117 von 353 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-pünktliche Gehaltszahlung
-viele Prozesse dauern zu lange
- langjährige Mitarbeiter werden nicht genug gewürdigt
Gehalt sollte gestaffelt werden (je nach Tätigkeit), Urlaubsanspruch sollte nach Firmenzugehörigkeit angepasst werden
kommt aufs team drauf an
mit meinen Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden
teilweise veraltete Technik vorhanden
teilweise keine Kommunikation vorhanden
in meinem Job als FS habe ich ein sehr breit aufgestelltes Aufgabenfeld, was mich sehr ausfüllt
Es gibt eine Kantine, subvebtioniertes Essen und seit CV19 auch für einige Mitarbeiter die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten.
Bezahlung der Mitarbeiter, immer noch mangelhafte Kommunikation und besonders eine verfehlte Personalpolitik, besonders gegenüber dem bestehenden Personal und langjährigen Mitarbeitern.
Am Arbeitsmarkt orientieren, gerade was die Bezahlung betrifft. Wie soll die Digitalisierung geschafft werden, wenn die Mitarbeiter, die dies umsetzen müssten, das Unternehmen verlassen?
Kommt darauf an, wo man im Unternehmen arbeitet. Da ist von einem Stern bis fünf Sterne alles möglich.
Das Unternehmen hat, besonders duch die Vergangenheit, nicht den besten Ruf. Ob sich wirklich was bessert, wird sich zeigen und hängt auch sehr vom Unternehmen ab.
Gut dank Home-Office und Gleitzeit. Leider brauchte es erst Corona, damit Home-Office möglich wurde.
Weiterbildung wird angeboten, Karriere kann man hier eher nicht machen.
Im Team bzw. der Abteilung gut, darüber hinaus ist keine Aussage möglich
Sie machen ihren Job
Sind Okay
Teamintern läuft die Kommunikation gut, aber dann wird es schwierig. Da wird mehr verschwiegen als gesagt.
Beim Gehalt besteht dringend Nachholbedarf. In anderen Unternehmen in Leipzig wird in der IT deutlich mehr gezahlt und bei Full-Remote kann man noch mehr verdienen. Diese große Gehaltsschere führt leider zum Jobwechsel, gerade von langjährigen Mitarbeitern mit viel Erfahrung und Wissen um die Prozesse. Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Nach Gehaltsanpassungen kann man zwar fragen, aber Erfolg hat dies meistens nicht. Die Anpassungen erfolgen auch nach zugewiesenem Budget, wobei bestimmte Kollegen viel, andere wenig oder garnicht bedacht werden. Wer eine marktgerechte Bezahlung möchte, dem bleibt leider fast nur ein Jobwechsel als Alternative. Die Fluktuation, gerade im IT-Bereich, ist dementsprechend hoch.
Wenig Aufregendes, stattdessen Pflege des Software-Altbestandes
- subventioniertes Essen
- kostenfreie Getränke
- Gleitzeit
- gute Verkehrsanbindung
- fehlende Kommunikation
- schlechte Arbeitsbedingungen werden seit Jahren ignoriert
- Mitarbeiter die gute Arbeit leisten werden entlassen, nur um wenige Monate später diese Stelle neu zu besetzen (niemand versteht den Sinn dahinter)
- bessere Kommunikation
- langjährige kompetente Mitarbeiter wertschätzen
- Urlaubs - und/ oder Weihnachtsgeld
Ich denke, dass aufgrund fehlender und falscher Kommunikation seitens des Unternehmens die Stimmung der Mitarbeiter stark gesunken ist. Dies merkt man besonders in Abteilungen, in denen seit Jahren für bessere Arbeitsbedingungen „gekämpft“ wird.
Außerdem ist die Fluktuation nicht unerheblich. Das Unternehmen stellt lieber neue Mitarbeiter ein und lässt fachlich kompetentes Personal gehen.
Auch neu eingestellte Mitarbeiter müssen am Ende der Probezeit gehen, obwohl sie gute Arbeit verrichtet haben. Wenige Monate später fängt dann wieder ein neuer Kollege an, der neu angelernt werden muss… da steigt die Frustration bei den Mentoren.
Es gibt keine angeordneten Überstunden, diese kann man freiwillig leisten und werden auch ausgezahlt.
Dank der Gleitzeit ist ein flexibler Arbeitsbeginn möglich. Für viele Abteilungen wird gerade die Möglichkeit für homeoffice vorbereitet.
Ein paar Urlaubstage mehr wären schön.
Im Team läuft alles super! Wie man aber hört, kommt es bei der Kollegialität ganz auf das Team an in dem man arbeitet.
Ältere Mitarbeiter werden aufgrund ihres jahrelang angesammelten Fachwissens sehr unter den Kollegen geschätzt.
Von Seiten des Unternehmens gibt es allerdings weniger Wertschätzung, da das Gehalt sich nicht von dem eines neuen Mitarbeiters unterscheidet.
Hier könnte die Kommunikation besser sein.
Der Umgang miteinander ist sehr locker und bei Fragen und Problemen kann man sich jederzeit an die Teamleitung wenden.
Da gibt es einigen Verbesserungsbedarf…
Zum Beispiel:
Es gibt keine Klimaanlage nur Ventilatoren, diese sind in den Sommermonaten bei 30° in den Räumen nur wenig hilfreich.
Teilweise riechen die Räume komisch, was wohl am Teppich liegt.
Ergonomische PC-Mäuse werden nicht gestellt, muss man sich selbst mitbringen.
Die Kommunikation könnte definitiv besser sein. Neue Informationen erhält man oft eher von Kollegen als vom Vorgesetzten, weil diese nur sporadisch mitgeteilt werden.
Fehlende Kommunikation durch das Unternehmen führt oft zu Gerüchten!
Der Lohn kommt pünktlich und durch erbrachte Überstunden bekommt man am Ende auch noch etwas mehr raus.
Das Bonussytem ist etwas undurchsichtig aber erhöht den Lohn deutlich!
Mir ist bisher nichts negatives in dieser Hinsicht aufgefallen.
Die Arbeit ist so ziemlich jeden Tag das gleiche, was mich nicht stört. Ja, es kann manchmal eintönig sein, aber das ist mir lieber als jeden Tag neue Probleme meistern zu müssen.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Kommunikation auf allen Ebenen muss sich dringend verbessern.
Schnuppertage in die anderen Abteilungen um den gesamten Prozess zu verstehen.
Bei Änderungen/ Verbesserungen der Abläufe, die Meinung der Kollegen mit einfließen lassen.
Kollegen die im Tagesgeschäft arbeiten, sehen mehr Fehler als unsere Führungskräfte die nicht im Stoff stehen.
wir machen es uns passend mit den Kollegen
wir warten auf die Telearbeit.....
Bei offenen Stellenangeboten, kann man sich intern bewerben ohne Probleme. Weiterbildung läuft sehr schleppend und langsam.
Es ist ein Leistungsbonus ausgeschrieben, leider sind die Ziele zum erreichen des Bonus sehr unrealistisch
Wir sind ein tolles Team und halten zusammen :-)
mit meinem direkten Vorgesetzen ist es ein gutes Verhältnis, er hat ein offenes Ohr, eine gute Vertrauensbasis.
Die Weiteren Vorgesetzten sehen wir nie und Entscheidungen, werden ohne uns getroffen.
findet sehr schleppend bis gar nicht statt
Der Zusammenhalt ist in vielen Abteilungen außerordentlich gut. Die Kantine bietet solides Essen zum kleinen (subventionierten) Preis an. Wer will, kann hier viel lernen.
Die Strukturen & Verantwortlichkeiten sind nicht klar und transparent. Die Mitarbeiter*innen werden vor allem beim On-Boarding nicht genügend unterstützt bzw. mit den Besonderheiten der DAVASO vertraut gemacht. Gerade Leute mit wenig Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen gehen hier schnell unter.
Nicht nur analysieren und reden, sondern auch umsetzen. Hört und vertraut den Alteingesessenen und den Leuten, die jeden Tag die Arbeit machen, mit der das Unternehmen seinen Umsatz macht. Das Business der DAVASO ist ein sehr spezielles. Hier braucht es Expert*innen, die den Markt und die Prozesse kennen oder Lust haben, sich einzuarbeiten. Aufgrund des sehr komplexen Geschäftsmodells sollte jede/r Mitarbeiter/in zu Beginn eine umfangreiche Einführung in die einzelnen Prozesse erhalten, damit er/sie später weiß, was er/sie da eigentlich tut und wofür das gut ist.
Insgesamt herrscht eine angenehme, teilweise familiäre Atmosphäre. Wer offen auf die Leute zugeht, wird freundlich empfangen.
Das Image der DAVASO hat in den letzten Jahren stark gelitten. Die negativen Bemerkungen im Netz spiegeln die Realität aber nicht wieder. Tendenziell schreibt man solche Bemerkungen ja auch nur, wenn etwas nicht läuft.
Man ist selbst dafür verantwortlich. Überstunden werden registriert und können abgebaut oder ab einem vereinbarten Wert ausgezahlt werden.
Hier muss man selbst aktiv werden. Es gibt jedoch über den Mutterkonzern IQVIA ein umfangreiches, digitales Angebot, leider fast ausschließlich in englischer Sprache.
Das Gehalt ist in vielen Bereichen leider unterdurchschnittlich, aber: Irgendwas ist immer.
Mittelmäßig. Der Müll wird nicht getrennt. Vielfalt, Toleranz und Respekt sind in den Unternehmensrichtlinien verankert. Bei der Umsetzung hapert es noch ein wenig. Jedoch: Das bei über 1.000 Leuten durchzusetzen, ist auch keine Kleinigkeit.
Ich kenn nicht alle Abteilungen, empfinde den Zusammenhalt aber als überdurchschnittlich gut.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass älteren Kolleginnen und Kollegen mit Respekt begegnet wird, zumal diese häufig schon sehr lange bei der DAVASO arbeiten und mit ihrem Expertenwissen unterstützen.
Es ist hier wie überall sonst. Es gibt großartige Führungskräfte, die sich für ihre Leute einsetzen. Es gibt aber auch Vorgesetzte, für die das nicht gilt.
Mittelmäßig. Die Technik ist nicht auf dem Stand, wie sie sein könnte. Auch die Büros könnten freundlicher sein.
Wer gut vernetzt ist, wird mit allen relevanten Informationen versorgt. Die offizielle Unternehmenskommunikation ist ausbaufähig. Aktuell wird hier aber viel investiert.
Zwischen Mann und Frau gilt das sicherlich. Wir sind ja hier schließlich im Osten.
Das hängt sicherlich von der Abteilung ab. In einigen Bereichen sind die Aufgaben wirklich sehr interessant und vielseitig. Viele Personen sind jedoch jeden Tag mit den gleichen Aufgaben beschäftigt. Hier muss man ggfs. selbst aktiv werden.
kostenlose Getränke, jeden Tag frisches Obst, pünktliches Gehalt, Mitarbeiterevents, eine gute Portion Humor (zumindest in meiner Abteilung) u. v. m.
Mitunter wird viel verschleiert und schön geredet. Daran kann Davaso defintiv noch arbeiten!
An der Transparenz wird gearbeitet. Dennoch kann es an manchen Stellen mehr sein. Das Thema Geld wird hier vermutlich auch immer ein Thema sein.
Ist in meiner Abteilung gut. Aber klar, es gibt solche und solche Kollegen.
Das Image ist nicht gut. Dessen ist sich Davaso bewusst. Leider wird aber auch viel durch die Meckerer geprägt und durch die verschiedenen neuen Generationen gezogen.
Ich bringe Arbeit, Hobby und Familie gut unter einen Hut. Man muss nur drüber sprechen!
Möglichkeiten gibt es. Man muss sie nur nutzen.
Könnte für Führungskräfte im vergleich zum Mitarbeiter mehr sein. Eine Gehaltsanpassung für die Mitarbeiter konnte schon erreicht werden. Sehr gut!
In Bezug auf meine unmittelbaren Kollegen: Zusammenhalt und ein direktes Miteinander wird bei uns groß geschrieben.
Ich mag meine älteren Kollegen und schätze sie sehr. Langjährige Kollegen sollten dennoch auch versuchen, ihre Chancen zu nutzen.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden sicher nicht immer getroffen. Jedoch kann ich über meinen direkten Vorgesetzten nicht viel Negatives sagen.
Ganz klar, PC- und Raumausstattung gehört hier definitiv aufgepeppt.
Könnte an manchen Stellen besser sein, aber im großen und ganzen funktioniert das ganz gut.
Auf Gleichberechtigung wird hier gut eingegangen.
Mein Arbeitsalltag ist nicht langweilig. Jeden Tag kommt eine neue Hürde dazu. Und ist sie auch noch so klein.
Kantine und kostenlose Getränke. Wenigstens kommt das "üppige" Geld pünktlich.
Der Mitarbeiter ist hier nichts wert und wir scheinen auch egal zu sein. Das Thema Homeoffice zieht sich wie ein Kaugummi. Wenn ein neuer Kollege das gleiche Geld wie ein langjähriger Mitarbeiter verdient, kann etwas nicht stimmen. Parkplätze müssen bei diesem üppigen Gehalt auch noch selbst gezahlt werden und Busfahrer erhalten Unterstützung.
Mitarbeiter respektieren und akzeptieren. Wertschätzung ist hier absolut nicht bekannt.
Überall schlechte Laune und demotivierte Kollegen.
Das wars - absolut LOST
Viel zu wenig Urlaubstage und eine 40h Woche.
Fachtrainer sind teilweise gar nicht geeignet und es fehlt an Fachwissen. Weiterbildung ist hier unbekannt.
Getränke kostenlos. ABER: kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld. Inflationsausgleich Fehlanzeige. Aktuell ein Prämiensystem was untransparent und willkürlich ist und eher dazu führt, dass die Abteilungen weiter gespalten werden. Gehaltsgefüge eine Katastrophe. 1 Euro Unterschied zwischen Post und Prüfteams (Genial).
Langjährige Mitarbeiter bekommen das gleiche Gehalt wie neue Mitarbeiter.
Müll wird nicht getrennt.
Abhängig in welcher Abteilung man arbeitet. Aber viel Neid und Missgunst.
Man hat den Eindruck das gewartet wird bis jene in Rente gehen, wobei diese noch die einzige Konstante im Unternehmen sind. Das Know How wird leider nicht genutzt und eher belächelt.
Es zählt nicht was du kannst sondern wen du kennst. Wer am lautesten jammert und zuträgt ist sehr gerne gesehen bei den Vorgesetzten und hat dann auch so seine Vorteile.
In überfüllten Räumen im Sommer ohne Klimaanlage zu sitzen ist immer ein Highlight.
Es lebe der Buschfunk.
neutral
MONOTONIE ohne Ende.
Es gibt eine wirklich tolle Arbeitsatmosphäre, in der man gerne jeden Tag auf Arbeit geht! Allgemein ist der Umgangston sehr angenehm und stets konstruktiv.
Sehr gut!
Die DAVASO hat durch ihre Meetingstrukturen (ab 9:00 Uhr) und die Möglichkeit nach Absprache besondere Regelungen umzusetzen (montags später zu kommen, dafür länger zu arbeiten, etc.) eine sehr gute Basis geschaffen. Jedoch obliegt es am Ende jedem selbst, wie er seine Work-Life-Balance gestaltet!
Ich kann mich frei entfalten und meine Weiterbildung wird gefördert.
Die Bezahlung ist sehr gut und Leistung wird belohnt.
Der ist wirklich außerordentlich gut! Egal, ob man private oder berufliche Probleme haben sollte, hier kann man sich auf jeden Einzelnen verlassen!
Sehr gut!
Wirklich außerordentlich positiv! Man kann mit Problemen zu seinem Vorgesetzten gehen (das war zumindest bei mir so) und erhält immer eine wertungsfreie Antwort! Gemeinsam wird dann nach Lösungen für das Problem gesucht und in den meisten Fällen auch gefunden!
1A++
Die Kommunikation an die Mitarbeiter ist durchgängig transparent. Geschäftsentscheidungen werden stets an die Teams weitergetragen.
Definitiv!
Die Kunden und Themenfelder bei der DAVASO sind sehr spannend und Vielfältig. Theoretisch gibt es auch die Möglichkeit der Job Rotation, um im Unternehmen auch andere Tätigkeitsfelder auszuprobieren, Kontakte zu knüpfen und mehr als nur über den Tellerrand zu schauen.
Zusammenhalt im Team, Umgang der Kollegen untereinander, flexible Arbeitszeiten, pünktliche Gehaltszahlung, Kantinenversorgung, Förderung mitgliedschaft im Fitnesstudio
organisatorische und prozessuale Schwierigkeiten, schlechter Ruf, Personalverschlankung, fehlender Tarifvertrag
mehr Gehalt -> entsprechend des bundeseinheitlichen Niveaus, vielfältigere Benefits, keine radikalen Personalkürzungen, mehr Teamveranstaltungen zur Steigerung der Mitarbeiterbindung
Respekt unter Kollegen, guter Teamzusammenhalt, man trifft sich auch in der Freizeit
gering aufgrund Kundenunzufriedenheit und Mängel in der Bearbeitung
sehr flexible Arbeitszeiten dank Stundenkonto, Gleitzeit
interner Aufstieg und Verbesserung durchaus möglich, je nach Eigeninitiative
im bundesweiten Vergleich sehr gering
keine Mülltrennung, hohe Papierverschwendung, keine Unterstützung E-Mobilität
guter zusammenhalt im Prüfteam
keine Benachteiligung, zumindest in meiner Abteilung
respektvolles und verständnisvolles Verhalten seitens meiner direkten Vorgesetzten
angenehme, gut ausgestattete Büroräume
Informationen werden oft verspätet und/oder unvollständig weitergegeben
keine Benachteiligung, zumindest in meiner Abteilung
sehr abwechslungsreich (Prüfung, Kundenkommunikation, Mahnungen/Einsprüche, Prüfkonfigurationen)
Pünktliche Lohnzahlungen, Sub. Kantine, Jobticket und vieles mehr.
nix
Mir fällt nix ein.
trotz Großraumbüro ist es ein schönes Arbeiten
ein geben und nehmen
Tolles Team
offen und transparent
offen und transparent
es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.