Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 92 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 92 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 66 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Homeoffice
Internetnutzung
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Kantine
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich bin in der Firma von den Kollegen sehr warm empfangen und sehr freundschaftlich auifgenommen worden. Die Kollegen haben, so es die Zeit erlaubt, stehts ein offenes Ohr für Fragen und Hilfestellungen in Themen in denen ich mich evtl. noch unsicher fühle. Der Umgang miteinander ist top.
In meinem Team arbeiten wir sehr eng miteinander und unterstützen uns wo es nur geht, so dass Probleme gemeinsam, schnell und effektiv gelöst werden. Auf Weiterentwicklung und Weiterbildung wird ein hoher Wert gelegt ...
Obstkorb :)
Die Cyberdyne hat, wenn man das Arbeitstechnische wegnimmt, ein geiles Team mit sehr netten Leuten, mit denen man eigentlich sehr gerne zusammenarbeiten will. Leider sorgt die Atmosphäre und alles andere was ich in dieser Bewertung noch geschrieben habe dafür, dass das was CYBERDYNE ausmacht / ausgemacht hat in die Brüche geht und das ist einfach sehr sehr schade, weil man mit den meistens hier sehr gerne Zeit verbringt.
Eine unglaublich tolle, familiäre Atmosphäre, die man wirklich selten erlebt. Ein respektvoller Umgang miteinander. Man hat sehr viele Freiheiten – vorausgesetzt, man nutzt sie nicht aus. Für persönliche Termine zeigt das Unternehmen großes Verständnis. Außerdem begeistern mich das Umwelt-Engagement und die konsequente Pflege des eigenen Images, die ich beide als sehr wichtig empfinde.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Erdückende Aufgabenlast die nur von A nach B geschoben wird
Gefühlt hängt das weiterbestehen der Firma an ein paar wichtigen Mitarbeitern die das Schiff über Wasser halten
Jeder versucht nur noch in seiner eigenen Bubble zu überleben während man in den viel zu vielen übertragenen und herumgeschobenen Aufgaben und dem gemeinsamen Leid erstickt.
Manchmal zu kompliziert und langsam. Warum werden die Ideen nicht umgesetzt.
Wir könnten mehr Kollegen gebrauchen
Die fehlende Transparenz bei Kündigungen belastet das Betriebsklima unnötig. Außerdem wird individuelle Leistung durch das starre Gehaltssystem kaum honoriert. Persönliche Bindungen im Team werden unterschätzt – wenn Schlüsselpersonen gehen, bricht Struktur und Motivation schnell weg.
Verbesserungsvorschläge
Perspektiven über den Alltag hinaus.
Mehr Fachpersonal und schnellere Entwicklung
Weniger heiße Luft, mehr taten. Es wird immer nur davon gesprochen das es besser werden muss, greifbare Veränderungen bleiben aber aus
Weniger Micro-Management, mehr Vertrauen. Planung sollte nicht am Schreibtisch passieren, sondern mit den Leuten, die die Arbeit auch umsetzen. Kommunikation muss früher und klarer laufen – nicht erst, wenn der Kunde Bescheid weiß oder die Info in irgendeiner Doku versteckt ist.
Echte Anerkennung statt leere Versprechen wäre ein Anfang. Gleiche Bedingungen für alle – und nicht nur „Sonderlösungen“, wenn jemand schon die Kündigung einreicht. Und: Kollegialität stärken, statt Druck und Spaltung von oben zu fördern.
Von oben heißt es, es ...
Kündigungen sollten nicht wie ein unangenehmes Geheimnis behandelt werden. Statt Schadensbegrenzung braucht es offene Kommunikation und empathisches Handeln.
Wenn tragende Personen das Unternehmen verlassen, sollte aktiv mit der Belegschaft gesprochen werden – sonst breitet sich Unruhe aus.
Das Gehaltssystem sollte überarbeitet werden. Faire Strukturen sind wichtig, dürfen aber nicht demotivierend auf engagierte Mitarbeitende wirken.
Wertschätzung muss spürbar und glaubwürdig sein – und darf sich nicht in internen Formalismen erschöpfen.
Hört auf eure Mitarbeiter und ändert was anstatt zum 10ten mal zu sagen das sich was ändern wird, wenn es das im Enddefekt eh nicht tut.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Cyberdyne IT ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,2 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Es werden einmal im Jahr Bäume gepflanzt und wir fahren mit E-Autos zum Kunden. Wir haben glaube ich eine Person die sich generell darum kümmert und das wars. Die Firma ansich hat das Bewusstsein. Die Arbeitnehmer in der Firma eher nicht.
Es gibt einen Umweltbeauftragten und kleine Projekte dazu.
Hier wird für alle ein Bewusstsein geschaffen, und das Thema hat einen hohen Stellenwert. Gemeinsam pflanzt man Bäume – in Zusammenarbeit mit den örtlichen Förstern.
Wir haben einen Kollegen der sich stark dafür Einsatz und auch hinter ist das Bewusstsein dafür zu verbessern
Kein aktiver Fokus, aber auch keine Negativpunkte.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Cyberdyne IT ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Bei Cyberdyne gibt es sei anbeginn der Zeit das Sprichwort: "Du bist bei Cyberdyne wegen den Menschen und nicht weil du "reich" werden willst".
Es gibt keine wirklichen Gehaltsstrukturen du verdienst soviel wie der Vorgesetze denkst das du Wert bist. Zudem wird die Vergütung an Zielvereinbarungen gekoppelt, die starr von oben vorgegeben werden, ohne dass man als Mitarbeiter echten Spielraum für Mitsprache oder Verhandlungen hat. Auch Sonderzahlungen wie ein Weihnachtsbonus wirkten auf mich unvorhersehbar, da es aus meiner Sicht an ...
Gehaltsstrukturen sind anscheinend nicht vorhanden und Gehälter entsprechen nicht den Stellen sondern den Personen die sie bekleiden.
Es sollte KPI basierte jährliche Gehaltsanpassungen geben, die zuletzt zusammengestrichen wurden.
Alle Mitarbeiter werden verantwortlich gemacht den Umsatz für ein Weihnachtsgeld zu generieren dessen Verschiebung augenscheinlich auf strategischen Versagen basiert
Gehalt passt nur, solange man alles abwehrt, was nicht zum eigenen Job gehört. Wer fleißig mehr macht, wird mit noch mehr Arbeit „belohnt“. Gehaltserhöhungen? Erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt – die Möhre bleibt also Möhre.
Gehalt ist ausbaufähig. Das starre System hemmt Motivation und belohnt Engagement kaum spürbar
Die Ausbildungsvergütung ist weit unter dem Standard, auch nach einer groß angekündigten "Gehaltsanpassung". Die Vergütung ist mehr als ungerecht im Vergleich zu der Verantwortung die manche Azubis bereits übernehmen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 30 Bewertungen).
Hier fehlt es konkret an Plänen, aber man kann sich entwickeln. Zum Beispiel zum Tesmleiter oder SE.
Weiterbildung wird gefordert, Zeit dafür ist aufgrund unendlicher Aufgabenmassen nicht vorhanden
Weiterbildung wird offiziell als wichtig dargestellt, in der Praxis aber oft nur wie eine Pflichtübung der Teamleiter abgehakt – ein klassisches Beispiel für „Tick-the-box“- oder Alibi-Weiterbildung. Inhalte und tatsächliche Aufgaben gehen häufig aneinander vorbei, wodurch eine deutliche Transferlücke entsteht. Gleichzeitig fehlt aufgrund des hohen Arbeitspensums die nötige Zeit, um das Gelernte wirklich umzusetzen. Damit bleibt Weiterbildung symbolisches Handeln im Sinne der Entkopplung: Sie wirkt nach außen positiv, ist aber vom Arbeitsalltag entkoppelt. Besonders kritisch wird es, wenn dieser Mangel dann ...
Wenig bis gar nicht. Mitarbeiter denen bereits seit Jahren versprochen wird, dass sie zukünftig Führungspositionen einnehmen, warten nach wie vor. Das Gehalt nach der Ausbildung ist genau wie die Ausbildungsvergütung mager und weit unter dem Standard der Branche. Aufstiegschancen gibt es in der Regel nicht.
Weiterbildung ist Pflicht für einen höheren Prozentsatz in der jährlichen Gehaltsanpassung. Kann aber eigentlich gar nicht eingehalten werden, weil man keine Zeit dafür hat.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Cyberdyne IT wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Cyberdyne IT gleich ab wie der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 65% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Cyberdyne IT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 55 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 44 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Cyberdyne IT als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Sich kollegial verhalten.

























