20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten, insbesondere, wenn man Kinder hat.
Personalpolitik
Führungskräfte austauschen, klare Anweisungen, mehr Verbindlichkeit, weniger Selbstverwaltung
Durch den hohen Homeoffice-Anteil begegnet man sich selten persönlich. Gerade deshalb wären kurze, wertschätzende Interaktionen vor Ort wichtig. Führungskräfte wirken jedoch häufig wenig präsent, und die Kommunikation bleibt oft vage. Klare Anweisungen, Prioritäten oder transparente Entscheidungen fehlen, was im Alltag zu Unsicherheiten führt.
Sehr gutes Image. Nach außen machen die anderen Abteilungen wohl eine sehr gute Arbeit!
Für mich persönlich ist die Work-Life-Balance in Ordnung, da ich mich gut von der Arbeit abgrenzen kann. Allerdings gibt es Mitarbeitende, die regelmäßig auch abends oder am Wochenende arbeiten. Dieses Verhalten wird weder gesteuert noch aktiv eingeschränkt, da auch Führungskräfte ähnlich arbeiten.
Wenig bis gar keine sinnvolle Weiterbildungen
Gehalt kommt pünktlich. TVöD Bund
Im Bereich Nachhaltigkeit besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Teilweise werden E-Mails unnötig ausgedruckt, was kaum zeitgemäß ist. Viele Geräte wie Computermäuse sind batteriebetrieben, ohne dass wiederaufladbare Akkus genutzt werden. Auch die Arbeitsplatzbeleuchtung ist wenig effizient: Schreibtischlampen mit Bewegungssensoren lassen sich nicht vollständig deaktivieren und schalten sich häufig ein, obwohl kein Bedarf besteht. Insgesamt wirkt das Nachhaltigkeitskonzept unausgereift und wenig ressourcenschonend.
Der Umgang ist freundlich, bleibt jedoch oft oberflächlich. Fachliche Kompetenz ist sehr unterschiedlich ausgeprägt: Es gibt einige Kolleg*innen mit fundiertem IT-Wissen, während ein Großteil der Belegschaft eher administrative Aufgaben mit Dienstleistersteuerung übernimmt. Das führt fast immer zu unnötiger Mehrarbeit, da es eindeutig an technischer Expertise fehlt.
Kritik wird selten offen adressiert. Gespräche über abwesende Mitarbeitende (auch auf Leitungsebene!) wirken unprofessionell und belasten die Vertrauenskultur. Private Beziehungen im Führungsumfeld tragen zusätzlich zu Irritationen bei.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich gut, auch wenn nicht immer alles reibungslos funktioniert. Das Raumklima ist jedoch problematisch: Im Winter sind die Büros häufig zu kalt, im Sommer dagegen sehr warm. Zudem sind einige Büromöbel in die Jahre gekommen oder nur eingeschränkt funktionsfähig. Teilweise wirken die Stühle und Möbelstücke abgenutzt und sollten dringend ersetzt oder gereinigt werden.
Die Bereichsleitung wirkt teilweise distanziert, und Probleme werden eher umschrieben als klar angesprochen. Direkte Vorgesetzte arbeiten stark operativ mit und können Führungsaufgaben deshalb nicht immer vollständig wahrnehmen. Insgesamt fehlt es an klaren Verantwortlichkeiten und strukturierter Abstimmung.
Effiziente Prozesse sind derzeit kaum erkennbar. Statt bestehende Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, entstehen häufig neue, zusätzliche Strukturen. Ein Großteil des Arbeitstages besteht aus der Bearbeitung von E-Mails sowie aus Meetings, die oft wenig zielführend sind. Viele Besprechungen wirken unzureichend vorbereitet, was teilweise auch an der hohen Arbeitsbelastung und fehlenden Zeit für angemessene Vor- und Nachbereitung liegt.
Interessante Themen
Umgang mit neuen Kolleg*innen, Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Alte, dreckige Büroräume. An meinem ersten Arbeitstag habe ich alles selbst putzen müssen. In der Küche gibt es weder Besteck noch Geschirr. Wofür dann eine Küche?!
Theoretisch ein interessanter Arbeitgeber
TVÖD, mobiles Arbeiten, interessante Themenfelder
Trotz Onboarding-Vorgaben wird man nicht wirklich eingearbeitet.
Das Konzept von Nachhaltigkeit auch auf die Personalwirtschaft anwenden und sich auch bei Projekten um Zukunftsperspektiven der Mitarbeitenden im DAAD bemühen
Umgang mit kranken Kollegen, sehr liberales Homeoffice-Arrangement
Die Einstufungen der Mitarbeiter (immer eine Stufe unter der eigentlichen TVÖD-Einstufung), Umgang mit nicht- entfristeten Kolleginnen und Kollegen
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Sehr gute Kommunikation
Homeoffice
Zu wenig dotierte gut bezahlte Stellen
Mehr Aufstieg von intern statt von extern vor allen Dingen bei höher dotierten Posten. Chefs sollten die Arbeit kennen und wertschätzen.
? Glaube ich
Viel eintöniges zu tun mit vergleichbar schlechterem Gehalt
Normal, lässt sie selten aufsteigen
Durchschaut man erst später
Sehr bürokratisch, alles nach Regel
Mobile Arbeit
30 Tage Urlaub
Eltern-Kind-Zimmer
Interne Weiterbildungen
Manchmal etwas übergriffig wie Mitarbeiter sich moralisch und politisch zu verhalten haben. Hier sollte man weniger versuchen, Vorgaben zu machen.
Freundliches und kollegiales Miteinander
Bisher gut. Wenn DAAD sich weiterhin politisch neutral verhält nach Außen
Mobiles Arbeiten
Öffentlicher Dienst hat seine Begrenzungen, trotzdem nicht schlecht
Ich finde das Gleitzeit System gut und theoretisch auch die Möglichkeit für HomeOffice. Das macht die Vereinigung von Arbeit und Familie einfacher.
Azubis sind die einzuge Arbeitsgruppe die vom HomeOffice komplett ausgenommen werden, bei Praktikanten etc die das auch nicht dürfen werden wiederum Ausnahmen gemacht.
In manchen Angelegenheiten herrscht eine hohe Hierarchie im Unternehmen, die nicht immer notwendig ist.
Für höhere Positionen muss man leider studiert haben
Reputation, Aufgabenfeld.
Mehr Kommunikation mit den Arbeitnehmer/innen auf Augenhöhe.
Flacher Hierarchien, modernere Führungskultur, mehr interne Weiterbildungen.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten. Kommunikation hängt vom Team ab, nach oben noch sehr hierarchisch strukturiert.
Gutes Ansehen national und international.
Aufgrund von Gleitzeit und mobilem Arbeiten kann man auch gut persönliche Termine einplanen.
Nach TVöD, transparent. Kleine Jahressonderzahlung.
Es tut sich was.
Respektvoll und fair.
Im Team gut; abhängig von der Person.
Leider werden auch immer wieder "problematische" Personen von einer Stelle auf die nächste geschoben, anstatt mal Konsequenzen zu ziehen. Besonders in höheren Positionen.
Gute Ausstattung, auch für mobiles Arbeiten.
Im Team super, aber das ist natürlich abhängig von den Vorgesetzten. Das Durchschnittsalter scheint zu sinken, dadurch etwas mehr "Luft" in alten, festgefahrenen Strukturen.
Hohe Frauenärzte.
Wechselmöglichkeiten im Unternehmen; mit Studium gut, ohne begrenzt.
Sehr flexibel und sehr familienfreundlich
Nichts
Gute Arbeit besser würdigen durch Aufstiegschancen
Respektvoll
Gutes Ansehen bei Studierenden und Hochschulen
Sehr gut selbst einteilbar
Mit Studium sehr gut, ohne etwas schwierig
Nach Tövd
Wird immer besser, Dienstleihfarräder.
Spitzen Kollegenumfeld
Sehr verständnisvoll und respektvoll
Sehr respektvoll und sympathisch
Angenehm
Sehr gute Kommunikation
Ist voll gegeben
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
Eine sinnstiftende Arbeit in einem angenehmen Umfeld
Es gibt kein institutionalisiertes innerbetriebliches Vorschlagswesen oder andere definierte Freiräume für neue Ideen.
Mehr Mut, Entscheidungen auf der fachlichen Ebene zu belassen. Hierarchien sollten hinterfragt und entrümpelt werden mit dem Ziel, schneller auf Veränderungen reagieren und neue Ideen verwirklichen zu können.
Wie bei den meisten großen Arbeitgebern hängt die Atmosphäre vor allem vom Team ab, in dem man arbeitet. Ich war in vielen unterschiedlichen Teams und hab mich immer wohlgefühlt.
Der Ruf des DAAD, nicht nur national, sondern auch weltweit, ist sehr gut. Das spürt man auch, wenn man für den DAAD unterwegs ist.
Eine gute Work-Life-Balance hängt viel auch davon ab, wie wichtig einem diese selbst ist und inwieweit man sich da selbst disziplinieren kann, auch mal Dinge auf den nächsten Tag zu verschieben. Dank Zeiterfassung und klaren Regeln zur Arbeitszeit kann man dies im Prinzip im DAAD schon umsetzen. Manche neigen jedoch auch dazu, ihre Arbeit zu wichtig zu nehmen.
Teilweise stehen Aufstiegsmöglichkeiten die Regelungen im TVöD entgegen. Aber es gibt durchaus Leute, die Teilzeit arbeiten und nebenbei studieren. Dazu kommen betriebliche Fortbildungen aller Art, auch für Nachwuchskräfte.
Der TVöD eben. Es kommt darauf an, womit man die Gehälter und Bedingungen vergleicht. Die Arbeitsplätze sind jedenfalls sicherer als in der freien Wirtschaft. Und im Vergleich zu den Branchen, aus denen viele Leute kommen (z.B. Hochschulen oder auch Agenturen) ist das Gehaltsniveau gut.
Es gibt schon seit langem ein Jobticket, bei häufigeren Dienstreisen wird auch eine BahnCard finanziert. Hinzu kommen Dienstfahrräder, Sporträume und Blumenwiesen.
Meine Kolleginnen und Kollegen habe ich immer nur unterstützend und hilfsbereit erlebt, gerade, wenn es Probleme gab und/oder (zu) viel zu tun gab.
Die meisten Vorgesetzten im DAAD habe ich als Vertrauenspersonen und als Unterstützung erlebt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Schwierig finde ich die langen Hierarchiewege. Zu viel muss immer noch zentral entschieden werden und nicht in den Fachabteilungen.
Die Arbeitsausstattung (Büros, Schreibtische, Technik, Teeküchen etc.) ist gut bis sehr gut.
Dank Intranet ist man intern immer gut informiert, ohne durch zu viele E-Mails im Posteingang überflutet zu werden.
Der Frauenanteil im DAAD ist sehr hoch, in manchen Teams sogar 100%. Es wäre gut, wenn es in allen Bereichen auch Männer gäbe.
Die Arbeit des DAAD ist sehr abwechslungsreich und auch bereichernd. Zu wissen, dass man Menschen Chancen eröffnen und Dinge ein wenig zum Besseren verändern kann, ist eine starke intrinsische Motivation für viele Kolleginnen und Kollegen.
So verdient kununu Geld.