28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl, die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich. Ebenso der familiäre Umgang und die Du-Kultur machen es angenehm. Das Miteinander unter den Kollegen erlebe ich überwiegend positiv. Private Termine lassen sich mit der Arbeit vereinbaren.
Die Kommunikation intern könnte nur etwas besser werden, z.B. bei Änderungen oder Ankündigungen.
Das Gehalt ist leider etwas unterdurchschnittlich, was ich sehr schade finde und die doch schöne Arbeit etwas runterzieht. Auch ein richtiges Urlaubsgeld im Sommer würde ich mir wünschen. Es wird eine Erholungsbeihilfe gezahlt, die ich gegenüber der erbrachten unterschiedlichen Leistungen der Mitarbeiter teilweise als ungerecht erachte.
Ansonsten haben wir als Firma immer schöne Betriebsfeiern, die Spaß machen und das Miteinander immer angenehm ist.
Weiterbildungen sind möglich und werden vom Arbeitgeber übernommen.
Die Arbeitsbedingungen finde ich gut. Es gibt moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Bei speziellen Wünschen wie zum Beispiel ein spezieller Stuhl oder sonstiges wird auf den jeweiligen Mitarbeiter eingegangen.
Die Firma macht auch viel für Vereine, sowie auch für die Umwelt (Energiesparen, saubere Mülltrennung,...).
Mit älteren Kollegen wird stets respektvoll Umgegangen.
An der Gleichberechtigung könnte jedoch noch etwas gefeilt werden.
Die Arbeit selbst hat mir wirklich Spaß gemacht. Kaum ein Tag war wie der andere, es gab immer neue Probleme zu lösen und deutlich mehr spannende Herausforderungen als stumpfes Tagesgeschäft. Genau das hat die Stelle für mich interessant gemacht.
Sehr positiv war die Zusammenarbeit mit IT, Technik und vielen Kollegen aus dem Innendienst. Auch meine direkte Vorgesetzte möchte ich ausdrücklich erwähnen. Ich habe sie sicher mehr als einmal zur Weißglut getrieben und sie musste einiges für mich abfedern, trotzdem war sie mir gegenüber immer fair, hatte ein offenes Ohr und hat mich unterstützt.
Die Ausstattung war modern, mit gutem Pausenraum, Airhockey, Tischkicker und in der IT auch mal einer gemeinsamen Runde Zocken.
Kick-offs und Firmenfeiern waren meistens richtig gut und die Stimmung entsprechend ausgelassen. Besonders stark fand ich auch das regionale Engagement, etwa Verlosungen zugunsten lokaler Vereine.
Fachlich habe ich dort sehr viel gelernt und konnte eigene Ideen umsetzen. Davon profitiere ich heute noch und einiges davon hilft mir aktuell auch beruflich weiter.
Am Ende blieb bei mir vor allem der Eindruck, dass Leistung gern genommen wurde, solange sie nichts zusätzlich kostete. Verantwortung und Aufgaben konnten problemlos wachsen, bei Gehalt und Entwicklung wurde es dagegen plötzlich kompliziert. Nach mehreren Jahren, viel Verantwortung und dauerhaft positivem Feedback dann 100 € brutto mehr anzubieten und auch das erst nach entsprechendem Druck, sagt für mich genug.
Noch schwerer wiegt der Umgang mit Konflikten. Wenn eine Führungskraft vor Kollegen über das Privatleben eines Mitarbeiters herzieht und die Konsequenz im Wesentlichen lautet, man solle sich künftig aus dem Weg gehen, obwohl beide im selben Büro sitzen, darf sich jeder selbst ein Bild von der Konfliktkultur machen.
Auch bei Gehalt, Urlaub und Homeoffice wirkten Regeln teilweise erstaunlich flexibel, je nach Abteilung, Verhandlungsgeschick oder Person.
Nach außen wird gern das Bild von Zusammenhalt und Firmenfamilie vermittelt. Intern wurde dafür aus meiner Sicht erstaunlich viel geredet, gemauschelt und hinter dem Rücken anderer diskutiert. Dass Mitarbeiter zusätzlich um positive Kununu-Bewertungen gebeten wurden, damit das Scoring besser aussieht, rundet diesen Widerspruch für mich ziemlich passend ab.
Mein Fazit: Die Arbeit selbst war gut. Viele Kollegen auch. An den Umständen ist es für mich am Ende gescheitert.
Weniger Energie in die Außendarstellung stecken und mehr in die Probleme, die intern tatsächlich für Unzufriedenheit sorgen. Gute Kununu-Bewertungen sollte man sich durch gute Arbeitsbedingungen verdienen und nicht Mitarbeiter darum bitten, das Scoring aufzubessern.
Mehr Verantwortung muss sich irgendwann auch bei Gehalt und Entwicklung bemerkbar machen. Mitarbeiter jahrelang mit Lob abzuspeisen, während Aufgaben wachsen und finanziell kaum etwas passiert, hält gute Leute nicht im Unternehmen.
Gehalt, Urlaub und Homeoffice sollten nach klaren und nachvollziehbaren Regeln vergeben werden und nicht davon abhängen, wie gut jemand verhandelt, in welcher Abteilung er sitzt oder wie gut man miteinander kann.
Konflikte sollten außerdem wirklich gelöst und nicht nur irgendwie vom Tisch geschafft werden. Wenn eine Führungskraft persönliche Grenzen überschreitet, reicht „halt dich von ihm fern“ bei einem gemeinsamen Büro schlicht nicht aus.
Und zuletzt: Eine vernünftige Zeiterfassung einführen. Zwei Minuten Verspätung zu kommentieren, während Mitarbeiter ihre Überstunden selbst in Excel dokumentieren müssen, passt einfach nicht zusammen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde für mich mit der Zeit immer belastender. Ein Hauptgrund war, dass regelmäßig zusätzliche Aufgaben und Verantwortung hinzukamen, ohne dass sich das bei Position oder Vergütung entsprechend widerspiegelte. Das führte verständlicherweise zu Frust.
Besonders negativ blieb mir ein Vorfall mit einer Führungskraft in Erinnerung, die sich vor Kollegen abfällig über mein Privatleben äußerte. Nach meiner Beschwerde hieß es lediglich, die Person sei zurechtgewiesen worden und habe sich von mir fernzuhalten – obwohl wir weiterhin im selben Büro saßen. Ein gemeinsames Gespräch oder eine echte Aufarbeitung gab es nicht.
Dazu kamen viel Frust und gegenseitiges Beschweren innerhalb der Abteilung. Die Kollegen selbst waren größtenteils in Ordnung, aber die Kombination aus wachsender Verantwortung, fehlender Anerkennung und schwacher Konfliktlösung hat die Stimmung deutlich belastet.
Nach außen ist das Image aus meiner Sicht deutlich besser als intern. Selbstdarstellung, Veranstaltungen und Außenwirkung kann das Unternehmen wirklich gut. Auch regional ist der Ruf ordentlich. Positiv sind die vielen jungen, motivierten Mitarbeiter, das Engagement für Vereine und die wirklich guten Firmenfeiern.
Mit dem oft vermittelten Bild einer „Familie“ konnte ich mich intern allerdings kaum identifizieren. Dafür wurde aus meiner Sicht zu viel hinter verschlossenen Türen besprochen und zu wenig offen geklärt. Auch die Bitte des Geschäftsführers, bei Gelegenheit positive Kununu-Bewertungen abzugeben, hinterließ bei mir einen faden Beigeschmack.
Nach meiner Kündigung wurde mein Account während Resturlaub/Krankheit gesperrt, sodass ich mich weder von Kollegen noch Lieferanten verabschieden konnte. Eine Abschiedsmail konnte ich nur über einen Kollegen verschicken, der dafür anschließend Ärger bekam.
Empfehlen würde ich das Unternehmen stark abhängig von der Abteilung – IT und Technik eher, administrative Bereiche deutlich weniger.
Zu meiner Zeit gab es weder Gleitzeit noch eine richtige Zeiterfassung. Überstunden musste man sich im Zweifel selbst notieren, einige Kollegen führten dafür eigene Excel-Listen und ließen diese regelmäßig gegenzeichnen. Zwei Minuten nach 8 Uhr anzukommen fiel dagegen sofort auf, länger zu bleiben interessierte deutlich weniger.
Homeoffice wurde zwar angeboten bzw. beworben, war in der Praxis aber stark von Abteilung und Führungskraft abhängig. Manche Bereiche hatten feste Homeoffice-Regelungen, andere mussten dafür jedes Mal diskutieren.
Urlaub ließ sich grundsätzlich regeln, Familien mit Kindern hatten in den Ferien verständlicherweise Vorrang. Bei Krankheit wurde allerdings teilweise erwartet, dass man seine Themen trotzdem noch irgendwie übergibt.
Die Arbeitsbelastung war meist machbar, wurde bei Urlaubsvertretungen aber deutlich höher.
Karriere und Weiterbildung würde ich mit 2 von 5 Sternen bewerten.
Fachlich konnte ich mich definitiv weiterentwickeln und viel Neues lernen. Weiterbildungen waren grundsätzlich möglich und wurden auch bezahlt, mussten aber in der Regel vom Mitarbeiter selbst angestoßen werden.
Was aus meiner Sicht klar gefehlt hat, waren echte Karrierewege. Trotz jahrelanger guter Arbeit, zusätzlicher Verantwortung und regelmäßig positivem Feedback gab es weder einen erkennbaren Aufstieg noch eine entsprechende Gehaltsentwicklung. Die Rollen waren im Grunde verteilt und wirkliche Beförderungen habe ich kaum erlebt.
Entwicklungsgespräche blieben eher allgemein. Konkrete Ziele nach dem Motto „wenn du X erreichst, kannst du dich in Richtung Y entwickeln“ gab es für mich nicht.
Unterm Strich konnte man fachlich wachsen, karrieretechnisch fühlte es sich aber eher wie ein Hamsterrad an.
Gehalt und Entwicklung waren für mich einer der schwächsten Punkte. Trotz nahezu vollständiger Verantwortung für den Einkauf blieb mein Gehalt über Jahre praktisch unverändert. Automatische Anpassungen gab es nicht, man musste selbst Druck machen.
Besonders frustrierend: Beim Gehalt wurde ich zwischen Geschäftsführer und Vorgesetzter hin- und hergeschickt. Der eine sagte, die andere entscheide. Dort hieß es dann wieder, es sei Chefsache. Wertschätzung sah für mich anders aus.
Mehr Verantwortung bedeutete eher mehr Aufgaben als echte Entwicklung oder mehr Gehalt. Lob gab es oft, finanziell blieb davon wenig übrig. Weiterbildungen waren möglich, mussten aber meist selbst eingefordert werden.
Auch die leistungsbezogene Jahresprämie empfand ich als fragwürdig, da Krankheitstage berücksichtigt wurden – unabhängig davon, wie viel Verantwortung jemand tatsächlich getragen oder geleistet hatte. Gehälter wirkten insgesamt wenig transparent und stark davon abhängig, wie gut man selbst verhandelte.
Die üblichen Maßnahmen wie Mülltrennung, Energiesparen oder papierärmeres Arbeiten gab es. Nachhaltigkeit wurde von einzelnen Mitarbeitern auch wirklich gelebt. Beim Fuhrpark überwogen allerdings klassische Diesel – am Ende ist das eben oft auch eine Kostenfrage.
Sehr positiv hervorheben möchte ich das regionale Engagement. Vereine, Veranstaltungen und lokale Projekte wurden regelmäßig unterstützt, das war wirklich stark.
Auch bei Krankheit oder persönlichen Problemen konnte ich mich auf meine direkte Vorgesetzte verlassen, gerade in meiner letzten schwierigen Phase.
Etwas kritisch sehe ich dagegen die Außendarstellung. Intern wurde viel diskutiert und teilweise auch übereinander gesprochen, nach außen sollte das Bild aber möglichst positiv bleiben. Der Geschäftsführer bat Mitarbeiter sogar darum, bei Gelegenheit positive Kununu-Bewertungen abzugeben. Für mich passt das nicht ganz zum oft betonten „Wir sind eine Familie“-Gedanken.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich insgesamt positiv bewerten. Ich war in meiner Position zwar größtenteils Einzelkämpfer, konnte mich bei Bedarf aber auf Kollegen aus dem Innendienst verlassen. Dafür bin ich bis heute dankbar.
Besonders gut war die Zusammenarbeit mit IT, Lager und Technik. Auch mit dem Controlling und meiner direkten Vorgesetzten lief der Austausch meist unkompliziert und auf Augenhöhe.
Natürlich spielte Sympathie wie überall eine gewisse Rolle, grundsätzlich waren die Mitarbeiter untereinander aber größtenteils korrekt und hilfsbereit.
Für unnötigen Unmut sorgten eher unterschiedliche Rahmenbedingungen. Wenn langjährige Mitarbeiter teilweise weniger Urlaubstage haben als Kollegen, die deutlich kürzer im Unternehmen sind, entstehen verständlicherweise Diskussionen. Hier hätte ich mir vom Management einheitlichere und nachvollziehbarere Regeln gewünscht.
Ältere und langjährige Kollegen wurden meiner Wahrnehmung nach grundsätzlich respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Ihre Erfahrung wurde geschätzt und auch bei neuen Systemen oder Veränderungen wurden sie entsprechend mitgenommen.
Benachteiligungen aufgrund des Alters sind mir nicht aufgefallen. Unterschiede gab es eher zwischen einzelnen Abteilungen und weniger aufgrund des Alters.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wurde beispielsweise beim Kick-off auch gewürdigt und mit Präsenten anerkannt. Wie umfangreich diese ausfielen, kann ich nicht beurteilen. Fälle, in denen ältere Kollegen bei Entwicklungsmöglichkeiten bewusst übergangen wurden, sind mir ebenfalls nicht bekannt.
Teilweise hatte ich allerdings schon den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter irgendwann etwas als selbstverständlich angesehen wurden. Insgesamt war der Umgang mit älteren Kollegen aus meiner Sicht aber überwiegend positiv.
Meine direkte Vorgesetzte war fachlich top, meist fair und ansprechbar. Viele Entscheidungen mussten trotzdem über den Geschäftsführer laufen, selbst wenn Themen gut begründet waren. Ihn habe ich als recht tagesformabhängig erlebt, wobei es definitiv auch positive Erfahrungen gab.
Lob wurde durchaus ausgesprochen, finanziell oder bei der persönlichen Entwicklung kam davon für mich aber wenig an. Nach rund drei Jahren, deutlich mehr Verantwortung und einer angedrohten Kündigung waren 100 € brutto mehr für mich enttäuschend. Auch bei länger Beschäftigten war Entwicklung nicht immer erkennbar, wobei diese natürlich auch gewollt sein muss.
Fehler wurden meistens sachlich behandelt und wer aktiv Hilfe suchte, bekam in der Regel Unterstützung. Bei Konflikten und Regeln hatte ich allerdings teilweise den Eindruck, dass Sympathie eine Rolle spielte. Beispiel Handynutzung: Bei einem gab es Ärger, bei anderen nicht. Konflikte wurden je nach Abteilung unterschiedlich gelöst, teilweise sichtbar vor allen Beteiligten. Viele Entscheidungen kamen letztlich von oben.
Die technische Ausstattung war modern und ließ aus meiner Sicht kaum Wünsche offen. Arbeitsplätze waren ordentlich ausgestattet, ergonomische Möglichkeiten waren vorhanden und auch die IT funktionierte im Alltag meistens zuverlässig.
Die Büroräume waren ebenfalls relativ modern, sauber und gepflegt. Eine Klimaanlage war vorhanden. Einziger wirklicher Kritikpunkt war die Heizung im Winter. Diese funktionierte nicht immer richtig, wodurch es teilweise recht kühl wurde. Gleichzeitig war es nicht unbedingt gern gesehen, wenn man die Heizung entsprechend höher stellte.
Lärm oder größere Störungen waren für mich kein Problem, vermutlich war ich beim Telefonieren selbst einer der Lauteren. Insgesamt waren die Voraussetzungen für vernünftiges Arbeiten aber definitiv gegeben.
Die Kommunikation war insgesamt okay. Im Alltag kamen Informationen meistens an, Entscheidungen wurden größtenteils eingehalten und bei neuen Aufgaben gab es in der Regel einen roten Faden. Die Gespräche mit meiner direkten Vorgesetzten waren fair und konstruktiv.
Beim Geschäftsführer hing die Kommunikation für mein Empfinden stärker vom Thema und teilweise auch von der Stimmung ab. Besonders deutlich wurde das bei meiner Kündigung: Solange noch die Möglichkeit bestand, mich zum Bleiben zu bewegen, wurde das Gespräch gesucht. Nachdem meine Entscheidung feststand, war der persönliche Austausch praktisch vorbei. Das fand ich nach mehreren Jahren im Unternehmen enttäuschend.
Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen. Bei größeren Themen entstand innerhalb der Abteilungen allerdings teilweise die Haltung, dass man sich eher untereinander darüber aufregt, weil man nicht wirklich damit rechnet, dass sich etwas ändert.
Grundsätzlich hatte ich nicht den Eindruck, dass jemand wegen Geschlecht, Alter oder Herkunft benachteiligt wurde. Frauen waren auch in Führungspositionen vertreten.
Ungleichheiten gab es für mich eher bei den individuellen Arbeitsbedingungen. In derselben Abteilung und bei vergleichbarer Arbeit konnten Gehalt, Urlaubstage oder Homeoffice-Regelungen unterschiedlich ausfallen. Manche Abteilungen hatten beispielsweise regelmäßig Homeoffice, andere mussten darum kämpfen.
Vieles wirkte auf mich weniger nach klaren, einheitlichen Regeln, sondern eher danach, wie gut jemand verhandeln konnte oder wie individuell entschieden wurde. Auch Sympathie spielte dabei teilweise eine Rolle.
Für mich wäre hier mehr Transparenz und eine klarere Linie sinnvoll, damit gleiche oder vergleichbare Arbeit auch möglichst gleich behandelt wird.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und wurden mit der Zeit auch anspruchsvoller. Routine gehörte natürlich dazu, ungefähr die Hälfte würde ich als klassisches Tagesgeschäft sehen. Gleichzeitig hatte ich viel Vertrauen und konnte eigenständig arbeiten.
Ich hatte Verantwortung für den Einkauf bei Lieferanten und Distributoren und damit natürlich auch Einfluss auf das, was der Vertrieb am Ende umsetzen konnte. Das war immer eine Teamleistung.
Besonders positiv fand ich, dass man bei Projekten kreativ werden und eigene Ideen einbringen konnte. Das wurde auch ausdrücklich begrüßt. Ich konnte fachlich viel Neues lernen und hatte grundsätzlich Spaß an meiner Arbeit.
Zusätzlich lagen auch Reklamationen komplett bei mir, obwohl das in vielen Unternehmen ein eigener Bereich ist. Hier mussten Informationen aus verschiedenen Stellen zusammengetragen werden, teilweise unter Zeitdruck. Insgesamt waren die Aufgaben aber interessant und vielseitig – frustrierend waren eher die Rahmenbedingungen, nicht die Arbeit selbst.
super
nahezu jedes Jahr automatische Gehaltsanpassungen
sehr gutes Team über Jahre gewachsen, Sozial eingestellte Führung, ständiges Wachstum und damit interessante neue Aufgaben
Firmengebäude in die Jahre gekommen - aber 2015/16 Umzug geplant in neu gebautes Gebäude
Teamgeist, Wachstum, interessante innovative Aufgaben, wenig Fluktuation, gute Sozialleistungen
es gibt immer etwas zu verbessern - hier kann man diese Dinge offen ansprechen und mit ändern
Mitspracherecht - flache Hierarchie - tolles Miteinander
Firma wächst seit Jahren, unterstützt Sportler und Sozialeinrichtungen, bekommt höchste Kundenbewetungen
38,5h - Gleitzeit - KO Tage - keine Überstunden
tolles Schulungskonzept
ich bin zufrieden - mehr geht immer ;-) - jedes Jahr mehr Leistungen
Unternehmen ist CO² neutral gestellt, arbeitet viel mit sozialen Einrichtungen zusammen
sehr schön hier, gemeinsames Skifahren, Kicker -Event, Grillen etc.
könnte immer besser sein - aber hier wird viel geredet und mit den Mitarbeitern entschieden
Küchen, Grillplatz, firmeneigene Parkplätze für alle
passt zwischen den Teams und auch untereinander
immer wieder neue tolle Kundenprojekte
Siehe meine Texte oben.
Nichts.
Gehälter wenigstens an aktuellen Durchschnittsgehälter anpassen.
Sehr gutes Miteinander mit fast allen Kolleg:innen (Ausnahmen gibt es halt überall).
Die Firma hat regional und überregional einen wirklich guten Ruf bei Kunden usw.
Zumindest bei mir passt alles so wie es ist.
Weiterbildung wird bei Bedarf bezahlt und auch Karriere ist für manche möglich.
Das Gehalt liegt leider sehr deutlich unter dem sächsischen Durchschnitt und noch deutlicher unter dem bundesweiten Durchschnitt, hier könnte/müsste man dringend nachbessern. Sonstige Sozialleistungen sind die üblichen Sachen, nix aussergewöhnliches.
Man unterstützt Vereine und wohltätige Einrichtungen und achtet auf Mülltrennung/-vermeidung. Energiesparen ist auch ein Thema.
Wirklich topp, gibt aus meiner Sicht nichts zu meckern.
Alter spielt keine Rolle, jeder wird nach seinen Möglichkeiten eingebunden. Bei Firmenevents werden auch ehemalige Kolleg:innen immer mit eingeladen.
Man pflegt einen freundschaftlichen und herzlichen Umgang, wirklich sehr vorbildlich.
Alles fast optimal, außer oft zu langsame PCs und gelegentliche Probleme mit Internet/Telefonie. Man bemüht sich aber sehr, das zu beheben.
Meistens fließen die Infos zeitnah und überall hin, aber auch hier gibt es Reibungsverluste, auch weil nicht immer bekannt ist, wer konkret für was verantwortlich ist.
Hier wird jeder gleich gut behandelt. Vereinzelt gibt es Kollegen, die noch in einer früheren Zeit feststecken und vereinzelt anzügliche Witzchen machen, wenn man das ignoriert, ist das Unternehmen aber sehr zeitgemäß.
Hier ist kein Tag wie der andere, es gibt immer was zu tun und auch abwechslungsreich und durchaus fordernd.
Ich fühle mich gut aufgehoben und geschätzt.
Das Thema Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben. Papierloses Büro, Müll wird selbstverständlich getrennt, biologisch abbaubare Reinigungsmittel verwendet.
Ich mag meine Kollegen. Tolles Team. Repektvoller und netter Umgang.
Langjährige Erfahrung wird sehr geschätzt.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Jeder hat 2 Bildschirme. Die Tische sind höhenverstellbar und die Stühle bequem. Alles super!
Die Kommunikation ist allgemein gut. Die Kanäle sind recht vielseitig, aber man arbeitet daran.
Ich kann keine Unterschiede feststellen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Ich bin ausgelastet, aber werde nicht überfordert oder überhäuft.
den familiären Umgang und die Firmenveranstaltungen.
Nichts.
Eigentlich keine, ich finde, die Firma befindet sich auf dem richtigen Kurs.
Komme seit Anfang an prima mit den Kolleg:innen zurecht und werde auch akzeptiert und integriert.
In der Region hat die Firma derzeit einen wirklich sehr guten Ruf.
Passt soweit für mich,
Man kann Onlinekurse absolvieren und wird gut eingearbeitet.
Das Gehalt ist (leider) deutlich unter dem Durchschnittlichen Branchengehalt in Sachsen.
Sonst passt aber alles.
Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Mülltrennung sowie Recycling haben einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen.
Hier wird jede/r unterstützt und niemand ist sich zu Schade, auch mal Arbeit anderer zu übernehmen.
Auch hier spielt Alter kaum eine Rolle, jeder wird gleich gut behandelt.
Im Vergleich zu vergangenen Jobs ist es hier geradezu vorbildlich. Man versteht sich gut, wird gut angeleitet und eingewiesen. Bin sehr zufrieden.
Moderne Büroausstattung, halbwegs schnelle PCs, alles was man braucht zum Arbeiten ist vorhanden bzw. wird gestellt.
Es wird sich viel Mühe gegeben, alles zeitnah und ausführlich zu kommunizieren, bisher gab es keine Defizite. Kenne ich aus anderen Firmen deutlich anders.
Ich habe bisher einen positiven Eindruck gewonnen, dass Gleichberechtigung gelebt wird.
Meine Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und man lernt selbst viel dazu.
es wird sich um jeden Mitarbeiter und seine Belange gekümmert, immer ein offenes Ohr auch für private Probleme
eigentlich nichts
Mitarbeitergespräche sollten regelmäßiger passieren
sehr tolles Miteinander zwischen den Mitarbeitern und Abteilungen, es wird immer geholfen gerade wenn man neu dabei ist
39h Woche, flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit, Sonderurlaub etc
gute Aufstiegschancen auch Abteilungsübergreifend
passt, fürs Vogtland sogar sehr gut
Man unterstützt sich inetrn und es werden auch extern einige Vereine gesponsort.
sehr stark - einer der Gründe warum es mir hier so gut gefällt
Gute Mischung, jedes Jahr neue AZUBIS aber auch einige Ü60 im unternehmen
Ich finde es gut, in der IT sogar sehr gut. Klar kann man immer noch ein wenig verbessern. Wichtig ist, es wird nach Verbesserungsvorschlägen gefragt und es werden die Ergebnisse auch umgesetzt.
Büros sind neu und gut. Klimaanlage noch nicht überall. Dafür Terasse, Garten, Grill .....
Passt - man wird immer nach seiner Meinung gefragt ....
ja sehr gut. Interessante Kunden Deutschlandweit. Sehr Innovatives Unternehmen.
So verdient kununu Geld.