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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 19 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Curt Beuthel die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 39 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Curt Beuthel
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Curt Beuthel
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

19 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    47%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Überwiegend eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Selbstverständlich kommt es in Einzelfeld immer wieder zu Irritation. Dieses arbeitsbedingt selbstverständlich.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schon von Beginn an war die Stimmung im Unternehmen angespannt und von Unsicherheit geprägt. Das Arbeitsklima ist stark belastet: Mobbing, Intrigen und mangelnde Offenheit gehören leider zum Alltag. Anstatt dass Abteilungen zusammenarbeiten, herrscht häufig ein Gegeneinander. Wenn Konflikte entstehen, werden sie nicht gelöst, sondern oft zu persönlichen Themen gemacht.
Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen, und leben in der Sorge, selbst die Nächsten zu sein, die gehen müssen. (Beuthel 'Krankheit' - tägliches Nachschauen, ob die eigene Stelle ausgeschrieben wurde)

Ein Klima des Misstrauens und der Angst dominiert den Alltag – echte Zusammenarbeit oder Vertrauen sind kaum möglich. Viele sind durch die Situation psychisch stark belastet. Beim Probearbeiten wirkt vieles zunächst positiv, doch sobald man beginnt, zeigt sich schnell, wie angespannt und ungesund die tatsächliche Atmosphäre ist. Viel schlechtes und ungelerntes Personal, welches dann auch nicht gut genug Eingearbeitet wird und darunter leidet dann das wirklich gute Personal.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Fehlende Transparenz und teilweise widersprüchliche Aussagen führten zu Verunsicherung. Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt schwierig und oft von Misstrauen geprägt. Informationen werden nicht offen geteilt, sondern häufig zurückgehalten oder nur innerhalb einzelner Gruppen weitergegeben.
Viele Teamleitungen gehen bei Problemen oder Fehlern direkt zur Geschäftsführung, anstatt die Themen zunächst im eigenen Team anzusprechen oder gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dadurch entsteht ein Klima des Gegeneinanders, in dem sich jeder selbst der Nächste ist.
Zwar wurde vor einiger Zeit ein SharePoint-System eingeführt, das den Informationsfluss verbessern soll, doch in der Praxis müssen sich Mitarbeitende viele wichtige Informationen weiterhin selbst zusammensuchen. Ein transparenter, respektvoller Austausch findet kaum statt.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist stark von Misstrauen geprägt. Viele Mitarbeitende sind sich letztlich selbst die Nächsten, da Angst und Unsicherheit den Umgang miteinander bestimmen.
Es gibt zwar kleine Gruppen, in denen ein gewisses Miteinander funktioniert, doch das bleibt die absolute Ausnahme.
Das Verhalten mancher Führungskräfte trägt zusätzlich dazu bei, dass Spannungen zwischen Kolleg:innen entstehen oder Konflikte gezielt geschürt werden.
Selbst wenn Mitarbeitende mitbekommen, dass jemand unfair oder respektlos behandelt wird, greift kaum jemand ein – meist aus Angst, selbst in Ungnade zu fallen oder den Arbeitsplatz zu riskieren.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich kann die Work-Life-Balance im Vertrieb anfangs als ausgeglichen beschrieben werden. Sobald jedoch Urlaub oder Krankheitszeiten auftreten, zeigt sich schnell, dass es an klaren Vertretungsregelungen fehlt.
Offene Aufgaben stauen sich in solchen Fällen an, was häufig zu ungerechtfertigten Vorwürfen gegenüber den Mitarbeitenden führt, obwohl die Verantwortung für die fehlende Vertretung nicht bei ihnen liegt.
Zudem kommt es immer wieder vor, dass Beschäftigte auch an Wochenenden oder während ihres Urlaubs kontaktiert werden. Das erschwert eine echte Erholung und führt zu zusätzlichem Stress.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Führungskräfte wird von vielen Mitarbeitenden als ungerecht und unausgeglichen empfunden. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung einzelner Personen, wodurch schnell der Eindruck entsteht, dass bestimmte „Lieblinge“ bevorzugt werden.
Vertrauliche Gespräche mit der GF bleiben nicht immer vertraulich – Inhalte werden teilweise weitergegeben, was das Vertrauen zusätzlich untergräbt.
Auch die hohe Fluktuation in der GF zeigt, dass es auf dieser Ebene erhebliche Unstimmigkeiten gibt. Besonders kritisch ist jedoch das Verhalten einiger Teamleitungen: Viele handeln in erster Linie im eigenen Interesse und für die GF, fördern Konkurrenz statt Zusammenarbeit und tragen aktiv zu einem Klima von Mobbing und Misstrauen bei.
Die Geschäftsführung wirkt häufig überfordert und reagiert in Stresssituationen impulsiv, anstatt ruhig und lösungsorientiert zu führen. Die GF kennt die offensichtlichen Probleme oder 'Problemmacher' aber diese werden gekonnt ignoriert. Die jungen leiden durch die älteren. Manche Bäcker sollten kleine Brötchen backen und manche Kater beißen sehr schnell zu.

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