15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird hier als Mensch wahrgenommen, nicht als reine Arbeitskraft. Kann immer mit Problemen, Ideen, Anregungen auf den Arbeitgeber zukommen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
Nichts
Mir fällt nichts ein.
Harmonisch und entspannt. Wie eine Familie.
Hybrides Arbeitsmodell; Überstunden können flexibel genutzt werden (Auszahlung oder Freizeit)
Gehalt kommt pünktlich.
- Corporate Benefits
- SpenditCard für Einkäufe, Tanken..
Stromversorgung durch Solarpanele auf dem Dach, alles digitalisiert
Alle Mitarbeiter sind freundlich zueinander und hilfsbereit.
Genauso, wie mit jüngeren Kollegen
Auf Augenhöhe
Technisch alles da, was man braucht. Auch fürs Homeoffice. Bei Problemen wird einem sofort von Kollegen geholfen.
- Onboarding für neue Mitarbeiter
- Büro sehr ruhig. Blick ins Grüne.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um wichtige Aufgaben und/oder Ideen zu besprechen
Jeder wird gleich behandelt
Ausgewogen und vielseitig
Das Management hat zu den vielen Mitarbeiterabgängen geäußert, dass sich einiges zum positiven Ändern soll. Meinen ehemaligen Kollegen zuliebe würde ich mir das wünschen.
Mir fällt kein Bewertungskriterium ein, welches ich mittlerweile nicht besser erlebt habe. Ich habe das Gefühl, dass der Absprung von einer "kleinen IT-Bude" zu einem professionellen IT-Dienstleister verpasst wurde.
Eine Einschränkung der Produktpalette und damit einhergehende Qualitätssteigerung kann das Unternehmen nach vorne bringen. Wenn der Kunde den Preis zu hoch findet, hat er den Wert der Leistung nicht verstanden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider in den letzten Jahren stark verschlechtert. Viele Kollegen haben mangelndes Vertrauen und ansteigende Kontrolle bemerkt. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt und andere benachteiligt. Wenn die Nase nicht passt, hat man Pech gehabt.
DAW ist im Mittelfeld angeordnet. Für die meisten Kunden sind der geringe Preis einer Dienstleistungsstunde und niedrige Aufschläge auf Hardware der Grund dafür den IT-Dienstleister nicht zu wechseln.
Nicht mehr zeitgemäß. Ein fairer Ausgleich ist nicht möglich, wenn man zu dem essentiellen Team zählt. Dann wird man regelmäßig im Feierabend, am Wochenende oder gar im Urlaub gestört. Einige Kollegen hängen sich rein, geben 120% und stämmen damit den größten Druck. Andere wiederum werden mit geschliffen.
Karriere ist hier nicht möglich. Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Ein Schulungskonzept ist nicht vorhanden. Schulungsgespräche? Was ist das?
Das Gehalt ist maximal durchschnittlich und in Ordnung, wenn man keine größeren Ambitionen hat. Sonstige Benefits werden vermisst. Ein besseres Gehalt könnte problemlos bezahlt werden, wenn einige strategische Entscheidungen anders oder früher getroffen worden würden.
Gute Ansätze sind vorhanden und verglichen mit anderen Unternehmen dieser Größe ist dies positiv hervorzuheben.
Der Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen war immer sehr gut. Hier und da gab es immer Personen, welche Negativität gestreut haben. Ein großer Teil des Teams ist neu dabei und kompensiert die fehlenden Mitarbeiter. Es wurde sich leider oft schlecht über Kollegen ohne ihr Beisein geäußert.
Ältere Kollegen sucht man hier vergeblich und könnten durch ihre Erfahrung einen großen Mehrwert bringen.
Es wird versucht bei den Großen mitzuspielen, aber an der Umsetzungskraft mangelt es. Viele wichtige Prozesse und Strukturen sind nicht ausgereift oder existent. Der Weitblick und die umfassende Perspektive fehlen, sodass der Fortschritt gebremst ist.
Kurz gesagt: unterdurchschnittlich für ein modernes Unternehmen. Im Sommer zu heiß im Büro, Räumlichkeiten sind sehr hellhörig, Technik ist auf einem veralteten Stand oder entspricht dem günstigen Preissegment des Herstellers.
Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Wichtigkeit der Kommunikation wird propagiert, aber an der Umsetzung scheitert es. Die Professionalität lässt oft zu wünschen übrig. Besonders im öffentlichen Auftreten.
Die Bewertung der Gleichberechtigung beziehe ich weder auf das Geschlecht, noch die Nationalität oder ähnliches. Die Gleichberechtigung leidet unter oberflächliche Kriterien.
Die eingesetzten Technologien sind nicht ausreichend bei den Mitarbeitern geschult, sodass viele Projekte weit ab von Best Practice und hoher Qualität umgesetzt werden. Die Vielfalt in den Aufgaben ist groß, jedoch findet keine Spezialisierung statt, weil versucht wird alles von A-Z zu betreuen. Die Folge ist ein breit gefächertes Halbwissen in der Belegschaft, worunter die Professionalität und Wirtschaftlichkeit leiden.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ihrem ehemaligen Arbeitgeber war bedauerlicherweise von einem Mangel an positiven Elementen geprägt. Es herrschte häufiges Lästern, was zu einem spürbaren Mangel an Teamgeist führte. Das geringe Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und dem Management wirkte sich negativ auf die Zusammenarbeit und die Motivation aus. Es schien, als würden viele Mitarbeiter ständig darauf warten, dass jemand einen Fehler macht, was zu einer belastenden und angespannten Umgebung führte.
Mehr Schein, als sein.
Sie ist recht in Ordnung, wobei man mit einem schlechten Gefühl Home-Office machen (darf).
Keine Erfahrung gemacht.
Wer "Verhandlung führen" gelernt hat, bekommt mit Methodiken sein Geld. Das setzt jedoch voraus, dass man als externer Mitarbeiter in das Unternehmen kommen muss. Intern Azubis werden mit mit 2500€ im Monat abgespeißt, sowie BE Anfänger.
Wird hier hoch angepriesen. Da kann man nicht gegen sagen.
Bei größeren Herausforderungen, wie z.B. Produkten, auf die der AG setzt, wird einem bei kurzkettigen Problemstellungen widerwillig geholfen. Die Kollegen berichten der jeweiligen Führungskraft schnell, wenn ein Kollege Hilfe benötigte, und es kommt zu lästernden Gesprächen in Abwesenheit des betroffenen Kollegen
Was ich mitbekommen habe, genießt die Graue Eminenz den Thron und halten sich defintionsgemäß zurück.
Hierzu fehlen mir die notwendigen Vokabeln. Hier sollten die Definitionen von Charisma, Entscheidungsstärke und Informationsfluss und Kommunikationsfähigkeiten noch einmal zu Gemüte geführt werden. Ja, selbst die "Kommunikationstrainerin" sollte dies einmal tun. Wenig Führungscharakter und eine aufgesetzte, unechte Art mit Mitarbeitern zu kommunizieren.
Gute Tische, gute Hardware, schlechte Warenwirtschaft. Pro Tag hat man inkl. Karenzzeiten eine Summe an Einträgen von min. 10, wenn man nicht gerade in tieferen Projekten verwickelt ist und die nervige und äußerst Zeitaufwände Zeiterfassung mit kurzen und ausreichenden Beschreibungen füttert.
Mittelmäßige Kommunikation. Im Grundsatz muss man erwähnen, dass die Selbstreflexion von diversen, von sich überzeugten Führungskräften extremst zu wünschen übrig lässt und Führungscharaktere auf eine angewiderte Art und Weise zu vermeiden gilt.
Siehe oben.
Sachlich betrachtet, was die Aufgaben anbelangt sind die Interessant und bringen einen nach vorn. Das drumherum, was vorher beschrieben wurde, versetzen einen Menschen beim ausführen der "interessanten Aufgaben" in Druck und Leistungszwang.
Die Kritikpunkte von damals wurden sich zu Herzen genommen und ein nach dem anderen angepackt und teils auch schon umgesetzt. Das ist wirklich erfreulich!
War stets freundlich und herzlich, selbst wenns mal stressiger wurde.
Kunden arbeiten gerne mit Data@Work zusammen und das auch aus gutem Grund. Intern wird viel gemacht um auch langfristig immer weiter Potentiale zu entfalten. So werden halbjährlich oder jährlich Workshops für das gesamte Unternehmen organisiert um zu reflektieren und sich auch zukünftig proaktiv zu positionieren.
Zu meiner Zeit auch nicht wirklich berauschend, wie ich erfahren habe, hat sich allerdings auch hier einiges getan. Tolle Sache!
Zu meiner Zeit nicht wirklich berauschend, wie ich erfahren habe, hat sich allerdings auch hier einiges getan. Erfreuliche Tendenz, weiter so!
Ich glaube grüner kanns kaum werden. Bäume im Garten, E-Auto auf dem Hof, Möglichkeit zum Mieten von Leasing-Fahrräder und Solarpanels auf dem Dach.
Das Verhältnis zu fast allen Kollegen war stets auf Augenhöhe und sehr herzlich.
Sehr gut, ich kann nichts Gegenteiliges behaupten.
War zu meiner Zeit als ich noch aktiv hier gearbeitet habe ausbaufähig. Wie ich allerdings mitbekommen habe, hat sich hier einiges getan. Prima und weiter so!
Sicherlich hegt man unterbewusst für den einen oder die andere eine besondere Sympathie, aber aufs gesamte Unternehmen geschaut genießen alle denselben Stellenwert und dieselbe Wertschätzung.
Sich stets entwickelnde Geschäftsfelder bringen auch hier immer wieder neue und spannende Aufgaben im Arbeitsalltag mit sich.
Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn es etwas zu verbessern gibt.
Spannende Aufgaben bei immer wieder neuen Projekten.
Ich freue mich weiter ein Teil der Firma zu sein.
Keine mehr
Dran bleiben an der positiven Entwicklung der Firma - Vertrieb weiter stärken.
Sehr angenehm - die Geschäftsführung kümmert sich um unsere Themen, wenn wir sie ansprechen. Generell herrscht eine gute Stimmung unter den Mitarbeiter:innen
Der Bekanntheitsgrad muss verbessert werden. Dazu gibt es gerade ein großes Projekt für eine neuen Internetauftritt und einen neuen Marketingauftritt.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen und in den Bereichen wo es möglich ist, kann man sich seine Zeit sehr frei einteilen.
Es gibt flache Hierarchien und auch in denen kann man sich entwickeln. Es werden mit uns gemeinsam Schulungspläne erstellt und umgesetzt.
Wenn jemand nach einer sinnvollen Schulung fragt, bekommt er sie auch.
Fünf Sterne - auch wenn wir sicher noch nicht an der Gehaltsspitze sind.
Doch werden gerade die Gehälter angepasst und letztes Jahr wurden zu Weihnachten unangekündigt die ersten 1000,- € Bonus ausbezahlt.
Ich bin sicher, wenn wir gemeinsam so weiter machen. Geht da noch einiges.
Es gibt eine Photovoltaikanlage und auch die ersten E-Fahrzeuge. Laut der Geschäftsführung produzieren wir mehr Strom als wir verbrauchen.
Es gibt Obstbäume auf dem Grundstück die wir gemeinsam gepflanzt haben.
Für Mitarbeiter:innen die mal eine schwierige Zeit haben wird immer eine Lösung gefunden. - Das finde ich sehr gut!
Viel besser als in den letzten Jahren - Die Mitarbeiter:innen halten zusammen und blicken nach Vorne - nur Teamübergreifend geht noch was.
Es gibt nicht so viele Vorgesetzte. Es gibt die Geschäftsführung und dann Teamleitung - im großen und ganzen läuft es somit in den Teams Hand in Hand und die Geschäftsführung sorgt für gute Arbeitsatmosphäre
Wir haben ein schönes Bürogebäude. Jeder kann sich in jedes Büro setzten, doch die meisten mögen einen festen Platz. Es wird auf unsere Bedürfnisse gehört, auch wenn nicht immer alles sofort umsetzbar ist.
Das Zeiterfassungssystem der letzten Jahr wurde geändert - es muss nicht mehr jede Kleinigkeit aufgeschrieben werden.
Es gibt eine sehr gute Kaffeemaschine.
Eine Klimaanlage im Sommer würde ich noch mit auf die Wunschliste setzen.
Es wird überall Wert auf offene Kommunikation gelegt, es gibt ein Feelgood Gruppe an die man sich wenden kann, wenn man etwas nicht direkt ansprechen möchte.
Wir haben Kunden aus den verschiedensten Bereichen mit immer neuen Anforderungen, das Unternehmen passt sich immer wieder dem Markt an. So bleibt es interessant.
Mehr Professionalität und Strategie. Transparente Kommunikation über Zahlen, Daten und Fakten.
Betriebsklima mittelmäßig. Aufgesetzte Freundlichkeit. Es wurde an Werten, Vision und Mission gearbeitet, aber nicht daran gehalten. Kritik wird ungern aufgenommen. Minutiöse Zeiterfassung verursacht Stress.
Firma ist in dem Umfeld, wo sie agieren möchte, kaum bekannt, möchte aber mit den "Großen" mitspielen. Marketingtechnisch wird nicht professionell und strategisch vorgegangen bzw. ein Konzept verfolgt.
28 Urlaubstage sind meines Erachtens im Vergleich zu anderen Firmen wenig. Eigenwillige Regelung, dass nicht mehr als 1 Gleittag im Monat und nicht in Verbindung mit Urlaub kombiniert werden darf.
Flache Hierarchien, also keine "Karriere" möglich. Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden.
Gehalt im Branchendurchschnitt zu gering. Die Argumentation, dass man keine Hannover-Gehälter zahlen kann, ist nicht nachvollziehbar, da ja auch deutschlandweit Kunden betreut werden (und nicht nur in Bad Münder). Hansefit wird nicht mehr angeboten.
Solaranlagen auf dem Dach. (Noch) keine Elektrosäulen. Dienstwagen sind keine E-Autos.
Mit einigen Kollegen aus dem (eigenem) Team war der Zusammenhalt sehr gut. Teamübergreifend ist der Zusammenhalt nicht zu spüren, mag aber auch durch die Corona & Homeoffice Situation sowie fehlende Veranstaltungen und Teambuildingevents nachgelassen haben.
Es gibt keine "älteren" Kollegen. Hauptsächlich werden junge Menschen eingestellt, da diese weniger Gehalt fordern. Was allerdings auch wenig Erfahrung bedeutet.
Es gibt kaum disziplinarische Vorgesetzte und diese wurden auf diese Position nicht geschult. Aus diesem Grund gibt es quasi keine richtige "Führung" im Unternehmen und in den Teams. Aufgaben werden teilweise von der Geschäftsführung direkt an Mitarbeitende gestellt, ohne, dass die Leitung des Teams davon Kenntnis hat.
Neubau. Parkplatz & Küche sind zu klein für die Anzahl an Mitarbeitenden. Im Sommer sehr warm ohne Klimaanlage. Equipment passt zu den Aufgaben. Zu Corona-Zeiten benötigtes Equipment im Homeoffice wurde erst nach mehrfacher Nachfrage gestellt bzw. teilweise auch nur "bezuschusst".
Transparente Kommunikation nicht gegeben. Viel Flurfunk und Cliquenwirtschaft. Geschäftszahlen werden von der Geschäftsführung nicht kommuniziert.
Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Im Verhältnis sind mehr Männer als Frauen angestellt.
Aufgaben sind interessant. Aufgrund mangelnden Personals und Know-Hows sind die Aufgaben ungerecht verteilt - einige haben zu viele, andere "zu wenig".
Man ist hier nicht nur eine Nummer sondern eine Person die gewertschätzt wird. Wir sind so gesehen eine große Familie.
Tatsächlich nichts!
Macht weiter so ich bin stolz drauf ein Mitglied des Teams zu sein.
Hier wird der Mitarbeiter noch geschätzt.
Generell ist das Image sehr gut. Leider gibt es immer wieder Personen die mit sich nicht zufrieden waren. Obwohl sie so viel Unterstützung von allen Richtungen bekommen haben. Und die hinterlassen dann hier mega schlechte Bewertung. Das finde ich einfach unfair und das ist eigentlich auch der hauptgrund warum ich hier eine Bewertung hinterlasse. Von diesem Arbeitgeber könnten sich einige eine Scheibe von abschneiden.
Hier gibt's für jeden das richtige Modell man muss halt nur den Mund aufmachen und was sagen.
Alles ist möglich wenn man es selbst anspricht dann ist es meistens auch kein Problem.
Völlig in Ordnung sicherlich mehr kann es immer sein. Wer sein können zeigt wird auch dementsprechend entlohnt.
Die vielen photovoltaikzellen auf dem Dach sprechen für sich. Und ansonsten ist die denkensweise doch sehr nachhaltig.
Sehr gut hier wird auch gerne mal nach Feierabend noch zusammen am Tisch gesessen und noch ein bisschen gequatscht oder freitags auch mal ein Bierchen getrunken.
Wir werden alle gleich gerecht behandelt.
Stets aufrichtig und ehrlich
Vom vernünftigen arbeitsstuhl bis zum höhenverstellbaren schreibtisch. Alles da und wenn es dann doch irgendwas gibt was fehlt kann man gerne den Vorgesetzten ansprechen.
Ich finde das klappt ganz gut
Wir werden alle gleich behandelt und das ist auch sehr fair.
Sehr abwechslungsreich und auch sehr nette Kunden.
Man versucht es zumindest.
Zu viel Stress, kein Vertrauen in der Arbeitszeiterfassung, Bevorzugung von Kolleg:innen die dem "eigenen persönlichen Profil" besser entsprechen.
Mehr Investition in die Mitarbeiter:innen (Gehalt und Weiterbildung). Investition in neue Technologien. Klare Strategie und Ziele. Zur Not Kredite aufnehmen, bevor alles den Bach runter geht. Innovation aus dem Team zulassen.
Könnte deutlich besser sein. Man weiß oftmals nicht, ob man angelogen wird. Es wird viel getuschelt. Von oberster Stelle wird über andere Mitarbeiter:innen hinter deren Rücken mit direkten Kolleg:innen gesprochen. Erzeugt ein unangenehmes Klima. Der Stress durch eine komplizierte Zeiterfassung, welche minutengenau auf Aufgaben aufbaut aber keine Zwischenzeiten zulässt, ist purer Stress. Irgendwelche Seminare enden in gedruckten Mousepads und ausgehangenen Postern. Umsetzung jedoch nicht existent.
Im Umkreis absolut unbekannt. Es gibt kein Webungs-Konzept. Änderungen an "Corporate Identity" und "Design" werden immer wieder kurz mal eingekippt/geändert und "irgendwie" umgesetzt.
Zu wenig Urlaub. Mitarbeiter:innen werden im Urlaub/nach Feierabend gestört (da fachliche Kompetenzen oft an nur einer Person hängen). Die Regelung des Überstundenausgleich durch Freizeit (max. 1 Tag, nicht an Urlaub geknüpft) ist fragwürdig. Zeiterfassung sorgt für ständige Verunsicherung. Urlaube sind wegen Unterbesetzung einiger Teams kaum so planbar, dass jeder zufrieden ist.
Karriere ist nicht möglich. Man versucht keine Hierarchien aufkommen zu lassen, daher auch keine Führung möglich. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und aktiv und oft einfordern. Versprochene Weiterbildungen finden allerdings nicht statt oder es wird versucht dies intern "zu machen" um Kosten zu drücken.
Gehalt ist im Vergleich sehr niedrig. Kein Bonus, keine Sonderzahlungen, keine Sozialleistungen.
PV Anlage auf dem Dach. Relativ moderne Bauweise des Gebäudes. Fahrzeuge der Geschäftsführung sind unnötig teure SUV. Elektromobilität nicht vorhanden. Es gibt immerhin Apfelbäume.
Innerhalb der einzelnen Teams, gut. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt auf ein Mindestmaß beschränkt. Manche Kolleg:innen sehen sich zu einer nicht existenten Elite zugehörig und stehen regelrecht über allen Dingen. Kritik wird bei denjenigen grundsätzlich nicht beachtet.
"Teamevents" sind eher ein Witz und werden oft als Pflichtveranstaltung wahrgenommen. Ein bisschen Grillen, bei dem die Mitarbeiter:innen dann auch noch die Salate usw. beisteuern müssen, um die Kosten zu drücken, sind keine wirkliche freudige Entspannung für Mitarbeiter:innen.
Erfahrene bzw. ältere Kolleg:innen werden nicht eingestellt.
Keine Führung durch Vorgesetzte vorhanden. Es gibt maximal fachliche Unterstützung von erfahreneren Kolleg:innen. Vorgesetzte sind nur auf dem Papier Vorgesetzte und werden regelmäßig übergangen. Die Bildung von Vorgesetzten ist eher unerwünscht.
Die Notebooks sind gerade OK. Unteres Segment der Hersteller, keine überragende Qualität. Ständige Ausfälle. Wenig Ergonomie am Arbeitsplatz. Ein teurer Bürostuhl ist nunmal nicht alles. Im Sommer teilweise unerträglich warm. Die Lüftung des Gebäudes ist nicht für diese Auslastung konzipiert. Für technisches/verbessertes Zusatzmaterial muss man "Bitte Bitte" machen und wird öfter mit dem Argument "wenn alle das haben wollen, können wir das nicht bezahlen" abgelehnt. Ausstattung für HomeOffice war ein langes Diskussionsthema. In der Zwischenzeit haben sich viele Mitarbeiter eigene Lösungen dafür selbst finanziert.
Kommunikation oft ungenau. Arbeitsanweisungen ungenügend. Meetings enden oftmals ergebnislos oder es werden die Vorschläge der Mitarbeiter:innen bevorzugt, welche näher stehen als Andere. Informationen über Kosten, Umsätze, Gewinne ungenau und intransparent. Es werden immer wieder Dinge versprochen, welche selten zur Umsetzung gebracht werden.
Es gibt weniger Frauen, jedoch meiner Wahrnehmung nach gab es keine Unterschiede.
Veraltete und unbeliebte Software als Haupteinnahmequelle. Neue Technologien werden zu sehr ausgebremst. Es werden sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen die wirtschaftlich maximal intransparent sind.
Der Wille der Geschäftsführung für Veränderungen ist da.
- Keine Vertrauensarbeitszeit
- Minutengenaue Stundenerfassung
- Projektdruck
- Mangelnde Führungskompetenz
- Fachlich schwach besetzte Belegschaft
- Projekte annehmen, die wirtschaftlich sind und die Mitarbeiter: innen nicht kaputt machen oder verbrennen.
- Kundenübernahme und Betreuung nur durchführen, wenn die fachliche Kompetenz des Teams stimmt.
- Der Sinn hinter Managed Services ist der, eine Software zu implementieren, die das Monitoring und Patching übernimmt und nicht die Mitarbeiter: innen. In der heutigen Zeit sind diese Todos neben dem Alltagsgeschäft nicht zu stemmen.
- Die Arbeitsatmosphäre im Hinblick auf Kunden-Todos ist okay, es werden dazu regelmäßig Projekt -und Teammeetings abgehalten.
- Durch die Gründung eines neuen Unternehmens durch die Geschäftsführung in einer anderen Branche hatte ich den Eindruck, dass der IT-Kern vernachlässigt wird.
- Es wurden Büros für Druckerstraßen geopfert und die Mitarbeiter: innen mussten umgesiedelt werden. Das sorgte für Unmut.
- Die Geschäftsführung befürwortet Multi-Level-Marketing.
- Die Kunden berichten, dass Fachpersonal und ehrliche Gespräche kaum noch vorhanden ist.
Es ist öfter vorgekommen, dass nach Feierabend Todos für die Firma und die Kunden abgearbeitet werden mussten. Ab und zu sind Tätigkeiten in das Wochenende gefallen.
- Es werden flache Hierarchien gewünscht.
- Weiterbildung steht nur zur Diskussion, wenn es dem Unternehmen hilft. Die persönliche Entwicklung eines Mitarbeiters: inn ist nebensächlich.
- Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Selbst, wenn Mitarbeiter: innen aufsteigen, ist es nur ein Aufstieg auf dem Papier.
- Es wird von der Geschäftsführung kommuniziert, dass das Unternehmen keine Hannover-Gehälter bezahlen kann.
- Es gibt kein dreizehntes Gehalt und kein Urlaubs -oder Weihnachtsgeld
- Es gibt keinen Corona-Bonus oder ähnliche Hilfen / Begünstigungen
Es fehlen E-Ladesäulen für die Autos, obwohl eine große Photovoltaik verbaut ist und die Kabelleitungen bereits an den Parkplatz verlegt wurden.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams war überwiegend gut. Der Zusammenhalt Team übergreifend war schlecht. Es gab zwei große Abteilungen im Unternehmen, die parallel gearbeitet haben, die Software -und die Netzwerk-Abteilung. Eine Verschmelzung der Teams, um Großprojekte zu handeln, ist der Geschäftsführung nie gelungen.
Das Unternehmen ist auf die Suche nach jungem Personal ausgerichtet. Älteres Personal ist kaum vertreten.
Einige Kollegen: innen wurden direkt nach ihrer Kündigung am nächsten Tag aus den Teams inoffiziell ausgeschlossen.
- Das Unternehmen ist auf Kleinkunden fokussiert. Das heißt, dass ein hohes Arbeitsaufkommen generiert wird. Die Kundenumgebungen weichen stark voneinander ab, was die Betreuung erschwert.
- Die technische Telefonzentrale ist seit mehreren Jahren stark unterbesetzt.
- Es wird gefordert, dass jeder Mitarbeiter: inn seine tägliche Arbeitszeit dokumentiert und mit Zeiten füllt. Das dient als Zeiterfassung.
- Die Projektleiter: innen kümmern sich um Angebotserstellung, Beratung, Projektplanung und Projektumsetzung und erbringen technischen Support, praktisch alles.
- Die Kommunikation in kleinen Teams, wenn's um Projekte und Kunden geht ist gut.
- Am Mittagstisch werden viele Bemerkungen unter der Gürtellinie fallen gelassen.
- Es ist vorgekommen, dass teilweise rechtsradikale Äußerungen am Mittagstisch gefallen sind.
- Die Geschäftsführung möchte offene Kommunikation vorleben, allerdings ist das mehr Schein als Sein, da es meistens unauthentisch rüberkommt und eine andere Absicht dahinter steckt.
- Es wird nicht zwischen Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen unterschieden. Die Behandlung ist gleich.
- Es wird oft von der Geschäftsführung nach Nasenfaktor entschieden.
- Die Persönlichkeit eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin wird vor die Qualifikation oder Berufserfahrung gestellt.
- Kollegen: innen mit eigener Meinung oder Kritik, die nicht der allgemeinen Meinung entspricht, werden ausgegrenzt.
Die Vielfalt der Projekte umfasst einen weiten Rahmen. Es werden fast alle Projekte von extern angenommen. Die Mitarbeiter müssen sich mit jedem Projekt individuell beschäftigen, auch wenn das Fachwissen nicht vorhanden ist.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Man hat vermehrt das Gefühl bekommen, dass man angelogen wird. Nach dem Abgang aus der Firma wird vermehrt schlecht über die Ex Mitarbeiter gesprochen. Seitens der Geschäftsführung wird viel hinter dem Rücken anderer Kollegen gesprochen (nicht im positiven Sinne). Zeiterfassung muss minutengenau erfasst werden ansonsten kommt man nicht auf sein Wochenkontingent.
Kritik wird immer "gerne" gesehen - jedoch wird diese selten akzeptiert.
Data@Work ist im Mittelstand angeordnet. Für die meisten Kunden sind der geringe Preis der Dienstleistungsstunde und niedrige Aufschläge auf Hardware der Grund dafür den IT-Dienstleister nicht zu wechseln. Marketingtechnisch wird nicht professionell und strategisch vorgegangen
Kann ich nur folgende Aussage bestätigen:
Nicht mehr zeitgemäß. Ein fairer Ausgleich ist nicht möglich, wenn man zu dem essentiellen Team zählt. Dann wird man regelmäßig im Feierabend, am Wochenende oder gar im Urlaub gestört. Einige Kollegen hängen sich rein, geben 120% und stämmen damit den größten Druck. Andere wiederum werden mit geschliffen.
Karriere ist hier fast gar nicht möglich. Weiterbildungen sowie Zertifikate müssen eingefordert werden und werden meisten nach langem Diskutieren erst freigegeben. Hier wird jedoch dann drauf geachtet dass die Schulungen nicht zu viel kosten.
Schulungskonzepte sind nicht vorhanden. Schulungsgespräche gibt es ebenfalls nicht
Gehalt ist für die Branche sehr niedrig. Es wird gesagt dass man die Gehälter aus Großstädten nicht zahlen kann da man ein kleineres IT-Systemhaus für KMUs im Umkreis zuständig ist. Jedoch werde Kunden Deutschlandweit betreut (irgendwas passt da nicht ;))
Zusatzleistungen wie z.B. Hansefit wurden gekündigt, da es von zu wenigen Mitarbeitern genutzt wurde. Hierfür wurde jedoch eine passende Alternative von der Geschäftsführung gefunden
PV Anlage auf dem Dach. Moderne Bauweise des Gebäudes.
Im Team war der Kollegenzusammenhalt sehr positiv. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt auf ein Mindestmaß beschränkt.
Ältere Kollegen mit genügend Erfahrung werden vermisst. Es werden lieber junge Menschen eingestellt. Warum? Kann sich glaube jeder denken.
Es wird versucht bei den Konkurrenzunternehmen mitzuhalten. Jedoch fehlt es hier an Kompetenzen, Prozesse und Strukturen. Es wurde bereits Prozesse angefangen zu entwickeln diese werde trotzdem von gewissen Personen ignoriert und umgangen! Die Vorgesetzten sind nur vorgesetzte auf einem Blatt Papier und werden nicht zu 100% bei den Projekte mit einbezogen. Schulungen für diese Stellen werden nicht angeboten. Aufgaben werden teilweise von der Geschäftsführung direkt an Mitarbeitende gestellt, ohne, dass die Teamleitung Kenntnis hat.
Die Notebooks sind eher im unterem Preissegment angesiedelt. Dies hat zur folge das man vermehrt Performance oder ähnliche Probleme hat womit man nicht vernünftig arbeiten kann. Im Somme ist es in gewissen Büros unerträglich warm. Ausstattung für das Homeoffice wurde nicht bereitgestellt sondern nur eine einmalige Zahlung für Bestands Kollegen die in eine Dockingstation investiert werden sollte. Neue Mitarbeiter bekommen dies nicht / werden nicht einmal darüber informiert dass es sowas gab.
Transparente Kommunikation ist selten bis hinzu gar nicht gegeben. Viel Flurfunk welche von seitens der Geschäftsführung gefördert / angetrieben wird. Die Kommunikation im Team untereinander war jedoch positiv.
Zudem gab es regelmäßige Meetings im kompletten Unternehmen in denen viel versprochen wurde, jedoch wurde kaum was davon eingehalten / umgesetzt.
Aufgaben sind teilweise interessant jedoch wird an eine veralteten Software festgehalten und alles soll in diese Richtung angepasst werden.
So verdient kununu Geld.