31 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Büro, gute Stimmung, nette Kollegen
Durch die Homeofficeregelung kann man seine Arbeitszeit gut einteilen.
Der Rolle angemessen
Super
OK
Moderne Ausstattung in einem tollen Büro in HH
Man wird ausreichend informiert
Offene und ehrliche Kommunikation, Teamzusammenhalt.
Klarere Organisationsstrukturen und Aufgabenverteilung.
So gut wie das Image eines MVZs in der Zahnmedizin eben sein kann…
Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die von der Firma übernommen werden. Sowohl fachlich, als auch in der Persönlichkeitsentwicklung.
Vor allem in den Teams sehr gut.
Personenabhängig, aber nahbare (Interims-)Geschäftsführung.
Personenabhängig, aber im Großen und Ganzen im letzten Jahr deutlich verbessert. Offen un ehrliche Kommunikation.
Eigentlich nichts
Schlechte GF null Anstand, arrogantes Gehabe braucht man nicht
Back to the roots und den einen GF abschaffen der bringt nur Unmut
Arrogante GF
Vor den neuen Investoren hat alles besser funktioniert
Wer nicht fragt bekommt nix außer man hat besondere Beziehungen
Wurde nie groß geschrieben
Gibt es nicht hier ist Jede nur sich selbst die Nächste
Null Respekt da ist ein guten Tag schon zu viel
Unterirdisch ,abgehoben selbstgefällig arrogant
Unterirdisch mit viel vitamin b bekommt man mal was mit
Wer der GF in den Allerwertesten kriecht kommt weiter
Es gibt Frühstück, die Ausstattung ist gut
Es müssen kompetente und erfahrene Menschen an den wichtigen Schnittstellen sitzen, die nicht nur einen Blick für sich selbst, sondern auch für das Team und dessen Entwicklung besitzen. Hierbei geht es nicht um gemeinsame Parties und Späße, sondern vielmehr um zuverlässiges, sauberes und geordnetes Arbeiten, Qualitätssicherung, Hygiene, Inventur, rechtzeitiges Warten von Geräten und Bestellen von Arbeitsmaterial, professionelle Kommunikation und auch das Einhalten von Versprechungen wie Gehaltserhöhungen. Fordern und fördern guter und langjähriger Mitarbeiter, Pflege des Verhältnisses, Vertrauen schaffen. Das alles fehlt, deshalb herrscht leider Chaos und die Fluktuation ist hoch.
Mitarbeitende sollen sich untereinander bespitzeln und werden sowohl in der Gruppe gelobt als auch gemaßregelt, Konkurrenzdenken deutlich erwünscht. Soziale Dynamiken und persönliches Image stehen über dem Wohl der Praxis und eines geregelten Ablaufs, Patienten bekommen alle Auseinandersetzungen direkt mit und werden ständig verschoben oder lange warten gelassen.
Es wird derzeit viel Geld für Marketing ausgegeben, grundsätzlich gilt hier leider nur "mehr Schein als Sein". Sowohl unter PatientInnen als auch in anderen Kölner Praxen gilt diese Praxis als ausbeuterisch, die Gutachter sprechen von eine Überbehandlung. Die Qualität könnte aufgrund der Ausstattung hervorragend sein, hier kommt es aber sehr auf die unterschiedlichen Behandler an.
Ist was man daraus macht, möglich, aber es gibt auch keine Zeiterfassung für Überstunden für eventuelle Ausgleiche. Die Urlaubsplanung gestaltet sich schwierig, oft werden Anträge lange nicht bearbeitet und dann kurzfristig abgelehnt, teilweise auch aus nicht nachvollziehbaren Gründen.
Weiterbildungen sind immer ein Diskussionspunkt, da das Unternehmen angibt kein Budget dafür zu haben, was einen schon skeptisch machen sollte. Mit viel Diskussion springen dann aber ein paar günstigere Weiterbildungen heraus, wenn man lang genug da ist.
Kollegiales Miteinander unter Ärzten und dem Praxisteam, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Kein ernsthaftes Feedback erwünscht. Jeder, der konstruktive Kritik äußert, wird selbst zum Problem für die Geschäftsführung und benachteiligt. Gerne werden Versprechungen zu Gehaltserhöhungen gemacht, die nicht eingehalten und immer weiter aufgeschoben werden.
Unsachlich und unprofessionell, gerne auch über WhatsApp in anklagenden Sprachnachrichten. Anschreien samt Beleidigungen sind auch schon vorgekommen. Meetings sind zwar wöchentlich eingetragen, finden aber nur 1-2 Mal jährlich statt.
Achtung bei den Arbeitsverträgen. Die erfolgsabhängigen Pauschalen/Abschläge sind nur Vorauszahlungen, denen hinterhergearbeitet werden muss. Bei nicht erreichen drohen Gehaltskürzungen. Das Grundgehalt ist festgelegt. Gehaltserhöhungen gibt es praktisch nicht, egal wie lange man im Unternehmen ist.
Wiedereinsteigerinnen werden benachteiligt, derzeit ist geplant wieder mehr Männer einzustellen, da Frauen als "schwierig" gelten.
Fachlich ist die Praxis sehr gut aufgestellt, fast alle Behandlungen möglich. Die Arbeitsbelastung ist jedoch überdurchschnittlich, da von den Ärzten erwartet wird auch Rezeptions-, Abrechnungs- und Managementaufgaben neben der Behandlung zu übernehmen.
Offene Kommunikation man darf seine Vorschläge und Ideen mit einbringen
Unterstützung bei Weiterbildung
Super Zusammenhalt als Team
Arbeiten auf Augenhöhe
Ergonomisches Arbeiten
es ist eine unterirdische Atmosphäre. Die leitende Ärztin hat immer nur Ärger mit dem Team und mit deinen Dental Holding.
Drücker Kolonne
Leid prägt
Absolut hierarchisch, egal ob von Ärzten oder von der regional Manager oder dem anderen Chefs aus Hamburg
Unterirdisch
Mindestlohn
Nichts, alles nur Gut Wetter machen. Dein Dental sollte sich aus dem täglichen Geschäft der Praxis raushalten und fähige Mitarbeiter Ihren Job machen lassen
Regiomanagment ist absolut überfordert mit dem Standort Hanau.
Leere Versprechungen, es wird nicht mit offenen Karten gespielt.
So eine Erfahrung führt dazu, nie wieder MVZ. Man ist nur eine Nummer 18.......
Den Laden schließen
Stress pur durch unstrukturiertes Arbeiten, mehr Auflagen die zu nichts führen, einfach fachfremd.
Hier redet keiner mehr gut, der den Laden erlebt hat.
Durch Unterbesetzung und Krankenstand unmöglich. Viele Halbtagskräfte.
Es gibt so ein großes Netztwerk, aber da die Gelder fehlen kann auch keiner Fortbildungen besuchen, nur die bereits zugesagten, aber auch da kann nicht die Prüfung gemacht werden, weil die Finanzen fehlen, es dreht sich hier um 80€. Traurig
Je nach Verhandlung, bei mir war es ok, andere bekommen viel zu wenig, kein 13. Monatsgehalt oder Inflationsbonus, Erholungspausche...
Nichts, vielleicht sollten wir noch etwas mitbringen
Zu wenig Nachhaltigkeit
Jeder arbeitet nur für sich in der Praxis und von Dein Dental wird nur geredet
Derzeit werden die älteren Kollegen abgesägt, weil auch die finanzielle Struktur nicht stimmt. Gefördert werden Junge, die kein großes Hintergrundwissen haben und dementsprechend alles glauben, was so gesagt wird.
Es wird von Dein Dental einfach entschieden und das bekommt man dann mirgeteilt. Man ist nur eine Marionette
It ist neu, Stühle alt oder nicht in Ordnung müsste dringend investiert werden, aber wo nichts ist kann auch nicht fließen
Dauernde unproduktive Teams Calls, Statistiken über Statistiken
Aufstiegschancen werden nur vorgegaukelt, zu oft Neugestaltungder Praxis,Mitarbeiter und Ärztewechsel, weil alles eingestellt wird was Rang und Namen hat, oder wer gerade verfügbar ist.
Nicht gut verteilt, gute Mitarbeiter haben viel zu tun, weil nicht abgegeben werden kann.
1. Kollegenzusammenhalt: Guter Teamgeist und Unterstützung in stressigen Zeiten.
2. Karriere und Weiterbildung: Chancen zur Weiterbildung, wenn man sich einbringt.
3. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice: Gute Work-Life-Balance, vor allem für den Bürobereich.
4. Moderne Arbeitsbedingungen: Top Arbeitsumfeld im SSC mit guter Ausstattung.
1. Toxische Führung: Wenig Unterstützung, viel Druck und mangelnde Transparenz.
2. Schlechte Kommunikation: Wichtige Infos kommen zu spät oder gar nicht.
3. Unrealistische Arbeitszeiten: Lange Arbeitstage und ständige Erreichbarkeit sind die Norm.
4. Fehlende Wertschätzung: Kaum Anerkennung weder für die getane Arbeit noch für Einsatz etc.
5. Schlechtes Image und hohe Fluktuation: Geringes Ansehen in den Praxen und hohe Mitarbeiterfluktuation.
1. Führung verbessern: Klare Kommunikation und Verantwortung durch Führungskräfte. Keine Bloßstellungen mehr.
2. Mitarbeiter wertschätzen: Mehr Anerkennung und Wertschätzung im Alltag und bei Verabschiedungen.
3. Kommunikation optimieren: Offene und regelmäßige Kommunikation auf allen Ebenen.
4. Nachhaltigkeit fördern: Unnötige Inlandsflüge vermeiden und mehr auf Effizienz und Umweltbewusstsein achten.
5. Gehaltserhöhungen transparent gestalten: Individuelle Leistungen bei Gehaltserhöhungen berücksichtigen, nicht pauschale Erhöhungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Kontrolle und fehlender Wertschätzung. Statt Unterstützung herrscht Misstrauen, Feedback gibt es nur, wenn etwas schiefläuft – meist in Form öffentlicher Bloßstellung. Führungskräfte tragen aktiv zu einem toxischen Klima bei, persönliche Befindlichkeiten beeinflussen den Umgang mit Mitarbeitenden stark.
Wer kündigt, wird sofort ausgegrenzt – aus Systemen entfernt, aus Organigrammen gestrichen, Verabschiedungen finden nicht statt. Offenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen fehlen. Man fühlt sich allein gelassen, ständig unter Rechtfertigungsdruck – ein belastendes Umfeld ohne Raum für echte Entwicklung.
Nach außen gibt man sich modern und innovativ – in den Praxen ist das Bild ein ganz anderes. Dein Dental hat dort teils einen erschreckend schlechten Ruf, und das kommt nicht von ungefähr. Der Unterschied zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Kultur ist groß – hier müsste dringend mehr Substanz hinter die Marke gebracht werden.
Grundsätzlich gab es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit für Homeoffice, was die Work-Life-Balance auf dem Papier gut aussehen lässt. Allerdings wurde in der Realität häufig erwartet, auch spätabends erreichbar zu sein. Überstunden waren die Regel, und eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit war nicht möglich.
Wer sich seine Zeit gut selbst einteilen konnte und keine Reisetätigkeit hatte, konnte sich immerhin Freiräume schaffen – das war ein kleiner, aber wichtiger Pluspunkt im sonst sehr belastenden Arbeitsumfeld.
Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Chancen. Weiterbildungen wurden grundsätzlich ermöglicht und auch unterstützt – das war ein positiver Aspekt. Es gab die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, wenn man sich selbst dafür stark gemacht hat. Hier war mehr drin als in vielen anderen Bereichen.
Das Gehalt ist nicht überdurchschnittlich, aber okay. Problematisch ist, dass vertraglich vereinbarte oder individuell zugesagte Erhöhungen nicht transparent umgesetzt werden. Stattdessen bekommt am Ende jeder pauschal 2 % – was aber niemand offiziell weiß. Individuelle Vereinbarungen wirken im Nachhinein intransparent und unehrlich. Sozialleistungen sind durchschnittlich, aber nichts Besonderes.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen kaum eine Rolle. Es wird häufig und völlig unnötig geflogen – selbst innerhalb Deutschlands. Ein besonders absurdes Beispiel: Zwei Mitarbeitende mussten für ein Meeting einfliegen, bei dem die beiden Geschäftsführer dann per Teams aus dem Homeoffice zugeschaltet waren. Solche Aktionen zeigen, dass Effizienz und Umweltbewusstsein keine echte Priorität haben. Auch im sozialen Bereich bleibt vieles Fassade – sichtbar engagiert man sich nur dort, wo es nach außen gut aussieht.
Der Zusammenhalt im direkten Team war einer der wenigen positiven Aspekte. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft sich auch in stressigen Phasen und versucht, gemeinsam durch schwierige Situationen zu kommen. Gerade unter dem hohen Druck und der oft chaotischen Führung war das Team ein stabiler Anker.
Auch beim Abschied haben sich die Kolleg*innen selbst organisiert und Wertschätzung gezeigt – unabhängig davon, wie die Führung damit umgegangen ist. Der gute Teamgeist war oft das, was den Alltag überhaupt erträglich gemacht hat.
Der Umgang mit älteren Kollegen lässt sich schwer beurteilen, da es kaum welche gibt. Drei Jahre Betriebszugehörigkeit gelten intern schon als „lang“, was viel über die Fluktuation aussagt. Die Belegschaft ist insgesamt sehr jung, ältere Mitarbeitende finden sich fast ausschließlich auf C-Level-Ebene. Altersdiversität ist in den operativen Teams kaum vorhanden – entsprechend fehlt auch eine echte Kultur des generationenübergreifenden Arbeitens.
Führung basiert stark auf Kontrolle, Druck und persönlichen Befindlichkeiten. Probleme werden nicht offen angesprochen, stattdessen wird hinter dem Rücken schlecht geredet oder in Meetings bloßgestellt. In 1:1-Gesprächen herrscht hingegen oft künstliche Freundlichkeit, was ein ungutes, manipulatives Gefühl hinterlässt. Unterstützung oder Rückhalt durch die Teamleitung gab es nicht – im Gegenteil: man wurde häufig allein gelassen. Kritikfähigkeit und echte Führungskompetenz waren nicht erkennbar. Du kannst dich darauf einstellen wenn du nach Hilfe bei manchen Vorgesetzen (insbesondere dem C-Level) fragst, kriegst du die Frage zurück gespiegelt, hast du noch eine Idee was wir hier machen könnten? Erarbeitung einer Lösung oder Hilfe ist hier überhaupt nicht vorhanden.
m Shared Service Center (SSC) sind die Arbeitsbedingungen größtenteils sehr gut – moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und gute technische Infrastruktur. Anders sieht es in vielen Praxen aus: Dort sind die Bedingungen häufig veraltet, unorganisiert und nicht vergleichbar mit dem Standard im SSC. Auch die Unterstützung durch zentrale Stellen ist dort oft unzureichend, was den Arbeitsalltag für Praxispersonal deutlich erschwert.
Kommunikation findet selten offen oder klar statt. Wichtige Infos erfährt man oft zu spät oder gar nicht – Umstrukturierungen oder Zuständigkeitswechsel werden nicht transparent kommuniziert. Statt direktem Austausch gibt es Flurfunk und Gespräche hinter deinem Rücken. Führungskräfte vermeiden offene Konfliktgespräche und gehen lieber zu deinen Kollegen und lästern vor diesen über dich.
Entscheidungen wirken willkürlich und nicht nachvollziehbar. Rückfragen darauf werden als Schwäche gewertet oder mit Gegenfragen abgetan. Insgesamt ist die Kommunikation intransparent, unauthentisch und trägt massiv zur Unsicherheit im Arbeitsalltag bei.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Frauen sind in vielen Bereichen vertreten, auch in verantwortungsvollen Rollen. Unterschiede im Umgang zwischen Geschlechtern sind mir nicht negativ aufgefallen. Persönliche Beziehungen zur Führung oder Standortnähe (z. B. Hamburg) hatten jedoch teilweise spürbar mehr Einfluss auf Entwicklungschancen als fachliche Leistung – was nicht direkt mit Gleichberechtigung, aber mit Fairness zu tun hat.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig und inhaltlich interessant. Es gab viele Möglichkeiten, sich fachlich einzubringen und an Projekten mitzuwirken. Wer Eigeninitiative zeigte, kann sich durchaus einbringen – auch wenn durch das hohe Arbeitspensum oft zu wenig Zeit blieb, Aufgaben wirklich strukturiert und nachhaltig anzugehen. Das Potenzial der Rolle war da, wurde aber durch das Umfeld ausgebremst.
Benefits, Teamzusammenhalt, Teamleads die für ihr Team da sind
Unfaire Gehälter. Bonuszahlungen die ausschließlich an das Management gehen obwohl jeder einzelne einen Beitrag leistet
1. Faire Bezahlung einführen durch Transparenz der Gehälter und klare Entwicklungsstufen. Nicht direkt 20k mehr zahlen nur weil jemand 10 Jahre mehr Berufserfahrung hat und dennoch die gleiche Verantwortung trägt wie jemand mit weniger Berufserfahrung während die Aufgaben am Ende des Tages die gleichen sind. 2. Frauenanteil im C level erhöhen
Es geht nur um Zahlen. Das Management interessiert sich ausschließlich für Ergebnisse, auch wenn diese nur mit zahlreichen Überstunden erreicht werden können. Mitarbeiter kommen an ihre Grenzen und es ändert sich nichts! Statt zu entlasten werden die Ziele höher gesteckt um den Investor nicht zu verlieren. Die Arbeitslast wird von Jahr zu Jahr höher. Ist mittlerweile ein Dauerzustand und das Management guckt weg um im Budget zu bleiben. Fette Bezahlung + Bonuszahlungen für's Management während der Rest des Unternehmens nicht Mal Inflationsausgleich geschweige den Weihnachts- oder Urlaubsgeld bekommt. Viel Arbeit, hohe Belastung, keine faire Entlohnung für normale Angestellte. Ist bei Mitarbeitern jeder Abteilung spürbar und drückt die Arbeitsatmosphäre
Private Equity. Mehr muss man nicht sagen
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist mind. 3x die Woche möglich aber Arbeitslast deutlich zu hoch. Mitarbeiter sind dabei auszubrennen
Möglichkeiten zur Weiterbildung durch E learnings gibt es und das war's. Karriereperspektiven gibt es keine. Da werden eher teure neue Mitarbeiter eingestellt statt in den internen Aufstieg zu investieren.
Gehälter für das SSC liegen im Durchschnitt. Stehen nicht im Verhältnis zur Leistung und der übernommenen Verantwortung. Keine Bonuszahlungen für normale Angestellte, kein Inflationsausgleich, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge. Unfaire Bezahlung, nicht transparente Staffelung und riesen Unterschiede zwischen Einsteiger und Berufserfahrene im gleichen Team obwohl die gleich Verantwortung getragen wird. Bittet man um eine Gehaltsanpassung wird man hingehalten und nichts passiert. Dadurch haben einige langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Ersetzt wurden sie durch teurere und branchenfremde Mitarbeiter. Weshalb hält man nicht an alten Kollegen die sich auskennen fest indem man regelmäßig die Gehälter anpasst wenn es anscheinend doch im Budget ist???
Keine Mülltrennung
Im SSC alle auf Augenhöhe und in den Praxen hierarchisch.
Im Durchschnitt ca.30 Jahre alt und damit eher jüngere Mitarbeiter. Nur das Management besteht aus alten weißen Männern die sich auch genau so verhalten
Teamleads sind klasse. Management redet viel und wenig kommt bei rum. Werden sie um Hilfe gebeten spielen sie den Ball zurück und fragen dich nach Ideen und Maßnahmen
Gute technische Ausstattung, IT Support immer hilfsbereit, moderne Räumlichkeiten in der Hamburger Speicherstadt, Parkplätze da, vielfältige Auswahl an Snacks und Getränken, tolle Officemanagerin die alle gut versorgt
Im eigenen Team gut. Abteilungsübergreifend und in die Praxen schlecht
Management besteht fast ausschließlich aus Männern. Ausgetretene Mitarbeiterinnen wurden durch Männer ersetzt. Schlechtere Aufstiegschancen für Frauen und niemand einflussreiches setzt sich dafür ein
Gestaltungsfreiheit und spannende Themen
Im Office in Hamburg wird man verköstigt. Die Office-Managerin macht einen wunderbaren Job. Auch über die Ausstattung im Home-Office kann man sich eigentlich nicht beklagen.
Gleich ab dem 1. Tag Druck machen ohne sinnvolle Einarbeitung. Blöde Kommentare weglassen, dass drückt die Stimmung und schürt Druck. Generell wären nettere Umgangsformen von manchen Leuten in der Firma wünschenswert.
Chaos und Druck ab dem ersten Tag an. Das zieht sich durch alle Abteilungen. Es gibt kaum funktionierende Prozesse. Die HR-Abteilung schafft es nicht einfache E-Mails zu verschicken. Die Systeme sind veraltet, die Kommunikation funktioniert schlecht. Es wurden Praxen an Orten gekauft, an denen das Konzept überhaupt keinen Sinn ergibt und dann wundert man sich, warum es schlecht läuft.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Kommt ganz stark auf die Abteilung an.
Wie bereits beschrieben, schlechte Software. Fehlende Prozesse und schlechte Stimmung.
So verdient kununu Geld.