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97 von 364 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Unbedingt meiden!!

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei CTS Eventim in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist okay. Es wird das Nötigste getan, damit man sich annähernd wohlfühlt, aber auf ehrliche und persönliche Gespräche wird sich kaum eingelassen. Man fühlt sich ersetzbar und nicht wirklich geschätzt.

Image

Wird auch immer schlechter, zurecht.

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden. Unflexible Arbeitszeiten, kein Verständnis für private Anliegen. Obwohl bewiesen wurde, dass auch Home Office produktiv funktioniert. Auf Eltern und vor allem Frauen die auch Kinder betreuen/abholen müssen, wird überhaupt nicht geachtet. Sogar eigene Arzttermine während der Mittagspause werden belächelt.

Karriere/Weiterbildung

Man wird nicht gefördert. Wenn man es nicht anspricht, passiert jahrelang nichts. Und selbst wenn man es anspricht, fühlt man sich nicht unterstützt. Meine Initiative auf Weiterbildung ist total im Sande verlaufen. Es wird erstmal so getan, als hätte man Optionen. Aber diese Optionen sind natürlich an zig nervige Dinge gekoppelt, die es am Ende eigentlich unmöglich machen etwas zu ändern, die Position intern zu wechseln oder sich sonst irgendwie umzuhören. Das Unternehmen will einen lieber verlieren, als an anderen Möglichkeiten intern zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Manche Teams haben besseren Zusammenhalt als andere. Es ist in Ordnung, aber es geht definitiv besser.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen von Vorgesetzten werden ohne Empathie und Verständnis getätigt. Es wird einfach nur das widergespiegelt, was von oben kommt. Man fühlt sich nicht verstanden und nicht gehört.

Arbeitsbedingungen

Alte Technik, graue Büroräume. Keine Rückzugsorte. Kein Pausenraum. Keine Klimaanlage. Keine ordentliche Küche für die Unternehmensgröße. Laute Geräuschkulisse. Man wird einfach nur müde.

Kommunikation

Die Kommunikation, vor allem vom Vorstand, passiert von oben herab und persönliche Anliegen kann man komplett vergessen. Selbst wenn der eigene Teamlead es gut meint, kommt es darüber hinaus nirgendwo an. Es werden von Erfolgen berichtet, allerdings steckt sich der Vorstand alles in die Tasche und man arbeitet so vor sich hin ohne etwas vom Erfolg zu spüren.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, für die Erfolge die das Unternehmen öffentlich feiert aber auch ein Witz. Es gibt kaum Gehaltserhöhungen, und wenn dann ein lächerlicher Prozentsatz. Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keinen (regelmäßigen) Bonus. Man soll jeden Tag ins Büro, aber die Ausgaben in der Mittagspause werden nicht bezuschusst. Es gibt keinen Pausenraum, wenn man sich etwas vorkochen will. Es gibt keine Benefits bezüglich Fitness oder sonst etwas für das Wohlbefinden. Sowas wie Workation kann man natürlich komplett vergessen. Alles bekannte Beschwerden, dem Unternehmen ist es aber egal.

Interessante Aufgaben

Es kann mal interessante Projekte und Phasen geben. Oftmals sind die Prozesse aber sehr veraltet, viel Fleißarbeit und Monkey Work. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht gehört, weil "es ja bisher auch so funktioniert hat". Ältere Kollegen geben sich damit zufrieden. Für die Jüngeren bleibt wenig Lernprozess. Alles ist und bleibt wie es ist.

3Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wie wird man Mitarbeiter los ohne zu kündigen?

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei CTS Eventim AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist bedrückend mitzuerleben, wie Mitarbeiter durch die aktuellen Rahmenbedingungen faktisch zur Kündigung gedrängt werden. Ebenso unverständlich ist, dass das Unternehmen trotz zahlreicher Beschwerden und schlechter Ergebnisse in Mitarbeiterbefragungen seit zwei Jahren an zwei Teamleitern festhält, die das Arbeitsklima aus meiner Sicht nachhaltig verschlechtern.

Verbesserungsvorschläge

Warum erkennt man nicht, dass zufriedene Mitarbeiter produktiver sind und damit langfristig einen größeren Mehrwert für das Unternehmen schaffen?

Arbeitsatmosphäre

Alles erfolgt von oben herab. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Das Management möchte Probleme offenbar nicht wahrhaben und speist Kritik mit leeren Phrasen ab.

Image

Durch die jüngsten Vorgaben des Managements identifiziert sich niemand mehr positiv mit dem Unternehmen. Statt Stolz überwiegt mittlerweile nur noch Frustration oder Scham.

Work-Life-Balance

Vier Präsenztage pro Woche sind Pflicht. Wer Karriere machen möchte, muss sogar fünf Tage pro Woche im Büro sein.
Es ist erschreckend, wie drei Vorstandsmitglieder und der Firmengründer auf Sylt über das Arbeitsleben von fast 6.000 Mitarbeitern negativ entscheiden.
Man darf sich Ausnahmegenehmigungen (ohne Witz) beim Vorstand einholen, dass man bei "temporären Problemen" vereinzelnt mehr HomeOffice braucht. Aber Kinder zur Schule bringen oder von der Kita abholen, sind keine "temporären Probleme".

Karriere/Weiterbildung

Nachdem der Leiter der IT-Sicherheit das Unternehmen freiwillig verlassen hatte, konnte tatsächlich einmal jemand intern aufsteigen. Ansonsten habe ich Führungspositionen nahezu ausschließlich mit externen Kandidaten besetzt erlebt. Es existieren zwar ansprechend präsentierte Karrieremodelle, in der Praxis werden diese zumindest im IT-Betrieb kaum gelebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im guten Durchschnitt. Allerdings gibt es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, keine Gewinnbeteiligung und nur selten Gehaltserhöhungen. Der flexible Homeoffice-Anteil als wichtiger Benefit wurde zudem mit aus meiner Sicht wenig überzeugenden Begründungen weitgehend gestrichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Präsentationen wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Das tatsächliche Handeln vermittelt jedoch einen anderen Eindruck. Wer alle Mitarbeiter ohne nachvollziehbaren Grund ins Büro zwingt oder gleichzeitig von Female Empowerment spricht, wirkt wenig glaubwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund, warum viele vermutlich noch nicht den Arbeitgeber gewechselt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Statt erfahrene Mitarbeiter langfristig zu halten, werden lieber jüngere Beschäftigte eingestellt, die Bewertungen auf Plattformen wie Kununu vermutlich noch nicht so aufmerksam gelesen haben.

Vorgesetztenverhalten

Einige Führungskräfte positionieren sich offen gegen die neuesten Änderungen, andere geben lediglich die Unternehmenslinie wieder. Unverständlich ist zudem, dass das Unternehmen trotz erheblicher Kritik seit zwei Jahren an zwei aus meiner Sicht vollständig unbeliebten und inkompetenten Teamleitern im IT-Betrieb festhält.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro macht die Vorteile des Homeoffice jeden Tag deutlich: veraltete Büroausstattung, unbequeme Stühle, keine Klimaanlage und eine dauerhaft hohe Geräuschkulisse. Hinzu kommen nur wenige Möglichkeiten, in den Räumlichkeiten vernünftig zu essen.

Kommunikation

Man fragt sich regelmäßig, ob jeden Tag der 1. April ist, weil vieles nur wie ein schlechter Scherz wirkt. Einen Tag nach dem Sommerfest wurde an einem Freitag verkündet, dass Homeoffice nahezu abgeschafft wird. Der öffentliche Erklärungsversuch bestand anschließend aus aus meiner Sicht falschen oder widersprüchlichen Begründungen. Auf zahlreiche sachlich vorgetragene Gegenargumente wurde lediglich mit KI-ähnlich wirkenden Standardantworten reagiert, ohne nachvollziehbare Fakten für diese Bauchentscheidung zu liefern.

Gleichberechtigung

In Führungspositionen sitzen überwiegend ältere weiße Männer. Mehr Flexibilität beim Homeoffice könnte beispielsweise dazu beitragen, mehr Frauen den Weg in Führungspositionen zu erleichtern, indem Familie und Beruf besser vereinbar werden.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben könnten durchaus vorhanden sein. In der Praxis ist man jedoch hauptsächlich damit beschäftigt, den ständig wachsenden Berg an dringenden Tickets abzuarbeiten.

7Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zurück ins Büro – die Schreibtische folgen ‚zeitnah

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist großartig. Super Klima, echter Zusammenhalt, man arbeitet gern miteinander. Die Projekte sind spannend, die Arbeit macht Spaß. Und wenn es persönlich mal schwierig wird, wird sich tatsächlich gekümmert. Individuell und unkompliziert. Genau deshalb ist die neue Präsenzregelung so unverständlich: Sie setzt mutwillig aufs Spiel, was diese Firma eigentlich stark macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexibles Arbeiten hat hier lange funktioniert – die Ergebnisse stimmten, das Vertrauen schien da. Dann kam ohne jede Vorwarnung eine Rundmail: vier Tage Pflichtpräsenz, für Führungskräfte fünf, Homeoffice nur noch als Ausnahme nach „Leistung und besonderer Einsatzbereitschaft“, entschieden ganz oben. Für Pendler bedeutet das über Nacht wieder mehrere Stunden Fahrtzeit am Tag. Lebenszeit, die niemandem etwas bringt. Besonders bitter: Genügend Schreibtische für alle gibt es offenbar noch gar nicht – zusätzliche Flächen werden erst angemietet, bis dahin hilft eine Buchungs-App bei der Suche nach einem freien Platz. Und dass gleichzeitig ausgerechnet die Kapazitäten für „Telefonate und virtuelle Meetings“ ausgebaut werden, sagt alles darüber, was man im Büro hauptsächlich tun wird: dieselben Videocalls wie zu Hause – nur mit Anfahrt. Wer Engagement erzwingen will, bekommt Anwesenheit. Mehr nicht.

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen nicht per Rundmail kündigen. Ergebnisse messen statt Anwesenheit. Erst Arbeitsplätze schaffen, dann Präsenz anordnen. Und bedenken: Viele sind gerade wegen der Flexibilität geblieben – wer sie streicht, sollte sich über Fluktuation nicht wundern.

Image

Nach außen Transformation, nach innen Präsenzkultur von 2005. Der Bewerbermarkt liest mit.

Work-Life-Balance

No more comment

Gehalt/Benefits

Gehalt ok. Der wertvollste Benefit hieß flexibles Arbeiten – wurde ersatzlos gestrichen.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend. Super Klima, echter Zusammenhalt. Die gemeinsame Fassungslosigkeit über die Rundmail hat höchstens noch zusammengeschweißt.

Vorgesetztenverhalten

Die direkte Führungskraft kümmert sich. Die Kritik gilt der Ebene darüber, die per Rundmail regiert.

Kommunikation

Einschneidende Änderungen erfährt man per Rundmail ohne jede Vorwarnung – inklusive angekündigter Verschärfung, falls die Freitagspräsenz nicht ‚zeitnah’ steigt.

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte, die Arbeit macht wirklich Spaß. Sie ließ sich nachweislich lange auch von zu Hause erledigen.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Overall Great experience

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTS Eventim AG & Co. KGaA in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image can be improved about the organization

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

To be honest i did not find anything bad about the employer

Arbeitsatmosphäre

Great

Image

Good

Work-Life-Balance

Good

Karriere/Weiterbildung

Great

Gehalt/Benefits

Goos

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Great

Kollegenzusammenhalt

Great

Umgang mit älteren Kollegen

Great

Vorgesetztenverhalten

Great

Arbeitsbedingungen

Great

Kommunikation

Great

Gleichberechtigung

Great

Interessante Aufgaben

Great

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Mehrfachbewertung

Sehr unruhiger und veraltetes Arbeiten

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTS Eventim Solutions GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Unsicherheit, Zukunftangst, Verwirrung über Zuständigkeiten

Work-Life-Balance

Es wird immer mehr drauf gepackt und erwartet. Gewünscht ist 4 Tage Office.

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten, aber es wird keine Zeit gegeben.

Gehalt/Benefits

Keine Klagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Office Pflicht

Kollegenzusammenhalt

Bestens.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher keine negativen Erfahrungen.

Vorgesetztenverhalten

Im oberen Management werden Mitarbeiter nur noch als austauschbar betrachtet. Dementsprechend ist das Verhalten.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, alte Stühle und Schreibtische, wenig Meeting oder Rückzugs Räume

Kommunikation

Es findet Kommunikation statt, jedoch Zuviel mit ständig wechselnden Entscheidungen.

Gleichberechtigung

Frauen werden nicht gleichberechtigt behandelt.

Interessante Aufgaben

Arbeit ist reichlich vorhanden.


Image

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Team in München!

4,1
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei CTS EVENTIM in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit, schnell viel Verantwortung zu übernehmen, nette Kollegen, faire Chefs, zentraler Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niedrige bis mittelmäßige Bezahlung, Schwierigkeiten aufzusteigen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Homeoffice Möglichkeiten, die Kunden gerechter verteilen zwischen den verschiedenen Standorten und nicht einen Standort überlasten

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, liebe Kollegen und Chefs, toller Zusammenhalt. KEINE Person im Team fällt negativ auf, alle sehr hilfsbereit.

Image

CTS EVENTIM hat deutschlandweit einen sehr gutes Image im Veranstaltungsbereich. Teils namenhafte Kunden, wobei die Konkurrenz LN eher den amerikanischen Markt abfängt.

Work-Life-Balance

als Werkstudent darf man nicht mehr als max. 20 Stunden wöchentlich arbeiten, da wird auch drauf geachtet, dass das eingehalten wird. Die Festangestellten machen je nach Phase mal Überstunden, aber es gibt immer Mäglichkeiten diese abzubauen in ruhigeren Monaten.

Karriere/Weiterbildung

Als Werkstudent besteht eventuell die Möglichkeit auf Übernahme. Aber als Festangestellter ist es eher schwer Teamleiter Positionen oder ähnliches zu erlangen, da diese oft schon seit 10 Jahren oder länger von denselben Personen geführt werden

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent marktübliches Gehalt oder vielleicht leicht darunter, als Vollzeitkraft eher niedrig bis mittelmäßig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kenne ich mich nicht aus

Kollegenzusammenhalt

wie gesagt, das Beste an der Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

nichts auszusetzen. Die meisten Kollegen arbeiten bei CTS seit mind. über 5-10 Jahren, das spricht für das Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Top, wirklich. Es gibt natürlich mal Beschlüsse von ,,oben", die den Mitarbeitern nicht gefallen, aber diese werden immer ,,wohlwollend" kommuniziert und angewendet. Sehr verständnisvolle Chefs.

Arbeitsbedingungen

Je nach Jahresphase mal stressig bei eher mittelmäßigem Gehalt und nur einem Tag Homeoffice Möglichkeit pro Woche, aber ansonsten eher entspannt und angenehm.

Kommunikation

Die Vorgesetzten kommunizieren Änderungen/Neuigkeiten/Neuanstellungen zeitnah. Es gibt immer Möglichkeiten, individuelle Wünsche anzusprechen.

Gleichberechtigung

nichts auszusetzen

Interessante Aufgaben

je nach Workload fallen mal mehr monotone Tätigkeiten an, aber es gibt viele Möglichkeiten, im Laufe der Zeit mehr Verantwortung und damit auch spannendere Tätigkeiten zu übernehmen.

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Viel verlangt, wenig gegeben – Kultur und Führung versagen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt man sich viel Mühe, eine Transformation voranzubringen. Ob das am Ende reichen wird oder eher verschlimmbessert, wird sich erst noch zeigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne plausiblen Grund wurde Homeoffice extrem reduziert und Neueinstellungen als Full-Remote abgeschafft, obwohl man gleichzeitig den Mitarbeitenden zunehmend mehr abverlangt. Das Management lässt sich wohl am ehesten mit der US-Regierung vergleichen: Ständig werden neue Baustellen aufgemacht, meist wird chaotisch oder mit Aktionismus reagiert, und man strickt sich seine eigene Realität zurecht. Außerdem gibt es keine Offenheit oder Akzeptanz für Mitarbeitermeinungen und Kritik. Schade, dass strukturelle Probleme nicht selbst erkannt werden und Mitarbeitende hier erst darauf aufmerksam machen müssen.
Geschäftsführer und Vorstand reagierten jüngst auf die aktuellen Negativbewertungen mit der Antwort, dann sollen die Personen eben das Unternehmen verlassen. Man weigert sich einfach verstehen zu wollen, dass es Probleme in Kultur und Führung gibt. Man redet sich ein, dass wären nur Einzelmeinungen (obwohl firmeninterne Umfragen im IT-Betrieb das Gleiche spiegeln) oder hänge mit dem Change zusammen. Dabei ist es meiner Meinung nach zurückzuführen auf:
1. Änderung der HomeOffice Regelung
2. Einberufung von schlechten Führungskräften
3. mangelnde Wertschätzung
4. intransparente Kommunikation
Untermauern tue ich meine Behauptung damit, dass noch vor wenigen Jahren diese Probleme nicht existierten.
Daran sollte man lieber arbeiten, anstatt unliebsame Kununu-Bewertungen löschen zu lassen.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte eine offene und vor allem bidirektionale Feedbackkultur etabliert werden, in der Rückmeldungen aus der Belegschaft ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen werden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Führungskräfte bei problematischem Verhalten gegenüber Mitarbeitenden konsequent zur Verantwortung gezogen werden. Des Weiteren sollte man wieder zu dem Homeoffice-Modell der Nach-Koronajahre zurückkehren, wo über Jahre hinweg die Firma Rekordumsätze erzielt hat. (Den Beleg dazu findet man auf der Coporate Eventim Seite wenn man nach "Rekordjahr" sucht. Gerne liefere ich hier diese Quelle, da man abermals versucht meine Bewertung löschen zu lassen obwohl die Fakten auf meiner Seite sind.)
Der Arbeitgeber sollte lieber mehr Zeit und Mühe in die Behebung der Missstände investieren anstatt hier legitime Bewertungen löschen zu lassen!

Arbeitsatmosphäre

In anderen Abteilungen mag es eventuell anders sein, aber im Betrieb herrscht Dauerstress, gepaart mit willkürlicher Härte seitens der Teamleiter. Man hat sich immer zu fügen und ist sprichwörtlich an allem schuld. Missmanagement seitens der Führungsebene wird auf die Mitarbeitenden geschoben. Respekt und Wertschätzung sucht man vergebens.

Image

Eigener Anspruch und Realität klaffen weit auseinander. Nach außen präsentiert man sich mittels Firmenpräsentationen offen, divers und modern, intern sieht es jedoch komplett anders aus.

Work-Life-Balance

Man hat für die Firma zu leben! Vorverkäufe, die oft erst am jeweiligen Tag bekannt gegeben werden, bestimmen die individuelle Arbeitszeit. Standardmäßig gibt es Wochenend- und Nachtarbeit sowie verpflichtende Bereitschaftsdienste. Hinzu kommen ständige Gründe, ins Bremer Büro fahren zu müssen. Karriere ist selbstverständlich auch nur möglich, wenn man quasi im Büro wohnt.

Karriere/Weiterbildung

Im Umfeld des IT-Betriebs ist mir bis heute keine Beförderung bekannt. Man setzt leider größtenteils auf Neueinstellungen, anstatt fähige Mitarbeitende in höhere Positionen zu bringen. Für diese Bemerkung versuchte man schon mehrfach meine Bewertung zu löschen. Der Arbeitgeber sollte lieber die öffentliche Kommentarfunktion nutzen, wenn das nicht der Wahrheit entsprechen sollte. Mir ist aber keine Beförderung im IT-Betrieb bekannt und bei dieser Tatsachenbehauptung bleibe ich auch. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, wenn das doch nicht stimmen sollte. Seit wenigen Wochen existiert zwar ein neues Karrieremodell, jedoch ohne klare Definition, wie man höhere Stufen erreichen kann.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind mir nicht bekannt. Gehaltserhöhungen (sofern es sie denn mal gab) lagen nie über der Inflationsrate. Trotzdem gibt es kontinuierlich Rekordumsätze für den Konzern bzw. die Aktionäre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

De facto nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der hohe Druck schweißt zusammen. Man entwickelt eine Art Galgenhumor wie unter Mithäftlingen.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter sind versiert darin, den Spagat zu schaffen, Mikromanagement bei gleichzeitiger Abwesenheit zu betreiben. Es werden permanent Regeln aufgestellt, die Tage später hinfällig sind, gleichzeitig aber als Grundlage für Abmahnungen dienen können. Kritik an Vorgesetzten wird systematisch ignoriert und als Problem der Mitarbeitenden ausgelegt. Führungskräfte halten es nicht für nötig, Firmenideale vorzuleben oder ehrlich und respektvoll mit Menschen umzugehen. Die einzige Konstante ist die Widersprüchlichkeit im eigenen Handeln und in dem, was gefordert wird. Eine Erklärung für ein solches Verhalten kann eigentlich nur Überforderung sein, was sicherlich auch auf Erwartungsdruck und die Führung zu vieler Teams gleichzeitig zurückzuführen ist.

Arbeitsbedingungen

Ein lautes Großraumbüro, das notorisch zu klein ist, wenn die Homeoffice-Kollegen aus allen Teilen Deutschlands gleichzeitig zu den Teamwochen in die Firma kommen müssen. Zudem sind weder Klimaanlagen noch höhenverstellbare Schreibtische vorhanden.

Kommunikation

Man weiß manchmal wochenlang nicht, in welchem Team man eigentlich ist oder was „da oben“ entschieden wurde. Aussagen, Prioritäten und Prozessregeln wechseln wie die Wochentage.

Gleichberechtigung

Man behandelt alle gleich schlecht. Leider sind Frauen kaum in der IT vertreten. Noch seltener trifft man Frauen nur in der Führungsebene an.

Interessante Aufgaben

Teilweise. Alltag wird aber dominiert von technischen Altlasten und Prozessen die sich selbst im Weg stehen.


Umgang mit älteren Kollegen

3Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenig Aufstiegschancen, hohe Belastung, eingeschränkte Feedbackkultur und Führungskräfte die absolutistisch regieren

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man sich die Bewertungen hier so durchliest, weiß man wenigstens, dass kaum noch fähige Leute mit gesundem Verstand bei EVENTIM anfangen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell wird offenbar alles daran gesetzt, unbequeme Mitarbeiter loszuwerden. Firmenchefs auf Sylt entscheiden einfach einseitig, dass Homeoffice eingeschränkt werden muss, und alle Managementebenen begrüßen dies dann als im Sinne des Unternehmens.
Außerdem gibt man sich viel Mühe Bewertungen (wie bei mir hier) sperren zu lassen, anstatt die Probleme anzugehen.

Verbesserungsvorschläge

Im Unternehmen braucht es dringend einen offenen Dialog, bei dem Feedback nicht nur einseitig weitergereicht wird. Missmanagement und Schikanen gegenüber Mitarbeitern sollten Konsequenzen für Führungskräfte haben.
Zudem müssten die Anliegen der Belegschaft stärker berücksichtigt werden, zum Beispiel bei Regelungen zum Arbeiten von zu Hause aus – vor allem angesichts der umfangreichen Anforderungen an die Beschäftigten. Schade, dass es hier keinen Betriebsrat gibt.

Arbeitsatmosphäre

Teamleiter rühmen sich damit, endlich härter durchzugreifen. Aus Angst vor einer Abmahnungen traut sich niemand mehr, etwas Kritisches zu sagen.

Work-Life-Balance

Viele willkürliche Termine (Olympia oder DOIT-Teamwochen) um die man seinen Urlaub drum herum planen muss, sowie viele Überstunden. Kurzfristig angesetzte Vorverkäufe führen dazu, dass man sich jederzeit Zeit für die Firma freihalten soll. Hinzu kommen erzwungene mehrtägige Quartalstreffen in Bremen sowie ständige Gründe, im Büro erscheinen zu müssen. Es gibt zudem ein klares Statement seitens des Managements, dass Full-Remote-Homeoffice nicht mehr rekrutiert wird und normales Homeoffice auf 4:1 eingeschränkt werden muss.

Karriere/Weiterbildung

Ein Karrieremodell existiert nur als PowerPoint. Trotz intensiven Nachdenkens kenne ich niemanden, der in den letzten Jahren eine Beförderung erhalten hat. Managementpositionen werden, soweit mir aus dem IT-Betrieb bekannt, hauptsächlich durch Neueinstellungen besetzt. Aufstiegschancen: gleich null.

Weiterbildungen werden genehmigt, sofern sie nicht zu teuer sind und zu den Quartalszielen des Teamleiters passen.

Gehalt/Benefits

Regelmäßig werden 50 % des Konzerngewinns als Dividende ausgeschüttet und damit 1:1 in die Tasche des einzigen Großaktionärs und Firmengründers geleitet. Gehaltserhöhungen sind sehr selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist offenbar nur gegenüber den Aktionären vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der fehlenden Perspektiven gehen gute Leute leider, was seitens der Firma jedoch offenbar in Kauf genommen oder sogar gewünscht wird.

Vorgesetztenverhalten

Extrem problematisch und teilweise bereits an der Grenze zum Mobbing. Arbeitsdruck wird von oben nach unten weitergereicht, und wenn unrealistische Ziele nicht erreicht werden, sind natürlich die Mitarbeiter schuld. Außerdem werden Regeln aufgestellt, die nur für Untergebene gelten. Führungskräfte stehen quasi über dem Gesetz und müssen weder mit gutem Beispiel vorangehen, geschweige denn Rechenschaft für ihr Verhalten ablegen.

Arbeitsbedingungen

Lautes Großraumbüro, in dem man seinen Tisch neuerdings buchen muss. Zudem gibt es eine Zeiterfassung in Jira, die penibel von Vorgesetzten kontrolliert wird.

Kommunikation

Gelegentliche Meetings des Vorstands, bei denen kritische Fragen nicht zugelassen sind oder übergangen werden. Selbst Versuche, mit agilen Coaches, Teamleitern oder dem Geschäftsführer über Missstände zu sprechen, waren zwecklos und bewirkten eher das Gegenteil.

Gleichberechtigung

Frauen sind insgesamt – insbesondere aber in Managementpositionen – kaum bis gar nicht vertreten.

Interessante Aufgaben

Man springt voll auf den Zug der KI-Blase auf, hat größtenteils aber Legacy-Systeme zu betreuen.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Starke Teams und spannende Aufgaben überschattet von Hierarchie und Politik

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CTS Eventim in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende und herausfordernde Aufgaben
Sehr starke Kolleg*innen und tolle direkte Teams
Spannende Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Politische und hierarchische Unternehmenskultur
Teilweise fehlende Transparenz und Wertschätzung
Starre Office-Regelungen
Begrenzte Diversität in höheren Positionen
Teilweise wenig vertrauensvolle Kommunikation und Führungskultur

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Vertrauen in der Unternehmenskultur
Stärkere Förderung von Diversität und Gleichberechtigung, insbesondere in Führungsrollen
Weniger politische Dynamiken und mehr Fokus auf Zusammenarbeit und Qualität
Modernere und flexiblere Arbeitsmodelle
Mehr sichtbare Wertschätzung im Arbeitsalltag
Konsequenter respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden auf allen Ebenen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb der direkten Teams häufig positiv, unterstützend und kollegial. Gleichzeitig wurde das allgemeine Umfeld jedoch oft als kalt, unfreundlich und politisch, wodurch in den Teams stellenweise Unsicherheiten und Konkurrenzdruck entstanden sind. Die Stimmung im Hamburger Büro ist sehr eisig.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und erfolgreich. Intern habe ich jedoch teilweise eine andere Realität wahrgenommen, insbesondere in Bezug auf Kultur und Führung.

Work-Life-Balance

Die starre 4-Tage-Office-Präsenzpflicht wirkte für mich nicht mehr zeitgemäß und ließ wenig Raum für individuelle Flexibilität oder moderne Arbeitsweisen.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten wirkten für mich nur begrenzt greifbar und teilweise wenig transparent. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Hürden für Weiterentwicklung sehr hoch angesetzt waren.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu Anforderungen und Unternehmenserfolg nicht immer als angemessen. Gleichzeitig wirkten Sozialleistungen und Benefits im Vergleich zu anderen Unternehmen eher zurückhaltend, insbesondere vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Erfolgs, den das Unternehmen kommuniziert und erzielt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wurde ein modernes und verantwortungsbewusstes Bild vermittelt. Intern hätte ich mir jedoch mehr Fokus auf soziale Themen, Fairness und nachhaltige Mitarbeiterbindung gewünscht.

Auch im Alltag wirkten Themen rund um Nachhaltigkeit teilweise wenig konsequent umgesetzt, beispielsweise gab es aus meiner Wahrnehmung nicht einmal klare Mülltrennung im Büro.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb meines direkten Teams war sehr stark und einer der Hauptgründe, weshalb ich gerne dort gearbeitet habe. Viele Kolleg*innen waren engagiert, hilfsbereit und menschlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich persönlich keine fundierte Einschätzung geben.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe sowohl positive als auch schwierige Erfahrungen mit Führungskräften gemacht. Teilweise entstand der Eindruck, dass Außenwirkung und Positionierung gegenüber höheren Ebenen wichtiger waren als nachhaltige Teamführung oder die Perspektiven von Individual Contributors. Zudem empfand ich den Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer als vertrauensvoll oder wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Die Büros selbst waren modern gestaltet, jedoch empfand ich die Arbeitsumgebung im Alltag häufig als wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Durch Großraumbüros mit schwieriger Akustik und die Vielzahl paralleler Team-Calls entstand oft ein dauerhaft hoher Geräuschpegel. In Kombination mit der 4-Tage-Office-Präsenzpflicht wirkte dies auf mich wenig produktiv und nur bedingt zeitgemäß.

Zudem entstand bei ergonomischen Arbeitsmitteln der Eindruck, dass diese nicht niedrigschwellig zugänglich waren, sondern erst unter Vorlage eines Attests ermöglicht wurden.

Kommunikation

Kommunikation wirkte häufig top-down und nicht immer transparent. Kritische Gespräche und Feedback wurden aus meiner Sicht zwar gesucht, jedoch entstand oft der Eindruck, dass diese Themen nicht nachhaltig aufgenommen oder adressiert wurden.

Formate wie „Ask Us Anything“-Sessions oder Townhalls sollten Transparenz fördern, wirkten jedoch teilweise eher oberflächlich und inhaltlich wenig substanziell. Zudem fiel auf, dass Inhalte und Transkripte dieser Sessions im Nachgang nicht dauerhaft zugänglich waren, wodurch Kommunikation und Aussagen nicht langfristig nachvollziehbar blieben.

Gleichberechtigung

Diversität wirkte aus meiner Sicht insbesondere auf höheren Ebenen nur begrenzt vertreten. Mehr unterschiedliche Perspektiven in Führungspositionen würden dem Unternehmen gut tun.

Ich hatte nicht den Eindruck, dass Gleichberechtigung auf allen Ebenen aktiv gelebt wird. Einzelne Aussagen und Strukturen haben bei mir Zweifel daran aufkommen lassen, wie offen und inklusiv die Unternehmenskultur tatsächlich ist.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren spannend, anspruchsvoll und fachlich sehr interessant. Ich konnte viel lernen und mich fachlich weiterentwickeln.

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Umstrukturierung - leider in die falsche Richtung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Offener kommunizieren, nicht nur sagen das man das tut. Außerdem Führungskräfte in modernen Techniken der Mitarbeiterführung schulen und diese auch überprüfen!

Arbeitsatmosphäre

Durch immer neue Umstrukturierungsmaßnahmen hat die Arbeitsatmosphäre massiv gelitten. Was vor wenigen Jahren noch ein forderndes, aber faires Umfeld war, ist nun eine von Misstrauen geplagte Umgebung in der Mitarbeiter mehr rechtfertigen müssen, dass sie ihre Position verdient haben als das sie ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können.

Work-Life-Balance

Deutlich gesunken, seit regelmäßig auch in Entwicklungsabteilungen Bereitschaften und tlw. sogar Schichtbetrieb angesagt sind. Noch ist das zwar alles auf "freiwilliger" Basis und wird auch entlohnt, aber eine Alternative wenn von den (kleinen) Teams mal keiner kann, existiert nicht.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl jedes Jahr Entwicklungsziele angegeben werden, ist es doch sehr mühsam, tatsächlich an Konferenzen oder (externen) Weiterbildungen teilzunehmen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut, alles darum herum deutlich verbesserungsfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, gerade beim Thema AI wird sich gar nicht um entsprechende Einflüsse Gedanken gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Die direkten Kollegen sind der Fels in der Brandung, vermutlich auch durch die geänderten Prozesse und Führungsstrukturen findet man die meiste Unterstützung bei den direkten Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist hier weder etwas besonders Gutes noch Schlechtes bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Ziele der Umstrukturierung, extremer Fokus auf AI Einsatz und mangelnde Kommunikation.
Es fehlen absolute Grundlagen der modernen Mitarbeiterführung.

Arbeitsbedingungen

Remote Arbeit ist unerwünscht, die Ausstattung und Raumgestaltung in den Büros aber leider ziemlich weit unter modernen Standards. Kaum höhenverstellbare Tische, offene Großraumbüros mit einem entsprechenden Geräuschpegel und auch keine sichtbaren Anstrengungen das zu verbessern.

Kommunikation

Wie schon mehrfach angemerkt, verbreitet sich der witzig gemeinte Spruch "Das K in Eventim steht für Kommunikation". Leider entspricht das auch in etwa der Qualität der Kommunikation sowohl von der Geschäftsführung als auch von direkten Führungskräften.
Trotz regelmäßiger Meetings ist der Informationsfluss sehr träge und auch Aufnahme von Feedback zumindest in meiner Wahrnehmung sehr begrenzt.

Gleichberechtigung

In Führungspositionen sind Frauen rar, und es wirkt zumindest so, als sei es deutlich schwieriger, eine weitreichende Karriere zu führen.
Aussagen aus der Geschäftsführung, dass wenn man alle Positionen mit Personalverantwortung einbezieht ja die weißen Männer in der Unterzahl seien, empfine ich als besorgniserregend.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant, wenn auch manchmal auch hier die Prioritäten unklar sind und dann häufige Kontextwechsel nötig sind. Das ist aber natürlich abhängig von der konkreten Delivery Unit.


Image

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.