20 von 289 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zahlreichen Benefits und dass sich keiner darauf ausruht, sondern es stetig weiterentwickelt wird
Hier wird viel für Atmosphäre getan, gemeinsame Events, unternehmensweite Feiern, MA-Umfragen
In meinem Bereich gut, auch hohe Flexibilität bei Kinderbetreuung, Pflege etc., rechne ich Curacon hoch an!
Engagement zahlt sich nicht immer aus bzw. wird als selbstverständlich hingenommen
Wird viel getan, ich bin stolz darauf
Wirklich hoch, hab ich so woanders noch nicht erlebt
Teilweise wird mit zweierlei Maß gemessen, aber Feedback ist immer willkommen und wird ernst genommen
Natürlich auch abhängig von FK, aber ich fühle mich immer gut abgeholt, Bewusstsein für ehrliche Kommunikation ist da
Es braucht mehr Frauen in den obersten Führungsrängen! Problembewusstsein aber vorhanden
Wer nach Unterstützung fragt, bekommt diese auch... ungeachtet der Entwicklungsebenen.
Abhängig vom Geschäftsbereich, aber generell gutes und ausgewogenes Verhältnis.
Hier ist das Wir-Gefühl definitiv im Vordergrund!
Absolut gegeben.
Die Aufgaben sind abhängig vom Geschäftsbereich, jedoch besteht hier die auch die Möglichkeit Unternehmensweit in diversen Projekten mitzuwirken.
Trotz der Größe eine familiäre Atmosphäre. Alle sehr freundlich, keine Ellenbogenmentalität. Die Mandantschaft (Sozial-/Gesundheitswirtschaft) spiegelt sich in den Mitarbeitern wieder. Wir wollen alle was Gutes tun!
Die Besten für die Guten!
Es gibt zahlreiche Benefits, die hier unterstützen: Flexible Arbeitszeiten/-orte, man kann das 13. Gehalt in Freizeit ausgleichen, anrechenbare Stunden bei Ehrenämtern, Workation, etc.
Mir ist keine Führungskraft bekannt, die verlangt, dass man im Urlaub, am Wochenende oder in den Abendstunden erreichbar ist.
Wer da keine Work-Life-Balance hinbekommt, sollte den Fehler bei sich suchen.
In den operativen Bereichen sehr gut!
In den Back-Office Bereichen leider nicht.
Mehr Gehalt geht immer! ;-)
Aber ich habe das Gefühl fair entlohnt zu werden.
Es werden viele CSR Aktivitäten unternommen und gefördert. Z.B Müllsammelaktion, Ausgabe von Lebensmitteln oder Ähnlichem an Obdachlose, Blutspenden, Stoplersteine putzen, etc.
In unserem Team ist der Zusammenhalt klasse. Wenn "Not am Mann" ist, wird immer geholfen. Natürlich sofern es die eigene Kapazität zulässt, wenn dem nicht der Fall ist, ist auch das ok.
Es gibt Benefits in Bezug auf den flexiblen Zeitpunkt des Renteneintritts. Ich glaube auch, dass ältere Kolleg:innen eingestellt werden.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich bekomme das Vertrauen zum eigenständigen Arbeiten, kann mich in verschiedenste Themen einbringen und entwickeln. Aber habe auch die notwendige Unterstützung/Rückhalt, wenn es Themen gibt.
Genügend Parkplätze in der TG, modernes Büro mit höhenverstellbaren Tischen. Super Lage.
Es wird stark darauf geachtet, dass die Kommunikation immer höfflich und auf Augenhöhe stattfindet. Werden immer die richtige Kanäle, Formate oder Zeitpunkte gewählt? Das ist ja eher subjektiv und vermutlich immer zu optimieren.
Ich habe nicht das Gefühl als Frau benachteiligt zu werde, dennoch sind Frauen in der Führungsebene/Partnerschaft zu gering vertreten.
Andere Themen sind mir nicht bekannt.
Wertschätzend und auf Augenhöhe. Guter kollegialer Zusammenhalt, immer ein offenes Ohr.
An manchen Tagen noch ausbaufähig, aber in der Regel gute Balance
Umfangreiches internes Fortbildungsprogramm
Für ein mittelständischen Unternehmen vollkommen in Ordnung,
Tolles Team
Klare Linie, keine Bevorzugung
Schönes Büro, gute IT-Ausstattung
Meist kurze und schnelle Entscheidungswege und klare Kommunikation
In der Steuerberatung vollkommen vorhanden,auf ganz Curacon gesehen noch ausbaufähig
Trotz Spezialisierung abwechslungsreiche Aufgaben
Das externe Image wirkt besser als das tatsächliche Arbeitsumfeld. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, aber äußern sich meist nicht offen, da eine Kultur der Angst herrscht.
Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt. Krankmeldungen oder das Bedürfnis, früher zu gehen, werden mit unangemessenen Kommentaren kommentiert. Flexibilität existiert meist nur auf dem Papier.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Oft hängt es davon ab, ob man zu den bevorzugten Mitarbeitenden gehört. Objektive Kriterien konnte ich nicht erkennen.
Die Gehaltsstruktur ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings fehlt Transparenz bei Entwicklungen und Anpassungen. Sozialleistungen waren vorhanden, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen gering
Nach außen wird ein gewisses Bewusstsein kommuniziert, intern habe ich jedoch wenig konkrete Maßnahmen gesehen. Nachhaltigkeit spielt im Alltag kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut, da viele sich gegenseitig unterstützen, um den Druck auszugleichen. Allerdings leidet das Team durch das Führungsverhalten.
Das Verhalten der Führungskraft war problematisch: Viele Mitarbeitende hatten Angst vor ihr. Es gibt deutliche Bevorzugung einzelner Personen, während andere vor dem Team bloßgestellt oder klein gemacht werden. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind häufig belastend. Es muss regelmäßig ein 30-Minuten-Teams-Call stattfinden, selbst wenn es keinen Inhalt gibt. Das sorgt für unnötigen Druck und Zeitverlust.
Gleichbehandlung ist nicht durchgehend gegeben. Entscheidungen scheinen häufig auf Sympathie statt Leistung zu basieren.
Vorbildlich bei Fairness und Empowerment, frei von patriarchalischen Machtstrukturen.
Angenehm und wertschätzend, nicht immer, aber meist stressfrei.
Die Branche kommt an Curacon nicht vorbei, als Branchenexperte die Nr. 1; die Bekanntheit bei Studienabsolventen ist noch ausbaufähig.
In der Beratung ist ein Ausgleich nach wie vor herausfordernd, wenn der Kunde zufriedenzustellen ist. Curacon legt aber sehr viel Wert auf erträgliche Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wer will und abliefert, der kann bei Curacon Karriere machen. Auch mit Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen und in Teilzeit können Leitungspositionen eingenommen werden. Es zählt die Performance.
Leistungsgerechte und am Mittelstand orientierte Vergütung, sehr gute Aufstiegschancen; es zählt hier das Gesamtpaket, Geld ist nicht alles.
Es wird viel getan für ein umweltbewusstes Verhalten, letztlich ist aber auch jeder selbst gefragt. Regelmäßiges soziales Engagement durch verschiedenste Maßnahmen.
Sehr kollegiales Umfeld mit hilfsbereiten Expert:innen zu jeder erdenklichen Fragestellung, frei von internen Konkurrenzdenken und Ellenbogen.
Erfahrungen und langjährige Expertise werden sehr geschätzt.
Fair, transparent und offen für Neues, kritikfähig, gute Fehlerkultur.
Helle und Moderne Büroräume direkt am Hafen, höhenverstellbare Schreibtische; die Arbeitsprozesse sind vollständig digital.
Auf offene und wertschätzende Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt.
Teilzeitkräfte, Mütter/Väter mit familiären Verpflichtungen und Kolleg:innen in schwierigen Lebenslagen werden gleichberechtigt bei Projekten und Karriereentscheidungen berücksichtigt und erforderlichenfalls ebenso gleichberechtigt gefördert. Sehr vorbildlich!
jaaa! herausfordernde, immer neue Fragestellungen und spannende Projekte
Benefits, Miteinander, Duz Kultur, viele Feiern & Events, Sicherheit
Arbeitsatmosphäre ist wirklich top, großer Zusammenhalt und es wird kontinuierlich darauf geachtet, dass sich Dinge weiterentwickeln (Benefits, Gehalt, Flexibilität etc), das Wohl der MA ist zentrales Anliegen der Führungskräfte
Es wird viel für die Flexibilität getan. Abbau von Überstunden muss man sich aber etwas erkämpfen, das finde ich persönlich schade, aber sie verfallen immerhin auch nicht (sondern werden vergütet)
Auch hier wird viel getan, es wird einem viel ermöglicht
Es wird viel getan und auch übern Tellerrand gedacht. Mehr geht immer, klar, aber das Unternehmen steht hier noch am Anfang einer Reise
Großartiges Team
Habe noch nichts Negatives erlebt, weder ich noch Flurfunk über andere
Wir bekommen alles, was wir brauchen
Man wird in vieles einbezogen und transparent informiert, hier und da könnte Kommunikation schneller gehen
In der GF könnte es weiblicher zugehen liegt aber nicht daran, dass man nicht will
Wir können sogar am Strategieprozess mitwirken, vielfältiger geht’s nicht, vieles lebt von Eigeninitiative
Gut finde ich, besonders an der Niederlassung in Leipzig, das kollegiale Miteinander, die Hilfsbereitschaft bei Rückfragen und Problemen sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre und das schrittweise Erlangen neuer Aufgaben und Verantwortlichkeiten, sodass man sich stetig weiterentwickelt. Auch der Mix aus eigenständigem Arbeiten und Teamarbeit ist den Aufgaben entsprechend gut gestaltet. Als Praktikant kann man hier wertvolle Erfahrungen und Wissen sammeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei Curacon in Leipzig ist stets angenehm. Von den Kolleg:innen gab es stets Unterstützung und Hilfe. Es wurde viel wert darauf gelegt, dass man sich wohl fühlt und eine Menge lernt. Dabei war der Leistungsdruck zu keinem Zeitpunkt zu hoch, sodass das Arbeiten Spaß gemacht hat.
Curacon ist, besonders bezogen auf die Spezialisierung auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft, angesehen und wird als fachlicher Experte geschätzt.
Berufsbedingt gibt es hier natürlich ein paar kleine Einschnitte. So kann die Arbeitszeit in der Hauptprüfungssaison (busy season) auch schon mal etwas länger sein. Zu keinem Zeitpunkt war die Arbeitsbelastung oder Arbeitszeit aber über einen längeren Zeitraum so hoch, dass man überfordert oder überarbeitet gewesen wäre. Vor allem der Sommer, in dem ein deutlich niedrigerer Arbeitsaufwand vorherrscht, dient hier auch als guter Ausgleich, um die angesammelten Überstunden abzubauen und Urlaub zu nehmen. Zudem gibt es, außerhalb von Mandantenterminen, auch die Möglichkeit, seine Arbeitszeit unter Beachtung der Kernarbeitszeit in einem gewissen Maße flexibel zu gestalten, wozu auch die prinzipielle Möglichkeit des Home Office beiträgt.
Umweltbewusstsein ist bei Curacon ein präsentes Thema. So wird beispielsweise bei Dienstreisen darauf geachtet, möglich wenig Fahrzeuge zu benutzen und nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden.
Curacon bietet eine Reihe von Blockseminaren, Fachseminaren und Schulungen zu verschiedenen Themen, um die Mitarbeiter:innen zu fördern und zu schulen. Somit wird ein aktueller und sich verbessernder Kenntnisstand gewährleistet. Praktikanten sind von diesen Seminaren und Schulungen jedoch ausgenommen, da hier z.T. auch noch nicht das benötigte Grundwissen zur Verfügung steht. Hier achten jedoch die Kolleg:innen darauf, dass man die notwendigen Kenntnisse für die Bearbeitung der Aufgaben erhält. Zudem stehen Lehr- und Schulungsmaterialien intern (im Intranet) zur Verfügung, sodass man hier auch proaktiv sich Wissen und neue Kenntnisse aneignen kann.
Des Weiteren besteht, bei einem erfolgreichen und beiderseitig zufrieden verlaufenen Praktikum, auch die Chance, als Werkstudent weiterbeschäftigt zu werden oder sich auf eine Festanstellung zu bewerben. Hier sind die Übernahmechancen durchaus gut.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen in Leipzig ist wirklich grandios. Auf beruflicher Ebene unterstützt und hilft man sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Auf privater Ebene hat man eine Menge Spaß und man versteht sich richtig gut miteinander. Ich wurde vom ersten tag an offen und zuvorkommend empfangen und aufgenommen und war faktisch sofort Teil des Teams.
Neben Verbesserungsvorschlägen erhält man zudem auch Feedback über Dinge, die man gut gemacht hat.
In Leipzig es klare Feedbacks und flache Hierarchien. Es wird direkt kommuniziert und für Fragen oder Probleme wird sich Zeit genommen.
Die Arbeitsmaterialien, insbesondere Notebook und Diensthandy, werden vom Arbeitgeber gestellt und sind auf einem modernen und leistungsfähigen Stand. In Bezug auf die Software sind alle für die Arbeit notwendigen Programme vorhanden. Vereinzelt kam es zu IT-Störungen, die das Arbeiten dann schon mal behindern oder stören können. Das lässt sich aber wohl nur in begrenztem Maße vermeiden.
Die Räumlichkeiten sind ansprechend gestaltet. Gearbeitet wird dabei in Teams, sodass man im Normalfall nicht alleine in einem Büro seine Zeit absitzen muss und immer an eine(n) Ansprechpartner(in) für Rückfragen an der Seite hat.
Gelegen ist die Niederlassung Leipzig dabei im Zentrum der Stadt, sodass eine gute Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet ist und Mittagessen in fußläufiger Distanz geholt werden kann.
Neues Wissen wird in einem angemessenen Tempo und auf verständliche Art und Weise vermittelt. Aufgaben und Termine werden rechtzeitig kommuniziert und man findet immer ein offenes Ohr für Rückfragen oder Probleme. Feedback wird im Rahmen der Aufgabenbearbeitung zeitnah vermittelt.
Das Gehalt ist branchengerecht. Als Praktikant erhält man eine angemessene Vergütung und man merkt, dass man auch als Praktikant wertgeschätzt wird. Zudem werden die Reisekosten erstattet, sodass hier keine finanziellen Mehrbelastungen entstehen.
Unabhängig von Geschlecht, Religion, Herkunft, Alter oder anderen Attributen wird man gleich und fair behandelt.
Die Aufgaben sind aufgrund der unterschiedlichen Voraussetzungen, Probleme und Gegebenheiten der Mandanten stets abwechslungsreich. Dabei werden die Aufgaben dem Wissens- und Fähigkeitenstand entsprechend verteilt. Schritt für Schritt wird man entsprechend der eigenen Entwicklung an neue Aufgaben herangeführt und erhält zunehmend mehr Verantwortung. Als Praktikant wird man dabei ab dem ersten Tag, sobald gewisse Grundkenntnisse beigebracht wurden, in die Aufgaben eingebunden. Die Einarbeitung lief auch super.
Lage am Hafen.
Einladendes Büro.
Insb. Führungsverhalten
Führungskräfte (alles oberhalb von Prüfer) dringend schulen.
Führungskräfte gem. ethischer Führung auswählen, casten, einstellen etc.
Ernstgemeinte Feedbackgespräche in beide Richtungen
Klüngel ist an der Tagesordnung und ist wichtiger als kollegiales Verhalten.
habe nichts Negatives gehört.
Branchenüblich.
Theoretische Ansatz ist auf jeden Fall vorhanden und gut. Das Problrm hierbei ist jedoch insb., dass die sog. Feedback/Entwicklungsgespräche bzw. Beurteilungen nur top down sind und in der Umsetzung subjektive Meinungen der bewertenden Person stehen. zwei Bsp.:
- Im Falle einer nachweislich falschen Darstellung, erfolgt keine Korrektur.
- Ein Fehler, der eher auf das Konto der bewertenden Person geht, rechnet diese dem zu Bewertenden (in dem Fall mir) dennoch an.
Im unteren Bereich. Es gibt teilweise deutlich mehr, bei gleichgroßen Branchenunternehmen.
Ganz ok. Hier gibt es aber immer Luft nach oben.
Klüngel ist an der Tagesordnung und ist wichtiger als kollegiales Verhalten. Es wird sehr viel auf das eigene Abschneiden geachtet. Die mir direkt vorgesetzte Person, macht Urlaub in der Vorprüfung und lässt mich alleine arbeiten -erwartet aber selbst verständlich korrekt getane Arbeit in kurzer Zeit. Vier-Augen-Gespräche erlangen weitere Mitwisser.
habe nichts Negatives gehört.
Misstrauen. Kontrolle. Unwahrheit. Kindisches Verhalten. Interpretationen von Dingen ohne diese anzusprechen. "Halo"-Effekt. mit Rückmeldung überfordert und dagegen resistent. Frewillige Teilnahmen werden trotzdem angeprangert, wenn an ihnen nicht teilgenommen wird. Option auf Homeoffice wird im Ernstfall widerwillig hingenommen und im Ernstfall als Nachteil angeführt.
Hauptsitz ist dahingehend gut ausgestellt.
habe nichts Negatives gehört.
Überstunden fallen mitunter an. In den internen Bereichen gibt es Freizeitausgleich oder die Überstunden werden ausbezahlt.
An einigen Stellen sind Prozesse unklar.
Karrieremöglichkeiten sollte es auch in den internen Bereichen geben.
Wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance, die man sich aber nehmen muss.
In den Unterstützungsbereichen sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt bis de facto nicht vorhanden, entsprechend gibt es auch relativ wenige Weiterbildungsangebote. Die persönliche Entwicklung findet eher inhaltlich und aufgabenbezogen statt.
In den internen Bereichen marktgerecht.
Corona hat das Reisen deutlich reduziert. Man ist sich der Verpflichtung zur Nachhaltigkeit bewusst und versucht danach zu handeln.
Das Sozialbewusstsein ist schon aufgrund der Branche gegeben und wird in vielerlei Hinsicht gelebt.
Tolle Kolleginnnen und Kollegen. Team-Events stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Wenn es stressig wird, mangelt es mitunter am Austausch.
Schöne und moderne Büros. Obst und Getränke stehen kostenfrei zur Verfügung. Moderne technische Ausstattung.
Transparente und regelmäßige Informationen von der Geschäftsführung bis hin in die einzelnen Teams durch interne Newsletter, digitale Mitarbeiterzeitschrift, Intranet-Einträge und regelmäßige Meetings und Jour fixes.
Hoher Frauenanteil. Alle haben die gleichen Möglichkeiten. Elternzeiten werden unterstützt.
Interessante Aufgaben gibt es und es liegt an den Mitarbeiter:innen diese zu nehmen.
So verdient kununu Geld.