98 von 353 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn es ein Problem gibt, wird sich dem angenommen und auch ordentlich aufgearbeitet
Viel Leistungsdruck
Mehr auf Mitarbeitervorschläge eingehen
Es ist ok würde aber besser gehen wenn man die Mitarbeiter nicht immer unter Druck setzen würde
Kann besser werden
Gleichzeit
Wenn es will geht schon was
Etwas über dem Mindestlohn
Es geht immer besser
Die Kollegen halten zusammen
Meistens gut
Die einen sind ok, die anderen unverschämt
Nicht so top, es wird wenig auf Verbesserungsvorschläge eingegangen
Viel wird nicht kommuniziert, auch nicht zwischen Führungskräften
Bunt gemischt
Je nach Bereich gibt es interessante Aufgaben
Einzelne
Die Differenz zwischen Schein und Sein.
Auf die eigentlich vorhandene Meinungsvielfalt hören, statt auf dem Kurs beharren
Guter Zusammenhalt unter Mitarbeitenden, stark variierend in den Führungsebenen, angespannt im oberen Management
Nach außen besser als tatsächlich vorhanden
Wenig zu spüren. Sehr hohe Kontrolle
Weiterbildung soweit Budget vorhanden. Karriere ist intern kaum möglich. Es wird eher von außen besetzt.
Eher unterdurchschnittlich
Betriebsrat vertritt einige Aspekte. Wenig von oben.
Stark ausgeprägt, auch wenn es nicht hilft.
Keine Auffälligkeiten
Sehr stark von einzelnen Personen ab. Unbequemes Verhalten ist nicht gewünscht
Eher Durchschnitt
Vieles ist mehr Schein als Sein.
Soweit möglich auch vorhanden
Zu viele Altlasten, zu wenig Geld für Innovation
Offenes Ohr, der Status Quo kann mindestens in Frage gestellt werden. Es wird versucht zu vermitteln. Entwicklung zeigt sich seit Jahren eher Positiv. Stagnation findet nicht statt.
Wie so oft wird von klarer Transparenz und Mitarbeiternähe gesprochen. Man schmückt sich dennoch zu oft im goldenen Gewand obwohl allen Beteiligten die vorherrschenden Probleme bekannt sind. Das gestaltet die Transparenz eher schwammig. Gerade "alte Hasen" fühlen sich hier nicht abgeholt.
Aktive Strategien/Prozesse zur Mitarbeiterentwicklung bieten / Gehaltsbänder anpassen bzw. flexibler gestalten / Personalverantwortung und Aufgabenverteilung nicht immer mehr komprimieren oder zumindest bessere Software/Hardware zur Verfügung stellen. Einsparungen in beiden Punkten wirken sich spürbar negativ auf die Fluktuation aus.
Grundsätzlich ist die Stimmung gut, es gibt jedoch Themen wie Lohnerhöhung, welcher eher mit einem "Dann musst du leider gehen, wenn es dir nicht reicht/passt", statt mit konstruktiven Entwicklungsstrategien, geantwortet wird.
Ich denke hier hat sich definitiv schon einiges getan und die Tendenz bleibt weiterhin Positiv.
Tendenz geht eher zu 4 Sternen. Viele Möglichkeiten sind gegeben, jedoch macht eine Politik des sich Erklären zu müssen, einige Dinge einfach unpraktisch und fast nicht nutzbar.
Möglich, aber eine direkte Struktur zur Entwicklung ist nicht vorhanden, da Anreize ausschließlich über Motivation und nicht über zusätzliche Vergütung geregelt werden. Höhere Posten werden eher durch reine Betriebszugehörigkeit oder Vitamin B erreicht.
Über Boni und Überstunden kann ein attraktives Gehalt erreicht werden. Jedoch steht der Aufwand in keinem Verhältnis zur Mitarbeiterverantwortung und der Berufszugehörigkeit. Während die Teammitglieder jedes Jahr Lohnanpassungen aufgrund des steigender Mindestlöhne erhält, stagnieren die Führungskräfte seit Jahren. Der finanzielle Abstand wird immer kleiner, die Verantwortlichkeiten wachsen stetig.
Da geht sicher immer mehr, ist nicht mein Steckenpferd.
Hier gibt es absolut nichts zu meckern.
Altes Wissen sollte noch mehr geschätzt und besser integriert werden. Hier ist man jedoch Jahr für Jahr auf einem besseren Weg.
Gibt es nichts zu meckern, die Grenze ist meist nur die Vorgabe aus dem Topf-Management. Hier wird Positiv vermittelt.
Eine Modernisierung beim Namen an, sollte dort jedoch nicht enden. Wir bleiben gespannt, was die Zukunft noch mit sich bringt.
Hier ist von Seiten des Top - Management noch Luft nach oben. Oft werden Aussagen ungünstig formuliert, was durch die direkten Führungskräfte wieder aufgegangen wird. Bei einem Mitarbeiter Pensum von mind. 20 und bis bis > 60 sind solche Themen verschwendete Ressourcen (Zeit/Energie)
Wir machen keine Unterschiede
Tatsächlich eher 5 Sterne. Da es wirklich immer wieder neue interessante Themen/Herausforderungen gibt. Das jede dieser Aufgaben mindestens eine neue Excel Tabelle mit sich zieht, schmälert den positiven Effekt jedoch enorm.
Kantine mit subventionierten Mittagessen, so günstig kann man kaum essen. Und lecker.
Sehr gute Überstundenregelung mit Freizeit oder Ausbezahlung. Sehr transparent.
Es gibt viele interne Weiterentwicklungen, die Möglichkeit sich intern zu bewerben auch an anderen Standorten
Mehr Transparenz oder frühere Informationen, würden die Leute besser abholen. Aber es hat sich schon viel getan mit Video-Botschaften und regelmäßigem Newsletter.
Programme für Vielfalt könnten proaktiv gefördert werden. Das Unternehmen könnte sich etwas mehr positionieren.
Die Arbeitszeiten
Wieder: Der Druck
Bitte nicht so ein Druck auf die Mitarbeiter ausüben. Wir wissen, dass die Zahlengeschafft werden müssen. Aber mehr wie arbeiten und genau schauen geht nicht. Entweder man guckt genau und braucht mehr Zeit oder man macht schnell und die Qualität sinkt. Beides geht nicht. 1 Sek. für einen Beleg ist definitiv nicht machbar.
Könnte etwas besser sein wenn der Druck in unserer Abteilung nicht so hoch wäre.
Super. Es ist wirklich der beste Arbeitgeber. Man kann von 5-16/17 Uhr kommen und gehen wann man möchte. Man kann sich seine Zeit selber einplanen
Aufstiegschancen sind definitiv gegeben
Der Stundenlohn könnte bei dem Druck natürlich etwas besser sein.
Könnte auch besser sein. Liegt aber daran, dass der Druck sehr hoch ist und man sich sehr konzentrieren muss
Mein Teamleiter ist sehr nett und hat immer ein offenes Ohr
Sie Kommunikation ist super. Nur die Kommunikation zur Personalabteilung dauert leider etwas länger. Man wartet immer auf Genehmigungen
Kollegen Zusammenhalt.
Kantinen essen super billig aber hochwertig.
Anbindung.
Homeoffice bis zu 4 Tage die Woche möglich.
Vorgesetzte kaum bis gar nicht ansprechbar. Da kaum bis gar nicht am Platz.
Knapp 18 Euro Parkplatzgebühr im Monat.
Neue Mitarbeiter werden bevorzugt.
Langjährige fallen hinten runter.
Hört auf langjährige Mitarbeiter.
Siehe Google Rezensionen
Schwierig. Man musste betteln eher Feierabend zu machen.
Einen Tag Urlaub mal schnell noch beantragen so gut wie nie möglich.
Dannmusste man seine Überstunden nutzen.
Kaum bis gar keine Möglichkeit.
Ausbaufähig.
Man muß jeden Monat um seinen extra Bonus "kämpfen" um das Gehalt etwas aufzubessern.
Super Kollegenzusammenhalt. Was natürlich nicht in jeder Abteilung war/ist.
Ausbaufähig.
Es wird sich nur in Mitarbeiter Gesprächen mal etwas Zeit genommen.
Aufgaben bleiben immer die gleichen.
Wenn man sich nicht selbst kümmert und andere Aufgaben machten möchte, macht man jahrelang jeden Tag das gleiche.
Günstiges Mittagessen
Sehr viel.
Man ist kein Mensch, muss immer perfekt und makellos funktionieren und am besten niemals auch nur einen Tag fehlen.
Auch wenn Fehltage mit Überstunden nachgeholt werden, freiwillig, spielt das alles keine Rolle mehr.
Tut euch selbst den Gefallen und seid euch mehr wert.
Menschlichkeit, Empathie, Ehrlichkeit und Transparenz wären auf jeden Fall ein guter Anfang. Mehrarbeit würdigen und dankbar sein wäre auch mal was.
Zu Anfang war alles wunderbar aber wie auch sonst im Leben, passt hier die Aussage: „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ wie die Faust aufs Auge. Man denkt man ist willkommen und plötzlich wird getuschelt und geredet.
Ich habe das schlechte Image der Firma ignoriert und wollte mir ein eigenes Bild machen. Doch den mir bekannten schlechten Erfahrungen kann ich leider nur zustimmen.
Es gibt Gleitzeit was grundlegend ein Pluspunkt ist, doch wenn man erarbeitete Überstunden abfeiern möchte wird gefragt wann man es denn nachholen würde. Obwohl, wie gesagt, Überstunden bereits geleistet wurden.
Fußvolk darf auch gerne Fußvolk bleiben. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten und kein Interesse am vorankommen der Angestellten.
Es reicht um über die Runden zu kommen.
Es gibt wie fast überall Cooperate Benefits aber Zuschläge, Jobrad oder anderes sucht man vergebens. Zum Jobticket gibt es einen lächerlich kleinen Beitrag und das Deutschland Ticket wird nicht unterstützt.
Einen Parkplatz kann man wenn gewünscht anmieten, Preis dafür ist in Ordnung.
Kann ich nicht beurteilen.
Über die älteren Mitarbeiter kann ich mich nicht beschweren, doch die gleichaltrigen Kollegen verdienen einen Orden für die größte Oberflächlichkeit die mir je untergekommen ist.
Gut soweit das zu beurteilen ist.
Keine offene und ehrliche Kommunikation, bedeckt halten bei klaren Fragen für die es eigentlich nur klare Antworten gibt.
Kaputte Bürostühle, hin und her tauschen der Stühle. Und wenn man nach einem neuen fragt weil das alte Ding den Geist aufgegeben hat möge man doch bitte ein ärztliches Attest vorlegen. Gleiches gilt übrigens für höhenverstellbare Tische.
Es wird nicht mit offenen Karten gespielt, Ehrlichkeit und ein offenes Miteinander ist hier Fehlanzeige.
Kann ich nicht beurteilen.
Aufgaben werden verteilt, es gibt 1-2 mal die Woche die Möglichkeit für 1 h ein anderes Aufgabengebiet zu bearbeiten.
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Okay, die Kantine verdient ein Daumen hoch.
Zu viel und viel was ich hier nicht schreiben darf.
Hört auf das was die Mitarbeiter sagen.
Ich würde die gesamte Führungsebene raus und komplett neu anfangen, eventuell schafft man es nicht alle Fähigen miteinander zu verlieren.
Veränderung war zu meiner Zeit nicht gewünscht, alte Strukturen um jeden Preis beibehalten. Unfähige alteingesessene Mitarbeiter müssen mitgezogen werden. Auch in meinem Team habe ich toxisches Verhältnis täglich miterleben müssen.
Einfach Google öffnen und nach der Firma suchen.
Mit Gleitzeit wird geworben, natürlich nicht in jeder Abteilung möglich.
Sprichwörtlich arbeiten bis zum Umfallen. 12 Stunden Tage waren normal, mehr als 10 Stunden konnte man pro Tag nicht buchen.
Überstunden abfeiern, schwierig. Für mich einer der schlechtesten Arbeitgeber den ich hatte.
Weiterbildungen waren theoretisch möglich. Ob man dort Karriere machen kann, weiß ich nicht.
Führungskräfte verdienen schon gut.
Der normale Sachbearbeiter kratzt am Mindestlohn. IT war zu meiner Zeit nicht mal nah am Durchschnitt in der Branche.
Es wird stolz mitgeteilt wie viel Papier im Monat verarbeitet wird.
Traurig.
Es gibt/ gab Kollegen mit denen das Arbeiten hervorragend war, man konnte sich auf den anderen verlassen und man konnte sich auch darauf verlassen, dass die Arbeit auch erledigt wird. Die schwarzen Schafe wurden nicht nur geduldet sondern gefördert.
Da habe ich keine Unterschiede wahrgenommen. Jeder wurde gleich behandelt.
Schwierig zu beschreiben, FLIEGENDER Wechsel. Ein Händchen für kompetente Führungskräfte habe ich nicht wahrgenommen.
Der PC hat funktioniert, was man von dem Rest nicht sagen konnte.
Also wenn was funktioniert, ist es der Buschfunk, die Kommunikation der Vorgesetzten ist immer ziemlich nichtssagend gewesen. Umso höher die Karriereleiter umso weniger Kommunikation nach unten.
Ich würde ja gern sagen, alle werden gleich schlecht behandelt aber das kann ich nicht.
Es gab Favoriten und das hat man
auch gemerkt.
Ich habe es immer als tickende Zeitbombe betrachtet. Die Aufgaben waren vielfältig keine Frage.
Geld kommt pünktlich. Mehr fällt mir nicht ein.
Keine Führungskultur ab TL.
Langjährige Mitarbeiter mit ins Boot nehmen und deren Vorschläge ernst nehmen.
Gut sieht anders aus.
Siehe Google.
Work ist angesagt. Es ist Gleitzeit. Aber kaum Chancen um Stunden abzubauen.
Nichts vorhanden.
Etwas mehr als Mindestlohn. Bonusprogramm ein Witz.
Papierverbrauch ohne Ende.
Man sollte aufpassen mit wem man sich bespricht. Sehr viele Zuträger.
Werden ignoriert. Kollegen werden nach langer Zugehörigkeit wie eine Nummer gelöscht.
Wäre etwas für einen Schulungsfilm. Wie es nicht sein soll.
Alte Lagerhalle. Zugig, heiß.
FK reden alles schön und reagieren genervt auf Fragen.
Neuling verdient wie langjährige Kollegen.
Eintönig, veraltete Technik.
Man zahlt wenigstens pünktlich.
Die Ignoranz gegenüber den Leistungserbringern.
Vorschläge wurden von Vielen gemacht aber umgesetzt wird das Wenigste.
Durch die nun schon gefühlt ewig andauernden Umbauarbeiten und den damit verbundenen Umzügen in diverse Räume / Teams ist die Stimmung angespannt.
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
funktioniert in meinem Fall ganz gut. Dies ist aber nicht die Regel und hängt von der Abteilung ab.
theoretisch möglich, praktisch findet Weiterbildung / Karriere nicht statt.
das Positive, es gibt schlechter bezahlte Jobs.
Theoretisch ja aber in der Praxis sieht es wieder mal ganz anders aus.
Jeder kämpt nur für sich.
langjährige Kollegen werden nicht wirklich wertgeschätzt. Die Theorie klingt wie vieles hier rosig nur die Praxis ist von der Theorie weit entfernt.
Wenn ich meinen unmittelbaren Vorgesetzten denn mal sehe, ist alles soweit o.k. Nur sehe ich meinen unmittelbaren Vorgesetzen äußerst selten. Kommuniziert wird über Email in Form der täglichen Arbeitseinteilung.
veraltete Technik, auf alles was das Arbeiten erleichtern würde (ordentliche Stühle, höhenverstellbare Tische....) wird konsequent verzichtet. Im Sommer Büroräume, welche sich auf 30Grad aufheizen und das trotz Rollos und Ventilatoren.
findet von seiten der Vorgesetzten kaum bzw. nicht statt. Man erfährt, wenn es denn mal was gibt, dann erfährt man es nur über den "Buschfunk". So gesehen sind Teamleiter fast überflüssig.
gibt es nicht wirklich, täglich sich widerholende, montone Arbeit.
So verdient kununu Geld.