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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 23 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei DATEC IT Solutions die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DATEC IT Solutions
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
DATEC IT Solutions
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

23 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    65%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    61%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    61%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich persönlich fühle mich sehr wohl, die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich. Ebenso der familiäre Umgang und die Du-Kultur machen es angenehm. Das Miteinander unter den Kollegen erlebe ich überwiegend positiv. Private Termine lassen sich mit der Arbeit vereinbaren.
Die Kommunikation intern könnte nur etwas besser werden, z.B. bei Änderungen oder Ankündigungen.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre wurde für mich mit der Zeit immer belastender. Ein Hauptgrund war, dass regelmäßig zusätzliche Aufgaben und Verantwortung hinzukamen, ohne dass sich das bei Position oder Vergütung entsprechend widerspiegelte. Das führte verständlicherweise zu Frust.

Besonders negativ blieb mir ein Vorfall mit einer Führungskraft in Erinnerung, die sich vor Kollegen abfällig über mein Privatleben äußerte. Nach meiner Beschwerde hieß es lediglich, die Person sei zurechtgewiesen worden und habe sich von mir fernzuhalten – obwohl wir weiterhin im selben Büro saßen. Ein gemeinsames Gespräch oder eine echte Aufarbeitung gab es nicht.

Dazu kamen viel Frust und gegenseitiges Beschweren innerhalb der Abteilung. Die Kollegen selbst waren größtenteils in Ordnung, aber die Kombination aus wachsender Verantwortung, fehlender Anerkennung und schwacher Konfliktlösung hat die Stimmung deutlich belastet.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war insgesamt okay. Im Alltag kamen Informationen meistens an, Entscheidungen wurden größtenteils eingehalten und bei neuen Aufgaben gab es in der Regel einen roten Faden. Die Gespräche mit meiner direkten Vorgesetzten waren fair und konstruktiv.

Beim Geschäftsführer hing die Kommunikation für mein Empfinden stärker vom Thema und teilweise auch von der Stimmung ab. Besonders deutlich wurde das bei meiner Kündigung: Solange noch die Möglichkeit bestand, mich zum Bleiben zu bewegen, wurde das Gespräch gesucht. Nachdem meine Entscheidung feststand, war der persönliche Austausch praktisch vorbei. Das fand ich nach mehreren Jahren im Unternehmen enttäuschend.

Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen. Bei größeren Themen entstand innerhalb der Abteilungen allerdings teilweise die Haltung, dass man sich eher untereinander darüber aufregt, weil man nicht wirklich damit rechnet, dass sich etwas ändert.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Kollegenzusammenhalt würde ich insgesamt positiv bewerten. Ich war in meiner Position zwar größtenteils Einzelkämpfer, konnte mich bei Bedarf aber auf Kollegen aus dem Innendienst verlassen. Dafür bin ich bis heute dankbar.

Besonders gut war die Zusammenarbeit mit IT, Lager und Technik. Auch mit dem Controlling und meiner direkten Vorgesetzten lief der Austausch meist unkompliziert und auf Augenhöhe.

Natürlich spielte Sympathie wie überall eine gewisse Rolle, grundsätzlich waren die Mitarbeiter untereinander aber größtenteils korrekt und hilfsbereit.

Für unnötigen Unmut sorgten eher unterschiedliche Rahmenbedingungen. Wenn langjährige Mitarbeiter teilweise weniger Urlaubstage haben als Kollegen, die deutlich kürzer im Unternehmen sind, entstehen verständlicherweise Diskussionen. Hier hätte ich mir vom Management einheitlichere und nachvollziehbarere Regeln gewünscht.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu meiner Zeit gab es weder Gleitzeit noch eine richtige Zeiterfassung. Überstunden musste man sich im Zweifel selbst notieren, einige Kollegen führten dafür eigene Excel-Listen und ließen diese regelmäßig gegenzeichnen. Zwei Minuten nach 8 Uhr anzukommen fiel dagegen sofort auf, länger zu bleiben interessierte deutlich weniger.
Homeoffice wurde zwar angeboten bzw. beworben, war in der Praxis aber stark von Abteilung und Führungskraft abhängig. Manche Bereiche hatten feste Homeoffice-Regelungen, andere mussten dafür jedes Mal diskutieren.
Urlaub ließ sich grundsätzlich regeln, Familien mit Kindern hatten in den Ferien verständlicherweise Vorrang. Bei Krankheit wurde allerdings teilweise erwartet, dass man seine Themen trotzdem noch irgendwie übergibt.
Die Arbeitsbelastung war meist machbar, wurde bei Urlaubsvertretungen aber deutlich höher.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meine direkte Vorgesetzte war fachlich top, meist fair und ansprechbar. Viele Entscheidungen mussten trotzdem über den Geschäftsführer laufen, selbst wenn Themen gut begründet waren. Ihn habe ich als recht tagesformabhängig erlebt, wobei es definitiv auch positive Erfahrungen gab.
Lob wurde durchaus ausgesprochen, finanziell oder bei der persönlichen Entwicklung kam davon für mich aber wenig an. Nach rund drei Jahren, deutlich mehr Verantwortung und einer angedrohten Kündigung waren 100 € brutto mehr für mich enttäuschend. Auch bei länger Beschäftigten war Entwicklung nicht immer erkennbar, wobei diese natürlich auch gewollt sein muss.
Fehler wurden meistens sachlich behandelt und wer aktiv Hilfe suchte, bekam in der Regel Unterstützung. Bei Konflikten und Regeln hatte ich allerdings teilweise den Eindruck, dass Sympathie eine Rolle spielte. Beispiel Handynutzung: Bei einem gab es Ärger, bei anderen nicht. Konflikte wurden je nach Abteilung unterschiedlich gelöst, teilweise sichtbar vor allen Beteiligten. Viele Entscheidungen kamen letztlich von oben.

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