37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Anfang wirklich ein Vorzeigbetrieb...
Es werden Cent Beträge eingespart und 1000ende Euro für unnötiges das Fenster raus geworfen.
Es wird immer den Mitarbeitern vorgeworfen wenn etwas nicht funktioniert und im Gegensatz liegt die Ursache dafür in den Führungsentscheidungen selbst.
Austausch der kompletten Geschäftsführung und das sparen bzgl. der Haushaltslage von oben herunter vorleben und nicht nur vorsetzen.
Unter den Kollegen selbst ganz gut. Von den Vorgesetzten her wird viel "schön geredet und geglättet" wo dringender Handlungsbedarf besteht und dort wo man auch mal 5-gerade sein lassen müsste wird von oben herab interveniert. Egal ob dies die Arbeitsabläufe zum Stillstand bringt - Es interessiert nicht. Es wird autoritär von oben herunter geführt.
Man versucht ein Image nach außen darzustellen das man gerne hätte, welches aber mit der derzeitigen Ausrichtung der Geschäftsführung nicht in Einklang zu bringen ist.
Nicht vorhanden
Nur das nötigste, noch nicht mal die im Vorstellungsgespräch angepriesenen Fortbildungen wurden gewährt.
Gehalt wird in der Gele pünktlich bezahlt. Zu Beginn wurde ein Tariflohn gewährt, jedoch erfolgt nach einer gewissen Zeit eine Absenkung auf lediglich 90 % dieses Niveaus (Einführung Haustarifvertrag). Dies war sehr wenig transparent und nicht arbeitnehmerfreundlich.
Zusätzlich wurde das Weihnachtsgeld reduziert, was die Gesamtvergütung weiter schmälert. Insgesamt liegt die Bezahlung, gemessen an den tatsächlichen Anforderungen und der ausgeübten Tätigkeit, unter dem üblichen tariflichen Niveau für die jeweilige Qualifikation.
Auch wenn es mal "rumpelt" aber hier gibt es nichts negatives zu berichten - Im großen und Ganzen ein tolles Team.
Werden genau so verheizt wie die jungen - Hier gibt´s 100 Prozent Gleichberechtigung. Zumindest wird innerhalb des Teams einigermaßen aufeinander geachtet.
Teilweise fachfremde Abteilungsleitungen die autoritär die Weisungen der Geschäftsführung umsetzten und durch andauernde situative Abänderungen (wegen Personalmangel usw.) dadurch Arbeitsabläufe Behindern und zum Stillstand bringen. Und wenn dann etwas nicht funktioniert ist der Mitarbeiter schuld. Völlig überhebliches Selbstbild einzelner Führungskräfte, mit fehlender Selbstreflektion. Man sollte auf seine MA hören insbesondere wenn der überwiegende Teil der MA die gleichen Probleme im Betrieb monieren.
Man versucht zu modernisieren spart aber dann an Cent Beträgen welche die Arbeit dann erschweren. Es passt nicht wo gespart und wo investiert wird. Personalplanungen sind teilweise völlig realitätsfremd ,eigentlich müsste man sich zweiteilen. Durch die autoritäre Führungsweise und das nicht Berücksichtigen von Hinweisen durch die Mitarbeiter kommt es im Kombination sehr oft zu Chaos.
Man versucht grundsätzlich eine Kommunikation auf Augenhöhe, wird jedoch von den Führungskräften absolut enttäuscht - Viel Gerede ohne entsprechende Handlung.
Einige mit guten Kontakten zu den Vorgesetzten dürfen sich mehr erlauben - Es ist wie überall.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt durchwachsen.
Die interne Kommunikation war nicht immer klar und strukturiert, wodurch es teilweise zu Missverständnissen kam.
Die Zusammenarbeit im Team funktionierte situativ, jedoch fehlte es an einem einheitlichen und unterstützenden Miteinander.
Vereinzelt entstand der Eindruck von informellen Gesprächen und Gerüchten, was das Vertrauen im Team beeinträchtigte.
Trotz eigener Bemühungen um sachliche Zusammenarbeit war eine nachhaltige Verbesserung der Situation nur eingeschränkt erkennbar.
Homeoffice.
Alles andere.
Ein nachhaltiger Wandel muss von der obersten Führungsebene angestoßen und konsequent umgesetzt werden. Die derzeitige Unternehmenskultur fördert Überlastung, Unsicherheit und Demotivation.
Gleichzeitig ist deutlich zu erkennen, dass es in vielen Abteilungen Mitarbeitende gibt, die mit großem Einsatz, Verantwortung und fachlicher Kompetenz täglich ihr Bestes geben, trotz ungünstiger Rahmenbedingungen. Ohne dieses stille Engagement würde der operative Betrieb in der aktuellen Form kaum aufrechterhalten werden können.
Diese Menschen verdienen nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Verbesserungen: in Führung, Struktur, Kommunikation, Ressourcen und Perspektiven.
Die Arbeitsfläche ist funktional, jedoch wenig einladend. Die Stimmung ist angespannt und von hoher Fluktuation geprägt.
Die externe Selbstdarstellung des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, aber die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Überstunden sind die Regel, werden jedoch selten anerkannt. Eine dauerhafte Überlastung führte bei mir zu spürbaren gesundheitlichen Problemen - physisch wie psychisch.
Strukturelle Weiterbildungsangebote oder individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung. Zusätzliche Leistungen fehlen nahezu vollständig. Erhöhungen werden häufig mit Budgetgründen abgelehnt.
Nachhaltigkeit spielt im Alltag keine erkennbare Rolle. Einzelne engagierte Mitarbeitende versuchen, Verbesserungen zu bewirken, stoßen dabei aber auf strukturelle Grenzen.
Es gibt einzelne positive kollegiale Beziehungen. Insgesamt herrscht jedoch ein stark belastetes Klima, in dem ein kleiner Kreis engagierter Mitarbeitender die Hauptlast trägt, während andere Verantwortlichkeiten meiden. Vertrauen ist begrenzt.
Langjährige Mitarbeitende übernehmen oft stetig mehr Verantwortung, ohne dass sich dies in Position oder Gehalt widerspiegelt. Altersdiskriminierung ist mir nicht direkt begegnet, aber Leistungsanerkennung fehlt unabhängig vom Alter.
Führungskräfte agieren vor allem in Richtung Geschäftsleitung. Kritik wird häufig persönlich genommen. Negative Rückmeldungen werden nicht sachlich behandelt, sondern wirken karrierehemmend. Mitarbeitende, die sich äußern, riskieren Isolation oder negative Konsequenzen. Wertschätzung ist kaum spürbar, Entwicklungsmöglichkeiten fehlen. Der Umgang mit Fluktuation wirkt oberflächlich, Personal wird als ersetzbar betrachtet.
Die technische Ausstattung ist veraltet, die Räumlichkeiten wenig ergonomisch und unattraktiv gestaltet. Es fehlt an Investitionen in die Arbeitsumgebung.
Es finden viele Meetings statt, in denen Führungskräfte häufig neue Aufgaben delegieren, ohne Priorisierung oder realistische Einschätzung der Umsetzbarkeit. Entwicklungsgespräche oder strukturierte Feedbackrunden finden nicht statt. Entscheidungsbefugnisse fehlen, Verantwortung wird hingegen konsequent nach unten weitergereicht.
Die Vergütung auf Fachkraftebene scheint unabhängig vom Geschlecht einheitlich niedrig.
Die Aufgaben an sich wären inhaltlich anspruchsvoll und interessant. Leider scheitern viele Projekte an unrealistischen Zeitvorgaben und mangelnder Planung. Häufig werden Aufgaben erst kurzfristig weitergegeben, obwohl sie strategisch bereits lange bekannt waren.
Das ich nicht mehr dort bin.
Die Geschäftsführung. Sie sind beide leider inkompetent und hinterhältig. Ich weis nicht ob sie überhaupt wissen was klinische Forschung bedeutet. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist nur vordergründig nett. Die Insolvenz oder ein Verkauf kann man schon in großen Schritten kommen sehen.
Geschäftsführung auswechseln!
Angespannt. Das Stresslevel ist bei allen sehr hoch. Wie ein wilder Fiebertraum.
Wird extern extrem aufpoliert. Gleicht optisch einem Süßwarenhersteller. Intern ist es eine Katastrophe.
Immer neue Aufgaben und neue Herausforderungen. Entscheidungen müssen so schnell getroffen werden das man diese nicht einmal richtig durchdenken kann. Die Freizeit leidet sehr darunter.
Nicht vorhanden und wird auch nicht thematisiert.
Nur im medizinischen Bereich.
Nur wenn für die Kollegen ein Vorteil daraus entsteht.
War mal sehr gut. Hat sich mit dem Wechsel der Geschäftsleitung massiv verschlechtert.
Ikea Fundgrube. Im medizinischen Bereich allerdings sehr ordentlich.
Kommunika-Was???
Die neue Geschäftsleitung tut sehr nett ist es aber nicht.
Hoffnungslos.
Sehr viele Frauen. Am Ende entscheiden dennoch die Männer.
Langweilig wird einem nicht.
Der Arbeitgeber trägt zur Entwicklung neuer Therapien bei und bietet 30 Tage Urlaubsanspruch.
Der Arbeitgeber zahlt sehr schlecht, und sieht tatenlos zu, während die Angestellten ausbrennen.
Das Unternehmen sollte den Angestellten Aufstiegschancen bieten, Maßnahmen zur Begrenzung der Überstunden ergreifen und seine wirtschaftliche Situation realistischer betrachten.
Es ist eine massive Grundunzufriedenheit zu spüren. Hinter dem Rücken von Kollegen wird übele Nachrede betrieben. An vielen Tagen herrscht ein gerade so zu überbrückendes Durcheinander. Hohe Stresstoleranz ist ein absolutes Muss um durch die Arbeitswoche zu kommen.
Das Image nach Außen ist brilliant, intern herrscht jedoch ein anderes Selbstbild.
Die Work-Life-Balance ist teamabhänging, die Unternehmenskultur an sich führt unweigerlich sehr hoher Auslastung, gleichzeitig werden Neueinstellungen so lange es geht vermieden. Überstunden in teilweise dramatischem Ausmaß fallen unweigerlich an.
Es werden keine Aufstiegschancen geboten, dies wird den Angestellen bereits von Anfang an bewusst gemacht.
Mein Gehalt liegt unter den Branchendurchschnitt, andere Kollegen verdienen deutlich besser. Immerhin wird stets pünktlich bezahlt.
Es verbleibt kein Eindruck besonderen Engagements für Nachhaltigkeit/ Umweltschutz durch die Firma.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr vom Team abhängig. Es ist keine teamübergreifende Solidarisierung bemerkbar, man lebt aneinander vorbei.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist größtenteils einwandfrei, respekt- und verständnisvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, es ist jedoch oft recht laut.
Notwendige Informationen werden schnell weitervermittelt und die wirtschaftliche Entwicklung der Firma wird regelmäßig dargelegt.
Frauen stellen im Betrieb die deutliche Mehrzahl dar und sind in Führungsrollen klar etabliert.
Es gibt keinen kreativen Spielraum in der Arbeitsgestaltung, sehr viel Routinearbeit mit einem Sprenkel Chaos. Zugegeben, dadurch behält die Arbeit eine gewisse Unberechenbarkeit, die für spannende Momente sorgt.
Die Firma ist in Deutschland registriert und muss sich an die hiesigen Gesetze halten.
Bitte bitte auch den kleinen Angestellten denken. Wenn die letzten langjährigen Mitarbeiter den Hut geworfen haben ist es einfach zu spät.
Nach meinem empfinden stoppt die Arbeit nie. Leider erfahre ich es so, dass der Verschleiß bei dem Arbeitnehmer billigend in Kauf genommen wird
Dreckige Büroflächen. Reinigungskräfte wischen nie Staub o.ä.. bzw eine Etage ist in 5 Minuten „fertig“ ( nach meiner Wahrnehmung)
Oberflächliche Ausrichtung /Strategie wird kommuniziert
Erpresste positive kununu Bewertungen (siehe letzten beide)
- Konstruktive Kritik annehmen statt es in Vorwürfen umzuwandeln (Gaslighting)
- Nicht von oben herab. Doktoranden sind keine Götter in weiß.
- Finance und HR sollten ihre Tätigkeit überdenken, es geht nicht nur um Sparmaßnahmen sondern Menschen die das Unternehmen am laufen halten
Die neue CEO passt nicht ins Unternehmen und wird bald gehen (müssen)
Absolut ohne Wertschätzung und im Vergleich unterirdisch
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär. Finde ich super!
Perfekt, Home-Office und flexible Arbeitszeiten sind in den meisten Abteilungen gegeben. Arbeitszeitanpassungen sind kein Problem.
Karriere und Weiterbildung ist noch nicht so richtig gegeben.
Beim Gehalt geht immer etwas mehr ;-)
Die Kollegen sind alle sehr offen und freuen sich über neue Kollegen:innen
Hier wird von den älteren Kollegen viel gelernt und mitgenommen.
Sehr menschliche und tolle Vorgesetzte.
Kommunikation ist viel besser geworden. Seit das HR-Personal gewechselt wurde läuft es einfach spitze.
Viele Frauen auf Führungspositionen!
Herausragende Kollegen
Zu wenig Weiterbildungsangebote
Auch den Fokus auf jüngeres Personal legen - sonst wird es schwierig wenn die „älteren“ irgendwann gehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden leider nur sehr wenig geboten
Ist okay, aber natürlich ausbaufähig
Hauptsächlich ältere Kollegen hier bei CRS
Die Kommunikation könnte teilweise besser sein
Bezahlung, keine Wertschätzung
Personal überdenken und Konsequenzen für Mobbing
Hab mich immer unerwünscht gefühlt
Nach außen hin ok.
Viel zu tun, Pensum kaum in der vorgegebenen Zeit zu schaffen
Wird nicht gefördert und bei Nachfrage versucht abzuwenden.
Im untersten Bereich. Bezahlung ist nicht wertschätzend. Keine Gerechtigkeit bei der Bezahlung. Männer verdienen grundsätzlich mehr.
Viel Papier
Nicht vorhanden, jedenfalls wenn es um meine Position ging
Ältere Kollegen die seit Urzeiten dabei sind geben den Ton an
Ein Arzt, der dann als Geschäftsführer am Standort Mönchengladbach eingesetzt wurde ist unterste Schublade. Er mobbt andere Mitarbeiter und nutzt seine Position um andere fertig zu machen. Mehrere Personen haben wegen ihm gekündigt. Der Geschäftsführer tut nichts dagegen.
Gebäude ist ok, könnte aber mehr Büroplätze geben.
Schlecht. Entweder will man nicht zuhören oder versteht es absichtlich falsch.
Je nachdem welche Beziehung man zur Führungsriege hat wird man bevorzugt oder nicht.
Prinzipiell interessant, aber irgendwann wiederholt es sich nur noch.
So verdient kununu Geld.