Ihr Unternehmen?

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DATEC 
IT 
Solutions 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Firmenfamilie nach außen, Verhandlungssache nach innen.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei DATEC IT Solutions GmbH in Netzschkau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit selbst hat mir wirklich Spaß gemacht. Kaum ein Tag war wie der andere, es gab immer neue Probleme zu lösen und deutlich mehr spannende Herausforderungen als stumpfes Tagesgeschäft. Genau das hat die Stelle für mich interessant gemacht.

Sehr positiv war die Zusammenarbeit mit IT, Technik und vielen Kollegen aus dem Innendienst. Auch meine direkte Vorgesetzte möchte ich ausdrücklich erwähnen. Ich habe sie sicher mehr als einmal zur Weißglut getrieben und sie musste einiges für mich abfedern, trotzdem war sie mir gegenüber immer fair, hatte ein offenes Ohr und hat mich unterstützt.

Die Ausstattung war modern, mit gutem Pausenraum, Airhockey, Tischkicker und in der IT auch mal einer gemeinsamen Runde Zocken.

Kick-offs und Firmenfeiern waren meistens richtig gut und die Stimmung entsprechend ausgelassen. Besonders stark fand ich auch das regionale Engagement, etwa Verlosungen zugunsten lokaler Vereine.

Fachlich habe ich dort sehr viel gelernt und konnte eigene Ideen umsetzen. Davon profitiere ich heute noch und einiges davon hilft mir aktuell auch beruflich weiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Ende blieb bei mir vor allem der Eindruck, dass Leistung gern genommen wurde, solange sie nichts zusätzlich kostete. Verantwortung und Aufgaben konnten problemlos wachsen, bei Gehalt und Entwicklung wurde es dagegen plötzlich kompliziert. Nach mehreren Jahren, viel Verantwortung und dauerhaft positivem Feedback dann 100 € brutto mehr anzubieten und auch das erst nach entsprechendem Druck, sagt für mich genug.

Noch schwerer wiegt der Umgang mit Konflikten. Wenn eine Führungskraft vor Kollegen über das Privatleben eines Mitarbeiters herzieht und die Konsequenz im Wesentlichen lautet, man solle sich künftig aus dem Weg gehen, obwohl beide im selben Büro sitzen, darf sich jeder selbst ein Bild von der Konfliktkultur machen.

Auch bei Gehalt, Urlaub und Homeoffice wirkten Regeln teilweise erstaunlich flexibel, je nach Abteilung, Verhandlungsgeschick oder Person.

Nach außen wird gern das Bild von Zusammenhalt und Firmenfamilie vermittelt. Intern wurde dafür aus meiner Sicht erstaunlich viel geredet, gemauschelt und hinter dem Rücken anderer diskutiert. Dass Mitarbeiter zusätzlich um positive Kununu-Bewertungen gebeten wurden, damit das Scoring besser aussieht, rundet diesen Widerspruch für mich ziemlich passend ab.

Mein Fazit: Die Arbeit selbst war gut. Viele Kollegen auch. An den Umständen ist es für mich am Ende gescheitert.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Energie in die Außendarstellung stecken und mehr in die Probleme, die intern tatsächlich für Unzufriedenheit sorgen. Gute Kununu-Bewertungen sollte man sich durch gute Arbeitsbedingungen verdienen und nicht Mitarbeiter darum bitten, das Scoring aufzubessern.

Mehr Verantwortung muss sich irgendwann auch bei Gehalt und Entwicklung bemerkbar machen. Mitarbeiter jahrelang mit Lob abzuspeisen, während Aufgaben wachsen und finanziell kaum etwas passiert, hält gute Leute nicht im Unternehmen.

Gehalt, Urlaub und Homeoffice sollten nach klaren und nachvollziehbaren Regeln vergeben werden und nicht davon abhängen, wie gut jemand verhandelt, in welcher Abteilung er sitzt oder wie gut man miteinander kann.

Konflikte sollten außerdem wirklich gelöst und nicht nur irgendwie vom Tisch geschafft werden. Wenn eine Führungskraft persönliche Grenzen überschreitet, reicht „halt dich von ihm fern“ bei einem gemeinsamen Büro schlicht nicht aus.

Und zuletzt: Eine vernünftige Zeiterfassung einführen. Zwei Minuten Verspätung zu kommentieren, während Mitarbeiter ihre Überstunden selbst in Excel dokumentieren müssen, passt einfach nicht zusammen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wurde für mich mit der Zeit immer belastender. Ein Hauptgrund war, dass regelmäßig zusätzliche Aufgaben und Verantwortung hinzukamen, ohne dass sich das bei Position oder Vergütung entsprechend widerspiegelte. Das führte verständlicherweise zu Frust.

Besonders negativ blieb mir ein Vorfall mit einer Führungskraft in Erinnerung, die sich vor Kollegen abfällig über mein Privatleben äußerte. Nach meiner Beschwerde hieß es lediglich, die Person sei zurechtgewiesen worden und habe sich von mir fernzuhalten – obwohl wir weiterhin im selben Büro saßen. Ein gemeinsames Gespräch oder eine echte Aufarbeitung gab es nicht.

Dazu kamen viel Frust und gegenseitiges Beschweren innerhalb der Abteilung. Die Kollegen selbst waren größtenteils in Ordnung, aber die Kombination aus wachsender Verantwortung, fehlender Anerkennung und schwacher Konfliktlösung hat die Stimmung deutlich belastet.

Image

Nach außen ist das Image aus meiner Sicht deutlich besser als intern. Selbstdarstellung, Veranstaltungen und Außenwirkung kann das Unternehmen wirklich gut. Auch regional ist der Ruf ordentlich. Positiv sind die vielen jungen, motivierten Mitarbeiter, das Engagement für Vereine und die wirklich guten Firmenfeiern.

Mit dem oft vermittelten Bild einer „Familie“ konnte ich mich intern allerdings kaum identifizieren. Dafür wurde aus meiner Sicht zu viel hinter verschlossenen Türen besprochen und zu wenig offen geklärt. Auch die Bitte des Geschäftsführers, bei Gelegenheit positive Kununu-Bewertungen abzugeben, hinterließ bei mir einen faden Beigeschmack.

Nach meiner Kündigung wurde mein Account während Resturlaub/Krankheit gesperrt, sodass ich mich weder von Kollegen noch Lieferanten verabschieden konnte. Eine Abschiedsmail konnte ich nur über einen Kollegen verschicken, der dafür anschließend Ärger bekam.

Empfehlen würde ich das Unternehmen stark abhängig von der Abteilung – IT und Technik eher, administrative Bereiche deutlich weniger.

Work-Life-Balance

Zu meiner Zeit gab es weder Gleitzeit noch eine richtige Zeiterfassung. Überstunden musste man sich im Zweifel selbst notieren, einige Kollegen führten dafür eigene Excel-Listen und ließen diese regelmäßig gegenzeichnen. Zwei Minuten nach 8 Uhr anzukommen fiel dagegen sofort auf, länger zu bleiben interessierte deutlich weniger.
Homeoffice wurde zwar angeboten bzw. beworben, war in der Praxis aber stark von Abteilung und Führungskraft abhängig. Manche Bereiche hatten feste Homeoffice-Regelungen, andere mussten dafür jedes Mal diskutieren.
Urlaub ließ sich grundsätzlich regeln, Familien mit Kindern hatten in den Ferien verständlicherweise Vorrang. Bei Krankheit wurde allerdings teilweise erwartet, dass man seine Themen trotzdem noch irgendwie übergibt.
Die Arbeitsbelastung war meist machbar, wurde bei Urlaubsvertretungen aber deutlich höher.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung würde ich mit 2 von 5 Sternen bewerten.

Fachlich konnte ich mich definitiv weiterentwickeln und viel Neues lernen. Weiterbildungen waren grundsätzlich möglich und wurden auch bezahlt, mussten aber in der Regel vom Mitarbeiter selbst angestoßen werden.

Was aus meiner Sicht klar gefehlt hat, waren echte Karrierewege. Trotz jahrelanger guter Arbeit, zusätzlicher Verantwortung und regelmäßig positivem Feedback gab es weder einen erkennbaren Aufstieg noch eine entsprechende Gehaltsentwicklung. Die Rollen waren im Grunde verteilt und wirkliche Beförderungen habe ich kaum erlebt.

Entwicklungsgespräche blieben eher allgemein. Konkrete Ziele nach dem Motto „wenn du X erreichst, kannst du dich in Richtung Y entwickeln“ gab es für mich nicht.

Unterm Strich konnte man fachlich wachsen, karrieretechnisch fühlte es sich aber eher wie ein Hamsterrad an.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Entwicklung waren für mich einer der schwächsten Punkte. Trotz nahezu vollständiger Verantwortung für den Einkauf blieb mein Gehalt über Jahre praktisch unverändert. Automatische Anpassungen gab es nicht, man musste selbst Druck machen.

Besonders frustrierend: Beim Gehalt wurde ich zwischen Geschäftsführer und Vorgesetzter hin- und hergeschickt. Der eine sagte, die andere entscheide. Dort hieß es dann wieder, es sei Chefsache. Wertschätzung sah für mich anders aus.

Mehr Verantwortung bedeutete eher mehr Aufgaben als echte Entwicklung oder mehr Gehalt. Lob gab es oft, finanziell blieb davon wenig übrig. Weiterbildungen waren möglich, mussten aber meist selbst eingefordert werden.

Auch die leistungsbezogene Jahresprämie empfand ich als fragwürdig, da Krankheitstage berücksichtigt wurden – unabhängig davon, wie viel Verantwortung jemand tatsächlich getragen oder geleistet hatte. Gehälter wirkten insgesamt wenig transparent und stark davon abhängig, wie gut man selbst verhandelte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die üblichen Maßnahmen wie Mülltrennung, Energiesparen oder papierärmeres Arbeiten gab es. Nachhaltigkeit wurde von einzelnen Mitarbeitern auch wirklich gelebt. Beim Fuhrpark überwogen allerdings klassische Diesel – am Ende ist das eben oft auch eine Kostenfrage.
Sehr positiv hervorheben möchte ich das regionale Engagement. Vereine, Veranstaltungen und lokale Projekte wurden regelmäßig unterstützt, das war wirklich stark.
Auch bei Krankheit oder persönlichen Problemen konnte ich mich auf meine direkte Vorgesetzte verlassen, gerade in meiner letzten schwierigen Phase.
Etwas kritisch sehe ich dagegen die Außendarstellung. Intern wurde viel diskutiert und teilweise auch übereinander gesprochen, nach außen sollte das Bild aber möglichst positiv bleiben. Der Geschäftsführer bat Mitarbeiter sogar darum, bei Gelegenheit positive Kununu-Bewertungen abzugeben. Für mich passt das nicht ganz zum oft betonten „Wir sind eine Familie“-Gedanken.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt würde ich insgesamt positiv bewerten. Ich war in meiner Position zwar größtenteils Einzelkämpfer, konnte mich bei Bedarf aber auf Kollegen aus dem Innendienst verlassen. Dafür bin ich bis heute dankbar.

Besonders gut war die Zusammenarbeit mit IT, Lager und Technik. Auch mit dem Controlling und meiner direkten Vorgesetzten lief der Austausch meist unkompliziert und auf Augenhöhe.

Natürlich spielte Sympathie wie überall eine gewisse Rolle, grundsätzlich waren die Mitarbeiter untereinander aber größtenteils korrekt und hilfsbereit.

Für unnötigen Unmut sorgten eher unterschiedliche Rahmenbedingungen. Wenn langjährige Mitarbeiter teilweise weniger Urlaubstage haben als Kollegen, die deutlich kürzer im Unternehmen sind, entstehen verständlicherweise Diskussionen. Hier hätte ich mir vom Management einheitlichere und nachvollziehbarere Regeln gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Kollegen wurden meiner Wahrnehmung nach grundsätzlich respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Ihre Erfahrung wurde geschätzt und auch bei neuen Systemen oder Veränderungen wurden sie entsprechend mitgenommen.

Benachteiligungen aufgrund des Alters sind mir nicht aufgefallen. Unterschiede gab es eher zwischen einzelnen Abteilungen und weniger aufgrund des Alters.

Langjährige Betriebszugehörigkeit wurde beispielsweise beim Kick-off auch gewürdigt und mit Präsenten anerkannt. Wie umfangreich diese ausfielen, kann ich nicht beurteilen. Fälle, in denen ältere Kollegen bei Entwicklungsmöglichkeiten bewusst übergangen wurden, sind mir ebenfalls nicht bekannt.

Teilweise hatte ich allerdings schon den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter irgendwann etwas als selbstverständlich angesehen wurden. Insgesamt war der Umgang mit älteren Kollegen aus meiner Sicht aber überwiegend positiv.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte war fachlich top, meist fair und ansprechbar. Viele Entscheidungen mussten trotzdem über den Geschäftsführer laufen, selbst wenn Themen gut begründet waren. Ihn habe ich als recht tagesformabhängig erlebt, wobei es definitiv auch positive Erfahrungen gab.
Lob wurde durchaus ausgesprochen, finanziell oder bei der persönlichen Entwicklung kam davon für mich aber wenig an. Nach rund drei Jahren, deutlich mehr Verantwortung und einer angedrohten Kündigung waren 100 € brutto mehr für mich enttäuschend. Auch bei länger Beschäftigten war Entwicklung nicht immer erkennbar, wobei diese natürlich auch gewollt sein muss.
Fehler wurden meistens sachlich behandelt und wer aktiv Hilfe suchte, bekam in der Regel Unterstützung. Bei Konflikten und Regeln hatte ich allerdings teilweise den Eindruck, dass Sympathie eine Rolle spielte. Beispiel Handynutzung: Bei einem gab es Ärger, bei anderen nicht. Konflikte wurden je nach Abteilung unterschiedlich gelöst, teilweise sichtbar vor allen Beteiligten. Viele Entscheidungen kamen letztlich von oben.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war modern und ließ aus meiner Sicht kaum Wünsche offen. Arbeitsplätze waren ordentlich ausgestattet, ergonomische Möglichkeiten waren vorhanden und auch die IT funktionierte im Alltag meistens zuverlässig.

Die Büroräume waren ebenfalls relativ modern, sauber und gepflegt. Eine Klimaanlage war vorhanden. Einziger wirklicher Kritikpunkt war die Heizung im Winter. Diese funktionierte nicht immer richtig, wodurch es teilweise recht kühl wurde. Gleichzeitig war es nicht unbedingt gern gesehen, wenn man die Heizung entsprechend höher stellte.

Lärm oder größere Störungen waren für mich kein Problem, vermutlich war ich beim Telefonieren selbst einer der Lauteren. Insgesamt waren die Voraussetzungen für vernünftiges Arbeiten aber definitiv gegeben.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt okay. Im Alltag kamen Informationen meistens an, Entscheidungen wurden größtenteils eingehalten und bei neuen Aufgaben gab es in der Regel einen roten Faden. Die Gespräche mit meiner direkten Vorgesetzten waren fair und konstruktiv.

Beim Geschäftsführer hing die Kommunikation für mein Empfinden stärker vom Thema und teilweise auch von der Stimmung ab. Besonders deutlich wurde das bei meiner Kündigung: Solange noch die Möglichkeit bestand, mich zum Bleiben zu bewegen, wurde das Gespräch gesucht. Nachdem meine Entscheidung feststand, war der persönliche Austausch praktisch vorbei. Das fand ich nach mehreren Jahren im Unternehmen enttäuschend.

Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen. Bei größeren Themen entstand innerhalb der Abteilungen allerdings teilweise die Haltung, dass man sich eher untereinander darüber aufregt, weil man nicht wirklich damit rechnet, dass sich etwas ändert.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich hatte ich nicht den Eindruck, dass jemand wegen Geschlecht, Alter oder Herkunft benachteiligt wurde. Frauen waren auch in Führungspositionen vertreten.

Ungleichheiten gab es für mich eher bei den individuellen Arbeitsbedingungen. In derselben Abteilung und bei vergleichbarer Arbeit konnten Gehalt, Urlaubstage oder Homeoffice-Regelungen unterschiedlich ausfallen. Manche Abteilungen hatten beispielsweise regelmäßig Homeoffice, andere mussten darum kämpfen.

Vieles wirkte auf mich weniger nach klaren, einheitlichen Regeln, sondern eher danach, wie gut jemand verhandeln konnte oder wie individuell entschieden wurde. Auch Sympathie spielte dabei teilweise eine Rolle.

Für mich wäre hier mehr Transparenz und eine klarere Linie sinnvoll, damit gleiche oder vergleichbare Arbeit auch möglichst gleich behandelt wird.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und wurden mit der Zeit auch anspruchsvoller. Routine gehörte natürlich dazu, ungefähr die Hälfte würde ich als klassisches Tagesgeschäft sehen. Gleichzeitig hatte ich viel Vertrauen und konnte eigenständig arbeiten.

Ich hatte Verantwortung für den Einkauf bei Lieferanten und Distributoren und damit natürlich auch Einfluss auf das, was der Vertrieb am Ende umsetzen konnte. Das war immer eine Teamleistung.

Besonders positiv fand ich, dass man bei Projekten kreativ werden und eigene Ideen einbringen konnte. Das wurde auch ausdrücklich begrüßt. Ich konnte fachlich viel Neues lernen und hatte grundsätzlich Spaß an meiner Arbeit.

Zusätzlich lagen auch Reklamationen komplett bei mir, obwohl das in vielen Unternehmen ein eigener Bereich ist. Hier mussten Informationen aus verschiedenen Stellen zusammengetragen werden, teilweise unter Zeitdruck. Insgesamt waren die Aufgaben aber interessant und vielseitig – frustrierend waren eher die Rahmenbedingungen, nicht die Arbeit selbst.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.