81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts, der Arbeitgeber ist eine große Enttäuschung und da wird sich auch nie was dran ändern. Ich dachte es würde sich in Zukunft was bessern, aber ich wurde wieder Mal des besseren belehrt.
Keine Kommunikation seitens Arbeitgeber gegenüber des Arbeitnehmer.
Keine Gehaltserhöhungen trotz Inflation und steigende Preise
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Schlagfertigen Vorgesetzten
Keine Wertschätzung
Am besten Ihr schließt die Bude, damit Ihr das Leid anderer erspart. Ich kann nur abraten nur einen Fuß in die Tür des Ladens zu setzen. Die Kündigung wird bald eingereicht. Aus internen Kreisen werde ich wahrscheinlich nicht der Einzige sein. Wer nichts gibt sollte auch nichts kriegen. Ich habe lange genug gebangt und gehofft das sich etwas ändert , aber leider ist Daher dazu nicht in der Lage. Ich sehe es nicht mehr ein noch mehr Lebenszeit und Nerven in diese Firma zu stecken, es geht auf Dauer an die Substanz und es ist nur vergeudete Zeit.
Man sitzt in einem Container , keine Fenster , keine Frischluft nur durch Klimaanlage , künstliches Licht. Drucker stehen mit im "Büro" , was natürlich sehr gut für die Gesundheit ist.. Die Atmossphäre ist dementsprechend als schrecklich zu bewerten.
Meinerseits jedenfalls ein sehr schlechtes
Nicht gegeben , Schichtarbeit und falls Arbeits liegen bleibt soll man noch am Wochenende reinkommen , bei lächerlicher Vergütung. Viele Krankheitsfälle und man selbst wird auf Dauer krank.
Nicht vorhanden, wer auf der Stelle treten möchte ist hier gut aufgehoben
Viele hinterlistige Kollegen die sich gegenseitig in die Pfanne hauen. Es gleicht teilweise einem Kindergarten . Natürlich gibts auch Ausnahmen.
Alles nur Ja-Sager , wo man Ende eh nichts Gescheites bei rumkommt. Unkompetente Vorgesetzte.
Schreckliche Arbeitsbedingungen
Kommunikation seitens Arbeitgeber nicht vorhanden, nur wenn etwas gefordert wird , wird kommuniziert , aber sobald der Arbeitnehmer etwas fordert stellt sich Daher quer. Leere Versprechen .
Lächerliches Gehalt, es kommen monatlich neue Aufgaben hinzu die Daher auch von dem Kunden vergütet bekommt. Nur leider kommt bei dem Arbeitnehmer davon nichts an.
Für die Coronasonderzahlung 2021 sollte man einem Samstag arbeiten kommen, damit man einen Bruchteil davon bekommt ( 150 Euro pro Samstag ) . Obwohl die Firma in dieser Zeit nicht einmal geschlossen war. Frecher und verachtender gehts es nicht mehr. Ich werde mich dort auch nochmal erkundigen und notfalls arbeitsrechtlich gegen Daher vorgehen, weil dies NICHT rechtens ist.
Keine Prämien, kein Inflationsausgleich.
Gibts ab und zu mal , aber es wird auch zur Routine .
Leider nur noch die Kollegen die einen in der Firma halten.
Man wird nicht für voll genommen.. im Gegenteil man wird hinterrücks noch ausgelacht und angelogen.
Einiges, aber dem Arbeitgeber egal, da er macht was er will oder für richtig hält.
Viel Arbeit, keine Mitarbeiter.. was will man dazu noch sagen.
Wirklich schlecht, da man als Fußvolk nicht für voll genommen wird und nur belächelt wird.
Wenn der Leitung eure Nase gefällt, seit ihr hier willkommen und bekommt alles.
Einst mal gut.. inzwischen muss jeder 2-3 Aufgaben anderer mit übernehmen, Lohn bleibt gleich.. Lohn wird pünktlich überwiesen wenigstens etwas
Man tut so, aber passieren wird nichts.
Wirklich sehr gut, aber wie in anderen Betrieben gibt es auch andere die einen im Stich lassen
Mehr schlecht als recht.
Entscheidungen oder Hilfe zu erwarten ist nicht gegeben
Wenn ihr Lust habt 3 Stellen gleichzeitig zu besetzen immer ran hier
Traurig, aber dieses Wort gibt es in dieser Firma nicht.
Dieses Wort gibt es in der Firma nicht
Gibt es, aber da muss einem das Gesicht gefallen
- Offen für Ideen
- "Start-Up" Flair, man ist noch jung am Markt und muss sich positionieren
- Man kann selbst gestalten und sich einbringen
- Teilweise langwierige Entscheidungsprozesse
- Trotz kleiner Organisationsstruktur dauert die Umsetzung in Teilen zu lang
Gute Atmosphäre, man fühlt sich wohl
Die deutsche Organisation ist noch relativ jung, mit Eigeninitiative und Leistung kann man auf sich aufmerksam machen und auch aufsteigen.
Lohn/Gehalt wird pünktlich gezahlt und entspricht der Verantwortung, gleichzeitig noch etwas Luft nach oben
Hier gibt es nichts negatives zu vermelden
Wertschätzung und Diskussion auf Augenhöhe
Ausstattung ist "State of the art" - z.T. lange Lieferzeiten (Lieferantenthema)
Es wird manchmal zu viel kommuniziert, einfach mal Sachen umsetzen
Gemischtes Team, Logistik dennoch eher männlich dominiert
Eigenverantwortliche Arbeit
„Keine Kritik ist Lob genug“ Nimmt man sehr ernst. Fehler werden nicht Gedulded.
Nicht ohne Grund ein schlechtes Image
Kein Kommentar.
Keine Chance
Gehalt kommt pünktlich.
Wofür die Firma steht weis ich nicht. Aber Tüten werden in Tüten gepackt nur um diese dann wieder zu entsorgen.
je nach Abteilung eine Lästergrube.
Werden ins „Lazarett“ Abgeschoben.
Lügen, Lästern, Ausnutzen gewisser „Machtverhältnisse“
Selbst die neusten Computer bringen nichts bei schlechter Leitung. Pc‘s hängen, Drucke brauchen unfassbar lange. Schwierig seine Arbeit zügig zu erledigen.
Vorgesetzte Kommunizieren nicht miteinander und Streiten wie kleine Kinder.
Nicht vorhanden.
Die Tätigkeiten kommen Accordarbeit schon erschreckend nahe. Jedoch ohne Zuzahlung. Dazu sind diese Eintönig und langweilig.
Das sich der Firmenname öfters ändert.
Die Vorgesetzten und deren Vorstellungen.
Führungspersonal austauschen.
Qualifiziertes Personal weiter kommen lassen und nicht nach Nase befördern.
Unter den Kollegen in den unteren Ebenen herrscht eine gute Atmosphäre.
Nicht bekannte Firma - sollte auch so bleiben. Firma denkt, sie wären die Rolling Stones, sind aber nur eine Garagen Band.
Nur Druck und falsche Versprechen
Nicht existent
Gehalt kommt pünktlich.
Passt.
Die untere Schicht hält gut zusammen.
Passt.
Alle Vorgesetzten sollten einmal ausgetauscht werden. Man kommt mit Arbeitsleistung nicht weiter.
Schrecklich.
Man wird von den Vorgesetzten nur Belogen und Betrogen
Geht so.
Der tägliche Kampf mit den Vorgesetzten.
Die Atmosphäre ist klasse. Es wird sich bis in die Führungsetagen gedutzt und es herrscht ein Miteinander. Der Umgang insgesamt ist sehr locker und ungezwungen.
Ich denke Daher ist noch etwas unbekannt. Kann aber nichts schlechtes zum Image sagen, da ich bisher nur gutes gehört und erfahren habe.
Durch die Gleitzeit kann ich mir meine Arbeitszeit (natürlich muss die Kernarbeitszeit beachtet werden) grundsätzlich flexibel einteilen. Sollte es mal einen privaten Termin geben, so kann man diesen im Team absprechen und man findet immer eine Lösung.
Dadurch, dass es sich nicht um einen riesigen Konzern handelt, gibt es natürlich nicht unendliche Aufstiegschancen. Wenn man jedoch möchte, kann man sich im Unternehmen schon weiterbilden und sich ein breitgefächertes Wissen aneignen. Auch bei einem internen Wechsel werden einem die Türen geöffnet und keine Steine in den Weg gelegt.
Das Gehalt ist in Ordnung und durch einen Tarifvertrag geregelt. Auch gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld, Tankgutscheine, VL, betr. Altersvorsorge.
Ich denke zum Thema Umweltbewusstsein könnten noch weitere Projekte gestartet werden. Dennoch wird zum Beispiel viel mit E-Autos gefahren. Ich weiss auch, dass in der Vergangenheit zum Beispiel ein gewisser Betrag an eine Organisation gespendet wurde.
Mein Team unterstützt mich jederzeit. Ich erfahre jederzeit einen Zusammenhalt und fühle mich wirklich gut aufgehoben.
Ich kann hier keinen Unterschied zu jüngeren Leuten feststellen.
Ich wiederhole mich, fühle mich aber auch hier sehr unterstützt. Mein Vorgesetzter stärkt mir jederzeit den Rücken, ist jederzeit erreichbar und Hilft, wo er kann! Auch habe ich jedoch genug Freiheit um auch eigene Themen einzubringen und mich auszuprobieren.
Ich habe alles, was ich zum Arbeiten benötige. Sollte ich mal etwas "spezieller es" benötigen, so kann ich dies mit meinem Vorgesetzten absprechen und dies wird nach Genehmigung dann bestellt. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre jedoch toll.
Ich fühle mich durch meinen Vorgesetzten jederzeit gut über Neuigkeiten und die aktuellen Geschehnisse informiert.
Ich habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht oder mitbekommen. Egal welches Geschlecht, ob mit oder ohne Behinderung, bei Daher ist jeder abzufinden und willkommen. Die Unterschiede ändern nichts am Umgang miteinander.
Natürlich wiederholen sich Aufgaben, in welchem Beruf ist dies nicht der Fall? Dennoch habe ich jeden Tag neue Themen auf dem Tisch, muss neue Fälle lösen und bearbeiten und habe viel Abwechslung, was das Arbeiten vielseitig und Interessant macht.
Ich hatte noch in keinen Unternehmen eine bessere..
Viele der Kollegen haben meines Erachtens eine Fehleinschätzung wenn ich mir die Bewertungen anschaue. Meistens wird nur aus einem Blickwinkel betrachtet und nicht über den Tellerrand hinaus. Also das große ganze!!!
Aus meiner Sicht hat das UNternehmen ein gutes Image.
Passt in allen Bereichen. TOP
Man kann sich vom "normalen" Mitarbeiter bis nach oben zur Führungskraft mit Leistung und Einsatz hocharbeiten.
Klar könnte das Gehalt immer besser sein, aber beschweren kann man sich in diesem Unternehmen absolut nicht über das Gehalt.
Einsame Spitze
Über meinen Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren. Auch die aktuelle Niederlassungsleitung ist sehr positiv hervorzuheben.
Im großen und ganzen sehr gut. Ganz klar ist natürlich wie in jedem anderen Unternehmen auch, das vertrauliche Angelegenheiten nicht kommuniziert werden können.
zu 100% gegeben
Sehr Abwechslungsreich
Mittlerweile wirklich nichts und meine Kündigung gebe ich demnächst ab.
Alles, da der Arbeitgeber nicht einmal in der Lage ist, seine eigenen Angestellten vor dem Kunden in Schutz zu nehmen.
Dem Arbeitgeber fehlt für ein Gehör die nötige Kompetenz.
Von einer Arbeitsatmosphäre kann keine Rede sein. Man wurstelt vor sich hin, keine Arbeitsanweisung kein Anlernen. Jeder gibt sein Bestes um nichts zu können. Allerdings geht das bis auf die höchste Führungsebene, schließlich lebt diese es vor.
Am Image arbeitet der Arbeitgeber seit neuestem, da in der Region der Name Daher ein Augenrollen verursacht und keiner wirklich dort anfangen möchte.
Es werden bei Vorstellungsgesprächen eine Steigerung des Gehaltes nach der Probezeit be -und versprochen, aber auf Papier will es niemand festhalten und plötzlicher Gedächtnisschwund setzt ein auf Nachfrage der Mitarbeiter.
Ist einzig und allein der ehemaligen Mitarbeitervertretung geschuldet. Der aktuelle und zukünftige hat es einfach nicht im Kreuz.
Die Aufstiegschancen werden beim Vorstellungsgesprächen besprochen, die Führungskräfte sagen das sowas wie: "Ich sehe Dich in dem und dem Bereich als so und so"
Fakt ist: Man wird von Abteilung zu Abteilung geschubst und muss alles machen was so anfällt bis man aus dem Laden wieder aussteigt.
Wogegen die Vorgesetzen absolut in den Vordergrund gerückt werden, die würden ja alles können und würden dem Unternehmen helfen, trotz Führungskräfteseminaren ist alles beim Alten, schlechten geblieben.
Gehalt ist in Ordnung nur ohne Steigerung.
Auf dem Papier existent. Vor einem Audit wird, wie bereits mehrfach erwähnt herumgewurstelt. Schnell schnell etwa ausgedruckt das dann die Mitarbeit auf die Papierkörbe kleben sollen.
Mittlerweile auf eine Niveau, jeder für sich alle gegen alle. Schließlich sitzt einem der Verlust des Arbeitsplatzes im Nacken.
Die sind im Unternehmen kaum vorhanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einsame Spitze, man sammelt so lange die Fehler der Mitarbeiter bis man diese schließlich zu Rede stellt, der Mitarbeiter quasi keine Chance hat sich zu erklären. Anstatt von Anfang an auf Fehler hinzuweisen um etwas zu verbessern oder Fehler abzustellen.
Fehlt nur noch das die Vorgesetzten mit Läuterung drohen.
Man muss alles kämpfen oder Erbetteln bei seinen Vorgesetzten, die müssen schließlich in den Arbeitstag sich erst einfinden mit dem Handy oder glänzen durch permanente Termine und sind nicht anwesend. Funktionieren tut fast nichts, ständiger IT Ausfall ist schon fast planbar.
Geschwafel ohne Ende, egal was man seine Führungskräfte fragt, sie müssen es selber erst erfragen. Null Kompetenzmentalität. Man hat halt Führungskräfte weil diese benötigt werden nicht weil diese führen können.
Bei Daher gilt ausschließlich der Nasenfaktor, auch wenn etwas anderes propagiert wird.
Jeder zieht seinen Kumpel oder seine BFF hoch, völlig unwichtig ob hier Führungskompetenz oder Sozialkompetenz vorhanden ist. Wie bereits mehrfach erwähnt, jeder ist eine Spitzenkraft im rumwursteln.
Anfangs Ja, wird aber ziemlich schnell langweilig und eintönig.
Nette Kollegen aus Frankreich
Meinung vor Fakten
Dem Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen
Man muss sehr vorsichtig sein mit wem man es zu tun hat.
Der Schatten aus Frankreich deckelt einiges ab.
Kosten stehen sehr im Vordergrund
Nur wenn es nichts kostet
Hier gibt es sehr große Unterschiede, man muss sich selbst einbringen, dann erntet man, was man gesät hat.
Besser alter Mann als Frau - egal welchen Alters! Schwule haben keine Probleme.
Teilweise wissen die Vorgesetzten gar nicht, welche Jobs ihre Mitarbeiter machen
unzeitgemäßes Arbeitsumfeld und Equipment
Geht von oben nach unten
Im Vergleich zur Branche schlechter, deshalb gehen die gute Mitarbeiter schnell wieder
Da ist sehr viel zu tun
Pünktliche Überweisung des Gehalts.
Management. Wieder ein Wechsel und dieser lässt sich von einem Möchtegern aus den niederen Ebenen beraten.
Der Belegschaft zuhören.
Ständiger Druck dem Kunden alles rechtmachen zu müssen. Jeden Tag wird in den sogenannten Seed Runden den Mitarbeitern mitgeteilt wieviel geschafft wurde. Ein echtes "Super Arbeit Leute, Danke" oder so, ist nur ein Wunschtraum.
Ständig sitzt einem der KPI des Kunden im Nacken. Sehr hohe Fluktuation.
Einwandfreie Presentation im Internet, tatsächlich Steinzeit.
Man ist am Ende des Tages so kaputt das man sich nur noch Verkrümeln will.
Die oberen Etagen entspannen dagegen sehr gut und haben immer einen blöden Spruch parat. Sorgt für Klasse Demotivation
Für Vorgesetzte Ja + alle anderen Annehmlichkeiten für die Arbeiter 0,0!
Ist in Ordnung, aber dies ist nur dem Betriebsrat geschuldet. Wenn es nach d Arbeitgeber ginge maximal Mindestlohn.
Prinzipiell sind alle wenigen Annehmlichkeiten einzig und allein dem Betriebsrat zuzuschreiben.
Ein permanent Jasagender irgendwer, deichselt alles brav hin.
War früher deutlich besser, durch die hohe Fluktuation traut keiner mehr wirklich dem anderen über den Weg.
Werden genauso angetrieben wie alle anderen.
Trotz Schulung gleichbleibend schlecht.
Es fehlt an allem, Arbeitsmittel kaum da. Geräte schlecht gewartet. Gelüftet wird nirgends.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wird nur genutzt wenn der KPI in Gefahr ist.
Je nach Wünschen der Vorgesetzten.
Nach ca.2 Jahren beherrscht man seinen Job perfekt, dann stellt sich Langeweile ein.
So verdient kununu Geld.