26 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Cyberdyne hat, wenn man das Arbeitstechnische wegnimmt, ein geiles Team mit sehr netten Leuten, mit denen man eigentlich sehr gerne zusammenarbeiten will. Leider sorgt die Atmosphäre und alles andere was ich in dieser Bewertung noch geschrieben habe dafür, dass das was CYBERDYNE ausmacht / ausgemacht hat in die Brüche geht und das ist einfach sehr sehr schade, weil man mit den meistens hier sehr gerne Zeit verbringt.
Jeder versucht nur noch in seiner eigenen Bubble zu überleben während man in den viel zu vielen übertragenen und herumgeschobenen Aufgaben und dem gemeinsamen Leid erstickt.
Hört auf eure Mitarbeiter und ändert was anstatt zum 10ten mal zu sagen das sich was ändern wird, wenn es das im Enddefekt eh nicht tut.
Die Atmospähre ist erdrückend. Viele Mitarbeiter die langjährig hier gearbeitet haben verlassen die Firma und hinterlassen massive Wissenslücken, die mit einem Team das zu 1/5 aus Azubis besteht nicht gefüllt werden können.
Die einzig gute Atmosphäre ist vielleicht im eigenen Team selber, weil man sich die Arbeit ja irgendwie schön reden muss. Teamübergreifend und auch als Konglomerat Arbeitnehmer sicher nicht
Das Image war einmal sehr gut, ist jedoch mit Eintreten in die Medialine AG in der Firma und auch außerhalb der Firma stark gesunken. Das liegt vorallem daran, dass die Identität der Gruppe nicht zu CYBERDYNE passt und die ganze Bürokratie die damit einhergeht auch nicht.
Je nach Team und Arbeitseinstellung, kann man mehr arbeiten und Überstunden mehr oder weniger spontan aufbauen und abbauen oder pünktlich gehen und die vielen Aufgaben die auf einen am nächsten Tag warten am nächsten Tag erledigen.
Weiterbildung ist Pflicht für einen höheren Prozentsatz in der jährlichen Gehaltsanpassung. Kann aber eigentlich gar nicht eingehalten werden, weil man keine Zeit dafür hat.
Bei Cyberdyne gibt es sei anbeginn der Zeit das Sprichwort: "Du bist bei Cyberdyne wegen den Menschen und nicht weil du "reich" werden willst".
Es gibt keine wirklichen Gehaltsstrukturen du verdienst soviel wie der Vorgesetze denkst das du Wert bist. Zudem wird die Vergütung an Zielvereinbarungen gekoppelt, die starr von oben vorgegeben werden, ohne dass man als Mitarbeiter echten Spielraum für Mitsprache oder Verhandlungen hat. Auch Sonderzahlungen wie ein Weihnachtsbonus wirkten auf mich unvorhersehbar, da es aus meiner Sicht an Transparenz bezüglich der Vergabekriterien mangelt. Selbst bei langjährigen Mitarbeitern entstand bei mir der Eindruck, dass im Trennungsfall sehr kurzfristig und unkollegial entschieden wird, ob ein Bonus noch gezahlt wird. Finanziell sollte man hier aus meiner Sicht also keine verlässlichen Erwartungen haben.
Es werden einmal im Jahr Bäume gepflanzt und wir fahren mit E-Autos zum Kunden. Wir haben glaube ich eine Person die sich generell darum kümmert und das wars. Die Firma ansich hat das Bewusstsein. Die Arbeitnehmer in der Firma eher nicht.
Je nachdem wen man fragt und in Bezug auf was man ihn fragt wird es hier unterschiedliche Antworten geben. In Bezug auf den Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist die Antwort bestimmt sehr positiv. Wenn es aber um den Teamübergreifenden Zusammenhalt geht wird der einzige positive Punkt sein, dass alle iwie unter der Arbeitsatmospähre zusammen leiden.
Es gibt nicht so viele alte Kollegen, aber die werden aus meiner Sicht wie alle anderen Mitarbeiter behandelt.
Das Verhalten ist stark Teamabhängig. Manche Teamleiter setzen sich sehr stark für ihr Team ein. Andere übernehmen gerne im Namen des Teams alles was nur irgendwie möglich ist. Das Verhalten von allen über den Teamleitern kriegt man nur mit wenn man vom Teamleiter deren Entscheidungen mitgeteilt bekommt.
Es kommt auf das Team an. Manche Teams haben gute Bürostühle und Höhenverstellbare Tische und andere nicht. Manche haben eine Klimaanlage und Sonnenschutz andere nicht. Die Laptops sind generell eher unterdurchschnittlich gut.
Sehr viel bekommt man offiziell nicht mit. Es wird aktuell daran gerabeitet dies zu verbessern und ich sehe auch, dass es durchaus positives hierzu gibt, aber vieles kriegt man meistens doch schneller über den Flurfunk mit.
Frauen sind im Unternehmen eine absolute Ausnahmeerscheinung. Nach meiner Wahrnehmung herrscht ein extremes Ungleichgewicht bei den Geschlechtern, und in Führungspositionen habe ich während meiner Zeit dort überhaupt keine Frauen wahrgenommen.
Da es ein IT-Dienstleister ist kann man hier schon sehr viel verschiedenes machen und lernen. Da man aber generell viel zu viel zu tun hat und man unter immensem Zeitdruck steht, macht es leider keinen Sinn interessante Aufgaben mit ebigem Interesse nachhaltig, sondern vorallem schnell zu lösen
Ein Team voller toller Leute, mit denen man gerne Zeit verbringt
Erdückende Aufgabenlast die nur von A nach B geschoben wird
Gefühlt hängt das weiterbestehen der Firma an ein paar wichtigen Mitarbeitern die das Schiff über Wasser halten
Weniger heiße Luft, mehr taten. Es wird immer nur davon gesprochen das es besser werden muss, greifbare Veränderungen bleiben aber aus
Personaldrama prägt die Stimmung. Wichtiges Personal verlässt das Unternehmen und gegangene Kollegen mit viel Erfahrung wurden nie ersetzt.
Ein großer Teil des Unternehmens ist erst kurz aus der Ausbildung, was sich auf die Arbeitsqualität auszuwirken beginnt.
Seit der Übernahme durch die Gruppe sinkt das Image der Firma in Augen vieler Kollegen. Einmischungen der Gruppe in Firmeninterna in letzter Zeit haben das Problem nur verschlimmert
Mal früher raus oder später kommen ist auch relativ Spontan möglich. Im Gegenzug gehören Mehrarbeit und Tage mit 10h+ nicht zur Seltenheit.
Weiterbildung wird gefordert, Zeit dafür ist aufgrund unendlicher Aufgabenmassen nicht vorhanden
Gehaltsstrukturen sind anscheinend nicht vorhanden und Gehälter entsprechen nicht den Stellen sondern den Personen die sie bekleiden.
Es sollte KPI basierte jährliche Gehaltsanpassungen geben, die zuletzt zusammengestrichen wurden.
Alle Mitarbeiter werden verantwortlich gemacht den Umsatz für ein Weihnachtsgeld zu generieren dessen Verschiebung augenscheinlich auf strategischen Versagen basiert
1x im Jahr Bäume pflanzen und E-Autos um zu zeigen wie Umweltbewusst man ist. Im Alltag ist das Thema nicht angekommen
"Gemeinsam im Loch"
Innerhalb der Teams schweißt das geteilte Leid zusammen, über die Teams hinweg geht es um den Kampf nicht die Aufgabe aufgedrückt zu bekommen.
Neue Kollegen werden vor manchen Kollegen gewarnt, da diese sofort zum Leitungskreis rennen wenn sie etwas hören, sehr schade.
Es gibt nicht viele ältere Arbeitnehmer, diese werden aber gleich wie alle anderen behandelt.
Stark Teamabhängig, einige Teamleiter haben noch echtes Interesse an Ihren Mitarbeitern, andere ertränken sie in Aufgaben.
Das Büro ist fernab von einer guten Verkehrsanbindung. Einige Büros sind klimatisiert, was im Sommer eine große Rettung ist.
Arbeitsgeräte langsamer als der Apollo-Computer
Man arbeitet seit neustem an einer besseren Kommunikation durch die Führung an das Personal was die allgemeine Situation angeht.
Der Flurfunk herrscht trotzdem über das Tagesgeschäft und Gerüchte verbreiten sich wie auf dem Pausenhof.
Frauen gibt es nur wenige und werden auch als Ausnahme behandelt. Weibliche Führungskräfte sind nicht vorhanden.
Generell ist zu viel los um Aufgaben nachhaltig und sinnhaft zu lösen, lieber einen weiteren Workaround draufstappeln bis der nächste drüber stolpert.
Das Team und die Gespräche.
Mobiles Arbeiten. Gute Kunden.
Manchmal zu kompliziert und langsam. Warum werden die Ideen nicht umgesetzt.
Perspektiven über den Alltag hinaus.
Mehr Fachpersonal und schnellere Entwicklung
Jedes Team und jeder Mitarbeiter schafft seine eigene Atmosphäre, um sich herum. Das ist nicht immer perfekt, aber insgesamt sehr gut.
CYBERDYNE ist bekannt, aber nur lokal.
Bei einem IT-Unternehmen gibt es hier immer leichte Abstriche, da Kunden direkt betreut werden
Müssen und die Arbeiten hauptsächlich zu bestimmten Zeiten anfallen. Jedoch wird immer wieder die persönliche Situation berücksichtigt und eine Lösung gefunden. Ob ich mal später komme oder früher raus muss, wie auch Freizeitausgleich wird schnell genehmigt.
Hier fehlt es konkret an Plänen, aber man kann sich entwickeln. Zum Beispiel zum Tesmleiter oder SE.
Jedes Jahr gibt es Gehaltsgespräche und vor einiger Zeit eine Roadmap.
Es gibt einen Umweltbeauftragten und kleine Projekte dazu.
Ich finde diesen sehr gut. Zusammenhalt entsteht durch vertrauen und gemeinsame Erfahrungen. Das benötigt Zeit.
Wir haben nicht so viele.
Ich habe nicht zu jedem Kontakt. Grundsätzlich habe ich die Möglichkeit mit jedem zu sprechen und fühle mich wahrgenommen. Ich erhalte Rückmeldung zu meiner Arbeit und Weiterbildung wird gefordert.
Das Büro ist top. Eine gute Ausstattung ist wichtig und es gibt sowohl Windows als auch Macs.
An der Kommunikation wird weiterhin gearbeitet. Der Austausch in meinem Team ist top. Darüberhinaus gibt es regelmäßigen Austausch und verschiedene Meetings.
Eigentlich gut. Aber es gibt nur männliche Teamleiter.
Viele Aufgaben und Tickets sind gleich. Trotzdem sind viele verschiedene Produkte und Themen vorhanden. Nicht jeder Kunde ist gleich und die Abwechslung ist gut.
Gehalt ist pünktlich. Es hat noch nicht toxische Ausnahme angenommen wie bei anderen Firmen. Der Anfang ist sauber schon gelegt.
Siehe oben die Punkte. Sich zu wiederholen hilft hier nicht.
Weniger Micro-Management, mehr Vertrauen. Planung sollte nicht am Schreibtisch passieren, sondern mit den Leuten, die die Arbeit auch umsetzen. Kommunikation muss früher und klarer laufen – nicht erst, wenn der Kunde Bescheid weiß oder die Info in irgendeiner Doku versteckt ist.
Echte Anerkennung statt leere Versprechen wäre ein Anfang. Gleiche Bedingungen für alle – und nicht nur „Sonderlösungen“, wenn jemand schon die Kündigung einreicht. Und: Kollegialität stärken, statt Druck und Spaltung von oben zu fördern.
Von oben heißt es, es sei nur eine „schwierige Phase“, die wir „überbrücken“ müssten. Doch das ist Augenwischerei: Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Krise, sondern um eine neue Realität. Der Großteil der Mitarbeitenden ist unzufrieden – viele schauen sich längst nach Alternativen um.
Kurz gesagt: weniger Möhre, mehr Substanz.
„Sehr tolle Firma“? Klar – wenn man auf Dauerstress, Micro-Management und stille Kollegen steht. Hier gibt’s das volle Programm: mehr Arbeit, weniger Nähe von oben und ein Hamsterrad, das mit einer Möhre geschmückt wird. Motivation? Verpufft längst im Kontrollnebel.
Gehalt passt nur, solange man alles abwehrt, was nicht zum eigenen Job gehört. Wer fleißig mehr macht, wird mit noch mehr Arbeit „belohnt“. Gehaltserhöhungen? Erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt – die Möhre bleibt also Möhre.
Kollegenzusammenhalt? In den Teams stark wie Bergbaukumpels – unten hält man zusammen, weil man muss. Zwischen den Teams dagegen Gegeneinander, Misstrauen und Passiv-Aggressivität, sobald Druck von oben kommt. Zusammenhalt gibt’s also nur dort, wo man im selben Boot sitzt – und rudern darf man sowieso allein.
Vorgesetzte? Distanz statt Führung. Micro-Management von oben, aber null Rückhalt, wenn’s brennt. Neue Aufgaben werden als „selbstverständlich“ verkauft, während sich die Chefetage mit Büros und Extras aufrüstet. Motivation? Bleibt auf der Strecke – die Möhre reicht nicht ewig.
Kommunikation? Läuft reaktiv – solange keiner schreit, passt alles. Infos kommen oft zu spät, gern auch erst vom Kunden, und neue Aufgaben werden wie selbstverständlich oben draufgelegt. Meetings? Zeitfresser deluxe. Am Ende bleibt ein hübsch dekorierter Eimer, unter dem’s längst brennt.
Das wir uns ständig an den Markt anpassen
Wir könnten mehr Kollegen gebrauchen
Ich denke wir sind schon extrem gut unterwegs. Mir fällt nicht viel ein
Der direkte Umgang mit Kolleg*innen und Vorgesetzten ist angenehm. Persönliche Beziehungen im Team schaffen Vertrauen und Stabilität.
Die fehlende Transparenz bei Kündigungen belastet das Betriebsklima unnötig. Außerdem wird individuelle Leistung durch das starre Gehaltssystem kaum honoriert. Persönliche Bindungen im Team werden unterschätzt – wenn Schlüsselpersonen gehen, bricht Struktur und Motivation schnell weg.
Kündigungen sollten nicht wie ein unangenehmes Geheimnis behandelt werden. Statt Schadensbegrenzung braucht es offene Kommunikation und empathisches Handeln.
Wenn tragende Personen das Unternehmen verlassen, sollte aktiv mit der Belegschaft gesprochen werden – sonst breitet sich Unruhe aus.
Das Gehaltssystem sollte überarbeitet werden. Faire Strukturen sind wichtig, dürfen aber nicht demotivierend auf engagierte Mitarbeitende wirken.
Wertschätzung muss spürbar und glaubwürdig sein – und darf sich nicht in internen Formalismen erschöpfen.
Die Atmosphäre hängt stark von einzelnen Menschen ab. Wenn Schlüsselpersonen gehen, bricht auch das soziale Klima schnell weg. Loyalität gilt hier mehr Menschen als der Firma.
Vereinbarkeit mit dem Privatleben ist grundsätzlich gut geregelt.
Kein aktiver Fokus, aber auch keine Negativpunkte.
Nur begrenzt spürbar. Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab.
Kollegiales Umfeld, man steht füreinander ein. Persönliche Bindungen prägen das Klima stark.
Die direkte Führungskraft agiert fair, unterstützend und vertrauensvoll – eine der tragenden Säulen meines Arbeitsalltags.
Insbesondere bei Kündigungen fehlt es an Transparenz und einer ehrlichen, beruhigenden Kommunikation.
Gehalt ist ausbaufähig. Das starre System hemmt Motivation und belohnt Engagement kaum spürbar
Keine Auffälligkeiten – Gleichbehandlung ist Standard.
Die Aufgaben sind solide, wenn auch nicht besonders inspirierend.
Eine unglaublich tolle, familiäre Atmosphäre, die man wirklich selten erlebt. Ein respektvoller Umgang miteinander. Man hat sehr viele Freiheiten – vorausgesetzt, man nutzt sie nicht aus. Für persönliche Termine zeigt das Unternehmen großes Verständnis. Außerdem begeistern mich das Umwelt-Engagement und die konsequente Pflege des eigenen Images, die ich beide als sehr wichtig empfinde.
In meinem persönlichen Fall wurde hohe Eigeninitiative nicht belohnt, und die Chance, sich zu profilieren, war sehr schwierig. Das ist allerdings nur meine subjektive Wahrnehmung.
Ich respektiere, dass jedes Unternehmen Richtlinien für den Umgang mit Praktikant*innen hat. Vielleicht ließen sich jedoch in Einzelfällen Ausnahmen machen: An manchen Stellen fühlte ich mich nämlich in eine „Praktikanten-Schublade“ gesteckt. Eine individuellere Bewertung wäre hier fairer.
Absolut top. Das Unternehmen wirkt sehr familiär. Wenn einzelne Kolleg*innen einmal „kühl“ erscheinen, sollte man Verständnis dafür haben – meistens sind sie einfach stark in ihre Aufgaben vertieft.
Es wird großer Wert auf das Image gelegt, was ich als sehr positiv empfinde. Auch im Umgang mit Kunden wird viel unternommen, um sich stetig zu verbessern.
Hier wird für alle ein Bewusstsein geschaffen, und das Thema hat einen hohen Stellenwert. Gemeinsam pflanzt man Bäume – in Zusammenarbeit mit den örtlichen Förstern.
In der Abteilung, in der ich war, ist der Zusammenhalt überragend. Es gab gemeinsames Frühstück und andere Festlichkeiten, zu denen man auch außerhalb der Arbeitszeit gerne gekommen ist.
Alle haben sich Mühe gegeben und immer wieder das Gespräch gesucht. Selbst die Führungsebene hat als Praktikant gerne mit mir gesprochen und nach meinem Befinden gefragt.
Eigentlich sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es noch Potenzial für bessere Synergien. Da dieses Thema aber aktiv angegangen wird und nach Lösungen gesucht wird, bewerte ich das sehr positiv.
Alles, was ich bereits erwähnt habe. Allgemein ein sehr guter Arbeitgeber!
Keine negativen Punkte!
Kommunikation der Teams könnte was besser sein, da nicht immer genau klar ist welcher Kollege im HO ist oder beim Kunden vor Ort.
Arbeitsatmosphäre im Service-Desk immer sehr gut.
Vorgesetztenverhalten TOP!
Alle Probleme werden sich angehört und versucht zu bewältigen.
Auf Weiterbildung wurde viel Wert gelegt. Zeit wurde dafür, so gut es ging, immer eingeräumt.
Entwicklungsgespräche.
Generell kann man immer ansprechen ob und wie man sich weiterbilden möchte.
Gehalt durchschnittlich für die Branche.
Zusatzangebote:
Essenbezuschussung (MealMates)
JobRad
Job-/D-Ticket
GIVVE Card (Aufladung erfolgt nach Sonderurlaubstag #OneCYBERDYNEDay)
E-Auto Flotte
CYBERDYNE evaluiert ebenfalls Anfahrtswege der Belegschaft um dort auch Ausgleichszahlungen zu tätigen.
Baumpflanzungen, wo die Belegschaft tatkräftig mit anpacken kann!
Kollegenzusammenhalt im Service-Desk extrem hoch. Jeder hilft jedem. Bei kurzfristigen Terminen etc. hält man sich den Rücken frei!
Sowohl an meinem vorherigen als auch jetzigen Teamleiter keine negativ Punkte. Verhalten gegenüber mir und Kollegen war immer einwandfrei. Es wurde immer so gearbeitet dass das Team, mit Prozessen, versucht wird zu entlastet!
Arbeitsbedingungen Super. Neue Dell Laptops mit ausreichend Leistung. Für Service-Desk wurden in meiner Zeit komplett neue Tische und Büro-Stühle angeschafft. Wirklich klasse!
Kommunikation Team intern super.
Kommunikation mit weiterem Team etwas verbesserungswürdig aber nichts was den Arbeitsalltag zu sehr belastet hätte.
Im Service-Desk kamen irgendwann nicht mehr so viele interessanten Aufgaben. Man ist für die Annahme aller Kundenanliegen verantwortlich. Die sind sehr häufig dieselben.
Für Berufseinsteiger perfekt, da man Selbstorganisation und routiniertes Arbeiten gut erlernt
Ich mag das Büro, ich mag die Aufgaben und vor allem meine Kollegen.
Nichts, ich fühle mich aktuell sehr wohl.
Mehr spezialiserte Schulungen anbieten, meistens ist die Zeit nicht dafür da.
Es wird viel dafür getan das sich Mitarbeiter wohl fühlen, die Büro-Location ist neu, weitläufig und stylisch eingerichtet inkl. großer Küche, modernen Meetingräumen und Rückzugsmöglichkeiten.
Sehr gute referenzen, sehr lange am Markt, gutes Standing im Kölner Raum
Faires Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten, wenn Leistung stimmt, kann man mit seinem TL individuelle Regelungen treffen. Schöln team Events.
Gibt einen eigenen CO2 Beauftragten. Ziel ist klimaneutral zu agieren, finde ich super.
Sehr guter Zusammenhalt, es wird sich geholfen, unterstützt und lösungsorientiert zusammen gearbeitet.
Kollegen zwischen 18 und 60 verstehen sich alle gleich gut, gegenseitiger Respekt vorhanden.
Sehr flache Hierarchien, man kann den GF jederzeit ansprechen, die TL geben sich Mühe, es werden sehr viele Einzelgespräche geführt, es gibt individuelle Entwicklungspläne für die Mitarbeiter.
Sehr gut, tolle Bürolocation, sehr gute Arbeitsausstattung (Laptops/Firmenhandys) die Tools sind alle web-basiert und nicht so altbacken. Es gibt sogar einen Bürohund.
Kommunikation könnte manchmal an der ein oder anderen Stelle effizienter sein, manchmal ist es zu viel, manchmal zu wenig, ich glaube das ist aber überall so.
Sehr gut.
Wie im echten Leben, mal so, mal so, man kann sich aber mit entsprechender Eigeninitiative in die gewünschte Richtung entwickeln.
Das familiäre Verhältnis der Kollegen zu einander. Die Hilfsbereitschaft, welche man selbst automatisch auch entwickelt, sobald man hier arbeitet. Die Gespräche auf Augenhöhe, das Gefühl man würde sich wirklich für das Wohlempfinden des Mitarbeiters interessieren.
Anforderungen für Bewerber sind teilweise recht hoch. Mein Vorschlag: Nutzt häufiger die Möglichkeit der Probearbeit um herauszufinden, ob ein Bewerber geeignet ist.
Ein paar mehr Urlaubstage wären schön.
Das typische "wir sind eine Familie" wird hier tatsächlich gelebt.
...ist vielen sehr wichtig und selbst wenn nicht wird respektiert, dass es einem selbst sehr wichtig ist.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich weiterbildet. Vor Allem wird aber darauf geachtet, dass man dies in einem Feld tut welches einen auch interessiert.
Das Gehalt ist nie perfekt, aber hier wird fair bezahlt.
Elektro Fahrzeug-Flotte. Jährlich fahren wir in einen Wald und pflanzen mehrere hundert Bäume.
Es gibt regelmäßige Team-stärkende Events, die einen kollegialen Zusammenhalt fördern.
Kommunikation mit Vorgesetzten erfolgt auf Augenhöhe.
Jeder hat mind. 2 Bildschirme. Die meisten Räume sind klimatisiert. Manche Büros haben (noch) keine elektrisch höhenverstellbare Tische.
Hier wird jeder gleich behandelt.
In der IT wird es nie langweilig. Als Mitarbeiter eines MSP hat man sehr breit gefächerte Aufgaben.
So verdient kununu Geld.