69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Innerhalb unserer Abteilung ist der Zusammenhalt wirklich gut. Leider gilt das nicht für die gesamte Firma. Es gibt viele Neider.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut – innen erinnert es eher an einen faulen Apfel.
Wer seine Arbeit einfach macht, hat keine Probleme. Sobald man jedoch über kleine Verbesserungen oder Zusatzleistungen sprechen möchte......
Fehlt schlichtweg.
Negativ fällt auch die Spesenabwicklung auf. Für Reisen wurde eine App eingeführt, das Verhältnis von Aufwand und Nutzen stimmt hier nicht. Erschwerend kommt hinzu: Bei Rückfragen oder Beanstandungen zu Abrechnungen merkt man schnell, dass hier Entscheidungen von Menschen getroffen werden, die selbst seit Jahren nicht mehr außerhalb ihrer eigenen vier Bürowände gearbeitet haben. Persönliche Überlegenheit ersetzt offenbar das Gespräch auf Augenhöhe.
Früher ein Arbeitgeber mit echtem Teamgeist und praktikablen Strukturen. Der Führungswechsel hat vieles kaputt gemacht: Realitätsferne, fehlende Wertschätzung und ein wachsender Graben zwischen Schreibtisch und Projektalltag. Wer überlegt, hier einzusteigen, sollte genau hinschauen – nicht auf die Glanzbroschüre, sondern auf den Alltag.
Auch hier mehr Schein als Sein. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit werden zwar Kleinigkeiten angeboten, echte Wertschätzung und durchdachte Angebote für langjährige Mitarbeitende fehlen jedoch.
Hier entscheidet das Los: Man hat entweder Glück oder Pech. In der Vergangenheit gab es einige Führungskräfte, deren Umgang mit Mitarbeitenden erheblich zu wünschen übrig ließ. Das wurde zwischenzeitlich weitgehend korrigiert, wirkt aber bis heute nach. Ich befürchte, dass sich unter der aktuellen Geschäftsführung die alten Probleme wieder einschleichen.
Es herrscht regelrechter App-Wahnsinn: Für jede Kleinigkeit wird eine Microsoft-Power-Apps-Anwendung gebaut, die jeweils als bahnbrechend gepriesen wird – auch wenn sie unbrauchbar oder schlicht fehlerhaft ist.
Ein zentraler Schwachpunkt. Nach außen wird Freundlichkeit demonstriert. Konstruktive, offene Kommunikation sieht anders aus.
Seit dem Führungswechsel wurde vieles "verschlimmbessert". IT-Hardware wird in starren Kategorien vergeben. Wer z. B. ein Tablet bräuchte, bekommt keines, weil die Kategorie dies nicht vorsieht – der einzige realistische Weg führt dann über Projektmittel. Defekte Hardware wird zudem nicht zeitnah ersetzt. Ich wünschte, die Firma wäre noch so wie vor einigen Jahren.
Positiv hervorzuheben: Die Projekte stammen aus unterschiedlichen Bereichen und sind tatsächlich interessant. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Work-Life-Balance ist schlecht. Überstunden werden in Kalkulationen als normale Stunden einkalkuliert – als würden sie zur regulären Arbeitszeit gehören.
Ja, sie werden ausbezahlt. Aber das ist nicht der Punkt. Das Problem ist die grundsätzliche Mentalität: Wenn ein Unternehmen bereits bei der Planung davon ausgeht, dass Mitarbeiter länger als vertraglich vereinbart arbeiten müssen, ist das eine Frechheit. Das ist Burnout-Planung.
Ehrlich gesagt, war in den letzten Jahren der Kollegenzusammenhalt das Einzige, das diese Firma zusammenhielt. Das gegenseitige Vertrauen und der gute Umgang miteinander machten vieles erträglich.
Aber auch das bröckelt zunehmend. Die Mitarbeiterfluktuation nimmt zu, langzeitbeschäftigte Kollegen verlassen das Unternehmen, und mit ihnen geht Wissen, Stabilität und Zusammengehörigkeitsgefühl.
Der Vorgesetzte ist im privaten Zusammensein sympathisch und angenehm. Mit ihm ein Bier zu trinken? Kein Problem. Aber sobald es um echte Führungsqualitäten geht – um Entscheidungen treffen, um Mitarbeiter zu leiten, um Probleme zu lösen, um Klarheit zu schaffen – da könnte man auch mit dem Hund des Chefs reden. Der hätte wahrscheinlich bessere Führungsqualitäten.
Über mehrere Jahre hinweg hatte ich keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, obwohl diese ein fundamentales Instrument für Entwicklung und Austausch sind. Erst nachdem ich deutlichen Druck ausgeübt habe, wurde überhaupt ein Gespräch initiiert.
Das größte Problem: Die dort getroffenen Vereinbarungen wurden nachträglich nicht umgesetzt. Damit entstand ein Vertrauensdefizit zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter. Hinweis an die HR: In der nächsten Stadt gibt es eine Konkurrenzfirma, deren HR-Team rigoros dafür sorgt, dass Mitarbeitergespräche regelmäßig stattfinden, Fortbildungen angeboten werden – und wo es offensichtlich Führungspersonen gibt, die das Wort "führen" auch verstehen.
Sehr kollegial
Kostenloser Kaffee...
Es gibt einige Punkte, die ich aufgrund von Anonymität nicht ansprechen möchte. Die Situation ist angespannt, erdrückend und einschnürend. Man hängt sich jeden Tag rein, wird aber nicht unterstützt und die Wertschätzung fehlt. Es wird nur verlangt, seitens der Firma gibt es aber kein Entgegenkommen.
Anonymität ist mir wichtig, deshalb gehe ich nicht ins Detail, aber manche Vorgesetzte sollten ihr Verhalten überdenken.
Die beworbene flache Hierarchie ist ein Mythos und bezieht sich wohl nur auf die "Du"-Kultur.
Wir sind alle gleich, manche sind eben gleicher.
Wertschätzende Unternehmenskultur und positives Betriebsklima
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben durch flexible Arbeitszeiten
Interne und externe Schulungen werden angeboten
Pünktliche Gehaltszahlung und gute Sozialleistungen, darunter eine Krankenzusatzversicherung
Abwärmenutzung und Photovoltaik unterstützen eine nachhaltige Energieversorgung
Gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag
Das Alter spielt keine Rolle
Vorgesetzte geben konstruktives Feedback und stehen bei Problemen unterstützend zur Seite
Die Büros sind modern ausgestattet, unter anderem mit Klimaanlagen
Kommunikation zwischen Abteilungen ausbaufähig
Gleichbehandlung unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position
Spannende Aufgaben und eigenverantwortliches Arbeiten
Abwechslungsreiche Projekte und ein gutes Teamgefühl.
Früher ging es noch mit mehr Elan zu, inzwischen ist die Aufbruchsstimmung etwas zurückgegangen.
Ein bisschen mehr Transparenz zu den Plänen für die nächsten Jahre wäre für viele wertvoll und wissenswert.
Selbst unter Zeitdruck bleibt die Atmosphäre locker und kollegial.
Die Situation hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verbessert. Die Vergrößerung trägt dazu bei, Abhängigkeiten von Einzelpersonen zu verringern.
Zusatzversicherung nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit, Job-Bike, Kindergartenzuschuss …
Innerhalb der Abteilungen sehr gut
Mit dem Wachstum sind einige neue Ebenen hinzugekommen, was den direkten Zugang etwas erschwert. Spricht man die Vorgesetzen jedoch gezielt an, hat man zumindest das Gefühl, ernst genommen zu werden.
Passt im Großen und Ganzen, jedoch wäre etwas mehr Raum im Büro angenehm.
Wird wieder besser
Selbstständiges Arbeiten, Gehalts- und Sozialleistungen und vor allem die Kollegen!
Gar nix
Bischen besseres Umweltbewusstsein, auch auf den Baustellen!
Eventuell wäre eine eigene Kantine irgendwann nicht verkehrt...
Immer ein gutes Zeichen, wenn alle Mitarbeiter freiwillig ins Büro kommen, obwohl mehr homeoffice-anteil erlaubt wäre.
Gelten überall etwas als Chaoten, liegt aber vielleicht an mir selber
Arbeit ist nicht zu wenig da
Einwandfrei, welche Firma bietet denn in diesen Zeiten noch private Unfall und Krankenversicherungen? Schon was besonderes
Mülltrennen müssen wir noch lernen
Bombenfest!
Musste einen Stern abziehen, um nicht als Schleimer zu gelten ;-)
Kann man auch nicht jammern, manchmal kommen die Infos über gewundene Kanäle, das könnte man noch geradliniger gestalten, aber es klappt immer besser
Gewaltig, immer neue Herausforderungen
ich kann sogar einen Hund mitnehmen ins Büro, WLAN verfügbar auch fürs private Handy, es sind reichlich Poolautos in der Firma für Firmenfahrten und wenn man am Wochenende ein Fahrzeug braucht fürs umziehen, Gartenarbeit oder ein Festival mit Freunden dann ist dass auch möglich.
Projektplanung dass ist schon das einzige!!
Viele Viele Projekte ja, aber es geht auf und ab, in gewissen Zeiten richtig viel zu arbeiten und dann kann auch wieder Zeitausgleich oder auch großer Urlaub genommen werden
Mitarbeiter gehen auf Ihre Vorgesetzten zu und es wird auch grundsätzlich genehmigt. Es finden Kommunikationsseminare und Führungskräfteseminare statt.
kann mit dem jeweiligen Vorgesetzten abgesprochen werden, Krankenzusatzversicherung wurde eingeführt auch für Familienmitglieder möglich einfach top und man spart richtig Geld für Zahnarzt ein super Benefit!!! Unfallversicherung greift auch im Privaten ....top top
Es gibt E-Ladesäulen für alle Mitarbeiter
Super Zusammenarbeit mit den Kollegen, jeder spricht sich gegenseitig ab, Teamevent und viele Feiern mit den Abteilungen
Mitarbeiter werden in den wohlverdienten Ruhestand gefeiert, die Gründer kommen Vorort, man fühlt sich einfach Respektiert...weiter so
super wird verjüngt
Jeder der will bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, bekommt mindestens 2 große Bildschirme, auch zusätzlich im HO möglich,
Werkzeug, Handy, Arbeits/PSA gibt es Richtlinien die für alle gleich sind...einfach sehr sehr fair für alle
monatliche HR NEWS, über verschiedene Standorte, Jährliches Mitarbeitergespräch, kann aber auch eingefordertet werden, wenn überfällig. Wöchentliche Meetings etc.
auch Frauen haben die Chance Führungspositionen zu erlangen
Viele verschiedene Aufgaben, es wird nie langweilig, es kann auch intern gewechselt werden oder auch Standortübergreifend
Familiäres Unternehmen, in dem die Mitarbeiter nicht nur eine Nummer sind.
Jeder kann sich auf jeder Karrierestufe weiterentwickeln und entfalten.
Die Digitalisierung wird mit neuen Ideen in der Verwaltung vorangetrieben – etwa durch ein Portal zur Buchung von Dienstreisen und zur Abrechnung von Reisespesen.
Auch abteilungsintern stehen Apps zur Steuerung und zum Controlling von Projekten je nach Bedarf zur Verfügung.
Oftmals wird an alten Überzeugungen festgehalten, was in manchen Bereichen zu langen Leidenswegen führt. Manchmal muss das obere Management auch unangenehme Entscheidungen treffen, wenn dies langfristig zu einem positiven Klima und Unternehmenserfolg beiträgt.
Keinesfalls in ein Konzernverhalten abdriften, sondern die Grundwerte der Firma bewahren.
Kritisch hinterfragen, welche Kostentreiber – wie beispielsweise externe Tools – wirklich notwendig sind. Keine unnötige interne Arbeitsbeschaffung, die den wirtschaftlichen Erfolg gefährdet.
Der Arbeitgeber legt Wert auf moderne Arbeitsplätze. Neue Büros mit Klimaanlage, jedoch keine Großraumbüros.
In den letzten Jahren hat dies aufgrund der hohen Arbeitslast immer wieder gelitten. Das Management ist jedoch sehr bemüht, dies transparent zu verbessern.
Freie Arbeitszeiteinteilung, es kann schon mal viel gefordert werden. Es wird aber versucht dies für die Arbeitnehmer so gut wie möglich zu gestallten.
Homeoffice ist in Absprache mit dem Vorgesetzten und abhängig von der Projektlage möglich.
Technische Schulungen sind fester Bestandteil der Projekte und werden dort gefordert und durchgeführt.
Wer sich darüber hinaus weiterbilden möchte, kann dies nach Absprache mit dem Vorgesetzten tun. Auch persönlichkeitsbildende Schulungen werden als Arbeitszeit angerechnet.
Marktkonforme Entlohnung, wer mehr will kann mehr leisten und bekommt am Ende auch mehr. Überstunden werden mit Aufschlägen an die Mitarbeiter ausbezahlt.
Man ist bemüht alles, was im steuerlichen Rahmen möglich ist an die Mitarbeiter weiterzugeben z.B. private Krankenzusatzversicherung, freiwilliger Zuschuss zu den Tagesgeldern.
Wird neben dem Unternehmenserfolg aktiv vorangetrieben.
Innerhalb der Abteilung hervorragend, unternehmensweit ebenfalls stark.
Ältere Kollegen sind gerne gesehen, einige nutzen die Altersteilzeit, um im Unternehmen weiterhin aktiv zu bleiben – mehr muss man dazu nicht sagen.
Immer ein offenes Ohr – aber wer nicht redet, kann nicht erwarten, dass seine Probleme immer gehört und gesehen werden.
Der Arbeitgeber bemüht sich, dies so attraktiv wie möglich zu gestalten – Luft nach oben gibt es immer.
Wird stetig besser – frischer Wind durch junge Nachwuchskräfte und neue Führungspersönlichkeiten.
Wird bestmöglich gelebt – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Parteizugehörigkeit.
Eine zukunftsträchtige Branche mit spannenden und vielseitigen Aufgaben.
.............zum Ankommen in der Arbeitswelt. Die CTS hat geballtes Wissen, bietet Möglichkeiten zum Erlernen von neuen Fertigkeiten, Kollegenzusammenhalt.
Kurz: Man lernt alles was man in der Arbeitswelt braucht, um dann in eine Firma zu wechseln, die einen wertschätzt Menschlich und Wirtschaftlich. Man darf nicht den Fehler machen, dort zu lange zu verweilen.
So verdient kununu Geld.