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137 von 335 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Verbesserungswürdig in den Bereich Bezahlung und Prämien für gute Arbeit,Es springen zuviele gute Mitarbeiter ab,weil

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Das Futterhaus BeGa GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterkarte 25 % auf Einkauf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Erhöhung des Gehalts automatisch,weil kein Tarifvertrag,

Verbesserungsvorschläge

Mehr Stundenlohn,Weihnachts- und Urlaubsgeld,Prämien für gute Leistung

Arbeitsatmosphäre

Jeder denkt nur an sich,kein Teamwork

Karriere/Weiterbildung

Man kann wenn man dranbleibt

Gehalt/Benefits

Einfach zuwenig für geleistete Arbeit und zuwenig Stunden.Vollzeit nur für Marktleiter/in

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Jeder denkt nur an sich

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut ,nur schwere Sachen heben,tragen müssen alle.

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Soweit gut nur bei Warenverräumung anstrengend

Kommunikation

Schwierig

Gleichberechtigung

Nur untereinander,Gehälter eher nicht

Interessante Aufgaben

Für die Firma ja,für den MA uninteressant


Image

Work-Life-Balance

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ist gut, aber...

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Das Futterhaus Engelskirchen in Engelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich viel. Man wird respektvoll behandelt und von direkten Vorgesetzten nicht von oben herab. Es fühlt sich an wie auf Augenhöhe, was heutzutage sehr selten ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich wenig. Direkt fällt mir nichts einschlägiges ein. Wo viele verschiedene Menschen aufeinandertreffen, können Konflikte und Unstimmigkeiten entstehen, aber das muss nicht heißen, dass der Arbeitgeber schlecht ist.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre gut, wenn darauf geachtet wird, dass negative Erfahrungen einzelner Verkäufer/innen, die sie mit Kunden erlebt haben, nicht im Verkaufsraum untereinander ausgetauscht werden würden. Dass so etwas vorkommt ist normal, es sollte aber dann nicht so offensichtlich besprochen werden. Sich mal für das Team und die Atmosphäre untereinander interessieren und nicht nur als typisches und vorübergehendes Verhalten unter Frauen abzutun. Das Sortiment mal wechseln/erneuern oder vernünftiger nachbestellen. Sehr oft fehlen bei Beratung gewisse Größen, was dazu führt, dass Kunden den Laden ohne Einkauf verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Allgemein eher locker, angespannter, wenn der Chef anwesend ist, was nicht ganz nachvollziehbar ist, da er eher einen relativ entspannten Eindruck macht, solange man entgegenkommend ist. Einige Kolleg/innen bringen leider sehr oft Unruhe in den Laden, was sehr störend sein kann. Diese machen den Eindruck, als müsste alles unbedingt reibungslos und nur nach ihrem Willen laufen. Fehler anderer werden von ihnen nicht geduldet, ihre eigenen jedoch schon. Die eigene Kreativität wird leider gerne zunichte gemacht, da nur spezielle Kolleg/innen das Privileg haben, den Laden frei gestalten zu dürfen. Es kann Tage geben, wo man vor den Kunden von Kolleg/innen bloßgestellt wird, was diverse Mitarbeiter/innen schon zu Unsicherheiten getrieben hat.

Image

Wechselhaft, würde ich sagen. Die Kunden bemerken angezogene Preise und sind nicht gerade begeistert darüber. Oft wird die Konkurrenz erwähnt, wo man diverse Artikel günstiger bekommt.

Work-Life-Balance

Die Teilzeitkräfte haben, je nach Einteilung, relativ viel Freizeit zur Verfügung. Das variiert. Vollzeitkräfte haben zwei Schichten, die dezent zeitversetzt sind. Ob das passt, muss jeder selber wissen. Man hat je nachdem einen Tag die Woche frei, meist wird der Tag zufällig gewählt, auf Wunsch kann er geändert werden. Samstage sind eher selten frei, man muss explizit darauf bestehen. Leider hat man unter 30 Tage Urlaub im Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Online Schulungen, die in der Freizeit gemacht werden können, mehr nicht.

Gehalt/Benefits

Es könnte gerne etwas mehr zum Überleben sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht Müll zu trennen...

Kollegenzusammenhalt

Mal so, mal so, je nach Personen und kollegial freundschaftlichem Grad. Einen echten Zusammenhalt haben aber nur wenige.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden möglichst gleich behandelt, wobei es schon eine Art eigene Hierarchie gibt. Jüngere haben generell die schwerere Arbeit zu leisten, die älteren werden oft davon verschont. Man hat schon den Eindruck, dass ältere Kolleg/innen gewisse Vorzüge genießen.

Vorgesetztenverhalten

In den aller meisten Fällen direkt, aber fair. Es wird zugehört, Lösungen gefunden und Feedback zur Verbesserung gegeben. Man soll viele Fragen stellen und man bekommt Tipps, was man im Umgang mit Kunden und in der Beratung besser machen kann. In einigen Situationen kann es sein, dass man aus unangenehmen Situationen ,,gerettet" wird und Hilfestellungen bekommt. Solange man ehrlich ist, zu Fehlern steht und Feedback annimmt, wird man da kaum Probleme haben.

Arbeitsbedingungen

Ab und an muss man die Woche relativ schwere Sachen heben, wie Futter (etwa 12 KG) und Katzenstreu (etwa bis 20 KG). Im Sommer kann es im Laden extrem warm werden, wogegen leider wenig gemacht wird. Die Futterbar kann öfters Ungezieferbefall haben, das schon sehr unangenehm sein kann, da man diesen selbst beseitigen muss. Die Vorgehensweise davon hinterfrage ich schon sehr stark, da ich es für sehr unhygienisch halte.

Kommunikation

Vieles wird einem nicht mitgeteilt, man erfährt von Aktionen zufällig, manchmal liegt ein Ausdruck der erhaltenen E-Mail oder der Gutschein selbst, den die Kunden erhalten haben, an der Kasse, damit man Bescheid weiß. Es wird darauf hingewiesen, dass man die Hauseigene App installieren soll. Weiß man von den Aktionen nichts, reagieren diverse Kolleg/innen gerne empört darüber, anstatt freundlich aufzuklären. Die Kommunikation einiger etwas ,,spezieller" Kolleg/innen lässt leider stark zu wünschen übrig.

Gleichberechtigung

Es gibt zum Zeitpunkt dieser Rezension keinen Mann, der dauerhaft angestellt ist. Allerdings gibt es weibliche Vorgesetzte.

Interessante Aufgaben

Kassieren, Kundengespräche führen, Ware räumen, Pappe ziehen, mit Hunden interagieren und leider auch nicht selten ihre Hinterlassenschaften entfernen.

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Mehrfachbewertung

Es mangelt an allem

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DAS FUTTERHAUS - Franchise GmbH & Co. KG in Elmshorn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor paar Jahren war es echt gut. Shitification hausgemacht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Mentalität, dass der 0815 Mitarbeiter weniger als nichts wert ist. Das kommt in den Märkten an und frisst sich fest.
0 Wertschätzung, 0 Vertrauen.

Gehaltsthemen werden ignoriert

Benefits allmählich zusammengestrichen

Führungsqualitäten der Abteilungsleiter

Nach oben buckeln, nach unten treten

Work overload

Verlust der Emotionalität

Verbesserungsvorschläge

Elfenbeinturm-Gehabe reduzieren, sich mehr auf die Fläche konzentrieren, Führungskräfte gehen größtenteils gar nicht, mehr Menschlichkeit zurück ins Unternehmen

Arbeitsatmosphäre

Manchmal ok

Image

Intern ne Katastrophe. Zentrale vs Märkte Tag für Tag

Work-Life-Balance

Dank unmöglicher vorgegebener Deadlines und Personalmangel nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Lächerlich. Fragen nach Anpassung werden IMMER ignoriert, letzte Erhöhung Jahre her.

Kollegenzusammenhalt

Jeder bringt nur noch seine Schäfchen ins trockene

Vorgesetztenverhalten

Man wird ignoriert, vertröstet und generell von oben herab behandelt. Wertschätzung 0, für Arbeit muss man sich auch noch rechtfertigen, Mikromanagement. Alles zielt nur darauf ab, nach oben zur GF abgesichert zu sein und alles darunter möglichst klein zu halten. Lächeln, nicken und ja sagen wird bevorzugt, Kritik darf schon lange niemand mehr äußern. Im Alltag 0 Kommunikation.

Kommunikation

Allem muss man hinterherlaufen, viel Geheimniskrämerei und "über Köpfe weg" Entscheidungen.

Interessante Aufgaben

Der Job an sich ist gut. Führung mangelhaft, Grundeinstellung des Unternehmens mittlerweile fragwürdig den Mitarbeitern gegenüber


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Akzeptabler Arbeitgeber

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei DAS FUTTERHAUS Franchise GmbH & Co. KG in Elmshorn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundlich,

Kollegenzusammenhalt

Nicht wirklich

Kommunikation

Klappt aber manchmal wenn es schon zu spät


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Am Besten dieses Haus nicht betreten.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei DAS FUTTERHAUS - Franchise GmbH & Co. KG in Elmshorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das man kündigen darf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lieber Bewerber,
Liebe Bewerberin,

du musst nicht erfahren, was schlecht an diesem Arbeitgeber ist. Einfach evtl. Angebot absagen und irgendwo anders gehen. In "jeder Firma gibt es was".... aber was sich hier abspielt, hätte man sich ersparen können.

Verbesserungsvorschläge

Ich schreibe es mit Absicht, dass ich keine Verbesserungsvorschläge mache, weil ich davon ausgehe, dass Leute mit 100 k Euro Jahresgehalt es besser wissen sollten.

Arbeitsatmosphäre

Lästerei über alles und allen. Wenn Dich Deine Teamleitung (persönlich) nicht mag, bist Du verloren.
Aha...es wäre nicht schlecht, wenn für eine Teamleiterstelle Kompetenzen entscheidend wären. Allein die Sache, dass jemand eine Frau ist, genügt m.E. nicht.

Image

Meiner Meinung nach will sich Das FH viel größer nach außen verkaufen, als es tatsächlich ist. Ist es aber nicht... sorry.

Work-Life-Balance

Ja, man darf grundsätzlich nach Hause gehen, wenn man fertig ist, aber am Besten mit der Genehmigung deiner "Führungskraft". Es wird nicht gerne gesehen, wenn man nur das macht, wofür man angestellt wurde. Man sollte sich Arbeit beschaffen xD. Problem ist, zu viele Leute werden angestellt zu einem Aufgabenbereich, infolge dessen, wartet man gefühlt "2 Wochen" auf eine Email o.ä, die man bearbeiten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird vorbildlich getrennt.

Karriere/Weiterbildung

nicht bekannt, aber wenn man die Firma verlässt, entwickelt man sich am besten.

Kollegenzusammenhalt

Lästerei, Lästerei und nochmals lästern, wenn es nicht genug ist. Wenn Du nicht mit lästerst , bist Du verloren.

Umgang mit älteren Kollegen

es tut mir weh, etwas Positives zu sagen, aber dass die Firma auch ältere Kollegen (50 / 55 +) anstellt, finde ich tatsächlich gut.

Vorgesetztenverhalten

Absolut miserable Teamleitung (sie).

Arbeitsbedingungen

Rechner, Höhenverstellbarer Schreibtisch etc. sind Standard und nichts Außergewöhnliches.

Kommunikation

Jede Frage wird mit "Heeee....??" beantwortet. Man hat sich manchmal gefühlt wie behindert behandelt.
Das resultiert wohl daraus, dass die Kollegen nicht wissen, was sie machen sollten und was sie generell machen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist meinem Aufgabenbereich ist relativ hoch, kann man eigentlich nicht klagen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wären wohl an sich interessant, aber die Zusammenarbeit mit toxischen Kollegen, die "trotzdem" besser wissen und Herangehensweisen anderer nicht akzeptieren, gestaltet die Arbeit und das Arbeiten herausfordernd.

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Mehrfachbewertung

Die Bude am besten nicht betreten.

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei DAS FUTTERHAUS Franchise GmbH & Co. KG in Elmshorn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lieber Bewerber, du musst nicht erfahren, was schlecht an dieser Firma ist. Einfach dieses Haus nicht betreten und woanders gehen.
Es gibt in "jeder Firma was", aber was sich hier abspielen kann, kann man sich auch ersparen.

Verbesserungsvorschläge

Mache ich keine. Leute mit 100k € + Jahresgehalt sollten das besser als ich wissen.

Arbeitsatmosphäre

:D

Image

Dieses Unternehmen verkauft sich viel größer als es eigentlich ist.

Work-Life-Balance

Ja man darf um 17:00 nach Hause. Aber am besten sich als "beschäftigt" verkaufen und noch 2 Stunden absitzen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird im Büro vorbildlich getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Lästerei über alle und alles. Zusammenhalt ist ein fremdes Wort für dieses Unternehmen. Vor allem, wenn sich jemand von dem Arbeitskollegenkreis "wichtiger" fühlt.

Vorgesetztenverhalten

Es wäre schön, wenn Kompetenzen entscheidend wären, dass jemand eine Teamleiterrolle übernimmt. Nur eine Frau zu sein, ist oft nicht ausreichend.

Arbeitsbedingungen

Das ich einen Rechner und 2 Monitore bekomme ist nichts Besonderes. Ständig mit toxischen Kollegen tagsüber arbeiten zu müssen, gestaltet die Arbeitsbedingungen herausfordernd.

Kommunikation

Alles wird Die ganze Zeit mit "He....?" beantwortet. Man fühlt sich im Gespräch mit Vorgesetzten wie "behindert"

Gehalt/Benefits

Ich kann persönlich nicht klagen. Aber Gehälter werden Eher durch den Markt reguliert und "weniger" von der Firma selbst.

Interessante Aufgaben

Ja, man kann seine Arbeit machen. Aber bitte bloß nicht zu schnell fertig sein :). Da zu viele Leute zu einem Aufgabenbereich angestellt sind, wartet man gefühlt "Zwei Wochen" auf irgendeine Email oder Aufgabe.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Zwischen Anspruch und Realität

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DAS FUTTERHAUS - Handels GmbH & Co. KG in Elmshorn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aus meiner Sicht sehr geringe Bezahlung der Mitarbeitenden steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Hinzu kommt die häufige Mindestbesetzung in den Märkten, die zu hohem Druck, Mehrarbeit und einer erhöhten Belastung für die vorhandenen Teams führt.

Verbesserungsvorschläge

Klare Perspektiven, Ziele und eine nachvollziehbare Unternehmensvision schaffen, um den Mitarbeitenden mehr Orientierung und Sicherheit zu geben.

Faire und leistungsgerechte Bezahlung sicherstellen, die der Verantwortung und Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden entspricht.

Arbeitsatmosphäre

Der ständige Druck durch die Marktsituation führt zu großer Verunsicherung und einer von Angst geprägten Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitenden.

Image

Der Fokus liegt nicht mehr erkennbar auf Tier und Fachberatung, wodurch das Profil als Fachhandel an Glaubwürdigkeit verliert.

Work-Life-Balance

Unregelmäßige Arbeitszeiten und hoher Arbeitsdruck erschweren eine ausgewogene Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende werden in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung nur unzureichend unterstützt. Klare Karriereperspektiven und nachhaltige Fördermaßnahmen fehlen weitgehend.

Gehalt/Benefits

Aufstiegschancen sind nur eingeschränkt vorhanden und wirken nicht immer transparent. Die Vergütung steht aus Mitarbeitersicht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialthemen spielen im Arbeitsalltag kaum eine erkennbare Rolle. Konkrete Maßnahmen oder ein nachhaltiges Engagement sind nur wenig sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich vorhanden. In herausfordernden Situationen unterstützt man sich gegenseitig, jedoch belasten die aktuellen Rahmenbedingungen teilweise das Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist wertschätzend und respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Personalentscheidungen wirken häufig nicht leistungsorientiert. Führungspositionen scheinen teilweise eher aufgrund persönlicher Beziehungen als aufgrund fachlicher Qualifikation oder Leistung besetzt zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt akzeptabel, werden jedoch durch hohe Arbeitsbelastung und personelle Engpässe teilweise beeinträchtigt.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden nicht transparent kommuniziert. Fehlende Perspektiven und eine schwache Führung durch die Bezirksleitung verstärken die Unsicherheit der Mitarbeitenden

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Der Umgang miteinander ist respektvoll und fair.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten gelegentlich interessante Herausforderungen. Allerdings wiederholen sich viele Tätigkeiten im Arbeitsalltag.

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Es ist ein relativ entspannter Job und man kann seine sozialen Kontakte erweitern

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Das Futterhaus Engelskirchen in Engelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Locker nicht zu streng und lieb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auch kurze Verlängerung trotzdem bezahlen

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mehr kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Spaß gehabt mit den Hunden die vorbeigekommen sind

Image

Muss nicht sein diese Fressnapf

Work-Life-Balance

Meine Arbeit hat mich in meiner Freizeit nicht beschäftigt

Karriere/Weiterbildung

Bringt mir halt nur im Einzelhandel was

Gehalt/Benefits

Gehalt war geht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel kundenkontakt und Vertrauen an Tiere und Empfehlung

Kollegenzusammenhalt

Selten zusammen gearbeitet jeder hatte seine Aufgabe

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin sehr nett mit älteren Kollegen umgegangen wie auch sie mit mir Trotzdem gab es den ein oder andere der dachte er sei der Chef

Vorgesetztenverhalten

Wenig Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Alles sehr gerecht manchmal aber halbe Stunde länger gearbeitet

Kommunikation

Nicht viel erklärt wie man was macht

Gleichberechtigung

Niemand wurde bevorzugt

Interessante Aufgaben

Manchmal lustige Aufgaben mit Hunden oder Tieren

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Kein guter Arbeitgeber gibt bessere

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DAS FUTTERHAUS - Franchise GmbH & Co. KG in Rostock gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben genannten Punkte die dort schief laufen und das dort auch etisch nicht alles so toll ist.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sich an Gesetze halten wäre ein Anfang.

Arbeitsatmosphäre

Man wird unter Druck gesetzt wenn man krank ist, als faul hingestellt, egal ob man vorher ein Jahr nicht krank war, man wird angerufen von der Bezirksleitung und runter gemacht im krank.

Image

Es wird nur die Arbeitszeit berechnet wie der Laden offen hat die Zeit zum Vorbereiten wie umziehen und Kassenvorbereitung und alles hochfahren oder Abends die Abrechnung oder die Zeit die drüber geht wenn Kunden nicht sofort zur Schließzeiten raus gehen werden nicht angerechnet.

Work-Life-Balance

Es wird einfach keine Rücksicht genommen auf Mitarbeiter aber die Filialleitung darf sich zwei Wochenenden gönnen während Mitarbeiter 2 Monate ohne Wochenende durchziehen müssen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist dort nicht gleichberechtigt und auch nicht angemessen für die Arbeit die man dort leisten tut.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind fair und nett

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen, die müssen das gleiche Pensum durchhalten wie jüngere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Man trotz Probleme und schmerzen in den Augen stehen gelassen und muss weiter an der Kasse stehen, trotz mehrmaligen ansprechen der Filialleitung ob sie mal kurz raus lösen könnte, da die Augen gebrannt haben und man nichts sehen könne, wurde man stehen gelassen und das von der Filialleitung persönlich.

Arbeitsbedingungen

Keine festen Zeiten und jede Woche kurzfristig den Dienstplan für die darauffolgende Woche, man wird kurzfristig von heute auf morgen in eine andere Filiale zum aushelfen geschickt. Regelmäßig Überstunden die dann in der darauf folgenden Woche ins Minus geplant werden ohne Absprache.

Kommunikation

Arbeitsaufgaben werden gewechselt wie Unterwäsche heute soll was umgebaut werden und am nächsten Tag ist es nicht mehr war und es muss wieder zurück gebaut werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt's da nicht im frei werden einige bevorzugt und im Lohn bekommen einige 16€ die Stunde und andere nur den Mindestlohn also fernab von Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Man arbeitet indirekt auch mit Tieren indem man am Hund das Geschirr anpasst und eine individuelle Beratung gibt damit es fürs jeweilige Tier und Halter passt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Anfangs war alles ganz nett aber der Schein verflog ganz, ganz schnell…

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Das Futterhaus in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man theoretisch seinen Hund mitbringen kann, was aber schwer wird, wenn die Filialleitung jeden Tag ihre ganzen Hunde mitbringt und einen verbietet den eigenen Hund mitzubringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das nicht auf Wünsche eingegangen wird und dass Verbesserungsvorschläge die Konsequenz haben, dass man nur noch mit dem hintern angeguckt wird. Das nicht richtig Kommuniziert wird und bei Fehlern z.B. nur eine Schnippische WhatsApp Nachricht in die Gruppe geschrieben wird. Außerdem darf man hier niemals krank werden.

Verbesserungsvorschläge

Freundlicherer Umgang mit den Mitarbeitern. Darauf achten dass die Filialleitung sich und ihre Lieblingskollegin beim Arbeitsplan und Urlaub nicht bevorzugt und auch in kleineren Filialen dafür sorgen, dass genügend Ware da ist.

Arbeitsatmosphäre

Es könnte definitiv besser sein. Es wird kaum gelobt und es wird regelrecht nach Fehlern (egal wie klein sie sind) gesucht. Es herrschte zuletzt viel Spannung im Team, weil viele unzufrieden waren.

Image

Viele Kollegen haben teilweise nicht so gut über die Firma geredet. Viele Kunden haben sich beschwert, weil keine Ware da war oder wegen der Parkplatzsituation.

Work-Life-Balance

Leider hatte ich immer nur Spätschichten. Auf Nachfrage meinerseits ob ich denn auch mal ein paar Frühschichten bekommen könne, hieß es immer nur nein, das geht nicht, es wurde auch immer sehr schnippisch geantwortet. Es wurden keine Lösungen gesucht, man wurde bei allem immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Frei Wünsche wurden kaum eingehalten, weil immer die „Lieblings Kollegin“ der Filialleitung bei allem Vorrang bekommen hat. Privat konnte man so absolut nichts planen. Leider.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine online Akademie mit „Fortbildungen“ - die sollen aber am besten in der Freizeit gemacht werden.

Gehalt/Benefits

Ein paar Cent über dem Mindestlohn. Bravo.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde leider super viel Müll erzeugt. Vorallem die Mengen an Plastik haben mich extrem schockiert. Das einzig gute ist, dass wir Futter, das nicht verkaufstauglich war gespendet haben.

Kollegenzusammenhalt

War auch eher mehr Schein als sein.. oberflächlich kamen wir alle gut miteinander klar aber irgendwie hat dann doch hinterm Rücken jeder über jeden gelästert, leider auch die Filialleitung.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren ein relativ junges Team, deshalb kann ich dazu nicht viel sagen.

Vorgesetztenverhalten

Man wurde immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf Konflikte wurde entweder nur schnippisch oder gar nicht eingegangen. Ich habe mich oft unverstanden und hintergangen gefühlt. Über Probleme konnte man leider gar nicht sprechen.

Arbeitsbedingungen

Den Aufenthaltsraum fand ich nicht so gemütlich. Die Stühle haben gewackelt und die kleine Küche war sehr schmutzig, sodass ich dort nichts benutzt habe. Im Winter haben wir durch unseren Heizlüfter den wir da haben Kopfschmerzen bekommen sodass wir ihn ausgeschaltet lassen mussten. Das hatte die Konsequenz dass wir bei Eiseskälte im Laden frieren mussten.

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr schlecht. Arbeitspläne kamen teilweise erst am Freitag Nachmittag für die nächste Woche.

Gleichberechtigung

Existiert eher weniger. Die Lieblingskollegin der Filialleitung wurde immer bevorzugt. Wenn wir Ware geräumt haben musste ich immer zwischen Ware und Kasse hin und her laufen obwohl man immer zu zweit dort angemeldet war. Wie gesagt, neue Mitarbeiter dürfen nur das machen worauf die anderen keinen Bock haben.

Interessante Aufgaben

Die meiste Zeit einfach nur rumstehen. Ab und zu mal putzen, Müll rausbringen, Pappe ziehen und Ware auffüllen. Mehr durfte ich nicht machen, ich durfte immer nur das machen worauf andere keinen Bock hatten.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.