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65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber, den man gerne weiterempfehlen darf.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin in der Firma von den Kollegen sehr warm empfangen und sehr freundschaftlich auifgenommen worden. Die Kollegen haben, so es die Zeit erlaubt, stehts ein offenes Ohr für Fragen und Hilfestellungen in Themen in denen ich mich evtl. noch unsicher fühle. Der Umgang miteinander ist top.
In meinem Team arbeiten wir sehr eng miteinander und unterstützen uns wo es nur geht, so dass Probleme gemeinsam, schnell und effektiv gelöst werden. Auf Weiterentwicklung und Weiterbildung wird ein hoher Wert gelegt und man bekommt auch die dafür notwendige Zeit. Die Aufgaben sind vielseitig und lassen jede Menge Platz um sich im Berufsleben weiter zu entwickeln. Rundum bin ich sehr froh darüber hier zu arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Diese Firma-

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ne

Image

No

Work-Life-Balance

noo

Karriere/Weiterbildung

No

Gehalt/Benefits

no

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ye

Kollegenzusammenhalt

nee

Umgang mit älteren Kollegen

ye

Arbeitsbedingungen

no

Kommunikation

Nope

Gleichberechtigung

ye


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Das Schiff hat Leck geschlagen

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Team voller toller Leute, mit denen man gerne Zeit verbringt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erdückende Aufgabenlast die nur von A nach B geschoben wird
Gefühlt hängt das weiterbestehen der Firma an ein paar wichtigen Mitarbeitern die das Schiff über Wasser halten

Verbesserungsvorschläge

Weniger heiße Luft, mehr taten. Es wird immer nur davon gesprochen das es besser werden muss, greifbare Veränderungen bleiben aber aus

Arbeitsatmosphäre

Personaldrama prägt die Stimmung. Wichtiges Personal verlässt das Unternehmen und gegangene Kollegen mit viel Erfahrung wurden nie ersetzt.
Ein großer Teil des Unternehmens ist erst kurz aus der Ausbildung, was sich auf die Arbeitsqualität auszuwirken beginnt.

Image

Seit der Übernahme durch die Gruppe sinkt das Image der Firma in Augen vieler Kollegen. Einmischungen der Gruppe in Firmeninterna in letzter Zeit haben das Problem nur verschlimmert

Work-Life-Balance

Mal früher raus oder später kommen ist auch relativ Spontan möglich. Im Gegenzug gehören Mehrarbeit und Tage mit 10h+ nicht zur Seltenheit.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefordert, Zeit dafür ist aufgrund unendlicher Aufgabenmassen nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Gehaltsstrukturen sind anscheinend nicht vorhanden und Gehälter entsprechen nicht den Stellen sondern den Personen die sie bekleiden.
Es sollte KPI basierte jährliche Gehaltsanpassungen geben, die zuletzt zusammengestrichen wurden.

Alle Mitarbeiter werden verantwortlich gemacht den Umsatz für ein Weihnachtsgeld zu generieren dessen Verschiebung augenscheinlich auf strategischen Versagen basiert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1x im Jahr Bäume pflanzen und E-Autos um zu zeigen wie Umweltbewusst man ist. Im Alltag ist das Thema nicht angekommen

Kollegenzusammenhalt

"Gemeinsam im Loch"
Innerhalb der Teams schweißt das geteilte Leid zusammen, über die Teams hinweg geht es um den Kampf nicht die Aufgabe aufgedrückt zu bekommen.

Neue Kollegen werden vor manchen Kollegen gewarnt, da diese sofort zum Leitungskreis rennen wenn sie etwas hören, sehr schade.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Arbeitnehmer, diese werden aber gleich wie alle anderen behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Stark Teamabhängig, einige Teamleiter haben noch echtes Interesse an Ihren Mitarbeitern, andere ertränken sie in Aufgaben.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist fernab von einer guten Verkehrsanbindung. Einige Büros sind klimatisiert, was im Sommer eine große Rettung ist.
Arbeitsgeräte langsamer als der Apollo-Computer

Kommunikation

Man arbeitet seit neustem an einer besseren Kommunikation durch die Führung an das Personal was die allgemeine Situation angeht.
Der Flurfunk herrscht trotzdem über das Tagesgeschäft und Gerüchte verbreiten sich wie auf dem Pausenhof.

Gleichberechtigung

Frauen gibt es nur wenige und werden auch als Ausnahme behandelt. Weibliche Führungskräfte sind nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Generell ist zu viel los um Aufgaben nachhaltig und sinnhaft zu lösen, lieber einen weiteren Workaround draufstappeln bis der nächste drüber stolpert.

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Ich empfehle es meinen Freunden

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team und die Gespräche.
Mobiles Arbeiten. Gute Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal zu kompliziert und langsam. Warum werden die Ideen nicht umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Perspektiven über den Alltag hinaus.
Mehr Fachpersonal und schnellere Entwicklung

Arbeitsatmosphäre

Jedes Team und jeder Mitarbeiter schafft seine eigene Atmosphäre, um sich herum. Das ist nicht immer perfekt, aber insgesamt sehr gut.

Image

CYBERDYNE ist bekannt, aber nur lokal.

Work-Life-Balance

Bei einem IT-Unternehmen gibt es hier immer leichte Abstriche, da Kunden direkt betreut werden
Müssen und die Arbeiten hauptsächlich zu bestimmten Zeiten anfallen. Jedoch wird immer wieder die persönliche Situation berücksichtigt und eine Lösung gefunden. Ob ich mal später komme oder früher raus muss, wie auch Freizeitausgleich wird schnell genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Hier fehlt es konkret an Plänen, aber man kann sich entwickeln. Zum Beispiel zum Tesmleiter oder SE.

Gehalt/Benefits

Jedes Jahr gibt es Gehaltsgespräche und vor einiger Zeit eine Roadmap.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen Umweltbeauftragten und kleine Projekte dazu.

Kollegenzusammenhalt

Ich finde diesen sehr gut. Zusammenhalt entsteht durch vertrauen und gemeinsame Erfahrungen. Das benötigt Zeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben nicht so viele.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe nicht zu jedem Kontakt. Grundsätzlich habe ich die Möglichkeit mit jedem zu sprechen und fühle mich wahrgenommen. Ich erhalte Rückmeldung zu meiner Arbeit und Weiterbildung wird gefordert.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist top. Eine gute Ausstattung ist wichtig und es gibt sowohl Windows als auch Macs.

Kommunikation

An der Kommunikation wird weiterhin gearbeitet. Der Austausch in meinem Team ist top. Darüberhinaus gibt es regelmäßigen Austausch und verschiedene Meetings.

Gleichberechtigung

Eigentlich gut. Aber es gibt nur männliche Teamleiter.

Interessante Aufgaben

Viele Aufgaben und Tickets sind gleich. Trotzdem sind viele verschiedene Produkte und Themen vorhanden. Nicht jeder Kunde ist gleich und die Abwechslung ist gut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandra Giese, Personalreferentin
Sandra GiesePersonalreferentin

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Deine Bewertung. Wir freuen uns darüber, dass Du Dich bei uns wohl, gesehen und auch technisch gut ausgestattet fühlst. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zeit mit Dir. Sollte doch mal ein Problem sein, stehen wir Dir von HR und auch alle Teamleiter gerne zur Verfügung.

Die Tolle im Detail…

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist pünktlich. Es hat noch nicht toxische Ausnahme angenommen wie bei anderen Firmen. Der Anfang ist sauber schon gelegt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben die Punkte. Sich zu wiederholen hilft hier nicht.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Micro-Management, mehr Vertrauen. Planung sollte nicht am Schreibtisch passieren, sondern mit den Leuten, die die Arbeit auch umsetzen. Kommunikation muss früher und klarer laufen – nicht erst, wenn der Kunde Bescheid weiß oder die Info in irgendeiner Doku versteckt ist.

Echte Anerkennung statt leere Versprechen wäre ein Anfang. Gleiche Bedingungen für alle – und nicht nur „Sonderlösungen“, wenn jemand schon die Kündigung einreicht. Und: Kollegialität stärken, statt Druck und Spaltung von oben zu fördern.

Von oben heißt es, es sei nur eine „schwierige Phase“, die wir „überbrücken“ müssten. Doch das ist Augenwischerei: Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Krise, sondern um eine neue Realität. Der Großteil der Mitarbeitenden ist unzufrieden – viele schauen sich längst nach Alternativen um.

Kurz gesagt: weniger Möhre, mehr Substanz.

Arbeitsatmosphäre

„Sehr tolle Firma“? Klar – wenn man auf Dauerstress, Micro-Management und stille Kollegen steht. Hier gibt’s das volle Programm: mehr Arbeit, weniger Nähe von oben und ein Hamsterrad, das mit einer Möhre geschmückt wird. Motivation? Verpufft längst im Kontrollnebel.

Gehalt/Benefits

Gehalt passt nur, solange man alles abwehrt, was nicht zum eigenen Job gehört. Wer fleißig mehr macht, wird mit noch mehr Arbeit „belohnt“. Gehaltserhöhungen? Erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt – die Möhre bleibt also Möhre.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt? In den Teams stark wie Bergbaukumpels – unten hält man zusammen, weil man muss. Zwischen den Teams dagegen Gegeneinander, Misstrauen und Passiv-Aggressivität, sobald Druck von oben kommt. Zusammenhalt gibt’s also nur dort, wo man im selben Boot sitzt – und rudern darf man sowieso allein.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte? Distanz statt Führung. Micro-Management von oben, aber null Rückhalt, wenn’s brennt. Neue Aufgaben werden als „selbstverständlich“ verkauft, während sich die Chefetage mit Büros und Extras aufrüstet. Motivation? Bleibt auf der Strecke – die Möhre reicht nicht ewig.

Kommunikation

Kommunikation? Läuft reaktiv – solange keiner schreit, passt alles. Infos kommen oft zu spät, gern auch erst vom Kunden, und neue Aufgaben werden wie selbstverständlich oben draufgelegt. Meetings? Zeitfresser deluxe. Am Ende bleibt ein hübsch dekorierter Eimer, unter dem’s längst brennt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sandra Giese, Personalreferentin
Sandra GiesePersonalreferentin

Liebe/r Kollege/in,

wir danken Dir für die offene Äußerung Deiner Meinung.

Wir stimmen zu, dass die interne Kommunikation zu verbessern ist –
Gerade in den letzten Monaten haben wir viel daran gearbeitet und es gibt mittlerweile unter Anderem das Format des „OneCYBERDYNE Meeting“ in dem die neue Geschäftsleitung versucht noch proaktiver und offener sich auszutauschen.
Auch in anderen Themen versuchen wir die Kollegen und Kolleginnen zeitnah abzuholen und ihre Meinungen einzuholen, wie beispielsweise bei der Ideenfindung zu unserem Sommerevent.
Diese Änderungen brauchen Zeit, daher würden wir uns freuen, wenn Du weiter mit uns diesen neuen Weg verfolgst.
Und zum Thema Möhren: Die bieten wir in unserem wöchentlichen Obst- und Gemüsekorb an.

Mit besten Grüßen

Sehr Tolle Firma

3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegrator im Bereich IT in Köln absolviert.

Die Ausbilder

Sehr nett und hilfsbereit

Spaßfaktor

Sehr viel humor und netter Umgang

Aufgaben/Tätigkeiten

Ein paar informationsreiche Einblicke aber sehr viel theorie am anfang in maßen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandra Giese, Personalreferentin
Sandra GiesePersonalreferentin

Lieber Azubi,

vielen Dank für Dein nettes Feedback.
Danke, dass Du hier auf unseren freundlichen, hilfsbereiten und humorvollen Umgang im Team hinweist. Wir freuen uns darauf, das #OneCYBERDYNE Team mit neuen Kollegen/innen mit diesen o.g. Werten zu verstärken.

Viele Grüße

Schlechter Ausbilder, schlechteres Ausbildungskonzept

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration in Köln gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Der jetzige Ausbilder sollte genauso wie das jetzige Ausbildungskonzept ausgewechselt werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Teams herrscht ein gutes miteinander. Sobald jedoch Teamübergreifend an Themen gearbeitet wird bricht die Kommunikation vollständig zusammen. Mit dem Finger wird immer nur auf andere gezeigt um die Schuld von sich selbst abzulenken. Standards und Prozesse werden oft nicht richtig eingehalten und führen zu unangenehmen Situationen.

Karrierechancen

Wenig bis gar nicht. Mitarbeiter denen bereits seit Jahren versprochen wird, dass sie zukünftig Führungspositionen einnehmen, warten nach wie vor. Das Gehalt nach der Ausbildung ist genau wie die Ausbildungsvergütung mager und weit unter dem Standard der Branche. Aufstiegschancen gibt es in der Regel nicht.

Arbeitszeiten

Nach außen hin wird mit Vertrauensarbeitszeit und flexiblen Arbeiten geworben. Dies könnte jedoch nicht weiter von der Realität entfernt sein. 8-17 Uhr ist die Norm, denn eine Stunde Pause ist Pflicht, ob du willst oder nicht. Ebenso darf nicht vor 8 Uhr eingestempelt werden,. Ist man 10 Minuten früher da, muss man warten. Oftmals rutscht die Abeitszeit auch für Azubis bis nach 18 Uhr.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist weit unter dem Standard, auch nach einer groß angekündigten "Gehaltsanpassung". Die Vergütung ist mehr als ungerecht im Vergleich zu der Verantwortung die manche Azubis bereits übernehmen.

Die Ausbilder

Einen Ausbilder gibt es nicht. Während der Probezeit sitzt man 6 Monate mit allen anderen Azubis des Jahrgangs im selben Raum. Sporadisch erhält man einen kleinen Einblick von Mitarbeitern in Teilaufgaben, selber schaut man nur zu. Die restliche Zeit sitzt man die Zeit ab. Den Ausbilder sieht man nur morgens wenn er in sein Büro geht und Nachmittags wenn er sein Büro verlässt. Sobald man in einer Abteilung ist wird man in den Regelbetrieb geworfen und ist auf das Erbarmen anderer Mitarbeiter angewiesen, dass diese einem Dinge erklären und bei Problemen unterstützen. Teamleiter interessieren sich wenig für die Entwicklung der Auszubildenden.

Spaßfaktor

Es gibt viele Tätigkeitsarten bei denen man selbständig arbeiten und auch eigene Verantwortung übernehmen kann. Leider werden diese einem viel zu wenig angeboten.

Variation

Für Azubis gibt es in bestimmten Abteilungen fast gar keine Variation an Tätigkeiten. Meist ist es das ein und selbe jeden Tag. Oftmals besteht nur die Möglichkeit, zuzugucken.

Respekt

Der Respekt variiert. Ich hatte mit meinen Arbeitskollegen, insbesondere meinen MItazubis positive Erfahrung. Jedoch gibt es mehr als genug negative Erfahrungen, welche größtenteils auf den Ausbilder zurückzuführen sind.


Aufgaben/Tätigkeiten

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandra Giese, Personalreferentin
Sandra GiesePersonalreferentin

Lieber Ex-Auszubildender,

wir bedanken uns für Dein offenes Statement. Wir nehmen das Feedback ernst und möchten zu einigen Punkten Stellung nehmen:
• Mittlerweile hat sich das Ausbilderteam vergrößert, so dass die Belange der Azubis besser betreut werden können.
• Außerdem wurden in der Zwischenzeit zwei Ausbildungssprecher gewählt, die dann gebündelt die Kommunikation der Azubis übernimmt, wenn es Themen gibt, die neben den wöchentlichen Meetings mit dem Teamleiter besprochen werden müssen.
• Die Ausbildungsgehälter sind mit der IHK abgesprochen und entsprechen dem höheren Standard.
• Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, dass Auszubildende bei CYBERDYNE die Möglichkeit haben zusätzlich zu Ihrer Vergütung ein Deutschlandticket zu beziehen und eine Urban Sports Mitgliedschaft abzuschließen.
• Die angesprochene ausführliche Onboarding Phase im Betrieb zu Beginn der Ausbildung, bei der die neuen Azubis unsere IT Tools, Organisationsstrukturen etc. erstmal in Ruhe kennen lernen wird zukünftig kürzer ausfallen, so dass es schneller in die Praxis in die jeweiligen Abteilungen geht.

Danke nochmal für die konstruktive Kritik und wir wünschen Dir für Deinen zukünftigen beruflichen Weg alles Gute.

Aktuell schwierige Stimmung, wenig Wertschätzung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kündigung lief recht einfach ab

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich gesagt überhaupt keine Motivation nach Jahren des Vorschlagens auch hier Energie drauf zu verschwenden

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist aktuell sehr schlecht, ein Großteil der Mitarbeitenden ist unzufrieden. Eine Lawine von Veränderungen steht an…….

Image

Ich finde es

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird offiziell als wichtig dargestellt, in der Praxis aber oft nur wie eine Pflichtübung der Teamleiter abgehakt – ein klassisches Beispiel für „Tick-the-box“- oder Alibi-Weiterbildung. Inhalte und tatsächliche Aufgaben gehen häufig aneinander vorbei, wodurch eine deutliche Transferlücke entsteht. Gleichzeitig fehlt aufgrund des hohen Arbeitspensums die nötige Zeit, um das Gelernte wirklich umzusetzen. Damit bleibt Weiterbildung symbolisches Handeln im Sinne der Entkopplung: Sie wirkt nach außen positiv, ist aber vom Arbeitsalltag entkoppelt. Besonders kritisch wird es, wenn dieser Mangel dann im Gehaltsgespräch den Mitarbeitenden ausgelegt wird – Weiterbildung als Kontrollinstrument statt als echte Förderung.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist pünktlich. Der heilige Obstkorb ist auf jeden Fall da.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben einen Kollegen der sich stark dafür Einsatz und auch hinter ist das Bewusstsein dafür zu verbessern

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ohne das Management ist nach wie vor stark, viele tauschen sich offen aus.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter wirken wenig professionell und setzen sich nicht spürbar für ihre Teams ein.
Schlechte Laune, die vermutlich von Druck von oben herrührt, wird offen und unprofessionell nach unten getragen – teilweise sogar vor Auszubildenden.

Arbeitsbedingungen

Seit zwei Jahren sollen Lärmschutz Maßnahmen ergriffen werden. Stand heute: Die Akustikpanelle für die Decke stehen in der Ecke und sammeln Staub an.

Kollegen wurden für bestimmte Bereiche eingestellt und müssen aus einer angeblichen Einarbeitunsgründe trotzdem andere Aufgaben übernehmen. Die Einarbeitung dauert jetzt schon fast 2 Jahre…… wenn es angesprochen wird, heißt es, das wir jetzt einfach deine Rolle anpassen können…..

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den direkten Kollegen, auch über die Teams hinweg, ist total gut. Kommunikation zum Management und unseren betitelten „Teamleiter“ ist seit einigen Monaten total vorsichtig und zurückhaltend geworden.

„Windmühlen“, „Nerven“, Hamsterrad…….


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ralph Friederichs, Geschäftsführer
Ralph FriederichsGeschäftsführer

Vielen Dank für dein ausführliches und offenes Feedback.

Auch wenn uns deine Bewertung schmerzt, nehmen wir sie sehr ernst. Gerade weil du so konkret und differenziert auf die verschiedenen Aspekte eingehst, liefert sie uns wertvolle Hinweise, wo wir als Unternehmen besser werden müssen – und auch wollen.

Die Themen, die du ansprichst – etwa die aktuelle Stimmung, das Führungsverhalten, Kommunikationskultur und die Umsetzung von Veränderungen – zeigen, dass wir in der Verantwortung stehen, unser Handeln kritisch zu überprüfen. Es wäre falsch, an dieser Stelle zu relativieren oder zu beschönigen.

Gleichzeitig möchten wir betonen, dass wir derzeit mitten in einem großen organisatorischen Wandel stecken. Dass dieser Veränderungsprozess bei einigen zu Verunsicherung und Unzufriedenheit führt, nehmen wir sehr ernst. Es ist unser Ziel, diesen Wandel transparent, fair und gemeinsam mit den Teams zu gestalten – auch wenn das nicht immer auf Anhieb gelingt.

Wir bedauern es sehr, dass du nach deinen Erfahrungen keine Motivation mehr hattest, dich weiter einzubringen. Wertschätzung ist ein zentraler Bestandteil unserer Kultur – wenn sie nicht spürbar war, müssen wir uns fragen, woran das liegt und was wir besser machen können.

Die von dir genannten Punkte zur Weiterbildung, Aufgabenverteilung und zu Arbeitsbedingungen wie der Akustik sind konkrete Themen, die wir ansprechen und in den Teams auch gezielt aufgreifen werden.

Dein Feedback wird im Führungsteam besprochen und fließt in unsere laufenden Maßnahmen ein. Auch wenn du nicht mehr Teil unseres Unternehmens bist, danken wir dir für deinen Einsatz und deine Offenheit – und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute!

5 Jahre und kein Ende. Immer wieder gerne dabei!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wir uns ständig an den Markt anpassen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wir könnten mehr Kollegen gebrauchen

Verbesserungsvorschläge

Ich denke wir sind schon extrem gut unterwegs. Mir fällt nicht viel ein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Wertschätzung kann man nicht in Tabellen messen

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der direkte Umgang mit Kolleg*innen und Vorgesetzten ist angenehm. Persönliche Beziehungen im Team schaffen Vertrauen und Stabilität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Transparenz bei Kündigungen belastet das Betriebsklima unnötig. Außerdem wird individuelle Leistung durch das starre Gehaltssystem kaum honoriert. Persönliche Bindungen im Team werden unterschätzt – wenn Schlüsselpersonen gehen, bricht Struktur und Motivation schnell weg.

Verbesserungsvorschläge

Kündigungen sollten nicht wie ein unangenehmes Geheimnis behandelt werden. Statt Schadensbegrenzung braucht es offene Kommunikation und empathisches Handeln.
Wenn tragende Personen das Unternehmen verlassen, sollte aktiv mit der Belegschaft gesprochen werden – sonst breitet sich Unruhe aus.
Das Gehaltssystem sollte überarbeitet werden. Faire Strukturen sind wichtig, dürfen aber nicht demotivierend auf engagierte Mitarbeitende wirken.
Wertschätzung muss spürbar und glaubwürdig sein – und darf sich nicht in internen Formalismen erschöpfen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hängt stark von einzelnen Menschen ab. Wenn Schlüsselpersonen gehen, bricht auch das soziale Klima schnell weg. Loyalität gilt hier mehr Menschen als der Firma.

Work-Life-Balance

Vereinbarkeit mit dem Privatleben ist grundsätzlich gut geregelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein aktiver Fokus, aber auch keine Negativpunkte.

Karriere/Weiterbildung

Nur begrenzt spürbar. Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative ab.

Kollegenzusammenhalt

Kollegiales Umfeld, man steht füreinander ein. Persönliche Bindungen prägen das Klima stark.

Vorgesetztenverhalten

Die direkte Führungskraft agiert fair, unterstützend und vertrauensvoll – eine der tragenden Säulen meines Arbeitsalltags.

Kommunikation

Insbesondere bei Kündigungen fehlt es an Transparenz und einer ehrlichen, beruhigenden Kommunikation.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig. Das starre System hemmt Motivation und belohnt Engagement kaum spürbar

Gleichberechtigung

Keine Auffälligkeiten – Gleichbehandlung ist Standard.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind solide, wenn auch nicht besonders inspirierend.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Oliver lockowandtMarketing

Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, sowohl Positives als auch Kritisches so differenziert darzustellen. Besonders deine konkreten Verbesserungsvorschläge zu Transparenz, Kommunikation und dem Gehaltssystem nehmen wir sehr ernst. Diese Themen betreffen zentrale Aspekte unserer Unternehmenskultur und Führung, und wir reflektieren sie im Team.

Gleichzeitig freut es uns, dass du den kollegialen Zusammenhalt, den fairen Umgang mit Vorgesetzten und die Vertrauensbasis im Team so positiv erlebt hast – das sind Werte, auf die wir großen Wert legen und die wir bewusst stärken.

Dein Hinweis, dass sich Wertschätzung nicht in Tabellen messen lässt, trifft einen wunden Punkt – und gleichzeitig einen sehr wichtigen. Wir nehmen deine Rückmeldung zum Anlass, an genau dieser Stelle noch besser zu werden.

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute – und danken dir nochmals für dein ehrliches Feedback.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 88 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Cyberdyne IT durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 67% der Bewertenden würden Cyberdyne IT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 88 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 88 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Cyberdyne IT als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.