19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kostenloses Mittagessen im eigenen Restaurant. Zudem jederzeit kostenfreie Soft- und Heißgetränke.
Die Marke DEDON an sich und die meisten Produkte.
In meinen Augen die fehlende Gleichberechtigung. Leider wird zu oft nach persönlichen Beziehungen gegangen und nicht nach der Qualität der geleisteten Arbeit einzelner Mitarbeiter.
Die leitenden Positionen sollten alle Mitarbeiter gleich behandeln, um motivierte Mitarbeiter im Team zu haben, welche die Marke DEDON auch wirklich verkörpern wollen.
Fehlende Motivation und Unruhe innerhalb der Abteilung. In meinen Augen wurde dies durch das Vorgesetztenverhalten/-handeln verursacht.
Die Marke DEDON hat viele tolle Produkte. Es wäre ein Leichtes DEDON positiv nach außen zu verkörpern. Jedoch halten einem durch das Handeln/Verhalten der Vorgesetzten und die Atmosphäre im Betrieb davon ab.
Es gab Vertrauensarbeitszeit. In meiner Abteilung bedeutete dies eine Anwesenheit von halb neun bis 17 Uhr. Wenn man Mal früher gegangen ist, war es ok. Jedoch hatte ich bei früherem Feierabend nicht das Gefühl, dass es ok ist. Home-Office ist nur noch freitags erlaubt. Im Ausnahmefall kann der Tag auch getauscht werden.
Um ein wenig umweltbewusst zu sein, sollte man mindestens Mülltrennung betreiben.
Sofern man gefördert werden soll, wird dies auch getan. Bedingt durch die Größe des Unternehmens und die flachen Hierarchien gibt es nahezu keine Aufstiegschancen.
Es gibt immer Personen mit denen man sich besser versteht als mit anderen.
Es gibt einen Unterschied zwischen Führungskraft und Vorgesetztem. Meiner Meinung nach hatte ich einen Vorgesetzten mit fehlender Empathie. In meinen Augen hat er mir den Eindruck vermittelt, dass ihm viele betrieblichen als auch personelle Dinge egal sind.
Ich hatte einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Mit der vorhandenen Hardware konnte ich problemlos arbeiten. Bei Problemen hat die IT schnell unterstützt/agiert.
In meiner Abteilung gab es ein wöchentliches Meeting über allgemeine Informationen, welche das Unternehmen betrafen. Die Kommunikation zwischen HR/Vorgesetztem/Mitarbeiter ist ausbaufähig.
Gehalt ist für den Lüneburger Arbeitsmarkt wohl ok. Mittlerweile gibt es auch Job-Rad.
Es gibt für manche Mitarbeiter Zusatzvereinbarungen bezüglich der Home-Office-Regelung, welches zu Unzufriedenheit innerhalb eines Teams führt. Hierzu gab es keine Transparenz von den Vorgesetzten.
Eine Mitgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gab es zu meinem Zeitpunkt nicht. War in meiner Position auch eher schwierig.
Von der Geschäftsführung bis zum Mitarbeitenden wurde man vom 1. Tag an herzlich aufgenommen. Herausragendes, kostenlosen Mittagessen im betriebseigenen Restaurant. Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie stetige technische / digitale Weiterentwicklung der Arbeitsmittel.
Wirklich "schlecht" nichts. Keine Firma ist perfekt, aber hier wird sich bemüht an den eigenen Baustellen zu arbeiten und besser zu werden.
Der Flurfunk ist nach wie vor vorhanden und sorgt für eine funktionierende Gerüchteküche. Durch transparente und zeitnahe Information an die Mitarbeitenden könnte hier viel Unsicherheit genommen werden.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, die teilweise noch klarer strukturiert / abgegrenzt werden muss. Jeder Mitarbeitende trägt eine spürbare Verantwortung am Unternehmenserfolg.
Herzlich, professionell, engagiert
Vertrauens- bzw. Gleitzeit mit Work-Life-Balance freundlichem Arbeitszeitrahmen.
Weiterbildungs- und Persönlichkeitsentwicklungsmöglichkeiten werden gefördert. Bedingte Aufstiegschancen.
Das Gesamtpaket aus Gehalt, kostenlosem Mittagessen und firmeninternen Sportangeboten ist überdurchschnittlich.
Gemeinsame Mittagspausen samt Spaziergang, freundliche Gespräche im Flur oder an der Tischtennisplatte. Es wird viel für den Zusammenhalt getan (u.a. Mitarbeiterevents).
Vorgesetzte besitzen viel Empathie, sind um faire Lösungen bemüht und werden weiterhin im Umgang mit kritischen Situationen geschult.
Moderne Arbeitsplätze mit aktueller Technik, geschmackvoll und wohlfühlend eingerichtet.
Kurze, schnelle Abstimmungswege. News über eigenes Intranet. Für größere Veränderungen werden die Mitarbeitenden zum Get-together eingeladen.
Wiedereinsteigende werden umfangreich erneut integriert. Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert und wird gelebt.
Saisonales, hohes Arbeitspensum. Mitgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs möglich und erwünscht.
Das Restaurant
siehe oben
Versucht den hohen Personalwechsel zu vermeiden so gebt ihr dem bestehenden Team ein schlechtes und unwohles Gefühl, zudem sollte härter durchgegriffen werden was den Flurfunkt angeht da einige dahingehend auch Unruhe und Ärger reinbringen. Zudem wurde das HO ohne richtige Begründung bis auf einen Tag gestrichen, das sollte am besten wieder aufgehoben werden.
Wie schon angedeutet ist es bei Dedon ein Kommen und Gehen aber eher das Gehen was zu einem schlechten Betriebsklima führt denn ich persönlich finde man brauch ein bisschen Beständigkeit im Team und nicht alle 3-6 Monate einen neuen Kollegen. Man hat leider auch selbst ein unwohles Gefühl vllt. der/die Nächste zu sein.
Nach Außen alles prima
Durch die Vertrauensarbeitszeiten ist es vollkommen ok
Mir wurde bis jetzt keine Weiterbildung oder ein Karrieresprung angeboten daher macht man einiges privat um sich weiterzubilden
Viel Arbeit für wenig Geld
Naja, es ist seehhhr abteilungsabhängig
Müssen einige noch lernen
Naja, kommt auch auf die Abteilung drauf an und wen du als Vorgesetzten hast
Der Flurfunkt funktioniert besser als irgendwo anders aber nicht im positiven, es wird gelästert was das Zeug hält, Leute wissen Sachen eher über andere bevor die es selber wissen und was das arbeitstechnische angeht sind die Absprachen intern leider sehr schlecht so kommt es zum Verzug oder Verzögerung was nicht sein müsste.
Die Leute die sich mit den Vorgesetzten gut verstehen und enge sind werden nach eigenem Gefühl bevorzugt
Ebenfalls abteilungsabhängig
- Flexible Arbeitszeiten und tolle Benefits
- nette Kolleg*innen
- den kurzen Arbeitsweg, wenn man aus dem Raum Lüneburg kommt
- schöne Büros und eine sehr gute Arbeitsplatzausstattung
- tolle Firmenevents
- manchmal schlechte Absprachen
- der Flurfunk: es werden sehr schnell Gerüchte verbreitet, die teilweise auch
nicht stimmen.
Flache Hierarchien und ein lockeres und immer freundliches Miteinander, selbst mit dem Geschäftsführer. Schöne Büros und die tolle Einrichtung des gesamten Gebäudes tragen dazu bei, dass man sich wohlfühlt.
Das Image von DEDON ist sehr gut. Nicht nur im Bezug auf die Produkte, sondern auch als Arbeitgeber
Ich kann die schlechten Bewertungen im Punkt Work-Life-Balance, vor allem den Punkt Überstunden, gar nicht nachvollziehen. Vertrauensarbeitszeit bedeutet meines Erachtens eine eigenverantwortliche Verteilung der Arbeitszeit und nicht, dass Überstunden einfach wegfallen. Meine Überstunden konnte ich bisher immer problemlos abgelten. Zudem ist man sehr verständnisvoll, wenn man mal einen privaten Termin hat.
Es gibt vom Arbeitgeber einen Zuschuss von 50% zu jeglichen Weiterbildungen, die man als Mitarbeiter gerne machen möchte. Bestimmte Kurse oder Weiterbildungen werden sogar vollständig übernommen.
Auch hier kann ich die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen im Raum Lüneburg zahlt DEDON sehr gut. Zudem gibt es einen jährlichen Bonus und viele andere Benefits wie ein Fitnessstudio, Sauna, kostenloses Mittagessen, betriebliche Altersvorsorge, Nutzung von Elektroladesäulen für E-Autos, Mitarbeiterrabatte auf die Möbel, große Auswahl an kostenlosen Getränken.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Es gibt keinen Nachhaltigkeitsmanager wie in anderen Unternehmen, aber es wird allgemein schon auf Nachhaltigkeit geachtet.
Sehr nette und kompetente Kolleg*innen. Es macht sehr viel Spaß mit den unterschiedlichen Teams zusammenzuarbeiten. Auch das gemeinsame Mittagessen stärkt den Zusammenhalt und führt dazu, dass man auch mit anderen Abteilungen zusammen kommt.
Leider gibt es auch bei DEDON vereinzelt Mitarbeiter, die an vielen Dingen etwas auszusetzen haben und nicht gerade wertschätzend im Umgang untereinander sind. Dies sind aber zum Glück nur sehr wenige.
Der Umgang ist mit allen Mitarbeitern gleich gut.
Es ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber ich kann nur positives berichten. Ich finde es gut, dass hier Flache Hierarchien herrschen und auch auf Vorgesetztenebene ein lockeres Miteinander selbstverständlich ist.
Wunderschöne und großzügige Büros, fast alle mit DEDON Möbeln ausgestattet (es wird nach und nach alles modernisiert). Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme, neuste Technik, Home Office Ausstattung. Hier wird nicht an Kosten für die Mitarbeiter gespart.
Sehr vielfältiges Angebot an kostenlosen Getränken und Obst, sowie täglich kostenloses (sehr gutes) Mittagessen von einem sehr guten Koch (kein Kantinenessen!).
Die Kommunikation könnte noch etwas besser sein, es wird aber schon daran gearbeitet. Es gibt ein Intranet sowie einen Podcast alle 2 Wochen und man versucht so gut es geht alle Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Im Großen und Ganzen fühle ich mich jederzeit gut abgeholt und informiert.
Hier wird niemand benachteiligt.
Dies ist natürlich abhängig davon, was für eine Tätigkeit man ausübt. Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und es fallen täglich andere Aufgaben an.
- Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt
- Markenidentität
- Bereitschaft, neue Wege auszuprobieren
Kann ich nicht wirklich etwas nennen- hier sei zu erwähnen, dass ich die teilweise sehr negativen Bewertungen nicht nachvollziehen kann und aus einer anderen Phase herrühren müssen.
- Etwas mehr strukturiertes Vorgehen hier und da
- In gewissen Abteilungen mehr den Mitarbeitern zutrauen und mehr empowern
Ich denke, das ist u.U. von Fachbereich zu Fachbereich und je nach Teamlead unterschiedlich- für mein Team kann ich nur sagen: Top. Tolle und kompetente Zusammenarbeit und Zusammenhalt.
DEDON ist eine Luxusmarke, die weltweit bekannt ist und diverse internationale Design-Preise gewonnen hat.
Es gibt natürlich gut zu tun- wäre ja auch langweilig wenn nicht. Über das Vertrauenszeitmodell muss man dafür Sorge tragen, dass man sich nicht selbst ausbeutet.
Aufgrund der mittelständischen Struktur gibt es natürlich begrenzte Aufstiegschancen.
Weiterbildung kann in Anspruch genommen werden, wenn man etwas entdeckt hat, was man gerne machen möchte.
Hier kann ich natürlich nur für meinen direkten Vorgesetzten sprechen. Unser CEO ist aber auch sehr nahbar und ein reeller Typ.
Wer bereits andere Arbeitgeber als Dedon hatte, dem wird insbesondere auffallen, dass die Arbeitsbedingungen bei Dedon hervorragend sind. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, ansehnliche Büros mit maximal 4 Beschäftigen pro Raum und moderne Laptops inkl. 2 Bildschirmen, sowie weiteres Equipment, je nach Verantwortungsbereich.
Darüber hinaus gibt es noch die vom Gründer Bobby Dekeyser realisierten Extras, wie ein Ristorante (keine Kantine!) mit wirklich ausgezeichnetem Essen, einen Fussballplatz, ein Volleyballfeld, ein gut ausgestattetes Fitnessstudio, eine Sauna und Weiteres. Bei welchem Arbeitgeber, außer man arbeitet für eines der großen Tech-Unternehmen, findet man sowas?
Durch das Intranet, Informationsveranstaltungen und einem jetzt neu eingeführten internen Podcast, der im zweiwöchigen Rhythmus veröffentlicht wird und wiedergibt, was es an Neuerungen und Infos aus den anderen Fachabteilung gibt, fühle ich mich gut abgeholt und informiert.
Es gibt jede Menge spannende Herausforderungen.
Lüneburger "Traditionsunternehmen" mit Weltruf.
Die Entwicklung in den letzten 5 jahren
Lest mal das Buch von Bobby. Da stehen spannende Dinge zum Thema Umgang und der Idee von DEDON drin.
bei uns in der Abteilung OK
Noch erstaunlich gut
Überstunden in der Saison werden erwartet. Ausgleich wäre nett gewesen
Karriere nur für die jungen Wilden / Lieblinge.
Hängt von der Abteilung und dem Einstiegsgehalt ab
Kann man nicht meckern
Gibt es kaum noch
Was soll man nach einer unerwarteten Kündigung anders bewerten. Gespräche im Vorfeld wären zumindest fair gewesen.
Man hat viel gemacht die letzten drei Jahre.
Flurfunk funktioniert überdurchschnittlich gut
Jung und weiblich zieht immer.
Routine
meine Kollegen, Sportangebot und Verpflegung
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als gut und motivierend.
Home Office Möglichkeit und flexible Arbeitszeiten mit Ausgleichsmöglichkeit, Teilzeit.
Urlaub kann mal spontan genommen werden.
Tatsächlich kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da es flache Hierarchien gibt. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten
Gehalt und Bonus sind OK. Es gibt gute Mitarbeiterrabatte auf die Kollektionen
Ich fühle mich wohl.
Ansonsten im Großen und Ganzen OK
Es gibt einige langjährige und „ältere“ Kollegen..
Die Büros werden nach und nach umgebaut und mit neuen Möbeln eingerichtet
Es gibt neben dem Intranet, in dem Informationen, die die Kollektionen und das Unternehmen betreffen, geteilt werden auch regelmäßige Mitarbeitermeetings mit der Geschäftsführung und dem Management, aktuell zusätzlich über Teams. Die Teilnahme ist freiwillig und es wird ausführlich über die aktuelle Situation berichtet und zukünftige Maßnahmen/Strategien präsentiert. Die Kommunikation meines Vorgesetzen ist einwandfrei - es ist alles transparent und man fühlt sich bestens informiert. Mehr geht nicht!
es gibt auch Frauen in Führungspositionen
Die Produkte, meine Aufgaben. Ich komme gerne zur Arbeit. Leckeres kostenloses Mittagessen und Getränke, Sportangebote
Zu oft wechselnde Geschäftsführer
Es scheint, es kommt echt auf den Bereich und die dazugehörigen Kollegen an, mit denen man arbeitet. Ich kann für mich und meinen Bereich die teils negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Manche Kollegen sollten vielleicht genauso sich und ihre persönliche Einstellung reflektieren.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office
Auch Arbeitszeitreduzierung sehe ich in anderen Abteilungen.
Aufgrund flacher Hierarchien, ist natürlich wenig Spielraum für einen Aufstieg vorhanden. Weiterbildung wird angeboten, man müsste sich lediglich kümmern, wenn man ernstes Interesse hat.
Auch hier kann ich mich in meinem Bereich nicht beschweren. Es ist, wie auch im privaten Leben: ein Geben und Nehmen und keine Einbahnstraße. Also auch hier sollte man sich mal reflektieren.
Meine Arbeit und ich werden wertgeschätzt. Ich kann Anliegen/Probleme jederzeit offen ansprechen. Kritik wird konstruktiv geäußert. Gegenseitiges Vertrauen ist vorhanden.
Notebooks, Firmenhandys für relevante Positionen. Heller, ruhiger Arbeitsplatz.
Ich werde in meinem Arbeitsumfeld ausreichend informiert. Ansonsten ist der Flurfunk recht zuverlässig.
Das Tagesgeschäft laufen, Routine gehört dazu. Ich habe ausreichend Gestaltungsspielraum und kann meine persönlichen Interessen und Stärken einbringen.
Ich finde gut, dass DEDON sich wandelt. Man schaut sich alles genau an und versucht viele alten Prozesse, die über Jahre so gemacht wurden, neu aufsetzen. Dabei werden Kollegen natürlich auch entlassen, aber das ist normal, wenn ein Unternehmen restrukturiert wird.
Die Meetings im Get Together sollten wieder regelmäßiger stattfinden um einen besseren Kommunikationsfluss zu garantieren
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der jeweiligen Abteilung, es gibt welche bei deinen ist die Stimmung sehr gut und bei anderen ist sie eher schlecht. Und dann gibt es per se Abteilungen bei denen die Stimmung immer schlecht ist...das hat aber weniger was mit DEDON selbst zu tun, sondern mit den Menschen die dort arbeiten, es gibt viele Nörgler bei DEDON, denen kann man es nicht recht machen, gerade die schon lange dabei sind. In wieweit Kurzarbeit damit etwas zu tun hat, kann ich nicht sagen. Aber ich habe aber Kurzarbeit, wobei auch hier, die Kurzarbeit war wesentlich erträglicher als angekündigt, als meinen Arbeitsplatz zu verlieren.Bei mir in der Abteilung ist die Atmosphäre aber sehr gut, ich fühle mich wohl.
Viele sagen, ja das Image war mal besser.... und und und. Naja, viele Kollegen erzählen von den ganzen tollen Zeiten damals, aber sind immer noch da, für mich unverständlich. Wenn doch das Image so schlecht ist und DEDON auch, warum verlassen so weniger Kollegen die Firma?
In anderen Beiträgen hier wird das oft gemängelt, was ich nicht nachvollziehen kann. Ich glaube viele Kollegen haben noch nie woanders gearbeitet und können sich nicht vorstellen, wie das in anderen Unternehmen gehandhabt wird. Bei uns gibt es Vertrauensarbeitszeit, ich kann meine Zeit in Absprache mit meinem Vorgesetzten selbst bestimmen, auch Urlaub kann ich unproblematisch nehmen. Gerade im Bereich Rücksicht auf die familiäre Situation, ob Krankheit, Kinderbetreuung habe ich von DEDON bzw. von der Personalabteilung nie Diskussionen gehabt. Ganz im Gegenteil gerade bei familiären Angelegenheit ist man als nur kulant. Thema Überstunden, ja gibt es bei DEDON auch, aber wo gibt es das nicht? Diese werden dann in den saisonschwachen Monaten abgebummelt. Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit mobil zu arbeiten, ob von zu Hause oder wo auch immer.
DEDON hat mir ein Studium finanziert, was für mich eine tolle Sache gewesen ist. Das man jetzt in Zeiten von Corona keine Weiterbildungen anbietet, das sollte jedem eigentlich klar sein, daher verstehe ich die letzten Beiträge nicht. Thema Karriere, auch hier muss man bedenken, dass DEDON ein kleiner Mittelständler ist mit flachen Hierarchien, nicht jeder kann Abteilungsleiter werden. Dieses Jahr wurden 2 Kollegen zu Abteilungsleitern befördert, was zeigt das es geht.
Auch hier muss ich meinen Vorgängern widersprechen. DEDON zahlt für die Region ein überdurchschnittliches Gehalt. Automatische Gehaltserhöhungen für die gesamte Belegschaft gibt es nicht, was auch verständlich ist bezogen auf die Größe des Unternehmens. Dennoch hat man immer die Möglichkeit über sein Gehalt zu sprechen. Kleiner Tipp: Wenn es bei Vorgesetzten nicht sofort klappt, dann mal zur Personalabteilung gehen, dort gibt es immer was „zu holen“, wenn nicht monetär, dann aber in Form von einem Geschäftstelefon oder einer kleinen Einmahlzahlung.
In den letzten Monaten hat angefangen sich diesem Thema mehr zu widmen, was ich gut finde.
Es gibt keine Grabenkämpfe bei DEDON, auch keine Elbogenmentalität wie z.B. in Konzernen.
Ist bei DEDON kein Thema, keiner wird aufgrund des Alters schlecht gestellt.
Früher gab es bei DEDON viele „Chefs“, die nicht dafür gemacht wurden, um zu führen. Von diesen hat sich das Unternehmen mittlerweile - Gott sei Dank- getrennt. In meiner Abteilung komme ich mit meinem Vorgesetzten sehr gut klar. Einziger Minuspunkt ist, dass dieser mehr Empathie an den Tag legen könnte und manchmal das Team an den Entscheidungen miteinbeziehen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich erheblich gebessert im Vergleich zu meiner Anfangszeit. Das Unternehmen „packt“ mittlerweile weniger Leute in die Büros rein. Es gibt ein großes Büro, was aber null den Charakter von einem klassischen Großraumbüro hat, wie viele hier schreiben. Wir arbeiten alle mit Notebooks von Dell, haben ggf. ein Geschäftstelefon und auch in meiner Abteilung haben wir neue höhenverstellbare Tische bekommen.
Man wird regelmäßig per E-Mail sowie im Get Together informiert über Ereignisse im Unternehmen. Einige Bewertungen hier bemängeln die Kommunikation bei uns, das kann ich nicht so nicht bestätigen. Viele Kollegen bei DEDON haben aber auch sehr phantasievolle Vorstellungen, sie würde am liebsten bei jedem Personalgespräch dabeisitzen, bei jedem Abteilungsleitermeeting etc.
Genderthemen gibt es nicht, es herrscht Gleichberechtigung. Gerade in diesem Jahr wurde eine Frau zur Leiterin befördert.
Ich habe einen Sachbearbeiterjob, bei dem man immer mal links und rechts über den Tellerrand schauen kann, was ok ist. Ich bekomme keine Vorgaben, so dass ich meine Aufgaben eigenverantwortlich ausgestalten kann, was die Arbeit sehr erleichtert.
Die Umstellung auf ein neues ERP-System war zeitgemäß und überfällig.
Ich finde gut, dass hier viele Kollegen dazu bereit waren, die Strapazen der Übergangszeit in Kauf zu nehmen.
Modernes helles Gebäude.
Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Möglichkeit auf relativ flexible Arbeitszeiten schaffen Platz für Freizeitgestaltung
Ich bekam einige Möglichkeiten an Seminaren teilzunehmen.
Wünsche nach Fortbildung wurden fair besprochen und häufig möglich gemacht
Fitnessstudio, eine tolle Küche und kostenlose Getränke sind nur ein Teil der Dinge, die dem Angestellten zur Verfügung gestellt wurden.
Darüber hinaus gab es gute Außenanlagen wie z.B. ein Beach-Volleyball-Feld oder ein Grasplatz, auf dem man Frisbee spielen konnte.
Aus meiner Sicht war das Gehalt fair.
In den allermeisten Fällen bestand ein tolles Verhältnis zu den Kollegen, auch abseits der Arbeit
Ich wurde immer sehr fair behandelt.
Durch flache Hierarchien ist eine direkte Kommunikation gegeben.
Das Aufgabengebiet war vielseitig und herausfordernd.
So verdient kununu Geld.