25 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und die Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Kollegen sind professionell und trotzdem super sympathisch. Man hat wirklich sehr viel Spaß an der Arbeit dank des tollen Teams und den direkten Vorgesetzten.
So richtig schlecht ist wirklich nichts.
Höheres Gehalt und richtige Benefits einführen.
Tolles Team
9 bis 18 Uhr, ab und zu mal auch länger aber das ist in der Branche einfach so.
Man wird wirklich top gefördert!
Unter dem Branchendurchschnitt und Benefits gibt es nicht wirklich relevante, außer Rabatte bei ein paar Partnern, die man aber eigentlich nie nutzt. Essensgutscheine, freie Getränke oder ClassPass/Wellpass wären mal was.
Im Großen und Ganzen unterstützt jeder jeden.
Top Vorgesetzte!! Sind sympathisch, emphatisch, fördern einen und nehmen einen Ernst.
Verbesserungsfähig, vieles wird mündlich vor Ort kommuniziert, was zwar gut ist, wenn man dann aber mal im Urlaub ist, bekommt man halt nichts mit, außer man fragt aktiv bei mehreren nach.
Etwas zu männerdominierte Führung, die eher kontraproduktiv ist.
Man lernt kontinuierlich und hat interessante Projekte.
Man hat viele Freiheiten und halbwegs flexible Arbeitszeiten. Die Kollegen sind super, die Teams halten zusammen.
Echte Veränderung findet nicht statt, die jetzt aktuell wieder stark Männer dominierte Führung führt an den Bedürfnissen der Angestellten vorbei.
Es wäre schön, wenn auch umgesetzt wird was versprochen und kommuniziert wird. Geredet wird viel, aber authentisch und transparent ist hier nichts.
Kommunikation üben wir noch, Umgang mit einigen Mitarbeitern grenzwertig. Kündigungen werden gern mal persönlich genommen und führen dann zu merkwürdigen Schikanen.
Mehr Transparenz und Respekt vor Mitarbeitern. Teamleiter sollten in Entscheidungen die ihr Team betreffen mehr eingebunden sein.
Nach vielen Kündigungen (seitens Arbeitgeber und auch von Arbeitnehmern) spürbar angeschlagen.
Gute Adresse insgesamt, international renommierter als in Deutschland
Branchentypisch hohe Arbeitszeiten, es wird aber auch Flexibilität geboten. Mehr als 40 Stunden arbeitet aber fast jeder.
Im Branchenvergleich evtl. leicht unter dem Durchschnitt, aber immer noch gute Bezahlung.
Stark vom Team abhängig
In meinem Team wirklich sehr sehr gut, in vielen Teams aber leider katastrophal, Kündigungen absolut nachvollziehbar.
Schickes neues Büro, teils leider veraltete Computer.
Mangelhaft, leider auch trotz Wechsel in der Geschäftsführung durch die Bank schlecht. Sowohl national als auch international.
Sicherlich abhängig von Abteilung und Kunden aber grundsätzlich vielseitig.
Wenn man in einem starken Team arbeitet macht der Job sehr viel Spaß!
Kommunikation. Top Down Struktur. Selbst Team-Leader sind schlecht über die Strategien der Firma informiert. Es kann jeden Tag eine Ansage "von ganz oben" kommen und dann ist einfach alles anders.
Auch ein Klassiker: Leere Versprechen zu Gehalt und Beförderung. Mündlich wird einem alles versprochen. Wenn es dann zum Schwur kommt, hagelt es Ausreden.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern auf operativer Ebene gehört zu dem Schlechtesten was ich je gesehen habe. Mitarbeiter bekommen Rollen und Aufgaben zugewiesen ohne Rücksprache. Auf einmal wird in einer Präsentation ein Organigram geteilt in dem man eine Rolle hat, vor der man hier selbst zum ersten mal erfährt (und das alles vor Kollegen!).
Man hat das Gefühl, dass wenige Köpfe in einem Strategie-Meeting die Mitarbeiter wie Schachfiguren hin und her schieben.
Der Standort ist schön, da er mitten in der Frankfurter Innenstadt ist.
Mobbing, sexuelle Anspielungen Frauen gegenüber und eine Personalabteilung, die nichts dagegen unternimmt. Ebenfalls werden die Bewerberinnen nach dem Aussehen und nicht nach ihren Qualifikationen eingestellt.
Qualifizierte Ausbilder einstellen.
Professionalität aber trotzdem Spaß
Richtig schlecht war nichts
Höhere Gehälter / Boni
Team abhängig war bei mir aber super
Lange Arbeitszeiten aber wenn weniger los war, konnte man auch mal früher heim
War super, vor allem After work
Hatte einen super Chef!
Professionell und geregelt aber trotzdem herzlich
Top, hatten 3/10 Frauen im Team was im Branchenschnitt hoch ist
Super ist aber auch mein Bereich
Home Office Regelung,
Auf Augenhöhe kommunizieren zu können,
Versuch die Kommunikation im Konzern zu verbessern.
Kein Job Ticket bzw Bahn Card Möglichkeit von Anfang an, um mit dem RMV anzureisen.
Variablen ungewisse Anteile
Abhängigkeit zu EMEA/England.
Alle per DU schafft das hierarchische Denken ab. Wenn man möchte findet man schnell Anschluss über den Arbeitsplatz hinaus. Vorgesetzte sind da wenn man sie braucht
Seit aktiven Homeoffice gegeben
Vorher sehr schwierig, da es eigentlich keinen Ausgleich für Mehrarbeit gibt.
Was gibt es überhaupt ?
Die interne Aufstiegstreppe hat meines Erachtens nicht viel mit können zu tun sondern mit Zugehörigkeit. Fachlich muss man da nichts nachweisen um zb Senior oder Associate zu werden.
Starre Gehaltsklassen, feste Sprünge und großer variabler Anteil
Kleines Fix Gehalt
Kommt auf das Team an. In Valuation auf jedenfall gegeben auch wenn es Unterschiede gibt je nachdem in welchem Team man ist.
Gibt es wenige, was schade ist.
Nie Probleme gehabt. Offenes Ohr und nie das Gefühl das man nicht ernst genommen wird. Doch die direkten Vorgesetzten müssen das was von oben kommt befolgen und man hat das Gefühl das sie manchmal dem ausgeliefert sind. Verbesserungsvorschläge werden angenommen es dauert nur manchmal bis zur Umsetzung.
Ist okay, die Lounge ist jetzt nicht der Hammer aber ok. Es gibt ein großes Büro mit ausreichend Platz. Teilw. elektrische Tische.
Wird verbessert und Fortschritte wurden in der Pandemie gemacht. Negative Ereignisse werden gerne vernachlässigt.
Mega viele verschiedene Projekte und Aufgaben
Mobbing ist erwünscht, Kollegen werden gedemütigt und richtig schlecht behandelt. Alle wissen Bescheid, aber keiner macht was.
In manchen Abteilungen gibt es richtige Teams, aber aber hauptsächlich wird gegeneinander angekämpft.
Noch nicht mal Jobticket.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Nicht vorhanden
Mobbing an der Tagesordnung. Kollegen kündigen, aber Vorgesetzter darf weiter mobben. Es ist abteilungsübergreifend bekannt, aber nichts wird getan. Schwaches Bild der Geschäftsführung. Finger weg von Asset Services.
Flurfunk
Nicht vorhanden
Keine
Home-Office
Umweltbewusstsein
Obstkorb für Ma
Eigenverantwortung übernehmen zu können
-Das stark amerikanische in Bezug auf work-life Balance
-Bewertungssystem nicht zeitgemäß, Bonus Performanceabhängig je nach Unternehmensjahr.
-kein Jobticket
Arbeitszeitmodelle
Weihnachts/Urlaubsgeld als fester Bonus dafür weniger variabel
Jobticket Anbieten
VL Leistung
Abhängig vom Vorgesetzten.
Vertrauen wird früh übergeben. Man kann sich verwirklichen und eigene Vorschläge sind willkommen
Überwiegend junge Kollegen. Überstunden sind Normalität, der Ausgleich dafür fehlt. Auch bei weniger Aufträgen wird mind. die Sollzeit abgesessen.
Eingefahrene Strukturen im Bezug auf Arbeitszeiten
Im Vergleich zur Konkurrenz eher niedrig.
Feste Sprünge je nach Position.
Dazwischen wenig Spielraum
Je nach Team unterschiedlich. Teamübergreifend teilweise schwierig.
Von Führungsebene wird dies aber gefördert.
Sind nur wenige vorhanden, Altersgruppen eher von 20-30 Jahre.
Je nach Businessline verschieden
Großraumbüro ist nicht immer schön.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Wird versucht daran zu arbeiten. Hat sich bereits verbessert.
Bei großen Kollegenkreis nicht immer möglich effizient zu machen.
Guter Mix vorhanden in der Führung.
Vielseitige Projekte und Kunden.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Dass ich arbeiten kann, wann und wo ich will.
Zu viel Bürokratie
Kürzere Wege, bessere Informationsfluss
So verdient kununu Geld.