337 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
337 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
337 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Teamevents waren ok, wenn auch rau und stressig.
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter generell.
Die Rolle als Arbeitgeber neu denken und Mitarbeiter nicht als Ressource ausbeuten.
Ständiger Arbeitsdruck, Überwachung und militärischer Drill: man soll "Geld beim Kunden verdienen und Stunden aufschreiben".
Schmeichelhaft, da Projektaufträge oft nur über Vitamin B zustande kommen. Sind bekannt dafür, Talente aus Osteuropa anzusprechen und nach stressiger Projektarbeit wieder wegzuschicken. Viele blumige Bewertungen hier auf Kununu wirken wie selbst geschrieben...
Nicht vorhanden. Home Office wurde an keinem einzigen Tag ermöglich, da dort "keine Überwachung möglich ist". Termine, Anrufe und Mails im Urlaub, in der Krankheit, abends und an Feiertagen. In einem Krankheitsfall sollte ich zuhause arbeiten.
Es gab 1 Training (ca. 2 Stunden) pro Jahr. Es sollte in der Freizeit vorbereitet und absolviert werden.
Ein absoluter Witz, noch dazu für München. Da hat wohl das Reinigungspersonal mehr verdient.
Nicht vorhanden. Bergeweise Technikschrott wurden im Hausmüll entsorgt.
Ein Kollege hat mal eine Aufgabe von mir gemacht, als ich nicht da war. Ansonsten ist man völliger Einzelkämpfer.
Über die Erkrankung eines Kollegen hat sich der Teamleiter im Standup öffentlich lustig gemacht.
Karrieregespräche sind kurz und gibt es einmal im Jahr. Ansonsten ist "Reden nicht so erwünscht und man soll wieder an die Arbeit gehen".
Uralte Technik, teilweise gemietet und nicht mal gekauft. Software in der Regel als Free- oder Trialware in Benutzung. Fehlende Funktionen gehen zu Lasten des Angestellten.
Vorgesetzte und Kollegen melden sich, wenn sie Aufgaben für einen haben. Sonst nicht.
Nicht vorhanden. Persönliche Lieblinge werden völlig anders behandelt und vergütet.
Immer gleiche Aufgaben. Einmal gab es ein neues Kundenprojekt, aber das war Zufall.
4-Werte: Begeisterung, Transparenz, Excellenz und Teamgeist
sehr lockerer umgang - DU Kultur
Marktführerschaft
Job, Freizeit und Familie werden in Einklang gebracht
wer will der kann alles erreichen, wer nicht will - denn kann man nicht helfen
nach oben ist immer noch Luft
hier zählst DU nicht die Personalnummer
alle helfen und unterstützen wo es nur geht, in der Einarbeitung erhält jede/r neue MA einen Boddy / Mentor
hier zählt der Mensch nicht das Alter
super Einstellung und Hilfestellungen
sehr gute ergonomisches Arbeitsumfeld und sehr modere Arbeitsgeräte
hier wird Transparenz und Klarheit gelebt
immer
agiles und dynamische Umfeld - einfach prima!
Die Kollegen
Die aktuelle Entwicklung und ihre Folgen
Die aktuellen Veränderungen sind nun nicht mehr aufzuhalten, im Moment sind die Auswirkungen gefühlt im besten Falle durchwachsen, was das Arbeitsgefühl angeht. Ich habe keine konkreten Vorschläge, nur die Hoffnung, dass es sich einfangen lässt.
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Meines Wissens nach im Durchschnitt, aber Beteiligung wäre wünschenswert
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Gleiche Vorgesetzte sind noch immer genauso gut
Die Einschränkungen bei der Ausstattung für Remote werden noch Auswirkungen haben
Es wird sich bemüht früh und viel zu kommunizieren, aber manchmal ist es dadurch auch zu viel und zu wenig zu gleich, weil noch schwammig und fühlt sich dann wie eine Marketingveranstaltung an
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Tolle Menschen, jeder respektiert jeden.
Die Entwicklungen durch die Gruppe waren zuletzt eher negativ. Man hat weniger das Gefühl, sich einbringen oder Veränderungen erwirken zu können, was zuvor anders war.
Viele Dinge wurden gepusht, die sich eher negativ auf bestehende Unternehmenskultur auswirken.
Meiner Meinung nach werden KI-Themen außerdem zu stark gepusht.
Hängt vom Projektteam ab, aber insgesamt sehr gute Arbeitsatmosphäre
Egal ob 4-Tage-Woche, Teilzeit, flexible Einteilung der Arbeitszeiten, Gleitzeit, kurzfristige Abwesenheiten, alles ist möglich
Es wird einem wenig angeboten, wenn man sich nicht aktiv darum kümmert. Wenn man aber aktiv Vorschläge einbringt, ist eigentlich auch alles möglich.
Gehalt ist seit jeher der Punkt, der von Mitarbeitenden am häufigsten negativ bewertet wurde. Ist eher so unteren Mittelfeld im Berliner Raum.
Dafür aber immer pünktlich, und Beteiligung
Sehr guter Zusammenhalt, jeder hilft jedem, wenn man fragt
Zweigeteilt. Das Unternehmen hat sich über Jahre bei Transparenz und Kommunikation verbessert. Jedoch ist die Kommunikation aus der Gruppe/Dataciders leider dagegen nicht so gut.
6/5 Sterne
- Vereinzelt sind Führungskräfte in ihrer Rolle scheinbar klar überfordert. Es fehlt an grundlegender Führungskompetenz, weshalb eine konsequentere Auswahl und Eignungsprüfung für Führungspositionen dringend notwendig wäre innerhalb der Dataciders. Eventuell kommt die Geschäftsführung auch beim lesen wieder in der Realität an.
-Ein herablassender Umgangston seitens einzelner Führungsebenen gegenüber anderen Hierarchiestufen konterkariert die offiziell propagierten Unternehmenswerte und beeinträchtigt deren Glaubwürdigkeit
- vereinzelte Führungskräfte maßregelt Mitarbeitende hinsichtlich ihres Auftretens, zeigen jedoch selbst Verhaltensweisen, die diesen Erwartungen nicht entsprechen. Dies wird als Doppelmoral wahrgenommen.
- Innerhalb des Shared Service besteht eine ungesunde Gehaltshygiene, die zu Unzufriedenheit und einem Gefühl mangelnder Fairness beiträgt.
- Die Arbeitsbelastung nimmt erheblich zu und kommt aus unterschiedlichen Bereichen gleichzeitig; eine angemessene Honorierung dieser Mehrbelastung is nicht erkennbar.
- Aufhören Klassengesellschaften zu fahren
- Führungskräfte besser schulen oder degradieren, bevor Mitarbeiter weiter unzufrieden gehen
- Einführung einer gesunden Gehaltshygiene innerhalb des Shared Service, da dieser Bereich eine zentrale Rolle für die Funktionsfähigkeit und Stabilität des Unternehmensgruppe einnimmt.
- Eine Academy die überwiegend auf Entwickler ausgelegt ist, ansonsten wird nichts angeboten
- Ein Weiterbildungsbudget für externe Weiterbildungsmaßnahmen ist nicht vorgesehen.
- Der Shared‑Service wird bewusst klein gehalten und ist offenbar in dieser Form gewollt.
Der Umgangston einzelner Führungskräfte wird als unangemessen erlebt. Maßregelnde Kommunikation bei gleichzeitig fehlender Selbstreflexion wirkt demotivierend und beeinträchtigt das Vertrauensverhältnis.
Unter den Entwicklern herrscht eine super Athmosphäre, auch wenn aktuell viele vielleicht etwas angespannter sind, wegen schneller Marktanpassungen, unsicherer Gesamtwirtschaftslage, etc. Auch die Geschäftsleitung kocht nur mit Wasser und man fühlt sich in guten Händen, die einen nicht gleich fallen lassen, nur weil Geschäftsziele nicht erreicht wurden.
Statt Bandenwerbung im Stadion zu schalten, werden hier die Mitarbeiter bezahlt. Kann ruhig so bleiben.
Genau wie man es sich wünscht. Man wird gefordert, aber nicht überfordert.
Azubis bekommen hier die besten Möglichkeiten sich von Anfang an einzubringen. Gibt viele Initiativen wie man die Ausbildung noch erfolgreicher gestalten kann.
Für Dortmunder Verhältnisse im guten Durchschnitt.
Gibt hier immer wieder Initiativen und Angebote sich einzubringen.
Jeder ist immer hilfsbereit und freundlich.
Machen ihren Job und zwar gut.
Durch das schnelle Wachstum nicht mehr so gut, wie noch vor ein paar Jahren, aber die Hardware ist immer noch qualitativ sehr hochwertig.
Hat durch das schnelle Wachstum etwas nachgelassen, aber verglichen mit anderen Unternehmen dieser Größe immer noch 1A.
Wenig Frauen in der Geschäftsordnung, aber das ist historisch gewachsen. Sonst jede Menge Vielfalt im Unternehmen.
Manche Projekte sind noch etwas altbacken, aber es ist genug Arbeit da, dass man auch mal Wünsche formulieren darf, wenn man mal mit moderneren Technologien arbeiten möchte.
Sehr freundschaftlich und auf Augenhöhe
Solange es für den Kunden passt, passt es auch der Firma!
Sehr stark. Jeder versucht immer jedem zu helfen
Sehr Kollegiales Verhalten
Sehr offen und wertschätzen, auf gute Kommunikation wird viel Wert gelegt und jeder kann seine Meinung äußern.
Man muss nur darum bitten und dich auch darum kümmern.
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang miteinander.
Durch das Wachstum ergeben sich viele Möglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Firmen herrscht ein deutlich geringerer Druck.
Kann man natürlich nicht mit den ganz großen "IT-Konzernen" vergleichen. Es gibt aber trotzdem viele Möglichkeiten.
Könnte immer mehr sein. Aber im Vergleich zu anderen Firmen, die seit 10 Jahren keine regelmäßigen Erhöhungen hatten weiter sehr attraktiv.
Es gibt einige Initiativen. Ich finde es richtig, dass die Firma (Funktionen wie People & Culture) hilft zu organisieren, die Mitarbeiter aber agieren.
Sind alle ansprechbar. Man hat das Gefühl sie arbeiten mit, nicht sie stünden über den anderen.
Die Kommunikation ist offen und informativ. Es wird darauf Wert gelegt, dass sich alle äußern und Ihre Fragen stellen.
Insbesondere im Bereich Daten und KI gibt es grundsätzlich viele interessante Aufgaben. Aber gerade durch die Fokussierung auf die fachliche Expertise entsteht wirklich Neues für / bei den Kunden.
Kollegialität
Gehaltspolitik
Soziales Selbstverständnis
Internes Marketing
Hört wieder mehr auf eure Mitarbeiter
Leider hat sich die Atmosphäre über die letzten Jahre deutlich abgekühlt. 2018 - zum Zeitpunkt meiner ersten Bewertung - war die QuinScape GmbH ein mittelständisches Unternehmen mit flacher Hierarchie, lockerem Umgang und vertrauensvoller Zusammenarbeiten. Heute wurde diese Atmosphäre einem fragwürdigen Kurswechsel hin zum Aufkauf kleinerer Unternehmen und einer mit harter Hand durchgedrückten Transformation geopfert.
Kritik an diesem Kurs oder die berechtigte Bitte um Ausgleichsmaßnahmen wird abgewiegelt und als individuelle Probleme auf den Einzelnen abgewälzt, obwoh in Meetings beharrt wird man würde alle Mitarbeiter mitnehmen wollen.
Derzeit legt sich Dataciders das Image als führendes KI Unternehmen zu. Inhaltlich ist das kaum fundiert und wird lediglich derart nach vorne geschoben, um in Fachzeitschriften genannt zu werden und damit bei Konzernen leichter gesehen zu werden.
Diese Kommunikation ist monothematisch. Ehemalige Schwerpunkte finden kaum noch Platz, ebensowenig ehemals wertgeschätzte Themen wie die Mitarbeiterzufriedenheit und ihr Zusammenhalt.
Als Mitarbeiter mit chronischen Erkrankungen habe ich auf diesen Punkt eine besondere Blickweise. Zwar stimmt es, dass die freie Home Office Wahl und das selbstbestimmte Arbeiten viele Freiräume schaffen, allerdings wird die individuelle Belastungsgrenze immer weniger berücksichtigt.
Auf Warnungen und Änderungswünsche in den Projekten wird nicht mehr oder nur noch nach Eskalation eingegangen was zu Druck, Unzufriedenheit und Stress führt.
Das Unternehmen beteiligt sich eher demonstrativ an Sozialenaktionen, spiegelt diese jedoch nicht nach innen wieder und beschränkt sich oft auch nur auf Spendenaufruf an die Belegschaft.
Verantwortung wird an jene verteilt, die bereit sind sie zu übernehmen und diese wird nach akzeptabler Zeit mit neuen Rollen und Senioritätsgraden gewürdigt.
Weiterbildung war bis vor kurzem mit einem unternehmensweiten Udemy Zugangs möglich, der inzwischen jedoch auch dem Konzernwohl wegen gestrichen wurde. Individuelle Weiterbildungen sind eher die Ausnahme.
Der Zusammenhalt ist vermutlich nachwievor die größte Stärke des Unternehmens, denn die meisten Kollegen auf gleicher Ebene versuchen sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Der Umgang miteinander ist jedoch nicht mehr so ausgelassen wie er ein mal war.
Von einer ehemals zweistufigen Hierarchie ist aufgrund des Wachstums und der Transition hin zu einem konzernähnlichen Konstrukt nichts mehr geblieben. Inzwischen gibt es eine strikte Trennung zwischen Geschäftsführung der Gruppe, Competence Center Leiter, Bereichsleiter und Teamleiter.
Die Kommunikation ist dennoch freundlich, allerdings spürt man den wachsenden Druck und den inzwischen verhärtete Kurs, da man Kritik zwar in Teilen auf den unteren Ebenen teilt, offenkundig jedoch resigniert hat.
Während vormals noch alle Mitarbeiter mit Arbeitsmaterial (Stühle, Tische, Laptop, Docking Station, ...) für das Home Office versorgt wurden, besteht hierfür nur noch Bestandschutz
Die Hardware selbst ist - war - jedoch immer die beste Qualität.
Inzwischen hat die Kommunikation geradezu absurde Züge angenommen. Der Informationsfluss in den Teams ist nachwievor vergleichsweise gut, die Bereichsmeetings vorkommen jedoch inzwischen zu einer Art wöchentlichem Appell.
Die Geschäftsführung wirbt in beinahe monatlichem Rhythmus für ihren Kurs, nimmt dabei jedoch keine Vorschläge der Belegschaft auf.
Prämienzahlungen, wie sie zum Zeitpunkt der ersten Bewertung 2018 noch gängig waren, wurden bereits vor Jahren abgeschafft. Bestimmte Mitarbeiter können an einem Shadow Bounty Programm teilnehmen bei dem sie eine geringe Gewinnbeteiligung erhalten, allerdings sind die Kriterien um in das Program aufgenommen zu werden nicht bekannt.
Es gibt keinerlei Sonderzahlungen und keine Boni. Während Kurzarbeit zu Covid19 wurde jedoch aufgestockt.
Die Gehälter sind insgesamt eher im unteren bis mittleren Durchschnitt angesiedelt, werden aber pünktlich ausgezahlt.
Die angebotenen Sozialleistungen entsprechen eher den Mindestanforderungen.
Es gibt wenig Frauen in Führungsrollen, jedoch eine inzwischen recht diverse Belegschaft.
Negativ zu erwähnen ist, dass durch die Einbeziehung von Near Shoring inzwischen gemische Projekte entstanden sind, um Arbeitskräfte günstiger an bestimmte Kunden verkaufen zu können.
Für Wiedereinstieg nach Krankheit gibt es keine begleitenden Maßnahmen und auch keine finanzielle Unterstützung. Man steigt ggf. mit niedrigerer Arbeitszeit wieder ein, erhält ggf. leicht andere Aufgaben, ist ansonsten aber auf sich gestellt.
Gelegentlich hat man hier die Möglichkeit wirklich interessante neue Projekte zu beginnen und Lösungen für neue Probleme zu finden. Man kann allerdings auch in Projekten landen, die sich über Monate und Jahre hinwegziehen, ohne dass nennenswerte Meilensteine erreicht werden.
Die Arbeitsatmosphäre und die Wirklich guten Rahmenbedingungen.
Versucht, Mitarbeiter noch mehr zu halten. Ihr seid toll und wenn sich jemand mit dem Gedanken trägt trotzdem zu gehen, hört hin warum und in vielen Fällen könnt ihr genau das bieten, was der Mitarbeiter sucht. En Gespräch zum Halten gibt manchmal schon den entscheidenden Ausschlag.
immer gute Stimmung trotz Höchstleistung, Spass an der Arbeit wird großgeschrieben
Top, Verständnis für alle Lebenslagen wird entgegengebracht. Man kann muss aber nicht an Vielfältigen Angeboten der Firma teilnehmen, Überstunden werden wenige nötig und können schnell abgebaut werden. Teilzeit und Remotearbeit ohne feste Zeiten (Kundentermine sind wichtig) ermöglichen auch vielfältige private Situationen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, Fachlich Methodisch, personell. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten durch die Mitarbeiterzahl etwas begrenzt.
Für die Branche und Verantwortung angemessenes Gehalt, immer pünktlich. Einige Benefits für Reisetätigkeiten und Gesundheit werden geboten.
Digitales Büro, Themen für Energiewende, Sponsoring verschiedener sozialer und sportlicher Vereine.
Kollegen sind immer füreinander da, Buddyprogramme, Teamtreffen auch als virtuelle Mittagspausen und Unternehmensweite Events unterstützen dabei. Sehr hilfreich bei hauptsächlicher Kundenarbeit.
Ältere Kollegen mit Ihrem Erfahrungsschatz werden sehr geschätzt, man profitiert in alle Richtungen.
sowohl die direkte Führungskraft als auch die Geschäftsführung nimmt sich regelmässig Zeit und ist sehr gut erreichbar. Feedback ist erwünscht und wird gegeben. Werte werden vorgelebt.
Gut ausgestattete Büros und Meetingräume, Moderne Technik, Vielfältige Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung. Nur mehr als einen Laptop umherzutragen geht manchmal etwas aufs Kreuz ist aber normal im Consulting
Immer auf Augenhöhe egal ob mit Administration, Beratern, Führungskräften oder Geschäftsführung.
Habe keine unterschiedliche Behandlung feststellen können.
Sinnstiftende, hochkomplexe Arbeit, die nachhaltig wirkt. Fachliche und Methodische Kompetenz wird von Beginn an aus- und weitergebildet.
So verdient kununu Geld.