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Zuletzt aktualisiert am 15.7.2026
CTS EVENTIM erhält in der Gesamtbewertung ein negatives Bild. Besonders die Arbeitsbedingungen stoßen auf Kritik: Laute Großraumbüros ohne Klimaanlage, kaum höhenverstellbare Schreibtische und eine strenge Anwesenheitspflicht von vier Tagen im Büro belasten die Work-Life-Balance erheblich. Viele Bewertungen beschreiben Überstunden, kurzfristige Bereitschaftsdienste und fehlende Rücksicht auf familiäre Situationen. Das Vorgesetztenverhalten wird als autoritär und wenig wertschätzend beschrieben, mit intransparenten Entscheidungen und mangelhafter Kommunikation. Kritik wird laut Bewertungen häufig ignoriert oder abgeblockt. Einzig der direkte Kolleg:innenzusammenhalt wird mehrfach positiv hervorgehoben, wobei einige Bewertungen anmerken, dass dieser durch Umstrukturierungen und den Führungsstil zunehmend leidet.
Karr...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsbedingungen bei CTS EVENTIM werden von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist das Großraumbüro: Viele bemängeln den hohen Lärmpegel, fehlende Klimaanlagen, keine höhenverstellbaren Schreibtische sowie einen Mangel an Rückzugs- und Besprechungsräumen. Hinzu kommt, dass feste Arbeitsplätze fehlen und das Mobiliar als veraltet gilt. Die technische Ausstattung wird zwar vereinzelt als akzeptabel beschrieben, reicht jedoch nicht aus, um die übrigen Mängel auszugleichen.
Verschärft wird die Situation durch eine strenge Anwesenheitspflicht, die flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice stark einschränkt. Einige Nutzer:innen berichten, dass diese Regelung unter der neuen Führung eingeführt wurde und die Motivation der Belegschaft spürbar beeinträchtigt. Zusätzlich empfinden manche die internen Prozesse als bürokratisch und schlecht dokumentiert, was effizientes Arbeiten erschwert.
Die Work-Life-Balance bei CTS EVENTIM wird von den Nutzer:innen als deutlich negativ bewertet. Im Mittelpunkt der Kritik steht die strikte Anwesenheitspflicht im Büro: Eine Regelung, die vier Bürotage pro Woche vorschreibt – für Führungskräfte sogar fünf – wird von vielen als überholt und wenig flexibel wahrgenommen. Home-Office-Ausnahmen sollen nur bei vorübergehenden Problemen gewährt werden, wobei Kinderbetreuung ausdrücklich ausgenommen ist. Hinzu kommen kurzfristige Bereitschaftsdienste, Wochenend- und Nachtschichten, insbesondere im IT- und Entwicklungsbereich, sowie die Erwartung, die Arbeit stets an erste Stelle zu setzen.
Wenige Nutzer:innen berichten von positiven Erfahrungen: Urlaubsanträge wurden genehmigt und Überstunden in ruhigeren Monaten abgebaut. Diese Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit. Die Kombination aus eingeschränktem Home-Office, kurzfristiger Verfügbarkeit und mangelndem Verständnis für individuelle Lebenssituationen prägt das negative Gesamtbild dieser Kategorie.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei CTS EVENTIM werden von Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Aufstiegschancen: Führungspositionen werden häufig extern besetzt, während interne Beförderungen selten stattfinden. Zwar existiert ein Karrieremodell, doch Nutzer:innen beschreiben es als wenig mehr als eine Präsentation ohne greifbare Umsetzung. Weiterbildungsangebote sind zwar vorhanden, jedoch fehlt es laut einigen Bewertungen an Zeit und aktiver Unterstützung durch das Unternehmen – Mitarbeiter:innen müssen ihre Entwicklung größtenteils selbst vorantreiben.
Hinzu kommen Herausforderungen durch das neue Career Framework: Die Anforderungen für einen Aufstieg gelten als unklar oder unrealistisch formuliert, und ein Vorankommen über niedrigere Karrierestufen hinaus erfordert abteilungsübergreifende Tätigkeiten. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass Beförderungsentscheidungen weniger leistungsabhängig als vielmehr von persönlichen Kontakten geprägt wirken. Der Aufstieg ist laut wenigen Bewertungen außerdem an den Standort Bremen gebunden und im Homeoffice kaum möglich.
Das Vorgesetztenverhalten bei CTS EVENTIM wird von Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln sie dysfunktionale Führungsstrukturen: Vorgesetzte gelten als abwesend, autoritär oder überfordert, Kritik wird kaum angenommen, und Personalentscheidungen fallen laut einigen Bewertungen ohne vorherige Absprache. Einige Nutzer:innen beschreiben eine Unternehmenskultur, in der unbeliebte oder inkompetente Teamleitungen trotz Kritik ihre Positionen behalten. Die wahrgenommene „Transformation" des Unternehmens habe zudem zu unklarer Kommunikation und einem autoritären Führungsstil geführt, der Vertrauen und Moral beschädigt habe.
Beim Kommunikationsverhalten zeigt sich ein gemischtes Bild: Wenige Nutzer:innen loben den engen Austausch mit direkten Vorgesetzten und eine verständnisvolle Weitergabe von Entscheidungen. Jedoch kritisieren andere, dass das höhere Management unpersönlich über Rundmails kommuniziere und Mitarbeiter:innen als austauschbar behandle.
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