170 von 378 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits : Jobrad und Urbansportclub Deutschland Ticket
Keine höhenverstellbaren Schreibtische
Kommunikation mit Vorgesetzten ausbaufähig
An der Kommunikation arbeiten
höhenverstellbare Schreibtische
Hohe Mitarbeiterorientierung
Dynamisches Umfeld
Tolle Kollegen
Sehr kollegial und auf Augenhöhe, trotz viel Homeoffice eine super Atmosphäre
Familie und Job waren meist sehr gut unter einen Hut zu bringen. Manchmal war die Arbeitslast hoch, aber durch Homeoffice, flexible Arbeitszeiten usw. ließ sich alles gut bewältigen.
Nicht ganz einfach für ein kleines mittelständisches Unternehmen mit nur zwei Hierarchieebenen (Bereichsleiter, Geschäftsführung), aber dafür gibt es dann doch viele verschiedene Entwicklungspfade und auch durch die Dataciders Gruppe immer mehr Möglichkeiten.
Diverse Weiterbildungsangebote vorhanden. Um weitere, individuelle Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen, braucht es aber teils ein bisschen Proaktivität
Wer sich einbringt und Engagement und Leistung zeigt, kann auch gut verdienen
War regelmäßig durch verschiedene Aktivitäten spürbar
War super!
Unterstützend, fordernd, menschlich, voller Vertrauen. Top!
Im Büro ok, im Sommer aber wegen fehlender Klimatisierung oft zu heiß. Gut, dass man dann ins Homeoffice gehen konnte.
Technische Ausstattung ausreichend.
Ich kann nichts bemängeln. Habe mich immer ausreichend gut informiert gefühlt.
Der Weg in die Digitalisierung und hin zu KI
Manchmal dauern wichtige Entscheidungen zu lange
Diversifizierung des Leistungsportfolios
Es besteht die Option für Home-Office oder ein Arbeitsplatz im Büro
Subjektiv i.O.
Hängt auch von den Mitarbeitenden selbst ab
Wird unterstützt, kann aber auch eigengesteuert geplant werden
Gehalt hängt auch von den eigenen Leistungen ab.
Wird nicht gefördert, liegt aber sowieso beim Individuum
Klappt meist, wird durch GF und Führungskräfte unterstützt
Alter spielt keine Rolle, Erfahrung sehr wohl
Aber das offene Gespräch wird angestrebt
Firmenhandy i.O., Notebook könnte besser sein
Gute passive und aktive Info-Politik
… ist selbstverständlich.
Leider kann man sich seine Aufgaben nicht immer aussuchen
Tolle Kultur im Unternehmen, Teammitglieder immer auf Augenhöhe.
Entwickelt sich zunehmend zu einer leblosen Schale dessen, für das das Unternehmen stand. Durch die Zentralisierung einiger Bereiche (s. unten) geht hier auch die Kultur im Unternehmen zunehmend verloren.
Veränderungen durch die Gruppe haben bisher eher negative Effekte gehabt, da hier hauptsächlich zentrale Prozesse (Buchhaltung, HR, IT/Technik) in die Holding verlagert wurde, um Kosten zu sparen und die Prozesse zu zentralisieren. Dadurch sind Wege länger geworden, weniger persönlich, und Lösungen werden immer häufiger nicht mehr gefunden.
Dagegen sind die Delivery-Bereiche der Schwesterunternehmen weiterhin weitestgehend voneinander getrennt, obwohl hier viele fachliche und technische Überschneidungen vorhanden sind.
Dementsprechend gibt es hier auch keine Veränderungen in Gehaltsstrukturen, was zu teilweise recht großen Unterschieden innerhalb der Gruppe bei gleichen Positionen führt.
Generell starke Unterschiede innerhalb der Gruppe, was beim Austausch mit Kollegen anderer Unternehmen wie z.B. beim Sommerfest zunehmend für Unzufriedenheit sorgt.
Contact-Entwicklung sollte ein eigener Geschäftsbereich sein, für den Mitarbeiter separat eingestellt werden.
Von der Gruppe aus sollten die Unternehmen zusammengeführt werden und somit die Delivery-Bereiche nach Themen getrennt werden. Hier sollten dann auch Gehälter angepasst werden, wenn man sich damit brüstet, der größte Anbieter für Data und AI in der DACH-Region zu sein.
Tolle Kollegen, tolle Atmosphäre, jeder kann hier mit jedem auf Augenhöhe reden.
Manchmal etwas zu konfliktscheue Umgebung.
Sofern es das Projektgeschäft zulässt, können Urlaubs- und Gleittage kurzfristig genommen oder verschoben werden.
Keine Überstundenkultur, Privatleben wird berücksichtigt
Hätte ich früher mit 3 Sternen bewertet, jetzt nur noch 2.
Aufgrund der schlechten Auftragslage wird hier vermehrt auf eine Partner-Plattform gesetzt, bei der man sich technisch und technologisch nicht entwickeln kann. Da hier auch viele Kollegen mit wenigen Jahren Erfahrung eingesetzt werden, gibt es hier auch keinen Spielraum für Karriereaufstieg oder berufliche sowie fachliche Weiterentwicklung.
Weiterbildung an sich möglich, das Angebot ist aber sehr dünn bzw. müssen sich Mitarbeiter selbst um Weiterbildungsmaßnahmen kümmern.
Gehälter deutlich im unteren Bereich für die Branche, Gehaltsentwicklung unzufriedenstellend. Kaum Spielraum bei "Gehaltsverhandlungen".
Im Vergleich mit anderen Unternehmen der Gruppe gehen die Gehälter sehr stark auseinander bei gleicher Qualifikation und gleichen Aufgaben.
Von Seiten der Gruppe gibt es hier aber anscheinend auch keinen Bedarf, das anzupassen.
Gehälter immer pünktlich da.
Wird viel darüber geredet, aber zu wenig kommt bei den normalen Mitarbeitern an.
Wenig Veränderung in Struktur und Feedbackkultur,
Technik im Gruppenvergleich eher schlecht. Hier gibt es eine Vorgabe aus der Gruppe, die aber erst mit dem nächsten Gerätetausch gilt, was je nach Mitarbeiter noch 1-3 Jahre in der Ferne liegen kann, während Mitarbeiter im gleichen Team dagegen schon deutlich leistungsstärkere Geräte haben.
Büros sind okay, zum Arbeiten ausreichend, aber bis auf den Kreativraum und die Küche nicht modern, sondern gleich eingerichtet wie vor 20 Jahren.
Auch nach der Modernisierung gibt es nur in einem Büro sowie einem Besprechungsraum eine Klimaanlage.
Homeoffice zu 100% möglich, daher sind die Büros auch zu den meisten Tagen relativ leer und man findet immer einen leeren Platz.
Entscheidungen häufig erst zu spät transparent, sodass man sich dazu gar nicht mehr äußern kann, obwohl das Unternehmen sich damit brüstet, dass jederzeit auch vorab zu Entscheidungen Feedback gewünscht ist.
Es wird häufig erwähnt, dass offene Kommunikation passiert, jedoch sind viele Dinge eher intransparent. Da hilft auch ein regelmäßiges Ask-me-anything nichts
Unterschiede zwischen Geschlechtern sind hier definitiv kein Thema.
Viele Frauen auch (zurecht!) in Führungspositionen
Historisch viele Aufträge in der Automobilbranche, Entwicklung zu weniger in dieser Branche. Leider ist das Unternehmen durch die deutlich verringerte Beauftragung wieder mehr dazu gewechselt, dass alle Aufträge genommen werden, die sie irgendwie kriegen können.
Der Wille, sich zu verbessern, ist da - vor allem bei den Mitarbeitenden.
Leider scheitert es oft an den Führungskräften, die nicht zuhören und an Veränderungen oder Verbesserungsvorschlägen nur mäßig interessiert sind. Das dagewesene WIR gibt es so gut wie nicht mehr.
Was nach außen präsentiert wird, sollte auch nach innen gelebt werden.
Offenheit der Ausbilder und Mitarbeiter.
Als Azubi fühlt man sich aktuell immer weniger wertgeschätzt. (Nicht von den Ausbildern selbst)
Bezieht die Azubis und Ausbilder mehr mit in Entscheidungsprozesse mit ein. Nehmt sie für Ihr Wort und handelt nicht über sie hinweg. Informiert früher über Überlegungen und gebt den Azubis wieder ein gelebtes wir sind alle gleich Gefühl.
Intransparente Entscheidungen über die Übernahme von Azubis, Entscheidungen werden über die Ausbilder hinweg getroffen.
Unter den aktuellen Umständen und der Inflation wäre eine Anpassung der richtige Schritt.
Die Ausbilder geben auch wenn sie wenig Zeit haben ihr Bestes und setzen sich für ihre Azubis ein.
Es wird mit dem Wort und den gelebten Werten gegenüber Azubis gebrochen. Informationen kommen gestückelt an oder werden teils vorgehalten. Versprechungen aus der Stellenanzeige sowie Bewerbungsgespräch wurden abgeändert.
Viele Freiheiten
Macht weiter wie bisher und lasst uns nicht durch unser Wachstum verändern.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Es wird auf die Wünsche des Arbeitnehmers eingegangen.
Sehr gute Work-Life-Balance.
Die Teamevents.
Es ist teamabhängig und ich kann nicht für alle sprechen, aber der Kunde ist König und das Verhalten des Vorgesetzten kann sich in manchen Situationen stark ändern. Auch die Organisation innerhalb mancher Teams ist sehr chaotisch/existiert nicht.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Mehr regelmäßige Personalgespräche.
30 statt 26 Tage Urlaub (die meisten Unternehmen bieten heutzutage mindestens 30 Tage).
Die generelle positive Atmosphäre, die sich durch die ganze Firma zieht.
Kollegen mit nur wenig Erfahrung werden häufig ins kalte Wasser geschmissen. Man bekommt bei Problemen zwar Hilfe, es ist aber eher "Lernen am lebenden Objekt".
Den Abteilungen außerhalb von Kundenprojekten (Verwaltung, interne IT, HR usw.) mehr Wertschätzung zukommen lassen. Die Leute machen ihre Jobs super, werden aber kaum dafür gewürdigt.
Hervorragend. Man ist vom ersten Tag an mit allen per Du, egal ob Werkstudent oder CEO.
Es wird großer Wert darauf gelegt, die Werte der Firma wirklich zu leben. Dazu gehören eine "Open Door Policy" durch alle hierarchischen Ebenen, ein geduldiger Umgang mit Berufs- oder Quereinsteigern, eine sehr gesunde Fehlerkultur und eine konstruktive Feedbackkultur.
Durch die Kooperation mit "Great Place to Work" wird mit jährlichen Umfragen regelmäßig das Stimmungsbild der Mitarbeiter eingeholt und ausgewertet, um das Arbeitsklima weiter zu verbessern.
Einziger Wermutstropfen ist, dass seit Corona die meisten Kollegen dauerhaft von Zuhause aus arbeiten und man dadurch deutlich distanzierter zu den Kollegen ist, mit denen man nicht im gleichen Projekt arbeitet. Um dies auszugleichen, gab es einige Zeit lang monatliche Vor-Ort-Events, die die Mitarbeiter zumindest für einen Tag ins Büro locken sollten. Diese fanden nun aber leider schon länger nicht mehr statt.
Außerhalb der Branche kennt man die Firma nicht wirklich. Innerhalb davon ist das Image aber hervorragend.
Nach innen ist das Ansehen der Firma durch die vielen Freiheiten und generelle Atmosphäre ebenfalls ziemlich hoch. Auch die alle paar Jahre stattfindenden Firmenreisen (z.B. nach Mallorca, Kreta oder Cannes) sind sehr beliebt.
Wenn man allerdings einzeln mit den Leuten spricht, kommen regelmäßig die gleichen (in anderen Punkten angesprochenen) Unzufriedenheiten zum Vorschein, die durch die eingeführten Ask Me Anythings mittlerweile auch vermehrt offen angesprochen werden.
Top. Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen (solange es das Projekt nicht behindert) und es ist kein Problem, wenn man mal mitten am Tag zu einem wichtigen Termin muss.
Überstunden sollen offiziell vermieden werden. Wenn aber doch mal welche anfallen, kann man sie durch Freizeit wieder ausgleichen.
Homeoffice ist flexibel bis zu 100% möglich (was 90% der Belegschaft auch nutzen).
Man kann auch seine Stunden reduzieren, um kürzere oder weniger Arbeitstage zu haben, bekommt dann aber auch entsprechend weniger Gehalt.
Darüber hinaus sind bis zu 30 Tage Workation im Jahr möglich.
Fortbildung läuft hauptsächlich über Udemy oder Kurse der verpartnerten Plattformanbieter. Hier wird stark darauf geachtet, dass Fortbildungsthemen nahen Bezug zu akutellen oder potenziell bevorstehenden Projekten haben. Bei schlechter Projektlage wird Fortbildung auch gerne mal als Beschäftigungstherapie genutzt.
Karriere zu machen ist durch flache Hierarchien eher schwierig. Alternativ wird die Möglichkeit geboten, sich zu einem fachlichen Experten für ein spezifisches Themengebiet zu entwickeln.
Gehälter sind bestenfalls durchschnittlich. Beteiligung am Unternehmenserfolg, anderweitige Bonuszahlungen sowie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Generell ist man (auch unabhängig von der Wirtschaftslage) beim Auszahlen von Geld an Mitarbeiter extrem zögerlich, während für alles andere gefühlt immer Budget da ist. So gab es z.B. effektiv keine Inflationsausgleichszahlung. Auch wenn nach außen gesagt wird, dass wirtschaftlich schwache Mitarbeiter unterstützt wurden, waren dies nur Auszubildende und Werksstudenten (und selbst diese bekamen lediglich 1/3 des Maximalbetrages). Die Vielzahl an Mitarbeitern, die den Laden am Laufen halten, gingen komplett leer aus. Eine Firmenreise mit fast 200 Peronen nach Mallorca im selben Jahr war aber drin, was sehr komisch gewirkt hat. Insgesamt hat das alles für einige Verbitterung unter den Mitarbeitern gesorgt.
An Zusatzleistungen gibt es Bezuschussungen für das Deutschlandticket und Jobrad sowie Corporate Benefits.
Es besteht außerdem eine Kooperation mit einem externen Anbieter, über den Ferienbetreuung für Kinder und kostenlose Beratung zu Familienthemen angeboten wird. Dieser Service wird von den Eltern in der Firma sehr gelobt.
Umweltbewusstsein ist kaum präsent, soziales Engagement dafür umso mehr. Es gibt zu Weihnachten eine jährliche Spendenaktion für Kinder und auch Teamevents werden hin und wieder für soziale Aktionen genutzt.
Durch alle Abteilungen hinweg wird man freundschaftlich behandelt. Man kann auch Kollegen außerhalb des eigenen Projekts jederzeit um Hilfe fragen.
Mitarbeiter höheren Alters werden wie jeder andere auch behandelt.
Manche Personen, die schon seit Anbeginn der Firmengeschichte hier arbeiten, haben eine gewisse Sonderstellung. Diese wird aber glücklicherweise von den allermeisten nicht ausgelebt.
Führungspersonen haben traditionell einen vollen Terminkalender und können daher je nach Person etwas schwer greifbar sein. Wenn man ein Anliegen hat, wird sich aber die nötige Zeit genommen.
Generell kann man jederzeit mit seinem Vorgesetzten oder auch den CEOs sprechen, wenn es betriebliche oder private Probleme gibt, die dann auch ernst genommen werden.
Die Büros sind gut ausgestattet und seitdem der Großteil der Mitarbeiter von Zuhause arbeitet, gibt es auch mehr als genug Platz für alle, die auch mal vor Ort arbeiten.
Man arbeitet mit moderner Hardware, hat die Wahl zwischen Windows und Mac und kann sich eine persönliche Maus und Tastatur aussuchen und bestellen lassen.
Wenn man hauptsächlich im Homeoffice arbeitet, darf man den bereitgestellten Widescreen-Monitor mit nach Hause nehmen und kann sich sogar einen ergonomischen Stuhl und höhenverstellbaren Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Die Kommunikation der Führungsetage mit den Mitarbeitern hat sich nach regelmäßiger Kritik über die letzten Jahre merklich verbessert. So gibt es mittlerweile einmal im Quartal eine Mitarbeiterversammlung, wo die nächsten strategischen Schritte besprochen werden. Ergänzt werden diese durch regelmäßige Update-Termine für die Dataciders-Gruppe. Wenn weitreichende Entscheidungen gefällt wurden, wird darüber auch außerhalb von diesen Terminen frühzeitig und proaktiv informiert. Zusätzlich wird zu den meisten Infoterminen eine "Ask Me Anything"-Seite bereitgestellt, auf der Mitarbeiter ihre Fragen vorab stellen können, welche dann im Termin von der Geschäftsführung beantwortet werden.
Bei der Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander und bei nicht routinemäßigen Einzelfallentscheidungen gibt es allerdings weiterhin Verbesserungsbedarf. Hier entsteht immer wieder Verwirrung oder sogar Frust, weil sich nicht genug ausgetauscht wird.
Nichts zu beanstanden. Hier wird jeder unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Alter gleich behandelt.
Kommt stark auf das Projekt an, in dem man arbeitet. Es ist ein Dienstleister, also kann man sich nicht immer sein Wunschprojekt aussuchen.
Man kann aber jederzeit ansprechen, wenn man etwas überhaupt nicht machen möchte, dann wird (sofern es die Projektlage zulässt) geschaut, ob es nicht doch Alternativen gibt.
Im Arbeitsalltag wird viel mit den immergleichen Tools gearbeitet.
Es wird viel dafür getan, dass man sich wohl und als Teil des Teams fühlt.
Könnte besser nicht sein.
Mehrfach ausgezeichnet als Great Place To Work. Genießt in der Region außerdem einen Ruf als einer der Top-Arbeitgeber.
Könnte dank 100% Remote und flexiblen Arbeitszeiten nicht besser sein. Überstunden sind (zumindest in meinem Team) die Ausnahme.
Das Gehalt ist branchenüblich. Darüber hinaus gibt es aber Benefits wie 100% Remote, flexible Arbeitszeiten, Firmenfahrt, Mitarbeiterevents, Kinderevents zu Weihnachten und Ostern und vieles mehr.
Es gibt Spendenaktionen für wohltätige Zwecke. Letztes Jahr wurde außerdem im Rahmen des Social Day von der kompletten Firma während der Arbeitszeit einen halben Tag gemeinnützige Arbeit verrichtet.
Dienstreisen außerdem nach Möglichkeit mit dem Zug anstatt mit Auto.
Super Zusammenhalt im Team. Jeder hilft jedem und niemand wird hängen gelassen. Teamübergreifend wird der Zusammenhalt dadurch gefördert, dass es immer mal wieder Veranstaltungen und Vorträge in der Firma gibt, die einen dazu motiviert trotz Remote-Vertrag auch mal ins Büro zu kommen.
Die Vorgesetzen sind immer erreichbar und haben für alle Fragen und Probleme stets ein offenes Ohr.
Könnten nicht besser sein. Man bekommt Top Hardware zur Verfügung gestellt, die man sich selber aussuchen kann. Bei Remote-Verträgen bekommt man außerdem zusätzlich noch Büromöbel für zu Hause zugeschickt.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltung (auf Abteilungs, Unternehmens- und Gruppenebene) in denen man über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten wird.
Abhängig vom Projekt/Kunden, im Großen und Ganzen aber in Ordnung.
So verdient kununu Geld.