102 von 378 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Social Events sind Klasse, die Räumlichkeiten ebenfalls. Die Erreichbarkeit und Anbindung an den. ÖPNV ist Klasse.
Fehlende Feedbackkultur, schwierig Anschluss zu finden aufgrund fehlender agiler Weekly oder Daily Calls der gesamten Abteilung.
Ich habe mich leider ziemlich verloren gefunden. Die Arbeitsweise ist seltsam. Ich hatte nicht den Eindruck dass es sich hier um eine moderne agile Arbeitsweise handelt. Vielleicht hätte ich auch nur Pech, aber ich empfehle eine bessere Feedbackkultur und einen regelmäßigen Austausch.
Gut ausgestattete Großraumbüros mit verschiedenen kleineren Räumen als Ergänzung und einer toll ausgestatteten Küche sorgen für eine durchaus angenehme Arbeitsatmosphäre. Leider ist aber die Kommunikation mit Kolleg:innen nicht immer einfach, da es sich um ein Großunternehmen mit >150 Mitarbeitenden handelt und natürlich durch das hybride Modell auch nicht immer jeder vor Ort ist. Es ist mitunter nicht einfach Anschluss zu finden.
Durch den Aufkauf durch Dataciders Verstärkter Fokus auf Defense/Verteidigung. Sehe ich schwierig und vor allem die Tatsache, dass man durch den Aufkauf noch unsichtbarer in einem noch größeren Unternehmen wird.
Das hybride Modell ist generell Klasse und sorgte für eine gute Work life Balance.
Fahrradfreundlicher Arbeitgeber mit Förderung für Jobrad und Deutschland-Ticket
Schulungen gibt es es, aber mir wurde entgegen den Gesprächen keine einzige Schulung angeboten... Schade.
Es kommt hier auch sehr darauf an in welcher Abteilung man landet. In einigen Abteilungen hab ich das als sehr positiv wahrgenommen, in meiner Abteilung war der Zusammenhalt eher schwierig. Vor allem wenn man projektbasiert sehr isoliert arbeitet erschwert das den Anschluss sehr
Ich fand die Hierarchie Ebene etwas schwierig, da ich den Eindruck hatte im Team unterzugehen und isoliert zu bleiben.
Gute Mischung aus Großraumbüros und kleineren Räumen. Toll eingerichtete Küche. Monitore sind mitunter etwas älter, in anderen Weniger frequentierten Räumen sammeln sich alte Monitore und sonstiger Kram.
Die Kommunikation mit dem Team und dem Teamlead war äußerst schwierig, da durch die Größe der Teams seltenst Termine vereinbart werden konnten. Vor allem in der Anfangszeit während des Onboardingprozesses habe ich mich hier regelrecht verloren gefühlt. Schwierig finde ich es auch überwiegend per Calls zu kommunizieren wenn man vor Ort im Büro ist und das ganze von Angesicht zu Angesicht zu besprechen.
Gehalt ist angemessen für Nürnberg und IT Consulting
Im Bewerbungsprozess hatte ich davon einen positiven Eindruck, doch leider hat sich hier einiges anders herausgestellt als ursprünglich besprochen. Moralisch schwierig finde ich auch den sehr abrupten Wechsel im Defense -Bereich sich etablieren zu wollen.
Den starken Zusammenhalt und das angenehme Arbeitsklima.
Das Gehalt bzw. fehlende zusätzliche Leistungen.
Weihnachtsgeld oder eine Form der Unternehmensbeteiligung wären eine sinnvolle Ergänzung.
Es gibt nichts Wesentliches zu bemängeln.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, z. B. durch Udemy, interne Meetings oder Schulungen. In meinem Umfeld habe ich nachvollziehbare und faire Entwicklungsschritte gesehen. Anliegen oder Unsicherheiten können offen angesprochen werden.
-+ Durchschnittliches Gehalt
- Kein Weihnachtsgeld
- Kein Urlaubsgeld
- Keine Unternehmensbeteiligung
Der Umgang untereinander ist respektvoll und wertschätzend. Offene und ehrliche Kommunikation wird im Team gelebt.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit, sind ansprechbar und gehen fair mit den Mitarbeitenden um.
Offen, klar und zuverlässig.
Auf persönliche Wünsche wird eingegangen. Wenn man sich verändern möchte oder sich mit einer Aufgabe unwohl fühlt, kann man das offen ansprechen.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Arbeitsatmosphäre Top.
Klein aber fein.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Work-Life-Balance Top. Es gab flexible Arbeitszeiten und man konnte in Teilzeit arbeiten.
Es gab pro Mitarbeiter mindestens 5 Tage pro Jahr für Weiterbildungen.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Gehalt bzw. die Sozialleistungen Top. Neben dem Grundgehalt gab zusätzliche Benefits wie vL, Beiträge zur privaten Altersvorsorge und zu einer Zusatzkrankenversicherung.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Umwelt-/Sozialbewusstsein okay.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war der Kollegenzusammenhalt Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war der Umgang mit älteren Kollegen okay.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Vorgesetztenverhalten Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, waren die Arbeitsbedingungen gut.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Kommunikation Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Gleichberechtigung Top.
Neben den Routineaufgaben gab es auch interessante Aufgaben.
Hohe Mitarbeiterorientierung
Dynamisches Umfeld
Tolle Kollegen
Sehr kollegial und auf Augenhöhe, trotz viel Homeoffice eine super Atmosphäre
Familie und Job waren meist sehr gut unter einen Hut zu bringen. Manchmal war die Arbeitslast hoch, aber durch Homeoffice, flexible Arbeitszeiten usw. ließ sich alles gut bewältigen.
Nicht ganz einfach für ein kleines mittelständisches Unternehmen mit nur zwei Hierarchieebenen (Bereichsleiter, Geschäftsführung), aber dafür gibt es dann doch viele verschiedene Entwicklungspfade und auch durch die Dataciders Gruppe immer mehr Möglichkeiten.
Diverse Weiterbildungsangebote vorhanden. Um weitere, individuelle Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen, braucht es aber teils ein bisschen Proaktivität
Wer sich einbringt und Engagement und Leistung zeigt, kann auch gut verdienen
War regelmäßig durch verschiedene Aktivitäten spürbar
War super!
Unterstützend, fordernd, menschlich, voller Vertrauen. Top!
Im Büro ok, im Sommer aber wegen fehlender Klimatisierung oft zu heiß. Gut, dass man dann ins Homeoffice gehen konnte.
Technische Ausstattung ausreichend.
Ich kann nichts bemängeln. Habe mich immer ausreichend gut informiert gefühlt.
Der Weg in die Digitalisierung und hin zu KI
Manchmal dauern wichtige Entscheidungen zu lange
Diversifizierung des Leistungsportfolios
Es besteht die Option für Home-Office oder ein Arbeitsplatz im Büro
Subjektiv i.O.
Hängt auch von den Mitarbeitenden selbst ab
Wird unterstützt, kann aber auch eigengesteuert geplant werden
Gehalt hängt auch von den eigenen Leistungen ab.
Wird nicht gefördert, liegt aber sowieso beim Individuum
Klappt meist, wird durch GF und Führungskräfte unterstützt
Alter spielt keine Rolle, Erfahrung sehr wohl
Aber das offene Gespräch wird angestrebt
Firmenhandy i.O., Notebook könnte besser sein
Gute passive und aktive Info-Politik
… ist selbstverständlich.
Leider kann man sich seine Aufgaben nicht immer aussuchen
Man kann sich durchaus wohl fühlen. Freie Wahl des Computers (Mac oder Windows), im wöchentlichen Wechsel Online-Austausch der Entwickler
und der Projekte, unregelmässig News der Geschäftsführung.
Aber auch Unsichere Projektlage - zum Teil scheint es so, als arbeiten dort mehr Menschen als die Projektlage hergibt. So werden zum Beispiel Neueingestellte für einen externen Arbeitgeber ausgeliehen, weil man sie intern nicht beschäftigen kann. Das grösste Projekt ist zeitweilig ein internes, dem keinen Kundenauftrag gegenübersteht. Man spürt, dass im Schwerpunkt Auotomotive-Projekte bedient werden - die nun pausiert wurden.
Durch gefühlt immer mehr und schnellere Zukäufe wächst das Unternehmen - man verliert bisweilen den Überblick.
Einmal im Jahr gibt es Vorgesetztenbewertungen.
Unterjährig gibt es ein Sommerfest in unterschiedlichen Orten, sowie eine ganz nette Weihnachtsfeier. Klima ist in sofern gut - kommt aber auch auf das Projekt an.
Sehr gut. 100% Home officer ist möglich, keine Präsenzpflicht. Einige KollegenIn haben 4-Tage Woche oder Teilzeit. Urlaub kann in Absprachen jederzeit genommen werden.
Umweltbewusstsein konnte ich nicht entdecken. Kundentermine, wenn es schnell gehen muss gerne Flugzeug als erste Wahl. Bahn erst auf Nachfrage Ob es im Carpool E-Autos gibt habe ich nicht mitbekommen.
Soziales ist OK - es kommt schon mal für die Eltern der Osterhase oder Nicolaus in die Firma.
Scheint je nach Team oder Projekt zu gelten: Ellenbogen einsetzen und durch. Viel Glück!
Man hat Zugriff auf den Business-Account von Udemy und damit ziemlich viele Kurse die man machen kann.
Einmal pro Woche wurde eine ganze Zeitlang "Onkel Bob" - Videos gezeigt.. Muss man mögen.
Je nach Projekt gibt es den 'Väterlichen' Typen, der gerne und geduldig Architektur, Kundenerwartungen und das Projekt an sich erläutert und begleitet.
In anderen Projekten kann es durchaus anders sein.
Scheint auch OK zu sein. Ü40 gibt es allerdings spürbar weniger Kollegen.
- es kommt darauf an.
Je nach Projekt sieht man die Vorgesetzten nie - und wenn schauen auch in den Dailies, Retros usw nur sporadisch rein. Man ist jedoch bemüht diese Rolle zu besetzten und zu leben.
Zwischen Mac/Windows kann gewählt werden. Büros wurden in de Corona-Zeit wieder von grösseren Räumen zu kleinen Büros umgebaut. Sind meist leer.
Zwei-wöchentlich gibt es Entwickler/Projektleiter- Infos. Hin und wieder Neuigkeiten aus der Geschäfts- oder Gruppen- Führung.
Wurde zuletzt reduziert, weil man mehr anrechenbare Stunden gegenriefen wollte.
Standard - aber wenn man mal da ist, liegen die Gehaltsbänder der Senioritäten (Junior, Professional, Senior) immerhin offen.
Jep - denke schon.
Kundenumfeld ist ziemlich interessant - Im Automobilbereich gibt es einige namenhafte Hersteller für die man arbeiten kann, auch im weiten Feld "Data" findet sich einiges was Rang&Namen hat.
Tolle Kultur im Unternehmen, Teammitglieder immer auf Augenhöhe.
Entwickelt sich zunehmend zu einer leblosen Schale dessen, für das das Unternehmen stand. Durch die Zentralisierung einiger Bereiche (s. unten) geht hier auch die Kultur im Unternehmen zunehmend verloren.
Veränderungen durch die Gruppe haben bisher eher negative Effekte gehabt, da hier hauptsächlich zentrale Prozesse (Buchhaltung, HR, IT/Technik) in die Holding verlagert wurde, um Kosten zu sparen und die Prozesse zu zentralisieren. Dadurch sind Wege länger geworden, weniger persönlich, und Lösungen werden immer häufiger nicht mehr gefunden.
Dagegen sind die Delivery-Bereiche der Schwesterunternehmen weiterhin weitestgehend voneinander getrennt, obwohl hier viele fachliche und technische Überschneidungen vorhanden sind.
Dementsprechend gibt es hier auch keine Veränderungen in Gehaltsstrukturen, was zu teilweise recht großen Unterschieden innerhalb der Gruppe bei gleichen Positionen führt.
Generell starke Unterschiede innerhalb der Gruppe, was beim Austausch mit Kollegen anderer Unternehmen wie z.B. beim Sommerfest zunehmend für Unzufriedenheit sorgt.
Contact-Entwicklung sollte ein eigener Geschäftsbereich sein, für den Mitarbeiter separat eingestellt werden.
Von der Gruppe aus sollten die Unternehmen zusammengeführt werden und somit die Delivery-Bereiche nach Themen getrennt werden. Hier sollten dann auch Gehälter angepasst werden, wenn man sich damit brüstet, der größte Anbieter für Data und AI in der DACH-Region zu sein.
Tolle Kollegen, tolle Atmosphäre, jeder kann hier mit jedem auf Augenhöhe reden.
Manchmal etwas zu konfliktscheue Umgebung.
Sofern es das Projektgeschäft zulässt, können Urlaubs- und Gleittage kurzfristig genommen oder verschoben werden.
Keine Überstundenkultur, Privatleben wird berücksichtigt
Hätte ich früher mit 3 Sternen bewertet, jetzt nur noch 2.
Aufgrund der schlechten Auftragslage wird hier vermehrt auf eine Partner-Plattform gesetzt, bei der man sich technisch und technologisch nicht entwickeln kann. Da hier auch viele Kollegen mit wenigen Jahren Erfahrung eingesetzt werden, gibt es hier auch keinen Spielraum für Karriereaufstieg oder berufliche sowie fachliche Weiterentwicklung.
Weiterbildung an sich möglich, das Angebot ist aber sehr dünn bzw. müssen sich Mitarbeiter selbst um Weiterbildungsmaßnahmen kümmern.
Gehälter deutlich im unteren Bereich für die Branche, Gehaltsentwicklung unzufriedenstellend. Kaum Spielraum bei "Gehaltsverhandlungen".
Im Vergleich mit anderen Unternehmen der Gruppe gehen die Gehälter sehr stark auseinander bei gleicher Qualifikation und gleichen Aufgaben.
Von Seiten der Gruppe gibt es hier aber anscheinend auch keinen Bedarf, das anzupassen.
Gehälter immer pünktlich da.
Wird viel darüber geredet, aber zu wenig kommt bei den normalen Mitarbeitern an.
Wenig Veränderung in Struktur und Feedbackkultur,
Technik im Gruppenvergleich eher schlecht. Hier gibt es eine Vorgabe aus der Gruppe, die aber erst mit dem nächsten Gerätetausch gilt, was je nach Mitarbeiter noch 1-3 Jahre in der Ferne liegen kann, während Mitarbeiter im gleichen Team dagegen schon deutlich leistungsstärkere Geräte haben.
Büros sind okay, zum Arbeiten ausreichend, aber bis auf den Kreativraum und die Küche nicht modern, sondern gleich eingerichtet wie vor 20 Jahren.
Auch nach der Modernisierung gibt es nur in einem Büro sowie einem Besprechungsraum eine Klimaanlage.
Homeoffice zu 100% möglich, daher sind die Büros auch zu den meisten Tagen relativ leer und man findet immer einen leeren Platz.
Entscheidungen häufig erst zu spät transparent, sodass man sich dazu gar nicht mehr äußern kann, obwohl das Unternehmen sich damit brüstet, dass jederzeit auch vorab zu Entscheidungen Feedback gewünscht ist.
Es wird häufig erwähnt, dass offene Kommunikation passiert, jedoch sind viele Dinge eher intransparent. Da hilft auch ein regelmäßiges Ask-me-anything nichts
Unterschiede zwischen Geschlechtern sind hier definitiv kein Thema.
Viele Frauen auch (zurecht!) in Führungspositionen
Historisch viele Aufträge in der Automobilbranche, Entwicklung zu weniger in dieser Branche. Leider ist das Unternehmen durch die deutlich verringerte Beauftragung wieder mehr dazu gewechselt, dass alle Aufträge genommen werden, die sie irgendwie kriegen können.
Die generelle positive Atmosphäre, die sich durch die ganze Firma zieht.
Kollegen mit nur wenig Erfahrung werden häufig ins kalte Wasser geschmissen. Man bekommt bei Problemen zwar Hilfe, es ist aber eher "Lernen am lebenden Objekt".
Den Abteilungen außerhalb von Kundenprojekten (Verwaltung, interne IT, HR usw.) mehr Wertschätzung zukommen lassen. Die Leute machen ihre Jobs super, werden aber kaum dafür gewürdigt.
Hervorragend. Man ist vom ersten Tag an mit allen per Du, egal ob Werkstudent oder CEO.
Es wird großer Wert darauf gelegt, die Werte der Firma wirklich zu leben. Dazu gehören eine "Open Door Policy" durch alle hierarchischen Ebenen, ein geduldiger Umgang mit Berufs- oder Quereinsteigern, eine sehr gesunde Fehlerkultur und eine konstruktive Feedbackkultur.
Durch die Kooperation mit "Great Place to Work" wird mit jährlichen Umfragen regelmäßig das Stimmungsbild der Mitarbeiter eingeholt und ausgewertet, um das Arbeitsklima weiter zu verbessern.
Einziger Wermutstropfen ist, dass seit Corona die meisten Kollegen dauerhaft von Zuhause aus arbeiten und man dadurch deutlich distanzierter zu den Kollegen ist, mit denen man nicht im gleichen Projekt arbeitet. Um dies auszugleichen, gab es einige Zeit lang monatliche Vor-Ort-Events, die die Mitarbeiter zumindest für einen Tag ins Büro locken sollten. Diese fanden nun aber leider schon länger nicht mehr statt.
Außerhalb der Branche kennt man die Firma nicht wirklich. Innerhalb davon ist das Image aber hervorragend.
Nach innen ist das Ansehen der Firma durch die vielen Freiheiten und generelle Atmosphäre ebenfalls ziemlich hoch. Auch die alle paar Jahre stattfindenden Firmenreisen (z.B. nach Mallorca, Kreta oder Cannes) sind sehr beliebt.
Wenn man allerdings einzeln mit den Leuten spricht, kommen regelmäßig die gleichen (in anderen Punkten angesprochenen) Unzufriedenheiten zum Vorschein, die durch die eingeführten Ask Me Anythings mittlerweile auch vermehrt offen angesprochen werden.
Top. Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen (solange es das Projekt nicht behindert) und es ist kein Problem, wenn man mal mitten am Tag zu einem wichtigen Termin muss.
Überstunden sollen offiziell vermieden werden. Wenn aber doch mal welche anfallen, kann man sie durch Freizeit wieder ausgleichen.
Homeoffice ist flexibel bis zu 100% möglich (was 90% der Belegschaft auch nutzen).
Man kann auch seine Stunden reduzieren, um kürzere oder weniger Arbeitstage zu haben, bekommt dann aber auch entsprechend weniger Gehalt.
Darüber hinaus sind bis zu 30 Tage Workation im Jahr möglich.
Fortbildung läuft hauptsächlich über Udemy oder Kurse der verpartnerten Plattformanbieter. Hier wird stark darauf geachtet, dass Fortbildungsthemen nahen Bezug zu akutellen oder potenziell bevorstehenden Projekten haben. Bei schlechter Projektlage wird Fortbildung auch gerne mal als Beschäftigungstherapie genutzt.
Karriere zu machen ist durch flache Hierarchien eher schwierig. Alternativ wird die Möglichkeit geboten, sich zu einem fachlichen Experten für ein spezifisches Themengebiet zu entwickeln.
Gehälter sind bestenfalls durchschnittlich. Beteiligung am Unternehmenserfolg, anderweitige Bonuszahlungen sowie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Generell ist man (auch unabhängig von der Wirtschaftslage) beim Auszahlen von Geld an Mitarbeiter extrem zögerlich, während für alles andere gefühlt immer Budget da ist. So gab es z.B. effektiv keine Inflationsausgleichszahlung. Auch wenn nach außen gesagt wird, dass wirtschaftlich schwache Mitarbeiter unterstützt wurden, waren dies nur Auszubildende und Werksstudenten (und selbst diese bekamen lediglich 1/3 des Maximalbetrages). Die Vielzahl an Mitarbeitern, die den Laden am Laufen halten, gingen komplett leer aus. Eine Firmenreise mit fast 200 Peronen nach Mallorca im selben Jahr war aber drin, was sehr komisch gewirkt hat. Insgesamt hat das alles für einige Verbitterung unter den Mitarbeitern gesorgt.
An Zusatzleistungen gibt es Bezuschussungen für das Deutschlandticket und Jobrad sowie Corporate Benefits.
Es besteht außerdem eine Kooperation mit einem externen Anbieter, über den Ferienbetreuung für Kinder und kostenlose Beratung zu Familienthemen angeboten wird. Dieser Service wird von den Eltern in der Firma sehr gelobt.
Umweltbewusstsein ist kaum präsent, soziales Engagement dafür umso mehr. Es gibt zu Weihnachten eine jährliche Spendenaktion für Kinder und auch Teamevents werden hin und wieder für soziale Aktionen genutzt.
Durch alle Abteilungen hinweg wird man freundschaftlich behandelt. Man kann auch Kollegen außerhalb des eigenen Projekts jederzeit um Hilfe fragen.
Mitarbeiter höheren Alters werden wie jeder andere auch behandelt.
Manche Personen, die schon seit Anbeginn der Firmengeschichte hier arbeiten, haben eine gewisse Sonderstellung. Diese wird aber glücklicherweise von den allermeisten nicht ausgelebt.
Führungspersonen haben traditionell einen vollen Terminkalender und können daher je nach Person etwas schwer greifbar sein. Wenn man ein Anliegen hat, wird sich aber die nötige Zeit genommen.
Generell kann man jederzeit mit seinem Vorgesetzten oder auch den CEOs sprechen, wenn es betriebliche oder private Probleme gibt, die dann auch ernst genommen werden.
Die Büros sind gut ausgestattet und seitdem der Großteil der Mitarbeiter von Zuhause arbeitet, gibt es auch mehr als genug Platz für alle, die auch mal vor Ort arbeiten.
Man arbeitet mit moderner Hardware, hat die Wahl zwischen Windows und Mac und kann sich eine persönliche Maus und Tastatur aussuchen und bestellen lassen.
Wenn man hauptsächlich im Homeoffice arbeitet, darf man den bereitgestellten Widescreen-Monitor mit nach Hause nehmen und kann sich sogar einen ergonomischen Stuhl und höhenverstellbaren Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Die Kommunikation der Führungsetage mit den Mitarbeitern hat sich nach regelmäßiger Kritik über die letzten Jahre merklich verbessert. So gibt es mittlerweile einmal im Quartal eine Mitarbeiterversammlung, wo die nächsten strategischen Schritte besprochen werden. Ergänzt werden diese durch regelmäßige Update-Termine für die Dataciders-Gruppe. Wenn weitreichende Entscheidungen gefällt wurden, wird darüber auch außerhalb von diesen Terminen frühzeitig und proaktiv informiert. Zusätzlich wird zu den meisten Infoterminen eine "Ask Me Anything"-Seite bereitgestellt, auf der Mitarbeiter ihre Fragen vorab stellen können, welche dann im Termin von der Geschäftsführung beantwortet werden.
Bei der Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander und bei nicht routinemäßigen Einzelfallentscheidungen gibt es allerdings weiterhin Verbesserungsbedarf. Hier entsteht immer wieder Verwirrung oder sogar Frust, weil sich nicht genug ausgetauscht wird.
Nichts zu beanstanden. Hier wird jeder unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Alter gleich behandelt.
Kommt stark auf das Projekt an, in dem man arbeitet. Es ist ein Dienstleister, also kann man sich nicht immer sein Wunschprojekt aussuchen.
Man kann aber jederzeit ansprechen, wenn man etwas überhaupt nicht machen möchte, dann wird (sofern es die Projektlage zulässt) geschaut, ob es nicht doch Alternativen gibt.
Im Arbeitsalltag wird viel mit den immergleichen Tools gearbeitet.
Bietet sehr gute Arbeitsbedingungen und -materialien.
Gehälter sind eher durchschnittlich. Sollten besser an Gewinn und Inflation orientiert werden.
Atmosphäre sehr gut.
Wird immer besser und bekannter durch die Dataciders Group.
Sehr gut durch frei-einteilbare Arbeitszeit und 100% work from home.
Weiterbildungen sind eher rar. Karrieremöglichkeiten für Aufstieg eher selten.
Gehälter sind meiner Meinung nach eher durchschnittlich.
Sehr gutes Sozialbewusstsein auch durch Spendenaktionen. Umweltbewusstsein könnte hier und da noch verbessert werden.
Top.
Sehr gut durch frei-einteilbare Arbeitszeit und 100% work from home.
Kommunikation erfolgt manchmal etwas spät.
Top.
Meistens sehr interessant.
Atmosphäre. Miteinander. Transparenz. Events.
Kollegen und Kolleginnen. Marketing. Flexibilität. Offene Tür Politik. Überwiegende Kommunikation auf Augenhöhe. Spaß und Freude.
Entwicklungs Angebote für Mitarbeitende. Gehalt(könnte besser sein).
Direktere Betreuung "junger" Entwickelnde.
Mehr Förderung für Ambitionierte.
Mehr Gehalt macht den Job attraktiver.
Mehr und bessere Angebote zur Weiterentwicklung.
Erfolgsprämien.
Weniger Stunden bei gleichem Gehalt.
Benefits breiter streuen (zb. für kinderlose Singles)
Die Firma ist bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre zu verbreiten. Es gelingt fast immer.
Sehr sehr positive Darstellung. Realität liegt knapp dahinter.
101%! Auch wenn es stressige Phasen im Projektgeschäft gibt besteht sehr große Flexibilität.
Ich glaube das hier am meisten Potential vergeudet wird. Ich denke es bedarf für verschiedene Erfahrungslevel verschiedene Angebote zur Entwicklung der Mitarbeitenden. Die Angebote die existieren sind nicht individuell auf die Kenntnisse und Ambitionen der Mitarbeitenden zugeschnitten. Basis Skills der vorgegebenen Tools werden wenig bis gar nicht vermittelt oder wenn dann nicht tiefgreifend genug.
Gehalt ist "OK".
Abgesehen von JobTicket/JobRad wird gefühlt deutlich mehr für Soziales als für Umwelt geleistet.
Nahezu freundschaftlicher Umgang.
Habe keine Kenntnisse darüber.
Überwiegend sehr gut mit wenigen Ausnahmen.
Hardware und Software sind in Ordnung auch wenn sie nicht meine persönliche Präferenz erfüllen.
Wir werden regelmäßig zu den Entwicklungen abgeholt. Es herrscht große Transparenz.
Habe keine Kenntnisse darüber.
Projektabhängig. Meiner Meinung nach überwiegend ja.
So verdient kununu Geld.