35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist hier nicht nur eine Nummer sondern eine Person die gewertschätzt wird. Wir sind so gesehen eine große Familie.
Tatsächlich nichts!
Macht weiter so ich bin stolz drauf ein Mitglied des Teams zu sein.
Hier wird der Mitarbeiter noch geschätzt.
Generell ist das Image sehr gut. Leider gibt es immer wieder Personen die mit sich nicht zufrieden waren. Obwohl sie so viel Unterstützung von allen Richtungen bekommen haben. Und die hinterlassen dann hier mega schlechte Bewertung. Das finde ich einfach unfair und das ist eigentlich auch der hauptgrund warum ich hier eine Bewertung hinterlasse. Von diesem Arbeitgeber könnten sich einige eine Scheibe von abschneiden.
Hier gibt's für jeden das richtige Modell man muss halt nur den Mund aufmachen und was sagen.
Alles ist möglich wenn man es selbst anspricht dann ist es meistens auch kein Problem.
Völlig in Ordnung sicherlich mehr kann es immer sein. Wer sein können zeigt wird auch dementsprechend entlohnt.
Die vielen photovoltaikzellen auf dem Dach sprechen für sich. Und ansonsten ist die denkensweise doch sehr nachhaltig.
Sehr gut hier wird auch gerne mal nach Feierabend noch zusammen am Tisch gesessen und noch ein bisschen gequatscht oder freitags auch mal ein Bierchen getrunken.
Wir werden alle gleich gerecht behandelt.
Stets aufrichtig und ehrlich
Vom vernünftigen arbeitsstuhl bis zum höhenverstellbaren schreibtisch. Alles da und wenn es dann doch irgendwas gibt was fehlt kann man gerne den Vorgesetzten ansprechen.
Ich finde das klappt ganz gut
Wir werden alle gleich behandelt und das ist auch sehr fair.
Sehr abwechslungsreich und auch sehr nette Kunden.
Man versucht es zumindest.
Zu viel Stress, kein Vertrauen in der Arbeitszeiterfassung, Bevorzugung von Kolleg:innen die dem "eigenen persönlichen Profil" besser entsprechen.
Mehr Investition in die Mitarbeiter:innen (Gehalt und Weiterbildung). Investition in neue Technologien. Klare Strategie und Ziele. Zur Not Kredite aufnehmen, bevor alles den Bach runter geht. Innovation aus dem Team zulassen.
Könnte deutlich besser sein. Man weiß oftmals nicht, ob man angelogen wird. Es wird viel getuschelt. Von oberster Stelle wird über andere Mitarbeiter:innen hinter deren Rücken mit direkten Kolleg:innen gesprochen. Erzeugt ein unangenehmes Klima. Der Stress durch eine komplizierte Zeiterfassung, welche minutengenau auf Aufgaben aufbaut aber keine Zwischenzeiten zulässt, ist purer Stress. Irgendwelche Seminare enden in gedruckten Mousepads und ausgehangenen Postern. Umsetzung jedoch nicht existent.
Im Umkreis absolut unbekannt. Es gibt kein Webungs-Konzept. Änderungen an "Corporate Identity" und "Design" werden immer wieder kurz mal eingekippt/geändert und "irgendwie" umgesetzt.
Zu wenig Urlaub. Mitarbeiter:innen werden im Urlaub/nach Feierabend gestört (da fachliche Kompetenzen oft an nur einer Person hängen). Die Regelung des Überstundenausgleich durch Freizeit (max. 1 Tag, nicht an Urlaub geknüpft) ist fragwürdig. Zeiterfassung sorgt für ständige Verunsicherung. Urlaube sind wegen Unterbesetzung einiger Teams kaum so planbar, dass jeder zufrieden ist.
Karriere ist nicht möglich. Man versucht keine Hierarchien aufkommen zu lassen, daher auch keine Führung möglich. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und aktiv und oft einfordern. Versprochene Weiterbildungen finden allerdings nicht statt oder es wird versucht dies intern "zu machen" um Kosten zu drücken.
Gehalt ist im Vergleich sehr niedrig. Kein Bonus, keine Sonderzahlungen, keine Sozialleistungen.
PV Anlage auf dem Dach. Relativ moderne Bauweise des Gebäudes. Fahrzeuge der Geschäftsführung sind unnötig teure SUV. Elektromobilität nicht vorhanden. Es gibt immerhin Apfelbäume.
Innerhalb der einzelnen Teams, gut. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt auf ein Mindestmaß beschränkt. Manche Kolleg:innen sehen sich zu einer nicht existenten Elite zugehörig und stehen regelrecht über allen Dingen. Kritik wird bei denjenigen grundsätzlich nicht beachtet.
"Teamevents" sind eher ein Witz und werden oft als Pflichtveranstaltung wahrgenommen. Ein bisschen Grillen, bei dem die Mitarbeiter:innen dann auch noch die Salate usw. beisteuern müssen, um die Kosten zu drücken, sind keine wirkliche freudige Entspannung für Mitarbeiter:innen.
Erfahrene bzw. ältere Kolleg:innen werden nicht eingestellt.
Keine Führung durch Vorgesetzte vorhanden. Es gibt maximal fachliche Unterstützung von erfahreneren Kolleg:innen. Vorgesetzte sind nur auf dem Papier Vorgesetzte und werden regelmäßig übergangen. Die Bildung von Vorgesetzten ist eher unerwünscht.
Die Notebooks sind gerade OK. Unteres Segment der Hersteller, keine überragende Qualität. Ständige Ausfälle. Wenig Ergonomie am Arbeitsplatz. Ein teurer Bürostuhl ist nunmal nicht alles. Im Sommer teilweise unerträglich warm. Die Lüftung des Gebäudes ist nicht für diese Auslastung konzipiert. Für technisches/verbessertes Zusatzmaterial muss man "Bitte Bitte" machen und wird öfter mit dem Argument "wenn alle das haben wollen, können wir das nicht bezahlen" abgelehnt. Ausstattung für HomeOffice war ein langes Diskussionsthema. In der Zwischenzeit haben sich viele Mitarbeiter eigene Lösungen dafür selbst finanziert.
Kommunikation oft ungenau. Arbeitsanweisungen ungenügend. Meetings enden oftmals ergebnislos oder es werden die Vorschläge der Mitarbeiter:innen bevorzugt, welche näher stehen als Andere. Informationen über Kosten, Umsätze, Gewinne ungenau und intransparent. Es werden immer wieder Dinge versprochen, welche selten zur Umsetzung gebracht werden.
Es gibt weniger Frauen, jedoch meiner Wahrnehmung nach gab es keine Unterschiede.
Veraltete und unbeliebte Software als Haupteinnahmequelle. Neue Technologien werden zu sehr ausgebremst. Es werden sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen die wirtschaftlich maximal intransparent sind.
Der Wille der Geschäftsführung für Veränderungen ist da.
- Keine Vertrauensarbeitszeit
- Minutengenaue Stundenerfassung
- Projektdruck
- Mangelnde Führungskompetenz
- Fachlich schwach besetzte Belegschaft
- Projekte annehmen, die wirtschaftlich sind und die Mitarbeiter: innen nicht kaputt machen oder verbrennen.
- Kundenübernahme und Betreuung nur durchführen, wenn die fachliche Kompetenz des Teams stimmt.
- Der Sinn hinter Managed Services ist der, eine Software zu implementieren, die das Monitoring und Patching übernimmt und nicht die Mitarbeiter: innen. In der heutigen Zeit sind diese Todos neben dem Alltagsgeschäft nicht zu stemmen.
- Die Arbeitsatmosphäre im Hinblick auf Kunden-Todos ist okay, es werden dazu regelmäßig Projekt -und Teammeetings abgehalten.
- Durch die Gründung eines neuen Unternehmens durch die Geschäftsführung in einer anderen Branche hatte ich den Eindruck, dass der IT-Kern vernachlässigt wird.
- Es wurden Büros für Druckerstraßen geopfert und die Mitarbeiter: innen mussten umgesiedelt werden. Das sorgte für Unmut.
- Die Geschäftsführung befürwortet Multi-Level-Marketing.
- Die Kunden berichten, dass Fachpersonal und ehrliche Gespräche kaum noch vorhanden ist.
Es ist öfter vorgekommen, dass nach Feierabend Todos für die Firma und die Kunden abgearbeitet werden mussten. Ab und zu sind Tätigkeiten in das Wochenende gefallen.
- Es werden flache Hierarchien gewünscht.
- Weiterbildung steht nur zur Diskussion, wenn es dem Unternehmen hilft. Die persönliche Entwicklung eines Mitarbeiters: inn ist nebensächlich.
- Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Selbst, wenn Mitarbeiter: innen aufsteigen, ist es nur ein Aufstieg auf dem Papier.
- Es wird von der Geschäftsführung kommuniziert, dass das Unternehmen keine Hannover-Gehälter bezahlen kann.
- Es gibt kein dreizehntes Gehalt und kein Urlaubs -oder Weihnachtsgeld
- Es gibt keinen Corona-Bonus oder ähnliche Hilfen / Begünstigungen
Es fehlen E-Ladesäulen für die Autos, obwohl eine große Photovoltaik verbaut ist und die Kabelleitungen bereits an den Parkplatz verlegt wurden.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams war überwiegend gut. Der Zusammenhalt Team übergreifend war schlecht. Es gab zwei große Abteilungen im Unternehmen, die parallel gearbeitet haben, die Software -und die Netzwerk-Abteilung. Eine Verschmelzung der Teams, um Großprojekte zu handeln, ist der Geschäftsführung nie gelungen.
Das Unternehmen ist auf die Suche nach jungem Personal ausgerichtet. Älteres Personal ist kaum vertreten.
Einige Kollegen: innen wurden direkt nach ihrer Kündigung am nächsten Tag aus den Teams inoffiziell ausgeschlossen.
- Das Unternehmen ist auf Kleinkunden fokussiert. Das heißt, dass ein hohes Arbeitsaufkommen generiert wird. Die Kundenumgebungen weichen stark voneinander ab, was die Betreuung erschwert.
- Die technische Telefonzentrale ist seit mehreren Jahren stark unterbesetzt.
- Es wird gefordert, dass jeder Mitarbeiter: inn seine tägliche Arbeitszeit dokumentiert und mit Zeiten füllt. Das dient als Zeiterfassung.
- Die Projektleiter: innen kümmern sich um Angebotserstellung, Beratung, Projektplanung und Projektumsetzung und erbringen technischen Support, praktisch alles.
- Die Kommunikation in kleinen Teams, wenn's um Projekte und Kunden geht ist gut.
- Am Mittagstisch werden viele Bemerkungen unter der Gürtellinie fallen gelassen.
- Es ist vorgekommen, dass teilweise rechtsradikale Äußerungen am Mittagstisch gefallen sind.
- Die Geschäftsführung möchte offene Kommunikation vorleben, allerdings ist das mehr Schein als Sein, da es meistens unauthentisch rüberkommt und eine andere Absicht dahinter steckt.
- Es wird nicht zwischen Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen unterschieden. Die Behandlung ist gleich.
- Es wird oft von der Geschäftsführung nach Nasenfaktor entschieden.
- Die Persönlichkeit eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin wird vor die Qualifikation oder Berufserfahrung gestellt.
- Kollegen: innen mit eigener Meinung oder Kritik, die nicht der allgemeinen Meinung entspricht, werden ausgegrenzt.
Die Vielfalt der Projekte umfasst einen weiten Rahmen. Es werden fast alle Projekte von extern angenommen. Die Mitarbeiter müssen sich mit jedem Projekt individuell beschäftigen, auch wenn das Fachwissen nicht vorhanden ist.
- Offene Kommunikation
- Großes Vertrauen in alle Mitarbeiter und ihr Fähigkeiten
- Herzlichkeit und ein familiäres Umfeld
- Von der Geschäftsführung aus immer ein offenes Ohr für alle
- Bringt alles mit, was ich mir von meinem Arbeitgeber wünsche
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Man hat vermehrt das Gefühl bekommen, dass man angelogen wird. Nach dem Abgang aus der Firma wird vermehrt schlecht über die Ex Mitarbeiter gesprochen. Seitens der Geschäftsführung wird viel hinter dem Rücken anderer Kollegen gesprochen (nicht im positiven Sinne). Zeiterfassung muss minutengenau erfasst werden ansonsten kommt man nicht auf sein Wochenkontingent.
Kritik wird immer "gerne" gesehen - jedoch wird diese selten akzeptiert.
Data@Work ist im Mittelstand angeordnet. Für die meisten Kunden sind der geringe Preis der Dienstleistungsstunde und niedrige Aufschläge auf Hardware der Grund dafür den IT-Dienstleister nicht zu wechseln. Marketingtechnisch wird nicht professionell und strategisch vorgegangen
Kann ich nur folgende Aussage bestätigen:
Nicht mehr zeitgemäß. Ein fairer Ausgleich ist nicht möglich, wenn man zu dem essentiellen Team zählt. Dann wird man regelmäßig im Feierabend, am Wochenende oder gar im Urlaub gestört. Einige Kollegen hängen sich rein, geben 120% und stämmen damit den größten Druck. Andere wiederum werden mit geschliffen.
Karriere ist hier fast gar nicht möglich. Weiterbildungen sowie Zertifikate müssen eingefordert werden und werden meisten nach langem Diskutieren erst freigegeben. Hier wird jedoch dann drauf geachtet dass die Schulungen nicht zu viel kosten.
Schulungskonzepte sind nicht vorhanden. Schulungsgespräche gibt es ebenfalls nicht
Gehalt ist für die Branche sehr niedrig. Es wird gesagt dass man die Gehälter aus Großstädten nicht zahlen kann da man ein kleineres IT-Systemhaus für KMUs im Umkreis zuständig ist. Jedoch werde Kunden Deutschlandweit betreut (irgendwas passt da nicht ;))
Zusatzleistungen wie z.B. Hansefit wurden gekündigt, da es von zu wenigen Mitarbeitern genutzt wurde. Hierfür wurde jedoch eine passende Alternative von der Geschäftsführung gefunden
PV Anlage auf dem Dach. Moderne Bauweise des Gebäudes.
Im Team war der Kollegenzusammenhalt sehr positiv. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt auf ein Mindestmaß beschränkt.
Ältere Kollegen mit genügend Erfahrung werden vermisst. Es werden lieber junge Menschen eingestellt. Warum? Kann sich glaube jeder denken.
Es wird versucht bei den Konkurrenzunternehmen mitzuhalten. Jedoch fehlt es hier an Kompetenzen, Prozesse und Strukturen. Es wurde bereits Prozesse angefangen zu entwickeln diese werde trotzdem von gewissen Personen ignoriert und umgangen! Die Vorgesetzten sind nur vorgesetzte auf einem Blatt Papier und werden nicht zu 100% bei den Projekte mit einbezogen. Schulungen für diese Stellen werden nicht angeboten. Aufgaben werden teilweise von der Geschäftsführung direkt an Mitarbeitende gestellt, ohne, dass die Teamleitung Kenntnis hat.
Die Notebooks sind eher im unterem Preissegment angesiedelt. Dies hat zur folge das man vermehrt Performance oder ähnliche Probleme hat womit man nicht vernünftig arbeiten kann. Im Somme ist es in gewissen Büros unerträglich warm. Ausstattung für das Homeoffice wurde nicht bereitgestellt sondern nur eine einmalige Zahlung für Bestands Kollegen die in eine Dockingstation investiert werden sollte. Neue Mitarbeiter bekommen dies nicht / werden nicht einmal darüber informiert dass es sowas gab.
Transparente Kommunikation ist selten bis hinzu gar nicht gegeben. Viel Flurfunk welche von seitens der Geschäftsführung gefördert / angetrieben wird. Die Kommunikation im Team untereinander war jedoch positiv.
Zudem gab es regelmäßige Meetings im kompletten Unternehmen in denen viel versprochen wurde, jedoch wurde kaum was davon eingehalten / umgesetzt.
Aufgaben sind teilweise interessant jedoch wird an eine veralteten Software festgehalten und alles soll in diese Richtung angepasst werden.
Das die Ziele gemeinsam besprochen und durch die Teams entsprechend mit aufgestellt werden.
Dass ein sehr familiäres Umfeld geschaffen worden ist trotz der Größe des Unternehmens. Es ist nie ein Problem bei privaten Notfällen spontan frei zu bekommen.
Auch finde ich super, dass regelmäßig Teamevents stattfinden.
Man kann sich super mit den Kollegen und den Vorgesetzten austauschen und Vorschläge einbringen ohne dafür verurteilt zu werden.
Die Arbeitszeiten können individuell mit den Vorgesetzten abgestimmt werden. Auch mal spontan können freie Tage geplant werden, sodass man entsprechend in Notfällen sich ausklingen kann.
Weiterbildung wird gefördert, wenn diese im jeweiligen Aufgabenbereich von Notwendigkeit ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es wurden erst kürzlich für alle entsprechend eine Guthabenkarte besorgt hier erhält jeder Mitarbeiter den möglichen steuerfreien Sachzuschuss.
Mit der Photovoltaik wird entsprechend das ganze Objekt mit Strom versorgt.
Jeder hilft jedem gern, auch am großen Mittagsrisch findet man sich häufig zusammen und spricht über private Sachen in großer Runde.
Die Kollegen unternehmen auch gemeinsam in der Freizeit Zeit miteinander.
Die Mitarbeiter können aktiv selber Ziele setzen, diese werden realisierbar notiert und entsprechend dafür im Team gemeinsam gearbeitet.
Es wurden alle Kollegen von der Geschäftsführung zu einigen Entscheidungen befragt, so gibt es nun entsprechend für jeden Kollegen eine Steuerfreie Guthabenkarte.
Im Sommer ist es im Obergeschoss sehr warm.
Es wird in neue Technologien investiert.
Es wird über neue Projekte und neue Kunden offen kommuniziert.
Es gibt in regelmäßigen Abständen ein großes Teammeeting wo nochmal die Highlights angesprochen werden sowie auch neue Projekte vorgestellt.
Die Frauen werden nicht anders behandelt als die Männer.
Anstehende Aufgaben werden im entsprechend Team besprochen und gemeinsam verteilt.
Vor allem der familiäre und herzliche Umgang! Mit Kollegen und Vorgesetzten beruflich und auch privat reden zu können.
Entspanntes Arbeiten, auch wenn es mal stressige Zeiten gibt.
Gutes Arbeitsklima innerhalb der Teams, es wird unter den Kollegen auch aufeinander geachtet.
Lob von der Geschäftsführung und/oder den Projektleitern kommt regelmäßig, mind. beim vierteljährlichen Teammeeting.
Der sogenannte "Flurfunk" ist in letzter Zeit nicht mehr vorhanden.
Die Feelgood-Gruppe sorgt regelmäßig für ein entspanntes Zusammensein nach der Arbeit. Das Mitbringen eigener Salate sehe ich nicht zum Sparen von Kosten, sondern zum Austausch untereinander (z.B. Rezept oder einfach "lecker lecker mjam mjam mjam, nächstes Mal wieder!") und der hervorgehenden Vielfalt. Außerdem ist es jedem frei, etwas beizusteuern...
Durch die Gleitzeit kann der Arbeitstag frei eingeteilt werden, solange die Kernzeit von 9 bis 15 Uhr eingehalten wird. Die Kernzeit kann aber auch nach Rücksprache mit dem Team verkürzt oder unterbrochen werden.
Im Urlaub wird drauf bestanden, dass man seine Ruhe hat - nur als aller Letzte Möglichkeit wird man ggf. kontaktiert.
Überstunden können als Gleitzeit abgebummelt werden, eine Auszahlung ist auch möglich.
Die Thematik mit der Zeiterfassung kann ich aus anderen Bewertungen nicht nachvollziehen, da dies klar geregelt ist - hier wird aktuell durch die Gesetzesänderung mit allen Abteilungen dran gearbeitet (durch Mitarbeiter definiert).
Zusatzleistungen wie z.B. Hansefit wurden gekündigt, da es von zu wenigen Mitarbeitern genutzt wurde. Hierfür wurde jedoch eine passende Alternative von der Geschäftsführung für alle Mitarbeiter gefunden!
Über Jobrad kann sich ein entsprechendes Fahrrad geleast werden.
Modernes Gebäude aus 2014 mit PV-Anlage auf dem Dach. Müllsammelaktion durchgeführt und Apfelbäume gepflanzt. Ich denke weiteres wird folgen! :)
Es wird untereinander unterstützt und geholfen. Es sind auch einige private Bekannt-/Freundschaften dadurch entstanden.
Aktuell haben wir keine älteren Kollegen mehr. Die bisherigen wurden aber gut behandelt und es wurde sich persönlich um sie gekümmert, wenn es Probleme gab.
Mit den Vorgesetzten und auch mit der Geschäftsführung kann man über vieles direkt sprechen und es wird zugehört.
Privates und berufliches kann man besprechen und ggf. individuelle Vereinbarungen treffen. Das habe ich bei anderen Arbeitgebern ganz anders kennen gelernt...
Die meisten Prozesse sind durch die Mitarbeiter definiert und werden bei Handlungsbedarf auch entsprechend angepasst.
Die flache Hierarchie vereinfacht das ganze!
Die Arbeitsbedingungen sind gut - helle Räume. Die Gerätschaften werden entsprechend zur Verfügung gestellt. Auch für's HomeOffice werden gewisse Sachen bereitgestellt.
Es wurden mehrere höhenverstellbare Tische aufgestellt und die Arbeitsplätze sind theoretisch frei wählbar, da alles vereinheitlicht wurde.
Im Sommer ist es in einigen Büro's tatsächlich sehr warm - aber auch hier kann man auf andere Arbeitsplätze entsprechend ausweichen oder von einem anderen Ort (z.B. HomeOffice) aus arbeiten.
Gut ausgestattete Küche mit Kaffeevollatomaten und Wasserspender, Backofen, 2 Mikrowellen, 2 Kühlschränken und Geschirrspüler!
Es gibt regelmäßige Teammeetings in denen über aktuelle Projekte informiert und jahresweise auch über den Gewinn gesprochen wird.
An der innerbetrieblichen Kommunikation wird ständig gearbeitet und diese hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, sodass auch teamübergreifend ein besseres Klima herrscht.
Der Anteil der weiblichen Mitarbeiter ist in den letzten Jahren gestiegen. Sie werden ohne Benachteiligung behandelt.
Die Projekte werden nach Kenntnissen entsprechend verplant. Mittlerweile werden Projekt- und Supportaufgaben innerhalb des Teams eigenständig aufgeteilt. Auch nachträglich wird untereinander gesprochen, ob jemand Unterstützung benötigt und Aufgaben ggf. umverteilt werden müssen.
Offen & helle Arbeitsplätze, sehr flexibel.
Keine "Klimaanlage", keine einheitliche CI-Kleidung (noch nicht!?).
Ist bekannt, aber treibt keine große Werbung wie andere Unternehmen. Ist aber auch nicht nötig.
Wenn man Schulungen benötigt, können diese auch beantragen
Gehalt ist angemessen, könnte "höher" sein, aber das ist ja immer so.
Läuft super, aber es gibt gar keine "älteren" Kollegen.
Lockere Athmosphäre.
Alle sind gleichbereichtigt.
War zu meiner Zeit okay. Die direkten Vorgesetzten haben bei gut gemachter Arbeit auch mal gelobt. Es gab immer wieder mal Kollegen die durch negative Äußerungen auf gefallen sind.
Urlaubstage sind okay. Es gab die Möglichkeit von Hansefit. Es gibt Kollegen auf denen die Last verteilt wurde während andere Kollegen eine eher "ruhige Kugel" schieben konnten. Überstunden können
Solaranlage. Apfelbäume wurden gepflanzt. Modernes Heizsystem. Keine allzu große Zettelwirtschaft und das Druckvolumen wird auf ein Minimum reduziert.
Aufstiegschancen eher gering - es sei denn eine Führungskraft scheidet aus. Auf Weiterbildung wurde vergebens gewartet.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammen halt gut.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, direkte Vorgesetze stellen sich vor die Mitarbeiter.
Modernes Gebäude. Notebooks sind aktueller Stand der Technik. Schreibtische könnten höhenverstellbar sein.
Es gab regelmäßige Meetings mit dem ganzen Unternehmen in denen viele Versprechungen gemacht wurden, von denen nicht kaum welche eingehalten werden. Über konkrete Zahlen wird kaum gesprochen.
Gehalt eher niedrig. Keine Zusatzleistung abgesehen von betrieblicher Altersvorsorge. Gehalt zu 99% pünktlich.
Aufgaben entsprechen den Branchenstandard.
Mehr ehrliche und offene Kommunikation unter den Kollegen wäre schön
So verdient kununu Geld.