176 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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176 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Bewerbungsprozeß war sehr holprig und Unprofessionell, beim AV erste Version Arbeitstage geändert, dann für Verwirrung entschuldigt, Bezahlung etwas mehr als Mindestlohn, Jobticket gibt es nach einem Jahr dabei erst, zu viele beteiligte Personen im Bewerbungsprozeß, kein zufriedenstellender Probetag grad mal 1 Stunde und wegen Urlaub kein Chef da usw., zu viel improvisiert, nicht gleich ein vernünftiger Spint viel zu klein, Fahrauftrag nicht zeitnah ... mein Wunsch nach Kündigung sofort wurde stattgegeben
"ob ich mir diese monotone Tätigkeit vorstellen kann"
Ich find es heftig, das ein Mensche sich mit allen Qulifilationen bei euch bewirbt und dann eine Absage in Standartformat bekommen. Verstehe es teilweise nicht wenn die stellen dann ewig online blieben. Über 10 Bewerbungen - keine Zusage - kein Einladen - kein wertschätzender Umgang
Das Vorstellungsgespräch fand rund zwei Wochen nach der Bewerbung vor Ort statt und verlief zunächst angenehm und informativ. Aufgaben, Benefits und Arbeitsweise wurden erläutert und auch zu meiner Person wurden konkrete Fragen gestellt. Erst gegen Ende wurde über die Gehaltsvorstellung gesprochen. Dabei stellte sich heraus, dass unsere Vorstellungen weit auseinanderlagen – obwohl meine Gehaltsvorstellung bereits in der Bewerbung angegeben war.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Gehaltsvorstellungen bereits im Vorfeld abgeglichen werden. So hätte sich der Vor-Ort-Termin und der damit verbundene Zeit- und Fahrtaufwand für beide Seiten vermeiden lassen.
Auf meine Bewerbung hin habe ich sehr schnell eine Rückmeldung in Form einer Einladung zum ersten Gespräch erhalten. Soviel zum Positiven.
Das Gespräch fand mit zwei Personen seitens Dachser statt und schlussendlich weiß ich nicht, was das Ziel dieses Gesprächs gewesen sein soll.
Als sehr negativ empfand ich, dass sich eine der beiden Personen überhaupt nicht am Gespräch beteiligte.
Zudem hatte ich nicht den Eindruck, dass man einem Leitfaden oder sonstiger Strukturierung folgte, noch dass man sich sonderlich auf das Gespräch mit einer klaren Zielsetzung vorbereitet hatte. Letztendlich bestand das Gespräch einzig aus dem obligatorischen Vorsingen meines Lebenslaufs, ohne konkrete Fragen an mich oder einem fachliche Austausch zur Sache. Fragen meinerseits wurden mit inhaltslosen Floskeln (nicht) beantwortet.
Zudem wurde bereits zu Beginn darauf verwiesen, dass man exakt nur 1 Std. Zeit hätte und entsprechend hektisch endete das Gespräch hintenraus. Ich empfinde es weder als besonders wertschätzend noch professionell, wenn man nicht ausreichend Zeit einplant.
Die zugesagte Rückmeldung binnen zwei Wochen wurde folgend ebenfalls nicht eingehalten. Die Absage erfolgte telefonisch und auf meine Bitte hin, die Absage zu begründen, folgten erneut unsinnige Floskeln, die nichts anderes ausdrückten als „Andere Kandidaten passen besser.“
Das ganze Debakel ist jetzt vier Monate her und die Stelle ist immer noch online und wird regelmäßig auch wieder auf Portalen ausgeschrieben.
Leider gewinnt man so nicht den Eindruck, dass es in meinem Fall um eine ernsthafte Stellenbesetzung ging. Ich fühle mich um meine investierte Zeit und meinen Aufwand betrogen.
Die hier durchgehend negativen Bewertungen zeigen, dass man nicht wirklich einen Lerneffekt aus den durchaus sachlichen Rückmeldungen zieht und Selbstreflektion ein Fremdwort für die HR-Abteilung zu sein scheint.
Ebenso empfinde ich die Arbeitgeberkommentare als äußerst schwierig und teils abwertend in der Formulierung. Ein wenig mehr Demut seitens Dachser wäre vielleicht angebracht.
Eine der Gesprächspartnerin lächelte während des gesamten Gesprächs ohne erkennbaren Anlass, die andere las sichtlich gelangweilt von einem vorbereiteten Dokument ab. Beides empfand ich im Gespräch als irritierend.
Ich musste der Absage aktiv hinterhertelefonieren, da man es nach einem ersten (erfolglosen) Kontaktversuch offenbar nicht für nötig hielt, es erneut zu probieren. Wieso dann nicht eine Mail schreiben? Dann wüsste man schneller, woran man als Bewerber ist.
Mein Lebenslauf lag dem Unternehmen vorab vollständig vor (Studiengang, aktuelle Branche, Tätigkeitsfeld). Dennoch wirkten die Gesprächspartnerinnen im Termin völlig überrascht von meinen Qualifikationen und dem offensichtlichen Unterschied zu ihrer eigenen Branche. Es erweckte den Eindruck, als hätte man sich meine Unterlagen vorab nicht angesehen. Ich fühlte mich nicht wie ein potenzieller Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt, sondern eher wie ein „Zirkuspferd“, das lediglich vorgeführt wurde, um Fragen zu einer für das Unternehmen fremden Branche zu beantworten. Bewerbungsgespräche sind jedoch keine Unterhaltungsveranstaltung für den eigenen langweiligen Büroalltag.
Fairer Umgang mit den Bewerbern
Kein Ghosting-was soll das? Man investiert auch Zeit und das ist absolut respektlos.
Wertschätzung im Bewerbungsgespräch
Transparente Ausschreibung der Stelle ohne Überraschungen
Nach dem Vorstellungsgespräch erhielt ich trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Rückmeldung. Zwei E-Mails nach dem Interview blieben vollständig unbeantwortet. Es wurde weder eine Zu- noch eine Absage kommuniziert.
Ein solches Verhalten empfinde ich als respektlos gegenüber Bewerbern. Selbst eine kurze Rückmeldung hätte Professionalität und Wertschätzung gezeigt. Das komplette Ignorieren von Kandidaten nach einem bereits geführten Interview hinterlässt einen sehr negativen Eindruck vom Bewerbungsprozess.
faehiges Personal einstellen. meine Entscheidung beruht auf der Unfaehigkeit ihrer Recruiter.
Über einen Monat lang blieb die Ankündigung „Die für Sie zuständige Kontaktperson wird sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.“ folgenlos.
Als ich mich schließlich wieder im Karriereportal anmeldete und meine Bewerbung zurückziehen wollte – in der Annahme, dass ohnehin kein Interesse besteht – erhielt ich erstmals eine Reaktion.
Diese bestand aus der lapidaren Mitteilung, die Stelle sei nicht zurückgezogen worden, ich sei jedoch bereits als ungeeignet eingestuft.
Herzlichen Dank für diese späte und wenig respektvolle Art der Kommunikation.
Ich habe mich bei DACHSER in Mannheim- Friedrichsfeld für eine Position als Sachbearbeiter Customer Service Eingang beworben und im Rahmen des Prozesses eine Hospitation absolviert.
Was ich besonders enttäuschend finde: Man nimmt sich bewusst Zeit für den Bewerbungsprozess, fährt extra zum Gespräch und anschließend noch einmal zur Hospitation und verbringt dort einen kompletten Tag vor Ort. Umso mehr erwartet man im Gegenzug eine verlässliche und respektvolle Kommunikation.
Nach der Hospitation wurde mir eine Rückmeldung für die darauffolgende Woche zugesichert. Diese ist jedoch nicht erfolgt. Erst nachdem ich mich nach drei Wochen selbst gemeldet habe, erhielt ich eine standardisierte Absage ohne individuelle Begründung.
Der Ablauf wirkt auf mich insgesamt wenig wertschätzend und unprofessionell, insbesondere da im Vorfeld ein deutlich verbindlicherer Eindruck vermittelt wurde. Schade, da der erste Kontakt eigentlich positiv war.
Was ich mir vom Unternehmen wünsche: Verbindliche Rückmeldungen einhalten, Bewerber proaktiv informieren, wenn es zu Verzögerungen kommt, und nach persönlichem Austausch zumindest eine kurze individuelle Rückmeldung geben.
So verdient kununu Geld.