36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man bei wichtigen Termin freibekommt und die 40 Stunden nicht überschritten werden müssen.
Das jeder macht was er will. Es wird nicht darauf geachtet Mitarbeiter zuhalten. Die Führungsebene intressiert sich nicht für dich und man bekommt selbst nach 2 Jahren keine schriftliche Rückmeldung
Offene und schnelle Kommunikation muss her. Die Motivation am Standort ist im Keller
Es ist keine Motivation vorhanden und es wird oft laut.
Für wichtige Termine bekommt man Frei und man hat nur eine 40 Stunden Woche.
Es kommt immer auf das Thema an. Es wird meist ein gemeinsamer Feind gesucht.
Jeder macht was er will. Keine Rückmeldung seit Jahren der Führungsebene
Es kommt keine Information von der Führungsebene und man wird Jahre hingehalten
Gehalt kommt pünktlich
selten Bonus oder Sonderzahlungen, auch bei herausragenden Leistungen, keine sonstigen Benefits (z.B. Fitnessstudio) in Deutschland, HR in / für Deutschland
Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter schaffen, Worte in Taten umsetzen
einzelne Teams bei verschiedenen Firmen weltweit verstreut, vor Ort meist sehr gute Atmosphäre aber keine Bindung zum Arbeitgeber. Man sitzt beim Kunden und ist dort mehr oder weniger integriert
für einen IT-Dienstleister nicht so schlecht
kommt auf die Kundschaft an, wenig bis keine eigenen Angebote
schwierig in der Firma "Karriere" zu machen, um Weiterbildung, Fortbildung muss gekämpft werden
Gehalt ist branchenüblich in Ordnung, hängt aber auch mit dem Geschäftsfeld und der Zahlungsmoral der Kunden zusammen, sprich Budget des Kunden bestimmt auch das Gehalt. Sozialleistungen? Betriebliche Altersvorsorge
bemüht aber viel Greenwashing
gut innerhalb der Teams, übergreifend sehr wenig Kontakt
bemüht, bekommt aber "von oben" wenig Unterstützung
meist wird Ausstattung vom Kunden gestellt, dort oftmals hochwertig und modern, vom Arbeitgeber bekommt man mit Glück eine SIM Karte für sein Handy oder auch mal ein Low Budget Smartphone
sehr seltene Mitteilungen der Geschäftsführung über den Zustand der Firma, als Mitarbeiter in Deutschland kommt man sich sehr an den Rand gedrängt und gegenüber den anderen Ländergesellschaften vernachlässigt vor
wenig interne Projekte die dann von billigeren Ländergesellschaften erledigt werden, ansonsten vom Kunden abhängig
Internationalität, Diversity, Vertrauensarbeitszeit und HomeOffice Möglichkeit
Spontan fällt mir nichts ein
Ich war im Auftrag von D-Ploy in einen Pharma-Konzern eingesetzt. Die Arbeitsatmosphäre ist also sehr gut und vielseitig.
Die Firma bietet mehrere Sportaktivitäten zum Ausgleich an.
Fortbildungsmöglichkeit wurden gefördert und abgefragt beim jährlichen Personalgespräch.
Es hängt von der Berufserfahrung, Position und Tätigkeit ab. Je nach Vereinbarung finde ich das Gehalt mehr als fair.
Die Kollegen untereinander haben ein sehr guten Zusammenhalt. Unter den Kollegen ging es immer locker, hilfsbereit und humorvoll zu.
Wir hatten auch einige Kollegen im älteren Semester. Sie wurden, wie alle anderen im Team herzlich aufgenommen und behandelt.
Es hängt immer von den eigenen Vorgesetzten ab. Ich hatte vier unterschiedliche Vorgesetzte gehabt. Die eine waren lockere und der andere total autoritäre.
Nun war ich bei D-ploy fast 10 Jahre. Wir hatten immer unsere Ansprechpartner gehabt bei Fragen oder Beschwerden. Einmal im Jahr, wenn nicht etwas größeres dazwischen kam, hatten wir Personalgespräche. Mit dem Gespräch wurde je nach Leistung auch über Gehalt bzw. Gehaltserhöhung oder Bonus verhandelt.
Sie behandeln alle gleich. Es gibt bei uns sowohl Frauen als auch Männer in der IT.
In meiner Position bekam ich viele verschiedene Tasks. Ich habe die Aufgaben immer gerne erledigt.
Sehr familiäre Atmosphäre in der ich knapp 2 Jahre lang gerne Teil war. Leider hatte ich irgendwann das Gefühl auf der Stelle zu treten da es keine Weiterbildungen gab und zusätzlich wollte ich wieder in meine Heimatregion, die Kombination aus beiden lies uns schlussendlich getrennte Wege gehen. Wir sind aber im positiven auseinander gegangen und ich würde D-Ploy als Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen
Kollegen waren nett
wird nicht mal Ansatzweise gewährt. mehr als 2 Wochen kann man keinen Urlaub nehmen und das bei 4 Kindern.
Intrigerisch
Machen sich generell wichtig, obwohl nichts vorhanden sind
da herrscht Lügen keine Kommunikation
Eingestellt wird man für Service Desk,
arbeitet als Troubleshooter, first Lvl Supporter,
System Administrator und noch vieles mehr.
Arbeitszeugniss wird total falsch ausgeschrieben.
nichts interessantes...
In Deutschland gut. Mitarbeiter sind engagiert. Sobald es international wird arbeitet jeder gegen jeden. Ansonsten gilt: Bist du nicht für das Unternehmen bist du dagegen.
IT Dienstleister ohne nennenswerte Besonderheiten. Nicht sehr beliebt auf dem Jobmarkt.
Ist okay. Als Führungskraft arbeitet man oft mehr. C-Level Management besteht auf Vermeidung von Überstunden. Hier geht es aber nicht um den Mitarbeiter sondern um potentielle Kosten. Zahlt der Kunde die Überstunden, ändert man schnell seine Meinung.
Alles nach Nasenfaktor und mit viel Kampf um jede, auch notwendige Schulung zur Erfüllung des Jobs verbunden.
Keine Sozialleistungen.
Gehalt maximal durchschnittlich.
Man möchte sich an Fridays for Future orientieren und startet Initiativen. Das Management an der Spitze fährt im 381PS SUV jetzt nur noch 130kmh. So geht Umweltschutz.
Innerhalb der Teams sehr gut. Unter den Teams gibt es nur Fingerpointing und gegenseitige Schuldzuweisung. Cover your Ass Taktik ist an der Tagesordnung.
Gemischt. Teams arbeiten gegeneinander, manche Vorgesetzten versuchen es daher im Team richtig zu machen, andere erwarten eine Horde Umpa Lumpas die ihre Arbeit erledigen.
Man hat ein Büro, im Besten Fall einen Laptop. Für ein Handy und Büromaterial muss man kämpfen.
Man holt sich die Infos die man braucht. Das C Level Management ist in Sachen Kommunikation jedoch absolut verloren. Mitarbeitern wird viel versprochen, da hat man es dann wieder mit der Kommunikation.
Maximal 5% Frauenanteil. Diese werden aber fair behandelt.
Verwandtschafts- Und Beziehungsverhältnisse mit Entscheidern im Unternehmen erleichtern die Einstellung und den Aufstieg im Unternehmen erheblich.
Im Management okay. Man tut alles, Externe Berater sind tabu, kosten ja Geld. Daher darf man alles selbst machen. Google is your Friend ist die Ansage des Managements. Professionalität sieht anders aus.
Kurze Entscheidungswege
Nichts
Macht weiter so...
Den Boss
die flache Struktur, die Zusammenarbeit mit den Kollegen auch über Ländergrenzen hinweg
die Besetzung einiger Management Positionen passen nicht zu dem was die Firma nach Außen vertritt bzw. wird von den MA nicht verstanden
Verbesserungen in der Kommunikation und dem Öffentlichen Auftritt. Entscheidungen vom Management sollten den MA besser erklärt werden
die Arbeitsatmosphäre wird stark geprägt durch den Kundeneinsatz da hier die Teams Vorort zusammen sitzen. Das kann sehr unterschiedlich aussehen....
in dem Bereich könnte mehr gemacht werden, sehr viel auf Eigeninitiative
geht immer ein bißchen mehr, bzw. es gibt immer von jemanden was zu meckern. Aber eigentlich recht gut
da geht bestimmt noch mehr
durch die verteilten Teams ist es für den Einzelnen schwierig alle Kollegen zu kennen. In den Teams beim Kunden Vorort ist der Zusammenhalt sehr gut. Wenn man sich bemüht und Kontakte sucht über die Teamgrenzen hinaus findet man auch hier nette Kollegen
unterschiedlich, von sehr gut bis naja. Aber eigentlich soweit okay
soweit recht gut, wie gesagt da die Teams vielfach Vorort beim Kunden sind werden die Arbeitsbedingungen teilweise auch dadurch definiert
die Ansätze sind da, aber durchaus ausbaufähig.
die Aufgaben werden durch die Aufträge definiert die vom Kunden kommen. Generell aber interessant manchmal eintönig
So verdient kununu Geld.