18 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird hier als Mensch wahrgenommen, nicht als reine Arbeitskraft. Kann immer mit Problemen, Ideen, Anregungen auf den Arbeitgeber zukommen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
Nichts
Mir fällt nichts ein.
Harmonisch und entspannt. Wie eine Familie.
Hybrides Arbeitsmodell; Überstunden können flexibel genutzt werden (Auszahlung oder Freizeit)
Gehalt kommt pünktlich.
- Corporate Benefits
- SpenditCard für Einkäufe, Tanken..
Stromversorgung durch Solarpanele auf dem Dach, alles digitalisiert
Alle Mitarbeiter sind freundlich zueinander und hilfsbereit.
Genauso, wie mit jüngeren Kollegen
Auf Augenhöhe
Technisch alles da, was man braucht. Auch fürs Homeoffice. Bei Problemen wird einem sofort von Kollegen geholfen.
- Onboarding für neue Mitarbeiter
- Büro sehr ruhig. Blick ins Grüne.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um wichtige Aufgaben und/oder Ideen zu besprechen
Jeder wird gleich behandelt
Ausgewogen und vielseitig
Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, wollte ich mir über einen längeren Zeitraum ein eigenes Bild von Data at Work machen, bevor ich eine Bewertung abgebe.
Nach gut einem halben Jahr, kann ich die genannten Kritikpunkte so nicht mehr unterstreichen.
Man merkt extrem das an sich gearbeitet wurde und vieles verändert wurde und auch heute noch alles daran gesetzt wird.
Auf die Mitarbeiter wird eingegangen, man wird bei vielen Themen mit einbezogen.
Die einzelnen Teams harmonieren miteinander, natürlich wird es immer Kollegen geben, wo die Chemie nicht stimmig ist aber das ist kein negativer Punkt, dem Arbeitgeber gegenüber.
Die Geschäftsführung vermittelt einem das Gefühl, dass man bei egal welcher Angelegenheit immer auf sie zukommen kann.
Die Geschäftsführung strebt einen respektvollen, freundlichen und ehrlichen Umgang an. All das überträgt sich auch auf den Umgang unter den Kollegen. Man geht einfach gerne ins Büro.
Bislang der beste Arbeitgeber den ich je hatte, was dies betrifft.
Kommunikation basiert hier immer auf Augenhöhe, sollte dies mal nicht der Fall sein, hat man immer die Möglichkeit dies unter anderem auch bei der Geschäftsführung/ Feelgood Gruppe anzusprechen.
Hier werden alle gleich wertgeschätzt.
Sehr gut, hier wird strukturiert gearbeitet, in meinem Team gibt es jeden morgen ein Meeting, um sich über aktuelle Themen direkt austauschen zu können.
Zudem gibt es alle drei Monate, ein Meeting mit allen Kollegen zusammen, mit der Geschäftsführung.
Ebenfalls gibt es eine Feelgood Gruppe, wenn man etwas nicht direkt bei der Geschäftsführung ansprechen möchte.
Ich konnte hier in den letzten Monaten keine Unterschiede feststellen.
Durch das familiäre Umfeld kann man sich schnell und gut integrieren. Jeder ist offen für Gespräche. Es gibt kein "das geht nicht", sondern es wird nach Lösungen gesucht, die für jeden in dem Moment passend sind und womit sich jeder wohl fühlt.
An Lob wird nicht gespart und auch Veränderungen werden gerne angenommen und besprochen.
Super!
Jeder hat immer ein offenes Ohr. Kommunikation findet auf jeder Ebene statt.
Jeder kann sich weiter entwickeln, seine Ideen einbringen und sich selber verwirklichen.
Das Management hat zu den vielen Mitarbeiterabgängen geäußert, dass sich einiges zum positiven Ändern soll. Meinen ehemaligen Kollegen zuliebe würde ich mir das wünschen.
Mir fällt kein Bewertungskriterium ein, welches ich mittlerweile nicht besser erlebt habe. Ich habe das Gefühl, dass der Absprung von einer "kleinen IT-Bude" zu einem professionellen IT-Dienstleister verpasst wurde.
Eine Einschränkung der Produktpalette und damit einhergehende Qualitätssteigerung kann das Unternehmen nach vorne bringen. Wenn der Kunde den Preis zu hoch findet, hat er den Wert der Leistung nicht verstanden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider in den letzten Jahren stark verschlechtert. Viele Kollegen haben mangelndes Vertrauen und ansteigende Kontrolle bemerkt. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt und andere benachteiligt. Wenn die Nase nicht passt, hat man Pech gehabt.
DAW ist im Mittelfeld angeordnet. Für die meisten Kunden sind der geringe Preis einer Dienstleistungsstunde und niedrige Aufschläge auf Hardware der Grund dafür den IT-Dienstleister nicht zu wechseln.
Nicht mehr zeitgemäß. Ein fairer Ausgleich ist nicht möglich, wenn man zu dem essentiellen Team zählt. Dann wird man regelmäßig im Feierabend, am Wochenende oder gar im Urlaub gestört. Einige Kollegen hängen sich rein, geben 120% und stämmen damit den größten Druck. Andere wiederum werden mit geschliffen.
Karriere ist hier nicht möglich. Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Ein Schulungskonzept ist nicht vorhanden. Schulungsgespräche? Was ist das?
Das Gehalt ist maximal durchschnittlich und in Ordnung, wenn man keine größeren Ambitionen hat. Sonstige Benefits werden vermisst. Ein besseres Gehalt könnte problemlos bezahlt werden, wenn einige strategische Entscheidungen anders oder früher getroffen worden würden.
Gute Ansätze sind vorhanden und verglichen mit anderen Unternehmen dieser Größe ist dies positiv hervorzuheben.
Der Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen war immer sehr gut. Hier und da gab es immer Personen, welche Negativität gestreut haben. Ein großer Teil des Teams ist neu dabei und kompensiert die fehlenden Mitarbeiter. Es wurde sich leider oft schlecht über Kollegen ohne ihr Beisein geäußert.
Ältere Kollegen sucht man hier vergeblich und könnten durch ihre Erfahrung einen großen Mehrwert bringen.
Es wird versucht bei den Großen mitzuspielen, aber an der Umsetzungskraft mangelt es. Viele wichtige Prozesse und Strukturen sind nicht ausgereift oder existent. Der Weitblick und die umfassende Perspektive fehlen, sodass der Fortschritt gebremst ist.
Kurz gesagt: unterdurchschnittlich für ein modernes Unternehmen. Im Sommer zu heiß im Büro, Räumlichkeiten sind sehr hellhörig, Technik ist auf einem veralteten Stand oder entspricht dem günstigen Preissegment des Herstellers.
Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Wichtigkeit der Kommunikation wird propagiert, aber an der Umsetzung scheitert es. Die Professionalität lässt oft zu wünschen übrig. Besonders im öffentlichen Auftreten.
Die Bewertung der Gleichberechtigung beziehe ich weder auf das Geschlecht, noch die Nationalität oder ähnliches. Die Gleichberechtigung leidet unter oberflächliche Kriterien.
Die eingesetzten Technologien sind nicht ausreichend bei den Mitarbeitern geschult, sodass viele Projekte weit ab von Best Practice und hoher Qualität umgesetzt werden. Die Vielfalt in den Aufgaben ist groß, jedoch findet keine Spezialisierung statt, weil versucht wird alles von A-Z zu betreuen. Die Folge ist ein breit gefächertes Halbwissen in der Belegschaft, worunter die Professionalität und Wirtschaftlichkeit leiden.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ihrem ehemaligen Arbeitgeber war bedauerlicherweise von einem Mangel an positiven Elementen geprägt. Es herrschte häufiges Lästern, was zu einem spürbaren Mangel an Teamgeist führte. Das geringe Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und dem Management wirkte sich negativ auf die Zusammenarbeit und die Motivation aus. Es schien, als würden viele Mitarbeiter ständig darauf warten, dass jemand einen Fehler macht, was zu einer belastenden und angespannten Umgebung führte.
Mehr Schein, als sein.
Sie ist recht in Ordnung, wobei man mit einem schlechten Gefühl Home-Office machen (darf).
Keine Erfahrung gemacht.
Wer "Verhandlung führen" gelernt hat, bekommt mit Methodiken sein Geld. Das setzt jedoch voraus, dass man als externer Mitarbeiter in das Unternehmen kommen muss. Intern Azubis werden mit mit 2500€ im Monat abgespeißt, sowie BE Anfänger.
Wird hier hoch angepriesen. Da kann man nicht gegen sagen.
Bei größeren Herausforderungen, wie z.B. Produkten, auf die der AG setzt, wird einem bei kurzkettigen Problemstellungen widerwillig geholfen. Die Kollegen berichten der jeweiligen Führungskraft schnell, wenn ein Kollege Hilfe benötigte, und es kommt zu lästernden Gesprächen in Abwesenheit des betroffenen Kollegen
Was ich mitbekommen habe, genießt die Graue Eminenz den Thron und halten sich defintionsgemäß zurück.
Hierzu fehlen mir die notwendigen Vokabeln. Hier sollten die Definitionen von Charisma, Entscheidungsstärke und Informationsfluss und Kommunikationsfähigkeiten noch einmal zu Gemüte geführt werden. Ja, selbst die "Kommunikationstrainerin" sollte dies einmal tun. Wenig Führungscharakter und eine aufgesetzte, unechte Art mit Mitarbeitern zu kommunizieren.
Gute Tische, gute Hardware, schlechte Warenwirtschaft. Pro Tag hat man inkl. Karenzzeiten eine Summe an Einträgen von min. 10, wenn man nicht gerade in tieferen Projekten verwickelt ist und die nervige und äußerst Zeitaufwände Zeiterfassung mit kurzen und ausreichenden Beschreibungen füttert.
Mittelmäßige Kommunikation. Im Grundsatz muss man erwähnen, dass die Selbstreflexion von diversen, von sich überzeugten Führungskräften extremst zu wünschen übrig lässt und Führungscharaktere auf eine angewiderte Art und Weise zu vermeiden gilt.
Siehe oben.
Sachlich betrachtet, was die Aufgaben anbelangt sind die Interessant und bringen einen nach vorn. Das drumherum, was vorher beschrieben wurde, versetzen einen Menschen beim ausführen der "interessanten Aufgaben" in Druck und Leistungszwang.
Die Kritikpunkte von damals wurden sich zu Herzen genommen und ein nach dem anderen angepackt und teils auch schon umgesetzt. Das ist wirklich erfreulich!
War stets freundlich und herzlich, selbst wenns mal stressiger wurde.
Kunden arbeiten gerne mit Data@Work zusammen und das auch aus gutem Grund. Intern wird viel gemacht um auch langfristig immer weiter Potentiale zu entfalten. So werden halbjährlich oder jährlich Workshops für das gesamte Unternehmen organisiert um zu reflektieren und sich auch zukünftig proaktiv zu positionieren.
Zu meiner Zeit auch nicht wirklich berauschend, wie ich erfahren habe, hat sich allerdings auch hier einiges getan. Tolle Sache!
Zu meiner Zeit nicht wirklich berauschend, wie ich erfahren habe, hat sich allerdings auch hier einiges getan. Erfreuliche Tendenz, weiter so!
Ich glaube grüner kanns kaum werden. Bäume im Garten, E-Auto auf dem Hof, Möglichkeit zum Mieten von Leasing-Fahrräder und Solarpanels auf dem Dach.
Das Verhältnis zu fast allen Kollegen war stets auf Augenhöhe und sehr herzlich.
Sehr gut, ich kann nichts Gegenteiliges behaupten.
War zu meiner Zeit als ich noch aktiv hier gearbeitet habe ausbaufähig. Wie ich allerdings mitbekommen habe, hat sich hier einiges getan. Prima und weiter so!
Sicherlich hegt man unterbewusst für den einen oder die andere eine besondere Sympathie, aber aufs gesamte Unternehmen geschaut genießen alle denselben Stellenwert und dieselbe Wertschätzung.
Sich stets entwickelnde Geschäftsfelder bringen auch hier immer wieder neue und spannende Aufgaben im Arbeitsalltag mit sich.
Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn es etwas zu verbessern gibt.
Spannende Aufgaben bei immer wieder neuen Projekten.
Ich freue mich weiter ein Teil der Firma zu sein.
Keine mehr
Dran bleiben an der positiven Entwicklung der Firma - Vertrieb weiter stärken.
Sehr angenehm - die Geschäftsführung kümmert sich um unsere Themen, wenn wir sie ansprechen. Generell herrscht eine gute Stimmung unter den Mitarbeiter:innen
Der Bekanntheitsgrad muss verbessert werden. Dazu gibt es gerade ein großes Projekt für eine neuen Internetauftritt und einen neuen Marketingauftritt.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen und in den Bereichen wo es möglich ist, kann man sich seine Zeit sehr frei einteilen.
Es gibt flache Hierarchien und auch in denen kann man sich entwickeln. Es werden mit uns gemeinsam Schulungspläne erstellt und umgesetzt.
Wenn jemand nach einer sinnvollen Schulung fragt, bekommt er sie auch.
Fünf Sterne - auch wenn wir sicher noch nicht an der Gehaltsspitze sind.
Doch werden gerade die Gehälter angepasst und letztes Jahr wurden zu Weihnachten unangekündigt die ersten 1000,- € Bonus ausbezahlt.
Ich bin sicher, wenn wir gemeinsam so weiter machen. Geht da noch einiges.
Es gibt eine Photovoltaikanlage und auch die ersten E-Fahrzeuge. Laut der Geschäftsführung produzieren wir mehr Strom als wir verbrauchen.
Es gibt Obstbäume auf dem Grundstück die wir gemeinsam gepflanzt haben.
Für Mitarbeiter:innen die mal eine schwierige Zeit haben wird immer eine Lösung gefunden. - Das finde ich sehr gut!
Viel besser als in den letzten Jahren - Die Mitarbeiter:innen halten zusammen und blicken nach Vorne - nur Teamübergreifend geht noch was.
Es gibt nicht so viele Vorgesetzte. Es gibt die Geschäftsführung und dann Teamleitung - im großen und ganzen läuft es somit in den Teams Hand in Hand und die Geschäftsführung sorgt für gute Arbeitsatmosphäre
Wir haben ein schönes Bürogebäude. Jeder kann sich in jedes Büro setzten, doch die meisten mögen einen festen Platz. Es wird auf unsere Bedürfnisse gehört, auch wenn nicht immer alles sofort umsetzbar ist.
Das Zeiterfassungssystem der letzten Jahr wurde geändert - es muss nicht mehr jede Kleinigkeit aufgeschrieben werden.
Es gibt eine sehr gute Kaffeemaschine.
Eine Klimaanlage im Sommer würde ich noch mit auf die Wunschliste setzen.
Es wird überall Wert auf offene Kommunikation gelegt, es gibt ein Feelgood Gruppe an die man sich wenden kann, wenn man etwas nicht direkt ansprechen möchte.
Wir haben Kunden aus den verschiedensten Bereichen mit immer neuen Anforderungen, das Unternehmen passt sich immer wieder dem Markt an. So bleibt es interessant.
Der herzliche, fröhliche und familiäre Umgang ist ein absoluter Mehrwert. Kein Mitarbeiter wird als sogenannte Nummer gesehen. Der Wohlfühlfaktor wird sehr groß geschrieben. Nichts ist unmöglich und alles findet ein offenes Ohr.
Die schnelle Entwicklung und das stetige Wachsen des Unternehmens in den letzten Jahren hat viel Kraft gekostet und dennoch wurde kein Team aus den Augen verloren, jedes Team wurde unterstützt, sowohl intern, als auch mit externen Mitteln. Es werden stetig Möglichkeiten geschaffen, die Weiterentwicklung der Teams/des Unternehmens sowie dessen Prozesse leichter zu gestalten. Auch hier kommt der Spaßfaktor an der Arbeit voll zum Einsatz.
Von der Geschäftsführung wird ein freundliches, ehrliches und respektvolles Miteinander gelebt. Dieses spiegelt sich in dem Umgang untereinander der Kollegen wieder, auch hier wird freundlich, respektvoll und offen miteinander umgegangen. Es macht immer wieder Spaß vor Ort im Büro zu sein.
Auf Grund von Gleitzeit und Homeoffice hat die Work-Life-Balance einen sehr positiven Charakter, da die Arbeitszeit rund um die Kernzeit frei einteilbar ist.
Überstunden sind geregelt und können in Freizeit gewandelt oder ausgezahlt werden.
Urlaub zu nehmen ist kein Problem und das Ziel ist es den Wunschtermin möglich zu machen. Familien werden hier sehr unterstützt, da die Ferien vorrangig von diesen Mitarbeitern belegt werden können.
Der Urlaub wird auch als Erholung gesehen und der Mitarbeiter wird nur in äußersten Notfällen kontaktiert.
Weiterbildung wird gewünscht und gefördert, wenn diese als notwendig für den Arbeitsbereich angesehen wird.
folgende Sozialleistungen werden zur Verfügung gestellt:
Jobrad, bis zu zwei Räder können geleast werden pro Mitarbeiter
SpenditCard, monatlicher steuerfreier Betrag
Kaffee,- Tee,- und Wasserflat
betriebliche Altersvorsorge
Die Kollegen unterstützen sich untereinander sehr und sind in Notfallsituationen, auch nach Feierabend oder am Wochenende, füreinander da.
Wertvolle Freundschaften haben sich ebenfalls gefunden.
Da ich zu den älteren Kollegen zähle, kann ich hier nur sagen, dass das Verhalten mir gegenüber einwandfrei ist.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ist sehr lösungsorientiert, um dem Mitarbeiter den Wohlfühlfaktor zu erhalten.
Privates und berufliches können beiderseits angebracht werden und dies ist nicht selbstverständlich in der heutigen Arbeitswelt.
Ein Leitfaden der Geschäftsführung lautet: es gibt für alles eine Lösung...und hiernach wird auch agiert. Auf Grund meiner langjährigen Zugehörigkeit kann ich dies nur unterstreichen, ich habe noch nie einen entgleisenden Chef vor mir stehen gehabt und das weiß ich sehr zu schätzen!
Noch zu erwähnen wäre:
Die meisten Prozesse sind durch die Mitarbeiter definiert und werden bei Handlungsbedarf auch entsprechend angepasst.
modernes Bürogebäude, wird gepflegt
moderne Büroeinrichtungen, seit Neuestem gibt es in jedem Büro einen höhenverstellbaren Schreibtisch
modernes Equipment, wenn neue Geräte angeschafft werden müssen, wird dies in der Regel schnell umgesetzt
Küchenausstattung, alles was man braucht, wie Mikrowellen, Kühlschränke, Kaffeevollautomaten, Wasserkocher, Backhofen/Herd, Geschirrspüler
Alle Vierteljahre gibt es ein großes Teammeeting, in dem jede Abteilung seine aktuellen Projekte und News vorstellt. Des Weiteren wird offen über verwaltungsrelevante Themen, Ziele, Daten etc. gesprochen.
Die Kommunikation in und zwischen den Teams ist seit einiger Zeit sehr viel besser geworden, zielführend sowie auch wertschätzend.
Hierzu trägt auch der jährliche Team-Workshop bei. Aus einem dieser Workshop ist unsere Feelgood-Gruppe erstanden. Diese Gruppe kümmert sich ebenfalls u.a. noch um die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter, wenn gewünscht.
Der Flurfunk ist nicht mehr da ;-), hurra!
Ich habe noch keine Bevorzugung zwischen den Geschlechtern feststellen können.
Ich wachse jeden Tag mehr mit meinen abwechslungsreichen Aufgaben, die mir anvertraut werden.
Man ist hier nicht nur eine Nummer sondern eine Person die gewertschätzt wird. Wir sind so gesehen eine große Familie.
Tatsächlich nichts!
Macht weiter so ich bin stolz drauf ein Mitglied des Teams zu sein.
Hier wird der Mitarbeiter noch geschätzt.
Generell ist das Image sehr gut. Leider gibt es immer wieder Personen die mit sich nicht zufrieden waren. Obwohl sie so viel Unterstützung von allen Richtungen bekommen haben. Und die hinterlassen dann hier mega schlechte Bewertung. Das finde ich einfach unfair und das ist eigentlich auch der hauptgrund warum ich hier eine Bewertung hinterlasse. Von diesem Arbeitgeber könnten sich einige eine Scheibe von abschneiden.
Hier gibt's für jeden das richtige Modell man muss halt nur den Mund aufmachen und was sagen.
Alles ist möglich wenn man es selbst anspricht dann ist es meistens auch kein Problem.
Völlig in Ordnung sicherlich mehr kann es immer sein. Wer sein können zeigt wird auch dementsprechend entlohnt.
Die vielen photovoltaikzellen auf dem Dach sprechen für sich. Und ansonsten ist die denkensweise doch sehr nachhaltig.
Sehr gut hier wird auch gerne mal nach Feierabend noch zusammen am Tisch gesessen und noch ein bisschen gequatscht oder freitags auch mal ein Bierchen getrunken.
Wir werden alle gleich gerecht behandelt.
Stets aufrichtig und ehrlich
Vom vernünftigen arbeitsstuhl bis zum höhenverstellbaren schreibtisch. Alles da und wenn es dann doch irgendwas gibt was fehlt kann man gerne den Vorgesetzten ansprechen.
Ich finde das klappt ganz gut
Wir werden alle gleich behandelt und das ist auch sehr fair.
Sehr abwechslungsreich und auch sehr nette Kunden.
Man versucht es zumindest.
Zu viel Stress, kein Vertrauen in der Arbeitszeiterfassung, Bevorzugung von Kolleg:innen die dem "eigenen persönlichen Profil" besser entsprechen.
Mehr Investition in die Mitarbeiter:innen (Gehalt und Weiterbildung). Investition in neue Technologien. Klare Strategie und Ziele. Zur Not Kredite aufnehmen, bevor alles den Bach runter geht. Innovation aus dem Team zulassen.
Könnte deutlich besser sein. Man weiß oftmals nicht, ob man angelogen wird. Es wird viel getuschelt. Von oberster Stelle wird über andere Mitarbeiter:innen hinter deren Rücken mit direkten Kolleg:innen gesprochen. Erzeugt ein unangenehmes Klima. Der Stress durch eine komplizierte Zeiterfassung, welche minutengenau auf Aufgaben aufbaut aber keine Zwischenzeiten zulässt, ist purer Stress. Irgendwelche Seminare enden in gedruckten Mousepads und ausgehangenen Postern. Umsetzung jedoch nicht existent.
Im Umkreis absolut unbekannt. Es gibt kein Webungs-Konzept. Änderungen an "Corporate Identity" und "Design" werden immer wieder kurz mal eingekippt/geändert und "irgendwie" umgesetzt.
Zu wenig Urlaub. Mitarbeiter:innen werden im Urlaub/nach Feierabend gestört (da fachliche Kompetenzen oft an nur einer Person hängen). Die Regelung des Überstundenausgleich durch Freizeit (max. 1 Tag, nicht an Urlaub geknüpft) ist fragwürdig. Zeiterfassung sorgt für ständige Verunsicherung. Urlaube sind wegen Unterbesetzung einiger Teams kaum so planbar, dass jeder zufrieden ist.
Karriere ist nicht möglich. Man versucht keine Hierarchien aufkommen zu lassen, daher auch keine Führung möglich. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und aktiv und oft einfordern. Versprochene Weiterbildungen finden allerdings nicht statt oder es wird versucht dies intern "zu machen" um Kosten zu drücken.
Gehalt ist im Vergleich sehr niedrig. Kein Bonus, keine Sonderzahlungen, keine Sozialleistungen.
PV Anlage auf dem Dach. Relativ moderne Bauweise des Gebäudes. Fahrzeuge der Geschäftsführung sind unnötig teure SUV. Elektromobilität nicht vorhanden. Es gibt immerhin Apfelbäume.
Innerhalb der einzelnen Teams, gut. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt auf ein Mindestmaß beschränkt. Manche Kolleg:innen sehen sich zu einer nicht existenten Elite zugehörig und stehen regelrecht über allen Dingen. Kritik wird bei denjenigen grundsätzlich nicht beachtet.
"Teamevents" sind eher ein Witz und werden oft als Pflichtveranstaltung wahrgenommen. Ein bisschen Grillen, bei dem die Mitarbeiter:innen dann auch noch die Salate usw. beisteuern müssen, um die Kosten zu drücken, sind keine wirkliche freudige Entspannung für Mitarbeiter:innen.
Erfahrene bzw. ältere Kolleg:innen werden nicht eingestellt.
Keine Führung durch Vorgesetzte vorhanden. Es gibt maximal fachliche Unterstützung von erfahreneren Kolleg:innen. Vorgesetzte sind nur auf dem Papier Vorgesetzte und werden regelmäßig übergangen. Die Bildung von Vorgesetzten ist eher unerwünscht.
Die Notebooks sind gerade OK. Unteres Segment der Hersteller, keine überragende Qualität. Ständige Ausfälle. Wenig Ergonomie am Arbeitsplatz. Ein teurer Bürostuhl ist nunmal nicht alles. Im Sommer teilweise unerträglich warm. Die Lüftung des Gebäudes ist nicht für diese Auslastung konzipiert. Für technisches/verbessertes Zusatzmaterial muss man "Bitte Bitte" machen und wird öfter mit dem Argument "wenn alle das haben wollen, können wir das nicht bezahlen" abgelehnt. Ausstattung für HomeOffice war ein langes Diskussionsthema. In der Zwischenzeit haben sich viele Mitarbeiter eigene Lösungen dafür selbst finanziert.
Kommunikation oft ungenau. Arbeitsanweisungen ungenügend. Meetings enden oftmals ergebnislos oder es werden die Vorschläge der Mitarbeiter:innen bevorzugt, welche näher stehen als Andere. Informationen über Kosten, Umsätze, Gewinne ungenau und intransparent. Es werden immer wieder Dinge versprochen, welche selten zur Umsetzung gebracht werden.
Es gibt weniger Frauen, jedoch meiner Wahrnehmung nach gab es keine Unterschiede.
Veraltete und unbeliebte Software als Haupteinnahmequelle. Neue Technologien werden zu sehr ausgebremst. Es werden sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen die wirtschaftlich maximal intransparent sind.
So verdient kununu Geld.