290 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorbildlich bei Fairness und Empowerment, frei von patriarchalischen Machtstrukturen.
Angenehm und wertschätzend, nicht immer, aber meist stressfrei.
Die Branche kommt an Curacon nicht vorbei, als Branchenexperte die Nr. 1; die Bekanntheit bei Studienabsolventen ist noch ausbaufähig.
In der Beratung ist ein Ausgleich nach wie vor herausfordernd, wenn der Kunde zufriedenzustellen ist. Curacon legt aber sehr viel Wert auf erträgliche Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wer will und abliefert, der kann bei Curacon Karriere machen. Auch mit Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen und in Teilzeit können Leitungspositionen eingenommen werden. Es zählt die Performance.
Leistungsgerechte und am Mittelstand orientierte Vergütung, sehr gute Aufstiegschancen; es zählt hier das Gesamtpaket, Geld ist nicht alles.
Es wird viel getan für ein umweltbewusstes Verhalten, letztlich ist aber auch jeder selbst gefragt. Regelmäßiges soziales Engagement durch verschiedenste Maßnahmen.
Sehr kollegiales Umfeld mit hilfsbereiten Expert:innen zu jeder erdenklichen Fragestellung, frei von internen Konkurrenzdenken und Ellenbogen.
Erfahrungen und langjährige Expertise werden sehr geschätzt.
Fair, transparent und offen für Neues, kritikfähig, gute Fehlerkultur.
Helle und Moderne Büroräume direkt am Hafen, höhenverstellbare Schreibtische; die Arbeitsprozesse sind vollständig digital.
Auf offene und wertschätzende Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt.
Teilzeitkräfte, Mütter/Väter mit familiären Verpflichtungen und Kolleg:innen in schwierigen Lebenslagen werden gleichberechtigt bei Projekten und Karriereentscheidungen berücksichtigt und erforderlichenfalls ebenso gleichberechtigt gefördert. Sehr vorbildlich!
jaaa! herausfordernde, immer neue Fragestellungen und spannende Projekte
Die Gesellschaft, insbesondere die Niederlassung in Leipzig, empfiehlt sich sehr für Studierende, die in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Rechnungswesen Fuß fassen möchten. Das Team in Leipzig besteht aus hervorragenden Expertinnen und Experten, die nicht nur daran interessiert sind, die Praktikantinnen und Praktikanten bzw. Studierenden bezogen auf die Arbeit, fachlich weiterzubringen, sondern auch immer sehr hilfsbereit sind, wenn es um andere Themen bezogen auf das Studium geht.
Curacon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist auf die Prüfung von gemeinnützigen Organisationen (Wohlfahrtsverbände, Krankenhäuser ...) spezialisiert und verfügt über großes Ansehen in dem gemeinnützigen Sektor.
Sympathisches Team
Das kann ich nicht beurteilen.
Betrifft mich persönlich nicht, ist aber möglich und wird auch gefördert.
Ich bin zufrieden.
Ich würde mir tatsächlich ein paar mehr ältere Kollegen wünschen.
Tolles Team; Gute Einbindung seit Tag eins; Der Niederlassungsleiter hat immer ein offenes Ohr bei Fragen.
Super nettes und junges Team. Bei Fragen wurde immer weiter geholfen.
Andere Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit ihrem Job bei Curacon Stuttgart/Freiburg
Man merkt, dass Flexibilität an erster Stelle steht.
Sehr gute Praktikanten gerechte Vergütung.
Gestaltungsfreiraum
Kommunikation/ Blick auf TA‘s.
Aufgaben werden teilweise falsch erklärt. - Anschließend bekommt man einen über den Deckel, weil man es nicht richtig gemacht hat.
Etwaige Rückfragen werden nur mit Schuldzuweisungen beantwortet.
Onboarding überdenken. Nur über die Tätigkeit aufzuklären ist nicht ausreichend. - So fügt sich keiner richtig ins Team ein.
Man kann nicht mit allen klar kommen, aber an sich in Ordnung.
Kommt auf den Bereich an
War in Ordnung für die Tätigkeit
Wenn man dazu gehört, ist es gut. Ansonsten ist man außen vor.
Mal so, mal so. Auf Probleme von Neuzugängen wird weniger geachtet, als auf die der älteren Hasen.
Es wird viel geredet, aber nichts konkretes gesagt.
Tolles, kleines Team mit offener und respektvoller Kommunikation. Ich wurde direkt eingebunden und wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.
Mir ist während meines Praktikums nichts Negatives aufgefallen.
Die IT-Technik hat gelegentlich nicht ganz reibungslos funktioniert – kleinere Optimierungen könnten den Arbeitsalltag noch besser machen.
Leider keine ordentliche fachliche & systembezogene Einarbeitung, sehr hierarchisch, keine Augenhöhe & Versprechen vom Vorstellungsgespräch werden in der Realität nicht eingehalten.
- Benefits wie Gutscheine oder JobRad
- das Image und die Aufgaben
- Reisekostenabrechnung
- neuste Technik und Software
- Unterschiedliche Handhabung in den Niederlassungen
- Führungskräfte ohne Führungsqualitäten und Softskills
- keine Konsequenzen aus negativen Bewertungen und Kündigungen zu ziehen
- zu viel Druck und die Verpflichtung zu Überstunden
- Kernarbeitszeiten und Homeofficemöglichkeiten
Führungspersonal besser schulen und darauf reagieren, wenn es negative Bewertungen gibt (seitens der Hauptgeschäftsstelle). Selbstreflexion der Führungskraft wäre wünschenswert. Gleichbehandlung innerhalb der gesamten Firma wäre ebenfalls wünschenswert. In den einzelnen Niederlassungen werden Themen wie Arbeitszeit und Homeoffice absolut unterschiedlich behandelt, was ebenfalls zu Unwohlsein und Ungerechtigkeitsgefühlen führt. Es wäre schön, wenn Urlaub problemlos genehmigt und nicht als "Benefit" angesehen wird. Die Arbeit müsste innerhalb des Teams gleich und gerecht verteilt werden. Themen, die angesprochen werden, sollten behandelt werden und daraus müssen Konsequenzen folgen.
Die Arbeit innerhalb des Teams funktioniert super. Die internen Absprachen innerhalb des Teams laufen gut. Dahingehend ist die Arbeitsatmosphäre super. Untereinander können leider keine Aufgaben verteilt werden, wenn ein Teammitglied zu viel zu tun hat, da vorerst die Führungsebene darüber entscheiden muss. Es ist verpflichtend jeden Tag bis mindestens 17 Uhr zu arbeiten (auch freitags), unabhängig von der Zeit, zu der die Arbeit begonnen wird. Urlaubsanträge einreichen und genehmigt zu bekommen, ist nicht einfach, da vorerst intensiv mit der Führungsebene darüber gesprochen werden muss, ob nicht zu viel zu tun wäre, um Urlaub zu machen und ob genügend Mitarbeiter zu der Zeit anwesend sind, um die Abwesenheit aufzufangen. Es gibt zu viel Arbeit und zu wenig Personal, um die Arbeit abzufangen, sodass es zu viel Überbelastung und Überstunden kommt. Zudem wird die Arbeit ungerecht auf die Mitarbeiter verteilt, was zu Unwohlsein und einem Ungerechtigkeitsgefühl führt. Seitens der Führungsebene wurden auch nach Ansprache dieses Missstandes keine Konsequenzen gezogen. Es werden neue Mandanten aufgenommen, obwohl zu wenig Personal zur Verfügung steht.
Super Firma und super Aufgabenfeld
Gibt es nicht. Tägliche Arbeitszeiten mindestens bis 17 Uhr, obwohl kommuniziert wird, dass es sich nicht um Kernarbeitszeiten handelt. Es wird allerdings negativ kommentiert und das Gefühl vermittelt, es wird nicht gern gesehen, vor 17 Uhr das Büro zu verlassen. Homeoffice ist nur einmal in der Woche möglich von Dienstag bis Donnerstag. Montag und Freitag sind verpflichtende Bürotage. Die Unternehmenskommunikation dahingehend weicht erheblich von der Handhabung in den einzelnen Niederlassungen ab.
Es wird erwartet zu Veranstaltungen und Fortbildungen (überwiegend nach Münster) zu fahren.
Nach der Kündigung wurde noch sehr darauf geachtet, dass möglichst viele Aufgaben erledigt werden können, sodass bis zum letzten Tag gearbeitet wurde.
Interne Weiterbildungen möglich, externe Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten nur mit Berufstitel möglich.
Gehalt ist für eine Wirtschaftsprüfungskanzlei unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt ist im Kern grundsätzlich vorhanden, jedoch führt die Art und Weise der Führung zu Ungerechtigkeitsgefühlen untereinander und dadurch wird jeder durch jeden bewertet
Das Vorgesetztenverhalten ist widersprüchlich. Auf der einen Seite wird gesagt, dass die Vorteile der Gleitzeit und Homeoffice gerne genutzt werden dürfen, auf der anderen Seite gibt es dazu negative Kommentare und es ist nicht gewollt. Eine Selbstreflexion findet sind statt. Es wird zu viel Druck ausgeübt und negative Gefühle vermittelt. Die gute Arbeit des Teams wird nicht anerkannt. Es erfolgen keine Konsequenzen aus angesprochenen Themen.
Gute technische Ausstattung, Programme auf dem neusten Stand, Mitarbeiterhandy
Kommunikation durch tägliche Teammeetings ist gegeben und funktioniert.
Interessante Aufgaben im Gemeinnützigkeitsrecht durch die vielfältige Mandantenstruktur.
Die grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens und die allgemeine Entwicklung und Positionierung im Markt. Im Bereich der Gemeinnützigkeit ist Curacon sehr gut aufgestellt.
Zentrale Orientierung am Standort Münster sowie die damit zusammenhängende Kommunikation. Die Führung der einzelnen Standorte ist stark von den jeweiligen Führungskräften abhängig. Auch fanden die Reisen nach Münster viel zu frequentiert statt. Im Bereich der Digitalisierung/Prozessvereinfachung ist noch sehr viel zu tun was die Arbeit zusätzlich erschwert. Fehlende Work/Life Balance und Wertschätzung ist auch von vielen Kollegen kritisch gesehen worden.
Scheint sehr standortabhängig zu sein und auch die jeweilige Teamstruktur ist entscheidend. Berlin gilt ohnehin als Problemfall!
Mandanten sind insgesamt zufrieden. Die Außendarstellung kann als ziemlich gut bewertet werden. Intern gibt es zum Image wie überall verschiedene Ansichten.
Sehr schwierig in der Kommunikation mit der jeweiligen Führungskraft. Lange Arbeitszeiten und andere Umstände, sowie die allgemeine Arbeitsbelastung sind oft ursächlich dafür, dass wenig Ausgleich besteht. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein.
Licht und Schatten. Budgets für Examen werden erhöht und auch offen kommuniziert. In der Praxis werden dann doch andere Probleme erkennbar.
Von verschiedenen Faktoren abhängig und befindet sich im Mittel bzw. im unteren Mittel verglichen zur Konkurrenz. Schwierig ist die Transparenz und fehlende Verhandlungsmöglichkeit. Gut hingegen sind stetig zu erwartende Gehaltserhöhungen.
So nachhaltig wie eine WP-Gesellschaft nun mal sein kann.
Sehr erratisch und insgesamt schwer einschätzbar.
Hier gab es auch positive Entwicklungen. Das Thema ist auch vermehrt in den Fokus gerückt.
Teilweise schwierig zumal große Diskrepanzen in der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern erkennbar sind. Auch hier spielt der Standort eine große Rolle.
Unter Berücksichtigung der Spezialisierung gibt es die in jedem Fall.
nach außen flexibel, offen und nett dargestellt - der Arbeitsalltag war dann aber genauso altmodisch und trocken wie das Klischee der Wirtschaftsprüfung ist
Super Image nach außen - aber nicht wenn man selbst da arbeitet
Der Weg zu den Examen wird unterstützt und man wird gefordert
Kommt natürlich immer auf die genauen Kollegen und den jeweiligen Standort an.
oft zickig und unreif
Nach außen nett - zwischen den Zeilen wird dann aber schnell der Druck auf “nette” Art und Weise rübergebracht.
Aufgaben sind garnicht genau definiert und es macht eigt jeder anders - leere Excel auf und los gehts
So verdient kununu Geld.