378 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles zusammen. Hier gibt es Leute, die sind schon 15 oder 20 Jahre da. Und das in der IT. Das kann man als Statement stehen lassen.
Mein Anspruch an andere Unternehmen ist mittlerweile unrealistisch hoch geworden. Wenn man jeden Tag an Digitalisierung, KI und Zukunftsthemen bei dataciders arbeitet, fällt der Blick auf manche Prozesse außerhalb von dc manchmal etwas ernüchternd aus.
Keine nennenswerten Verbesserungsvorschläge. Alle intern eingereicht und besprochen. Wer ein Anliegen hat, kann dieses direkt und unkompliziert mit den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung besprechen. So muss das. Die offene Feedbackkultur sorgt dafür, dass Themen schnell aufgegriffen und Lösungen gefunden werden.
Es wäre mEn. ein Armutszeugnis, hier ein Verbesserungsvorschlag für uns oder meine Abteilung niederschreiben zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Der Umgang miteinander ist wertschätzend, offen und geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich aktiv, Ideen werden ernst genommen und Eigenverantwortung wird gefördert. Man arbeitet auf Augenhöhe und fühlt sich sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben. Für mich ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Gekommen um für immer zu bleiben.
Das Image von dataciders ist aus meiner Sicht sehr positiv. Das Unternehmen wird bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden als kompetenter, moderner und verlässlicher Digitalisierungspartner wahrgenommen. Besonders beeindruckend finde ich, dass dataciders aktiv daran mitwirkt, namhafte Unternehmen der deutschen Wirtschaft für die Zukunft aufzustellen. Die Kombination aus technologischer Kompetenz, Innovationsgeist und pragmatischer Umsetzung sorgt für ein hohes Ansehen im Markt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt keinen unnötigen Office-Zwang, stattdessen setzt das Unternehmen auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität. Solange Absprachen eingehalten und Termine zuverlässig erfüllt werden, kann jeder seine Arbeitsweise passend gestalten. Dadurch lassen sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Besonders schätze ich, dass Ergebnisse wichtiger sind als reine Anwesenheit und man die nötige Freiheit erhält, um eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sind hervorragend. Wer Interesse zeigt, Verantwortung übernehmen möchte und sich aktiv einbringt, erhält viele Chancen, sich weiterzuentwickeln. Weiterbildung wird nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gefördert. Gleichzeitig gibt es spannende Projekte, neue Technologien und anspruchsvolle Aufgaben, an denen man kontinuierlich wachsen kann. Besonders positiv finde ich, dass Leistung, Engagement und Eigeninitiative gesehen und honoriert werden. Dadurch ergeben sich attraktive Perspektiven für alle, die sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchten.
Wer Verantwortung übernimmt, Initiative zeigt und sich engagiert, erhält auch die entsprechenden Chancen. Besonders positiv finde ich die leistungsorientierte Kultur: Eigenmotivation, Verlässlichkeit und der Wille, etwas zu bewegen, werden wertgeschätzt. Man kann hier viel erreichen, wenn man Lust hat, sich einzubringen und gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen. Möglichkeiten und Themen gibt es immer und niemals bleibt es monoton.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht sehr ausgeprägt. Neben wirtschaftlichem Erfolg wird auch Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden, Ressourcen und gesellschaftlichen Themen gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Aus vielen beruflichen Kontakten sind über die Jahre echte Freundschaften entstanden. Man kann offen, ehrlich und auf Augenhöhe miteinander sprechen, unabhängig von Rolle oder Position. Die Hilfsbereitschaft im Team ist groß und man unterstützt sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der die Zusammenarbeit nicht nur sehr gut funktioniert, sondern auch wirklich Spaß macht. Für mich einer der größten Pluspunkte bei dataciders.
Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle für die Zusammenarbeit, da man sich auf Augenhöhe begegnet und gegenseitig voneinander lernt. Entscheidend sind Kompetenz, Engagement und die Bereitschaft, Wissen zu teilen.
Räumen Steine aus dem Weg, genau was VGs tun sollen: Für mich genau das, was gute Führung ausmacht: Orientierung geben, unterstützen und den Mitarbeitenden ermöglichen, erfolgreich zu sein.
Wenn ich mich mit Bekannten bei anderen IT-Dienstleistern austausche, wird mir immer wieder bewusst, wie viel dataciders seinen Mitarbeitenden bietet. Von moderner Ausstattung über flexible Arbeitsmodelle bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Eigenverantwortung wird sehr viel investiert, um gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Man merkt, dass die Mitarbeitenden nicht nur als Ressource gesehen werden, sondern dass bewusst daran gearbeitet wird, ein attraktives und langfristig motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das ist aus meiner Sicht alles andere als selbstverständlich.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr gut. Besonders positiv finde ich, dass sowohl die Geschäftsführung als auch die Führungskräfte großen Wert darauf legen, alle Mitarbeitenden mitzunehmen, transparent zu informieren und den Austausch aktiv zu fördern. Es wird viel investiert, damit Informationen nicht nur weitergegeben, sondern auch verstanden werden. Gleichzeitig wird großer Wert darauf gelegt, fachlich am Ball zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gerade im jetzigen Paradigmenwechsel zu KI ist das sehr wichtig und die Mitarbeitenden werden sehr gut mitgenommen. Das merkt man sowohl im Arbeitsalltag als auch an den zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Wissenstransfer.
Die Aufgaben sind nicht nur abwechslungsreich, sondern oft auch einzigartig. Man arbeitet mit namhaften Unternehmen der deutschen Wirtschaft, darunter DAX-, MDAX- und SDAX-Konzerne, und erhält Einblicke in Bereiche, die Außenstehenden normalerweise verborgen bleiben. Dabei lernt man spannende Menschen kennen, versteht komplexe Prozesse bis ins Detail und kann aktiv daran mitwirken, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Die Digitalisierung und der Einsatz moderner KI-Technologien verändern ganze Arbeitsweisen und Geschäftsprozesse. Teil dieser Transformation zu sein und Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung 2030 zu begleiten, empfinde ich als echtes Privileg.
Die Teamevents waren ok, wenn auch rau und stressig.
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter generell.
Die Rolle als Arbeitgeber neu denken und Mitarbeiter nicht als Ressource ausbeuten.
Ständiger Arbeitsdruck, Überwachung und militärischer Drill: man soll "Geld beim Kunden verdienen und Stunden aufschreiben".
Schmeichelhaft, da Projektaufträge oft nur über Vitamin B zustande kommen. Sind bekannt dafür, Talente aus Osteuropa anzusprechen und nach stressiger Projektarbeit wieder wegzuschicken. Viele blumige Bewertungen hier auf Kununu wirken wie selbst geschrieben...
Nicht vorhanden. Home Office wurde an keinem einzigen Tag ermöglich, da dort "keine Überwachung möglich ist". Termine, Anrufe und Mails im Urlaub, in der Krankheit, abends und an Feiertagen. In einem Krankheitsfall sollte ich zuhause arbeiten.
Es gab 1 Training (ca. 2 Stunden) pro Jahr. Es sollte in der Freizeit vorbereitet und absolviert werden.
Ein absoluter Witz, noch dazu für München. Da hat wohl das Reinigungspersonal mehr verdient.
Nicht vorhanden. Bergeweise Technikschrott wurden im Hausmüll entsorgt.
Ein Kollege hat mal eine Aufgabe von mir gemacht, als ich nicht da war. Ansonsten ist man völliger Einzelkämpfer.
Über die Erkrankung eines Kollegen hat sich der Teamleiter im Standup öffentlich lustig gemacht.
Karrieregespräche sind kurz und gibt es einmal im Jahr. Ansonsten ist "Reden nicht so erwünscht und man soll wieder an die Arbeit gehen".
Uralte Technik, teilweise gemietet und nicht mal gekauft. Software in der Regel als Free- oder Trialware in Benutzung. Fehlende Funktionen gehen zu Lasten des Angestellten.
Vorgesetzte und Kollegen melden sich, wenn sie Aufgaben für einen haben. Sonst nicht.
Nicht vorhanden. Persönliche Lieblinge werden völlig anders behandelt und vergütet.
Immer gleiche Aufgaben. Einmal gab es ein neues Kundenprojekt, aber das war Zufall.
4-Werte: Begeisterung, Transparenz, Excellenz und Teamgeist
sehr lockerer umgang - DU Kultur
Marktführerschaft
Job, Freizeit und Familie werden in Einklang gebracht
wer will der kann alles erreichen, wer nicht will - denn kann man nicht helfen
nach oben ist immer noch Luft
hier zählst DU nicht die Personalnummer
alle helfen und unterstützen wo es nur geht, in der Einarbeitung erhält jede/r neue MA einen Boddy / Mentor
hier zählt der Mensch nicht das Alter
super Einstellung und Hilfestellungen
sehr gute ergonomisches Arbeitsumfeld und sehr modere Arbeitsgeräte
hier wird Transparenz und Klarheit gelebt
immer
agiles und dynamische Umfeld - einfach prima!
Die Kollegen
Die aktuelle Entwicklung und ihre Folgen
Die aktuellen Veränderungen sind nun nicht mehr aufzuhalten, im Moment sind die Auswirkungen gefühlt im besten Falle durchwachsen, was das Arbeitsgefühl angeht. Ich habe keine konkreten Vorschläge, nur die Hoffnung, dass es sich einfangen lässt.
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Meines Wissens nach im Durchschnitt, aber Beteiligung wäre wünschenswert
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Gleiche Vorgesetzte sind noch immer genauso gut
Die Einschränkungen bei der Ausstattung für Remote werden noch Auswirkungen haben
Es wird sich bemüht früh und viel zu kommunizieren, aber manchmal ist es dadurch auch zu viel und zu wenig zu gleich, weil noch schwammig und fühlt sich dann wie eine Marketingveranstaltung an
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Tolle Menschen, jeder respektiert jeden.
Die Entwicklungen durch die Gruppe waren zuletzt eher negativ. Man hat weniger das Gefühl, sich einbringen oder Veränderungen erwirken zu können, was zuvor anders war.
Viele Dinge wurden gepusht, die sich eher negativ auf bestehende Unternehmenskultur auswirken.
Meiner Meinung nach werden KI-Themen außerdem zu stark gepusht.
Hängt vom Projektteam ab, aber insgesamt sehr gute Arbeitsatmosphäre
Egal ob 4-Tage-Woche, Teilzeit, flexible Einteilung der Arbeitszeiten, Gleitzeit, kurzfristige Abwesenheiten, alles ist möglich
Es wird einem wenig angeboten, wenn man sich nicht aktiv darum kümmert. Wenn man aber aktiv Vorschläge einbringt, ist eigentlich auch alles möglich.
Gehalt ist seit jeher der Punkt, der von Mitarbeitenden am häufigsten negativ bewertet wurde. Ist eher so unteren Mittelfeld im Berliner Raum.
Dafür aber immer pünktlich, und Beteiligung
Sehr guter Zusammenhalt, jeder hilft jedem, wenn man fragt
Zweigeteilt. Das Unternehmen hat sich über Jahre bei Transparenz und Kommunikation verbessert. Jedoch ist die Kommunikation aus der Gruppe/Dataciders leider dagegen nicht so gut.
6/5 Sterne
- Vereinzelt sind Führungskräfte in ihrer Rolle scheinbar klar überfordert. Es fehlt an grundlegender Führungskompetenz, weshalb eine konsequentere Auswahl und Eignungsprüfung für Führungspositionen dringend notwendig wäre innerhalb der Dataciders. Eventuell kommt die Geschäftsführung auch beim lesen wieder in der Realität an.
-Ein herablassender Umgangston seitens einzelner Führungsebenen gegenüber anderen Hierarchiestufen konterkariert die offiziell propagierten Unternehmenswerte und beeinträchtigt deren Glaubwürdigkeit
- vereinzelte Führungskräfte maßregelt Mitarbeitende hinsichtlich ihres Auftretens, zeigen jedoch selbst Verhaltensweisen, die diesen Erwartungen nicht entsprechen. Dies wird als Doppelmoral wahrgenommen.
- Innerhalb des Shared Service besteht eine ungesunde Gehaltshygiene, die zu Unzufriedenheit und einem Gefühl mangelnder Fairness beiträgt.
- Die Arbeitsbelastung nimmt erheblich zu und kommt aus unterschiedlichen Bereichen gleichzeitig; eine angemessene Honorierung dieser Mehrbelastung is nicht erkennbar.
- Aufhören Klassengesellschaften zu fahren
- Führungskräfte besser schulen oder degradieren, bevor Mitarbeiter weiter unzufrieden gehen
- Einführung einer gesunden Gehaltshygiene innerhalb des Shared Service, da dieser Bereich eine zentrale Rolle für die Funktionsfähigkeit und Stabilität des Unternehmensgruppe einnimmt.
- Eine Academy die überwiegend auf Entwickler ausgelegt ist, ansonsten wird nichts angeboten
- Ein Weiterbildungsbudget für externe Weiterbildungsmaßnahmen ist nicht vorgesehen.
- Der Shared‑Service wird bewusst klein gehalten und ist offenbar in dieser Form gewollt.
Der Umgangston einzelner Führungskräfte wird als unangemessen erlebt. Maßregelnde Kommunikation bei gleichzeitig fehlender Selbstreflexion wirkt demotivierend und beeinträchtigt das Vertrauensverhältnis.
Unter den Entwicklern herrscht eine super Athmosphäre, auch wenn aktuell viele vielleicht etwas angespannter sind, wegen schneller Marktanpassungen, unsicherer Gesamtwirtschaftslage, etc. Auch die Geschäftsleitung kocht nur mit Wasser und man fühlt sich in guten Händen, die einen nicht gleich fallen lassen, nur weil Geschäftsziele nicht erreicht wurden.
Statt Bandenwerbung im Stadion zu schalten, werden hier die Mitarbeiter bezahlt. Kann ruhig so bleiben.
Genau wie man es sich wünscht. Man wird gefordert, aber nicht überfordert.
Azubis bekommen hier die besten Möglichkeiten sich von Anfang an einzubringen. Gibt viele Initiativen wie man die Ausbildung noch erfolgreicher gestalten kann.
Für Dortmunder Verhältnisse im guten Durchschnitt.
Gibt hier immer wieder Initiativen und Angebote sich einzubringen.
Jeder ist immer hilfsbereit und freundlich.
Machen ihren Job und zwar gut.
Durch das schnelle Wachstum nicht mehr so gut, wie noch vor ein paar Jahren, aber die Hardware ist immer noch qualitativ sehr hochwertig.
Hat durch das schnelle Wachstum etwas nachgelassen, aber verglichen mit anderen Unternehmen dieser Größe immer noch 1A.
Wenig Frauen in der Geschäftsordnung, aber das ist historisch gewachsen. Sonst jede Menge Vielfalt im Unternehmen.
Manche Projekte sind noch etwas altbacken, aber es ist genug Arbeit da, dass man auch mal Wünsche formulieren darf, wenn man mal mit moderneren Technologien arbeiten möchte.
Der Zusammenschluss mit Dataciders wird leider als sehr 'von oben herab' empfunden. Die wiederholte Beteuerung, dass sich für die Mitarbeitenden nichts ändern würde, wirkt im Nachhinein wie ein schlechtes Zeichen, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Anfangs wurde noch von agilen 'Schnellbooten' gesprochen, doch plötzlich entstand ein schwerfälliger 'Frachter'. Die internen Wege haben sich gefühlt verdreifacht, und es kommt zu absurden Mitarbeiterverschiebungen zwischen den Firmen. Dabei entsteht der Eindruck, dass hauptsächlich die Vorgesetzten profitieren, während die tatsächlichen Skills der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt oder abgesprochen werden. Das Ergebnis ist ein deutlicher Mangel an Transparenz und Koordination, bei dem oft niemand weiß, was die andere Hand tut.
Das Gehalt liegt leider eher im unterdurchschnittlichen Bereich. Besonders problematisch ist, dass die jährlichen Gehaltserhöhungen oft unterhalb der Inflationsrate liegen. Das führt dazu, dass man langfristig gesehen sogar Kaufkraft verliert, was sehr demotivierend ist
Die Kommunikation, insbesondere mit den Führungskräften, ist leider oft mangelhaft. Anliegen werden häufig nur nach oben weitergereicht, was zu einem undurchsichtigen 'Stille Post'-Effekt über mehrere Hierarchieebenen führt. Das Resultat sind oft verzögerte oder sogar völlig missverständliche Antworten, die kaum weiterhelfen.
Die Fotos der Führungsmeetings vermitteln einen recht einseitigen Eindruck: Es wirkt, als ob weibliche Führungskräfte kaum vertreten sind. Das erinnert mich an die oft sehr männlich dominierten 'Alpha-Camps', die man manchmal auf YouTube sieht, und lässt die Diversität in den oberen Etagen vermissen.
Sehr freundschaftlich und auf Augenhöhe
Solange es für den Kunden passt, passt es auch der Firma!
Sehr stark. Jeder versucht immer jedem zu helfen
Sehr Kollegiales Verhalten
Sehr offen und wertschätzen, auf gute Kommunikation wird viel Wert gelegt und jeder kann seine Meinung äußern.
Man muss nur darum bitten und dich auch darum kümmern.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Ein Investor hat etwas vor und die Arbeitnehmer wissen nicht was.
Seine Identität "Prodato" aufgeben und sinnvoll Einfluss auf DataCiders nehmen.
Ist jetzt Dataciders, wohin die Reise wohl geht?
Dataciders, Dataciders ... Man möchte groß werden im Bereich KI.
Zeiteinteilung je nach Projekt Recht frei.
Pflichtkurse für Partnerschaften der Technologiepartner.
Communities in Themenbereichen.
Total intransparent. Höhere Ebenen blockieren Gehaltserhöhung.
Leitender Mitarbeiter war gar nicht zu Zusagen berechtigt. Nach langer Zeit erfährt man dann: Leider nein.
Fahrradfreundlich.
Der Standort versucht es.
Es ist ein einziger jemals dort in Rente gegangen.
Nicht transparent. Wenig Zeit.
Ausbleibende Gehaltserhöhung wird durch höhere Ebenen --> DataCiders begründet.
Großraumbüro. Keine Kapazität für alle Mitarbeiter. Viele im Home Office.
Alles bleibt wie es ist.
Überraschung: Doch nicht.
Aber jetzt bleibt alles beim alten.
Alle warten auf die nächste Überraschung.
Sieht gut aus.
Es werden nicht alle nach ihren Fähigkeiten eingesetzt. Es herrscht ein wenig Druck in der Branche.
So verdient kununu Geld.