22 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und wertschätzend. Das Team arbeitet gut zusammen, der Umgang ist respektvoll und man unterstützt sich gegenseitig. Insgesamt herrscht ein positives Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Urlaubsanträge können in der Regel auch kurzfristig und unkompliziert gestellt werden. Dank der Gleitzeit ist eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erleichtert.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt. Im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen besteht bei der Vergütung jedoch noch Verbesserungspotenzial. Eine etwas wettbewerbsfähigere Bezahlung wäre wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit ist freundlich und unterstützend, und man kann sich in der Regel aufeinander verlassen. Gelegentlich gibt es noch Potenzial für eine bessere Abstimmung, insgesamt funktioniert das Miteinander aber gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt gut. Die Führungskräfte sind engagiert und unterstützen die Mitarbeitenden. In manchen Abteilungen herrscht jedoch ein etwas strengerer Ton, der je nach Situation als verbesserungswürdig empfunden werden kann. Insgesamt ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten aber positiv.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und wertschätzend. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben und der Austausch im Team funktioniert gut. An einigen Stellen könnte die Abstimmung noch etwas transparenter und einheitlicher sein, insgesamt ist die Kommunikation jedoch auf einem guten Niveau.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Das Tätigkeitsgebiet bietet vielfältige Herausforderungen und ermöglicht es, Verantwortung zu übernehmen sowie die eigenen Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Bestes Produkt - aber hochpreisig.
Auch wenn dies sehr vereinfacht dargestellt ist, trifft es wohl den Kern des Images welches sich am Markt leider noch immer hält - Hier gibt es noch etwas aufzuholen.
Dallmeier steht für Made in Germany, Zuverlässigkeit, Verlässlichkeit und etische Verantwortung.
Mal nen Tag ins Home Office? - Kein Problem!
Kann ich meinen Hund mitbringen? Kein Problem!
Müsste heute mal früher Feierabend machen ok? Kein Problem!
Wird Leistung erwartet? :-) Ja klar ...... aber das Unternehmen gibt auch viel zurück
Ich selbst habe 2002 als Aszubildender gestartet und habe vor ca. 2 Jahren im Unternehmen eine Abteilungsleiterposition übernommen.
Es wird einem nichts geschenkt (warum auch) aber die "klassische Karriere" ist hier durch Leistung noch möglich.
Leistung wird gesehen und honoriert.
hierauf wird sehr viel Wert gelegt, sowohl bei den Produkten (und deren Verpackungen) als auch im täglichen arbeiten.
Eine der großen Stärken bei Dallmeier ist der Zusammenhalt und aus meiner Sicht generell eine Stärke des Mittelstands - hier ist man nicht anonym (eine Nummer) sondern Teil eines Teams. Klasse!
Mit Vielfalt ist auch gemeint langjährige Erfahrung "älterer" Mitarbeiter mit frischen und kreativen Ideen der "jungen Wilden" zu mischen.
Fördern und Fordern - aber immer Fair und transparent
Um das mal von der anderen Seite zu betrachten.... Loyalität und Aufrichtigkeit sind eben keine Einbahnstraßen ;-)
Ganz ehrlich - ich habe Vorstandsbüros großer Konzerne gesehen die nicht so gut ausgestattet waren- hier fehlt es an gar nichts
Da ich beide Seiten kenne (Mitarbeiter und Führungskraft) kann ich auch hier fast nur positives äußern. Neben Abteilungsmeetings (All-Hands) gibt es das Intranet, eine News Intern, einen Marketing Call, einen wirklich gut gepflegten Social Media Kanal, ein Infosystem das im Unternehmen auf vielen Bildschirmen läuft usw.
Kann man hier noch besser werden? Klar! Es ist aber sehr viel passiert die letzten Jahre
Ja absolut
Mache das jetzt seit 22 Jahren und der Fun Factor hat nie nachgelassen.
Produkte mit absoluten (patentierten!) Alleinstellungsmerkmalen
Technologisch auf dem neuesten Stand
Weltweit geschätzt und vertreten
Es ist besser, sich um die Mitarbeiter zu kümmern und nicht so zu tun, als sei hier jeder ersetzbar.
39 Stunden pro Woche, wobei die Überstunden nicht bezahlt werden.
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einfach nur mit sich selbst beschäftigt und haben Angst um ihren eigenen Arbeitsplatz.
Schlechte Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen dieser Branche.
Statt sich mit dem Löschen von schlechten Bewertungen zu beschäftigen, sollte man sich die Kritik zu Herzen nehmen und einfach etwas verbessern. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die Zukunft und Adios!
Alle Probleme, die das Unternehmen wegen der schlechten Führung hat, werden auf die Leute abgewälzt, die nichts damit zu tun haben.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Ständig werden nur Ping-Pong-Mails verschickt, wahrscheinlich aus Langeweile.
Schlechtere Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Die Kollegen und die Projekte.
Die Arbeitsbedingungen
Modernisierung in jeglicher Hinsicht!
Quasi nicht vorhanden
Der Wille scheint für Umweltbewusstsein ist da, die Umsetzung kommt vielleicht noch. Sozialbewusstsein ist vorhanden.
Umso weiter oben, umso schlechter. Direkte Vorgesetzte sind gut, haben aber auch wenig Spielraum.
Zu wenig und wenn dann per Gießkanne
Hier liegt das wirkliche Potenzial der Firma!
Innerhalb der Abteilung gut
fest Arbeitszeiten, keine Möglichkeit zhum Home-Office
Die Kollegen schätzen sich sehr und halten gut zusammen
Ältere Kollegen werden geschätzt und nicht benachteiligt
Schöne Büroräume, modernes Equipment, tolle Küchen
Findet kaum statt. Man erfährt Neuigkeiten nur durch den Flurfunk
Aufgaben sind in der Branche interessant und vielfältig
Grundsätzlich interessante, innovative Produkte und spannende Projekte
Kommunikation
Kommunikation verbessern.
Verstaubte Geschäftsführung ablösen
Auf Stimmen aus dem Markt hören
Ordentliche Löhne zahlen
Man hat zu funktionieren. Die Firma macht nichts, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern.
Gutes Image bei Kunden und Partnern. Intern eher Frustration.
Keine Gleitzeit. Arbeitszeiten sind genau vorgegeben:
Montag 08:00 - 18:00
Dienstag bis Donnerstag: 08:00 - 17:30
Freitag 08:00 - 14:00
Das würde ja alles Geld kosten
Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt. Bzgl. Sozialleistungen wird nur das allernötigste getan (z.B. Zuschuss zur bAV: 15,-€ / Monat)
Keine wirkliche Mülltrennung und auch sonst scheint das Thema eher weniger wichtig zu sein
Die meisten Kollegen sind ganz ok
Kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen. Gefördert wird hier ohnehin niemand. Würde ja alles Geld kosten
Vorgesetzte interessieren sich im Prinzip nur für sich selbst
Jeder hat ein Einzelbüro
Wenn man Glück hat erfährt man von neuen Produkten oder Produktankündigungen per Flurfunk. In der Regel findet aber wenig bis keine Kommunikation statt, v.a. nicht abteilungsübergreifend.
Die Möglichkeiten, welche sich bei einem Umdenken ergeben könnten.
große Teile des Managements und die daraus resultierenden Mängel
Komplettes Management schulen und bei der Belegschaft weitermachen und diese fördern.
Einige sehr wenige haben die Zeichen der Zeit erkannt und könnten einen Umbruch einleiten, werden aber von Selbstdarstellern und Leuten die Ihnen nur sagen was sie hören wollen geblendet.
Nach der großen Entlassungswelle zu Beginn der Corona-Krise, folgte über die letzten Monate eine Kündigungswelle. Die entstandenen Lücken werden nur mangelhaft und unqualifiziert wiederbesetzt.
Gedrückte Stimmung über alle Abteilungen hinweg
regional top - überregional nur branchenintern
In gut 12 Monaten Kurzarbeit wurden Mehrleistungen als selbstverständlich angesehen - ansonsten ok.
Weiterbilldung und ein damit verbundenes Aufstiegssystem existieren nicht. Das eindimensionale Denken des Managements und die fehlenden Führungs- und Kernkompetenzen sind auch hier das Hauptproblem.
Muss bei Einstieg in die Firma gut verhandelt werden! So kann durchaus gutes Geld verdient werden.
Das Herz und die Seele der Firma ist der Zusammenhalt untereinander. Er ist auch der einzige Grund, der viele (auch sehr langjährige MA) noch in der Firma hält.
Gut integriert, aber kaum wertgeschätzt
Hier bleibt nichts schön zu reden. Es ist leider sehr schlimm.
Was über die fehlende Kommunikation hinausgeht, ist der Fakt, dass das mittlere wie auch obere Management, eigentlich nur am eigenen Machterhalt arbeiten. Einen Führungsstil gibt es nicht. Die gewöhnlichen Mittel sind extremer Druck und Fehlinformation.
Rückständig - Der Kultur und dem Denken des Top-Managements geschuldet
Das zweifellos größte Problem des Unternehmens.
Entscheidungen werden von Oben nach Unten spärlich weitergegeben - falls doch, in der Regel ohne Erklärung.
Probleme und Anregungen werden nicht gehört bzw. vom mittleren Management bewußt nicht weitergegeben.
können sehr vielschichtig sein
Es wurden viele Kollegen entlassen ohne dass es ein Statement vom Management gab.
Die Mitarbeiter werden selten informiert oder miteinbezogen.
Das Gehalt hat sich bei mir seit drei Jahren nicht mehr erhöht.
Mitarbeitergespräche nur auf mehrmaligem Nachfragen.
Sozialkonzept verbessern. Kommunikation!
Gehalt.
Keine angenehme Atmosphäre. Der Arbeitgeber entlässt langjährige Kollegen ohne sozialkonzept.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Es wird von Oben bestimmt.
Es gibt kein Stundenkonto.
D. H. Überstunden werden nicht ausgeglichen.
keine Möglichkeit Stunden aufzubauen.
Keine Weiterbildung
Niedrig im Vergleich.
Sehr gut.
Keine Unterstützung.
Homeoffice muss erstmal erzwungen werden. Von alleine passiert nichts.
Es wird nichts kommuniziert
Aufgaben sind interessant
Es gibt viele nette Kollegen, die auch am produktiven und konstruktiven Arbeiten interessiert sind.
Die Unternehmenskultur ist rückständisch.
"Das machen wir schon seit 20 Jahren so" ist keine gute Antwort, wenn man anhaltende und bekannte Probleme lösen will.
Wichtige Regel: Such dir einen Sündenbock. Am besten schon, wenn man auch nur eine leise Vorahnung hat, dass etwas schief gehen könnte.
Es gibt keine klare Aufgabenverteilung bzw. Organisationsstruktur und erst recht kein Projekt- oder Produktmanagement. Recht hat, wer am lautesten schreit. Die Arbeit immer schön nach links und rechts weiterschieben.
Mit politischen Spielchen und schmutzigen Tricks muss man zurecht kommen, und werden auch toleriert.
Auf diese Art erstickt man jede Innovationskraft im Keim.
Wenn man als mittelständisches Unternehmen keine Konzerngehälter bezahlen kann, dann könnte man andere Benefits bieten: Homeoffice, Duzkultur, flache Hierarchie, kurze Wege, familiärer Umgang, Schulungen... fehlt leider alles.
Selbst zu Coronazeit ist Homeoffice ein heikles Thema. Liegt aber daran, dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird. Das motiviert doppelt.
Das Verhalten bestimmter Führungspersonen ist schlicht unprofessionell.
An einigen Ecken bräuchte das Unternehmen professionelle Hilfe. Dringend!
Was soll man schon über ein Unternehmen sagen, das nötig hat die schlechten Bewertungen löschen zu lassen. Über 30 Kommentare wurden gelöscht, nur um auf eine mittelmäßige Bewertung zu kommen.
Aber das ist ein mustergültiges Beispiel, wie hier die Probleme und Konflikte gelöst werden.
Kein Gleitzeitkonto.
"Vertrauens"arbeitszeit.
Urlaub wird immer genehmigt, auch kurzfristig.
Nicht existent.
Die meisten Kollegen sind top! Es gibt leider einige Ausreißer, die sehr viel kaputt machen.
Unterstützung? Nein.
In den Rücken fallen? Ja.
Von unten nach oben nur gefiltert. Alles ist toll und genauso wie es sein sollte.
Als Mitarbeiter wird man im Dunkeln gelassen. Es schreiben hier zwar viele, dass das Unternehmen einen Betriebsrat nötig hat. Der Kern des Problems ist, dass die Geschäftsleitung die Beziehung zu den Angestellten verloren hat. Man ist kein Mitarbeiter, sondern nur ein Arbeiter.
Die meiste Zeit verbringt man mit hausgemachten Problemen.
Es herrscht auch viel Dynamik. Heute so, morgen so und übermorgen habe ich doch gesagt...
Zu den eigentlichen Aufgaben kommt man dann gar nicht.
So verdient kununu Geld.