16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kostenloses Mittagessen im eigenen Restaurant. Zudem jederzeit kostenfreie Soft- und Heißgetränke.
Die Marke DEDON an sich und die meisten Produkte.
In meinen Augen die fehlende Gleichberechtigung. Leider wird zu oft nach persönlichen Beziehungen gegangen und nicht nach der Qualität der geleisteten Arbeit einzelner Mitarbeiter.
Die leitenden Positionen sollten alle Mitarbeiter gleich behandeln, um motivierte Mitarbeiter im Team zu haben, welche die Marke DEDON auch wirklich verkörpern wollen.
Fehlende Motivation und Unruhe innerhalb der Abteilung. In meinen Augen wurde dies durch das Vorgesetztenverhalten/-handeln verursacht.
Die Marke DEDON hat viele tolle Produkte. Es wäre ein Leichtes DEDON positiv nach außen zu verkörpern. Jedoch halten einem durch das Handeln/Verhalten der Vorgesetzten und die Atmosphäre im Betrieb davon ab.
Es gab Vertrauensarbeitszeit. In meiner Abteilung bedeutete dies eine Anwesenheit von halb neun bis 17 Uhr. Wenn man Mal früher gegangen ist, war es ok. Jedoch hatte ich bei früherem Feierabend nicht das Gefühl, dass es ok ist. Home-Office ist nur noch freitags erlaubt. Im Ausnahmefall kann der Tag auch getauscht werden.
Um ein wenig umweltbewusst zu sein, sollte man mindestens Mülltrennung betreiben.
Sofern man gefördert werden soll, wird dies auch getan. Bedingt durch die Größe des Unternehmens und die flachen Hierarchien gibt es nahezu keine Aufstiegschancen.
Es gibt immer Personen mit denen man sich besser versteht als mit anderen.
Es gibt einen Unterschied zwischen Führungskraft und Vorgesetztem. Meiner Meinung nach hatte ich einen Vorgesetzten mit fehlender Empathie. In meinen Augen hat er mir den Eindruck vermittelt, dass ihm viele betrieblichen als auch personelle Dinge egal sind.
Ich hatte einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Mit der vorhandenen Hardware konnte ich problemlos arbeiten. Bei Problemen hat die IT schnell unterstützt/agiert.
In meiner Abteilung gab es ein wöchentliches Meeting über allgemeine Informationen, welche das Unternehmen betrafen. Die Kommunikation zwischen HR/Vorgesetztem/Mitarbeiter ist ausbaufähig.
Gehalt ist für den Lüneburger Arbeitsmarkt wohl ok. Mittlerweile gibt es auch Job-Rad.
Es gibt für manche Mitarbeiter Zusatzvereinbarungen bezüglich der Home-Office-Regelung, welches zu Unzufriedenheit innerhalb eines Teams führt. Hierzu gab es keine Transparenz von den Vorgesetzten.
Eine Mitgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gab es zu meinem Zeitpunkt nicht. War in meiner Position auch eher schwierig.
Von der Geschäftsführung bis zum Mitarbeitenden wurde man vom 1. Tag an herzlich aufgenommen. Herausragendes, kostenlosen Mittagessen im betriebseigenen Restaurant. Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie stetige technische / digitale Weiterentwicklung der Arbeitsmittel.
Wirklich "schlecht" nichts. Keine Firma ist perfekt, aber hier wird sich bemüht an den eigenen Baustellen zu arbeiten und besser zu werden.
Der Flurfunk ist nach wie vor vorhanden und sorgt für eine funktionierende Gerüchteküche. Durch transparente und zeitnahe Information an die Mitarbeitenden könnte hier viel Unsicherheit genommen werden.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, die teilweise noch klarer strukturiert / abgegrenzt werden muss. Jeder Mitarbeitende trägt eine spürbare Verantwortung am Unternehmenserfolg.
Herzlich, professionell, engagiert
Vertrauens- bzw. Gleitzeit mit Work-Life-Balance freundlichem Arbeitszeitrahmen.
Weiterbildungs- und Persönlichkeitsentwicklungsmöglichkeiten werden gefördert. Bedingte Aufstiegschancen.
Das Gesamtpaket aus Gehalt, kostenlosem Mittagessen und firmeninternen Sportangeboten ist überdurchschnittlich.
Gemeinsame Mittagspausen samt Spaziergang, freundliche Gespräche im Flur oder an der Tischtennisplatte. Es wird viel für den Zusammenhalt getan (u.a. Mitarbeiterevents).
Vorgesetzte besitzen viel Empathie, sind um faire Lösungen bemüht und werden weiterhin im Umgang mit kritischen Situationen geschult.
Moderne Arbeitsplätze mit aktueller Technik, geschmackvoll und wohlfühlend eingerichtet.
Kurze, schnelle Abstimmungswege. News über eigenes Intranet. Für größere Veränderungen werden die Mitarbeitenden zum Get-together eingeladen.
Wiedereinsteigende werden umfangreich erneut integriert. Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert und wird gelebt.
Saisonales, hohes Arbeitspensum. Mitgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs möglich und erwünscht.
Das Restaurant
siehe oben
Versucht den hohen Personalwechsel zu vermeiden so gebt ihr dem bestehenden Team ein schlechtes und unwohles Gefühl, zudem sollte härter durchgegriffen werden was den Flurfunkt angeht da einige dahingehend auch Unruhe und Ärger reinbringen. Zudem wurde das HO ohne richtige Begründung bis auf einen Tag gestrichen, das sollte am besten wieder aufgehoben werden.
Wie schon angedeutet ist es bei Dedon ein Kommen und Gehen aber eher das Gehen was zu einem schlechten Betriebsklima führt denn ich persönlich finde man brauch ein bisschen Beständigkeit im Team und nicht alle 3-6 Monate einen neuen Kollegen. Man hat leider auch selbst ein unwohles Gefühl vllt. der/die Nächste zu sein.
Nach Außen alles prima
Durch die Vertrauensarbeitszeiten ist es vollkommen ok
Mir wurde bis jetzt keine Weiterbildung oder ein Karrieresprung angeboten daher macht man einiges privat um sich weiterzubilden
Viel Arbeit für wenig Geld
Naja, es ist seehhhr abteilungsabhängig
Müssen einige noch lernen
Naja, kommt auch auf die Abteilung drauf an und wen du als Vorgesetzten hast
Der Flurfunkt funktioniert besser als irgendwo anders aber nicht im positiven, es wird gelästert was das Zeug hält, Leute wissen Sachen eher über andere bevor die es selber wissen und was das arbeitstechnische angeht sind die Absprachen intern leider sehr schlecht so kommt es zum Verzug oder Verzögerung was nicht sein müsste.
Die Leute die sich mit den Vorgesetzten gut verstehen und enge sind werden nach eigenem Gefühl bevorzugt
Ebenfalls abteilungsabhängig
- Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt
- Markenidentität
- Bereitschaft, neue Wege auszuprobieren
Kann ich nicht wirklich etwas nennen- hier sei zu erwähnen, dass ich die teilweise sehr negativen Bewertungen nicht nachvollziehen kann und aus einer anderen Phase herrühren müssen.
- Etwas mehr strukturiertes Vorgehen hier und da
- In gewissen Abteilungen mehr den Mitarbeitern zutrauen und mehr empowern
Ich denke, das ist u.U. von Fachbereich zu Fachbereich und je nach Teamlead unterschiedlich- für mein Team kann ich nur sagen: Top. Tolle und kompetente Zusammenarbeit und Zusammenhalt.
DEDON ist eine Luxusmarke, die weltweit bekannt ist und diverse internationale Design-Preise gewonnen hat.
Es gibt natürlich gut zu tun- wäre ja auch langweilig wenn nicht. Über das Vertrauenszeitmodell muss man dafür Sorge tragen, dass man sich nicht selbst ausbeutet.
Aufgrund der mittelständischen Struktur gibt es natürlich begrenzte Aufstiegschancen.
Weiterbildung kann in Anspruch genommen werden, wenn man etwas entdeckt hat, was man gerne machen möchte.
Hier kann ich natürlich nur für meinen direkten Vorgesetzten sprechen. Unser CEO ist aber auch sehr nahbar und ein reeller Typ.
Wer bereits andere Arbeitgeber als Dedon hatte, dem wird insbesondere auffallen, dass die Arbeitsbedingungen bei Dedon hervorragend sind. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, ansehnliche Büros mit maximal 4 Beschäftigen pro Raum und moderne Laptops inkl. 2 Bildschirmen, sowie weiteres Equipment, je nach Verantwortungsbereich.
Darüber hinaus gibt es noch die vom Gründer Bobby Dekeyser realisierten Extras, wie ein Ristorante (keine Kantine!) mit wirklich ausgezeichnetem Essen, einen Fussballplatz, ein Volleyballfeld, ein gut ausgestattetes Fitnessstudio, eine Sauna und Weiteres. Bei welchem Arbeitgeber, außer man arbeitet für eines der großen Tech-Unternehmen, findet man sowas?
Durch das Intranet, Informationsveranstaltungen und einem jetzt neu eingeführten internen Podcast, der im zweiwöchigen Rhythmus veröffentlicht wird und wiedergibt, was es an Neuerungen und Infos aus den anderen Fachabteilung gibt, fühle ich mich gut abgeholt und informiert.
Es gibt jede Menge spannende Herausforderungen.
Lüneburger "Traditionsunternehmen" mit Weltruf.
Die Entwicklung in den letzten 5 jahren
Lest mal das Buch von Bobby. Da stehen spannende Dinge zum Thema Umgang und der Idee von DEDON drin.
bei uns in der Abteilung OK
Noch erstaunlich gut
Überstunden in der Saison werden erwartet. Ausgleich wäre nett gewesen
Karriere nur für die jungen Wilden / Lieblinge.
Hängt von der Abteilung und dem Einstiegsgehalt ab
Kann man nicht meckern
Gibt es kaum noch
Was soll man nach einer unerwarteten Kündigung anders bewerten. Gespräche im Vorfeld wären zumindest fair gewesen.
Man hat viel gemacht die letzten drei Jahre.
Flurfunk funktioniert überdurchschnittlich gut
Jung und weiblich zieht immer.
Routine
- Zusammenhalt des Teams
- Verhalten und Offenheit der Kollegen/innen
- Freundliches auftreten und gutes Arbeitsklima
- Derzeit fallen mir keine Kritikpunkte ein.
Einige Strukturen die besser werden müssen, aber keine großartigen Verbesserungsvorschläge die man geben kann, guter Arbeitgeber.
Ich finde gut, dass DEDON sich wandelt. Man schaut sich alles genau an und versucht viele alten Prozesse, die über Jahre so gemacht wurden, neu aufsetzen. Dabei werden Kollegen natürlich auch entlassen, aber das ist normal, wenn ein Unternehmen restrukturiert wird.
Die Meetings im Get Together sollten wieder regelmäßiger stattfinden um einen besseren Kommunikationsfluss zu garantieren
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der jeweiligen Abteilung, es gibt welche bei deinen ist die Stimmung sehr gut und bei anderen ist sie eher schlecht. Und dann gibt es per se Abteilungen bei denen die Stimmung immer schlecht ist...das hat aber weniger was mit DEDON selbst zu tun, sondern mit den Menschen die dort arbeiten, es gibt viele Nörgler bei DEDON, denen kann man es nicht recht machen, gerade die schon lange dabei sind. In wieweit Kurzarbeit damit etwas zu tun hat, kann ich nicht sagen. Aber ich habe aber Kurzarbeit, wobei auch hier, die Kurzarbeit war wesentlich erträglicher als angekündigt, als meinen Arbeitsplatz zu verlieren.Bei mir in der Abteilung ist die Atmosphäre aber sehr gut, ich fühle mich wohl.
Viele sagen, ja das Image war mal besser.... und und und. Naja, viele Kollegen erzählen von den ganzen tollen Zeiten damals, aber sind immer noch da, für mich unverständlich. Wenn doch das Image so schlecht ist und DEDON auch, warum verlassen so weniger Kollegen die Firma?
In anderen Beiträgen hier wird das oft gemängelt, was ich nicht nachvollziehen kann. Ich glaube viele Kollegen haben noch nie woanders gearbeitet und können sich nicht vorstellen, wie das in anderen Unternehmen gehandhabt wird. Bei uns gibt es Vertrauensarbeitszeit, ich kann meine Zeit in Absprache mit meinem Vorgesetzten selbst bestimmen, auch Urlaub kann ich unproblematisch nehmen. Gerade im Bereich Rücksicht auf die familiäre Situation, ob Krankheit, Kinderbetreuung habe ich von DEDON bzw. von der Personalabteilung nie Diskussionen gehabt. Ganz im Gegenteil gerade bei familiären Angelegenheit ist man als nur kulant. Thema Überstunden, ja gibt es bei DEDON auch, aber wo gibt es das nicht? Diese werden dann in den saisonschwachen Monaten abgebummelt. Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit mobil zu arbeiten, ob von zu Hause oder wo auch immer.
DEDON hat mir ein Studium finanziert, was für mich eine tolle Sache gewesen ist. Das man jetzt in Zeiten von Corona keine Weiterbildungen anbietet, das sollte jedem eigentlich klar sein, daher verstehe ich die letzten Beiträge nicht. Thema Karriere, auch hier muss man bedenken, dass DEDON ein kleiner Mittelständler ist mit flachen Hierarchien, nicht jeder kann Abteilungsleiter werden. Dieses Jahr wurden 2 Kollegen zu Abteilungsleitern befördert, was zeigt das es geht.
Auch hier muss ich meinen Vorgängern widersprechen. DEDON zahlt für die Region ein überdurchschnittliches Gehalt. Automatische Gehaltserhöhungen für die gesamte Belegschaft gibt es nicht, was auch verständlich ist bezogen auf die Größe des Unternehmens. Dennoch hat man immer die Möglichkeit über sein Gehalt zu sprechen. Kleiner Tipp: Wenn es bei Vorgesetzten nicht sofort klappt, dann mal zur Personalabteilung gehen, dort gibt es immer was „zu holen“, wenn nicht monetär, dann aber in Form von einem Geschäftstelefon oder einer kleinen Einmahlzahlung.
In den letzten Monaten hat angefangen sich diesem Thema mehr zu widmen, was ich gut finde.
Es gibt keine Grabenkämpfe bei DEDON, auch keine Elbogenmentalität wie z.B. in Konzernen.
Ist bei DEDON kein Thema, keiner wird aufgrund des Alters schlecht gestellt.
Früher gab es bei DEDON viele „Chefs“, die nicht dafür gemacht wurden, um zu führen. Von diesen hat sich das Unternehmen mittlerweile - Gott sei Dank- getrennt. In meiner Abteilung komme ich mit meinem Vorgesetzten sehr gut klar. Einziger Minuspunkt ist, dass dieser mehr Empathie an den Tag legen könnte und manchmal das Team an den Entscheidungen miteinbeziehen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich erheblich gebessert im Vergleich zu meiner Anfangszeit. Das Unternehmen „packt“ mittlerweile weniger Leute in die Büros rein. Es gibt ein großes Büro, was aber null den Charakter von einem klassischen Großraumbüro hat, wie viele hier schreiben. Wir arbeiten alle mit Notebooks von Dell, haben ggf. ein Geschäftstelefon und auch in meiner Abteilung haben wir neue höhenverstellbare Tische bekommen.
Man wird regelmäßig per E-Mail sowie im Get Together informiert über Ereignisse im Unternehmen. Einige Bewertungen hier bemängeln die Kommunikation bei uns, das kann ich nicht so nicht bestätigen. Viele Kollegen bei DEDON haben aber auch sehr phantasievolle Vorstellungen, sie würde am liebsten bei jedem Personalgespräch dabeisitzen, bei jedem Abteilungsleitermeeting etc.
Genderthemen gibt es nicht, es herrscht Gleichberechtigung. Gerade in diesem Jahr wurde eine Frau zur Leiterin befördert.
Ich habe einen Sachbearbeiterjob, bei dem man immer mal links und rechts über den Tellerrand schauen kann, was ok ist. Ich bekomme keine Vorgaben, so dass ich meine Aufgaben eigenverantwortlich ausgestalten kann, was die Arbeit sehr erleichtert.
Die freundlichen und hilfreichen Mitarbeiter, das leckere Essen und die moderne Einrichtung.
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Neben den Getränken zusätzlich frisches Obst anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre kann nur als positiv und motivierend beschrieben werden; der Alltag ist bequem und professionell, ohne streng oder angespannt zu wirken.
DEDON genießt als Arbeitgeber sowie als Hersteller von Outdoor-Möbeln einen sehr positiven Ruf.
Arbeit und Freizeit trennen sich da, wo sich auch die Büros und die Straße trennen. Es kommt nicht oft vor, dass die Arbeit das Privatleben beeinflusst.
Trainings, Schulungen und weitere Angebote dienen sowohl zur Karriere- als auch zur generellen Weiterbildung.
Der Gehalt ist der Arbeit entsprechend gerecht und fair.
Essensreste werden gespendet und Verschwendung somit vermieden, Mülltrennung ist jedoch ein schwacher Punkt.
Keiner ist komplett auf sich allein gestellt und kann sich auf andere verlassen.
Wie bei der Gleichberechtigung ist hier kein Unterschied zu merken; wie jedes andere Mitglied DEDONs sind sie von gleicher Bedeutung.
Vorgesetzte sind, wie alle anderen auch, Teammitglieder. Sie unterstützen die Kollegen, für die sie Verantwortung tragen, agieren trotz dessen auf einer ähnlichen Ebene: Umgang mit ihnen und ihren Umgang mit Kollegen unterscheidet sich nur wenig.
Stress wird weitgehend vermieden, so dass jede Aufgabe mit positiver Ansicht behandelt werden kann.
Die Kommunikation ist keineswegs außergewöhnlich, sie funktioniert meist, wie sie sollte, doch gibt es auch nicht allzu seltene Situationen, wo Information schwach oder nicht vermittelt wird, vor allem, was die Kommunikation zwischen DEDON und der DEDON-IT betrifft.
Jedes DEDON-Mitglied, unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position, wird wertgeschätzt und gleichbehandelt.
Die Aufgaben sind vom Inhalt her breit gefächert und können, je nach derzeitiger Aufgabe, mehr oder weniger interessant sein. Im Großen und Ganzen sind die Aufgaben interessant und fördernd.
schöne und nach wie vor einzigartige Produkte
moderne Büros, viele Möglichkeiten seinen Arbeitsplatz so angenehm wie möglich zu gestalten
moderne Konferenzräume
familiäres Klima - ob jung oder alt, neu oder Veteran, der zwischenmenschliche Umgang ist hervorragend
viele Benefits
Mitarbeiterveranstaltungen
es wird vieles zu schlecht geredet - das Unternehmen steht nach wie vor gut dar, dass nun eine Wandel bevorsteht bzw. im Gange ist, war unausweichlich
Das Unternehmen ist in manchen Aspekten zu altmodisch und hätte früher anfangen sollen mit der Zeit zu gehen - Beispiel: Social Media, Online Marketing, E-Commerce
sehr kollegial, es wird geholfen wo Hilfe benötigt wird; schöne Büros in denen gut gearbeitet werden kann Größe 2 - 4 Mitarbeiter
durch die letzte, sehr schwierige Saison etwas an Schaden genommen, dennoch steht DEDON nach wie vor für unvergleichbare Qualität und einen super Service, die den Kunden durch die gelungene Hausmesse im vergangenen Herbst eindrucksvoll bewiesen wurde
man darf seine Arbeitszeit durch die Vertrauensarbeitszeit selber gestalten
Im Notfall darf auch das Kind mit auf die Arbeit genommen werden
Überstunden sind außerhalb der Saison eher selten
Nach der Arbeit kann man direkt in das innerbetriebliche Fitnessstudio gehen
wer sich reinhängt, wird belohnt.
für das Gehalt wird eine entsprechende Leistung gefordert
DEDON unterstützt viele, teils auch lokale Projekte.
Auf Plastik wird fast vollständig verzichtet, der Müll wird ebenfalls getrennt.
Zudem gibt es zu jeder Mahlzeit auch etwas für die Vegetarier, gekocht wird mit regionalen Zutaten.
wird vor allem durch die Teamevents gestärkt, auch innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es After-Work-Treffen, in denen z.B. gemeinsam Essen gegangen wird.
man merkt den Wandel der Altersstruktur, in letzter Zeit ist sehr viel junges Blut und frischer Wind in das Unternehmen hinein gekommen - was dem Unternehmen sichtlich gut tut.
Nichts desto trotz wird den wenigen älteren Mitarbeitern der nötige Respekt entgegen gebracht
Alle Abteilungsleiter sind sehr sympathisch und haben stets ein offenes Ohr,
auch für Fragen oder Anregungen/Verbesserungsvorschläge nehmen sie sich Zeit.
Regelmäßig gibt es Feedbackgespräche,
super ausgestattete, moderne Büros. Ergonomische Stühle sowie höhenverstellbare Tische beugen Rückenschmerzen vor.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz und seinen eigenen Laptop. Auch Betriebshandys werden verteilt.
Es wird viel Wert auf Ordnung gelegt.
kurze Wege, viele Meetings, ein internes Chatportal
seit einigen Monaten definitiv verbessert aber immer noch mit Potenzial nach oben
Auch die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr und sind um Feedback bemüht
sehr ausgeglichenes Verhältnis im Betrieb. Abteilungs- und Geschäftsleiter sind vorrangig männlich, aber auch Frauen finden sich in den Positionen wider
Saisongeschäft- außerhalb der Saison ist es eher ruhiger und man bereitet sich so gut es geht auf die nächste Saison vor. Durch viele Events oder ähnliches gibt es aber immer etwas zu tun
Tolles Image nach Aussen
Alles Lüge
Klare strategische Zielsetzung transparent kommunizieren
Aussen Hui - Innen Pfui !!!
...keine Förderung von Talenten durch Weiterbildung oder Beförderung
...was ist das?
...keine Führungskompetenz
alles Improvisiert. keine definierten Prozesse
...keine Vision
So verdient kununu Geld.