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Dachstiftung 
Diakonie
Bewertungen

45 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

45 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

31 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 11 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Dachstiftung Diakonie √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Flexibel, vertrauensvoll und modern

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stephansstift Zentrum f√ľr Erwachsenenbildung (ZEB) gGmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die F√ľhrungskr√§fte haben grosses Verst√§ndnis f√ľr die Mitarbeiter, es tut sich sehr viel!
Es gibt Raum f√ľr Ideen!

Verbesserungsvorschläge

Einen Personalraum

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen kommen gerne zur Arbeit- man versp√ľrt keinen Druck oder gar Kontrolle des Chefs

Work-Life-Balance

Kann ich nur top Bewerten- ob es darum geht einen Tag spontan Homeoffice zu machen, die Kinder im Notfall mit zur Arbeit zu bringen, √úberstundenabbau oder flexible Arbeitszeiten ist alles gar kein Problem!!

Gehalt/Sozialleistungen

Durch den TVDN ist man gut abgesichert und hat ein faires Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Nicht in allen Bereichen ist ein guter Zusammenhalt zu sp√ľren.

Vorgesetztenverhalten

Es ist eine Vertrauensvolle Zusammenarbeit, uns wird vertraut. Absolut menschlich...

Arbeitsbedingungen

Die Technik funktioniert nicht immer gut- die B√ľros sind teils alt eingerichtet und liegen ung√ľnstig.

Kommunikation

Zwischen den einzelnen Schnittstellen könnte es besser sein, ist aber trotzdem nicht schlecht zu bewerten.

Interessante Aufgaben

Das UN entwickelt sich zum kollegial gef√ľhrten Unternehmen, hier gibt es einige interessante Aufgaben- in der Regel kann sich jeder einbringen!


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Von Sozialen Unternehmer keine Spur

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Dachstiftung Diakonie in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

P√ľnktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein wirkliches Barrierefreies- oder ergonomisches Arbeiten vorhanden oder möglich,
- ein Sehr unsicheres Auftreten der F√ľhrungskr√§fte und der Gesch√§ftsf√ľhrung,
- keine wirkliche Tarifbindung, und wenn nur auf dem Papier.
- Keine Bindung oder Interesse an Personal, und wenn nur der soziale Bereich,
- dass Arbeitnehmer auf Grund der schlechten Arbeitsbedingung Krank werden.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsr√§ume, Arbeitsmittel deutlich verbessern, an die aktuellen Vorschriften der Arbeitsstandard halten, insbesondere sich auch f√ľr Menschen mit einer Behinderung am Arbeitsplatz einzusetzen, und nicht nur wegen der Finanziellen Mitteln auszunutzen, und wegen der Quote anzurechnen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht, kaltes Arbeitsumfeld, und Emotionslosigkeit. Es zählt nur die Arbeitsleistung und der Umsatz. Alles andere ist unwichtig.

Image

Wirklich sehr schlecht, das Positive wird dann aktuell √ľber Facebook, Instagram, und Youtube eingekauft, bzw wird daf√ľr eine Werbeagentur beauftragt. Alles andere √ľber die Tageszeitung wenn Volkswagen den Spendenscheck vor der Kamera h√§lt.

Work-Life-Balance

Null, Mobbing und teilweise Starking nach der Arbeit, kann man nicht mehr von der Arbeit abschalten. Sehr dunkle Arbeitsräume die nicht als Arbeitsfläche freigeben sind, tragen noch weiter dazu bei.

Karriere/Weiterbildung

Nicht erw√ľnscht, bzw wird es auch nicht angeboten. Bildung schadet die Seite des Arbeitgeber.

Gehalt/Sozialleistungen

Außer bei dem Sozialarbeitern und Studiertes Personal sehr unterdurchschnittlich.
Es wird immer Versucht unter Tarif einzugliedern. Berufsabschl√ľsse werden nicht anerkannt. Mitarbeitervertretung vertritt die Ansicht der Arbeitgeberseite.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial kennt die kennt die Dachstiftung vielleicht nur aus ein Bilderbuch. Nur weil man u.a. auch Soziale T√§tigkeiten f√ľr die √Ėffentliche Hand anbietet ist man nicht Sozial.

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen Jeden, die schon ob geschrieben, da nur an Umsatz der Mitarbeiter gemessen wird, ist dass dann das Ergebnis. Ist alles nur Egoismus Pur.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Störfaktor der beseitig werden muss, bzw zählen die nur noch als Kostenfaktor, da man öfters Krank werden kann, oder körperlich nicht mehr so viel leisten kann.

Vorgesetztenverhalten

Die Arbeiten keine Ahnung Fachlich Inkompetenz, sind auch keine wirklichen Ansprechpartner f√ľr das Fachliche. Jede Ansprache wird versucht abzublocken. Der Standard ist immer als Antwort, keine Ahnung, keiner hat mir davon gesagt. etc.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht, sehr schlechte Betriebseinrichtung, ist nicht der Standard seit 20 Jahren. Die Vorgesetzten interessieren nur ob das Internet und der PC läuft. Arbeitsräume sind auch sehr schlecht. Eingestellt wird nur wer die meistens Förderung durch den öffentlichen Träger mitbringt. Danach wissen die auch angeblich nicht mehr, dass Menschen mit Behinderung dort arbeiten.

Kommunikation

Finde leider nicht statt. Ein sehr schlechtes Arbeitsklima. Als folge Missverständnisse und Schuldzuweisung.

Gleichberechtigung

√úberhaupt nicht. Im Handwerk eine Abgeschlossene Berufsausbildung ist bei der Dachstiftung nicht wert. Man wird als Helfer gleichgestellt. Anders ist es im Sozialen Bereich, die bekommen gleich was die wollen und brauchen.

Interessante Aufgaben

Monoton pur.

Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa Geruschkat

Vielen Dank f√ľr Ihre offenen Worte und Ihre Kritik. Es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden mit uns als Arbeitgeber waren. Das Wohl unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen, weshalb wir Ihr Feedback sehr ernst nehmen. Gern m√∂chten wir uns telefonisch mit Ihnen austauschen, um ein besseres Verst√§ndnis zu erlangen und diese Themen im Team zu besprechen. Bitte melden Sie sich bei Interesse unter der Nummer 0511 5353 732. Wir w√ľnschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und freuen uns auf ein Gespr√§ch mit Ihnen.

Ich war 8 Jahre dort und das beste aus der Zeit ist meine K√ľndigung. Ich w√ľrde es niemanden Empfehlen dort zu Arbeiten.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Stiftung Diakonische Heime Kästorf in Gifhorn (Standort geschlossen) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich gek√ľndigt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr vieles. Ich w√ľrde niemanden Empfehlen dort zu Arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viele hinterhältige Aktionen zwischen Mitarbeitern, Absprachen werden nicht eingehalten bis teilweise zu Erpressung, dass man etwas machen muss oder Konsequenzen bekommt.

Image

Kein Mitarbeiter hat in meiner Anwesenheit gut √ľber die Firma gesprochen.

Work-Life-Balance

Viel Stress f√ľr schlechte Bezahlung. 6 Tage Woche ist nicht un√ľblich

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur die nötigen und Karrierechancen gleich 0

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist schlecht f√ľr die Aufgaben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin ja, aber intern ist es eine Pharse.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen paar Mitarbeitern funktioniert es gut, aber es gibt einige schwarze Schafe die einen versuchen nieder zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange man seine Leistung bringt gut, ansonsten wird schnell hinter dem R√ľcken geredet. Offene Gespr√§che gibt es selten.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen sind größtenteils unqualifiziert. Wer dagegen was sagt oder sich verteidigt wird sehr schnell Mundtot gemacht.

Arbeitsbedingungen

In den B√ľros der Chefetage super und weiter runter ist es eine Zumutung.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert fast gar nicht. Was aber ein offenes Problem ist und von der Chefetage bis zum Azubi bekannt ist.

Gleichberechtigung

Es gibt keine, selbst zwischen Mitarbeitern, was die Chefs auch denen offenkundig zeigen.

Interessante Aufgaben

Oft das selbe, aber es gibt Ausnahmen.

Vielseitig, kreativ, herausfordernd

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stephansstift Zentrum f√ľr Erwachsenenbildung (ZEB) gGmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität der Arbeitszeit, die kreative Gestaltung des Bildungsangebotes, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Belegschaft - der Arbeitgeber lässt die nötige Freiheit, um die Arbeit sinnstiftend zu gestalten und schafft Motivationsräume.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier bleibt die weitere Entwicklung des kollegial gef√ľhrten Unternehmens abzuwarten. Da sich alles entwickelt, ist kein "schlecht" hinzuzuf√ľgen.

Verbesserungsvorschläge

M√∂glichkeiten f√ľr die Gestaltung von Pausenzeiten zu schaffen, z.B. einen geeigneten Raum f√ľr das Personal.

Arbeitsatmosphäre

Der Unternehmensleitung liegt daran, die Lobkultur zu verbessern. Das Modell des kollegial gef√ľhrten Unternehmens ist dabei hilfreich.

Image

Die Belegschaft kommt gerne zur Arbeit - so der subjektive Eindruck. Das neue Modell des kollegial gef√ľhrten Unternehmens f√∂rdert die Entwicklung eines guten Images.

Work-Life-Balance

Urlaub ist in Abstimmung mit Kolleg/-innen (zwecks Vertretung) flexibel möglich. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist gegeben. Durch flexible Arbeitszeiten entstehen durchaus Zeiten, in denen mehr Arbeit anfällt und dadurch zwangsläufig Anwesenheit nötig ist. Dies reguliert sich entsprechend.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt M√∂glichkeiten zur Pers√∂nlichkeitsentwicklung. Der Wunsch nach Weiterbildung wird zunehmend unterst√ľtzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier darf weiter verbessert werden. Oft f√ľhrt Umwelt- und Klimaschutz zwangsl√§ufig zu h√∂heren Kosten auf der Ausgabenseite. Hier wird mit Kreativit√§t an L√∂sungen gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

In manchen Bereichen herrscht guter Kollegenzusammenhalt, in anderen Bereichen ist das noch entwicklungsfähig.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist die Wahrnehmung, dass es vom jeweiligen Arbeitsbereich anhängt.

Vorgesetztenverhalten

Wir sind auf einem guten Weg beim kollegial gef√ľhrten Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Technik kommt nach und nach auf den neuesten Stand. Die B√ľror√§ume sind ung√ľnstig gelegen.

Kommunikation

Die Einf√ľhrung des kollegial gef√ľhrten Unternehmens ist noch in den Anf√§ngen. Die Kommunikation ist ok, weiter aber noch verbessert werden.


Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Gute Bezahlung - Nettes Miteinander

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Diakonische Betriebe Kästorf GmbH - D.B.K. in Gifhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tarifliche Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht nicht ganz so schnell wachsen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tolles soziales Engagement.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sehr nettes Arbeitsklima... :-)

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Diakonische Servicegesellschaft Kästorf GmbH (DSK) in Gifhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den kollegialen Umgang untereinander.

Arbeitsatmosphäre

Immer freundlich und motivierend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr ausgeprägt, da auch viele Qualifizierungsmitarbeiter mit in der DSK arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Toller Arbeitgeber und tolle Kollegen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stephansstift Zentrum f√ľr Erwachsenenbildung (ZEB) gGmbH in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hier zu arbeiten ist sehr angenehm, wir haben viele Freiheiten, können eigenverantwortlich arbeiten und Ideen gerne einbringen

Work-Life-Balance

Prima, es wird R√ľcksicht auf famili√§re Termine genommen und M√∂glichkeiten und Wege gefunden um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gew√§hrleisten

Kollegenzusammenhalt

Top, ein tolles Team, nat√ľrlich ist hier oder da mal jemand gestresst aber insgesamt unterst√ľtzt man sich hier

Vorgesetztenverhalten

Man sp√ľrt ein Vertrauen und auch kritische Themen werden gut behandelt

Kommunikation

Funktioniert bei uns gut

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind Vielfältig und besonders durch immer andere Gäste und Seminare auch interessant


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Nicht zu empfehlen!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Diakonische Heime Kästorf in Gifhorn (Standort geschlossen) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das unprofessionelle, nicht reflektierte, mobbende Verhalten von Vorgesetzten Personen, die ihre √ľberlegene Position ausnutzen.

Verbesserungsvorschläge

Es m√ľsste auch Einarbeitungskonzepte f√ľr Mitarbeiter geben, die nicht in der Pflege arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte lobte nie. Alles was ich machte, wurde rigoros abgetan und f√ľr unsinnig erkl√§rt. Vorgesetzte, die an ma√üloser Selbst√ľbersch√§tzung leiden, tragen nicht zu einer guten Arbeitsatmosph√§re bei.

Image

Das Image stimmt dahingehend √ľberein, dass einige mich vorher schon warnten, dort zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit kann außerhalb der Pflege flexibel gestaltet werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen, die berufsbegleitend und auf eigene Kosten absolviert werden, werden nicht als Arbeitszeit anerkannt. Daran erkennt man, dass tats√§chlich null Wert auf Weiterbildung gelegt wird. Nutzen m√∂chte man das Ergebnis nat√ľrlich gern, wenn der Mitarbeiter es mitbringt.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der nächste.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Vorgesetzte interessieren sich nicht f√ľr neue Mitarbeiter, haben kein Interesse daran dass diese sich gut einarbeiten, sind genervt wenn man zu viele Fragen stellt. Man wird komplett sich selbst √ľberlassen. Arrogantes und mobbendes Verhalten wird toleriert und nichts dagegen unternommen.

Arbeitsbedingungen

Nach drei Monaten im Unternehmen hatte ich keinen eigenen Arbeitsplatz und musste mir innerhalb der Einrichtung einen Platz suchen, wenn ich am PC etwas machen sollte. Technische Ausstattung teilweise mangelhaft, Netzwerkumgebung fällt ständig aus.

Kommunikation

Mehr als schlecht. Niemand spricht mit einem, Informationen bekommt man nur nach hartn√§ckigem Nachfragen. Die F√ľhrungskr√§fte finden es allerdings super, miteinander zu schwatzen und √ľber andere Leute zu reden. Diese Art der Kommunikation findet mehrmals w√∂chentlich statt.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Bezahlung Top, Bedingungen Flop

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei stephansstift hannover in Hannover (Standort geschlossen) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung und Arbeitspensum erlauben grundsätzlich ein gutes Leben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Veraltetes Arbeitsklima. Sehr konservativ, sehr verfestigte Denkweisen und Strukturen. Diskriminierung wird nicht als solche wahrgenommen, rassistische wie sexistische Vorurteile sind die Norm.
- Intrigantes Arbeitsklima. Kollegen arbeiten gegeneinander, statt miteinander.
- Vorgesetztenverhalten. Es fehlt an Kommunikation auf allen Ebenen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss im Jahr 2020 ankommen um f√ľr Arbeitnehmer auch au√üerhalb der Bezahlung attraktiv zu werden. Es fehlt an modernen Arbeitspl√§tzen und kleinen Benefits im Alltag (kostenloses Wasser, kostenloser Kaffee, der klischeehafte Start-Up-Obstkorb). Es fehlt an transparenter Kommunikation top-down, wie auch bottom-up. Mobbing und Sexismus sollten weder toleriert, noch durch die Gesch√§ftsf√ľhrung gef√∂rdert, Verbesserungsvorschl√§ge zumindest erwogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Vorne Lächeln, hinten Lästern. Intrigen und Mobbing an der Tagesordnung. Vorgesetzte gehen nicht dagegen vor, sondern schließen sich gerne einmal der Tratschrunde an. Betriebsklima eher schlecht. Respekt fehlt an allen Stellen.

Image

Gutes Image da kirchlicher Träger und sehr altersfreundlich. Hinter der Fassade eher unchristliche Verhaltensweisen.

Work-Life-Balance

Überstunden können genommen und abgefeiert werden. Urlaub muss mit dem Team abgesprochen werden. Das Arbeitspensum variiert stark, ist jedoch stets schaffbar. Viele Kollegen strecken ihre Arbeit um ihre Arbeitszeit zu rechtfertigen.

Karriere/Weiterbildung

Mit Weiterbildungen wird gelockt, die Möglichkeit eine solche zu absolvieren ist jedoch kaum gegeben. Karriere intern eher selten, viele Kollegen arbeiten seit Jahren auf der gleichen Position ohne Aufstiegschancen.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gute Bezahlung. Deutlich √ľber Branchenschnitt und absichert durch einen Tarifvertrag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist kaum ein Thema. Es wird zwar aufgefordert wenig auszudrucken, beachten tut dies jedoch kaum jemand.

Kollegenzusammenhalt

Statt miteinander arbeitet man oft gegeneinander. Gespräche dienen gerne einmal dem Sammeln von Druckmitteln. Je nach Team hohe Fluktuation, weil Kollegen rausgemobbt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere Kollegen werden wertgesch√§tzt. Lange Betriebszugeh√∂rigkeit sorgt f√ľr quasi-Immunit√§t bei Fehlverhalten. Durchschnittsalter der Besch√§ftigen >45 Jahre.

Vorgesetztenverhalten

Oft unprofessionell. Bedenken und Verbesserungsvorschl√§ge werden zwar angeh√∂rt aber f√ľhren zu nichts. Wichtige Informationen werden nicht an die Teams gegeben. Vorgesetzte informieren sich auch selbstst√§ndig oft √ľber Wochen nicht was das Team gerade tut und ob es Neuigkeiten gibt.

Arbeitsbedingungen

Stark veraltete IT-Systeme mit regelm√§√üigen Komplettabst√ľrzen, unergonomische Arbeitspl√§tze und t√§glich hoher L√§rmpegel aufgrund der Werkst√§tten auf dem Gel√§nde. Keinerlei Annehmlichkeiten, sieht man einmal von einer Kaffeemaschine (kostet!) ab. Im Sommer sehr hohe Temperaturen in den B√ľros, im Winter funktioniert aber immerhin die Heizung.

Kommunikation

Teams arbeiten weitgehend autark, Kommunikation mit Vorgesetzten findet kaum statt. Hauptinformationskanal ist der Flurfunk.

Gleichberechtigung

Sehr hoher Frauenanteil. Neueinstellungen erfolgen teilweise explizit aufgrund des männlichen Geschlechts des Bewerbers, unabhängig von dessen Qualifikation. Dies wird auch so kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Aufgabengebiet im Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag und in der Realität decken sich kaum.

Wenn versprechen Gehalt werden w√ľrde Ok

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Heiligen-Geist-Stift gemeinn√ľtzige GmbH in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Angestellten nur Nummer sind

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer nur steigen in den Weg legen und ein bisschen arbeitsnehmer freundlicher

Arbeitsatmosphäre

Es geht so eig macht die Arbeit Spa√ü aber ich habe immer das Gef√ľhl gehabt das es nicht gew√ľnscht ist sich mit sein Kollegen zu verstehen, weil jedesmal wenn man sich mit einer Person echt gut verstehen hat hat man kaum oder gar nicht mit ihr zusammen gearbeitet

Image

Geht hätte aber auch schlechter sein können

Work-Life-Balance

Du hast was vor? Aber ein Kollege ist krank vergiss es du wirst oft gar nicht gefragt sonnder einfach ein getragen!

Karriere/Weiterbildung

Schulung gibt es viele

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt war schon echt gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

M√ľll wurde getr√§nt

Kollegenzusammenhalt

Man hat aber teilweise echt toll Kollegen die nur leider St√ľck f√ľr St√ľck den Betrieb verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

War ok

Vorgesetztenverhalten

Es geht als Helfer habe ich die Erfahrung nur zu oft gemacht das die exen lieber im B√ľro sitzen als die bei den Bewohnern zu helfen

Arbeitsbedingungen

War in Ordnung

Kommunikation

Es wird viel gelästert und Sachen verdreht und man muss sich alles schriftlich geben lassen sonnst kommt nicht bei rum

Gleichberechtigung

Nicht so

Interessante Aufgaben

Wenn du den Job magst denn ist es auch interessant

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