5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv waren aus meiner Sicht die fachlich interessanten Aufgaben, das moderne Marktumfeld und der gute Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis. Viele Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, hilfsbereit und fachlich stark.
Aus meiner Sicht fehlten in vielen Bereichen Transparenz, Verlässlichkeit und professionelle Führung. Kommunikation fand häufig zu spät, unklar oder über Umwege statt. Entscheidungen wirkten teilweise nicht ausreichend durchdacht oder abgestimmt, was zu Unsicherheit und fehlender Planungssicherheit geführt hat. Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Phasen. Hier hätte ich deutlich mehr Wertschätzung, Klarheit und Verantwortungsbewusstsein erwartet. Auch Karriereperspektiven, variable Vergütung und interne Strukturen waren aus meiner Sicht nicht verlässlich genug. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das moderne Außenbild des Unternehmens nicht immer zur internen Realität gepasst hat.
Mehr Transparenz, klarere Kommunikation und realistischere Zielsetzungen. Zudem wären verbindliche Karrierepfade, frühzeitig kommunizierte Vergütungsmodelle und ein wertschätzenderer Umgang mit Mitarbeitenden wichtig. Gerade in Veränderungsphasen sollte Führung klarer, professioneller und verlässlicher agieren.
Die Arbeitsatmosphäre war zuletzt stark von Unsicherheit, fehlender Stabilität und organisatorischen Veränderungen geprägt, vor allem aufgrund der Betriebsübernahme im Sommer 2025. Für mich war das Arbeitsumfeld dadurch zunehmend belastend.
Nach außen gab es ein modernes SaaS-/FinTech mit interessantem Marktumfeld. Meine interne Erfahrung hat dazu jedoch nicht immer gepasst, insbesondere mit Blick auf Stabilität, Führung und Kommunikation. Aus meiner Wahrnehmung wirkten Außenbild und interne Realität teilweise nicht stimmig.
Die Work-Life-Balance war für mich phasenweise schwierig, insbesondere durch hohe Anforderungen, wechselnde Prioritäten und wenig Planungssicherheit. Zusätzliche verpflichtende Bürotage und starre Vorgaben haben die Flexibilität aus meiner Sicht weiter eingeschränkt.
Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht klar genug strukturiert. Es fehlten transparente Karrierepfade, verlässliche Perspektiven und eine systematische Förderung, obwohl fachlich grundsätzlich Potenzial im Unternehmen vorhanden war. Wer gezielt den nächsten Karriereschritt gehen möchte, sollte aus meiner Erfahrung genau prüfen, ob die vorhandenen Strukturen dazu passen. Ich selbst wurde mehrfach vertröstet, wenn es um Weiterbildungsmöglichkeiten oder den nächsten Entwicklungsschritt, beispielsweise einen neuen Titel, ging.
Das Fixgehalt war grundsätzlich marktgerecht. Die variable Vergütung empfand ich jedoch nicht als marktgerecht und wenig verlässlich, da sie regelmäßig neu verhandelt werden musste und die Vereinbarungen aus meiner Sicht nicht immer rechtzeitig vorlagen. Die Gesamtperspektive bei Benefits und variablen Bestandteilen war daher aus meiner Sicht ausbaufähig. Gerade in unsicheren Phasen hätte ich mir mehr Verlässlichkeit und Transparenz gewünscht.
Digitale Prozesse waren grundsätzlich positiv.
Der Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis war überwiegend gut. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und fachlich stark. Das Zusammenarbeiten auf der „normalen Ebene“ hat meistens Spaß gemacht.
Insgesamt hätte ich mir im Unternehmen einen professionelleren, wertschätzenderen und verlässlicheren Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht - sowohl mit älteren Mitarbeitenden als auch mit Mitarbeitenden, die bereits längere Zeit im Unternehmen waren.
Das Führungsverhalten habe ich nicht immer als nachvollziehbar, wertschätzend oder transparent erlebt. Besonders in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Klarheit und Professionalität gewünscht. Aus meiner Sicht wirkten Geschäftsleitung und Führungsebene nicht immer abgestimmt; zudem erschienen manche Zielsetzungen wenig realistisch.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht zuletzt durch Unsicherheit, organisatorische Veränderungen und fehlende Planbarkeit geprägt. Gerade in einem anspruchsvollen Arbeitsumfeld wären klarere Strukturen und bessere Rahmenbedingungen wichtig gewesen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig nicht transparent genug. Gerade bei wichtigen Themen hätte ich mir frühzeitigere, klarere und verbindlichere Informationen gewünscht. Leider wurden Informationen teilweise nur indirekt oder über andere Kanäle bekannt.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung gab es deutlichen Verbesserungsbedarf bei Transparenz, Fairness und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Die Aufgaben waren fachlich grundsätzlich interessant, insbesondere an der Schnittstelle zwischen B2B-SaaS, Versicherungen, Beratung und Sales. Gleichzeitig wurden Potenziale aus meiner Sicht durch interne Strukturen, wechselnde Prioritäten und fehlende Klarheit teilweise nicht ausgeschöpft.
Seit dem Wechsel von Inhaber und Geschäftsführung im Sommer 2025 hat sich das Arbeitsklima aus meiner Sicht massiv verschlechtert. Ich habe in meinem Berufsleben selten ein derart problematisches Führungsverhalten erlebt.
Besonders negativ war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden in der Probezeit. Es entstand der Eindruck, dass Menschen teils noch kurz vor Ende der Probezeit gekündigt oder so stark unter Druck gesetzt wurden, dass sie faktisch zum Gehen gedrängt wurden. Der Umgang wirkte auf mich weder fair noch respektvoll.
Statt Orientierung, Vertrauen und sauberer Führung habe ich vor allem Druck, Unsicherheit und fehlende Wertschätzung erlebt. Entscheidungen wirkten teilweise kurzfristig, hart und menschlich sehr schwach kommuniziert. Für Mitarbeitende entsteht dadurch kein stabiles Umfeld, sondern eher ein Klima der Angst und Vorsicht.
Wer eine professionelle, respektvolle und entwicklungsorientierte Führungskultur sucht, sollte sehr genau hinschauen. Mein Eindruck ist, dass hier derzeit viel kaputtgeht, was für gute Zusammenarbeit eigentlich notwendig wäre: Vertrauen, Verlässlichkeit und ein Mindestmaß an menschlichem Anstand.
Die Kultur, das Miteinander, die freie Hand für jeden Einzelnen sich einzubringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Kaffeemaschine ist ZU schnell. Man hat kaum Zeit, mal einen Moment in die Ferne zu starren und über den Sinn des Lebens nachzudenken, da ist die Tasse schon wieder voll. Der Work-Life-Balance-Gedanke wird dadurch ernsthaft bedroht! ;)
Die Richtung stimmt, deshalb nichts gravierendes.
Die Atmosphäre MOTIVIERT von selbst. Hier wird mit dem klaren Blick gearbeitet: Stärken stärken, Schwächen kennen. Punkt.
Jeder Einzelne wird für seine Lebenssituation gesehen und bekommt den Respekt und die Wertschätzung, die er verdient.
Meine ehrliche Empfehlung! Degura ist keine Durchgangsstation. Es ist ein Ort, an dem du mit Herz, Verstand und echtem Spaß deine Arbeit machst.
Ich kann’s kaum glauben, aber 100 Prozent Treffer!
Die flexiblen Arbeitszeiten sind keine leere Worthülse im Recruiting-Text. Ich kann mir meine Zeit so legen, wie es MIR passt. Das ist wirklich stark und macht das Leben einfacher. Danke dafür!
Und wer sich weiterentwickeln will, bekommt nicht nur einen Schulterklopfer. Hier wird Budget freigemacht, um die Mitarbeiter AKTIV zu fördern.
Wenn du in einem Job nur ein Zahnrad sein willst, das emotionslos seine Stunden abspult, dann such dir was anderes. Bei Degura ticken die Uhren anders. Die Kollegen sind herzlich, offen und haben Bock, DICH voranzubringen.
Die neue Geschäftsführung? Die hat den Laden nicht nur übernommen, sondern auch entstaubt und auf Zukunftsmodus gestellt. Nachhaltig und transparent – keine Geheimsitzungen, keine undurchsichtigen Entscheidungen.
Richtig schicker, moderner Co-Working-Space mit viel Platz und ruhiger Atmosphäre. Mit einem frisch gezogenen Kaffee haben wir sogar die Möglichkeit über den Dächern von Berlin-Mitte zu arbeiten.
Roof-TOP-Worker - NICE
Kleines Manko! - Wertsachen und Laptops haben kein Schließfach.
Die Kommunikation? Offen, ehrlich, unterstützend und immer lösungsorientiert. Du hast eine Frage, eine Idee, eine Anregung? Rede drüber! Die Tür ist nicht nur angelehnt, sie ist IMMER offen.
Mal Butter bei die Fische: Das Gehalt ist durchschnittlich gut – fair und passt. Aber jetzt kommt der Hammer: Die Benefits und Zusatzleistungen sind ÜBERRAGEND!
Betriebliche Krankenversicherung (bKV) und Betriebliche Altersvorsorge (bAV)? Mit 100 % Zuschuss durch Degura. Ich wiederhole: EINHUNDERT PROZENT. Das ist nicht nur gut, das ist RICHTIG gut und zeigt, dass hier wirklich in die Zukunft und Sicherheit der Mitarbeiter investiert wird. Das nenne ich Wertschätzung, die man auf dem Kontoauszug sieht.
Es geht nicht darum, woher du kommst, wie alt du bist oder welche Titel du hast. Es geht darum, was du KANNST.
Die Arbeit macht einfach RICHTIG Spaß! Wir haben einen Plan, eine klare Struktur und Strategie. Das ist das Fundament. Aber dieses Fundament ist nicht in Stein gemeißelt. Im Gegenteil: Wir sind immer am Prozess-Tuning, weil wir wissen, dass es immer einen besseren Workflow gibt.
Nichts halbes und nichts ganzes
Mit Homeoffice wird geworben aber in Wirklichkeit wird man durch Ansagen/Anrufe/Mails ins Büro gezwungen. Es gibt unerwartete “Kontrollanrufe” vom Teamleiter oder Management. Überstunden werden nicht kompensiert
Sehr schwierig. Vitamin B ist dein bester Freund hier
Das Unternehmen verkauft sich nach außen als eine innovative und nachhaltige Firma. Dies stimmt nicht - es geht nur ums Geld. Dafür wird alles geopfert- auch die Nachhaltigkeit.
Nicht gut. Deren Erfahrung wird nicht wertgeschätzt und das Alter wird als Hindernis gesehen.
Extravagante Anforderungen, kein kollegiales Umgehen mit Mitarbeitern, es werden einfach Befehle erteilt. Verbesserungsbedürftig
Wer unter Stress und psycho- Druck gerne arbeiten möchte - soll sich hier gerne bewerben
Gibt es nicht wirklich. Die Mitarbeiter dürfen die extravaganten Ideen wie diese Firma noch etwas Geld verdienen könnte irgendwie umsetzen…Schnell und ohne Fragen ans Management stellen zu dürfen
Wird hier großgeschrieben….auf Papier und auf der Webseite