77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Atmosphäre im Großraumbüro, wenig Zusammenarbeit und kaum Wertschätzung. Man fühlt sich ständig beobachtet, alles, was man tut, wird genau kontrolliert.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell,
doch intern ist die Stimmung angespannt. Kommunikation und Führung sind mangelhaft, Projekte werden ohne Einbindung vorgelegt, das Großraumbüro ist belastend und Kollegenzusammenhalt kaum vorhanden. Homeoffice wird erst nach Monaten möglich, Gehalt liegt unter dem Durchschnitt. Positiv sind die interessanten Aufgaben und das Umweltbewusstsein.
Homeoffice wird zwar angeboten, aber erst nach sechs Monaten. Frühes Feierabendgehen ist nur mit Absprache möglich und wird oft kritisch betrachtet.
Karriere, und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch sehr begrenzt. Angebote werden selten proaktiv gemacht man muss alles selbst erfragen. Eine klare Förderung oder Unterstützung findet nur eingeschränkt statt.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt für die
geleistete Arbeit, insbesondere im Vertriebsinnendienst. Im Vergleich zu ähnlichen Positionen in der Region wird weniger bezahlt, daher ist die Vergütung aus meiner Sicht unzureichend.
Auf Umweltbewusstsein wird großen Wert gelegt. Die Firma organisiert regelmäßig gemeinsame Aktionen, wie zum Beispiel das Säubern der Umgebung nach Feierabend.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schlecht. Im Großraumbüro wird überwiegend gelästert, man muss ständig aufpassen, was man sagt, alles wird auf die Goldwaage gelegt.
Der Umgang mit älteren wie auch jüngeren Kollegen ist stets respektvoll und fair. In dem Bereich gibt es nichts zu beanstanden.
Es fehlt jeglicher Rückhalt durch den Vorgesetzten. Statt einer unterstützenden Zusammenarbeit entsteht eher das Gefühl, dass man gegeneinander arbeitet. Ein echtes Miteinander oder konstruktive Führung ist kaum spürbar.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung.
Die Kommunikation ist sehr mangelhaft. Projekte werden oft einfach vorgelegt, ohne dass das Team vorher informiert oder einbezogen wird. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent erklärt.
Grundsätzlich wird niemand aufgrund von Geschlecht benachteiligt, Männer und Frauen werden gleich behandelt. Die allgemeine Stimmung im Team ist jedoch eher negativ, was das Arbeitsklima beeinflusst.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man kann den eigenen Tagesablauf weitgehend selbst gestalten, und die
Themen, mit denen man sich beschäftigt, sind spannend und lehrreich.
Mein Ausbilder. Bester Mann!
Meine Abteilungsleiterin, so eine nette und (für mich) gute Führungskraft bräuchte jedes Unternehmen. Selbst gestresst hatte Sie immer ein offenes Ohr für mich und hat mich immer mental unterstützt, vielen Dank.
Meine Kollegen und das Team in dem ich war.
Die Kantine war sehr schön.
- Wie mit gewissen Situationen oder auch Personen umgegangen wird
- keine Vorteile als Azubi
- Die vorhandenen Bildschirme waren im Arbeitsalltag oft zeitaufwendig in der Nutzung
- Kontroll-Gänge der Chefs
Als ich noch bei dataTec war, hatten wir Auszubildenden keinerlei Vorteile – wirklich keine.
Es gab zwar zeitweise eine Edenred-Karte, diese wurde jedoch aus Kostengründen wieder gestrichen.
Mögliche Verbesserungen für Auszubildende wären zum Beispiel:
Fahrkostenzuschüsse
Übernahme von Parktickets für die Berufsschule
Einführung von Homeoffice für Auszubildende, die damit arbeiten müssen (z. B. in den Ferien)
Essenszuschüsse für die Kantine, da es günstiger war, extern einkaufen zu gehen
Prämien bei einer guten Abschlussprüfung
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld für Auszubildende (auch zusätzlich)
Zuschüsse für Lernmaterialien, Bücher oder einen Laptop
Kostenlose Arbeitskleidung (hier möchte ich mich ausdrücklich bei meiner Chefin bedanken, die das für mich ein paar mal übernommen hat <3)
An sich ist es ruhig, wenn man ein Büro mit Tür hat. Da unser Büro jedoch offen zum Flur war, war es häufig sehr laut. Um mich konzentrieren zu können, hatte ich daher öfter Kopfhörer auf. Ohne diese war konzentriertes Arbeiten definitiv nicht möglich.
Für mich persönlich gab es tatsächlich keine Perspektive. Mein Team war vollständig besetzt, sodass in dieser Position kein Platz für mich war. Zwar wurde versucht, mich nach meiner Ausbildung im Unternehmen zu halten – was ich sehr zu schätzen weiß –, jedoch wurde mir keine Möglichkeit angeboten, mit der ich zufrieden gewesen wäre.
Ab 07:15 durfte man anfangen. Pause sollte man zwischen 12 und 13 Uhr machen. Länger als 18 Uhr ist außerhalb der Arbeitszeiten. Manchmal schwierig alles einzuhalten wenn man:
- früher anfangen möchte
- länger bleiben möchte
- ein Deployment ansteht was erst Abends gestartet werden kann (meist ca. 18-19 Uhr)
Joa. Es gab im meinen Jahrgang die haben weniger verdient und andere die haben wesentlich mehr verdient. Somit die Mitte für mich.
Ich hatte einen tollen Ausbilder. Man merkt das dieser sehr viel Erfahrung hat und mit sehr viel Herz seinen Job nachgeht. Bei so einer Person kann man nur etwas lernen :)
Es bleibt ein Bürojob und ist nicht wirklich etwas Aktives – das Team macht dabei den Unterschied. Ich hatte ein tolles Team, geschäftlich gesehen das beste, das ich je hatte.
Persönliche Gespräche fanden nur vereinzelt statt, der Fokus lag fast immer auf der Arbeit. Ich habe mich häufig unwohl gefühlt, selbst kurze Gesprächsthemen anzusprechen, die nichts mit dem Geschäft zu tun hatten, da ich nicht den Eindruck erwecken wollte, ich würde nicht arbeiten wollen. Dadurch war es für mich teilweise etwas schwierig.
Es gab viel zu tun, und ich durfte auch Aufgaben übernehmen. Ich stand dabei immer in Absprache mit meinem Ausbilder, um – falls einmal weniger zu tun war – neue Aufgaben zu besprechen und mir diese erklären zu lassen.
Kann hier nichts bemängeln. Ich habe mich mit meinem Kollegen immer verstanden.
Als erste Station im Berufsleben tauglich, um frühzeitig zu lernen, was man nicht will.
Chaos. Hineinstolpern in Veränderungen. Keine Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter.
Methoden aus den 70er und 80er Jahren endlich begraben. Mitarbeiter als Menschen verstehen. Wer Bock auf das Unternehmen hat, bringt es automatisch nach vorne. "Vernunft" als Maxime akzeptieren. Rationale Argumente zählen lassen. Die Datenautobahn ist nichts für den Verkehrsminister und auch kein Neuland.
Vielleicht nicht mit dem fetten Porsche vorbeifahren, während man gleichzeitig den Mitarbeitern die edenred-Karte kürzt.
Oberflächlich und auf den ersten Blick ist alles erst einmal super. Dann allerdings offenbaren sich tiefliegende Makel. Hier weht ein muffig anmutender Wind durchs Gebälk. Irgendwann merkt man, dass Konservatismus der einzig wahre Wert ist. Daran ändern auch an die Wand gepinnte Schlagwörter nichts. Ich empfehle, in einer ruhigen Minute den Konsum von "Sowas gibt es noch" von Hannes Wader.
Es ist auch durchaus Usus, dass der Vorstand mal persönlich durch die Glastür späht um etwaigen Müßiggang und Lustwandelei persönlich tadeln zu können. Auch findet man im Outlookkalender von Führungskräften auch gerne mal einen Eintrag wie "Kontrolle Anwesenheit HomeOffice".
Am Image wird wirklich ordentlich gearbeitet. Die größte Abteilung mit Abstand ist das Marketing. Da kann sich selbst die Traumfabrik Hollywood eine Scheibe abschneiden.
Auch auffällig ist die offensichtliche Image-Arbeit, nach schlechten Kritiken auf kununu perfekte 5-Sterne-Bewertungen zu generieren. Damit unterstelle ich keine Manipulation, sondern nur spontane Mini-Image-Kampagnen, die Mitarbeiter derart begeistern, dass sie sofort zeigen möchten, wie ultimativ super alles ist.
Die bloße Existenz der Marketingkampagne „Work - Heimat - Balance“ sagt schon alles aus, was es darüber zu wissen gibt.
Ja, tatsächlich: eine Balance aus Arbeit und dem Ort, wo man arbeiten kann. Hier verschlingen sich schwäbische Wurstigkeit und klebrige Galeerenpaukerei zu einem unheiligen Liebespaar. Der Akt ist zwar schnell vorbei, aber das Resultat nach einigen Monaten ist die persistente Ernüchterung, dass man hier nicht nur sein Leben aufs Schafott führt sondern auch seine intellektuelle Integrität gefährdet. Dabei wäre das an sich ja noch zu verkraften; dass man bei der Arbeit arbeitet und nicht auflebt ist ja erst einmal nichts Neues. Konkret: jau, Gleitzeit. Aber die Kernzeiten ermöglichen kein Gleiten. Home-Office? Das ist doch das, was die faule Phlegmatikerbelegschaft nur deswegen gerne hätte, weil man dann pennen kann. Home-Office zählt als Belohnung und muss gerechtfertigt werden. Da kann man sich fragen: Was ist das für ein Selbstbild, wenn Home-Office als Belohnung zählt? Im Umkehrschluss ist Anwesenheit also als Strafe zu werten, immerhin stimmt da die Reflektion der Arbeitsbedingungen.
Karriere gibt es nur mit Nasenfaktor, heisse Luft und Gehabe bringen einen weiter als strukturiertes Denken, Problemlösungsorientierung und Kompetenz. Weiterbildungen gibt es nicht, bis auf eine jährliche Telefonschulung, in der man lernt, wie man Kunden am Telefon einlullt, ist es da mau.
Bei dataTec zu arbeiten muss man sich leisten können. Sozialleistungen gibt es keine, eine betriebliche Altersvorsorge wird unter der Hand als Extrawurst verkauft. Das Gehalt liegt im unteren Band und folgt auch dem Nasenfaktor. Einige Gehälter sind beinahe schon unsittlich und zwingen Mitarbeiter zum Nebenerwerb, um sich den Sprit leisten zu können.
Einmal im Jahr wird im Umkreis Müll gesammelt. Natürlich mit viel Marketing-TamTam, Außenwirkung zählt da mehr als das Ergebnis. Testgeräte werden in immer wieder verwendeten Kartonagen versendet. Die sind so vergammelt, dass sogar ein Obdachloser diese als Winterwohnung ablehnen würde. Mich würde es nicht wundern, wenn die warme Abluft aus der Klo-Absaugung zurück ins Gebäude geblasen wird, um 9 Cent Heizkosten am Tag zu sparen.
Sehr mittelmäßig mit einer hohen Standardabweichung. Es gibt beinahe offenen Krieg zwischen einzelnen Gruppen, die wiederum für sich genommen mit Blut unterschriebene Pakte mit Gott weiß wem unterzeichnet haben, ja keine andere Meinung zuzulassen und einen anderen Standpunkt verstehen zu wollen. Hier sieht man eine sehr effektive Kontrollmaßnahme in Aktion: erhöhe den Druck auf alle und es wird dann immer welche geben, die freiwillig oder aus Angst Blockwart spielen.
Langdienende Kollegen werden dadurch geschätzt, dass man ihnen den Freiraum lässt, antiquierte Ansichten bar jeder Vernunft durchzudrücken und weniger langjährige Mitarbeiter zu gängeln.
Die meisten Vorgesetzen sind leider bloß Bosse und keine Führungskräfte. Eine Vorbildfunktion wird dort von den allermeisten Kollegen in leitenden Positionen nicht eingenommen; Spötteleien und Spitzen sind nur deswegen ungesühnt, weil entweder a) Verdutztheit und Perplexität hervorrufen oder b) man nicht auch unprofessionell werden will . Eine Bossrolle an sich ist ja erst einmal nichts verwerfliches, ehrenamtlich macht keiner irgendwas. Allerdings soll man die bittere Suppe, die da von vielen Panschern zusammengerührt wird, nicht als die tollste Sache seit geschnitten Brot verkaufen. Aber bei dataTec geht es nun einmal ums Verkaufen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr davon abhängig, wo man sich befindet. Ein Gebäude ist absolut nicht klimatisiert und steht mit einer großen Fensterfront in der prallen Sonne; im Sommer ist die Temperatur dort um 30°C, Tischventilatoren sind mit Glück geduldet, so lange sie nicht zuviel Strom verbrauchen oder „den Nebensitzer stören“.
Im anderen Gebäude geht es großteils leise zu, außer im Großraumbüro, wo die Technik zusammen mit dem Kundenmanagement im Callcenter sitzt. Dort herrscht Fischmarktstimmung; konzentriertes Arbeiten ist fast nicht bis gar nicht möglich. Es besteht keinerlei erkennbare Rücksichtskultur, geschäftliche als auch private Gespräche werden in voller Lautstärke quer durch den Raum gerufen, auch eigentlich diskret abzulaufende Telefonmeetings mit auf „laut“ gestellten Geräten finden in der Ecke statt, dies betrifft auch die dort sitzenden Führungskräfte. Es gibt keinerlei wirksame Schallschutzmaßnahmen. Beschwerden diesbezüglich werden ignoriert oder sogar dem sich Beschwerenden vorgeworfen. Ich kann jedem Techniker nur dringend und entschieden abraten, sich hier zu bewerben. Könnten mehr Mitarbeiter dort mit den Fingern pfeifen, um ihre Belange anzumelden...
Die hier vornehmlich anzutreffende Diskussions- und Kommunikationskultur basiert zum Großteil auf ad hominem - auch gute Argumente selbst zählen nicht, es kommt lediglich darauf an, wer etwas sagt - und nicht, was gesagt wird. Rationalität sucht man hier vergebens; Entscheidungen erfolgen gefühlsbasiert und werden auch nur bedingt umgesetzt. Besprechungen finden statt, aber es gibt keine Verbindlichenkeiten und Zuständigkeiten. Beschlüsse werden ignoriert. Und es wird ignoriert, dass Beschlüsse ignoriert werden. Sollte ein argumentativer Totschlag via ad hominem nicht ausreichen, wird auf ad populum ausgewichen: „Dein Argument ist zwar richtig, vernünftig und zielführend, aber wir sind dagegen und wir sind mehr Kollegen als Du“.
Daraus resultiert der klassische Fehlschluss namens „Survivorship Bias“. Anstelle sich für die Kommunikationsversuche von denen zu interessieren, die irgendwann mit der Kommunikation aufhören, wird lediglich die Teilmenge derer betrachtet, die es sowieso gut finden und auf ein „Hat sich aber so bewährt“ verweisen.
Man kann sich fragen, wie man gleichzeitig Messgeräte verkaufen und Stichhaltigkeit ignorieren kann.
Unabhängig von Geschlecht und anderen Faktoren bestimmt hier tatsächlich nur Dreistigkeit und Ignoranz, wer Einfluss hat. Daher: Gleichberechtigung top!
Allerdings werden denkende und fühlende Mitmenschen hier benachteiligt, deswegen Abzug.
Ein großer Teil der Aufgaben besteht darin, die Schludrigkeiten derjenigen Kollegen und Kolleginnen zusammenzusortieren, die in der Informationskette vor einem sitzen. Bis man weiß, was man genau zu tun hat, ist bereits der Vorwurf der Langsamkeit an den Kopf geworfen worden. Dies wird nicht abgestellt sondern mit dem Verweis auf Kundenorientierung aktiv von Vorgesetzten gefördert.
Vom Seniorchef angeranz zu werden, weil man beim Umzug von Gebäude 1 ins Gebäude 2 die Bürostühle über den Asphalt geschoben hat und damit unnötigen Verschleiß an den Rollen verursacht, erweitert den Horizont in Bereiche, die einem vorher nicht einmal bewusst waren.
Kaffeemaschine und Wasser kostenlos.
Ob im Homeoffice gearbeitet wird wird leider durch den Vorgesetzten kontorlliert. Meetingstress und Besprechnungsmaraton mit wenig Erkenntnissen.
Wirkt alles sehr gestresst und angespannt
Mehr Schein als Sein - Schade
Könnte besser sein
Im Flur sehr laut, Höhenverstellbare Tische nur für "Auserwählte", ebenso die Erlaubniss auf Homeoffice.
Welche Kommunikation? Untereinander nicht wirklich gern gesehen, außer es ist geschäftlich.
Ich bin seit ein paar Monaten Teil des Unternehmens. Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, die Raum für persönliche und fachliche Weiterentwicklung bietet. Das angenehme Arbeitsklima und der respektvolle Umgang im Team machen den Arbeitsalltag sehr angenehm. Außerdem schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten, die mir helfen, Beruf und Privatleben gut miteinander zu verbinden.
Die Auswahl eines höhenverstellbaren Schreibtisches und etwas mehr Schallschutz für konzentrierteres Arbeiten. Das betrifft aber nicht alle Räumlichkeiten.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm. Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander, und man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen aktiv gefördert. Dank Gleitzeitregelungen und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Das Unternehmen engagiert sich für Nachhaltigkeit und soziale Projekte. Das wird nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich auch umgesetzt.
Es gibt Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten und die persönliche Entwicklung wird gefördert. Aktuell sind aufgrund der wirtschaftlichen Situation die Weiterbildungsbudgets on hold.
Man spürt im Alltag, dass alle an einem Strang ziehen. Der Austausch ist offen, herzlich und kollegial – sowohl bei fachlichen Fragen als auch im informellen Miteinander.
Unabhängig vom Alter begegnet man sich hier auf Augenhöhe. Die Erfahrung aller Altersklassen – ob jünger oder älter – wird wertgeschätzt und aktiv in Entscheidungen einbezogen.
Die Führungskräfte sind nahbar, kommunizieren klar und auf Augenhöhe. Feedback wird regelmäßig gegeben und ist konstruktiv. Man spürt, dass sie die Mitarbeitenden fördern möchten.
Transparente Kommunikation über alle Ebenen hinweg. Man wird gut über Unternehmenszahlen und -entwicklungen informiert.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden im Unternehmen wirklich gelebt. Jede:r hat die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Eigene Ideen und Vorschläge werden ernst genommen und oft umgesetzt.
das Unternehmen steht im Mittelpunkt
kleinere realistische Wirtschafts- und Umsatzziele setzen
wahrnehmbare Verschlechterung
das Unternehmen ist bemüht...
zu viele Einzelkämpfer
stark fordernd, weil sich der Druck erhöht
man verzettelt sich
Kollegenzusamnenhalt ist kaum gegeben
Unnötig stressig
Licht aus wann immer es geht.
Könnt besser sein
Das Gleitzeitmodell sowie die Möglichkeit, tageweise im Homeoffice zu arbeiten. Die Kunden-Orientierung. Es ist schön, die Entwicklung des Unternehmens miterleben zu können.
Dass manche Vorgesetzten sich wie die Axt im Walde aufführen können ohne jegliche Konsequenzen
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden, die im Tagesgeschäft am Kunden dran sind.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Hier gibt es leider sehr große Unterschiede von Team zu Team
Es passt das Komplettparket. Ich wurde Aufgrund guter Leistungen sogar von der Geschäftsleitung beglückwünscht und tatsächlich hat man sich noch an ein Gespräch vor 3 Jahren erinnert indem ich einmal einen Wunsch geäußert habe. Eine Fahrt mit dem Hauseigenen Sportwagen :) Vielen Dank dafür!
Nichts
fallen mir spontan keine ein
Bei uns herrscht eine mega gute Stimmung in der Arbeit! Das Team ist motiviert, der Zusammenhalt stark und die Atmosphäre einfach klasse. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Erfolge, die wir gemeinsam feiern. Hier macht Arbeiten wirklich Spaß!
gut
Generell sehr gut. Wenig Stress und gutes Arbeitsklima. Aus meiner Sicht ein sehr ausgeglichenes Arbeitsverhältnis indem die Mitarbeiter ernst genommen werden und auf deren Bedürfnisse eingegangen wird.
Guter bis sehr guter Ausblick. Manchmal war ich überfordert von der schieren Anzahl der Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch hier werden i.d.R keine Kosten und Mühen gescheut und externe Referenten eingeladen.
Sehr gut. Vor allem die Altersvorsoge und die Vermögenswirksamen leistungen sind sehr großzügig. Das Gehalt ist recht weit oben angesiedelt und es gibt viele Mitarbeiter Benefits wie das kostenlose Wasser oder Kaffee und kostenlose Parkplätze vor der Türe.
Super! Es wird wiederverwertet wo es geht. Besonders gut finde ich das Umpacken und verwenden von bereits verwendeten Kartonagen. Ebenfalls seiner Zeit voraus ist die automatische Stromabschaltung (ab ca. 18:30 Uhr) um Energiekosten im Gebäude zu sparen. Sogar die Geschäftsleitung geht im guten Beispiel voraus und verwendet Fehldrucke aus dem Printer für Notizettel, weißt auf die Kosten von warmen Wasser in den Toiletten hin und ist sich nicht zu schade selbst den Rasen zu mähen.
Sehr gut und geht bis ins Freundschaftliche. Zusammen haben vereinzelte Überstunden immer Freude bereitet und man bringt vor allem das Unternehmen voran.
Tip-Top!
Hatte ich nur beste Erfahrungen. Die Transparenz mit der Unternehmensvision in der Kommunikation sowie die Bemühtheit auch Sonderbefindlichkeiten der MA zu erfüllen finde ich spitze.
Im Sommer hatter Klima im Winter Heizung - Was will man mehr. Eine beheizbare Computermouse wäre mir ggf. noch ein anliegen.
Die Ausstatung sonst ist High-End und nur das beste. Hier werden keine Kosten gescheut.
Sehr gut! Es gibt eine durchgägnige transparente Kommunikation und starke Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen. Das versprochene Wort wird sehr ernst genommen und man geht aktiv auf Mitarbeiter bedürfnisse ein.
Ist gegeben. Man möchte im Unternehmen aktiv die Frauenquote im Management und anderen führenden Rollen stärken und bietet familienfreundliche und flexible Arbeitsmodelle an.
Interessant von sehr vielen Kunden am die Projekte zu hören und dann intern an die Fachabteilungen abgeben zu dürfen.
So verdient kununu Geld.