56 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro (Großraumbüro)
Zu viele Projekte, für zu wenig Mitarbeiter, mit zeitlichen Vorgaben, die nicht einzuhalten sind. Es läuft alles sehr chaotisch ab. Druck ist enorm hoch. Hilfe findet man beim Management nicht. Fluktuation ist sehr hoch.
Ressourcen sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Geht mit den Ressourcen und deren Auslastung besser um, dann wird die Fluktuation auch geringer.
Der Arbeitsalltag ist von Druck und Stress geprägt. Es lebt jeder in seinem eigenen Tunnel. Ein nettes Gespräch an der Kaffeemaschine oder ein ruhiges Mittagessen unter Kollegen - dafür ist meist keine Zeit.
Das Image ist in der Region sehr sehr schlecht. Und der schlechte Ruf hat sich leider auch bestätigt.
Es gibt zwar ein Gleitzeitkonto, aber da die Arbeit in 40h nicht zu schaffen ist, werden über die Zeit sehr viel Überstunden angesammelt, die schwer wieder abgebaut werden können. Den Druck und Stress konnte ich leider nicht bei der Arbeit lassen. Die Erholung vom Urlaub war nach einem halben Tag Arbeit komplett dahin. Bei diesem Unternehmen besteht Burnout-Gefahr.
Bei dem Zeitdruck bleibt dieses Thema innerhalb der Projekte als erstes auf der Strecke.
Für Erklärungen und Hilfe ist meist keine Zeit. Das liegt nicht an den Mitarbeitern, sondern eher an dem Workload, dass ihnen die Hände gebunden sind.
Das Management besteht nur aus Feuerwehr-Männern, die lediglich den größten Brand löschen. Jedes Projekt "brennt" lichterloh, da unrealistische Vorgaben gemacht werden. Hilfe bekommt man keine - der Druck wird nur noch weiter erhöht. Das Wohl der Mitarbeiter steht sehr im Hintergrund. Veränderungsvorschläge werden abgeblockt.
Gehalt ist in Ordnung. Die Arbeitsbedingungen dort sind aber kein Geld der Welt wert.
Der Workload, mit der Ressourcenanzahl, zu den vorgegebenen Zeiten sind einfach unmöglich. Auf Mitarbeiter und Vorgesetzte wird nicht gehört sondern die Projekte durchgedrückt, komme was wolle. Es gibt keinen "normalen" Arbeitstag. Es kommt ein großes Problem nach dem anderen. Es macht einfach keinen Spaß! Großes Chaos in jedem Bereich.
Schickes Büro, offene direkte Kommunikation, internationales Umfeld
Unnötiger Druck, Aberkennung des Dilemmas zwischen Zeit, Kosten und Qualität
Etwas weniger Kontrollzwang / Mikromanagement. Häufig jagt dadurch eine Priorität 1 die nächste.
40h Zeiterfassung mit Pflichtanwesenheit 9-16 Uhr
Weiterbildung programm existiert, aber eher nur auf dem Papier.
Firmen in der Umgebung zahlen bei gleicher Qualifikation mehr, jedoch zahlt cybex nicht schlecht
Profit ist die oberste Maxime
Excellent talented people, Good for 6 Months to 1 year to start
Employee appreciation, No Home office
Managment needs a major re-thinking
Very high Attrition rate that tells it ! Management Attrition is not high
Good image was bought
Internal image , local image is a disaster
Forget about work life balance in this company
Employees
Only $$$ are important ; Sustainability is just for marketing and saving
Big take away : You will know what management should not be doing
Micromanagement
No decision making -- only one decision maker !
No appreciation for employees hardwork
Fear to tell facts -- YES Men
Chaotic tasks
Kaffee und Wasser umsonst... mehr nicht
Unternehmenskommunikation und Arbeitsumgang. Kein Homeoffice.
Gute Kräfte besser Fördern, als sie zu verbrennen. Mehr Mitarbeiter einstellen.
Große lieblose Halle mit Plflanzen geschmückt. Großraumbüro
In diesem Unternehmen nicht vorhanden. Man lebt nur für die Arbeit.
Kaum verhanden, jeder macht sein eigenes Ding. Auch sind private Gespräche nicht erwünscht.
Brügeln noch auf einen drauf und erhöhen den Leisteungsdruck.
Bei der Kommunikation im ganzen Unternehmen geht was schief. Jede Abteilung brügelt den Streß an die anderen weiter. Motto "Streß ist geil".
Nicht vorhanden.
Seinen Chauffeur
Dass er die Probleme nicht erkennt, offen ist und was ändert. Wertschätzung noch nie gehört.
Verkaufen und anderen die Profiarbeit überlassen
schlimm, angstbesetzt
High level
Es gibt Wasser und Äpfel umsonst
Noch nie gehört
Man muss schon was leisten für sein Geld
Was ist das? Bei uns ist alles Shiny und Glamour.
Keine Struktur, nur Hierarchie wie im letzten Jahrtausend
Master entscheidet nach Gusto
keine Kantine, wurde versprochen. Weil Industriegebiet muss man halt zum Discounter oder fastfood ; nebenan die Tankstelle. Mahlzeit!
niemand fühlt sich für nichts verantwortlich, außer vor dem Master
Eigentlich könnten die Aufgaben sogar Spaß machen. Genug international Personal .
Gelästert wird hinter jedem Rücken. Zum Mobbing-Tratsch wird sich in den Küchen getroffen.
Der Gründer müsste sich mehr raus halten.
Das Gros der Mitarbeiter ist trotz allem unglaublich motiviert die besten Produkte am Markt herzustellen und das Unternehmen erfolgreich nach vorne zu treiben, diesen Elan findet man nur selten
Mangelndes Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wird offen gelebt, Mircomanaging auf allen Ebenen. Wenn es um Arbeitgeberleistungen geht wird nur das absolute Minimum geboten aber nach außen wird das Image als Marktführer und Trendsetter getrieben, das passt nicht zusammen.
Die Mitarbeiter endlich als mündige, fähige Wertschöpfer wahrnehmen und vor allem teilhaben lassen.
Familiengeführt mit allem was dazu gehört, extrem politisch (und Vitamin B hilft immer), stark hierarchisch top to bottom, den Mitarbeitern wird offen misstraut, Einfluss des Betriebsrats im Sinne der Mitarbeiter kann man vernachlässigen
regional kein gutes Image als Arbeitgeber aber für das Image der Produkte wird alles gegeben
Kommt auf die Abteilung an
nur mit den richtigen Beziehungen möglich, interne Karriere stark politisch geprägt
als Führungskraft ein Schlaraffenland, "normale" Angestellte haben das Nachsehen
Seit Ende 2020 trennt man Müll, das war's dann aber auch schon
auf den unteren Eben stark (geteiltes Leid...), auf den oberen wird generell der Ellbogen ausgefahren
Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als dynamisch und alles über 40 passt nicht zu dem Image
viele der Vorgesetzten sind interne Gewächse ohne das notwendige Führungskräftetraining (das Peter Principle kommt leider zu häufig zum Tragen). Man versucht zwar das Training nachzuholen, tlw. aber leider zu spärlich und zu spät. Allzu oft sind sie auch so sehr mit ihren eigenen Themen beschäftigt, dass sie gar keine Zeit haben sich um ihre Mitarbeiter in der Tiefe auseinander zu setzen. Und der Fisch stinkt vom Kopf...
Stylisch aber Großraumbüro, muss man mögen. Fünf mal den Arbeitsplatz in zwei Jahren wechseln ist keine Ausnahme
mies und intransparent und wenn sie erfolgt spärlich und zu spät
Kaum Frauen in Führungspositionen und das spürt man. Boy's Club lässt grüßen. Ansonsten come as you are, dafür ist man in der Tat sehr offen
Es wird nie langweilig und Abwechslung ist immer dabei, allerdings auch im negativen Sinne wenn es mal wieder kurzfristige Änderungen gibt (was generell immer vorkommt)
- Produkt (die Menschen haben wirklich eine Leidenschaft sichere Produkte herzustellen, die auch noch stylisch sind)
Familiengeführt; beeinflusst / kontrolliert das gesamte Management und geht von dort in die Teams
Sehr politisch.
Überregional und in der Branche bekannt als Arbeitgeber. Im negativen Sinne
Life??
Die meisten Kollegen aus dem Management sind ehemaliger Leistungssportler. Starker Leistungsdruck. Selbst im Unternehmenskodex steht "wo kein Glatteis ist, darf gerannt werden". Jeder wird ausgepresst wie eine Zitrone, solange er da ist.
In meinem Fall sehr gut. Je höher man in der Hierachie kommt, desto besser das Gehalt. Mega gut. Habe nie höhere Gehälter gesehen. Das Gehalt auf den oberen Ebenen, spart man dann an den Mitarbeitern in den niedrigen Gehaltsstufen stark ein (oder versucht es zumindest).
Durch die hohe Fluktuation lassen sich viele "alte Hasen" nur schwer auf neue Kollegen ein. Immer nach dem Motto "mal sehen, ob die Person in 6 Monaten noch da ist".
Durchschnittsalter ist niedrig
Rudimentär (auf Unternehmens- und Teamebene)
Unternehmen unterliegt starkem Wachstum und die Prozesse sind super konservativ / old school. Macht tatsächlich Spaß das auf Vordermann zu bringen. Schade nur, dass oft die Konzepte in der Regel dann stehen, es dann aber an der Umsetzung scheitert, weil niemand die Entscheidungen treffen will.
Es geht nur um Geld und um ein tolles äußeres Erscheinungsbild
Nicht so viel blenden! Werte schaffen! Gerade wenn es um Kinderartikel handelt.
Viele tolle Kollegen, mit denen das Arbeiten Spaß gemacht hat.
Große Küchen mit Kaffee- und Obst-Flat.
Keine flachen Hierarchien.
Kaum Vertrauen in die Mitarbeiter.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wird wieder besser.
Kommt auf die Abteilung an. Es geht auf jeden Fall in die richtige Richtung, allerdings noch ausbaufähig.
Ist abhängig von der Abteilung. Viele unqualifizierte Mitarbeiter bekommen Titel hinterhergeworfen, während sich andere immer wieder beweisen müssen oder belegen müssen, was sie großartiges für die Firma geleistet haben. Mitarbeiter, die den selben Job ausüben und die selbe Verantwortung haben, haben oftmals unterschiedliche Titel.
An Weiterbildungen konnte man problemlos teilnehmen.
Absolut tolles Team! Man hat sich immer gegenseitig geholfen und gemeinsam ziemlich viel geschafft. Spaß stand auch immer wieder im Vordergrund, was das Arbeiten sehr erleichtert hat!
Man hat viele Vorgesetzte...
Mitarbeiter werden kaum mit in Entscheidungen einbezogen.
Man hat stetig daran gearbeitet die Kommunikationswege zu optimieren.
Junge Leute werden ziemlich ausgebeutet. Gehaltsverhandlungen waren immer wieder ein Kampf, den man meist verloren hat.
So verdient kununu Geld.