55 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das meiste, nobody is perfect
Manchmal zu lange Entscheidungswege.
Weniger Verwaltungslastig, schneller, agiler....
Eigentlich immer Top, dass es mal menschelt ist glaube ich in jedem Unternehmen so
Dachdecker Einkauf ist halt der Marktführer. In der Branche gutes Image, außerhalb eher nicht sooo bekannt.
Vertrauensarbeitszeiten, keine Überstunden (nur aus freien Stücken), Rücksicht bei der Urlaubsplanung (trotz Saisongeschäft)
Ständige Angebote, viele studieren auch nebenbei. Jeder hat die Chance sich zu entwickeln und die Karriereleiter hochzuklettern. Man muss es eben wollen.
Könnte immer mehr sein, durchaus fair.
Elektrofahrzeuge, PV Anlagen, soziales Engagement.
Ich sage es mal so........Genossenschaftsfamilie. Wie in jeder Familie mag sich aber nicht jeder.
Wir haben viele die von der Ausbildung bis in die Rente bleiben, sagt glaube alles. Aber auch hier gilt, arbeiten muss man überall.
Immer Ansprechbar, flache Hierarchien, unterstützend
Nicht alle Standorte sind auf dem neuestem Stand, wird aber dran gearbeitet.
Es ist alles sehr transparent......Hausinterne Zeitung, Podcasts zur aktuellen Lage. Die Führungskräfte sind auch immer ansprechbar. Wer sich interessiert bekommt auch Antworten
Alle sind gleich, Leistung entscheidet.
So interessant wie der Bedachungsfachhandel halt sein kann. Vielfältiger Aufgabenbereich. Flachdach, Steildach, Gründach, PV uuuuu.
Die Außenwirkung und der Ehrgeiz um Entwicklung zum Fortbestehen.
Der interne Schwund der genossenschaftlichen Werte.
Die Verbindung zwischen der Leitungsebene und der Basis wiederfinden.
Soweit okay. Durch die nachfolgenden Punkte aber doch stark getrübt.
Aus Lieferanten- und Kundensicht recht positiv.
Sehr viele Änderungen, die eher diktiert, als abgesprochen werden.
Man muss sich eher mit den höheren Sprossen verstehen, als dass es auf Leistung ankommt.
Keine Provision, Prämien nur dann, wenn alle positiv performt haben und man muss regelmäßig um Erhöhungen bitten, da von alleine nichts kommt.
Die Kollegen auf der gleichen Karrieresprosse halten gut zusammen.
Es wird stark auf jüngere Mitarbeiter gezielt, die voraussichtlich länger im Unternehmen bleiben und somit das Durchschnittsalter senken.
Vorne herum definitiv mit einem zweiten Gesicht.
Man kann die Möglichkeit der grünen Wiese nutzen.
Wer nicht höher auf der Karriereleiter sitzt, bekommt keine Info. Lieber kurz vor knapp via Mail und dann auch an alle, ohne persönlichen Bezug.
Wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der bringt‘s dann auch zu etwas.
Die Branche und das Paket, das damit einhergeht, haben ordentlich Arbeit zu bieten.
- überpünktliche Gehaltszahlung
- Vertrauensarbeitszeit
- lache Hierarchien
Kleinigkeiten, aber nichts, was hier zu erwähnen wäre.
Das ist natürlich rein subjektiv. Es gibt mit Sicherheit Kollegen, die hier etwas mehr zu berichten haben.
Unter Umständen die Kommunikation bei gravierenden Themen proaktiv selber und direkt in die Hand nehmen. Der Weg über die Verkaufs- und Niederlassungsleiter kann schon mal ins Stocken kommen (je nach Person) und birgt die Gefahr, dass etwas nicht so kommuniziert wird, wie es gedacht war.
respektvoller, aber lockerer Umgangston untereinander. Man hat mit Handwerkskunden zu tun - da kann es auch schon mal etwas "forscher" werden.
Bei der Industrie ein verlässlicher Partner - beim Kunden kommt es darauf an, ob die letzte Lieferung geklappt hat :-).
Saisonal sehr unterschiedlich. Es gibt Zeiten, in denen man mit 12 Stunden nicht auskommt. Das ist aber auch - glaube ich - eine Einstellungssache jedes Einzelnen.
Interner Schulungskatalog (Vertriebs-, Gesundheits- und allgemeine Themen), Möglichkeiten des internen Aufstieges.
Ich denke, branchenüblich in Ordnung. Im Handel ist das Gehaltsniveau halt niedriger, als bei der Industrie. Dafür ist der Job etwas sicherer, als in einem Konzern. Benefits, wie Nettolohnoptimierung, Möglichkeiten zur Beteiligung per Anteile am Unternehmen werden angeboten.
Investition in die Energieeffizienz der Standorte. Fahrzeugflotte der AD's und Führungskräfte elektrifiziert (wer möchte).
In meinem Bereich sehr gut.
im Allgemeinen respektvoll. Berufserfahrungen sind immer von Interesse.
Fair, wertschätzend
Bei mir gut. Ich denke aber, dass es hier schon spürbare Unterschiede je nach Standort gibt.
Dem Einen zu viel, dem Anderen zu wenig. Ich finde es schwierig, hier einen, für alle akzeptablen Weg zu finden. Informationen sind m.E.n aber auch keine Bringschuld. Wer mehr Info's haben möchte, muss auch schon mal selber aktiv werden.
für mich absolut gegeben
gibt es immer, man muss nur bereit sein, auch einmal über der Tellerrand zu schauen.
Die Arroganz und Überheblichkeit
Vom Thron runtersteigen und den Normalos mal zuhören. Die verstehen nämlich etwas von ihren Jobs.
Gibt gut und schlechte Bereiche
Schlechter als man oben wahrhaben möchte.
Normal
In Ordnung
Sehr viel Blabla.
Mit einigen gut, mit anderen nicht so gut. Also wie überall.
Die werden dann schon häufiger gefragt, wann sie denn nun endlich in Rente gehen wollen.
Einige leben 100 Jahre zu spät. Würden eher ins 19.Jahrhundert passen, als ins 21.
Normal.
Wird nur viel drüber gesprochen. Von unten nach oben zwingend erwartet, von oben nach unten extrem lückenhaft bis nicht vorhanden.
Wichtig ist, sich bei den Verantwortlichen gut anzubiedern.
Selbständiges Arbeiten
Mitarbeiter werden oftmals nicht einbezogen. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten werden durch die Führungskräfte nicht gefördert.
Endlich eine Umgebung schaffen, in der konstruktive Kritik gewünscht ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, man fühlt sich nicht wertgeschätzt, kritische Meinungen werden ignoriert, Leistungen werden nur wenig anerkannt.
Die firmeneigene Wahrnehmung liegt Welten von der Realität entfernt.
Gibt es eher in der Firmenzentrale.
Es gibt interessante Schulungsprogramme…
Ist ok.
Nach außen hin schon, ist nur noch nicht in den Köpfen angekommen.
Würde ich als gut bezeichnen. Man hilft sich gegenseitig.
Ich empfinde den Umgang mit älteren Kollegen als gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt durch null Vorbildfunktion, mangelnde Wertschätzung, Abwälzen von Verantwortung. Es ist oftmals unprofessionell und unreif.
Sind gut.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig, wenn überhaupt, findet sie schleppend und verspätet statt.
Ich denke schon.
Gibt es, man muss sich nur was trauen.
Da muss ich noch überlegen ..
Viel reden, wenig handeln, sparen an der falschen Stelle ..
Zahlen sind wichtig, nur tragen die Angestellten das Unternehmen und wenn nach mehreren Jahrzehnten Mitarbeiter die Firma unzufrieden verlassen, sollte darüber nachgedacht werden.
Zum Schluss schaut jeder auf sich selbst.
Was für Vorgesetzte? ..
Es wird viel geredet, aber man kommt nicht ins Handeln. Wichtige Informationen verlaufen im Sand, da sie nicht dorthin gelangen, wo sie hingehören.
Wenn die Zeit da wäre und eine Struktur vorhanden, gäbe es einige interessante Möglichkeiten.
Vor paar Jahren wären mir noch wirklich ein paar Punkte eingefallen. Zur Zeit, leider nicht.
Diese Antwort auf mein Feedback.
Gern verzichte ich auf eine überbezahlte sinnvolle Antwort. Macht doch lieber noch 1 Shirt vom #D1K wie gut wir sind oder ein Pullover, Strohhut oder sonst was.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Jeder ist ersetzbar. Richtig schlecht.
Die 1 im Namen. Schon lange nicht mehr.
Vertrauensarbeitszeit. Auch für wichtige Termine kann man sich, nach Absprache, frei nehmen.
Möglich, nur wird es nicht gedankt.
Geld kommt immer pünktlich.
Tarif Erhöhungen werden nicht weiter gegeben. Keine offizielle Stellenbeschreibung für seinen Arbeitsbereich.
Bei uns Top! In anderen Niederlassungen sieht es bedeutend schlechter aus.
Geschätzt? Fehlanzeige. Langjährige Kollegen verdienen meist weniger als neu eingestellte.
Falls man sich nicht zufällig über den weg läuft, gibt es weder ein Hallo oder Tschüss.
Modern ist anders. 20 Jahre Rückstand im Osten. Das schön reden können wir uns sparen.
Wichtige Informationen bekommt man per Post nach Hause, nicht vom Chef persönlich mitgeteilt. Oder man hört es zufällig über 3 Ecken.
Ja gern.
Pünktliches Gehalt
Rechtsform Genossenschaft
Ost/West Gehälter
kleinere Standorte werden nicht renoviert, obwohl es mal nötig wäre
jeder muss irgendwie alles machen - man hat kein richtigen Themenbereich
Kollegen unfreundlich (dafür super Fachwissen) und falsches Führungspersonal an einigen Standorten
Angenehme Arbeitszeiten, kaum Überstunden, mir Rücksicht der Kollegen kann jederzeit Urlaub genommen werden
Man kann an Schulungen teilnehmen
Kollegen reden hinter dem Rücken schlecht über einen
Vorgesetze denken oft Sie wären was besseres
Durch schlechtem Arbeitsklima im Standort, wird viel zu wenig miteinander geredet, wodurch viele Missverstände entstehen
angemessener Lohn, aber Ost/West Löhne
jeder Tag ist anders und bringt Herausforderungen
Lohn wurde stehst pünktlich und korrekt gezahlt.
Die Führungspolitik und die Einarbeitungsmethoden
Hört euren Mitarbeitern besser zu und setzt gute und vernünftige führungskräpft in den Standorten ein.
Die Mitarbeiter werden nicht leidee fair und gleich von den Vorgestetzten behandelt und bei Problemen (fehlenden Material oder Geld) werden wilde Anschuldigungen getätigt.
Auf Termine und Wünsche wird leidee nur bei den Lieblingskollegen Rücksicht genommen.
Kollegen unterstützen sich meist gegenseitig, aber wenn es um das eigene Gesicht vor dem Chef geht, kümmert sich jeder nur noch um sich.
Die Standortleitung und Regionalleitung hören sich kaum Probleme an und versuchen diese auch nicht zu lösen. Es wird einen das gesagt was man hören will, aber umgesetzt werden diese leider nicht.
Kommunikation wird stehts auf einen niedrigen Level gehalten, Aufgaben werden unzureichend erklärt.
Wie oben schon genannt gibt es in dieser Firma eine 2 klassengesellschaft.
Aufgaben sind abwechslungsreich und durch die ständigen neuenerungen auf weiter hin interessant und fordernt.
Familiärer Umgang (Genossenschaft)
Gehalt pünktlich
Keine Einheitlichen Abläufe / Prozesse
Jeder wie er will
Ost / West Gehälter
Viele alte Standorte
Es sollen Themen bespielt werden, wo einfach die jeweilige Fachkompetenz fehlt.
Die Kommunikation muss definitiv besser werden.
Im Mutterschiff Braunschweig sitzen Leute die bisschen den Bezug an der Basis verloren haben, und nur wilde Visionen im Kopf haben.
Besinnung auf das tägliche Kerngeschäft wieder entdecken.
Und dem Mitarbeitern das Gefühl geben, jeder ist wichtig, jeder ist gleich, und das nicht nur Gehaltstechnisch!
Im Standort super Kollegen, es wird sich gegenseitig unterstützt und geholfen.
Ist ganz gut was ich so mitbekomme.
Ich bin absolut kein Fan vom Homeoffice. Aber es wird einem schon der ein oder andere private Termin ermöglicht.
Wer möchte kann an all möglichen Schulungen bzw. Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Zur Karriere!
Kommt auf jeden selber drauf an, Fleiß zahlt sich natürlich aus. Wer morgens um 7 kommt, und dann 16 Uhr geht um nur Stumpf das abzuarbeiten was ihm aufgetragen wird, bleibt natürlich stehen.
Ist ok, jeder ist natürlich für sich selbst verantwortlich um das beste herauszuholen.
Aber Mega schlecht ist. Die Mauer gibt es in diesem Unternehmen immernoch nach über 30 Jahren. Geht garnicht!
Und es gibt Mitarbeiter, die gleicher sind als andere.
Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es nur für Lagerarbeiter
LKW Fahrer
Innendienstmitarbeiter
Der Außendienst, Niederlassungsleiter und auch Regionalleiter verdienen wohl ausreichend, und MÜSSEN darauf verzichten.
Naja, manchmal nervt es schon.
Licht & Schatten ist aber denke ich völlig normal. Es treffen täglich die verschiedensten Charaktere aufeinander.
Was ich bislang so mitbekommen habe, alles sehr fair. So stellt man sich das auch vor
Kann ich nicht klagen, bei mir immer fair, offen und ziemlich transparent.
Das Internet bzw. das System könnte schneller funktionieren.
Einige Standorte sind absolut nicht mehr zeitgemäß und völlig in die Jahre gekommen.
Teilweise chaotische Abläufe.
Struktur? Fehlanzeige
Jeder Standort arbeitet für sich und mit eigenen Abläufen.
Naja, ganz klar das große Manko. In den Filialen die interne Kommunikation funktioniert. Aber alles was vom Mutterschiff aus Braunschweig kommt, ist definitiv verbesserungsfähig
Absolut
Mhhh, eigentlich immer das selbe. Umsatz Umsatz mehr mehr mehr!
So verdient kununu Geld.