11 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich auf eine Führungsposition bei der DAKO GmbH beworben und wurde zu einem ersten, durchaus professionell geführten Online-Gespräch eingeladen. Soweit, so gut. Leider blieb es bei diesem positiven Eindruck nicht: Nach dem Gespräch erhielt ich keinerlei Rückmeldung mehr – trotz mehrfacher, höflicher Nachfrage per Telefon.
Ein solches Verhalten empfinde ich nicht nur als respektlos, sondern insbesondere der ausgeschriebenen Leitungsposition absolut unangemessen. Wer Führungsverantwortung in Aussicht stellt, sollte auch selbst ein Mindestmaß an professioneller Kommunikation und Wertschätzung an den Tag legen.
Schade, denn inhaltlich war die Stelle spannend – menschlich leider enttäuschend.
Rückmeldung: Auch wenn der Absagetext standardisierte Sätze beinhaltet, wurde hier eine sehr wertschätzende Variante gewählt.
Absagen sollten telefonisch erfolgen und dem Bewerber auch ehrlich zu sagen wieso es nicht klappt, damit man beim nächsten Mal auf solche Dinge evtl. Acht geben könnte. Zu einem Gespräch oder Bewerbungsgespräch ist es demnach nie gekommen.
Verbesserungsvorschläge habe ich eigentlich keine.
Ich hatte ein extrem wertschätzendes Gespräch mit HR und dem Partnermanagement. Da im Partnermanagement auch eine Stelle offen ist, wurde meine Bewerbung gleich für beide Stellen (Vertrieb und Partner) vorgemerkt.
Das Gespräch war auf Augenhöhe und extrem angenehm. Die Zeit verging wie im Flug.
Meine Antwort und Einladung zum zweiten Gespräch kamen viel früher als vereinbart.
Inzwischen habe ich eine Zusage bekommen von einer Firma, die mein Wunschgehalt zahlt.
Aber die DAKO hat mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Das war ein Kopf- am Kopf rennen.
Vielleicht kreuzen sich unsere Wege irgendwann nochmal :)
Es gab insgesamt 3 Bewerbungsrunden, was für eine Ausbildung vollkommen in Ordnung ist.
In den ersten beiden Runden habe ich mich sehr wertgeschätzt gefühlt und die gestellten Fragen waren sehr interessiert an meiner Person und Fähigkeiten vice versa.
Die dritte Runde bestand aus einem Probetag sowie einer Programmieraufgabe, welche in C# gestellt wurde. Obwohl ich die Aufgabe gelöst habe, wurde nicht erwartet, dass es eine Lösung gibt, sondern rein das Engagement. Aus meiner Sicht sehr fair. Dazu gab es ein Interview mit einem C-Level Executive. Dieser spräche erst über typische Interviewfragen und schweifte dann in Politikfragen um und redete darüber, wie toll eine gewisse Partei seie und man ehrenamtliches Engagement hier nicht gerne hätte, da dies von der Arbeiten ablenken würde. Ich möchte nicht die Rechtskonformität kommentieren, für mich aber eine absolute Red Flag.
Zwischen den ersten 3 Runden sind vielleicht 2 Wochen vergangen, danach erhielt ich nach 3 Monaten und insgesamt zwei Nachfragen erst eine Absage.
Bewerbungsgespräche werden - auch für Berufserfahrene - durch standardisierte Absagen (innerhalb von vier Tagen) obsolet, ein Feedback auf Ablehnungsgründe bleibt die Firma (bewusst?) schuldig ...
nicht nur Bewerber nach internen Kriterien im Vorfeld aussortieren, sondern auch dem Menschen hinter der Bewerbung die Chance geben, zu überzeugen ...
Einfach mal die Bewerbungsunterlagen komplett durchlesen.
Fragen zur Person.
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