72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toll dass sich gerade so viel noch positiver entwickelt!
Die Arbeitsatmosphäre wird gefühlt gerade sehr sehr gut
Überstundenkonten werden eingeführt. Überstunden können abgefeiert und ausgezahlt werden. Das empfinde ich als tolle Verbesserung!
Einfach einzigartig.
Empfinde hier auch gerade stark positive Weiterentwicklung. Die Kommunikation wird ehrlicher und authentischer.
Teamzusammenhalt und Arbeitskultur ist einfach klasse. Das Team ist toll zusammengestellt. Hier ein großes Lob an das Recruiting Team, dass hier sehr gut darauf geachtet wird, ob die Neuen zu DCON passen.
Ich kenne andere Firmen, bei denen die Stimmung besser ist, obwohl die ganzen Arbeitsbedingungen schlechter sind. Hier ist irgendwie noch der Wurm drin.
Führungskräfte Weiterbildung intensivieren. Mitarbeiter*innen in Entscheidungen mehr einbinden. Es wäre schön, wenn man ab und zu seinen Hund mitbringen könnte.
Die meisten Teams sind echte Teams, man zieht am gleichen Strang, man hilft sich gegenseitig, bringt sich weiter. Kunden schätzen unsere Arbeit, bei Problemen kann man diese offen ansprechen ohne Angst vor Repressalien. Ich finde, die letzten Bewertungen spiegeln nicht die echte Kultur bei DCON wieder.
Kunden schätzen unsere Leistung und Zuverlässigkeit sehr
Man muss sich darüber klar sein, dass es eine Beratungsfirma ist. Da gehören im Kontakt mit Kunden und deren Projekten auch immer mal wieder intensive Zeiten dazu. Aber ich finde, es ist alles im Rahmen! Sehr flexible Arbeitszeit und man kann Sabbaticals machen.
Was ich immer beobachten konnte: Mitarbeiter*innen, die Leistung bringen und Verantwortung übernommen haben, sind auch immer weiter gekommen.
Weiterbildungen werden nicht mit der großen Gießkanne verteilt. Benötigt man aber etwas wirklich zur Aufgabenerfüllung, wurde es immer genehmigt. Aktuell werden viele ITIL-Schulungen durchgeführt.
Gehalt kann eigentlich immer höher sein. Ist insgesamt aber fair.
Es gibt weiterhin Dienstfahrzeuge (mittlerweile mehr Elektro), jedoch ist Downsizing zu erkennen. Es werden Spenden an Organisationen gegeben, die von Mitarbeiter*innen vorgeschlagen werden.
Das ist das Alleinstellungsmerkmal bei DCON. Hier müsste man 10 Sterne vergeben können. Ich war noch nie mit einem Problem oder einer Fragestellung alleine und wurde immer unterstützt. Kollegen werden zu Freunden.
Noch nie etwas negatives beobachten können
Es gibt sehr gute Führungskräfte, aber auch solche die noch einiges lernen müssen. Führungskräfte sind teilweise sehr jung und selbst unerfahren, so das sie selbst immer wieder Unterstützung benötigen und man nicht so viel von ihnen weiterentwickelt wird. Die begonnene Führungskräfte Weiterbildung sollte weitergeführt werden!
In der letzten Zeit sind ein paar Führungskräfte gegangen. Offenbar sind einige auch "gegangen worden" (was einige betroffene Mitarbeiter*innen als sehr gut empfinden).
Moderne Hardware, die alle paar Jahre ausgetauscht wird. Modernes Gebäude mit kostenloser Verpflegung, bei der sich mittlerweile viel Mühe gegeben wird.
Die Kommunikation in der Firma ist in den letzten Jahren stark verändert und größtenteils verbessert worden. Monatliche Gesamtmeetings an allen Standorten. Updates werden verteilt, Fragen und Diskussion sind willkommen. Manchmal wirkt die Kommunikation ein bisschen „gewollt“
Noch nie etwas negatives beobachten können
Die eigenentwickelte Software ist breit aufgestellt, so dass man Interessen äußern kann und auf persönliche Stärken eingegangen wird. Wenn ich Wünsche geäußert habe, wurden sie immer berücksichtigt.
Kollegialer Zusammenhalt. Arbeitsatmosphäre, W-L-B
Karrieremöglichkeiten. Mangelndes Vertrauen. Oberflächlichkeit. Wir-sind-die-geilsten-Mentalität
Weniger Mikromanagement von Kleinigkeiten und scheinbaren Problemen. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Bessere (leistungsbezogene) Karrieremöglichkeiten. Gebt Verantwortung nach unten ab, anstatt alles von oben herab zu kontrollieren. Befördert schneller und transparenter.
Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. DCON versucht an vielen Stellen, es einem so angenehm wie möglich zu machen. Der kollegiale Zusammenhalt war herausragend und man wurde herzlich empfangen. Vorgesetzte und Kollegen waren immer freundlich und sogar freundschaftlich (Ich kann nur aus meinem ehem. Team heraus berichten, hatte aber immer das Gefühl, dass es in anderen Teams auch so war). Man wurde viel gelobt, Fairness und Vetrauen waren aber leider so eine Sache, dazu später mehr.
Bei den Kunden ist DCON beliebt, auf dem Markt sind das Unternehmen und das Produkt aber insgesamt relativ unbekannt.
Dank Corona und Homeoffice bestens. Ich konnte meine privaten Termine auch während der Arbeitszeit wahrnehmen. Ich habe aber auch die Zeit kennengelernt, in der man jede Abwesenheit und jeden Tag Home Office beantragen musste. Auch während der Pandemie wurden einem teilweise haarsträubende Auflagen auferlegt. Insgesamt hängt die W-L-B vom Kunden ab. Termine mussten selbstverständlich wahrgenommen werden. Ich habe mich insgesamt nie krankgearbeitet. Auf Familie wurde viel Rücksicht genommen. Im Büro galt: Wer geht der geht, am Ende zählte die Leistung, konnte man ja auch von zuhause aus später machen.
Die Karierremöglichkeiten waren für mich der Grund, DCON zu verlassen. Ab einer bestimmten Stufe ging es nicht mehr weiter. Insgesamt herrschten ungleiche Karrierechancen. Ich habe Kollegen erlebt, die nach mehr als vier Jahren noch nicht zum Senior befördert wurden, während andere aus anderen Teams nach weniger als drei Jahren diese Stufe erreicht haben, bei vergleichbaren Leistungen. Seniors wurden lieber von extern eingestellt, als sie intern zu befördern. Interne Weiterbildungen sind obligatorisch, aber teilweise veraltet. Externe Weiterbildungen stehen einem zwar laut Arbeitsvertrag zu, wurden bei mir aber teilweise lange blockiert und erst spät genehmigt. Man wird in seinen Mitarbeitergesprächen nach Weiterbildungswünschen gefragt, diese werden aber teilweise sehr spät realisiert. Das angebotene Weiterbildungskonzept wich stark von den tatsächlichen Möglichkeiten ab, weil man wahrscheinlich weiß, dass externe Zertifikate den Maktwert der Mitarbeiter massiv steigern.
Das Gehalt war beim Einstieg ok, die Beförderungen brachten bei mir aber kaum Entwicklung im Vergleich zum Branchendurchschnitt. Wenn man ein bestimmtes Erfahrungslevel erreicht hat, sind die Angebote von anderen Abeitgebern deutlich attraktiver. Es gibt 13 Monatsgehälter, ein 14tes steht einem bei persönlicher Zielerreichung zu. Zusätzlich wird eine Bezahlkarte ausgegeben, die monatlich mit ca. 50 € aufgeladen wird. Eine betriebliche Altersvorsorge sowie JobRad können beantrag werden. Dies ist allerdings alles mittlerweile Branchenstandard, in anderen Unternehmen aber durch das höhere Grundgehalt deutlich attraktiver. Bei meinem neuen Arbeitgeber finde ich identische Leistungen vor, bei deutlich höherem Gehalt.
Ich musste nie drucken, in den Büros wird sehr viel Verpackungsmüll produziert. Server und PCs verbrauchen selbsverständlich viel Strom, ob Ökostrom bezogen wird, weiß ich nicht. Führungskräfte dürfen dicke Firmenwagen fahren. Spendenaktionen existieren.
Auf der einen Seite super und herausranged. Das interne Mentoring-Programm hilft einem beim Einstieg, neue Leute wurden sofort und auf Augenhöhe im Team aufgenommen. Ich habe Leute kennengelernt, mit denen ich dank DCON mittlerweile auch privat befreundet bin. Aber: Die hohe Fluktuation führte bei mir dazu, dass ich neuen (und alten) Kollegen distanziert begegnet bin, weil man nie wusste, wer als nächstes kündigt. Man musste andauernd neue Leute onboarden, die entweder schnell wieder gingen, oder man hatte keine Zeit mehr, da man die Aufgaben von Erfahrenen übernehmen musste, die gekündigt hatten. Es werden sehr viele Leute frisch von der Uni auf Junior Level eingestellt, die nach 1-3 Jahren wieder weg sind. Neue Mitarbeiter werden im Intranet vorgestellt, aufgrund der Vielzahl von Zu- und Abgängen konnte man sich die Namen und Gesichter der neuen irgendwann nicht mehr merken, obwohl die Belegschaft eigentlich überschaubar groß ist. Durch die hohe Fluktuation litt der kollegiale Zusammenhalt stark. Auf jeder Weihnachtsfeier sah man zig neue Gesichter, vertraute wurden leider immer weniger. DCON ist ein Sprungbrett und Durchlauferhitzer zwischen Uni und eigentlicher Karriere.
Es gibt einige "ältere" Kollegen, die extrem wertgeschätzt werden
Auf den ersten Blick gab es keine Top-Down-Mentalität, Führungskräfte beschreiben sich als offen und transparent. Auf den zweiten Blick wird aber alles von oben herab gemanaged. Ich habe mehrere Führungskräfte erlebt, die von extern eingestellt wurden, aber noch während der Probezeit wieder gekündigt haben, weil sie keinen Entscheidungsspielraum hatten und alles von oben herab kontrolliert wurde. Es wurde viel versprochen, aber nicht eingehalten. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig abgehalten, ich konnte darin aber alles behaupten oder fordern, am Ende wurde kaum etwas umgesetzt. Projektverantwortung wurde kaum übertragen, sondern nur von Führungskräften übernommen. Ich hatte am Ende das Gefühl, die Vorgesetzten vertrauen einem bei bestimmten Aufgaben nicht, obwohl man sich (auch durch externe Weiterbildungen und weitreichende Erfahrungen) dafür qualifiziert hat.
Es gibt kostenloses Obst (wenn verfügbar), warmes Essen (hauptsächlich Junk Food) und Getränke. Die Büros sind modern, die IT-Ausstattung war stellenweise veraltet (man musste sich manchmal an Arbeitsplätze mit alten Monitoren mit hässlichen Auflösungen setzen). Teilweise gab es fest zugewiesene Arbeitsplätze, an denen höhenverstellbare Schreibtische verfügbar waren. Insgesamt war mein Heimarbeitsplatz deutlich besser ausgestatet als mein zugewiesener Büroplatz, den musste ich allerdings komplett selbst bezahlen.
Ja, es wurde (nach vielen negativen Erfahrungen) viel kommuniziert, allerdings nur oberflächlich. Gesamtmeetings der Geschäftsführung werden monatlich veranstaltet (hybrid, mit Catering and whatnot). Abteilungsmeetings finden wöchentlich statt. Jeder Neukunde wurde frenetisch gefeiert, Probleme oder Herausforderungen im Unternehmen werden zwar ange- aber nicht besprochen. Die unternehmensinterne Kommunikation hatte für mich leider immer einen Beigeschmack: Wir sind die besten und unsere Kunden liegen uns zu Füßen (offizieller Marketing Claim: "Fans statt Kunden"). Social Media Marketing wird gerade zwar spürbar hochgefahren, hat allerdings noch zu geringe Reichweite und dreht sich fast nur um das einzige eigentliche Produkt. Als IT-Beratung präsentiert sich DCON fast gar nicht, obwohl hier viel Potetial schlummert.
Insgesamt herrscht eine (im Branchenvergleich) hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen. Frauen waren zu meiner Zeit bei DCON teilweise deutlich auf der Überholspur (Meine Mentee wurde zeitgleich mit mir und somit schneller befördert als ich).
Am Anfang waren die Aufgaben für einen Automobilhersteller sehr interessant. Es wurde aber schnell eintönig. Es drehte sich bei mir alles um die Konfiguration innerhalb unserer Software. Die Aufgaben wiederholten sich schnell. Meiner Bitte nach anderen Aufgaben oder Projektmitarbeit wurde nicht nachgekommen. Ich kenne einige Kollegen, die (auch temporär oder anteilig) den Bereich gewechselt haben, um auch mal was anderes sehen zu können.
Die Firma hat viele engagierte und interessierte Mitarbeiter, denen man Vertrauen schenken sollte.
Ein menschlicher und empathischer Umgang motiviert Mitarbeiter ungemein....
Die Präsentation eines Problems sollte nicht wichtiger sein als die Lösung.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen auf gleicher Ebene war sehr gut. Zwischen Vorstandsebene und den darunter liegenden ist noch sehr viel Luft für Verbesserung.
Hier trifft die Überschrift der Bewertung voll zu. Mehr Schein als Sein
Urlaub konnte wie gewünscht genommen werden, die Arbeitszeit ist, in einem vernünftigen Rahmen, frei wählbar.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen als Gesamtbild.
Eine eisige und gefühlt toxische Atmosphäre herrscht durch das Vorgesetztenverhalten. Empathie, eine der wichtigsten Eigenschaften von Führungskräften, war für mich nicht im Ansatz zu erkennen.
Es findet Meeting um Meeting statt. Quantität kann aber nicht Qualität ersetzen.
Der Aufgabenbereich war interessant und vielfältig
Das man Home-Office machen kann.
Vorgesetzte sollten ehrlich zu Ihren Mitarbeitern sein.
Schulungsprogramm überarbeiten. Der Knowhow ist da, muss nur richtig genutzt werden.
Ein aufgesetztes Lächeln das nicht der Wahrheit entspricht.
Im großen und ganzen konnte man seine Freizeit gut planen.
Extrem schwierig sich hier weiter zu bilden. Interne Schulungen sind veraltet.
Einstiegsgehalt ist gut, Gehalt wird pünktlich bezahlt, Sozialleistungen erst nach Probezeit möglich.
Umweltbewusstsein OK
Also Zusammenhalt könnte ich nicht feststellen.
Es gab überwiegend nur junge Kollegen.
In Konfliktfällen wurden alle Seiten beruhigt aber nicht wirklich was unternommen.
Technik nicht auf dem neuesten Stand aber OK
Es finden Regelmäßig Meetings statt aber wie zusammen ein Ziel erreicht werden kann wurde nie vernünftig besprochen.
Aufstiegschancen waren wohl bei allen gleich schwierig.
Anfangs waren die Aufgaben interessant aber wurden schnell eintönig.
Komme jeden Tag gerne ins Büro
Es wird regelmäßig darauf hingewiesen den Urlaub zu nehmen. Wenn man mal einen Termin hat kann man diesen normalerweise immer Wahr nehmen. Neue Möglichkeiten für mehr Urlaub oder Sabbatical finde ich gut.
Regelmäßig wird gefragt, ob es Wünsche nach Schulungen gibt
kleiner negativer Punkt ist die Verpackungen beim Essen.
Ich komme jeden Tag gerne ins Büro. Viele Kollegen sind mittlerweile nicht nur Kollegen sondern Freunde.
Mit meinen Vorgesetzten kann ich über alle Themen die mich stören oder die ich gut finde sprechen. Ideen werden weitergegeben.
Durch die Bemühungen des Schallschutzes ist es in den Büros deutlich leiser geworden.
Über alle Themen kann gesprochen werden und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Gibt fast jeden Tag neue Themen in denen man sich weiterentwickeln kann
Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre
Gehalt
Gehalt Wettbewerbfähiger machen
Die Kollegen sind immer gut drauf und man interessiert sich für den einzelnen Kollegen. Von den Vorgesetzten werden gute Ratschläge gegeben, die sich nicht nur an Profit orientieren.
Da hier nur tolle Leute Arbeiten, ist die Atmosphäre immer gut.
Das Team stärkt einem immer den Rücken, besonders in Situationen, in denen mal was schief geht, steht das ganze Team hinter einem.
Kann ich nichts dazu sagen. Wir haben ältere Kollegen, aber mit denen habe ich kaum etwas zu tun :D
- Work-Life-Balance
- Kollegenzusammenhalt
- Gehalt
- Auf dem richtigen Weg
Zu späte Reaktion auf die Fluktuation
- Weiterbildungsangebot ausweiten
- Öfter Feedbackgespräche führen
- Auch erfahrenere Berater einstellen
- Recruiting hochfahren, so dass mehr Personal eingestellt werden kann. Dadurch lässt sich der Workload gleichmäßiger verteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich bin immer gerne zur Arbeit "gegangen".
Die Work-Life-Balance ist hervorragend! Man kann sich seine Zeiten selbst einteilen, aus dem Homeoffice arbeiten und sogar den Arbeitsort (vorausgesetzt die Internetanbindung ist stabil und sicher) selbst bestimmen. Dem gegenüber steht die Projektarbeit, die ab und zu auch ein gewisses Pensum an Mehrarbeit erfordert. Jedoch hat man die Freiheit die Arbeitszeit eigenverantwortlich auszugleichen. Stichwort: Vertrauensarbeitszeit.
Es gibt die für IT-Consultants bekannten Karrierestufen. Weiterbildungen werden hauptsächlich im Bereich der eigenen Software angeboten. Hier geht mehr, denn es gibt auch Mitarbeiter, die sich aufgrund von Interesse/intrinsischer Motivation, darüber hinaus weiterbilden möchten.
Die Gehaltstrukturen wurden angepasst. Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Die Kapselmaschine wurde durch einen sehr guten Vollautomaten ersetzt und der Papierverbrauch ist sehr gering.
Der Kollegenzusammenhalt ist gegeben, wobei dieser deutlich stärker war, bevor die Fluktuation zugeschlagen hat. Nichtsdestotrotz habe ich mich immer auf meine Kollegen verlassen können.
Das Equipment besteht aus einem Lenovo Rechner und dem neusten iPhone. Falls zusätzliche Hard- oder Software benötigt wird, lässt es sich meistens problemlos bestellen. Es wäre gut, wenn man die Möglichkeit hätte auch ein Smartphone eines anderen Herstellers auszuwählen.
Die Kommunikation ist besser geworden. Davor hätten insbesondere die Führungskräfte früher auf Mitarbeiterbelangen eingehen und das Gespräch suchen können.
Es geht hauptsächlich um Prozessberatung. Wenn man es möchte, dann kann man auch früh Verantwortung übernehmen. Neben Projektmanagement-Skills sollte man auch technisch zumindest die Grundlagen beherrschen. Denn die Aufgaben reichen vom Projektmanagement, Prozessoptimierung, Prozessanalyse bis hin zu Workflows und Events bauen.
Ich bin gerne zur Arbeit gekommen und habe mich wertgeschätzt gefühlt. Das Miteinander ist auf Augenhöhe und fair.
Das Image als Arbeitgeber auf Kununu hat teilweise gelitten. Ich kann die sehr schlechten Bewertungen allerdings nicht nachvollziehen und teile diese Erfahrungen nicht.
Es gab natürlich auch anstrengende Hochphasen, diese haben sich aber immer mit Phasen, in denen es ruhiger zuging, abgewechselt. Vertrauensarbeitszeit wird wirklich gelebt. Diese Flexibilität hilft sehr bei der Work-Life-Balance.
Ich durfte externe Schulungen besuchen, die meinen persönlichen Wünschen bzgl Weiterentwicklung entsprochen haben. Für mich persönlich hat die Weiterentwicklung irgendwann stagniert - aber das ist auch schlichtweg auf die Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation bei dieser Unternehmensgröße zurückzuführen.
Ich würde mein Gehalt als gut bezeichnen. Luft nach oben gab es, aber das variiert mit Sicherheit auch mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit und Rolle.
Come as you are :)
Das neue Büro in Kaiserslautern ist modern und mit allem ausgestattet, was ich gebraucht habe. Die Verpflegung war top (hat meinen Vitaminhaushalt positiv beeinflusst ;)).
Wie in den meisten Unternehmen gab es zu meiner Zeit bei DCON noch die Tendenz, Dinge intern zu beschönigen - was haufig bei Mitarbeitern genau das Gegenteil von der erhofften Wirkung erzielt. Insgesamt wurde aber sehr umfassend und persönlich kommuniziert und aus meiner Sicht immer respektvoll. Jeder hatte Zugang zu den Informationen, die er/sie benötigt hat. In Sachen interner Offenheit hat DCON nach meiner Zeit umgedacht - hier können sich viele Unternehmen inzwischen eine Scheibe abschneiden.
Ich konnte als Berufseinsteigerin super viel lernen und durfte an neuen Herausforderungen wachsen. Irgendwann haben sich die Themen natürlich wiederholt - es gab aber immer Raum für neue Ideen, um wieder mehr Abwechslung in den Alltag zu bringen.
So verdient kununu Geld.