116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist sehr gut, da man sich diese selbst schaffen kann.
Ist gut.
Sehr sehr gut. Man kann selbst entscheiden wie viel und wann man arbeitet und das jede Woche aufs Neue. Man ist sehr flexibel.
Ist möglich wird aber sehr selten angeboten.
Man verdient den Mindestlohn aber kann sich noch mehr dazu verdienen durch besonders gute Arbeit.
Ist sehr gut.
Läuft auch sehr gut, man findet meisten jemanden der eine Schicht übernimmt, wenn was dazwischen gekommen ist.
Ist sehr gut und es wird sehr verständnisvoll umgegangen und geholfen mit technischen Problemen.
Es ist gut aber könnte noch verbessert werden.
Sind sehr gut, schafft man sich ja auch selbst.
Läuft sehr gut über ein externes System.
Ja auf jeden Fall.
Es ist eher eine eintönige Arbeit aber man verdient gutes Geld dafür.
Sehr nette und aufgeschlossene Atmosphäre am Arbeitsplatz.
Ausgesprochen gute Work-Life-Balance
Schöne Benefits
Freundlicher Umgang
Freundlich und sachlich
Gute Arbeitsbedingungen
Gute interne Kommunikation
Vielfältige Aufgaben
Das Familiäre miteinander
Vor Ort herrscht eine Familiäre Atmosphäre
Als CallCenter-Agent ist die Work Life Balance sehr gut, jedoch ist man bei anderen Arbeitsbereichen selten mal aufgefordert außerhalb der Arbeitszeit zu kommunizieren .
Mindestlohn als Callcenter-Agent mit Einigen Boni bei guter Mitarbeit
Familiär
Rücksichtsvolle Vorgesetzte
Home Office möglich und bei Problemen sehr entgegenkommend
Man weiß bei welchen Problemen sich man bei wem melden muss, jedoch sind sie nicht immer erreichbar.
Die Arbeitgeber achten so gut es geht auf eine gleichwertige Verhaltensweise aller Mitarbeiter
Mit ein wenig Engagement, werden einem auch andere Aufgabenbereiche zur Verfügung gestellt, welche abwechslungsreicher sind.
Homeoffice pünktliche zahlung und manche mitarbeiter sind sehr sehr nett
siehe oben die schlecht Bewerteten punkte
Bitte führt in der Zukunft irgendwas ein was den Mitarbeitern hilft damit das Arbeitsklima wieder besser wird. Lobt mehr, kritisiert weniger und nicht so aufdringlich auf Fehler hinweisen bzw einfach versuchen zu helfen und nicht unbedingt Statisik erwähnen
Vor ungefähr einem Jahr noch eher gut aktuell eher sehr schlimm, täglich/stündlich ruft jemand an um zu sagen bitte arbeite mehr (es gibt nicht mehr zu tun)
Anscheinend sehr schlimm und bei den Kunden auch nicht so das wahre
Ganz gut da Kollegen in der Regel außerhalb der Arbeitszeiten nicht anrufen und man zuhause ungestörrt ist.
Absolut keine Möglichkeiten also man bleibt da wo man is
Schlimm, liegt aber leider an der Statisikanforderung, denn wenn einer der Kollegen gut is ist man selbst gleich schlechter. Außerdem gibt es seit neusten sehr viel Druck von oben also jede Stunde ruft dich ein random an und weist einen halbfreundlich auf die Statstik hin.
Nie Probleme wahrgenommen
Seitdem sich die Vorgesetzten geändert haben eher schlechter aber aushaltbar
Eher gut durch das Homeoffice
Die Plattform Slack dient täglich zum austausch, früher haben auch Mitarbeiter untereinander gerne gesprochen mitlerweile hat keiner mehr Lust drauf leider. Wenn es um die Vorgesetzten geht gibt es manche die sind sehr zuverlässig andere erreichst du einfach nicht, glaube aber das leigt an diesen Personen konkret.
Sehr pünktlich und bis jetzt korrekt berechnet. Leider startet man manchmal mit minussstunden weil zu viel ausbezahlt wird
Nie Probleme gehabt
Am Anfang sehr lustig und eher gut mitlerweile sehr sehr sehr eintönig
/
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr hoher Leistungsdruck, starke Kontrolle und wenig individuelle Förderung oder Wertschätzung.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Mehr Fokus auf Qualität statt reinem Kennzahlendruck. Realistischere Zielvorgaben und stärkere Unterstützung im Arbeitsalltag wären wünschenswert
- Home-Office
- Transparente Kommunikation
- Bessere Schichtplanung (Dienstplan am Freitagabend ist einfach zu spät)
- Software optimieren und Fehleranfälligkeit reduzieren
Einfach schlecht. Man weiß nie woran man ist. Es herrscht permanent immer Druck die Zahlen zu erreichen, selbst wenn es teilweise gar nicht möglich ist (geringes Anrufaufkommen oder technische Probleme).
Sowohl bei Kunden als auch Mitarbeitern.
Pluspunkt: Home-Office! Negativ ist aber das Schichtplanungssystem. Es wird gefordert das man bis Montag seine Verfügbarkeiten angeben muss. Den finalen Dienstplan bekommt man aber erst Ende der Woche. Bis dahin weiß man einfach nicht ob oder wann man arbeitet.
Die Fluktuation ist sehr hoch.
Es gibt nicht viel Zeit sich mit anderen Kollegen auszutauschen, weil das Tempo sehr straff ist. Die anderen Agenten sind, bis auf wenige Ausnahmen aber sehr nett.
Kann hier nichts negatives berichten.
Es besteht nur Kontakt wenn es etwas zu kritisieren gibt.
Man muss seine eigenen Geräte benutzen. Die Software von Dealerdesk zum Telefonieren und die Datenbank sind sehr fehleranfällig. Das wirkt sich negativ auf die Zahlen/Quote der Agenten aus.
Schlecht. Auf Nachrichten per Slack/E-Mail wird seit Wochen gar nicht mehr geantwortet (Themen wie Krankheit oder Urlaub). Telefonisch Erreichbarkeit bei Teamleitern nur selten gewährleistet. Stellt man drei Ansprechpartnern die gleiche Frage, bekommt man drei unterschiedliche Antworten. Seit Anfang des Monats bekommen einige Agenten kaum bis gar keine Schichten mehr. Eine Nachricht dazu gab es erst zum Ende der letzten Woche. Es wird begründet das das Anrufvolumen zu niedrig ist. Aber das ist doch nicht das Problem der Agenten, wenn vertraglich eine Stundenanzahl vereinbart ist.
Mindestlohn mit Option auf Bonus bei Mehrleistung.
Kann hier nichts negatives berichten.
Man nimmt Anrufe im Auftrag von Autohäusern an, dokumentiert diese und leitet diese als Ticket weiter. Das wurde aber in der Schulung transparent kommuniziert.
Die Möglichkeiten zur freien Zeiteinteilung und der Remote Tätigkeit!
Ich persönlich gar nichts!
Für mich passt alles!
Für mich seit Oktober 2024 der ideale Minijob, da ich meine Schichten selber eintragen kann und sie dann bei entsprechendem Anrufvolumen der Kunden auch immer 1:1 entsprochen wird!
Leider gibt es einige Negativbewertungen, die für mich nicht nachvollziehbar sind. Wir arbeiten remote im inbound und da gibt es nun mal Vorgaben, die erreicht werden müssen. Wenn es Mitarbeiter gibt, die das nicht erreichen und umsetzen, müssen sie halt wieder gehen. Tipps und nachträgliche Gespräche dazu gibt es viele und wie überall muss man es auch irgendwann umsetzen können. Wie bei jedem Arbeitgeber müssen aber irgendwann Konsequenzen gezogen werden, wenn man es mit den Vorgaben nicht schafft! Niemand wird gerne gekündigt, aber so einen Job machen zu können, erfordert ein gewisses Maß an Einsatz.
Idealer Minijob. Mit meinem Hauptjob und der Freizeit easy zu vereinbaren!
Da gibt es schon Möglichkeiten! Ich für meinen Teil mache meinen Job in dem Bereich/auf dem Level aber gerne weiter.
Geld kann man wohl nie genug dazu verdienen! Neben dem Mindestlohn gibt es aber einige Bonus Möglichkeiten. Dafür müssen die Quoten aber erreicht werde
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen. Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden!
Hat man allgemeine Fragen, wird im gemeinsamen internen Chatbereich gerne von den Kollegen und Kolleginnen unterstützt!
Kann ich nicht beurteilen, da wir alle remote arbeiten. Im internen Chatbereich aber immer der selbe höfliche Umgangston von und für alle!
Immer zuvorkommend und ich komme mit den Teamleitungen super aus!
Remote mit eigener (privater) Hardware
Ab und zu braucht es auf dem Email Weg etwas länger mit den Antworten der Teamleitungen, aber dann rufe ich kurz an und spreche direkt zu meinen Anliegen! Bei Nicht-Erreichen werde ich aber auch zurückgerufen.
Dementsprechender Umgang im internen Chatbereich immer ausgeprägt vorhanden
Meine Aufgabe ist klar definiert und wurde beim Onboarding genau so benannt! Man nimmt Calls, die bei den deutschlandweiten Autohäusern eingehen, entgegen und verarbeitet diese per Ticketerstellung weiter!
Immer offenes Ohr sollte man Fragen haben einfach alles super
Nichts
Alles bestens, es gibt nichts, was man besser machen kann
Homeofficemöglichkeit, theoretisch die Möglichkeit zur freien Zeiteinteilung.
Leistungsdruck, toxische Arbeitsatmosphäre, schlechte Erreichbarkeit und demotivierende Kommunikation der Vorgesetzten, Verweigerung von Arbeitszeiten.
Weniger Druck, bei den Autohäusern ein bisschen mehr für die eigenen Mitarbeiter einstehen ( = nicht die Fehler der Anrufer auf die Telefonisten abwälzen) und vor allen Dingen: Aufhören, Arbeitszeiten und somit Bezahlung zu verweigern.
Unglaublich toxisch. Es gibt ständig nur Druck, dass man die Quoten (25 Anfragen und 50 Gesprächsmin. pro Stunde, höchstens 60s Nachbearbeitungszeit pro Vorgang) unbedingt erfüllen soll – es gab dann Anrufe von Vorgesetzten, die sich über zu schlechte Quoten beschweren und einem dann Tipps geben, wie sie auf dem Papier besser aussehen können – anstatt sich die Standpauke zu sparen, weil es eh nur auf dem Papier schlecht wirkt. Vielleicht will man das für den Kunden, also die Autohäuser, beschönigen, damit man mit tollen Quoten angeben kann. Das ist auch ein Problem: Als Telefonist bedienst du im Endeffekt zweierlei Kunden, einmal die Autohäuser, und auf der anderen Seite die tatsächlichen Kunden ebendieser Autohäuser – beide sind natürlich unfehlbar. Wenn ein Autohaus sich also tagelang nicht bei einem Kunden meldet, beschweren die sich dann natürlich bei dir; wenn ein Kunde im falschen Autohaus anruft und du die Anfrage weitergibst, kriegst trotzdem du den Fehler im System markiert. Bei zu vielen Fehlern (z.B. 5 in 4 Wochen) gibt es dann einen wütenden Anruf von der Teamleitung auf dem Privathandy außerhalb der Arbeitszeit. Lob gibt es dagegen natürlich nie.
Image ist zumindest bei den Kunden der Autohäuser katastrophal. Uns wurde immer wieder als Tipp gesagt, dass wir im Gespräch möglichst lange so tun sollen, als ob wir selbst im Autohaus sitzen würden und nicht zu dieser externen Firma gehören, weil die Kunden sonst sehr verärgert wären. Mehr muss man dazu glaube ich nicht sagen.
Das ist wohl der größte (wenn nicht einzige) Pluspunkt an der Stelle. Man kann von zuhause aus arbeiten und sich selbst einteilen, wann man arbeitet. Das läuft dann immer so ab, dass man Zeiträume angibt, wo man Zeit hat und dann entsprechend Schichten zugeteilt bekommt. In der Theorie zumindest, mehr dazu später.
Wirkliche Aufstiegschancen gibt es nicht. Wenn man es schafft, für einen Monat konstant eine bestimmte Menge ÜBER der Quote zu performen, wird man „befördert“ und bekommt einen Euro mehr pro Stude.
Bezahlung entspricht Mindestlohn, aber ist ja zu erwarten. Gehalt kommt immerhin pünktlich, ABER: Wenn du Pech hast, gibt es gar keins, weil du einfach keine Arbeit bekommst. Ich hatte ja schon erklärt, wie die Schichtplanung in der Theorie läuft. In der Praxis ist das Ganze sehr „bedarfsorientiert“, wie sie es selber so schön nennen. Wenn man also mal abends, wenn wenig Anrufe kommen, arbeiten will, sieht es schlecht aus. Wenn an einem Tag mal ungewöhnlich wenig los ist, wirst du gleich gefragt, ob du nicht spontan einfach doch nicht arbeiten willst. Seit dem Jahreswechsel nimmt es aber wirklich absurde Ausmaße an. Ich weiß nicht, ob das daran liegt, dass ich seitdem aus der Probezeit bin und daher nicht mehr ganz so einfach kündigen kann oder ob zum neuen Jahr einfach so viele neue Leute angestellt wurden, für die nicht genügend Arbeit da ist, jedenfalls bekam ich selbst zu Stoßzeiten zuerst weniger und seit drei Wochen quasi gar keine Schicht mehr. Sprich: Auch kein Geld mehr. Auf Nachfrage heißt es immer nur, dass gerade „kein Bedarf“ ist. Nur um das klarzustellen, ich bin nicht auf Abruf eingestellt, es stehen 42 monatliche Arbeitsstunden im Vertrag. Sowas geht gar nicht.
Kann ich auch nicht beurteilen.
Man trifft die Kollegen nicht und kommuniziert i.d.R. auch nicht mit ihnen.
Kann ich nicht beurteilen.
Wie schon erwähnt, nicht geschimpft ist bei den Vorgesetzten gelobt genug. Der Umgangston mit den Angestellten ist immerhin respektvoll und mehr oder weniger freundlich. Auf Antworten von Vorgesetzten bei Fragen kann man, wie ebenfalls schon gesagt, schon mal eine Weile warten.
Wie gesagt von zuhause aus, also soweit okay. Um seine Geräte muss man sich allerdings selbst kümmern, von der Firma kriegt man keins. Wenn das Privatgerät dann mal kaputt ist, hat man Pech gehabt, dann gibt’s halt keine Schicht und auch kein Geld.
Kommunikation findet ausschließlich über die Plattform Slack statt. Es gibt dort eine Gruppe, wo man Fragen und Unklarheiten zu einzelnen Fällen reinschreiben kann, dort bekommt man einigermaßen schnell eine Antwort. Natürlich zu langsam, um die Quote aufrechtzuerhalten, daher empfiehlt es sich, nachdem man eine Frage gepostet hat den entsprechenden Fall in einen neuen Tab zu kopieren und gleich den nächsten zu bearbeiten, bis man eine Antwort bekommt. Wenn es um persönliche Fragen wie Urlaub, Schichtplanung etc. geht, wo man sich bei den Vorgesetzten direkt melden muss, kann eine Antwort dagegen schon mal eine ganze Weile dauern.
Männer, Frauen und alles dazwischen werden alle gleichermaßen gedrillt
Man macht immer das Gleiche. Man nimmt Anrufe aus ganz Deutschland (und öfters mal aus dem Ausland – zum Glück kann ich englisch, das war nämlich keine Einstellungsvoraussetzung) für alle möglichen Autohäuser an, schreibt auf was die Kunden wollen (Werkstatttermin, Kaufanfrage, Teilebestellung, „Wann ist mein Auto endlich fertig???“ etc.) und vertröstet sie dann, dass sie irgendwann jemand zurückrufen wird. Ticket fertig schreiben, Empfänger auswählen, Zack, nächster Anruf.
Die Einarbeitung war bezahlt.
Kontakt zwischen den Mitarbeitern herstellen, mehr Gehalt und eine bessere Einarbeitung. Auch mal ein Lob dalassen!
Man arbeitet 100% remote und lernt die Kollegen nicht kennen. Es wird ständig Druck gemacht, dass man mindestens 25 Anrufe pro Stunde und 50 Minuten telefonieren soll, obwohl man ja die Tickets bearbeiten muss. Man ist generell sehr auf sich selbst gestellt und bekommt nur Druck die Zahlen zu schaffen. Es wird versucht über einen höheren Stundenlohn pro Stunde das Call Volumen zu erhöhen. Wenn man zum Beispiel mehr als 25 Anrufe pro Stunde annimmt, bekommt man einen Euro über dem Mindestlohn, super.
Man kann gut und flexibel seine Verfügbarkeiten eintragen und rechtzeitig Bescheid geben, wenn man mal weniger arbeiten muss.
Nicht vorhanden
Ich kenne keinerlei Kollegen. Es gibt ausgewählte Mitarbeiter, die auf Fragen im Chat Antworten, die teilweise ganz nett sind.
Man bekommt eigentlich nur was von den Vorgesetzten mit, wenn man mehr Anrufe annehmen soll.
Man arbeitet im Home Office mit eigenen Laptop oder Computer, aber nicht weil der Konzern die Angestellten im Sinn hat, sondern damit er keine Büros oder sonstige Infrastruktur stellen muss.
Es läuft alles über Nachrichten auf Slack. Immer nur Ermahnungen, nie Lob. Wenn man mal eine Frage hat, wird diese schnell beantwortet. Man bekommt über private Nachrichten aufgezeigt, wenn man einen Fehler gemacht hat.
Mindestlohn
Fließbandarbeit.
So verdient kununu Geld.