73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin gerne zur Arbeit gekommen und habe mich wertgeschätzt gefühlt. Das Miteinander ist auf Augenhöhe und fair.
Das Image als Arbeitgeber auf Kununu hat teilweise gelitten. Ich kann die sehr schlechten Bewertungen allerdings nicht nachvollziehen und teile diese Erfahrungen nicht.
Es gab natürlich auch anstrengende Hochphasen, diese haben sich aber immer mit Phasen, in denen es ruhiger zuging, abgewechselt. Vertrauensarbeitszeit wird wirklich gelebt. Diese Flexibilität hilft sehr bei der Work-Life-Balance.
Ich durfte externe Schulungen besuchen, die meinen persönlichen Wünschen bzgl Weiterentwicklung entsprochen haben. Für mich persönlich hat die Weiterentwicklung irgendwann stagniert - aber das ist auch schlichtweg auf die Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation bei dieser Unternehmensgröße zurückzuführen.
Ich würde mein Gehalt als gut bezeichnen. Luft nach oben gab es, aber das variiert mit Sicherheit auch mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit und Rolle.
Come as you are :)
Das neue Büro in Kaiserslautern ist modern und mit allem ausgestattet, was ich gebraucht habe. Die Verpflegung war top (hat meinen Vitaminhaushalt positiv beeinflusst ;)).
Wie in den meisten Unternehmen gab es zu meiner Zeit bei DCON noch die Tendenz, Dinge intern zu beschönigen - was haufig bei Mitarbeitern genau das Gegenteil von der erhofften Wirkung erzielt. Insgesamt wurde aber sehr umfassend und persönlich kommuniziert und aus meiner Sicht immer respektvoll. Jeder hatte Zugang zu den Informationen, die er/sie benötigt hat. In Sachen interner Offenheit hat DCON nach meiner Zeit umgedacht - hier können sich viele Unternehmen inzwischen eine Scheibe abschneiden.
Ich konnte als Berufseinsteigerin super viel lernen und durfte an neuen Herausforderungen wachsen. Irgendwann haben sich die Themen natürlich wiederholt - es gab aber immer Raum für neue Ideen, um wieder mehr Abwechslung in den Alltag zu bringen.
Die meisten Projekte sind spannend und herausfordernd.
DCON war wohl immer für die Projekte bekannt, die sonst niemand erledigen konnte.
Meistens kommt man mit den Regelstunden aus. Durch Vertrauensarbeitszeit kann es schonmal zu Überstunden kommen, was ich aber gerade in manchen Projektphasen in diesem Job normal finde. Urlaub kann fast immer genommen werden.
Fachkarriere kann über persönliche Weiterentwicklung und Verantwortungsübernahme gemacht werden. Linienstellen sind offenbar eher alle besetzt.
Die angekündigten Änderungen sind sehr gut und gehen in die richtige Richtung. Dass dann von einigen immernoch gemeckert wird ist einfach typisch Deutsch.
Hier wird immer von einem guten Kollegenzusammenhalt geschrieben. Das stimmt aber nur teilweise. Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter teilweise sehr gut. Es bilden sich aber viele Grüppchen, die sich dann auch gegenseitig in Dinge hineinsteigern. 100% Konsumentenhaltung. So lange DCON alles macht was der einzelne will ist alles gut, sonst kippt es aber sehr schnell.
Für mich würde echter Kollegenzusammenhalt auch von den Mitarbeitern in Richtung Führungskräfte gelten. Würde man dann „charakterliche Integrität“ nennen. Wie kann man schlechte Bewertungen an die Firma schreiben und dann selbst nicht so integer sein, die wahren Gründe für Kündigung zu nennen? Stattdessen bekommt jeder etwas anderes erzählt, nachträglich wird noch nachgetreten? Wer wirklich gut behandelt werden will, sollte mit offenen Karten spielen und seinen Mund aufmachen gegenüber Vorgesetzten. Eine Firma besteht eben aus Mitarbeitern und jeder sollte wie in einer großen Familie seinen Teil dazu beitragen, dass sich die Dinge wirklich bessern können statt nur hintenrum feige zu haten. Es ist auch unsere Firma!
Licht und Schatten (wie bei jeder Firma). Manche Führungskräfte sind gut, andere mittelmäßig und nur Führungskraft geworden, weil sie lange dabei sind.
Sehr gute Notebooks, iPhone, etc. In höheren Stufen kann ein schicker Firmenwagen zur Verfügung gestellt werden. Große klimatisierte Büros in Stuttgart. Neues Gebäude in KL ist sehr schön.
Die neue Initiative greift viele Dinge auf, die vorher schlecht gelaufen sind.
Das Gehalt sollte angepasst werden
Ich hatte noch nie ein Problem mit Vorgesetzten. Alle sind immer freundlich und respektvoll. Es wird auf familiäre Umstände Rücksicht genommen.
Die schlechten Bewertungen einiger bitterer Ex Kollegen kann ich nicht nachvollziehen
Jeder ist seines Glückes Schmied - wer Karriere machen will kann das und wer mehr Freizeit bevorzugt kann das auch
Wer will der darf auch
Gehalt ist eher niedrig
Etwas viel Müll wegen Amazon Lieferungen
Es gibt natürlich immer mal eine Ausnahme, aber generell ist der Zusammenhalt gut und man kann richtig gute Freunde finden
Alle sehr nett
Vom Vorstand bis zum Teamleiter sind alle respektvoll gewesen zu mir in den letzten 5 Jahren
Vorstand legt Wert darauf, dass sich Mitarbeiter wohl fühlen
Wenn man Fragen oder Probleme hat wird darauf eingegangen.
Nationalität - Religion - Position - Hautfarbe - wir sind alle gleich hier
Wenn man was Neues ausprobieren möchte, bekommt man eine faire Chance
- Kollegenzusammenhalt
- Vieles wird nur gut verkauft und selbst eine schlechte Kritik wird so gedreht, dass doch alles Friede, freude Eierkuchen ist.
- Kritik der Mitarbeiter annehmen
Die Arbeitsatmosphäre muss man fairerweise sagen ist unter den Kollegen sehr gut gewesen. Leider auch öfter Projektabhängig, dass die Aufgaben nur abgeschoben wurde und man irgendwie nicht wusste (oder das Gefühl hatte) was man eigentlich machen soll.
Homeoffice ist erst seit der Pandemie durchgängig möglich gewesen. Für ein IT Unternehmen sollte es Möglich sein, dass die Mitarbeitern öfter Homeoffice machen können, ohne Genehmigungsprozesse durch höhere Vorgesetzte.
Außerdem kann man sich meiner Meinung nach Kommentare bzgl. privaten Terminen sparen, es heißt schließlich Vertrauenszeit.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Beim Kollegenzusammenhalt habe ich gar keine schlechten Erfahrungen gemacht und kann hier nichts aussetzen.
Hier gibts nichts auszusetzen.
Manchmal sehr zuvorkommend, manchmal genau das Gegenteil. Ist aber sehr Teamabhängig. Nicht jeder guter Berater ist auch gleichzeitig ein guter Vorgesetzter.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und auch die Besprechungszimmer. Getränke, Obst gibt es kostenlos. Auch eine neue Kaffeemaschine mit verschiedenen Sorten wird zur Verfügung gestellt.
Fertiggerichte kann sich jeder Mitarbeiter zu Mittag machen und werden vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.
- Bzgl. der Pandemie gab es ab und an Mails.
- Es wurde öfter gesagt man solle auf einen zugehen, allerdings wurde meines Erachtens Kritik sehr schlecht aufgenommen.
- Aus dem Grund hat man sich dann eher mit den Kollegen ausgetauscht, als mit den Vorgesetzten.
Gehalt ist für die ITBranche relativ niedrig. Auch mit einer Beförderung darf man nicht unbedingt eine Gehaltserhöhung erwarten.
Hier gibts nichts auszusetzen.
Die Aufgaben sind anfangs interessant, allerdings ändert sich das, wenn man Standardaufgaben bekommt. Da es sich hier um Aufgaben der Standardsoftware handelt und man hier kaum Möglichkeiten hat sich in anderen Tools weiterzuentwickeln
Die Stimmung und der Umgang unter den Kollegen ist sehr gut. Hier hat sich eine Kultur entwickelt, die Aufgrund der Mitarbeitszahl (100-130) auch weitergetragen werden kann. Auch die Führungskräfte leben ein gutes Miteinander vor. Grundsätzlich blicke ich bei meiner Bewertung auf eine lange Zeit zurück und muss DCON (speziell bei meiner Anfangszeit 2012) als einen innovativen Arbeitgeber loben, der das Thema Mitarbeiterzufriedenheit, vor allem in der Vergangenheit, groß geschrieben hat.
Hervorzuheben:
- Essen for free, Wasser, Kaffee, Obst.
- Homeoffice, schon lange vor der Corona Zeit
- Firmenevents (Türkei, Aida…)
- IPhone (nach Bedarf, speziell Berater) das man auch privat nutzen darf
Auf diesen Benefits, die ich als Arbeitnehmer sehr zu schätzen wusste, hat man sich leider ausgeruht und diese teilweise schleifen lassen. In der Zwischenzeit hat die AG-Konkurrenz auch nicht geschlafen und nachgezogen, wodurch dieser Vorsprung wohlmöglich verspielt wurde.
Zusammengefasst: Ich blicke auf eine sehr schöne Zeit zurück, auch wenn das Ende einige Schattenseiten hatte.
Wenn man sich die letzten Bewertungen ansieht, gibt es anscheinend nur überzogen gute oder schlechte. Die Wahrheit liegt bekanntlich in der Mitte. Ich versuche mal den Punkt korrekt darzustellen. Zu meiner Zeit, die nicht allzu lange zurück liegt, fand ich folgendes schlecht:
- Gehaltsentwicklung (Siehe Kommentar)
- Mitarbeiterzufriedenheit
Wie beschrieben, wurde das Thema Mitarbeiterzufriedenheit schleifen gelassen. Probleme, die Mitarbeiter angesprochen haben, wurden teilweise nicht ernst genug genommen. Speziell im Umgang mit der Pandemie, wurden für meinen Geschmack zu Beginn große Fehler gemacht, die heute noch in den Köpfen der Mitarbeiter stecken. Diese Fehler wurden korrigiert und das Thema MA Zufriedenheit wird (sofern ich richtig informiert bin) wieder ernster genommen.
Wie in jeder Firma gibt es Führungskräfte die Ihr Handwerk verstehen und welche die meiner Ansicht nach dort nicht gut aufgehoben sind. Die Firma DCON sollte jedoch im Zuge der Veränderungen, die derzeit stattfinden, wirklich mutig sein und langjährige Mitarbeiter, die das Herz am rechten Fleck haben und seit Jahren mit Leib und Seele dabei sind, mehr in die Unternehmensgestaltung einbinden. Diese Mitarbeiter sind vorhanden, aber werden für meinen Geschmack nicht ausreichend gefördert und einbezogen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Wille für echte Veränderungen größer ist, als die vorherrschende Angst davor…
Zusammengefasst: DCON hat jede Menge Potenzial wieder ein hoch attraktiver Arbeitgeber zu werden. Sobald der Mitarbeiter wieder im Fokus ist, wieder innovative Maßnahmen ergriffen und das Thema Gehalt Schritt für Schritt angepasst wird, steht dem Erfolg wenig im Wege. Die Infrastruktur und Rahmenbedingungen sind dafür da. Erste Korrekturmaßnahmen scheinen getroffen worden zu sein!
Ich glaube hier sind sich größtenteils alle Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter einig. Die Stimmung und der Umgang unter den Kollegen ist sehr gut. Hier hat sich eine Kultur entwickelt, die Aufgrund der Mitarbeitszahl (100-130) auch weitergetragen und vorgelebt werden kann. Auch die Führungskräfte leben ein gutes Miteinander vor.
Hat auf jeden Fall gelitten. Eine negative Dynamik war der Grund dafür. Teilweise sicherlich berechtigt, jedoch nicht so extrem wie viele hier schreiben.
Wurde über die Jahre immer besser und konnte auch für meinen Geschmack wirklich wahrgenommen werden, speziell mit der schrittweisen Umstellung auf feste Gehälter in der Beratung und Entwicklung. In manchen Köpfen steckt noch das Gefühl die Fraktion "nine to five" wäre faul, das ist jedoch der Historie geschuldet. Letztendlich liegt es in der Eigenverantwortung des Arbeitnehmers zu eskalieren, sollte der Arbeitsvertrag nicht der Realität entsprechen.
Karriere ist gut möglich. Der ein oder andere wird selbstverständlich mehr oder weniger gefördert. Das liegt in der Natur der Sache. Hier ist auch der Mitarbeiter in der Verantwortung entsprechend zuerst dem Anspruch gerecht zu werden und ggf. diesen auch zu platzieren. Ich konnte viele Mitarbeiter bei dieser Entwicklung beobachten.
Weiterbildung ist möglich, natürlich nur wenn es auch im Kontext der eigenen Arbeitsthemen ist. Es gibt mehrere interne Schulungen und wenige externe im Katalog. Außerhalb des Kataloges hat man auch die Möglichkeit Schulungen zu bekommen. Hierfür gibt es einen Prozess, der meiner Erfahrung nach auch funktioniert, aber nicht so häufig wahrgenommen wird. Vllt. trauen sich manche Mitarbeiter nicht?.. Verbesserungsvorschlag: Sinnvolle externe Schulungen in den Katalog aufnehmen, das verringert die Hürde und spornt ggf. sogar die Mitarbeiter an. Die Kosten/Nutzen Entscheidung trifft am Ende des Tages sowieso die Führungskraft
Als ich 2012 begonnen habe, war das Gehaltsniveau auf einem guten Level.
Im Vergleich zu Freunden, die in größeren (teilweise DAX) Unternehmen unterkommen sind, lag ich leicht dahinter. Was jedoch nicht schlimm war, da DCON andere Benefits bot. Spätestens nach 3-5 Jahren merkt man jedoch deutlich, dass man abgehangen wurde. Diese schwache Entwicklung wurde nicht nur durch mich, sondern auch durch andere Kollegen bei den Vorgesetzten und Führungskräften platziert. Diese Problematik wurde jedoch abgetan und bis vor kurzem noch nicht ernst genommen. Die Abgänge (aufgrund des Gehaltes) konnten immer kompensiert werden, sodass der Kunde in der Regel keinen Verlust in der Arbeitsqualität erlitten hat. Da seit Ende 2020 / 2021 die Mitarbeiterabgänge jedoch auf einem außergewöhnlich hohen Maß liegen, hat die Unternehmensführung reagiert und begonnen entgegen zu lenken. Schade, dass für diese Reaktion erst viel passieren musste. Für die Mitarbeiter freut es mich persönlich - wer sonst hätte es verdient?
Steht auf der Agenda und wird im Rahmen von Tüv Zertifizierungen auch verfolgt. Besser geht immer, aber ich sehe da eher die Politik in der Hauptverantwortung...
Sehr stark. Kann mir kaum einen Arbeitgeber vorstellen, bei dem das besser läuft. Läuft…
Ich glaube unter "ältere Kollegen" meint Kununu Kollegen die kurz vor der Rente stehen...dies ist bei DCON nirgends der Fall und auch wenn, wäre DCON hier sicherlich vorbildlich.
Zum Verhalten gehört u.a. der Umgang: Dieser war sehr persönlich und für meinen Geschmack immer gut. Beim Thema Förderung der Mitarbeiter unterscheiden sich die Vorgesetzten sehr. Auch hier ist der MA mit in der Verantwortung.
Sehr gut. Arbeitsmittel top! Büroräume, Sanitär und Küche top!
Im Grunde wurde viel kommuniziert. Überwiegend positive Nachrichten. Für meinen Geschmack zu viel -wir sind die Geilsten- Dadurch werden Probleme nicht transparent und die Mitarbeiter fühlen sich (mir fällt leider kein anderes Wort ein) manipuliert. Stichwort Realness: man sollte auch mal Sachen ansprechen die weniger gut laufen. Dadurch wirkt der AG authentischer und man kann echte Verbesserungen angehen. Es gibt ein Forum, das im Grunde eine gute Idee ist, jedoch aufgrund der Öffentlichkeit nur zögerlich genutzt und weniger Zielführend ist, wenn man die Firma kontinuierlich weiterentwickeln will.
Passt auf jeden Fall!
Gibt es. Die Kunden sind anspruchsvoll und langweilig wird es mMn nie!
Kollegialer zusammenhalt.
Umgang mit neuen ahnungslosen Mitarbeitern. Die Software kann nicht auf Anhieb perfekt verstanden werden.
- Führungsebene
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Spezifischer auf den neuen Mitarbeiter eingehen
- Mitarbeiterwünsche eingehen
Corona-bedingte Veränderung. Aber momentan geht es jeder Firma so.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über DCON. Mindestens 70% der Angestellten schauen sich nach einem neuen Job um.
Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen. 40 Stunden Wochen wir angegeben. Jedoch ist es deutlich darüber hinaus.
Nur als Einstieg. Als Sprungbrett ok.
Unterbezahlung.
Unverschämt.
Der kollegiale Zusammenhalt wird bei DCON groß geschrieben.
Absolute Katastrophe.
Vorgesetzte verteilen Aufgaben nach Lust und Laune. Damals Beworben als Projektmanager und später als Softwareentwickler gearbeitet. Sorry aber das geht gar nicht. Ein absolutes no-GO!
Schöne Büros in Leinfelden oder auch in Kaiserslautern.
Ich verstehe die guten Bewertungen nicht. Habe ich etwas verpasst ? Bei DCON gibt es keine Kommunikation. Als Mitarbeiter wird man nur ignoriert und in ungewollte Projekte hinzugefügt.
In vielen Projekten haben einige Kollegen wirklich nichts zutun.
In vielen anderen wird teilweise bis spät in den Abend gearbeitet.
Je nach Team/Projekt hervorragender Berufseinstieg. Spannende, herausfordernde, befriedigende und abwechslungsreiche Aufgaben. Hervorragendes kollegiales Miteinander. Extremes Potential, sich persönlich weiterzuentwickeln. Moderne und gut ausgestattete Büros. Motivierendes, sehr angemessenes und wertschätzendes Gehaltssystem.
Manche Beantragungsprozesse (z.B. Höhenverstellbare Tische) sind nicht ganz nachvollziehbar, ziehen sich in die Länge oder verlaufen im Sand.
In meinem Team/Projekten herrschte schon immer eine gute Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt, ständiger Austausch. Man hört aber auch teilweise von anderen Teams/Projekten, wo die dies scheinbar nicht immer gelingt.
Dies hängt stark von der persönlichen Fähigkeit ab, sein Arbeitspensum im Gleichgewicht zu halten. Wenn man bereit ist, sich zu entwickeln, seine Kompetenzen zu steigern und auf Feedback hört, dann kommt man in eine Situation, in der man seine Arbeit sehr effizient und damit angenehm erledigen kann. Niemand schaut einem auf die Finger, es wird einem vertraut (kein Stempeln). Dadurch kann die Work-Life-Balance extrem zu seinen Gunsten ausgeprägt sein. Homeoffice ist zu 100% möglich.
Großes Angebot an internen Schulungen, an externen Schulungsmöglichkeiten mangelt es etwas. Zwei bedeutende externe Schulungen sind aber Standard.
Gehaltssystem wurde kürzlich komplett ins positive umgekrempelt und das Gehalt signifikant erhöht. Inklusive (teils leistungsabhängiger) Boni sind bis zu 15 Monatsgehälter möglich (mindestens 13, 14 sind locker machbar). Je höher die Karrierestufe, desto höher die Gehaltssprünge. Das motiviert die Karriereleiter hochzusteigen. Ab Stufe 3 ist ein Firmenwagen möglich.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich untereinander, stoßt auf offene Ohren und gibt das dann auch gerne an andere weiter.
Hier kommt es auch drauf an, wie man Dinge anspricht und formuliert. Ich konnte mit meinem Vorgesetzten bisher immer alle Angelegenheiten nachhaltig und zufriedenstellend klären.
Höhenverstellbarer Schreibtisch ist möglich, jedoch wohl teilweise mühsam und zeitaufwendig, diese zu beantragen (ich persönlich hatte eine gute Erfahrung). Zwei Monitore, iPhone ist Standard. Manche Notebooks sind schon etwas in die Jahre gekommen. Die Büros sind modern (2 von 3 Neubauten). Insgesamt mangelt es an nichts.
Es wird allgemein viel kommuniziert. Manchmal sind Angelegenheiten vielleicht etwas verkompliziert kommuniziert, aber es gab in meiner Zeit nie etwas wichtiges, was an mir vorbeigegangen ist.
Vollständige Gleichberechtigung. Ob beim Geschlecht oder sonst was, es wird nicht unterschieden.
Die Abwechslung, Herausforderung und der Charakter der Aufgaben ist top. Wenn man IT-affin ist (Wirtschaftsinformatiker, Informatiker), dann kann man voll aufblühen.
Modernes Arbeitsumfeld, nette Kollegen, moderne Arbeitsweise
Man fühlt sich als neuer Mitarbeiter sehr schnell als Teil des Ganzen, jeder trägt dazu bei, dass eine lockere Stimmung herrscht, ohne den Fokus auf die Erledigung von Arbeit zu verlieren.
Die Vertrauensarbeitszeiten erlauben es, sich seine Zeit frei einzuteilen (natürlich je nach Tätigkeit / Abteilung verschieden). Evtl. angefallene Überstunden kann man in Eigenregie abfeiern.
Alle sind hilfsbereit und stehen auch spontan zur Verfügung, wenn etwas unklar ist. Hier sind alle Türen offen und die Atmosphäre und Stimmung untereinander ist entspannt.
Moderne Arbeitsplätze mit ergonomischen Stühlen, sehr viel Licht, große Fenster, jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Laptop und zusätzlich 1-2 Monitore, welche per Dockingstation verbunden werden.
Es wird vom Management wöchentlich per Mail über die neusten Ereignisse informiert, dazu finden regelmäßige Veranstaltungen statt, in welchen noch einmal ausführlicher auf Aktuelles im Unternehmen eingegangen wird.
Kann hier nur aus eigener Erfahrung sprechen und würde es mit dem Branchendurchschnitt gleichsetzen.
Jeder wird gleich behandelt, alle werden gedutzt (auch das Management) und man hat nicht das Gefühl, dass jemand bevorzugt wird.
Arbeitsumfeld, Kollegenzusammenhalt
Das Führungsverhalten - insbesondere während der Corona Pandemie - halte ich für nicht angemessen
Die durchaus stark unterschiedlichen Projektsituationen der einzelnen Mitarbeiter führen bei verschiedenen Aspekten (persönliche Weiterentwicklung, Work-Life-Balance, etc.) zu Differenzen zwischen den einzelnen Arbeitnehmern, die aktuell von der Geschäftsführung noch zu wenig Berücksichtigung finden
grundsätzlich habe ich die Arbeitsatmosphäre als gut empfunden. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jedoch hat es ab und an auch Ereignisse gegeben, die diese Atmosphäre gestört haben.
Es wird eine hohe Professionalität im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern gelebt und von den Kunden in den meisten Fällen auch so wahrgenommen. Am Arbeitsmarkt hingegen ist das Unternehmen kaum bekannt
Wohl auch der Branche geschuldet ist der Umstand, dass dieser Punkt nicht sonderlich gut ausfällt. Es gilt Vertrauensarbeitszeit sowie flexible Arbeitszeiten. Dieser grundsätzlich guter Ansatz wirkt sich in der Praxis jedoch so aus, dass Überstunden entsprechend nicht angerechnet/berücksichtigt werden.
Durch Homeoffice wird versucht hierbei einen Ausgleich zu schaffen.
Wie viel Arbeit die einzelnen Mitarbeiter tatsächlich zu bewerkstelligen haben ist leider stark von der jeweiligen Projektsituation abhängig und schwankt durchaus sehr stark (in beide Richtungen).
Wer hier Karriere machen möchte, der erhält frühzeitig die Chance sich in verschiedenen Projekten zu beweisen und zu gegebener Zeit auch eigenverantwortlich Projektleitungen zu übernehmen. Mit zunehmender Verantwortungsübernahme steigen sicherlich auch die Chancen die Rolle eines Teamleiters zu übernehmen.
Hinsichtlich Weiterbildung werden viele Schulungsmöglichkeiten für das eigenentwickelte Tool angeboten. Darüber hinaus ist das Schulungsangebot jedoch begrenzt.
das Gehalt liegt definitiv unter dem Durchschnitt der Branche, ist jedoch für ein Unternehmen dieser Größenordnung angemessen. Die Umstellung von dem variablen Gehaltsanteil hin zu einem reinen Fixgehalt hat jedoch dazu geführt, dass das Gehaltsgefüge möglichst gleichmäßig für Mitarbeiter der verschiedenen Gehaltsstufen verteilt wurde, was jedoch nicht zwangsläufig auch der Leistung einzelner Mitarbeiter entspricht.
Jährliche Gehaltserhöhungen erfolgen zumeist auf Eigeninitiative und decken dabei wenn überhaupt die gegenwärtige Inflation ab.
Kapselkaffee und in Unmengen von Plastik abgepacktes Essen für die Mikrowelle wird den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Bei offenen Fragen oder Problemen ist stets die Möglichkeit gegeben Unterstützung zu erhalten
Das Vorgesetztenverhalten schwankt hier durchaus.
Viele der Vorgesetzten haben sich durch ihre Beraterfähigkeiten für diese Rolle qualifiziert. Jedoch gehen hierbei nicht zwangläufig die notwendigen Personalführungsqualitäten mit einher.
die Arbeitsplätze sind verhältnismäßig gut ausgestattet.
Verpflegung wie unter anderem Obst, Getränke und Kaffee gibt es umsonst.
grundsätzlich positiv ist die Tatsache, dass man alles gegenüber den Kollegen/Vorgesetzten ansprechen kann.
Inwiefern man hierbei auf ein offenes Ohr stößt ist von Fall zu Fall jedoch unterschiedlich.
Intern wird der Vorsatz gelebt, dass alle Mitarbeiter gleich zu behandeln sind. Der Ansatz erscheint jedoch fragwürdig, da die Leistung der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark variiert.
Insbesondere für Berufseinsteiger lernt man hier durchaus viele neue Themengebiete kennen, in denen man sich mit interessanten Aufgaben gut einarbeiten kann. Hierzu zählen zum einen verhältnismäßig einfache Betriebsaufgaben sowie komplexere Service Design Aufgaben und Implementierungen. Das Aufgabenspektrum ist jedoch stark abhängig davon in welchen Projektteams man eingesetzt wird.
- Kollegenzusammenhalt
- Exitinterviews führen und das Feedback der Mitarbeiter die gehen aufnehmen
- Feedback der Mitarbeiter annehmen und nicht wegdiskutieren
- Homeoffice Regelungen überdenken
- Gute Mitarbeiter anerkennen und entsprechend honorieren
- Ressourcenplanung und Verteilung verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut kann aber stark schwanken abhängig vom Projekt/Team in dem man eingesetzt wird.
An der Feedbackkultur muss allerdings gearbeitet werden. Mitarbeiter erhalten durch ihre Vorgesetzten Feedback in MItarbeitergesprächen. Das ist auch gut so.
Mitarbeiterfeedback in Richtung Vorgesetze wird aber nicht gerne gehört. Bringt man Feedback / Probleme oder Verbesserungsvorschläge an werden diese häufig wegdiskutiert. Sogar wenn man als Mitarbeiter explizit danach gefragt wird.
Das Image ist gut bei den Kunden, die die Software einsetzen. Das Unternehmen wird in den letzten Monaten am Markt auch immer bekannter. In die Weiterentwicklung der Software wurde sehr viel investiert in den letzten Monaten/Jahren.
Schwank auch sehr starkt abhängig vom Projekt / Team in dem man eingesetzt wird. Manche Kollegen wissen teilweise nicht wohin mit der Arbeit, andere sind kaum ausgelastet und erreichen grade so ihre 8 Stunden.
Erstere haben daher die deutlich schlechtere WLB. Dazu kommt zusätzlich, dass der Einsatz, der oft deutlich über den Standard hinausgeht, nicht honoriert oder gewertschätzt wird.
Es gibt viele interne Schulungen hauptsächlich bezogen auf die Software. Diese sind gut und notwendig. Externe Schulungen können zwar besucht werden müssen aber begründet und durch die Geschäftsführung genehmigt werden.
Wenn man sich anstrengt und mehr Verantwortung möchte bekommt man diese auch (im Projekt).
Es wird unterdurchschnittlich bezahlt. Außerordentlicher Einsatz der Mitarbeiter wird nicht entlohnt. Grundsätzlich wachsen die Gehälter nicht mit zunehmender Leistung oder Verantwortung. Hier besteht unbedingt nachholbedarf. Beförderungen gehen häufig nur mit einer Titelanpassung einher - einen monetären ausgleich gibt es teilweise nicht.
Gehaltsgespräche können mit dem Teamleiter geführt werden. Entscheidungen werden aber durch die Geschäftsführer getroffen. Obwohl das Unternehmen mit etwas mehr als 100 Mitarbeitern noch überschaubar ist dauern diese Entscheidungen teilweise Monate.
Das Bewusstsein und der Wille ist da.
Dementgegen stehen hochmotorisierte Firmenwägen (auch für Mitarbeiter, die eigentlich keinen regelmäßigen Reisebedarf haben) und Plastikmüll für Fertigessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß. Viele Mitarbeiter untereinander sind mehr als nur Kollegen. Dies habe ich als sehr positiv empfunden und noch kaum woanders so erlebt.
Grundsätzlich sind viele Mitarbeiter sehr jung. Die älteren Kollegen sind in der Unterzahl, werden aber als Wissensträger gesehen und wertgeschätzt.
Es werden vornehmlich Studienabgänger als Consultants eingestellt. Die mehrere Monate ausgebildet werden und dann das Unternehmen verlassen.
Schwankt sehr stark. Die Führungskräfte werden aufgrund ihrer langjährigen Beratertätigkeit zu Führungskräften befördert - nicht aufgrund Ihrer Personalführungsqualitäten. Das spürt man als Mitarbeiter deutlich. Es gibt nur wenige Ausnahmen, die die Personalführung als ihre Aufgabe verstehen und sich dann auch die Zeit dafür nehmen.
Den Führungskräften wird für wirkliche Personalführung keine Zeit eingeräumt. Diese müssen ebenfalls hunderprozent ihrer Zeit in Projekten mitarbeiten und produktiv sein. Das passt nicht zusammen.
Die Arbeitsausstattung (Computer, Monitore etc.) ist modern. Die Büroräume sind schön und modern. Es werden Geträke, Kaffee, Obst und Fertiggerichte bereitgestellt. Die Versorgung am Arbeitsplatz ist sehr gut.
HomeOffice Regelungen sind sehr restriktiv. Für Homeoffice werden Bereichsleitergenehmigungen notwendig. Es wird ein sehr konservativer Umgang mit Homeoffice betrieben.
Firmenwägen werden als Icentive verkauft auch für die Consultants, die wöchentlich zum Kunden reisen mussten.
Aktuelle Themen werden in der Regel unternehmensweit kommuniziert. Der Fokus liegt allerdings bei allen Themen auf dem positivem, Probleme/Schwierigkeiten gibt es nicht und werden auch nicht angesprochen. Dies stimmt natürlich nicht mit der Realität überein. Wenn man häufiger über die wirklichen Probleme sprechen und diese nicht klein reden würde würden sich die Mitarbeiter besser verstanden fühlen.
Zwischen Frauen und Männer gibt es zwischen den Mitarbeitern keine spürbaren Unterschiede.
In der Führungsebene gibt es allerdings noch nachholbedarf was weibliche Führungskräfte angeht.
Im Kern dreht sich für die Berater alles um die eigene Software, die beim Kunden eingesetzt und implementiert wird. Da die Software aber sehr umfangreich und vielseitig ist gibt es viele verschiedene Themen. Das kann sehr interessant sein.
So verdient kununu Geld.