120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist der Mitarbeiter schuld. Lange Wartezeiten auf Freigaben und jeder schiebt die Verantwortung einem anderen zu.
Image der Firma nach außen ist gut. Hauptsache dem Aktionär geht es gut.
Urlaub kann immer genommen werden. Selbstverständlich gibt es auch Phasen, in denen man keinen Urlaub nehmen kann. Mobiles Arbeiten ist 2 Mal in der Woche möglich. Soweit sich alle auch daran halten!
Es kommt immer auf die Abteilung an. Ausbildung und Studium bei DATRON ist teilweise sehr gut.
Gehalt ist sehr sehr schlecht. Ist aber auch von der Abteilung abhängig. Gehaltserhöhungen sind sehr schwer zu bekommen und wenn sie kommt, ist sie sehr niedrig. Sozialleistungen sind in Ordnung. Können natürlich besser sein.
Es wird versucht, sich Umweltbewusst zu verhalten. Natürlich ist nicht alles perfekt, es geht aber in eine gute Richtung.
Das eigene Team hält sehr gut zusammen und man unterstützt sich gegenseitig. Sobald es aber darüber hinaus geht, wird der Zusammenhalt teilweise sehr gering.
Nur ein negatives Beispiel bekannt. Aber das war ein Einzelfall.
Grundgenommen ist das ganze ein Lotteriespiel. Entweder man bekommt eine starke Führungskraft, die dich und das Unternehmen nach vorne bringen möchte, oder eine Führungskraft, die inkompetent ist und nur sich profilieren will.
Technik teilweise sehr alt und unzureichend! Lange Wartezeiten bei technischen Anfragen. Kein ergonomischer Arbeitsplatz. Kaffeemaschinen und Wasserbehälter sind sehr veraltet und oft sehr verdreckt.
Die Kommunikation funktioniert in vielen Abteilungen sehr gut! Leider wird an manchen Stellen zu viel diskutiert und man kommt zu keinem Nenner.
Mir ist kein negativer Umgang bekannt. Daher top!
Mal so, Mal so! Die Aufgaben können sehr interessant sein, können aber auch stures Abarbeiten sein.
Dass man auch in schwierigen Zeiten alle an Bord halten will.
Dass man Ziele nicht aus den Augen verliert.
Dass man zu oft zu viele Restrukturierungen gleichzeitig anstößt, die dann nicht fokussiert weiterverfolgt werden.
Es wird viel getan, vielleicht zu viel gleichzeitig und dadurch wirkt es als zu wenig.
Wer bei sich anfängt, kann schon viel für alle verändern.
Tolle Außenwirkung
Verstehen manche vielleicht Life-Work-Balance darunter
Weiterbildung muss nicht immer Geld kosten. Zeit, sich mit Themen beschäftigen zu dürfen zahlt auch auf das Weiterbildungskonto ein. Bin zufrieden.
Mein Antrieb ist ein anderer
Das Sozialbewusst ist sehr ausgeprägt. An den produktionsrelevanten Umweltthemen wird gearbeitet.
Im Kern sehr gut
Kompetenzen sind ganz eindeutig bekannt
Ich kann mich nicht beschweren
Hier wird aus Angst vor Neid oft über einen Kamm geschoren und gespart. Büro-Arbeitsmittel sind heutzutage aber keine Goodies mehr und sollten der individuellen Aufgabe angemessen sein.
Ich kann mich nicht beschweren
Das Geschlecht ist nicht das entscheidende Kriterium, eher wollen und abliefern
The best!
Gute Kollegen
angeblich super Geschäftjahr 2023, Neubau, aber Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken
Mitarbeiter mehr wertschätzen, Führungskräfte besser Schulen, der Ton macht die Musik
Wir auf den bestbezahlten Job aus ist, geht auch wieder, wenn jemand anders etwas mehr bezahlt. Die Firma ist aber an langfristigem Mitarbeitern interessiert.
Die Produkte, die wir herstellen.
Die entspannte Arbeitsatmosphäre.
Man hat das Gefühl, dass die Kunden wichtiger sind als die Mitarbeiter.
Die unterdurchschnittliche Bezahlung.
Die teilweise unkoordinierte Kommunikation.
Anhebung des Gehalts auf das Durchschnittsniveau.
Besondere Leistungen könnten angemessen gewertschätzt werden.
Die verschiedenen Abteilungen näher zusammenbringen. (Funktioniert hoffentlich am neuen Standort besser).
Home Office 5 Tage die Woche ermöglichen. (Wird sich aber aufgrund der festgefahrenen Unternehmenskultur nicht so schnell ändern)
Es herrscht eine sehr entspannte Atmosphäre bei der Arbeit. Man fühlt sich bei der Arbeit nicht beobachtet und hat während der Arbeitszeit relativ viel Freiraum, solange die Arbeit in einem angemessenen Zeitrahmen erledigt wird. Dem Mitarbeiter wird also ein gewisses Maß an Eigenverantwortung übertragen.
Es gibt aber auch keine wirkliche Wertschätzung für besondere Leistungen, das demotiviert etwas.
Das Image nach außen ist recht gut, intern werden einige der hier genannten Punkte immer wieder belächelt, vor allem das Gehalt.
Durch die Gleitzeitregelung kann man seine Arbeitszeiten recht flexibel wählen, da man meistens alleine arbeitet, muss man sich auch nicht groß mit den Kollegen absprechen. Wenn man morgens die Kinder wegbringen muss, kann auch darauf Rücksicht genommen werden. Urlaub kann man auch recht spontan nehmen.
Homeoffice geht leider nur 2 Tage die Woche, das ist leider nicht mehr zeitgemäß.
Habe ich ich nicht viel von mitbekommen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und sehr individuell verhandelbar, weshalb man auch nicht über das Gehalt sprechen darf.
Einige sehr fähige Mitarbeiter wären sicherlich geblieben, wäre man bei diesem Thema besser aufgestellt.
Die Mülltrennung könnte konsequenter sein, aber Mehrwegverpackungen werden langsam eingeführt.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, da man "im gleichen Boot sitzt", abteilungsübergreifend wird teilweise sehr egoistisch gehandelt.
Sie werden sehr geschätzt, da sie sehr viel Wissen erworben haben und man teilweise keinen Backup-Plan hat.
Die Teamleiter machen überwiegend einen guten Job. Die vom Vorstand bekommt man kaum zu Gesicht, aber sie wirken recht bodenständig.
Die Arbeitsplätze könnten etwas moderner sein, aber das wird sich hoffentlich mit dem Neubau ändern.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein, manche Probleme werden von Abteilung zu Abteilung weitergereicht, weil nicht klar ist, wer sich darum kümmern muss.
Die Entscheidungswege sind zu lang, teilweise müssen die Abteilungen untereinander eigene Lösungen finden, da der offizielle Weg viel zu lange dauert.
Manche Sonderlösungen bleiben auch nach einem halben Jahr immer noch Sonderlösungen und müssen jedes Mal neu diskutiert werden.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Wer sich für CNC-Maschinen interessiert, findet hier sicher eine spannende Tätigkeit. Aufgrund des begrenzten Maschinenparks kann die Arbeit in der Produktion jedoch etwas eintönig werden.
Die Maschinen. HR ist fast gut. Nächstes Jahr vielleicht sogar sehr gut. Die vielen Events(oft mehrere im Quartal).
Kommunikation. Toxisches Verhalten vieler. Unqualifizierte, unreflektierte Mitarbeiter in vielen Abteilungen. Zu vertriebsgetrieben.. Falsche Prioritätensetzung.
Kommunizieren. Mitarbeiter ernst nehmen und gleich behandeln. Fehlverhalten auch mal sanktionieren, die Stimmung ist eine Katastrophe.
Wenige Abteilungen, die miteinander harmonieren. Die meisten sehen sich als Einzelgebilde im Kampf gegen andere. Viele junge Leute spulen ihren Tag ab.
Fürs Image wird viel getan, regional engagiert. Kann man nicht meckern.
Ja, für manche mehr, für manche weniger. Für manche ist Homeoffice ein Ruhepol der Unerreichbarkeit.
Gibt es aktuell nur sehr beschränkt.
Je nachdem wann man anfängt. Die neuen bekommen direkt mehr, als zb der Rezensent, der schon mehrere Jahre hier ist.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Abteilungen an sich halten zusammen.
Denke ganz gut.
Es gibt sehr wenige Teamleiter, die ein Team führen können. Prioritäten werden falsch gesetzt. Das ist ein Grundübel.
50 IT Programme erschweren die Arbeit und Übersichtlichkeit. Selbst nach dem Umzug bleibt man bei den alten Möbeln, die nicht ergonomisch sind.
Sowohl unter den Abteilungen, als auch von oben. Schlimme Kommunikation. Man tut so kommunikativ und hintenrum wird angewiesen, dass man dies oder das nicht kommunizieren darf.
Definitiv eine Vitamin B Firma.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Man muss nur in der Spur bleiben. Bei jeder minimalen Prozessabweichung kriegt die halbe Belegschaft einen Herzinfarkt. "Wurde schon immer so gemacht"
Lösungen für einzelne Mitarbeiter in schwierigen Lebenssituationen
Trend des Mobilen Arbeiten und dessen Umsetzung
Ein offenerer Umgang mit neuen Kollegen, auch neue Kollegen haben Wissen in gewissen Bereichen die nicht Produktspezifisch sind. Oftmals wird man als "blöd" dargestellt oder "wir haben das schon immer so gemacht". Der Trend des Mobilen Arbeiten hat einen schlechten Ruf und es gibt viele die das Mobile Arbeiten nicht unterstützen. Meiner meinung nach gehört zu einem modernen Unternehmen.
Seit Janaur 2024 neue Regelung der Mobilen Arbeit (2Tage/Woche) und sind auf die darauf folgende Woche nicht übertragbar. Mobiles Arbeiten ist möglich, wird aber von vielen Führungskräften nicht gern gesehen. In der Einarbeitung/Probezeit gar nicht möglich. Trend zu noch mehr in Büro Tagen.
Sonderurlaub bekommen für eine Weiterbildung
Gehalt in der Branche gegenüber anderen Arbeitgeber im Bereich Customer Care schlechter als in anderen Firmen. Ungleiches lohngefüge, da man über das gehalt nicht mit Kollegen sprechen darf.
in der Fertigung entsteht viel Abfall. Da gab es auch schon Ideen von Mitarbeitern für Mehrwegverpackungen - wird aber nicht umgesetzt
wenn man lange dabei ist ja, für Neue Kollegen sehr schwierig
keine Behrürungspunkte
keine Rückmeldung von Vorgesetzten, langes Warten auf Rückantworten, Probleme werden "weg ignoriert"
keine Behrürungspunkte
Die Produkte sind Interessant & komplex
Da in der Abteilung in der ich beschäftigt bin es nicht viele ältere Kollegen gibt
Dass DATRON insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber ist, geht aus den einzelnen Bewertungsabschnitten hervor.
Gesondert soll wiederholt hervorgehoben werden, dass die Atmosphäre und der Teamzusammenhalt sehr gut sind. Es macht großen Spaß, in der Entwicklungsabteilung zu arbeiten. Vor allem motivierte Personen mit einer Affinität für Technik werden bei DATRON viel lernen und Spaß bei der Arbeit haben.
Zudem ist der Standort in Traisa sehr schön gelegen, das darf man nicht unterschätzen.
Die Gehaltsthematik ist ein großer Kritikpunkt. Details sind im entsprechenden Bewertungsabschnitt aufgeführt.
Bisweilen mangelt es an der Entscheidungsfreudigkeit bei Vorgesetzten, sodass unnötig Zeit verloren geht und Unmut entsteht.
Viele Prozesse im Unternehmen sind historisch gewachsen und nicht mehr performant bzw. nicht ausreichend definiert. Aufgrund von mangelnden Informationen, unklaren Verantwortlichkeiten, unzureichender Kommunikation, ausbleibenden Konsequenzen und schlechter Planung dauert vieles länger und kostet mehr (Geld, Nerven, Energie, Zeit), als nötig. Hier sollte das Betriebsprozessmanagement gestärkt werden, um die Optimierung der Abläufe weiter fokussiert anzugehen. Die Umsetzung funktioniert dann nur, wenn die Führungsebene den Stellenwert von reibungslosen Prozessen für das gesamte Unternehmen ausreichend hoch einstuft und entsprechende Maßnahmen nicht nur ermöglicht sondern auch aktiv daran mitwirkt.
Es besteht die dringende Notwendigkeit, Betriebsprozesse anzupassen und klar zu definieren. V.a. bei der Schnittstellenarbeit zwischen Abteilungen entstehen sehr viele Reibungsverluste, die das tägliche Arbeiten stören und für Unmut sorgen. Der Führungsebene muss bewusst sein, dass hier viel Potenzial verloren geht und letztendlich Zeitverzug bzw. Kosten entstehen.
Eine neutrale Prozessmanagement-Stabsstelle unter (zukünftig) beiden Vorständen ist meiner Meinung nach eine wichtige Position, um über alle Abteilungen hinweg die Abläufe zu optimieren und DATRON effizienter und effektiver zu machen.
Gehaltsverhandlungen müssen schneller und transparenter geführt werden. Ein geringeres Gehalt als erwartet/gewünscht lässt sich wesentlich besser akzeptieren, wenn man als Mitarbeiter die Hintergründe verstehen kann. "Wir können leider nicht mehr zahlen" ist kein echtes Argument.
Es muss perspektivisch Personal aufgebaut werden, damit hoch gesteckte Ziele erreicht werden können; dabei müssen Einarbeitungszeiten berücksichtigt werden. Für ein Unternehmen, das "innovativ" im Slogan trägt, ist die Entwicklungsabteilung zu gering besetzt, um das volle Innovationspotenzial auszuschöpfen.
Nach vielen Umstellungen im Bereich F&E in den letzten Jahren ist endlich Ruhe eingekehrt, die sich sehr positiv auf die Stimmung der Mitarbeiter auswirkt. In der Abteilung herrscht eine sehr freundschaftliche Atmosphäre, die der professionellen Arbeitsweise nicht im Wege steht. Zudem gibt es kein Micro-Managing durch die Teamleitung, sodass kein unnötiger Druck aufgebaut wird.
Auch unternehmensweit herrscht eine gute Stimmung. Der viel zitierte "DATRON Spirit" wird nicht von jedem Mitarbeiter verkörpert, aber man hat überwiegend das Gefühl, dass die Kollegen gerne bei DATRON arbeiten und zum Unternehmenserfolg beitragen.
Regelmäßige Events auf Teamebene oder mit der gesamten Firma fördern die positive Atmosphäre.
Leider taucht die Gehaltsthematik (siehe entsprechender Abschnitt) immer wieder in Form von Galgenhumor auf und bisweilen wird über Probleme unangenehm viel gemeckert, anstatt sie anzugehen oder mit den passenden Ansprechpartnern zu reden. Daher nur 4 Sterne.
DATRON ist in und um Darmstadt sicherlich gut bekannt. Durch regelmäßige Auftritte auf Karrieremessen und soziales Engagement, v.a. im sportlichen Bereich, wird der Bekanntheitsgrad ausgebaut oder zumindest aufrechterhalten. Als einer der wenigen ortsansässigen Maschinenbauer ist DATRON für viele Studierende, die an der TU Darmstadt oder der h_da ihren Abschluss in einer Ingenieursdisziplin machen, eine interessante Option für eine Werkstudententätigkeit, eine Abschlussarbeit und/oder den Berufseinstieg. Das Image als innovatives Technologieunternehmen wird durch die hochwertigen CNC-Maschinen gut nach außen transportiert und wirkt für technikaffine Personen anziehend.
Auch in der Branche hat sich DATRON durch die hohe Qualität der Produkte einen Namen gemacht und genießt einen guten Ruf.
Dass sich das gute Image nicht gänzlich mit den Gegebenheiten im Arbeitsalltag deckt, ist den anderen Bewertungsabschnitten zu entnehmen. Aufgrund dieser Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität nur 4 Sterne.
Durch Vertrauensarbeitszeit, flexible Home-Office-Regelung, die Möglichkeit zur Reduktion der Arbeitszeit sowie 31 Tage Urlaub fällt die Work-Life-Balance sehr positiv aus.
Gelegentlich fällt mehr Arbeit an, als in der normalen Arbeitszeit bewerkstelligt werden kann, was nicht weiter ungewöhnlich oder gar schlimm ist. Die Umsetzung von Freizeitausgleich und die vertragliche Regelung zu Überstunden bzw. Mehrarbeit sind in diesem Kontext jedoch nicht vollständig zufriedenstellend, daher nur 4 Sterne.
Flache Hierarchien sorgen zwar für kurze Kommunikationswege, führen aber auch dazu, dass keine bedeutenden Aufstiegschancen existieren. Für Personen, die keine Ambition haben, in eine Führungsposition mit Personalverantwortung aufzusteigen und sich stattdessen für eine fachliche Laufbahn interessieren, spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle. Zudem muss man beachten, dass die Karrierechancen bei einem mittelständischen Unternehmen nicht mit denen bei einem Großkonzern zu vergleichen sind.
Auf fachliche Weiterbildung wird in der Entwicklungsabteilung Wert gelegt, hier ist jedoch oft Eigeninitiative notwendig. Auch ohne dedizierte Schulungen lernt man aber durch die Tätigkeiten permanent Neues und hat häufig die Chance, sich in neue Themenfelder einzuarbeiten. Konkrete und regelmäßige Schulungsangebote wären dennoch wünschenswert.
Aufgrund der genannten Einschränkungen 4 Sterne.
Die Entlohnung gehört mit Sicherheit zu den größten Kritikpunkten; das spiegeln auch alle anderen Bewertungen auf kununu wider. Positiv hervorzuheben ist, dass es regelmäßige Gehaltserhöhungen gibt, die sich an den Verhandlungsrunden der IG Metall orientieren. Zudem werden ein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld und bei guter wirtschaftlicher Lage eine Gewinnbeteiligung ausgezahlt. Darüber hinaus werden verschiedene Sozialleistungen angeboten, die jedoch nicht für jeden auch einen effektiven Nutzen bedeuten.
Den positiven Punkten steht ein weit unterdurchschnittliches Grundgehalt entgegen, das nicht zum Image des Unternehmens passt. Dass ein Mittelständler kein Tarifgehalt zahlen kann, ist verständlich, aber das Gehaltsniveau liegt weit unter dem, was man von einem erfolgreichen Maschinenbauunternehmen erwarten würde. Verhandlungen ziehen sich sehr lange und Vorgesetzte haben offenbar keine Entscheidungsbefugnis über die Gehälter der eigenen Mitarbeiter. Das führt schnell zu Frust und einer pessimistischen Perspektive - hier und v.a. bei der Bezahlung von Studenten muss definitiv nachgebessert werden.
Weil man als Entwickler dennoch weit über dem Existenzminimum lebt, noch 3 Sterne.
DATRON engagiert sich sozial auf lokaler sowie internationaler Ebene und zeigt generell ein hohes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter.
5 Sterne
Ein nachhaltiges Umweltbewusstsein lässt sich hingegen nicht so recht erkennen. Im Produktionsumfeld wird Restmaterial zwar möglichst getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt, hier können aber definitiv Maßnahmen zur Reduktion des Entsorgungsvolumens erarbeitet werden. Auch die Mülltrennung in den Büros wird nicht konsequent verfolgt. Generell fehlt die Kommunikation bzw. eine Leitlinie zu nachhaltigerem Arbeiten im Unternehmen.
1 Stern
Macht gesamt 3 Sterne.
Der Zusammenhalt ist im Bereich F&E sehr gut; nicht zuletzt, weil anstrengende Phasen in den letzten Jahren gemeinsam bestritten und gemeistert wurden. Neue Kollegen werden schnell und herzlich in das Team aufgenommen, sodass ein echtes Wir-Gefühl entsteht.
Über die Abteilungsgrenzen hinaus lässt dieser Zusammenhalt allerdings rapide nach, weil man aufgrund der Mitarbeiterzahl und der verteilten Standorte bei Weitem nicht alle Kollegen persönlich kennt. Das ist aber nicht als negativer Kritikpunkt zu werten, weil es sich kaum vermeiden lässt. Mit der Zusammenführung aller Standorte sollte sich dieser Umstand zudem bessern.
Alles top, 5 Sterne.
Ältere Kollegen werden stets sehr geschätzt, insbesondere wenn sie schon lange Teil von DATRON sind. Im Bereich F&E gibt es eine Durchmischung älterer und jüngerer Mitarbeiter mit ähnlichen Anteilen, sodass ein sehr guter Mix aus Erfahrung und frischem Wind besteht.
Alles top, 5 Sterne.
Seit der umfassenden Neustrukturierung der Führungsebene vor einem Jahr ist hier eine deutliche Verbesserung zu spüren. Vorgesetzte sind in aller Regel sehr offen für Gespräche und zeigen sich nahbar statt abgehoben.
Bisweilen ist es allerdings schwer, ausreichend Zeit für Gespräche zu finden, daher nur 4 Sterne.
Durch die begrenzten Platzverhältnisse in Traisa fühlt es sich manchmal etwas beengt und chaotisch an, das wird sich mit dem entstehenden Neubau sicher verbessern. Die technische Arbeitsplatzausstattung ist größtenteils sehr gut, nur vereinzelt sind die Hardware und Software in die Jahre gekommen. Höhenverstellbare Schreibtische sollten als lohnenswerte Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter betrachtet werden; hier wird bisweilen an der falschen Stelle gespart.
Ergibt 3,5 Sterne - mit optimistischem Blick in die Zukunft im neuen Gebäude auf 4 aufgerundet.
Abteilungsintern gibt es eine sehr gute Kommunikation, die nur selten ins Stocken gerät. Die Teamleitung ist oftmals schwer spontan zu erreichen, nimmt sich aber auf Anfrage immer Zeit für Anliegen. Was fehlt, ist ein regelmäßiger Austausch innerhalb der Abteilung, sodass man oft nicht so recht weiß, woran die anderen arbeiten.
Informationen zur wirtschaftlichen Lage, zu Events, zur Personalentwicklung und zu sonstigen Themen wie dem Baufortschritt werden zentral über das Intranet kommuniziert; hier könnte der Detailgrad allerdings noch höher ausfallen. Die unternehmensweite Kommunikation zur Arbeit einzelner Abteilungen muss definitiv verbessert werden (z.B. durch Beiträge im Intranet), da aktuell quasi kein Einblick in die Arbeit außerhalb des eigenen Teams besteht. Damit entstehen abgeschlossene Informationsblasen, die in der Schnittstellenarbeit negativ auffallen. Dass die Kommunikation zwischen Abteilungen oftmals hakt, liegt auch an unklaren Verantwortlichkeiten und fehlenden Entscheidungen der Führungsebene.
3 Sterne, da v.a. auf Unternehmensebene Verbesserungsbedarf besteht.
Eigentlich gibt es hier nichts zu bemängeln, nur sehr selten schnappt man mal einen Spruch auf, der unangebracht ist. Das lässt sich auch nicht mit einem traditionellen Mindset oder der Mehrheit männlicher Mitarbeiter im Maschinenbau erklären - es ist einfach nur fehl am Platz.
Das sind aber nur wenige Ausreißer in einer sehr respektvollen Umgebung, daher 4 Sterne.
Sicherlich gibt es in jedem Job auch weniger spannende Tätigkeiten, daher sollte man hier keine unrealistische Erwartungshaltung haben. Als Student und/oder Berufseinsteiger ist die Entwicklungsabteilung auf jeden Fall eine erstklassige Umgebung, um sich mit neuen und interessanten Thematiken auseinanderzusetzen und viel zu lernen. Wer technisch interessiert ist, gerne Neues lernt und mit eigener Motivation auch ungewohnte Aufgaben angeht, wird bei DATRON viel Spaß haben.
Alles top, 5 Sterne.
Sieht locker aus, ist es aber auf keinen Fall.
Keinen Respekt und Offenheit vorhanden.
Offen und ehrlich und respektvoll mit den Mitarbeitern umgehen.
Jeder gegen Jede und umgekehrt
Erzähle keinem wo Du arbeitest.
Nur wenn der Chef es will.
Kann ich nicht beurteilen.
Vorbildlich peinlich.
Kein Kommentar
Keiner vorhanden. Ichlinge vor.
Keine Gnade bei der Entlassung mit 64 Jahren
Kündigung in der Probezeit mit BJ 57
Geht so bei 34 Grad
Über alle Kollegen wird hergezogen.
Wahrscheinlich.
Aufgaben sind nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.