42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang unter den Mitarbeitern, aber auch mit dem Kunden. Hier passt die interne und externe Unternehmenskultur sehr gut zusammen.
Moderner Arbeitsplatz, freundliche Kollegen. Alle sind per Du.
Arbeiten in Gleitzeit und mein Urlaub wurde auch immer genehmigt; sogar der Spontanurlaub. Sehr familienfreundliche Arbeitszeiten, gerade in der Corona-Phase.
Ich fühlte mich von Tag eins sehr willkommen als Teil einer großen Familie. Viele Events vom großen Sommerfest bis zu Joggingrunden, Frühstück mit Kollegen oder einer schnellen Kicker- oder Tischtennisrunde.
Die Tür ist immer offen und Gespräche werden ernst genommen.
Alles sehr modern. Helle und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Geschäftsführung ist sehr transparent und bemüht relevante Informationen an uns Mitarbeiter zu geben.
Aufgabenfeld ist super. Eigene Ideen und Arbeitsweisen können eingebracht werden, sodass man sein Aufgabenfeld auch selbst interessanter/passender gestalten kann.
Keine Information zur Maskenpflicht, Keinerlei Mitarbeiterschutz
Ich war lange gerne bei euch ...
... aber das letzte Jahr hat mich sehr belastet. Brauchte mehrere Monate, um meinen neuen Kollegen Vertrauen entgegen bringen zu können.
Fair sein gegenüber Mitarbeitern. Und nicht immer schlechtes vermuten - auch wir Mitarbeiter kennen die Spielregeln
Außen hui, innen ...
Wird zwar groß geschrieben, das es die geben soll, aber bei einer Kernarbeitszeit bis 15 Uhr (freitags 14 Uhr) ist das nicht immer mit dem Privatleben vereinbar. Home Office wird nur nach Nase verteilt.
Viele ältere bleiben, weil die Rente in Sicht ist oder sie sonst nichts anderes finden würden.
Untereinander bestimmt gut. Ggü. Untergebenen mangelhaft:
man erfährt erst nach fast einem Jahr, das man die neue Aufgabe nicht gut gemacht hat, um anschließend gleich auf andere Tätigkeiten versetzt zu werden. Wie soll man dann zeigen, das man es besser kann. Zeitnahes Feedback hätte hier sehr geholfen.
Auch werden Mitarbeiter gefühlt in zwei Kategorien eingeteilt: die, die "in" sind und die, die "out" sind, Wehe, man gehört zur zweiten Kategorie
Top Ausstattung, aber zum Teil merkwürdige Vorschriften zur Bürogestaltung.
Wenn Statusmeetings regelmäßig ausfallen, kann man seinen Job nicht gut machen bzw. nur die Routineaufgaben.
Wenn Feedback erst Monate später kommt, dann rennt man halt Ewigkeiten in die falsche Richtung.
KiTa-Zuschuss top, Bonuskarte setzt falsche Anreize.
Gehaltserhöhungen werden mit teils unglaubwürdigen Begründungen abgelehnt, man hat auch nach mehreren Jahren immer noch sein Einstiegsgehalt.
Am Anfang ja, mit der Zeit immer mehr Routineaufgaben auf Praktikantenniveau. Anfragen, das man gerne Spannenderes/Anspruchvolleres machen würde, wurden mit der Begründung abgelehnt, das man damit überfordert wäre.
Meine jetzigen Aufgaben sind um ein Vielfaches abwechslungsreicher, ich trage bei weitem mehr Verantwortung, als ich jemals bei DAKO hatte.
Alles, dass die Klasse am Dienstag in Physik eine Frage
Nichts, aber ich habe das erst nichts aufhaben
Nein, aber ich habe das erst jetzt machen muss
* tolles, lockeres Arbeitsklima in einem jungen Team
* freundliche Kollegen
* Benefits für die Mitarbeiter, z.B. Teamevents
* modernes Arbeitsumfeld
Alles richtig Bezahlung war sehr gut
Mehr reden müsste man einfach
An den Kollegen mehr reden zusammen
Wirtschaftlich hatte man mit einem Mikropayment-Modell und einer komplexen Firmenstruktur Erfolg. Das muss man ja mal erwähnen. Kluge Schachzüge!
Nur die Außenwirkung ist wichtig. Dass nur weniges an dieser Firma der Wahrheit entspricht, muss man wissen.
schon zu oft gemacht, werden ja doch nicht erhört.
Tägliche lautstarke Streits über den Flur sind ganz normal. Dabei geht es um persönliche Befindlichkeiten und genauso um fachliches.
Extern ist ein exzellentes Image oberstes Gebot. Intern ist Lästerei und Galgenhumor über die gefühlt schlechte Qualität an der Tagesordnung.
Naja geht so. Aber alles selbstverständlich im deutschen Arbeitsrecht und in der Branche.
Bei der Karriere steckt man irgendwann auf seinem Posten fest. Da die Projekte sich nicht wirklich revolutionär weiter entwickeln, stagniert es ebenso. Weiterbildung ist 99% auf Eigeninitiative angewiesen.
Keinerlei Austausch zwischen den Mitarbeitern, deswege kann ich nur von mir berichten. In meiner neuen Firma sind mit viel Transparenz ca. 50% mehr drin. Ebenfalls Umland von Jena, natürlich ist es schwer mit Stuttgart zu vergleichen
Beides ist rein geschäftlich und nicht moralisch gegeben. Daher kein Verdienst!
Mit einigen kann man, mit anderen nicht. Keine übermäßigen Pluspunkte, da es selbstverständlich ist.
neutral aber da die gesamte Struktur keine Förderung langjähriger Mitarbeiter vorsieht, stagniert man irgendwann. Es gibt Kollegen kurz vor Rentenalter, die hatten ihre letzte Lohnerhöhung vor ca. 15-20 Jahren in den Mutterfirmen (ebenfalls namentlich DAKO in Jena) gesehen.
Das ist keine Rache, ich bin so ojektiv es geht. Selbst ein Stern ist zu viel. Vordergründig freundlich aber im Hintergrund merkt man irdendwann wie man lehrbuchmäßig psychologisch gelenkt wird. Man geht mit konstruktiven Vorschlägen in ein Meeting. Die Vorschläge werden angenommen, man geht mit einem guten Gefühl aus dem Meeting. Ein Monat später wiederholt sich das Spiel. Monat für Monat - In meinem Fall Jahre später immer noch dieselben Kritikpunkte immer dasselbe Spiel. Es wird viel mit alternativen Fakten gearbeitet um bestimmte Effekte zu erreichen. Das Verhalten gegenüber Ex-Kollegen ist unter-unter-unterirdisch. Kommt einem Staatsverrat gleich! Ich möchte nicht wissen wie heute dort über mich gesprochen wird.
Gebäude optimal - was könnte man hier nur wirklich reißen?! Technik ebenfalls gut bis sehr gut.
NULL Tranzparenz. Zahlen und Verträge mit Kunden sind große große Geheimnisse und wenn, dann sind es alles nur Fantasien um bestimmte steuernde Effekte zu erziehlen.
m/w/d alle gleich. Die krassen Trennungen gehen mit der Hierarchie waagerecht, nicht mit dem Geschlecht senkrecht durch die Pyramide. Dennoch weigere ich mich hier wirklich Pluspunkte dafür zu vergeben.
Die GrundAufgaben sind interessant ja - an der Umsetzung hapert es. Kaum Push Forward
Den Namen "DAKO GmbH" der echt so schön. Und die Gehälter sind eines Top Managers wie mich würdig!
Das die Äpfel in meiner Obstschale immer jemand leer macht!
Was soll man hier den auch schreiben...wir sind mega zufrieden!
Die beste die man haben kann. Die Kollegen sind fast alle wie Brüder und Schwestern. Alle haben sich total lieb. Alle sprechen offen sind jeden tag überglücklich hier in diesen wunderbaren Unternehmen zu arbeiten.
Wir sind mittlerweile Berühmter als Facebook. Wenn man Leute in Italien anspricht "Kenn sie DAKO from Jena" dann wollen Sie meist ein Autogramm!
Hollywood hat schon nach Filmrechten gefragt!
Wenn man ganz oben ist wie ich... braucht man eigentlich nicht viel WLB! Hauptsache ich bin 1 Stunde im Büro!
Da ich eigentlich nichts gelernt hatte ... war DAKO die beste Karriereleiter.
Wenn man seinen Job gut macht stehen alle Türen offen auch die vom Klo!
Bei uns wird alles bestens sortiert! (Schwarze Tonne, Gelbe Tonne, Blaue Tonne)
Ach, im Geiste wie Brüder. Alle arbeiten und zocken Billiard oder Snooker, Es geht zu wie in einer liebevollen Familie.
Auch hier sind wir wieder echt klassen für unsere Älteren Mitarbeiter haben wir sogar einen Fahrstuhl eingebaut! Den dürfen Sie sogar 4x am Tag benutzen. Darauf sind wir besonders stolz.
Wir behandeln alle so wie Brüder und Schwestern. Löscht einer mal Daten... dann ist das nicht so schlimm. Wir haben grösstes Verständnis für die Unzulänglichkeiten unserer Mitarbeiter.
Jeder Mitarbeiter das sich seinen Arbeitsplatz so zusammenstellen wie er es wünscht. Das bedeutet Pro Mitarbeiter wurde ein Welcome-Budget von 4000€ festgelegt.
Jeder bekommt ein immer ein offenes Ohr und wenn das nicht reicht dann schenken wir Ihnen das neuste iPhone!
Frauen und Männer verdienen bei uns natürlich das gleiche. Wir wissen wie wichtig eine gute Bezahlung ist. Darum haben wir beschlossen das jeder dieses Jahr 3% seines netto Gehaltes als Weihnachtsgeld bekommt (mindestens aber 2499€)
Da wir Google und Co. mittlerweile echte Konkurrenz machen bleiben die Aufgaben sehr anspruchsvoll. Besonders hervorzuheben ist unser DAKO-Key!
Obstkorb, Firmenfeiern, unsere Messeauftritte, interne Workshops, das man jeden ansprechen kann, Entwicklungsmöglichkeiten (man muss sich zeigen, wenn man will), Kochgruppen fürs Mittagessen, Firmenhund...
Noch mehr Fachthemen ins Unternehmen tragen, wie letztens beim Braten den Vortrag zur Blockchain....allen mehr Wissen zur Logistik vermitteln.
Junges Team, kurze Hosen im Sommer erlaubt, Kicker-Tisch und Billard-Tisch zum Spielen, Firmenhund bilden eine lockere Atmosphäre
Couchen, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle - man kann flexibel wählen, was grade am Besten passt. Sehr hochwertige Einrichtung im ganzen Haus.
Neuigkeiten werden manchmal leicht verspätet kommuniziert, aber werden immer erklärt. Man kann zu allen Themen Fragen stellen und bekommt den Grund erklärt.
Wenn man sich Mühe gibt und seine Arbeit gut macht stehen einem alle Türen offen.
Starre interne IT für ein IT Unternehmen
Abläufe intern transparenter machen
So verdient kununu Geld.