81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-jede 3 Monate wird ein Newsletter verschickt. Hier wird man über Neuerungen bei DAHER informiert, neue Mitarbeiter werden vorgestellt, Arbeitssicherheitsthemen werden in Erinnerung gerufen und am Ende findet man immer noch ein leckeres, saisonales Rezept.
-egal, wie stressig es ist aber am Ende hat man doch das Gefühl, dass man wertschätzt wird und wir das zusammen schaffen.
-Mitarbeiterevents
-Einführung eines Internetportals, bei dem man sich als Mitarbeiter Rabatte für verschiedenste Sachen (Technik, Nahrungsmittel, Reisen, Restaurants usw.) raussuchen kann und echt viel sparen kann.
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Ich kann nichts allgemeines nennen, dass ich total schlecht finde am Arbeitgeber. Aber an den oben genannten Verbesserungsvorschläge sollte DAHER unbedingt arbeiten.
-Investierung in und Anschaffung von besseren/schnellere Systemen und Programmen
-Erstellung/Umsetzung von Prozessen
Momentan schwierig, großer Druck aufgrund hoher Auftragslage
Derzeit schlecht aufgrund hoher Auftragslage, aber ansonsten kein Problem.
Da wir auf dem Werksgelände unseres Kunden arbeiten, sind wir sehr von seinem Umwelt-/Sozialbewusstein abhängig. Änderungen sind deshalb nur schwierig umzusetzen.
Interne Qualifizierung bzw. Aufstiegschancen durch ausgeschriebene Stellen am schwarzen Brett
Wunderbar, aber ich kann nur für meine Abteilung sprechen.
Einige Vorgesetzte sind !höchst! entwicklungsbedürftig, derzeit finden aber schon Seminare statt.
Geräte sind für mein Empfinden bzw. meine Arbeit ausreichend gut. Doch unser Problem ist das Netzwerk, es ist einfach unglaublich langsam.
könnte immer besser sein
tarifgebunden, betriebliche Altersvorsorge, VWL-Zuschuss nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit, Tankgutschein wenn man im Vormonat nicht krank war
...
Zu viel Arbeit für zu wenig Leute bei zu wenig Gehalt. Keine weihnachtsgeld kein urlaubsgeld kein 13. Gehalt
Vernünftige Leute einstellen , genug leute einstellen . Zuschläge Urlaubs und weihnachtsgeld wär wünschenswert und bessere löhne
Homeoffice, gute Arbeitsmittel,
Schlechte Einarbeitung, wenig Vertrauen in Fähigkeiten und wenig Möglichkeiten diese Fähigkeiten einzusetzen.
Ordentlich strukturierte Einarbeitung. Projekt für neuen Arbeitnehmer parat haben wenns nicht sofort losgehen kann. Ziele festlegen und Selbstständigkeit fordern. Keine Zeit geben, sich nach besseren Stellen umzusehen.
Ganz ok, aber keine schönen Büroräume
viele ältere und respektierte Kollegen
Erst wenns wirklich beim Angestellten brennt wird reagiert. Anfragen für mehr interessante Aufgaben wurden ignoriert.
Keine Schönen Räumlichkeiten. Aber ganz passable Technik.
sehr derbe Kommunikation unter Kollegen
Sexistische Kommentare häufig
Erster Monat, gar keine Aufgaben, 2-4 Monat wenige Aufgaben und keine interessanten, Anfragen für mehr interessante Aufgaben wurden ignoriert. nach 6 Monaten zwar ausgelastet, aber keine Balance.
- Gutes Verhältnis und Arbeitsklima im Team und mit den Vorgesetzten
- Regelmäßige Kommunikation zwischen den Abteilungen und der Führung
Mehr IT bzw. technische Lösungen notwendig
Sehr gute Arbeitsatmosphäre im Vergleich zu anderen Logistikern
Immerhin sieht er von körperlichen Züchtigungen ab und besitzt die Güte, den Lohn pünktlich zu überweisen. Ohne Übertreibung lässt sich zusammenfassen, dass es bis auf Selbstverständlichkeiten nichts Positives zu berichten gibt.
Hierfür reicht der Platz nicht aus. Ich glaube dennoch meinen Standpunkt in dieser Bewertung klar gemacht zu haben. Das Unternehmen hat aus meiner Sicht seine gesellschaftliche Verantwortung nicht verstanden.
Wo fängt man an und wo hört man auf?
Eine ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, eine Selbstreflektion der Führungskräfte und eine neue Definition der Arbeitsplätze sind hier an erster Stelle zu nennen um die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die der Firma aufeinander abzustimmen. Ebenso mehr Wertschätzung, mehr Dankbarkeit.
Bekanntlich gehört ja oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Ich hoffe die Firma wird diesen Mut finden, doch fürchte ich das schlimmste. Irgendwann sind alle Gedanken dazu auch gedacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist frustrierend, demotivierend, undurchsichtig, nicht strukturiert, nicht durchdacht und wird kontinuierlich unerträglicher. Die stille Masse ist unzufrieden und hat keine Erwartungen, da sie oftmals mit falschen Versprechungen besänftigt und mit billigen Kompromissen abgespeist werden. Man hat das Gefühl das Humankapital sollte möglichst intensiv ausgebeutet werden. Aufgrund zu wenig Personal, hoher Krankheitsrate und höheren Zielvorgaben soll man am besten 2 Stellen gleichzeitig besetzen und man wird hin- und her geschoben, wir bei einem schlechten Schachspiel, wo die Bauern zuerst geopfert werden. Aber gleichzeitig werden unnötige Jobs geschaffen, um nach außen als Global Player zu wirken. Absoluter Realitätsverlust.
Die Work-Life-Balance ist gestört und kann sich schlimmstenfalls auf die Gesundheit auswirken. Von den Angestellten wird maximaler Einsatz erwartet – vom Arbeitgeber wird teilweise nur das gesetzliche Minimum gegeben. Mittlerweile wird versucht der Unzufriedenheit mit verschiedenen Benefits entgegenzuwirken. Die Wahrheit sind aber Überstunden wegen Unterbesetzung und ein toxisches Betriebsklima welches die Arbeitnehmer auch nach Arbeitsende noch beschäftigt. Das Arbeitspensum sorgt dafür, dass Mitarbeiter verheizt werden und resultiert in erhöhter Krankheitsrate und einer hohen Fluktuation.
Fort- oder Weiterbildung, das rote Tuch dieses Arbeitgebers. Mit Unterstützung darf hier nicht gerechnet werden. Es gibt keine Leistungs- oder Potenzialbeurteilung und Anfragen zur beruflichen Weiterbildung werden im Keim erstickt. Die Fähigkeiten mancher Mitarbeiter werden nicht erkannt, nicht gefördert, nicht richtig eingesetzt.
Eine Karriere ist nur dann möglich, wenn man sich mit dem jeweiligen Entscheidungsträger gut gestellt hat, sprich ‚Nasenfaktor‘ & ‚Vitamin B‘. Ausgeschriebene Stellen sind daher oftmals bereits unter der Hand vergeben. Qualifikationen und Berufserfahrung spielen keine Rolle. Kurz gesagt: man wird vom Unternehmen im Stich gelassen als Arbeitnehmer, der willens ist, sich weiterzubilden obwohl die Firma davon langfristig profitieren könnte.
Durch Tarifvertrag geregelt, daher angemessen und branchenüblich. Nicht angemessen hingegen ist die Eingruppierung mancher Stellen. Eine absolute Lohngerechtigkeit kann theoretisch nie erreicht werden, da es keinen absolut objektiven Maßstab zur Lohnfindung gibt. Bestenfalls ist eine relative Lohngerechtigkeit realisierbar, aber darum wird sich nicht bemüht. Es scheint als seien manche Stellen willkürlich eingruppiert worden zu sein, anders kann man es sich nicht erklären. Weder leistungs-, noch anforderungs- oder sozialgerecht.
Tatsächlich ein leiser Hoffnungsschimmer, da das Chaos nur bedingt gute Teams zerstören kann. Zum größten Teil handelt es sich um Einzelkämpfer, geprägt vom gemeinsamen Leid und der irrsinnig geringen Anerkennung.
Hier fehlt mir der tiefere Einblick. Von außen betrachtet macht sich die fehlende Wertschätzung auch bei älteren Kollegen bemerkbar, sofern sie in rangniedrigeren Positionen beschäftigt sind. Die Zweiklassengesellschaft macht vor keiner Altersstufe Halt.
Zum größten Teil Selbstdarsteller, welche zwischen Selbstbewusstsein und Kompetenz nicht unterscheiden können. Sie können alles, sie wissen alles, sie kennen alles. Auffällig ist, dass fachliches Wissen oftmals nicht weitergegeben wird um eine Art Abhängigkeit zu schaffen.
Die absolut selbstherrliche Arroganz, sowie ein Mangel an sozialer Kompetenz und eine fehlende emotionale Intelligenz sorgen dafür, dass man die Sinnhaftigkeit seines Arbeitsalltags überdenkt. So manche Führungskraft sollte sich selbst hinterfragen, ob sie in der Position sind Dinge zu kritisieren, die sie selbst nicht besser machen oder in welchen Zusammenhang sie selbst damit verknüpft sind. Ebenso sind die meisten Vorgesetzten alles andere als neutral, sie bevorzugen und haben ihre Lieblinge welche dadurch Narrenfreiheit genießen.
Willkommen in der Zukunft der neuen Steinzeit.
Eine Kommunikation findet i. d. R. nur ab Ebene Teamleitung aufwärts statt. Es fehlt ein Kritikmanagement, ein klarer Informationsfluss ist nicht vorhanden. Gibt es wider Erwarten doch eine Kommunikation mit manchen Führungskräften zeigen diese durch ihren Kommunikationsstil eine abwertende Haltung gegenüber den Angestellten, ganz getreu dem Motto „Nach oben buckeln, nach unten treten.“. Die häufigste Informationsquelle ist der Flurfunk. Das führt zu Unsicherheit, Spekulationen und Vertrauenseinbußen.
Von Gleichberechtigung kann in dieser Zweiklassengesellschaft keine Rede sein. Hierarchiestrukturen so flach wie der Himalaya, geprägt von einem erschreckenden Menschenbild. Egal welches Alter, egal welches Geschlecht, egal welcher religiösen Ansicht – hier werden alle, sofern man nicht in der Gunst der Vorgesetzten ist, gleich schlecht behandelt und manche noch schlechter.
Die Vorgehensweisen und die Prozesse sind vorgeschrieben, daher gibt es abseits der eigenen Arbeitszeiteinteilung nur sehr geringen Gestaltungsspielraum. Mit etwas Glück kann man die acht Stunden, die man täglich am Arbeitsplatz verbringt, mit Tätigkeiten ausfüllen, die nicht wesentlich schlechter sind als anderswo. Die interessanteste Aufgabe liegt darin im Arbeitsalltag nicht zu verzweifeln und nicht allzu niedergeschlagen in den Feierabend zu gehen.
Naja das wird wohl aktuell verbessert
Sehr viele Kritikpunkte die aktuell beseitigt werden
Ich schätze durch die neue Leitung wird sich einiges ändern und ich hoffe sehr in eine positive Richtung da dieser sein Versprechen mit gegenüber gehalten hat.
Ein Lob kam in meiner Zeit selten
Jeder zweite will da weg
Zu meiner Zeit nur Überstunden täglich angewiesene 10std Schichten
Es werden nur Stellen für Führungskräfte angeboten diese aber eine hohe Kündigungsquote haben da diese verheißt werden. Ansonsten kann man mit dem neuen obersten des Unternehmens reden dieser bemüht sich voll und ganz für Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt war gut dennoch haben die ehemaligen Alstom Kollegen mehr Gehalt auf Grund der ig Metall Verträge zusätzlich bekommen Mitarbeiter der selben Position ein anderes Gehalt und Urlaubstage. In der heutigen Zeit sollte dies einheitlich angepasst werden.
Von fair Trade habe ich nichts mitbekommen. Stattdessen werden manche Arbeitsschritte mehrfach erledigt obwohl dies meiner Meinung nicht nötig gewesen werde
Ein Hand wäscht die andere aber selten steht man auch alleine da
Es gibt ein paar ältere Kollegen mit denen wurde immer respektvoll umgegangen bis auf 1-2 Ausnahmen.
Anfangs Katastrophal. Zu meiner Zeit änderten sich die Vorgesetzten fast halbjährlich. Allerdings bin ich bei der neuen Führungskraft sehr zuversichtlich das sich etwas ändert.
Uralte Ausstattung. Hier liegt das Unternehmen 10 Jahre zurück wobei das dem Kunden Alstom geschuldet ist da dieser für die Ausstattung zu sorgen hat
Zu viele Meetings die nur sinnlose Zeitverschwendungen sind
Vereinzelt erhalten manche Mitarbeiter nicht die Konsequenzen die sie verdienen
Die Arbeit an sich ist sehr interessant und Wissens intensiv nach einem halben Jahr hat man dann alles gelernt und es kommt nichts Neues hinzu.
Verdienst ist ok.
Sobald man Narrenfreiheit hat, kann man tun und lassen was man will.
Mitarbeiter werden ausgenutzt nach Fähigkeiten.
Keine Möglichkeit Überstunden abzubauen, außer Vorgesetzte die dürfen das.
Keinerlei Kommunikation.
Bessere Kommunikation nach unten.
Auf Mitarbeiter Vorschläge eingehen, nicht nur so tun als ob.
Managementwechsel unter operativer Leitung.
Am besten aufhören die Mitarbeiter anzulügen und ehrlich sein.
Jeder arbeitet gegen jeden.
Für die leitenden Positionen sind Mitarbeiter nur Nummern.
Nach außen versucht man ein gutes Image zu vermarkten. Nach innen aber nicht.
Überstunden sollen aufgebaut werden. Dürfen aber nicht abgebaut werden.
Sehr geringe Weiterbildungsmöglichkeiten, viel Nasenfaktor.
Geringe chance auf Team-leiter stellen.
Chance auf Gruppenleiter oder höher gleich 0.
Es wird so getan als ob
Grüppchenbildung.
Sonst eher schlecht
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere
Für Vorgesetze sind Mitarbeiter nur Nummern.
Keine Motivation für Mitarbeiter. In allen Abteilungen.
Für eine Logistikfirma ist der Verdienst ganz gut. Für Luftfahrtlogistik für könnte es mehr sein.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
Trotz Management wechsel
jeder wird gleich schlecht oder gut behandelt !
Da man in der Luftfahrt arbeitet, sind die Aufgaben Anfangs interessant, werden aber zur Routine
Die Du-Mentalität bis in die obersten Reihen
Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit finanziell gesehen
Unfaire Bezahlung endlich anpassen
bis auf das viele Mitarbeiter mehr mit dem Dokumentieren ihrer Arbeit als mit der eigentlichen Arbeit beschäftigt sind ist es halbwegs Ausgeglichen.
na ja Flexibilität oder Home Office ist hier nur dem Mangement vorbehalten.
Weiterentwicklung nur in Absoluter Eigenregie ohne Unterstützung. Aufstigsmöglichkeiten gibt es überhaupt keine.
es gibt immer Einen der aus der Reie tanzt, aber Überwiegen ist der Zusammenhalt hier gut.
oh dieser Text würde verdammt lang werden, aber mal ein Beispiel: was das Management dem einen immer wieder durchgehn lässt, wird anderen mit Ermahnungen/Abmahnungen gedankt. Des weiteren ein sehr Intransparentes verhalten der Belegschaft gegenüber was die Zukunft einzelner Standorte angeht...
Funktioniert hier nur in eine Richtung....
es ist mehr als Mindestlohn aber dennoch bei einigen den Aufgaben nicht Angemessen, Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es, bewegt sich aber auch eher am Unteren Rand.
Unter den Kollegen immer
I
Faires Miteinander
Super Zusammenarbeit!
Jeder wird gleich und respektvoll behandelt
Alle Themen können angesprochen werden / Verhältnis kollegial
Kommunikation ist auf Augenhöhe
Abwechslungsreiche Aufgaben / viele Gestaltungsfreiheiten
So verdient kununu Geld.