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Bewertungen

562 von 1.854 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

562 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Guter Job

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Rostock gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Arbeitsplatzsicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bestehen auf 44 Präsenztagen, auch wenn Teams über mehrere Standorte verteilt sind. Warum soll ich nach Rostock fahren, damit die Umwelt belasten, wenn dort keine Kollegen von mir sind?

Verbesserungsvorschläge

Bessere Tools, weniger Aufwand, bessere Ressourcenplanung für Projekte

Karriere/Weiterbildung

Mir reicht es völlig, ich will aber auch keine Karriereleiter erklimmen.

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team super


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein positives Feedback!
Wie schön, dass du insbesondere mit Themen wie Gleitzeit, Arbeitsplatzsicherheit und den Kollegenzusammenhalt in deinem Team so zufrieden bist.
Deinen Hinweis zu den Präsenztagen verstehen wir gut – gerade in verteilten Teams wirkt der Weg ins Büro auf den ersten Blick nicht immer notwendig. Gleichzeitig habt ihr verstärkt kommuniziert, wie wichtig euch Vernetzung und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit sind. Genau hierfür ist die Präsenz am Standort so wertvoll, denn viele Impulse entstehen eben nicht nur in geplanten Terminen, sondern spontan – zum Beispiel im Gespräch an der Kaffeemaschine. Uns ist wichtig, hier eine gute Balance zwischen Flexibilität und persönlichem Austausch zu finden ♥
Herzliche Grüße

IT Dienstleister im öffentlichen Sektor.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast unkündbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand traut und glaubt seinem Mitarbeitern nicht. Fehler die der Vorstand begeht, werden dem Mitarbeitern angelastet. Anstatt aus den Fehlern zu lernen, werden sie immer wieder begangen, lediglich der Titel ändert sich.

Verbesserungsvorschläge

Die Werbeslogan auch einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der einzelen Gruppen deutlich besser

Work-Life-Balance

Ist echt ok

Karriere/Weiterbildung

Für ältere Kollegen wird da nicht so viel getan.

Gehalt/Benefits

Gibt auch bessere Bezahlungen, aber für eine AöR ist das schon verdammt gut. Wer mehr will muss in die freie Wirtschaftwechseln und gut verhandeln können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen wird es immer wieder widergespiegelt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Gruppe deutlich besser. Oft wird fingerpointing betrieben, aber zusammen einem einem Problem arbeiten kommt nur in den seltensten Fällen vor.

Umgang mit älteren Kollegen

Mies. Leider kommt es immer wieder vor, das nur jüngere Kollegen gewünscht sind.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist super, aber eine Ebene weiter oben wird die Luft deutlich dünner.

Arbeitsbedingungen

Unnötige aufenthalte im Büro, vorallem wenn kein andere da ist. Equipment was bis zum Versagen administiert wird.

Gleichberechtigung

Kommt drauf an.

Interessante Aufgaben

Ja die gibt es, wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist, gibt es sogar eine Chance an diesen Aufgaben mitzuwirken.


Image

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback.
Es freut uns, dass du Aspekte wie Work-Life-Balance, Gehalt und den Zusammenhalt im direkten Team sowie dein unmittelbares Führungsumfeld positiv wahrnimmst.
Insbesondere die Themen Vertrauen, Umgang mit Fehlern und Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg sind für uns zentral. Unser Anspruch ist es, eine offene Fehlerkultur zu leben und gemeinsam Lösungen zu entwickeln – wenn das im Alltag anders wahrgenommen wird, ist das ein wichtiger Hinweis für uns. Zudem sind Vielfalt und Chancengleichheit – unabhängig vom Alter – für uns grundlegende Werte, an denen wir uns messen lassen.
Beim Thema Präsenz gilt: Neben Flexibilität sehen wir den persönlichen Austausch als wichtigen Faktor für Zusammenarbeit und Vernetzung – gleichzeitig arbeiten wir daran, hier eine sinnvolle Balance zu finden. Vielen Dank für deine Offenheit und die wichtigen Impulse!
Herzliche Grüße

Überforderte Vorgesetzte und wenig Motivation etwas zu erreichen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitskultur
- Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Teams müssen restrukturiert werden. Die aktuelle Aufteilung der Abteilungen und der Teams darunter bietet wenig Flexibilität und sorgt dafür daß sich Projekte zu lange ziehen und fast kein Projekt in der geplanten Zeit bereitgestellt wird. Hier sollten auch viel mehr Prozesse automatisiert werden, mehrere Tage bzw. Wochen für Aufgaben die ich in meinem Homelab in wenigen Stunden trivalisiert habe kann einfach nicht sein. Klar Homelab nicht = Rechenzentrum aber die Technologien sind für Skalierbarkeit ausgelegt......

Mein zweiter großer Grund für die Kündigung war die Arbeitsmoral innerhalb von Dataport. Ich glaube das sich viele auf der Tatsache ausruhen das sie in einem Tarifvertrag angestellt sind und sitzen ihre Zeit einfach nur ab.

Was sich auch nochmal angeschaut werden sollte ist wie sich für Produkte entschieden wird die man einkauft. Hier konnte ich auch viele Entscheidungen nicht nachvollziehen und scheine nicht die einzige Person im meinem Arbeitsumfeld gewesen zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Leider nur wenige Teammitglieder gehabt die sich wirklich verantwortlich gefühlt haben und sich um ihre Probleme und Aufgaben gekümmert haben.

Viele haben sich regelmäßig durch Ausreden ihren Aufgabe entzogen, sodass einer der schon komplett überbuchten Teammitglieder sich auch um dessen Aufgaben kümmern mussten.

Dem Gruppenleiter war dies auch bewusst fühlte sich aber nicht in der Lage die Teammitglieder zu ermahnen bzw. einfach auf diesen Missstand hinzuweisen.

Image

Grundsätzlich denke ich immer noch das gute Ideen bei Dataport existieren, aber viele Leute auch Intern nicht mehr so zufrieden sind.

Siehe Phoenix etc.

Work-Life-Balance

Ich hatte sehr viele Überstunden, welche ich auch nur schwierig abbauen konnte da ich gefühlt jedes Mal wenn ich mir Zeit genommen, habe zu viel mehr Arbeit wieder gekommen bin als ich da gelassen habe.

Dadurch hat sich häufig mein Urlaub angestaut, welcher dann abgebaut werden musste und ich die letzte Woche im Urlaub schon Stress hatte.

Karriere/Weiterbildung

Rahmenbedingungen sind bekannt, es werden selten Ausnahmen beim Aufstieg gemacht.

Weiterbildung im internen Bildungsportal darf man alles machen, sind aber meist absolute Anfängerkurse bei denen ein wenig Erfahrung reicht um den kompletten Kurs unnötig zu machen.

Für Weiterbildungen außerhalb des internen Portals muss länge gekämpft werden, da teilweise auch einfach kein Geld dafür da zu sein scheint.

Ich habe die meisten Schulungen/Weiterbildungen außerhalb meiner Arbeitszeit selbst bezahlt und absolviert.

Führungskräften fehlt teilweise die Ausbildungen bzw. die Erfahrung um Projekte zu leiten oder Teams zu führen.

Gehalt/Benefits

Verstehe leider nach meiner Zeit nicht warum manche Arbeitnehmer hier eine E14/15 erhalten und eigentlich nur in Meetings sitzen in denen sie keinen Input bringen können.

Möchte hier kurz anmerken das es durchaus Leute gibt die diese Gehaltsklasse verdient haben, aber halt leider genauso viele die es nicht haben.

Ohne Bachelor oder höhere Qualifikation sollte man hier nicht unbedingt drauf hoffen höher als eine E11/12 zu kommen.

Hier ist auch gebrachte Leistung egal, die man bereits mehrere Jahre gebracht hat.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben schon gesagt, mit den Kollegen die auch arbeiten wollten hat es Spaß gemacht. Wenn man versucht hat andere Teammitglieder einzubinden saßen sie schweigend in den Meetings und haben teilweise nicht einmal auf direkte Ansprache reagiert.

Vorgesetztenverhalten

Nachdem ich mit den betroffen Team-Mitgliedern gesprochen hatte und sich keine Besserung gezeigt hatte, habe ich den Vorgesetzten angesprochen.

Hier wurde leider nur mit den Schultern gezuckt und in eineinhalb Jahren hat sich null verändert. Und das obwohl der Vorgesetzte eingesehen hat das diese Personen nicht wirklich arbeiten.

Kommunikation

Gibt regelmäßig Termine in denen sich der Vorstand selbst auf die Schulter klopft, während man selbst das Gefühl hat das sich die Firma immer weiter gegen die Wand fährt

Interessante Aufgaben

Man kann zumindest versuchen in Projekte zu kommen die Spaß machen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine offene und kritische Rückmeldung sowie dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern.
Wir bedauern, dass du dich letztlich gegen Dataport entschieden hast, und nehmen dein Feedback sehr ernst – insbesondere, da du den Austausch gesucht und dennoch keine Veränderung wahrgenommen hast. Die von dir angesprochenen Themen rund um Prozesse, Strukturen und Zusammenarbeit sind für uns zentrale Handlungsfelder und fester Bestandteil unserer Fokusmission für 2026.
Vielen Dank für deine Unterstützung und Offenheit. Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute ♥
Herzliche Grüße

Tolle Firma aber leider nicht die beste Ausbildung - Warten bis zur Übernahme lohnt sich!

3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker bei Dataport AöR in Kiel abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitmodell, Arbeitszeiten, Gehalt, After-Work Angebote, Betriebskultur, Benefits, Wasserspender, Vergünstigter Kaffee an den Standorten, Teilweise Moderne Standorte, Das Miteinander!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbildungsplanung, Umgang mit Azubis (teilweise), Übernahmeprozess, Projektunterstützung, Zwang mit dem Öffentlichen Nahverkehr zu fahren bei Dienstreisen

Verbesserungsvorschläge

Feedback zu den Hospitationen sollte Anonym möglich sein, es braucht eine Überprüfung der Eignung der Hauptausbilder und Führungskräfte. Vielleicht auch eine Anonymen "Kummerkasten" o.ä. Damit Probleme nicht in erster Instanz auf Kununu landen müssen, damit sie behandelt werden können. Vielleicht auch mal Interviews mit NWK/Ex-NWK durch eine Außenstehende Person.

Arbeitsatmosphäre

Teamabhängig aber meistens sehr gut.

Karrierechancen

Die Übernahmegarantie wird als Grauzone gesehen. Nur wenn man sich selbstständig um eine Übernahmestation kümmert und selbstständig um Ausbildungsprojekte kümmert hat man eine Garantie. Sollte man beides nicht gefunden haben, wird Druck aufgebaut, anstatt Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Hier wird der Azubi/Duali leider dazu gedrängt, bei nicht erfolgreicher Suche die Pflicht der Ausbildungsstätte zu übernehmen und die Mittel zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung auf irgendeine Art und Weise zu stellen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind im Gleitzeitmodell auf Vertrauensbasis. Die Teams der Hospitationen haben die Möglichkeit Arbeitszeiten vorzugeben, damit man den ganzen Betrieb mitkriegt, das passiert aber eher selten und man ist relativ Frei in seiner Arbeitszeitgestaltung.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist geregelt und relativ hoch. Sonderzahlungen sind auch enthalten. Alles ist klar im Tarifvertrag geregelt. Die Ausbildungsvergütung ist somit sehr gut!

Die Ausbilder

Leider interessieren sich immer weniger Ausbildungsstationen für Azubis und viele der Ausbildungsstationen fühlen sich mehr in der Pflicht, als dass sie wirklich ausbilden möchten. In den meisten Fällen wird eine Aufgabe für 1-2 Wochen vergeben und am ende soll dann eine Präsentation darüber stattfinden. Präsentationen sind zwar auch in dieser Ausbildung sehr wichtig, diese fühlten sich aber mehr wie Lückenfüller an.

Die Qualität der Hauptausbilder variiert stark von Standort zu Standort. In den meisten Fällen ist das Interesse aber auch eher gering. Versäumte Probezeitgespräche, fehlender Kontakt, keine Glückwünsche zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss, keine Unterstützungsangebote bei Projekt oder Übernahmestationen. Am Anfang der Ausbildung wurde sich noch um die Azubis gekümmert, ab dem 2. Jahr hat man zu mindestens in unserem Jahrgang nichts mehr gehört. Das Team der Ausbildungsbegleitung ist leider auch nur in Teilen bemüht sich FÜR den Azubi einzusetzen und das beste aus der Ausbildung zu holen, während sich die anderen Teile hinter Dienstvereinbarungen und Regeln verstecken und anstatt zu helfen darauf verweisen, dass man diese lesen sollte.

Spaßfaktor

Durch die gegebene Freiheit in der Zeit-Gestaltung in verschiedensten Teams und das gute Miteinander unter Nachwuchskräften hat sich die Ausbildung im Punkt Spaßfaktor sehr gut angefühlt. Man kann durch gemischte Gruppen bei Lehrgängen auch Nachwuchskräfte aus anderen Orten kennenlernen. Die Aufenthalte in Hotels konnte man gut für After-Work Events zum Connecten nutzen. Die Betriebsfeste sind immer groß ausgelegt und sehr unterhaltsam.

Aufgaben/Tätigkeiten

Absolut Team-Abhängig. Wie bereits beschrieben geben sich manche Teams wirklich mühe, die Ausbildungszeiten vorzubereiten, während manche kaum bis gar nicht vorbereitet sind. Technisch wurde ich in der Schule besser vorbereitet als im Betrieb, wobei der Betrieb eigentlich die Praktische Rolle übernehmen sollte.

Variation

Die meisten Hospitationszeiten waren eher kürzer, wodurch man theoretisch verschiedene Teams sehen kann und viele Bereiche kennenlernen kann. Das trifft aber nur dann zu, wenn man eingeplant wird - leider scheitert es auch hier an der Ausbildungsbereitschaft und man muss sich teilweise selber mit Teams kurzschließen um aufgenommen zu werden. Gleichzeitig wird gepredigt, dass wir genau das nicht tun sollen. Jeder ist wohl seines glückes Schmied.

Respekt

In den verschiedenen Gruppen eher gut, auch private Termine werden genehmigt und man nimmt Rücksicht auf die Azubis/Dualis. Man fühlt sich nicht wie ein Azubi sondern wird überall ganz normal behandelt. Von Seiten der Ausbildungsleitung wirkt das nicht immer so . Hier fühlt man sich gerne unter Druck gesetzt und hat das Gefühl, dass man manche Fragen nicht stellen darf. Nachfragen, wenn man etwas nicht genau verstanden hat werden eher abgeschmettert als begleitet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine ausführliche und differenzierte Rückmeldung sowie dafür, dass du Dataport in vielen Bereichen – insbesondere beim Miteinander, den Rahmenbedingungen und der Vergütung – positiv wahrgenommen hast.
Du sprichst mehrere Punkte an, die für die Qualität einer Ausbildung zentral sind: die Planung der Einsatzstationen, die Rolle der Ausbilder*innen sowie die Unterstützung bei Projekten und im Übernahmeprozess. Unser Anspruch ist es, hier eine verlässliche und strukturierte Begleitung sicherzustellen. Dass du dies in Teilen anders erlebt hast, ist ein wichtiges Signal für uns. Gleichzeitig möchten wir auch eine Perspektive ergänzen: Eine funktionierende Ausbildung basiert immer auf einem beidseitigen Austausch. Wenn Nachwuchskräfte ihre Anliegen primär innerhalb der Teams oder untereinander klären, statt die vorgesehenen Anlaufstellen wie die Ausbildungsabteilung oder die JAV einzubeziehen, erschwert das unsere Möglichkeit, frühzeitig zu unterstützen und gezielt nachzusteuern. Genau dafür sind diese Strukturen da – und wir werben aktiv dafür, sie auch zu nutzen.
Deine Hinweise zu anonymem Feedback, zur stärkeren Einbindung externer Perspektiven oder zur Überprüfung der Ausbildungsqualität greifen wir gerne auf. Gleichzeitig gibt es bereits heute etablierte Wege, um Rückmeldungen zu geben – beispielsweise über die Dialogbögen zu den Einsatzstationen oder im direkten Austausch mit der JAV. Diese Rückmeldungen sind für uns entscheidend, um konkrete Verbesserungen anzustoßen. Erfolgen sie erst im Nachhinein über Plattformen wie kununu, können wir weder deinen eigenen Ausbildungsverlauf positiv beeinflussen noch kurzfristig in den Einsatzstationen reagieren.
Beim Thema Übernahme ist uns wichtig zu betonen, dass wir grundsätzlich eine sehr hohe Übernahmequote anstreben. Gleichzeitig gehört es zur Ausbildung dazu, sich aktiv mit möglichen Einsatzbereichen auseinanderzusetzen. Dieser Prozess soll jedoch begleiten – nicht unter Druck setzen. Wenn hier ein anderes Gefühl entstanden ist, komm gern noch einmal auf uns zu. Besonders freut uns, dass du den Zusammenhalt unter den Nachwuchskräften, die Flexibilität im Arbeitsalltag und die allgemeinen Rahmenbedingungen positiv hervorhebst.
Für uns bleibt entscheidend: Wir möchten im Dialog bleiben und konkrete Hinweise möglichst früh erhalten. Vielen Dank & Herzliche Grüße

Dual Studium IT

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Dual Studium IT im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Betrieb biete vielseitige Einsatz Abteilungen die es ein ermöglichen die eigenen Spezialisierungs wege heraus zu finden.
Der Betrieb bietet Goodies wie Hanse fit.
Die Gemeinschaft unter den Auszubildenen ist stark ausgeprägt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Qualität von Einsätzen strak von Einzelenden Personen in den Verschiedenen Abteilungen abhängt.
Mikromanagement das ich erlebt hatte.
Den Schwierigen Umgang Personen in Leistungs Positionen.

Verbesserungsvorschläge

Die Ausbildungs Abteilung sollte meiner Meinung nach neu Strukturiert werden und ein Führungs Wechsel erfahren. Damit sie sich nicht wie ein Gegner oder Wächter anfühlt sondern mehr wie ein Partner.
Es sollte ein Einheitliches Ausbildungs Konzept/Leitfaden für die verschiedenen Abteilungen ausgearbeitet werden um diese mit dem Umgang mit den Auszubildenen zu unterstützen, da die Qualität des Einsatzes oft von der Motivation einzelner abhängig ist.

Arbeitsatmosphäre

In den Verschieden Abteilungen die man durch läuft herrscht in der Regel eine freundliche hilfsbereite Atmosphäre, man vernetzt sich gerne, tauscht sich aus und man kann sich gut ein Netz aus Kollegen aufbauen die ein bei unterschiedlichen Problemen helfen können.
Leider kippt diese Atmosphäre schnell im Umgang mit der Ausbildungs Abteilung, da man dort das Gefühl hat das Probleme und schwächen zu noch mehr Problemen führen. Man versucht am besten überhaupt nicht dies Aufmerksamkeit dieser Abteilung auf sich ziehen. Weil wen man erst als Problem gilt es immer schwere für ein wird.
Dazu muss ich sagen das es dort auch ausnahmen gibt die ein wirklich helfen wollen.

Arbeitszeiten

Durch Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten Sehr sehr angenehm

Ausbildungsvergütung

Ist Tariflich vergütet

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind in der Regel Freundlich und Höflich.
Dies hängt aber in der Regel Stark von der zugeteilten Person ab.
bei den Führungs Kräften muss man dennoch aufpassen da diese zur über Reaktion neigen, oft widersprüchliche aussagen tätigen und ein oft das Gefühl geben, das Fehler auf der Gold wage liegen und somit kein wirklich Vertrauens volles Verhältnis entstehen kann.
Sie sind zwar bemüht ein zu Unterstützen, können aber auch ins Mikromanagement verfallen wen es mal nichts so gut läuft, so ist es zu mindestens mir passiert.

Spaßfaktor

Dies hängt stark von den Abteilungen ab in dem man eingesetzt wird und von der Einsatz Dauer. Oft erhält man einfach ein Projekte und hängt an diesen bis zum Einsatz ende.
Ob dieses spaß macht hängt dabei stark von den einzelnen Abteilungen ab und ob man sich das Projekt selbst aussuchen darf.
Sinn stiftende arbeitet findet man unterdessen leider selten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Dies hängt auch stark von den Abteilungen ab in dem eingesetzt wird und von der Einsatz Dauer.
Ich finde es Zwar gut das man durch die Verschiedenen Abteilungen Pilgert und somit vieles kennenlernen darf.
Das Problem was ich erlebt habe ist, das man in der Regel ein Projekt erhält und fast nur dieses bearbeitet. ob diese Projekt Mehrwert für einen hat hängt stark von der Abteilung ab und deren Motivation den Auszubildenen was zu bieten.
Man kann zwar den Kollegen über die Schulter gucken doch zweck reiche Aufgaben wird man in der Regel nicht erhalten.
Dies ist meiner Meinung nach den zu kurzen Einsatz Zeiten geschuldet (zwischen 2-8 Wochen) als auch der Überforderung der Ausbildungs Abteilung die sich oft mit der Ausbildungs Planung und Koordination mit den Abteilungen schwer tut.

Variation

Die Variationen in den einzelnen Abteilungen ist leider sehr gering, da man oft einem Projekt zugeteilt wird und den Kollegen bei ihren aufgaben zugucken darf in ganz seltenen fällen darf man da dann auch mitarbeiten

Respekt

In der Firma wird grundsätzlich ein ein Respektvoller Umgang gepflegt.
Es gibt leider aber auch Führungs Persönlichkeiten die zwar nach außen respektvoll sind aber im Umgang dennoch sehr schwierig, da man gerne mal das Gefühl bekommt das "von oben herab regiert" wird und man am besten ein Ja Sager ist um den Kontakt so gering wie möglich zu halt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine offene Rückmeldung!
Eine gute Ausbildung lebt vom gegenseitigen Austausch. Mit unserer Ausbildungsabteilung und der JAV gibt es klare Anlaufstellen – wenn Feedback frühzeitig über diese Wege erfolgt, können wir konkret unterstützen und direkt nachsteuern. Im Nachhinein ist das leider nur eingeschränkt möglich. Dein Wunsch nach klareren Leitlinien für die Einsatzbereiche und mehr Unterstützung der Fachabteilungen ist absolut nachvollziehbar und Teil unserer laufenden Weiterentwicklung.
Danke für deine Offenheit und alles Gute für deine berufliche Zukunft!
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

Gute und nicht so gute Dinge

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kolleg:innen,die meist auch dort unterstützen, wo sie hat nicht zuständig wären.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer mehr Poolräume für eine Zusammenarbeit, die dann leider nicht ausreichend gefördert wird (Vernetzung wünschen aber die Zeiten nicht wirklich zur Verfügung stellen).
Die Räume für den täglichen Viko-Wahnsinn oder konzeptioneller "Stillarbeit" werden immer weniger.

Verbesserungsvorschläge

Der Vorstand sollte auch einmal Rückrat gegenüber den Trägern beweisen und vor seinem Mitarbeitenden stehen.
Es wird oft gemeckert, das wir keine guten Ergenisse bringen, obwohl die Vorgaben nicht klar sindd, der Kunde massiv "reinredet" oder Hinweise einfach wegwischt. Die Leidtragenden sind die einzelnen Mitarbeitenden, die langsam aufgeben!

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleg:innen herrscht meist ein sehr gute Klima

Image

Durchwachsen. Manchmal habe ich das Gefühl, man bekommt ein Teil des Gehalts als S"chmerzensgeld", damit die Kunden weiter (teilweise unberechtigt) meckern können.

Vorgesetztenverhalten

Hängt vom Bereich (Bereichskultur) und den direkten Gruppenleitungen ab. Ich hatte bisher sehr viel Glück, bekomme aber auch das Gegenteil bei anderen mit.

Kommunikation

Viele Informationen seitens des Vorstands sind vorhanden. Die meiste Kommunikation, die ich wahrnehmen, geht aber in die Richtung "Arbeitgebermarketing".


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe*r Dataporti,
vielen Dank für dein Feedback und deine Weiterempfehlung, darüber freuen wir uns sehr!
Du sprichst wichtige Themen an, zu denen du dringend direkt mit deiner Führungskraft in den Austausch gehen solltest. Wir bieten an unseren Standorten, wie an deinem in Altenholz, zahlreiche Großraumbüros, weil wir die Vernetzung untereinander fördern möchten. Die zeitliche Erfassung besprich gern mit deiner Führungskraft, denn die Vernetzung ist einer unserer Leitsätze und soll selbstverständlich auch gelebt werden. Dennoch sollte ein Small Talk unter Kolleg*innen oder ein Austausch bei einer Tasse Kaffee nicht an einer zeitlichen Erfassung scheitern.
Dass du dir mehr "Rückendeckung" wünschst, ist absolut nachvollziehbar. Auch hier möchten wir dich bitten, mit deiner Führungskraft deine Erwartungshaltung an das Management zu kommunizieren, nur so kannst du für dich eine Veränderung herbeiführen, bzw. ein Bewusstsein dafür bei deiner Führungskraft schaffen.
Wir danken dir auf jeden Fall sehr für deine Unterstützung und freuen uns, dass du gemeinsam mit uns etwas bewegst, auch wenn es manchmal herausfordernd ist!
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und spannende Kaffee-Dates, melde dich gern für einen Austausch.
Herzliche Grüße

Luft nach oben

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dataport AöR in Bremen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zweilen träge und wenig Entscheidungsfreudig. Auch Erbsenzählerei macht es manchmal schwer, voran zu kommen.

Verbesserungsvorschläge

Hin und wieder fehlt es in Projekten an Entscheidungsfreude. Eine "einfach machen" Mentalität würde zuweilen die Projekte schneller voran bringen

Work-Life-Balance

Ich kann meine Einsätze und Aufgaben eigenständig planen. Es liegt also in miener Hand.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist Potential nach oben. Leider werden manche Vorschläge auch einfavch ignoriert.

Vorgesetztenverhalten

Kein Problem mit den direkten Vorgesetzten. Allerdings hat auch die Bereichsleitung was zus agen. Und dort gibt es Entscheidungen, die engstirnig und kurzsaichtig sind, weil man irgendwelchen Ideologien nachhängbt


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für dein Feedback und deine Weiterempfehlung!
Sicherlich hast du recht, dass uns "einfach machen" Projekte insgesamt schneller umsetzen ließe, allerdings gilt bei uns zum einen "Sicherheit vor Zeit", da wir mit sensiblen Daten arbeiten. Zudem ist es wichtig die Menschen in den Projekten, den Verwaltungen und Kommunen mitzunehmen; da braucht es Fingerspitzengefühl statt Aktionismus.
Wir danken dir für deine Unterstützung und freuen uns, dich an Bord zu haben!
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal krankt es an der Marktbeobachtung

Verbesserungsvorschläge

Interaktion zwischen den Abteilungen verbessern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für deine Bewertung und das damit verbundene Feedback.
Mit deiner Rückmeldung hast du absolut recht, hier sprichst du wichtige Aspekte an.
Auch im letzten Jahr hat die Mitarbeitenden- und Kultur-Umfrage wieder gezeigt, dass sich die Mitarbeitenden eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit / Vernetzung wünschen.
Wir haben dieses Ziel im Employer Branding immer im Blick und haben hierauf auch unseren Podcast aufgesetzt: https://www.dataport.de/karriere/podcast/
Sicherlich kann bei rund 6.000 Mitarbeitenden jede*r von uns einen Teil dazu beitragen, dass wir über die Bereichsgrenzen hinausblicken.
Für März haben wir bereits eine Networking Aktion geplant, wir hoffen, du bist dabei! Die Kommunikation dazu starten wir zeitnah ♥
Vielen Dank für deine Unterstützung!
Herzliche Grüße

Öffentlich und finanziert von Euren Steuern- mit eine Empfehlung der Kunden von 4%.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wellpass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Skype Buisness ist eigentlich nur da um Arbeitszeiten, bzw. den Status zu überprüfen- also weniger Kommunikationstool.

Verbesserungsvorschläge

Nur Mitarbeiter einstellen die man auch wirklich braucht- hier ist viel Rauch und wenig Feuer.

Vorgesetztenverhalten

„nett“ ist nicht genug


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für dein Feedback!
Schade, dass du Dataport so negativ wahrgenommen hast.
Zur Einordnung möchten wir anmerken, dass die Zahlen nicht korrekt sind. Gern stehen wir für einen direkten Austausch zur Verfügung, um etwaige Missverständnisse zu klären.
Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute und danken dir für deine bisherige Unterstützung!
Herzliche Grüße

Erfahrung bei dataport vom eigenen Umfeld abhängig

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe noch nie einen so gut organisierten RZ-Betrieb erlebt, obwohl es die Tendenz zur zu starken Auftrilung von Aufgaben gibt. Familienfreundlichkeit steht über allem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein fachliches Umfeld war zwischenmenschlich schwierig und meine Stelle ein Schöeidersitz, wie ich leider erfahren musste. Teilweise haben die Geschäftsbereiche kaum bis keine IT- oder Fachkompetenz, was die Kunden merken und entsprechend schlechte Leistungen erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf IT- und Fachkompetenz in den Geschäftsbereichen achten. Bei Führungskräften auf Führungskompetenz achten - über alle Hierarchiestufen.

Work-Life-Balance

Nichts zu beanstanden. Kinder und Familie stehen über allem, auch bei den Kunden.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Fachgruppe dürfte es keinen Stern geben. Keine Einarbeitung, obwohl jemand aus dem Team das mit mir machen sollte. Es wird hintenrum gelästert, eigene Fehler auf andere geschoben und versucht, die eigenen Teammitglieder in Besprechungen bloßzustellen. In der Zusammenarbeit mit anderen Fachgruppen das gegenteilige Bild: Unterstützung, Wertschätzung und Kollegialität.

Vorgesetztenverhalten

Sehr große Bandbreite bei der Führungskompetenz. Meine FKs haben negatives ausgeklammert bzw. wollten es nicht sehen. Konflikte im Team werden ignoriert, bis es zur Explosion kommt. Ich wurde teilweise von Gruppenbesprechungen ausgeladen. Mit anderen FKs wieder das gegenteilige Bild: Unerstützung, Servern Leadership, Kommunikation auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Software teilweise veraltet (Skype)

Kommunikation

Sehr viel Kommunikation von oben nach unten. Man weiß, was in der Behörde grundsätzlich passiert. Innerhalb des Teams und mit anderen Gruppen deutlich ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Teils teils. Je nach Kunde ist man ein reiner RZ- Beteiber oder ein echter fachlich-technischer Berater.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für deine Bewertung!
Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.