378 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang miteinander.
Durch das Wachstum ergeben sich viele Möglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Firmen herrscht ein deutlich geringerer Druck.
Kann man natürlich nicht mit den ganz großen "IT-Konzernen" vergleichen. Es gibt aber trotzdem viele Möglichkeiten.
Könnte immer mehr sein. Aber im Vergleich zu anderen Firmen, die seit 10 Jahren keine regelmäßigen Erhöhungen hatten weiter sehr attraktiv.
Es gibt einige Initiativen. Ich finde es richtig, dass die Firma (Funktionen wie People & Culture) hilft zu organisieren, die Mitarbeiter aber agieren.
Sind alle ansprechbar. Man hat das Gefühl sie arbeiten mit, nicht sie stünden über den anderen.
Die Kommunikation ist offen und informativ. Es wird darauf Wert gelegt, dass sich alle äußern und Ihre Fragen stellen.
Insbesondere im Bereich Daten und KI gibt es grundsätzlich viele interessante Aufgaben. Aber gerade durch die Fokussierung auf die fachliche Expertise entsteht wirklich Neues für / bei den Kunden.
Kollegialität
Gehaltspolitik
Soziales Selbstverständnis
Internes Marketing
Hört wieder mehr auf eure Mitarbeiter
Leider hat sich die Atmosphäre über die letzten Jahre deutlich abgekühlt. 2018 - zum Zeitpunkt meiner ersten Bewertung - war die QuinScape GmbH ein mittelständisches Unternehmen mit flacher Hierarchie, lockerem Umgang und vertrauensvoller Zusammenarbeiten. Heute wurde diese Atmosphäre einem fragwürdigen Kurswechsel hin zum Aufkauf kleinerer Unternehmen und einer mit harter Hand durchgedrückten Transformation geopfert.
Kritik an diesem Kurs oder die berechtigte Bitte um Ausgleichsmaßnahmen wird abgewiegelt und als individuelle Probleme auf den Einzelnen abgewälzt, obwoh in Meetings beharrt wird man würde alle Mitarbeiter mitnehmen wollen.
Derzeit legt sich Dataciders das Image als führendes KI Unternehmen zu. Inhaltlich ist das kaum fundiert und wird lediglich derart nach vorne geschoben, um in Fachzeitschriften genannt zu werden und damit bei Konzernen leichter gesehen zu werden.
Diese Kommunikation ist monothematisch. Ehemalige Schwerpunkte finden kaum noch Platz, ebensowenig ehemals wertgeschätzte Themen wie die Mitarbeiterzufriedenheit und ihr Zusammenhalt.
Als Mitarbeiter mit chronischen Erkrankungen habe ich auf diesen Punkt eine besondere Blickweise. Zwar stimmt es, dass die freie Home Office Wahl und das selbstbestimmte Arbeiten viele Freiräume schaffen, allerdings wird die individuelle Belastungsgrenze immer weniger berücksichtigt.
Auf Warnungen und Änderungswünsche in den Projekten wird nicht mehr oder nur noch nach Eskalation eingegangen was zu Druck, Unzufriedenheit und Stress führt.
Das Unternehmen beteiligt sich eher demonstrativ an Sozialenaktionen, spiegelt diese jedoch nicht nach innen wieder und beschränkt sich oft auch nur auf Spendenaufruf an die Belegschaft.
Verantwortung wird an jene verteilt, die bereit sind sie zu übernehmen und diese wird nach akzeptabler Zeit mit neuen Rollen und Senioritätsgraden gewürdigt.
Weiterbildung war bis vor kurzem mit einem unternehmensweiten Udemy Zugangs möglich, der inzwischen jedoch auch dem Konzernwohl wegen gestrichen wurde. Individuelle Weiterbildungen sind eher die Ausnahme.
Der Zusammenhalt ist vermutlich nachwievor die größte Stärke des Unternehmens, denn die meisten Kollegen auf gleicher Ebene versuchen sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Der Umgang miteinander ist jedoch nicht mehr so ausgelassen wie er ein mal war.
Von einer ehemals zweistufigen Hierarchie ist aufgrund des Wachstums und der Transition hin zu einem konzernähnlichen Konstrukt nichts mehr geblieben. Inzwischen gibt es eine strikte Trennung zwischen Geschäftsführung der Gruppe, Competence Center Leiter, Bereichsleiter und Teamleiter.
Die Kommunikation ist dennoch freundlich, allerdings spürt man den wachsenden Druck und den inzwischen verhärtete Kurs, da man Kritik zwar in Teilen auf den unteren Ebenen teilt, offenkundig jedoch resigniert hat.
Während vormals noch alle Mitarbeiter mit Arbeitsmaterial (Stühle, Tische, Laptop, Docking Station, ...) für das Home Office versorgt wurden, besteht hierfür nur noch Bestandschutz
Die Hardware selbst ist - war - jedoch immer die beste Qualität.
Inzwischen hat die Kommunikation geradezu absurde Züge angenommen. Der Informationsfluss in den Teams ist nachwievor vergleichsweise gut, die Bereichsmeetings vorkommen jedoch inzwischen zu einer Art wöchentlichem Appell.
Die Geschäftsführung wirbt in beinahe monatlichem Rhythmus für ihren Kurs, nimmt dabei jedoch keine Vorschläge der Belegschaft auf.
Prämienzahlungen, wie sie zum Zeitpunkt der ersten Bewertung 2018 noch gängig waren, wurden bereits vor Jahren abgeschafft. Bestimmte Mitarbeiter können an einem Shadow Bounty Programm teilnehmen bei dem sie eine geringe Gewinnbeteiligung erhalten, allerdings sind die Kriterien um in das Program aufgenommen zu werden nicht bekannt.
Es gibt keinerlei Sonderzahlungen und keine Boni. Während Kurzarbeit zu Covid19 wurde jedoch aufgestockt.
Die Gehälter sind insgesamt eher im unteren bis mittleren Durchschnitt angesiedelt, werden aber pünktlich ausgezahlt.
Die angebotenen Sozialleistungen entsprechen eher den Mindestanforderungen.
Es gibt wenig Frauen in Führungsrollen, jedoch eine inzwischen recht diverse Belegschaft.
Negativ zu erwähnen ist, dass durch die Einbeziehung von Near Shoring inzwischen gemische Projekte entstanden sind, um Arbeitskräfte günstiger an bestimmte Kunden verkaufen zu können.
Für Wiedereinstieg nach Krankheit gibt es keine begleitenden Maßnahmen und auch keine finanzielle Unterstützung. Man steigt ggf. mit niedrigerer Arbeitszeit wieder ein, erhält ggf. leicht andere Aufgaben, ist ansonsten aber auf sich gestellt.
Gelegentlich hat man hier die Möglichkeit wirklich interessante neue Projekte zu beginnen und Lösungen für neue Probleme zu finden. Man kann allerdings auch in Projekten landen, die sich über Monate und Jahre hinwegziehen, ohne dass nennenswerte Meilensteine erreicht werden.
Die Arbeitsatmosphäre und die Wirklich guten Rahmenbedingungen.
Versucht, Mitarbeiter noch mehr zu halten. Ihr seid toll und wenn sich jemand mit dem Gedanken trägt trotzdem zu gehen, hört hin warum und in vielen Fällen könnt ihr genau das bieten, was der Mitarbeiter sucht. En Gespräch zum Halten gibt manchmal schon den entscheidenden Ausschlag.
immer gute Stimmung trotz Höchstleistung, Spass an der Arbeit wird großgeschrieben
Top, Verständnis für alle Lebenslagen wird entgegengebracht. Man kann muss aber nicht an Vielfältigen Angeboten der Firma teilnehmen, Überstunden werden wenige nötig und können schnell abgebaut werden. Teilzeit und Remotearbeit ohne feste Zeiten (Kundentermine sind wichtig) ermöglichen auch vielfältige private Situationen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, Fachlich Methodisch, personell. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten durch die Mitarbeiterzahl etwas begrenzt.
Für die Branche und Verantwortung angemessenes Gehalt, immer pünktlich. Einige Benefits für Reisetätigkeiten und Gesundheit werden geboten.
Digitales Büro, Themen für Energiewende, Sponsoring verschiedener sozialer und sportlicher Vereine.
Kollegen sind immer füreinander da, Buddyprogramme, Teamtreffen auch als virtuelle Mittagspausen und Unternehmensweite Events unterstützen dabei. Sehr hilfreich bei hauptsächlicher Kundenarbeit.
Ältere Kollegen mit Ihrem Erfahrungsschatz werden sehr geschätzt, man profitiert in alle Richtungen.
sowohl die direkte Führungskraft als auch die Geschäftsführung nimmt sich regelmässig Zeit und ist sehr gut erreichbar. Feedback ist erwünscht und wird gegeben. Werte werden vorgelebt.
Gut ausgestattete Büros und Meetingräume, Moderne Technik, Vielfältige Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung. Nur mehr als einen Laptop umherzutragen geht manchmal etwas aufs Kreuz ist aber normal im Consulting
Immer auf Augenhöhe egal ob mit Administration, Beratern, Führungskräften oder Geschäftsführung.
Habe keine unterschiedliche Behandlung feststellen können.
Sinnstiftende, hochkomplexe Arbeit, die nachhaltig wirkt. Fachliche und Methodische Kompetenz wird von Beginn an aus- und weitergebildet.
Die Social Events sind Klasse, die Räumlichkeiten ebenfalls. Die Erreichbarkeit und Anbindung an den. ÖPNV ist Klasse.
Fehlende Feedbackkultur, schwierig Anschluss zu finden aufgrund fehlender agiler Weekly oder Daily Calls der gesamten Abteilung.
Ich habe mich leider ziemlich verloren gefunden. Die Arbeitsweise ist seltsam. Ich hatte nicht den Eindruck dass es sich hier um eine moderne agile Arbeitsweise handelt. Vielleicht hätte ich auch nur Pech, aber ich empfehle eine bessere Feedbackkultur und einen regelmäßigen Austausch.
Gut ausgestattete Großraumbüros mit verschiedenen kleineren Räumen als Ergänzung und einer toll ausgestatteten Küche sorgen für eine durchaus angenehme Arbeitsatmosphäre. Leider ist aber die Kommunikation mit Kolleg:innen nicht immer einfach, da es sich um ein Großunternehmen mit >150 Mitarbeitenden handelt und natürlich durch das hybride Modell auch nicht immer jeder vor Ort ist. Es ist mitunter nicht einfach Anschluss zu finden.
Durch den Aufkauf durch Dataciders Verstärkter Fokus auf Defense/Verteidigung. Sehe ich schwierig und vor allem die Tatsache, dass man durch den Aufkauf noch unsichtbarer in einem noch größeren Unternehmen wird.
Das hybride Modell ist generell Klasse und sorgte für eine gute Work life Balance.
Fahrradfreundlicher Arbeitgeber mit Förderung für Jobrad und Deutschland-Ticket
Schulungen gibt es es, aber mir wurde entgegen den Gesprächen keine einzige Schulung angeboten... Schade.
Es kommt hier auch sehr darauf an in welcher Abteilung man landet. In einigen Abteilungen hab ich das als sehr positiv wahrgenommen, in meiner Abteilung war der Zusammenhalt eher schwierig. Vor allem wenn man projektbasiert sehr isoliert arbeitet erschwert das den Anschluss sehr
Ich fand die Hierarchie Ebene etwas schwierig, da ich den Eindruck hatte im Team unterzugehen und isoliert zu bleiben.
Gute Mischung aus Großraumbüros und kleineren Räumen. Toll eingerichtete Küche. Monitore sind mitunter etwas älter, in anderen Weniger frequentierten Räumen sammeln sich alte Monitore und sonstiger Kram.
Die Kommunikation mit dem Team und dem Teamlead war äußerst schwierig, da durch die Größe der Teams seltenst Termine vereinbart werden konnten. Vor allem in der Anfangszeit während des Onboardingprozesses habe ich mich hier regelrecht verloren gefühlt. Schwierig finde ich es auch überwiegend per Calls zu kommunizieren wenn man vor Ort im Büro ist und das ganze von Angesicht zu Angesicht zu besprechen.
Gehalt ist angemessen für Nürnberg und IT Consulting
Im Bewerbungsprozess hatte ich davon einen positiven Eindruck, doch leider hat sich hier einiges anders herausgestellt als ursprünglich besprochen. Moralisch schwierig finde ich auch den sehr abrupten Wechsel im Defense -Bereich sich etablieren zu wollen.
Den starken Zusammenhalt und das angenehme Arbeitsklima.
Das Gehalt bzw. fehlende zusätzliche Leistungen.
Weihnachtsgeld oder eine Form der Unternehmensbeteiligung wären eine sinnvolle Ergänzung.
Es gibt nichts Wesentliches zu bemängeln.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, z. B. durch Udemy, interne Meetings oder Schulungen. In meinem Umfeld habe ich nachvollziehbare und faire Entwicklungsschritte gesehen. Anliegen oder Unsicherheiten können offen angesprochen werden.
-+ Durchschnittliches Gehalt
- Kein Weihnachtsgeld
- Kein Urlaubsgeld
- Keine Unternehmensbeteiligung
Der Umgang untereinander ist respektvoll und wertschätzend. Offene und ehrliche Kommunikation wird im Team gelebt.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit, sind ansprechbar und gehen fair mit den Mitarbeitenden um.
Offen, klar und zuverlässig.
Auf persönliche Wünsche wird eingegangen. Wenn man sich verändern möchte oder sich mit einer Aufgabe unwohl fühlt, kann man das offen ansprechen.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Arbeitsatmosphäre Top.
Klein aber fein.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Work-Life-Balance Top. Es gab flexible Arbeitszeiten und man konnte in Teilzeit arbeiten.
Es gab pro Mitarbeiter mindestens 5 Tage pro Jahr für Weiterbildungen.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Gehalt bzw. die Sozialleistungen Top. Neben dem Grundgehalt gab zusätzliche Benefits wie vL, Beiträge zur privaten Altersvorsorge und zu einer Zusatzkrankenversicherung.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Umwelt-/Sozialbewusstsein okay.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war der Kollegenzusammenhalt Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war der Umgang mit älteren Kollegen okay.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Vorgesetztenverhalten Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, waren die Arbeitsbedingungen gut.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Kommunikation Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Gleichberechtigung Top.
Neben den Routineaufgaben gab es auch interessante Aufgaben.
Benefits : Jobrad und Urbansportclub Deutschland Ticket
Keine höhenverstellbaren Schreibtische
Kommunikation mit Vorgesetzten ausbaufähig
An der Kommunikation arbeiten
höhenverstellbare Schreibtische
Hohe Mitarbeiterorientierung
Dynamisches Umfeld
Tolle Kollegen
Sehr kollegial und auf Augenhöhe, trotz viel Homeoffice eine super Atmosphäre
Familie und Job waren meist sehr gut unter einen Hut zu bringen. Manchmal war die Arbeitslast hoch, aber durch Homeoffice, flexible Arbeitszeiten usw. ließ sich alles gut bewältigen.
Nicht ganz einfach für ein kleines mittelständisches Unternehmen mit nur zwei Hierarchieebenen (Bereichsleiter, Geschäftsführung), aber dafür gibt es dann doch viele verschiedene Entwicklungspfade und auch durch die Dataciders Gruppe immer mehr Möglichkeiten.
Diverse Weiterbildungsangebote vorhanden. Um weitere, individuelle Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen, braucht es aber teils ein bisschen Proaktivität
Wer sich einbringt und Engagement und Leistung zeigt, kann auch gut verdienen
War regelmäßig durch verschiedene Aktivitäten spürbar
War super!
Unterstützend, fordernd, menschlich, voller Vertrauen. Top!
Im Büro ok, im Sommer aber wegen fehlender Klimatisierung oft zu heiß. Gut, dass man dann ins Homeoffice gehen konnte.
Technische Ausstattung ausreichend.
Ich kann nichts bemängeln. Habe mich immer ausreichend gut informiert gefühlt.
Der Weg in die Digitalisierung und hin zu KI
Manchmal dauern wichtige Entscheidungen zu lange
Diversifizierung des Leistungsportfolios
Es besteht die Option für Home-Office oder ein Arbeitsplatz im Büro
Subjektiv i.O.
Hängt auch von den Mitarbeitenden selbst ab
Wird unterstützt, kann aber auch eigengesteuert geplant werden
Gehalt hängt auch von den eigenen Leistungen ab.
Wird nicht gefördert, liegt aber sowieso beim Individuum
Klappt meist, wird durch GF und Führungskräfte unterstützt
Alter spielt keine Rolle, Erfahrung sehr wohl
Aber das offene Gespräch wird angestrebt
Firmenhandy i.O., Notebook könnte besser sein
Gute passive und aktive Info-Politik
… ist selbstverständlich.
Leider kann man sich seine Aufgaben nicht immer aussuchen
Man kann sich durchaus wohl fühlen. Freie Wahl des Computers (Mac oder Windows), im wöchentlichen Wechsel Online-Austausch der Entwickler
und der Projekte, unregelmässig News der Geschäftsführung.
Aber auch Unsichere Projektlage - zum Teil scheint es so, als arbeiten dort mehr Menschen als die Projektlage hergibt. So werden zum Beispiel Neueingestellte für einen externen Arbeitgeber ausgeliehen, weil man sie intern nicht beschäftigen kann. Das grösste Projekt ist zeitweilig ein internes, dem keinen Kundenauftrag gegenübersteht. Man spürt, dass im Schwerpunkt Auotomotive-Projekte bedient werden - die nun pausiert wurden.
Durch gefühlt immer mehr und schnellere Zukäufe wächst das Unternehmen - man verliert bisweilen den Überblick.
Einmal im Jahr gibt es Vorgesetztenbewertungen.
Unterjährig gibt es ein Sommerfest in unterschiedlichen Orten, sowie eine ganz nette Weihnachtsfeier. Klima ist in sofern gut - kommt aber auch auf das Projekt an.
Sehr gut. 100% Home officer ist möglich, keine Präsenzpflicht. Einige KollegenIn haben 4-Tage Woche oder Teilzeit. Urlaub kann in Absprachen jederzeit genommen werden.
Umweltbewusstsein konnte ich nicht entdecken. Kundentermine, wenn es schnell gehen muss gerne Flugzeug als erste Wahl. Bahn erst auf Nachfrage Ob es im Carpool E-Autos gibt habe ich nicht mitbekommen.
Soziales ist OK - es kommt schon mal für die Eltern der Osterhase oder Nicolaus in die Firma.
Scheint je nach Team oder Projekt zu gelten: Ellenbogen einsetzen und durch. Viel Glück!
Man hat Zugriff auf den Business-Account von Udemy und damit ziemlich viele Kurse die man machen kann.
Einmal pro Woche wurde eine ganze Zeitlang "Onkel Bob" - Videos gezeigt.. Muss man mögen.
Je nach Projekt gibt es den 'Väterlichen' Typen, der gerne und geduldig Architektur, Kundenerwartungen und das Projekt an sich erläutert und begleitet.
In anderen Projekten kann es durchaus anders sein.
Scheint auch OK zu sein. Ü40 gibt es allerdings spürbar weniger Kollegen.
- es kommt darauf an.
Je nach Projekt sieht man die Vorgesetzten nie - und wenn schauen auch in den Dailies, Retros usw nur sporadisch rein. Man ist jedoch bemüht diese Rolle zu besetzten und zu leben.
Zwischen Mac/Windows kann gewählt werden. Büros wurden in de Corona-Zeit wieder von grösseren Räumen zu kleinen Büros umgebaut. Sind meist leer.
Zwei-wöchentlich gibt es Entwickler/Projektleiter- Infos. Hin und wieder Neuigkeiten aus der Geschäfts- oder Gruppen- Führung.
Wurde zuletzt reduziert, weil man mehr anrechenbare Stunden gegenriefen wollte.
Standard - aber wenn man mal da ist, liegen die Gehaltsbänder der Senioritäten (Junior, Professional, Senior) immerhin offen.
Jep - denke schon.
Kundenumfeld ist ziemlich interessant - Im Automobilbereich gibt es einige namenhafte Hersteller für die man arbeiten kann, auch im weiten Feld "Data" findet sich einiges was Rang&Namen hat.
So verdient kununu Geld.