96 von 378 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles zusammen. Hier gibt es Leute, die sind schon 15 oder 20 Jahre da. Und das in der IT. Das kann man als Statement stehen lassen.
Mein Anspruch an andere Unternehmen ist mittlerweile unrealistisch hoch geworden. Wenn man jeden Tag an Digitalisierung, KI und Zukunftsthemen bei dataciders arbeitet, fällt der Blick auf manche Prozesse außerhalb von dc manchmal etwas ernüchternd aus.
Keine nennenswerten Verbesserungsvorschläge. Alle intern eingereicht und besprochen. Wer ein Anliegen hat, kann dieses direkt und unkompliziert mit den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung besprechen. So muss das. Die offene Feedbackkultur sorgt dafür, dass Themen schnell aufgegriffen und Lösungen gefunden werden.
Es wäre mEn. ein Armutszeugnis, hier ein Verbesserungsvorschlag für uns oder meine Abteilung niederschreiben zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Der Umgang miteinander ist wertschätzend, offen und geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich aktiv, Ideen werden ernst genommen und Eigenverantwortung wird gefördert. Man arbeitet auf Augenhöhe und fühlt sich sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben. Für mich ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Gekommen um für immer zu bleiben.
Das Image von dataciders ist aus meiner Sicht sehr positiv. Das Unternehmen wird bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden als kompetenter, moderner und verlässlicher Digitalisierungspartner wahrgenommen. Besonders beeindruckend finde ich, dass dataciders aktiv daran mitwirkt, namhafte Unternehmen der deutschen Wirtschaft für die Zukunft aufzustellen. Die Kombination aus technologischer Kompetenz, Innovationsgeist und pragmatischer Umsetzung sorgt für ein hohes Ansehen im Markt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt keinen unnötigen Office-Zwang, stattdessen setzt das Unternehmen auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität. Solange Absprachen eingehalten und Termine zuverlässig erfüllt werden, kann jeder seine Arbeitsweise passend gestalten. Dadurch lassen sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Besonders schätze ich, dass Ergebnisse wichtiger sind als reine Anwesenheit und man die nötige Freiheit erhält, um eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sind hervorragend. Wer Interesse zeigt, Verantwortung übernehmen möchte und sich aktiv einbringt, erhält viele Chancen, sich weiterzuentwickeln. Weiterbildung wird nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gefördert. Gleichzeitig gibt es spannende Projekte, neue Technologien und anspruchsvolle Aufgaben, an denen man kontinuierlich wachsen kann. Besonders positiv finde ich, dass Leistung, Engagement und Eigeninitiative gesehen und honoriert werden. Dadurch ergeben sich attraktive Perspektiven für alle, die sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchten.
Wer Verantwortung übernimmt, Initiative zeigt und sich engagiert, erhält auch die entsprechenden Chancen. Besonders positiv finde ich die leistungsorientierte Kultur: Eigenmotivation, Verlässlichkeit und der Wille, etwas zu bewegen, werden wertgeschätzt. Man kann hier viel erreichen, wenn man Lust hat, sich einzubringen und gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen. Möglichkeiten und Themen gibt es immer und niemals bleibt es monoton.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht sehr ausgeprägt. Neben wirtschaftlichem Erfolg wird auch Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden, Ressourcen und gesellschaftlichen Themen gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Aus vielen beruflichen Kontakten sind über die Jahre echte Freundschaften entstanden. Man kann offen, ehrlich und auf Augenhöhe miteinander sprechen, unabhängig von Rolle oder Position. Die Hilfsbereitschaft im Team ist groß und man unterstützt sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der die Zusammenarbeit nicht nur sehr gut funktioniert, sondern auch wirklich Spaß macht. Für mich einer der größten Pluspunkte bei dataciders.
Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle für die Zusammenarbeit, da man sich auf Augenhöhe begegnet und gegenseitig voneinander lernt. Entscheidend sind Kompetenz, Engagement und die Bereitschaft, Wissen zu teilen.
Räumen Steine aus dem Weg, genau was VGs tun sollen: Für mich genau das, was gute Führung ausmacht: Orientierung geben, unterstützen und den Mitarbeitenden ermöglichen, erfolgreich zu sein.
Wenn ich mich mit Bekannten bei anderen IT-Dienstleistern austausche, wird mir immer wieder bewusst, wie viel dataciders seinen Mitarbeitenden bietet. Von moderner Ausstattung über flexible Arbeitsmodelle bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Eigenverantwortung wird sehr viel investiert, um gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Man merkt, dass die Mitarbeitenden nicht nur als Ressource gesehen werden, sondern dass bewusst daran gearbeitet wird, ein attraktives und langfristig motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das ist aus meiner Sicht alles andere als selbstverständlich.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr gut. Besonders positiv finde ich, dass sowohl die Geschäftsführung als auch die Führungskräfte großen Wert darauf legen, alle Mitarbeitenden mitzunehmen, transparent zu informieren und den Austausch aktiv zu fördern. Es wird viel investiert, damit Informationen nicht nur weitergegeben, sondern auch verstanden werden. Gleichzeitig wird großer Wert darauf gelegt, fachlich am Ball zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gerade im jetzigen Paradigmenwechsel zu KI ist das sehr wichtig und die Mitarbeitenden werden sehr gut mitgenommen. Das merkt man sowohl im Arbeitsalltag als auch an den zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Wissenstransfer.
Die Aufgaben sind nicht nur abwechslungsreich, sondern oft auch einzigartig. Man arbeitet mit namhaften Unternehmen der deutschen Wirtschaft, darunter DAX-, MDAX- und SDAX-Konzerne, und erhält Einblicke in Bereiche, die Außenstehenden normalerweise verborgen bleiben. Dabei lernt man spannende Menschen kennen, versteht komplexe Prozesse bis ins Detail und kann aktiv daran mitwirken, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Die Digitalisierung und der Einsatz moderner KI-Technologien verändern ganze Arbeitsweisen und Geschäftsprozesse. Teil dieser Transformation zu sein und Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung 2030 zu begleiten, empfinde ich als echtes Privileg.
Die Teamevents waren ok, wenn auch rau und stressig.
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter generell.
Die Rolle als Arbeitgeber neu denken und Mitarbeiter nicht als Ressource ausbeuten.
Ständiger Arbeitsdruck, Überwachung und militärischer Drill: man soll "Geld beim Kunden verdienen und Stunden aufschreiben".
Schmeichelhaft, da Projektaufträge oft nur über Vitamin B zustande kommen. Sind bekannt dafür, Talente aus Osteuropa anzusprechen und nach stressiger Projektarbeit wieder wegzuschicken. Viele blumige Bewertungen hier auf Kununu wirken wie selbst geschrieben...
Nicht vorhanden. Home Office wurde an keinem einzigen Tag ermöglich, da dort "keine Überwachung möglich ist". Termine, Anrufe und Mails im Urlaub, in der Krankheit, abends und an Feiertagen. In einem Krankheitsfall sollte ich zuhause arbeiten.
Es gab 1 Training (ca. 2 Stunden) pro Jahr. Es sollte in der Freizeit vorbereitet und absolviert werden.
Ein absoluter Witz, noch dazu für München. Da hat wohl das Reinigungspersonal mehr verdient.
Nicht vorhanden. Bergeweise Technikschrott wurden im Hausmüll entsorgt.
Ein Kollege hat mal eine Aufgabe von mir gemacht, als ich nicht da war. Ansonsten ist man völliger Einzelkämpfer.
Über die Erkrankung eines Kollegen hat sich der Teamleiter im Standup öffentlich lustig gemacht.
Karrieregespräche sind kurz und gibt es einmal im Jahr. Ansonsten ist "Reden nicht so erwünscht und man soll wieder an die Arbeit gehen".
Uralte Technik, teilweise gemietet und nicht mal gekauft. Software in der Regel als Free- oder Trialware in Benutzung. Fehlende Funktionen gehen zu Lasten des Angestellten.
Vorgesetzte und Kollegen melden sich, wenn sie Aufgaben für einen haben. Sonst nicht.
Nicht vorhanden. Persönliche Lieblinge werden völlig anders behandelt und vergütet.
Immer gleiche Aufgaben. Einmal gab es ein neues Kundenprojekt, aber das war Zufall.
Die Kollegen
Die aktuelle Entwicklung und ihre Folgen
Die aktuellen Veränderungen sind nun nicht mehr aufzuhalten, im Moment sind die Auswirkungen gefühlt im besten Falle durchwachsen, was das Arbeitsgefühl angeht. Ich habe keine konkreten Vorschläge, nur die Hoffnung, dass es sich einfangen lässt.
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Meines Wissens nach im Durchschnitt, aber Beteiligung wäre wünschenswert
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Gleiche Vorgesetzte sind noch immer genauso gut
Die Einschränkungen bei der Ausstattung für Remote werden noch Auswirkungen haben
Es wird sich bemüht früh und viel zu kommunizieren, aber manchmal ist es dadurch auch zu viel und zu wenig zu gleich, weil noch schwammig und fühlt sich dann wie eine Marketingveranstaltung an
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
- Vereinzelt sind Führungskräfte in ihrer Rolle scheinbar klar überfordert. Es fehlt an grundlegender Führungskompetenz, weshalb eine konsequentere Auswahl und Eignungsprüfung für Führungspositionen dringend notwendig wäre innerhalb der Dataciders. Eventuell kommt die Geschäftsführung auch beim lesen wieder in der Realität an.
-Ein herablassender Umgangston seitens einzelner Führungsebenen gegenüber anderen Hierarchiestufen konterkariert die offiziell propagierten Unternehmenswerte und beeinträchtigt deren Glaubwürdigkeit
- vereinzelte Führungskräfte maßregelt Mitarbeitende hinsichtlich ihres Auftretens, zeigen jedoch selbst Verhaltensweisen, die diesen Erwartungen nicht entsprechen. Dies wird als Doppelmoral wahrgenommen.
- Innerhalb des Shared Service besteht eine ungesunde Gehaltshygiene, die zu Unzufriedenheit und einem Gefühl mangelnder Fairness beiträgt.
- Die Arbeitsbelastung nimmt erheblich zu und kommt aus unterschiedlichen Bereichen gleichzeitig; eine angemessene Honorierung dieser Mehrbelastung is nicht erkennbar.
- Aufhören Klassengesellschaften zu fahren
- Führungskräfte besser schulen oder degradieren, bevor Mitarbeiter weiter unzufrieden gehen
- Einführung einer gesunden Gehaltshygiene innerhalb des Shared Service, da dieser Bereich eine zentrale Rolle für die Funktionsfähigkeit und Stabilität des Unternehmensgruppe einnimmt.
- Eine Academy die überwiegend auf Entwickler ausgelegt ist, ansonsten wird nichts angeboten
- Ein Weiterbildungsbudget für externe Weiterbildungsmaßnahmen ist nicht vorgesehen.
- Der Shared‑Service wird bewusst klein gehalten und ist offenbar in dieser Form gewollt.
Der Umgangston einzelner Führungskräfte wird als unangemessen erlebt. Maßregelnde Kommunikation bei gleichzeitig fehlender Selbstreflexion wirkt demotivierend und beeinträchtigt das Vertrauensverhältnis.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Ein Investor hat etwas vor und die Arbeitnehmer wissen nicht was.
Seine Identität "Prodato" aufgeben und sinnvoll Einfluss auf DataCiders nehmen.
Ist jetzt Dataciders, wohin die Reise wohl geht?
Dataciders, Dataciders ... Man möchte groß werden im Bereich KI.
Zeiteinteilung je nach Projekt Recht frei.
Pflichtkurse für Partnerschaften der Technologiepartner.
Communities in Themenbereichen.
Total intransparent. Höhere Ebenen blockieren Gehaltserhöhung.
Leitender Mitarbeiter war gar nicht zu Zusagen berechtigt. Nach langer Zeit erfährt man dann: Leider nein.
Fahrradfreundlich.
Der Standort versucht es.
Es ist ein einziger jemals dort in Rente gegangen.
Nicht transparent. Wenig Zeit.
Ausbleibende Gehaltserhöhung wird durch höhere Ebenen --> DataCiders begründet.
Großraumbüro. Keine Kapazität für alle Mitarbeiter. Viele im Home Office.
Alles bleibt wie es ist.
Überraschung: Doch nicht.
Aber jetzt bleibt alles beim alten.
Alle warten auf die nächste Überraschung.
Sieht gut aus.
Es werden nicht alle nach ihren Fähigkeiten eingesetzt. Es herrscht ein wenig Druck in der Branche.
Kollegialität
Gehaltspolitik
Soziales Selbstverständnis
Internes Marketing
Hört wieder mehr auf eure Mitarbeiter
Leider hat sich die Atmosphäre über die letzten Jahre deutlich abgekühlt. 2018 - zum Zeitpunkt meiner ersten Bewertung - war die QuinScape GmbH ein mittelständisches Unternehmen mit flacher Hierarchie, lockerem Umgang und vertrauensvoller Zusammenarbeiten. Heute wurde diese Atmosphäre einem fragwürdigen Kurswechsel hin zum Aufkauf kleinerer Unternehmen und einer mit harter Hand durchgedrückten Transformation geopfert.
Kritik an diesem Kurs oder die berechtigte Bitte um Ausgleichsmaßnahmen wird abgewiegelt und als individuelle Probleme auf den Einzelnen abgewälzt, obwoh in Meetings beharrt wird man würde alle Mitarbeiter mitnehmen wollen.
Derzeit legt sich Dataciders das Image als führendes KI Unternehmen zu. Inhaltlich ist das kaum fundiert und wird lediglich derart nach vorne geschoben, um in Fachzeitschriften genannt zu werden und damit bei Konzernen leichter gesehen zu werden.
Diese Kommunikation ist monothematisch. Ehemalige Schwerpunkte finden kaum noch Platz, ebensowenig ehemals wertgeschätzte Themen wie die Mitarbeiterzufriedenheit und ihr Zusammenhalt.
Als Mitarbeiter mit chronischen Erkrankungen habe ich auf diesen Punkt eine besondere Blickweise. Zwar stimmt es, dass die freie Home Office Wahl und das selbstbestimmte Arbeiten viele Freiräume schaffen, allerdings wird die individuelle Belastungsgrenze immer weniger berücksichtigt.
Auf Warnungen und Änderungswünsche in den Projekten wird nicht mehr oder nur noch nach Eskalation eingegangen was zu Druck, Unzufriedenheit und Stress führt.
Das Unternehmen beteiligt sich eher demonstrativ an Sozialenaktionen, spiegelt diese jedoch nicht nach innen wieder und beschränkt sich oft auch nur auf Spendenaufruf an die Belegschaft.
Verantwortung wird an jene verteilt, die bereit sind sie zu übernehmen und diese wird nach akzeptabler Zeit mit neuen Rollen und Senioritätsgraden gewürdigt.
Weiterbildung war bis vor kurzem mit einem unternehmensweiten Udemy Zugangs möglich, der inzwischen jedoch auch dem Konzernwohl wegen gestrichen wurde. Individuelle Weiterbildungen sind eher die Ausnahme.
Der Zusammenhalt ist vermutlich nachwievor die größte Stärke des Unternehmens, denn die meisten Kollegen auf gleicher Ebene versuchen sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Der Umgang miteinander ist jedoch nicht mehr so ausgelassen wie er ein mal war.
Von einer ehemals zweistufigen Hierarchie ist aufgrund des Wachstums und der Transition hin zu einem konzernähnlichen Konstrukt nichts mehr geblieben. Inzwischen gibt es eine strikte Trennung zwischen Geschäftsführung der Gruppe, Competence Center Leiter, Bereichsleiter und Teamleiter.
Die Kommunikation ist dennoch freundlich, allerdings spürt man den wachsenden Druck und den inzwischen verhärtete Kurs, da man Kritik zwar in Teilen auf den unteren Ebenen teilt, offenkundig jedoch resigniert hat.
Während vormals noch alle Mitarbeiter mit Arbeitsmaterial (Stühle, Tische, Laptop, Docking Station, ...) für das Home Office versorgt wurden, besteht hierfür nur noch Bestandschutz
Die Hardware selbst ist - war - jedoch immer die beste Qualität.
Inzwischen hat die Kommunikation geradezu absurde Züge angenommen. Der Informationsfluss in den Teams ist nachwievor vergleichsweise gut, die Bereichsmeetings vorkommen jedoch inzwischen zu einer Art wöchentlichem Appell.
Die Geschäftsführung wirbt in beinahe monatlichem Rhythmus für ihren Kurs, nimmt dabei jedoch keine Vorschläge der Belegschaft auf.
Prämienzahlungen, wie sie zum Zeitpunkt der ersten Bewertung 2018 noch gängig waren, wurden bereits vor Jahren abgeschafft. Bestimmte Mitarbeiter können an einem Shadow Bounty Programm teilnehmen bei dem sie eine geringe Gewinnbeteiligung erhalten, allerdings sind die Kriterien um in das Program aufgenommen zu werden nicht bekannt.
Es gibt keinerlei Sonderzahlungen und keine Boni. Während Kurzarbeit zu Covid19 wurde jedoch aufgestockt.
Die Gehälter sind insgesamt eher im unteren bis mittleren Durchschnitt angesiedelt, werden aber pünktlich ausgezahlt.
Die angebotenen Sozialleistungen entsprechen eher den Mindestanforderungen.
Es gibt wenig Frauen in Führungsrollen, jedoch eine inzwischen recht diverse Belegschaft.
Negativ zu erwähnen ist, dass durch die Einbeziehung von Near Shoring inzwischen gemische Projekte entstanden sind, um Arbeitskräfte günstiger an bestimmte Kunden verkaufen zu können.
Für Wiedereinstieg nach Krankheit gibt es keine begleitenden Maßnahmen und auch keine finanzielle Unterstützung. Man steigt ggf. mit niedrigerer Arbeitszeit wieder ein, erhält ggf. leicht andere Aufgaben, ist ansonsten aber auf sich gestellt.
Gelegentlich hat man hier die Möglichkeit wirklich interessante neue Projekte zu beginnen und Lösungen für neue Probleme zu finden. Man kann allerdings auch in Projekten landen, die sich über Monate und Jahre hinwegziehen, ohne dass nennenswerte Meilensteine erreicht werden.
Die Arbeitsatmosphäre und die Wirklich guten Rahmenbedingungen.
Versucht, Mitarbeiter noch mehr zu halten. Ihr seid toll und wenn sich jemand mit dem Gedanken trägt trotzdem zu gehen, hört hin warum und in vielen Fällen könnt ihr genau das bieten, was der Mitarbeiter sucht. En Gespräch zum Halten gibt manchmal schon den entscheidenden Ausschlag.
immer gute Stimmung trotz Höchstleistung, Spass an der Arbeit wird großgeschrieben
Top, Verständnis für alle Lebenslagen wird entgegengebracht. Man kann muss aber nicht an Vielfältigen Angeboten der Firma teilnehmen, Überstunden werden wenige nötig und können schnell abgebaut werden. Teilzeit und Remotearbeit ohne feste Zeiten (Kundentermine sind wichtig) ermöglichen auch vielfältige private Situationen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, Fachlich Methodisch, personell. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten durch die Mitarbeiterzahl etwas begrenzt.
Für die Branche und Verantwortung angemessenes Gehalt, immer pünktlich. Einige Benefits für Reisetätigkeiten und Gesundheit werden geboten.
Digitales Büro, Themen für Energiewende, Sponsoring verschiedener sozialer und sportlicher Vereine.
Kollegen sind immer füreinander da, Buddyprogramme, Teamtreffen auch als virtuelle Mittagspausen und Unternehmensweite Events unterstützen dabei. Sehr hilfreich bei hauptsächlicher Kundenarbeit.
Ältere Kollegen mit Ihrem Erfahrungsschatz werden sehr geschätzt, man profitiert in alle Richtungen.
sowohl die direkte Führungskraft als auch die Geschäftsführung nimmt sich regelmässig Zeit und ist sehr gut erreichbar. Feedback ist erwünscht und wird gegeben. Werte werden vorgelebt.
Gut ausgestattete Büros und Meetingräume, Moderne Technik, Vielfältige Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung. Nur mehr als einen Laptop umherzutragen geht manchmal etwas aufs Kreuz ist aber normal im Consulting
Immer auf Augenhöhe egal ob mit Administration, Beratern, Führungskräften oder Geschäftsführung.
Habe keine unterschiedliche Behandlung feststellen können.
Sinnstiftende, hochkomplexe Arbeit, die nachhaltig wirkt. Fachliche und Methodische Kompetenz wird von Beginn an aus- und weitergebildet.
Die Social Events sind Klasse, die Räumlichkeiten ebenfalls. Die Erreichbarkeit und Anbindung an den. ÖPNV ist Klasse.
Fehlende Feedbackkultur, schwierig Anschluss zu finden aufgrund fehlender agiler Weekly oder Daily Calls der gesamten Abteilung.
Ich habe mich leider ziemlich verloren gefunden. Die Arbeitsweise ist seltsam. Ich hatte nicht den Eindruck dass es sich hier um eine moderne agile Arbeitsweise handelt. Vielleicht hätte ich auch nur Pech, aber ich empfehle eine bessere Feedbackkultur und einen regelmäßigen Austausch.
Gut ausgestattete Großraumbüros mit verschiedenen kleineren Räumen als Ergänzung und einer toll ausgestatteten Küche sorgen für eine durchaus angenehme Arbeitsatmosphäre. Leider ist aber die Kommunikation mit Kolleg:innen nicht immer einfach, da es sich um ein Großunternehmen mit >150 Mitarbeitenden handelt und natürlich durch das hybride Modell auch nicht immer jeder vor Ort ist. Es ist mitunter nicht einfach Anschluss zu finden.
Durch den Aufkauf durch Dataciders Verstärkter Fokus auf Defense/Verteidigung. Sehe ich schwierig und vor allem die Tatsache, dass man durch den Aufkauf noch unsichtbarer in einem noch größeren Unternehmen wird.
Das hybride Modell ist generell Klasse und sorgte für eine gute Work life Balance.
Fahrradfreundlicher Arbeitgeber mit Förderung für Jobrad und Deutschland-Ticket
Schulungen gibt es es, aber mir wurde entgegen den Gesprächen keine einzige Schulung angeboten... Schade.
Es kommt hier auch sehr darauf an in welcher Abteilung man landet. In einigen Abteilungen hab ich das als sehr positiv wahrgenommen, in meiner Abteilung war der Zusammenhalt eher schwierig. Vor allem wenn man projektbasiert sehr isoliert arbeitet erschwert das den Anschluss sehr
Ich fand die Hierarchie Ebene etwas schwierig, da ich den Eindruck hatte im Team unterzugehen und isoliert zu bleiben.
Gute Mischung aus Großraumbüros und kleineren Räumen. Toll eingerichtete Küche. Monitore sind mitunter etwas älter, in anderen Weniger frequentierten Räumen sammeln sich alte Monitore und sonstiger Kram.
Die Kommunikation mit dem Team und dem Teamlead war äußerst schwierig, da durch die Größe der Teams seltenst Termine vereinbart werden konnten. Vor allem in der Anfangszeit während des Onboardingprozesses habe ich mich hier regelrecht verloren gefühlt. Schwierig finde ich es auch überwiegend per Calls zu kommunizieren wenn man vor Ort im Büro ist und das ganze von Angesicht zu Angesicht zu besprechen.
Gehalt ist angemessen für Nürnberg und IT Consulting
Im Bewerbungsprozess hatte ich davon einen positiven Eindruck, doch leider hat sich hier einiges anders herausgestellt als ursprünglich besprochen. Moralisch schwierig finde ich auch den sehr abrupten Wechsel im Defense -Bereich sich etablieren zu wollen.
Den starken Zusammenhalt und das angenehme Arbeitsklima.
Das Gehalt bzw. fehlende zusätzliche Leistungen.
Weihnachtsgeld oder eine Form der Unternehmensbeteiligung wären eine sinnvolle Ergänzung.
Es gibt nichts Wesentliches zu bemängeln.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, z. B. durch Udemy, interne Meetings oder Schulungen. In meinem Umfeld habe ich nachvollziehbare und faire Entwicklungsschritte gesehen. Anliegen oder Unsicherheiten können offen angesprochen werden.
-+ Durchschnittliches Gehalt
- Kein Weihnachtsgeld
- Kein Urlaubsgeld
- Keine Unternehmensbeteiligung
Der Umgang untereinander ist respektvoll und wertschätzend. Offene und ehrliche Kommunikation wird im Team gelebt.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit, sind ansprechbar und gehen fair mit den Mitarbeitenden um.
Offen, klar und zuverlässig.
Auf persönliche Wünsche wird eingegangen. Wenn man sich verändern möchte oder sich mit einer Aufgabe unwohl fühlt, kann man das offen ansprechen.
Benefits : Jobrad und Urbansportclub Deutschland Ticket
Keine höhenverstellbaren Schreibtische
Kommunikation mit Vorgesetzten ausbaufähig
An der Kommunikation arbeiten
höhenverstellbare Schreibtische
So verdient kununu Geld.