67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Reaktionsgeschwindigkeit auf Kununu-Bewertungen ist beeindruckend. Schade, dass diese Geschwindigkeit intern nicht ankommt.
Seit der Übernahme durch den Mutterkonzern und dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich die Entwicklung deutlich beschleunigt – und zwar in die falsche Richtung. Der Geschäftsführung glaubt inzwischen praktisch niemand mehr ein Wort. Trotzdem gibt es noch Kollegen, die weiter Projekte stemmen, Aufträge umsetzen und an Optimierungen arbeiten – aus einer Hoffnung heraus, dass Verantwortung übernehmen auch gesehen wird. Genau diese Kollegen werden am Ende vor den Kopf gestoßen, ob bewusst oder unbewusst. Sobald ein Thema offen angesprochen und die vielgelobte Transparenz tatsächlich eingefordert wird, passiert das Gegenteil: Es wird so lange in Richtung Micro-Management zerredet und auseinanderanalysiert, bis das eigentliche Anliegen ad absurdum geführt ist – mit einem System, das genau dafür gebaut zu sein scheint.
Statt auf öffentliche Bewertungen mit vorformulierten Textbausteinen zu antworten, könnte man die gleiche Energie in die interne Kommunikation stecken, die angeblich schon verbessert wurde. Wenn ein Sommerevent-Brainstorming als Beispiel für Mitarbeiterbeteiligung herhalten muss, zeigt das eher, wie wenig bei den eigentlichen Themen – Gehalt, Aufgabenverteilung, Führung – mitgesprochen wird.
Es wird viel über „neue Wege" gesprochen, aber wer hinschaut, sieht die alte Richtung mit neuer Überschrift.
Solange man sich nicht in Diskussionen über offen angesprochene Probleme verstrickt, geht es. Wehe aber, man versucht, Verantwortung mit echter Transparenz zu verbinden.
xD
Wenn Wertschätzung mit einem wöchentlichen Obst- und Gemüsekorb beantwortet wird, sagt das mehr über das Verständnis von Verantwortung aus als jede offizielle Stellungnahme - “Die Tolle im Detail”
Es gibt sie noch, die Kollegen, die sich aufopfern und trotzdem weitermachen. Traurig ist nur, wie das System genau diese Haltung ausnutzt statt sie zu schützen.
Auf Kritik wird geantwortet, sobald sie öffentlich ist. Intern braucht dieselbe Kritik deutlich länger, um überhaupt gehört zu werden. Der Beweis liegt nicht in Meeting-Formaten, sondern in der Personaldecke: Mehrere Kollegen aus zentralen Positionen haben das Unternehmen bereits verlassen, weitere haben ihre Kündigung angekündigt. Wer wirklich zuhören würde, würde diese Abgänge als Alarmsignal lesen – nicht als Gelegenheit für das nächste Format.
Es gibt jetzt ein Meeting-Format dafür. Ob sich dadurch auch der Inhalt ändert, bleibt abzuwarten – bisher: nein.
Gleiche Bedingungen für alle gibt es vor allem als Aussage – nicht als Praxis. Sonderlösungen tauchen erst auf, wenn die Kündigung schon geschrieben ist.
Aufgaben gibt es genug – neue kommen ständig „selbstverständlich" oben drauf. Interessant wird es erst, wenn man fragt, wer davon eigentlich profitiert.
Obstkorb :)
Die Cyberdyne hat, wenn man das Arbeitstechnische wegnimmt, ein geiles Team mit sehr netten Leuten, mit denen man eigentlich sehr gerne zusammenarbeiten will. Leider sorgt die Atmosphäre und alles andere was ich in dieser Bewertung noch geschrieben habe dafür, dass das was CYBERDYNE ausmacht / ausgemacht hat in die Brüche geht und das ist einfach sehr sehr schade, weil man mit den meistens hier sehr gerne Zeit verbringt.
Jeder versucht nur noch in seiner eigenen Bubble zu überleben während man in den viel zu vielen übertragenen und herumgeschobenen Aufgaben und dem gemeinsamen Leid erstickt.
Hört auf eure Mitarbeiter und ändert was anstatt zum 10ten mal zu sagen das sich was ändern wird, wenn es das im Enddefekt eh nicht tut.
Die Atmospähre ist erdrückend. Viele Mitarbeiter die langjährig hier gearbeitet haben verlassen die Firma und hinterlassen massive Wissenslücken, die mit einem Team das zu 1/5 aus Azubis besteht nicht gefüllt werden können.
Die einzig gute Atmosphäre ist vielleicht im eigenen Team selber, weil man sich die Arbeit ja irgendwie schön reden muss. Teamübergreifend und auch als Konglomerat Arbeitnehmer sicher nicht
Das Image war einmal sehr gut, ist jedoch mit Eintreten in die Medialine AG in der Firma und auch außerhalb der Firma stark gesunken. Das liegt vorallem daran, dass die Identität der Gruppe nicht zu CYBERDYNE passt und die ganze Bürokratie die damit einhergeht auch nicht.
Je nach Team und Arbeitseinstellung, kann man mehr arbeiten und Überstunden mehr oder weniger spontan aufbauen und abbauen oder pünktlich gehen und die vielen Aufgaben die auf einen am nächsten Tag warten am nächsten Tag erledigen.
Weiterbildung ist Pflicht für einen höheren Prozentsatz in der jährlichen Gehaltsanpassung. Kann aber eigentlich gar nicht eingehalten werden, weil man keine Zeit dafür hat.
Bei Cyberdyne gibt es sei anbeginn der Zeit das Sprichwort: "Du bist bei Cyberdyne wegen den Menschen und nicht weil du "reich" werden willst".
Es gibt keine wirklichen Gehaltsstrukturen du verdienst soviel wie der Vorgesetze denkst das du Wert bist. Zudem wird die Vergütung an Zielvereinbarungen gekoppelt, die starr von oben vorgegeben werden, ohne dass man als Mitarbeiter echten Spielraum für Mitsprache oder Verhandlungen hat. Auch Sonderzahlungen wie ein Weihnachtsbonus wirkten auf mich unvorhersehbar, da es aus meiner Sicht an Transparenz bezüglich der Vergabekriterien mangelt. Selbst bei langjährigen Mitarbeitern entstand bei mir der Eindruck, dass im Trennungsfall sehr kurzfristig und unkollegial entschieden wird, ob ein Bonus noch gezahlt wird. Finanziell sollte man hier aus meiner Sicht also keine verlässlichen Erwartungen haben.
Es werden einmal im Jahr Bäume gepflanzt und wir fahren mit E-Autos zum Kunden. Wir haben glaube ich eine Person die sich generell darum kümmert und das wars. Die Firma ansich hat das Bewusstsein. Die Arbeitnehmer in der Firma eher nicht.
Je nachdem wen man fragt und in Bezug auf was man ihn fragt wird es hier unterschiedliche Antworten geben. In Bezug auf den Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist die Antwort bestimmt sehr positiv. Wenn es aber um den Teamübergreifenden Zusammenhalt geht wird der einzige positive Punkt sein, dass alle iwie unter der Arbeitsatmospähre zusammen leiden.
Es gibt nicht so viele alte Kollegen, aber die werden aus meiner Sicht wie alle anderen Mitarbeiter behandelt.
Das Verhalten ist stark Teamabhängig. Manche Teamleiter setzen sich sehr stark für ihr Team ein. Andere übernehmen gerne im Namen des Teams alles was nur irgendwie möglich ist. Das Verhalten von allen über den Teamleitern kriegt man nur mit wenn man vom Teamleiter deren Entscheidungen mitgeteilt bekommt.
Es kommt auf das Team an. Manche Teams haben gute Bürostühle und Höhenverstellbare Tische und andere nicht. Manche haben eine Klimaanlage und Sonnenschutz andere nicht. Die Laptops sind generell eher unterdurchschnittlich gut.
Sehr viel bekommt man offiziell nicht mit. Es wird aktuell daran gerabeitet dies zu verbessern und ich sehe auch, dass es durchaus positives hierzu gibt, aber vieles kriegt man meistens doch schneller über den Flurfunk mit.
Frauen sind im Unternehmen eine absolute Ausnahmeerscheinung. Nach meiner Wahrnehmung herrscht ein extremes Ungleichgewicht bei den Geschlechtern, und in Führungspositionen habe ich während meiner Zeit dort überhaupt keine Frauen wahrgenommen.
Da es ein IT-Dienstleister ist kann man hier schon sehr viel verschiedenes machen und lernen. Da man aber generell viel zu viel zu tun hat und man unter immensem Zeitdruck steht, macht es leider keinen Sinn interessante Aufgaben mit ebigem Interesse nachhaltig, sondern vorallem schnell zu lösen
Ich bin in der Firma von den Kollegen sehr warm empfangen und sehr freundschaftlich auifgenommen worden. Die Kollegen haben, so es die Zeit erlaubt, stehts ein offenes Ohr für Fragen und Hilfestellungen in Themen in denen ich mich evtl. noch unsicher fühle. Der Umgang miteinander ist top.
In meinem Team arbeiten wir sehr eng miteinander und unterstützen uns wo es nur geht, so dass Probleme gemeinsam, schnell und effektiv gelöst werden. Auf Weiterentwicklung und Weiterbildung wird ein hoher Wert gelegt und man bekommt auch die dafür notwendige Zeit. Die Aufgaben sind vielseitig und lassen jede Menge Platz um sich im Berufsleben weiter zu entwickeln. Rundum bin ich sehr froh darüber hier zu arbeiten.
Ne
No
noo
No
no
ye
nee
ye
no
Nope
ye
Ein Team voller toller Leute, mit denen man gerne Zeit verbringt
Erdückende Aufgabenlast die nur von A nach B geschoben wird
Gefühlt hängt das weiterbestehen der Firma an ein paar wichtigen Mitarbeitern die das Schiff über Wasser halten
Weniger heiße Luft, mehr taten. Es wird immer nur davon gesprochen das es besser werden muss, greifbare Veränderungen bleiben aber aus
Personaldrama prägt die Stimmung. Wichtiges Personal verlässt das Unternehmen und gegangene Kollegen mit viel Erfahrung wurden nie ersetzt.
Ein großer Teil des Unternehmens ist erst kurz aus der Ausbildung, was sich auf die Arbeitsqualität auszuwirken beginnt.
Seit der Übernahme durch die Gruppe sinkt das Image der Firma in Augen vieler Kollegen. Einmischungen der Gruppe in Firmeninterna in letzter Zeit haben das Problem nur verschlimmert
Mal früher raus oder später kommen ist auch relativ Spontan möglich. Im Gegenzug gehören Mehrarbeit und Tage mit 10h+ nicht zur Seltenheit.
Weiterbildung wird gefordert, Zeit dafür ist aufgrund unendlicher Aufgabenmassen nicht vorhanden
Gehaltsstrukturen sind anscheinend nicht vorhanden und Gehälter entsprechen nicht den Stellen sondern den Personen die sie bekleiden.
Es sollte KPI basierte jährliche Gehaltsanpassungen geben, die zuletzt zusammengestrichen wurden.
Alle Mitarbeiter werden verantwortlich gemacht den Umsatz für ein Weihnachtsgeld zu generieren dessen Verschiebung augenscheinlich auf strategischen Versagen basiert
1x im Jahr Bäume pflanzen und E-Autos um zu zeigen wie Umweltbewusst man ist. Im Alltag ist das Thema nicht angekommen
"Gemeinsam im Loch"
Innerhalb der Teams schweißt das geteilte Leid zusammen, über die Teams hinweg geht es um den Kampf nicht die Aufgabe aufgedrückt zu bekommen.
Neue Kollegen werden vor manchen Kollegen gewarnt, da diese sofort zum Leitungskreis rennen wenn sie etwas hören, sehr schade.
Es gibt nicht viele ältere Arbeitnehmer, diese werden aber gleich wie alle anderen behandelt.
Stark Teamabhängig, einige Teamleiter haben noch echtes Interesse an Ihren Mitarbeitern, andere ertränken sie in Aufgaben.
Das Büro ist fernab von einer guten Verkehrsanbindung. Einige Büros sind klimatisiert, was im Sommer eine große Rettung ist.
Arbeitsgeräte langsamer als der Apollo-Computer
Man arbeitet seit neustem an einer besseren Kommunikation durch die Führung an das Personal was die allgemeine Situation angeht.
Der Flurfunk herrscht trotzdem über das Tagesgeschäft und Gerüchte verbreiten sich wie auf dem Pausenhof.
Frauen gibt es nur wenige und werden auch als Ausnahme behandelt. Weibliche Führungskräfte sind nicht vorhanden.
Generell ist zu viel los um Aufgaben nachhaltig und sinnhaft zu lösen, lieber einen weiteren Workaround draufstappeln bis der nächste drüber stolpert.
Das Team und die Gespräche.
Mobiles Arbeiten. Gute Kunden.
Manchmal zu kompliziert und langsam. Warum werden die Ideen nicht umgesetzt.
Perspektiven über den Alltag hinaus.
Mehr Fachpersonal und schnellere Entwicklung
Jedes Team und jeder Mitarbeiter schafft seine eigene Atmosphäre, um sich herum. Das ist nicht immer perfekt, aber insgesamt sehr gut.
CYBERDYNE ist bekannt, aber nur lokal.
Bei einem IT-Unternehmen gibt es hier immer leichte Abstriche, da Kunden direkt betreut werden
Müssen und die Arbeiten hauptsächlich zu bestimmten Zeiten anfallen. Jedoch wird immer wieder die persönliche Situation berücksichtigt und eine Lösung gefunden. Ob ich mal später komme oder früher raus muss, wie auch Freizeitausgleich wird schnell genehmigt.
Hier fehlt es konkret an Plänen, aber man kann sich entwickeln. Zum Beispiel zum Tesmleiter oder SE.
Jedes Jahr gibt es Gehaltsgespräche und vor einiger Zeit eine Roadmap.
Es gibt einen Umweltbeauftragten und kleine Projekte dazu.
Ich finde diesen sehr gut. Zusammenhalt entsteht durch vertrauen und gemeinsame Erfahrungen. Das benötigt Zeit.
Wir haben nicht so viele.
Ich habe nicht zu jedem Kontakt. Grundsätzlich habe ich die Möglichkeit mit jedem zu sprechen und fühle mich wahrgenommen. Ich erhalte Rückmeldung zu meiner Arbeit und Weiterbildung wird gefordert.
Das Büro ist top. Eine gute Ausstattung ist wichtig und es gibt sowohl Windows als auch Macs.
An der Kommunikation wird weiterhin gearbeitet. Der Austausch in meinem Team ist top. Darüberhinaus gibt es regelmäßigen Austausch und verschiedene Meetings.
Eigentlich gut. Aber es gibt nur männliche Teamleiter.
Viele Aufgaben und Tickets sind gleich. Trotzdem sind viele verschiedene Produkte und Themen vorhanden. Nicht jeder Kunde ist gleich und die Abwechslung ist gut.
Sehr nett und hilfsbereit
Sehr viel humor und netter Umgang
Ein paar informationsreiche Einblicke aber sehr viel theorie am anfang in maßen
Der jetzige Ausbilder sollte genauso wie das jetzige Ausbildungskonzept ausgewechselt werden.
Innerhalb der Teams herrscht ein gutes miteinander. Sobald jedoch Teamübergreifend an Themen gearbeitet wird bricht die Kommunikation vollständig zusammen. Mit dem Finger wird immer nur auf andere gezeigt um die Schuld von sich selbst abzulenken. Standards und Prozesse werden oft nicht richtig eingehalten und führen zu unangenehmen Situationen.
Wenig bis gar nicht. Mitarbeiter denen bereits seit Jahren versprochen wird, dass sie zukünftig Führungspositionen einnehmen, warten nach wie vor. Das Gehalt nach der Ausbildung ist genau wie die Ausbildungsvergütung mager und weit unter dem Standard der Branche. Aufstiegschancen gibt es in der Regel nicht.
Nach außen hin wird mit Vertrauensarbeitszeit und flexiblen Arbeiten geworben. Dies könnte jedoch nicht weiter von der Realität entfernt sein. 8-17 Uhr ist die Norm, denn eine Stunde Pause ist Pflicht, ob du willst oder nicht. Ebenso darf nicht vor 8 Uhr eingestempelt werden,. Ist man 10 Minuten früher da, muss man warten. Oftmals rutscht die Abeitszeit auch für Azubis bis nach 18 Uhr.
Die Ausbildungsvergütung ist weit unter dem Standard, auch nach einer groß angekündigten "Gehaltsanpassung". Die Vergütung ist mehr als ungerecht im Vergleich zu der Verantwortung die manche Azubis bereits übernehmen.
Einen Ausbilder gibt es nicht. Während der Probezeit sitzt man 6 Monate mit allen anderen Azubis des Jahrgangs im selben Raum. Sporadisch erhält man einen kleinen Einblick von Mitarbeitern in Teilaufgaben, selber schaut man nur zu. Die restliche Zeit sitzt man die Zeit ab. Den Ausbilder sieht man nur morgens wenn er in sein Büro geht und Nachmittags wenn er sein Büro verlässt. Sobald man in einer Abteilung ist wird man in den Regelbetrieb geworfen und ist auf das Erbarmen anderer Mitarbeiter angewiesen, dass diese einem Dinge erklären und bei Problemen unterstützen. Teamleiter interessieren sich wenig für die Entwicklung der Auszubildenden.
Es gibt viele Tätigkeitsarten bei denen man selbständig arbeiten und auch eigene Verantwortung übernehmen kann. Leider werden diese einem viel zu wenig angeboten.
Für Azubis gibt es in bestimmten Abteilungen fast gar keine Variation an Tätigkeiten. Meist ist es das ein und selbe jeden Tag. Oftmals besteht nur die Möglichkeit, zuzugucken.
Der Respekt variiert. Ich hatte mit meinen Arbeitskollegen, insbesondere meinen MItazubis positive Erfahrung. Jedoch gibt es mehr als genug negative Erfahrungen, welche größtenteils auf den Ausbilder zurückzuführen sind.
Kündigung lief recht einfach ab
Ehrlich gesagt überhaupt keine Motivation nach Jahren des Vorschlagens auch hier Energie drauf zu verschwenden
Die Atmosphäre ist aktuell sehr schlecht, ein Großteil der Mitarbeitenden ist unzufrieden. Eine Lawine von Veränderungen steht an…….
Ich finde es
Weiterbildung wird offiziell als wichtig dargestellt, in der Praxis aber oft nur wie eine Pflichtübung der Teamleiter abgehakt – ein klassisches Beispiel für „Tick-the-box“- oder Alibi-Weiterbildung. Inhalte und tatsächliche Aufgaben gehen häufig aneinander vorbei, wodurch eine deutliche Transferlücke entsteht. Gleichzeitig fehlt aufgrund des hohen Arbeitspensums die nötige Zeit, um das Gelernte wirklich umzusetzen. Damit bleibt Weiterbildung symbolisches Handeln im Sinne der Entkopplung: Sie wirkt nach außen positiv, ist aber vom Arbeitsalltag entkoppelt. Besonders kritisch wird es, wenn dieser Mangel dann im Gehaltsgespräch den Mitarbeitenden ausgelegt wird – Weiterbildung als Kontrollinstrument statt als echte Förderung.
Gehalt ist pünktlich. Der heilige Obstkorb ist auf jeden Fall da.
Wir haben einen Kollegen der sich stark dafür Einsatz und auch hinter ist das Bewusstsein dafür zu verbessern
Kollegenzusammenhalt ohne das Management ist nach wie vor stark, viele tauschen sich offen aus.
Teamleiter wirken wenig professionell und setzen sich nicht spürbar für ihre Teams ein.
Schlechte Laune, die vermutlich von Druck von oben herrührt, wird offen und unprofessionell nach unten getragen – teilweise sogar vor Auszubildenden.
Seit zwei Jahren sollen Lärmschutz Maßnahmen ergriffen werden. Stand heute: Die Akustikpanelle für die Decke stehen in der Ecke und sammeln Staub an.
Kollegen wurden für bestimmte Bereiche eingestellt und müssen aus einer angeblichen Einarbeitunsgründe trotzdem andere Aufgaben übernehmen. Die Einarbeitung dauert jetzt schon fast 2 Jahre…… wenn es angesprochen wird, heißt es, das wir jetzt einfach deine Rolle anpassen können…..
Die Kommunikation zwischen den direkten Kollegen, auch über die Teams hinweg, ist total gut. Kommunikation zum Management und unseren betitelten „Teamleiter“ ist seit einigen Monaten total vorsichtig und zurückhaltend geworden.
„Windmühlen“, „Nerven“, Hamsterrad…….
Das wir uns ständig an den Markt anpassen
Wir könnten mehr Kollegen gebrauchen
Ich denke wir sind schon extrem gut unterwegs. Mir fällt nicht viel ein
So verdient kununu Geld.