33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den respektvollen und offenen Umgang miteinander.
Man wird von Anfang an überall mit integriert und man fühlt sich sehr wohl, als wäre man schon immer ein Teil dieses Unternehmens gewesen.
Jeder Mitarbeiter bekommt vertrauen geschenkt.
Nichts.
Die Arbeitsatmosphäre ist harmonisch und auf Augenhöhe. Zudem sind hier auch noch andere Auszubildende, mit denen man sich jeder Zeit austauschen kann.
Dazu gibt es jedes Jahr immer wieder attraktive Aktivitäten mit dem ganzen Unternehmen wie Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier oder Sommerfest.
Ich kann Arbeit und Freizeit problemlos unter einem Hut bringen. Überstunden können anfallen aber auch diese kann man in Freizeit umwandeln.
Die Ausbildungsvergütung ist reell und immer pünktlich auf dem Konto.
Die Ausbilder sind fachlich & persönlich vorbildlich!
Dir wird alles in einem angemessenen tempo beigebracht. Bei Verständnisschwierigkeiten wird meist alles nochmal wiederholt und mit direkten Beispielen erklärt.
Es macht sehr viel Spaß, ich komme gerne hier hin.
Die Arbeitszeiten sind gerecht und ich hab auch nach der Arbeit viel Freizeit.
Unsere Büros sind durch unser Open Office Konzept modern und eindrucksvoll.
Die Aufgaben sind total abwechslungsreich. Man lernt immer wieder was neues und darf das gelernte direkt umsetzen.
In Laufe meiner Ausbildung, werde ich mehrere Abteilungen durchlaufen.
Man wird hier als Azubi nicht anders behandelt, der Respekt ist auf jeden Fall vorhanden. Die Kollegen sind seit Tag eins immer freundlich und zuvorkommend. Man fühlt sich hier sehr willkommen.
Die Offenheit und der freundliche Umgang miteinander.
Es wird in der Ausbildung ein hohes Maß an Selbstverantwortung erwartet.
Die gemeinsame Mittagspause.
Bisher kann ich nur positives über das Unternehmen sagen.
Es gibt im Unternehmen mehrere Auszubildende in den Bereichen Marketing, Groß- und Außenhandel und Industrie. Die Azubis werden sehr gut eingebunden und auch von den anderen Kollegen als vollwertige Mitarbeiter angesehen. Es gibt Jährlich mehrere gemeinsame Aktivitäten wie Betriebsausflüge, das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier. Allgemein ist es eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Aufstiegschancen halten sich aufgrund der Größe des Unternehmens in Grenzen.
Weiterbildungen sind erwünscht und werden vom Unternehmen mit Sonderurlaub und Bildungschecks unterstützt.
Das Unternehmen bietet einem die Möglichkeit Arbeit und Freizeit sehr gut unter einen Hut zu bringen. Es kann passieren, dass sich Überstunden ansammeln, diese können dann mit Freizeit ausgeglichen werden.
Die Ausbildungsvergütung ist mehr als fair und wird immer pünktlich ausbezahlt.
Die Ausbilder sind fachlich sehr bewandert und auch auf persönlicher Ebene top.
Die Ausbildung macht mir großen Spaß. Ich kann sagen, dass ich gerne zur Arbeit gehe.
Es gibt die Möglichkeit während der Ausbildung an einem bezahlten Auslandsaufenthalt teilzunehmen.
Ich empfinde das Büro und die Ausstattung als sehr modern.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man lernt sehr viel. Durch einen Ausbildungsplan ist festgelegt in welche Abteilungen man einen Einblick erhält. Dabei werden die Schwerpunkte je nach Ausbildungsberuf festgelegt.
Man wird auch als Auszubildender sehr respektvoll behandelt. Unter den Mitarbeitern herrscht ein sehr freundlicher Umgang.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Spitzeleien, Lästern, teilweise Mobbing. Anstatt insbesondere Mobbing konsequent zu bekämpfen wurde es jahrelang geduldet. Erst wenn man ohnehin bestimmte Mitarbeiter loswerden möchte, da sie in "Ungnade" gefallen sind, wird etwas gegen Mobbing getan. Echtes Vertrauen in die Mitarbeiter sucht man vergebens. Es wird sehr häufig schlecht über andere geredet.
Das Image könnte so gut sein, denn die Marke ist eigentlich gut im Markt etabliert, das Produkt genießt bei Verbrauchern ein hohes Ansehen. In der Realität ist Croozer als Arbeitgeber leider nicht einmal halb so gut aufgestellt wie die Marke. Die Kollegen wissen das und gehen daher auch wenig selbstbewusst mit dem Unternehmen als Arbeitgeber um. Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich gefragt woher dieses „fehlende Selbstvertrauen“ kommt – inzwischen weiß ich es. Von außen glänzt die Firma doch der Lack ist schnell ab, wenn man einmal hinter die Kulissen schaut.
Einzelne Personen machen sehr viele Überstunden, andere haben ein sehr entspanntes Leben. Gegen Jahresende wird dann diskutiert, ob diese Überstunden überhaupt betrieblich veranlasst waren. An sich ist jedoch nicht zwangsläufig die Arbeitszeit das Problem. Die stetig wechselnden und sich widersprechende Vorgaben der Unternehmensleitung, durch zahlreiche unproduktive Meetings, durch zahlreiche Querschüsse aus den verschiedenen Abteilungen, sind eher ausschlaggeben für eine hohe Arbeitsbelastung. Dass einzelne Personen stark überbelastet werden, wird im Laufe des Jahres ignoriert. Selbst auf deutliche Hinweise in diese Richtung wird erst spät reagiert. Mehrere Mitarbeiter aus dem überschaubaren Team hatten bereits einen Burnout - das sagt eigentlich alles.
Führungskräfteentwicklung bei Croozer funktioniert so: Die Geschäftsleitung kauft ein Buch zum einem zu wichtigen Thema für alle Führungskräfte. Dann gibt es ein Meeting in dem alle betroffen sein sollen von der aktuellen Situation und als Lösung das Buch präsentiert bekommen. Im Anschluss werden dann gemeinsam mit den Führungskräften die im Buch propagierten Methoden durchführt. Die Situation, dass anhand von Büchern Unternehmensentwicklung betrieben wird ist leider nichts Besonderes – alle 2 Monate gibt es ein neues Buch, eine neue Methode, eine neue Technik, die ab sofort von allen umgesetzt werden muss. Ein roter Faden / ein einheitliches Zielsystem, an welchem diese Methoden orientiert werden, existiert nicht.
Es werden einige Sozialleistungen und zusätzliche Gehaltsbestandteile angeboten, ersetzen jedoch eine gute Gehaltshöhe.
Diese Firma ist der Ansicht dass sie mit einem umweltfreundlichen Produkt schon genug zum Umweltschutz beiträgt. Weitere Maßnahmen bspw. zur Minderung von CO2-Emissionen oder zum nachhaltigen Arbeiten werden nicht ergriffen und stehen auch nicht zur Diskussion.
Einzelne Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen und halten zusammen, komme was wolle. Neue Kollegen werden zwar akzeptiert, insbesondere wenn man den Eindruck hat, sie nehmen einem Arbeit ab. Ein echter Kollegenzusammenhalt entsteht jedoch nicht.
„Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ – habe ich in diesem Unternehmen ein Mitglied der Geschäftsleitung sagen hören. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung ;-)
Es fehlt leider an einer stringenten, durchgängigen Unternehmensführung. Es gibt keine einheitlichen Zielvorgaben. Jeder macht das, was die Unternehmensleitung in diesem Moment gerade für wichtig hält. Diese Prioritäten ändern sich häufig.
Einige Teamleiterstellen sind mit einer ungeheuerlichen Inkompetenz besetzt.
Zum Glück gibt es auch ein paar sehr kompetente, nette und sympathische Teamleiter, bspw. in der Buchhaltung oder im Einkauf. Auch von extern eingestiegene Führungskräfte tun dem Unternehmen sehr gut, haben nur leider nicht viel zu sagen.
Es wird eine Papierablage in hängenden Registern gepflegt.
Meetings sind oftmals sehr zeitintensiv, selten produktiv. In Meetings geht es vor allem um das "sich austauschen", seinen eigenen Standpunkt veranschaulichen und kaum um Lösungsfindung. Es wird viel und lange diskutiert, kurze Zeit später haben die Führungskräfte jedoch schon wieder vergessen, warum sie etwas beschlossen hatten. Selbst Arbeitsaufträge, die nach solchen langwierigen Diskussionen erteilt werden, werden kurze Zeit später wieder in Frage gestellt. Insbesondere die Unternehmensleitung nimmt für sich in Anspruch, besonders klar und offen zu kommunizieren - spricht jedoch sehr oft "zwischen den Zeilen", nimmt Aussagen häufig persönlich, oder kommuniziert einfach garnicht - bspw. E-Mails werden per se nicht beantwortet - angeblich ein Instrument zum Zeitmanagement.
Viele Frauen im Unternehmen, insbesondere in Führungspositionen. Trotzdem gibt es eine eher negative Einstellung ggü. Rückkehrerinnen aus der Elternzeit.
Scheinbar gute Arbeitsatmosphäre, die aber bei tieferem Blick nach Innen doch nicht ganz so gut ist. Verantwortung wird gerne an andere abgeschoben, wenn es um die eigene Haut geht.
Bei vielen sehr gut, bei anderen eher nicht so gut. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass man sich gerade in einem totalen Wandlungsprozess befindet.
Karriere eher nicht, muss aber auch nicht immer sein. Ist halt ein kleines Familienunternehmen. Weiterbildung kann ich nicht wirklich beurteilen, aber manch einer täte gut daran...
Auch manchmal eine Frage der Rentabilität... Aber man kann ja in kleinen Dingen anfangen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Teilweise sehr gut, aber letztlich ist sich jeder selbst der Nächste.
Gute Ansätze, teilweise kompetente und menschliche Geschäftsführung. Geht teilweise aber auch ganz anders, was dann auf Kosten der Arbeitsatmosphäre geht. Patriarchisches Verhalten in Trump-Manier. Souverän und ehrlich geht anders. Eher enttäuschend.
Vorher schlecht, dann besser.
Grundsätzlich viele gute Ansätze, aber auch hier noch viel Luft nach oben. Viele Meetings, oftmals nicht ausreichend vorbereitet und zeitraubend. Aber das ist ja leider in vielen Unternehmen so...
Schönes Produkt, das nachhaltigere Fortbewegung ermöglicht. Schon alleine deshalb eine tolle Aufgabe. Leider aber sehr wenig Möglichkeiten, weil es eben eine kleine Firma ist. Schade.
Alle Mitarbeiter tragen die Verantwortung für eigenes Tun und Handeln. Fehler sind erlaubt, aus denen wir alle lernen und uns weiterentwickeln können.
Hier fällt mir gerade nichts zu ein.
Der Zusammenhalt der Kollegen, auch unter den Führungskräften und der Geschäftsführung ist geprägt von Offenheit und Respekt
Croozer ist eine tolle Marke, die seit vielen Jahren im Markt etabliert ist. Wir sind stolz, bei Croozer zu arbeiten.
Wir haben viele Teilzeitkräfte, die dadurch Beruf, Familie und eigene Interssen dadurch gut unter einen Hut bekommen.
Auf Grund von Arbeitszeitkonten ist es möglich, nach Rücksprache mit dem Team und dem Teamleiter Freizeitausgleich zu nehmen und somit evtl. Überstunden abzubauen. Urlaub wird gut gepant, mit den jeweiligen Teams abgesprochen und für das folgende Kalenderjahr freigegeben.
Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut möglich. Weiterbildung wird nicht nur gerne gesehen, sondern in der Regel auch finanziell unterstützt.
Die eigene Entwicklung hängt oft von einem selbst ab, so dass persönliche Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.
Die Gehälter entsprechen unserer Unternehmensgröße zuzüglich interssanter Sozialleistungen wie Betriebssport, Jobticket, Betriebliche Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss und Dienstrad Leasing.
Unsere Produkte sind nicht nur stylisch, sondern unterstützen dazu noch die Co2 reduzierte Mobilität und haben einen erheblichen Anteil am autofreien innerstädtischem Verkehr.
Jede/r Kollege/in trägt für den Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre untereinander seinen/Ihren eigenen Beitrag bei. Wir arbeiten alle gemeinsam am gleichen Ziel und das spürt man auch im Arbeitsalltag.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und sehr kollegial.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist offen, respektvoll und geprägt von Vertrauen.
Auf Grund von Gleitzeit haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeitszeiten in Abstimmung mit den Erfordernissen des Arbeitsbereiches mit zu gestalten. Auch Homeoffice wird in vielen Teams bereits praktiziert.
Anfang 2020 zieht Croozer in neue Räumlichkeiten, in denen alle Anfordeurngen an einen modernen, kreativen 'New Work' Arbeitsplatz erfüllt werden. Wir freuen uns alle sehr darauf.
Jeder Mitarbeiter trägt seinen eigenen Teil zur internen Kommunikation bei.
In regelmäßigen Betriebsversammlungen hält die Geschäftsführung die gesamte Belgeschaft üer die aktuellen Projekte und Ziele auf dem Laufenden.
Bei Rückfragen stehen die Türen immer offen.
Wir haben einen ausgewogenen Anteil an weiblichen und männlichen Kollegen.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Wir haben alle die Möglichkeit, auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen, werden in teamübergreifende Projekte involviert und haben dadurch auch großen eigenen Gestaltungsspielraum.
Sehr guter Zusammenhalt auch über die Hierarchie Ebenen hinweg. die Führungsebene macht sich immer viel Gedanken und ist nah an den Mitarbeitern.
Milchalternativen statt Kuhmilch wären toll :)
Noch klarere Prioritäten setzen für mehr Fokussierung. Wird aber immer besser...
Es wird zwar deutlich gemacht welche Ziele erreicht werden sollen aber dabei ist die Arbeitsatmosphäre gut und produktiv. Und wenn es mal ernstere Gespräche gibt dann immer sehr respektvoll.
Super Image im Markt. Auch bei Verbrauchern hört man nur gutes ...
Mal gibts viel zu tun und dann kann man aber auch selbstständig Stunden abbauen. Überstunden sollen vermieden werden. Zeit wird gestempelt - dadurch hat man immer den Überblick. Teamleiter können stempeln zur eigenen Kontrolle.
Weiterbildungen sind gern gesehen und werden gefördert.
Das Gehalt ist total in Ordnung und va die Sozialleistungen wie Kindergartengeld finde ich super.
An der Verpackung der Produkte kann man sicherlich arbeiten aber das ist dem Produktteam völlig klar daher gebe ich volle Punkte. Das Bewusstsein ist definitiv vorhanden , nur müssen manche Dinge eben noch optimiert werden. Kleinigkeiten: Milch ist Bio, viele Vegetarier oder Veganer. Der Spirit im Unternehmen ist sehr nachhaltig und umweltbewusst.
Es herrscht ein zunehmendes Wir-Gefühl. Viele Personen die für schlechte Stimmung gesorgt haben sind nicht mehr da. Bei Neueinstellungen werden wirklich tolle Menschen eingestellt, die super zur Kultur passen. Da hat die Geschäftsführung wirklich ein gutes Händchen.
Überhaupt kein Thema!
Ich hatte noch keine schlechte Erfahrung. Immer offenes Ohr und man geht auf persönliche Situationen ein. Ich fühle mich wohl und sehr gut aufgehoben.
Die Büros aktuell sind wirklich nicht sehr schön aber bereits Anfang nächsten Jahres ziehen wir in ein neues Gebäude was komplett neu und modern eingerichtet wird. Darauf freuen sich alle schon sehr!
Kommunikation ist immer freundlich bzw wird echt von Woche zu Woche immer besser da viel daran gearbeitet wird.
Überhaupt kein Thema.
Dadurch, dass die Firma eher klein ist gibt es viele verschiedene Bereiche in denen man Einblicke erhält. Langweilig wird einem bei Croozer nie!
Die Produkte erfüllen, für die vorgesehene Zielgruppe, ihren Zweck.
Ist sowohl von Führung noch im Mittelalter und Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Im ersten Moment sind Ideen herzlich willkommen, doch dann werden diese 2 Tage später wieder verworfen.
Der einzelne Mitarbeiter zählt nichts. Es ist die reine Hire & Fire Mentalität. Es findet keine Einarbeitung statt. Ich kann mich allen negativen Bewertungen nur anschließen und zukünftige Bewerber sollte ihnen Glauben schenken.
Es wird sich immer mehr vorgenommen, immer neue Projekte gestartet, jedoch bleiben altbekannte Probleme auf der Strecke. Arbeitet doch mal ein paar Punkte ab, bevor man voller Euphorie und Aktionismus Neues startet. Und habt allen Mitarbeitern ein offenes Ohr und hört Ihnen zu.
Transparenz sieht anders aus. Es gibt viele Meetings hinter verschlossenen Türen und Teamleiter dürfen nur wenig ins Team tragen. Eine Einarbeitung findet nicht statt.
Es werden sinnlose Excelliste oder Dokumente ausgefüllt um die Teamleiter zu beschäftigen. Wirklich Zeit für strategische Überlegungen bleibt nicht und ist von der Geschäftsführung auch nicht erwünscht.
Nach außen wird viel propagiert: Familienunternehmen, flache Hierarchien, Work-Life Balance, tolle Sozialleistungen...ALLES BLÖDSINN...
Wer keinen Spaß im Job und auch kein Wert auf Wertschätzung legt und auf Missstände aufmerksam machen möchte, sondern nach dem Mund der alteingesessene Kollegen sprechen möchte, der wird hier glücklich.
Stehen für Mobilität der Zukunft, aber intern wird die Klimaproblematik nicht wirklich ernst genommen.
Ein Management, welches nicht fördert sondern bestimmend Aufgaben verteilt. Aufstiegsmöglichkeiten keine vorhanden, da es für jeden Bereich Teamleiter gibt, die keine eigene Meinung äußern dürfen. 3 Geschäftsführer und 7 Teamleiter kommen auf ca. 15 Indianer.
Auf den ersten Blick scheinen die Kollegen sich zu verstehen, aber durch Fragen der Geschäftsführung in Einzelgesprächen bekommt man eher das Gefühl Spionage betreiben zu müssen. Das Unternehmen strahlt mit Mitarbeiter-Events, die einmal im Jahr statt finden. Eine Fahrradtour mit anschließendem Grillen. Ansonsten machen die Mitarbeiter untereinander wenig privat zusammen.
Auf Produkt-Ebene wird hier mit Absicht Wissen zurückgehalten weil man Angst hat das jemand besser sein könnte als man selbst. Wichtige Informationen werden vorenthalten um sich am Versagen anderer zu ergötzen, um anschließend wie Superman herbeizueilen und zu zeigen wie toll man ist. Ganz großes Kino.
Neue Mitarbeiter haben es schwer, in fest gefahrene Strukturen rein zu kommen.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel.
Büros die einem Arbeitsamt-Umfeld entsprechen. Wasser und Kaffee steht für alle Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung. Teamleiter erhalten kein Handy sondern werden aufgefordert ihr privates Handy auch beruflich zu nutzen.
Lieber wird über die Geschäftsführung kommuniziert und vielleicht noch über die Teamleiter, anstatt mit dem jeweiligen Ansprechpartner zu sprechen. Die Kommunikation wird durch einen hohen E-Mail Aufwand betrieben, damit die IT auch alles lesen kann.
Die Branche ist toll, die Aufgaben sind sehr spannend.
Tolle Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern.
Toll, dass alle möglichen Weiterbildungen unterstützt werden.
Leider ist die Zusammengehörigkeit, die familiäre Atmosphäre und das "Wir"-Gefühl, das hier mal geherrscht hat, komplett weg. Sehr schade!
Alle anderen Punkte können der Bewertung entnommen werden.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen, was Entscheidungen und "Pläne" angeht.
Bei Intrigen viel eher eingreifen.
Sich bei Meetings auf das wesentliche konzentrieren und nicht Stundenlang über etwas sprechen, was im Nachhinein eh wieder verworfen wird.
und am wichtigsten: QUALIFIZIERTE Führungspersonen einstellen und diese nicht immer gleich wieder raus werfen, wenn sie etwas verbessern wollen!
Bitte spart Euch das für die unqualifizierten Führungspersonen auf, die bei Croozer agieren!
War mal super, wurde von Jahr zu Jahr leider schlechter.
Kommt auf die Abteilung und auf die Position an. Im Großen und Ganzen aber echt gut! Man hat Gleitzeit (außer in der Kundenbetreuung), spontater Urlaub wird fast immer genehmigt, Kinder können im Notfall mit ins Büro genommen werden, Überstunden können durch Urlaub ausgeglichen werden.
Personal bekommt zuschüsse zum Bahnticket (je nach Entfernung zur Arbeitsstätte) und Mitarbeiterfahrräder, um die Fahrerei mit Autos zu vermeiden!
Weiterbildungen werden gerne gesehen und auch unterstützt!
Aufsteigschancen eher mau, da es in den Teams eine Person als Leitung und ansonsten gleichberechtigte Mitarbeiter gibt. So kann man nur aufsteigen, wenn die jeweilige Teamleitung das Unternehmen verlässt.
Es wird super viel gelästert, vor allem in der Kundenbetreuung. Zeitweise hat es Mobbing und Intrigen gegeben, dagegen ist die Geschäftführung und Personalleitung zum Glück irgendwann vorgegangen. Leider oftmals viel zu spät und bei einigen Kollegen auch viel zu inkonsequent. Auf der anderen Seite werden (sehr intregante) Kollegen damit beauftragt, wiederum andere Kollegen "zu überwachen" und jede Auffälligkeit weiter zu geben. Das geht gar nicht!!!
Hier gibt es nichts zu meckern. Das Alter spielt keine Rolle. Es ist eine gesunde Mischung aus "alten Hasen" und "jungen Küken".
Die eine Hälfte der Vorgesetzten: Schlecht!
Menschlich die reinste Katastrophe und vom Tuten und Blasen keine Ahnung!
Leider werden oftmals Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind. Zu oft passiert dies, nachdem Wochenlang an einem anderen Plan getüftelt wurde, sodass alles für die Katz war.
Bei Krankheit werden (vor allem Azubis) oft unter Druck gesetzt. Fragen wie "was hat der Arzt gesagt?", "Welche Medikamente hast Du bekommen?" und "was wirst Du tun, um an Deiner Gesundheit zu arbeiten?" sind leider standard.
Zudem hat man das Gefühl, dass Abends gewürfelt wird, wer als nächstes "gehen" muss.
Die Leitungen im Marketing/Kommunikation, QS, F&E, Buchhaltung und IT sind dagegen super, immer hilfsbereit und sehr, sehr nett!
Alles Top!
Meetings gehen teilweise über ganze Tage, führen aber am Ende zu nichts. Ansonsten ist die Kommunikation gut.
Pro: Gehälter kommen immer pünktlich.
Betriebliche Altersvorsorge möglich (für Azubis wird diese sogar komplett übernommen).
Zuschüsse zum Betriebssport oder Fitnesstudio ebenfalls möglich.
Kontra: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Bonus wurde komplett abgeschafft. Azubis werden nach der Ausbildung unterirdisch bezahlt.
TOP! Es wird keinerlei Unterscheid zwischen Frau und Mann gemacht!
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich!
Kleine Kritik: einigen Kollegen werden für eine bestimmte Position eingestellt, werden dann aber doch an ganz anderer Stelle eingeteilt.
Einzelngänger, unnötige Aufgaben werden verteilt.
Den Mitarbeitern zuhören und mit Respekt behandeln.
Sehr familiär und freundschaftlich. Hochinteressante Produkte. Insgesamt tolles Arbeitsklima.
So verdient kununu Geld.