95 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz meiner Qualifikation (Bachelor Maschinenbau) und meiner langjährigen Berufserfahrung 10+Jahre habe ich auf mehrere Bewerbungen lediglich Standard-Floskel Mailabsagen bekommen. Lediglich einmal bin ich telefonisch kontaktiert worden, ob ich mir vorstellen könne meine Gehaltsvorstellung nach unten zu korrigieren. Da meine Angaben im absoluten Branchendurchschnitt liegen und wirklich nicht extravagant sind, scheint man hier lediglich auf Leute zu bauen die bereit sind sich unter Wert zu verkaufen. Wobei ich explizit erwähnte, dass ich nicht starr auf meiner Forderung bestehen würde. Dass es in diesem sehr kurzen Telefonat um nichts anderes ging, es schon etwas von „was ist der letzte Preis?“ hatte und ca. 5 Minuten später die Absage per Mail kam, empfinde ich als wenig wertschätzend und auch etwas enttäuschend. Wenn man ein genaues Budget für die Stellen hat, warum kommuniziert man das nicht einfach? So könnten sich alle Beteiligten Mühe und Zeit einsparen und man könnte sich auf das Wesentliche konzentrieren, oder kommen dann nicht mehr die richtigen Bewerber?! In Zukunft werde ich von weiteren Bewerbungen absehen.
Können Sie sich vorstellen weniger zu verdienen? (Telefonisch)
Ablauf:
1 h Onlineinterview
6 h vor Ort zu Gesprächen mit Mitarbeitern und Führungen
+ Klarer Bewerbungsprozess
+ Gute Organisation des persönlichen Gesprächs samt Anreise
+ Möglichkeit potenzielle Kollegen kennenzulernen und viel über die Tätigkeit herauszufinden
+ Guter fachlicher Austausch and allgemein auch freundliche Gespräche
- Standardabsage ohne relevante Gründe "anderer Kandidat hat besser gepasst". Der tatsächliche Grund wird nicht kommuniziert.
- Einige Fragen wirkten unangebracht und nicht zeitgemäß. Fragen über die soziale Herkunft und die Migrationsgeschichte der Familie haben in einem Bewerbungsprozess nun wirklich nichts verloren. Das hat den Anschein, dass diese Aspekte bei DELO wohl große Relevanz haben. Hierbei besteht Verbesserungsbedarf, vor allem da sich die Firma eigentlich als modern präsentiert. Also gerade als Person mit Migrationshintergrund sollte man sich vielleicht auf solche Fragen einstellen.
Die selbe Stelle ist immer und immer online. Scheint ein Ghostingstelle zu sein. Selbst erhält man mach x Wochen Meldung die Stelle sei besetzt und dann ist die Stelle doch noch online und zwar über Wochen und Monate hinweg.
Rückmeldung mit Absage dauert auch über EINEN Monat. In der heutigen Zeit absolut indiskutabel. Meine Erfahrung und Meinung
Der Bewerbungsprozess zog sich über mehrere Monate und wurde leider wenig transparent kommuniziert. Genannte Rückmeldetermine wurden nicht eingehalten, und auf Nachfragen per E-Mail erhielt ich keine Antwort.
Nach einem weiteren Gespräch erhielt ich dann eine Absage deutlich später als angekündigt – ohne Erklärung oder Reaktion auf meine vorherige Nachfrage. Ein wertschätzender Umgang mit Bewerbern sieht für mich anders aus. Kein Bewerber sollte so lange hingehalten werden.
Natürlich gehören Absagen zum Bewerbungsprozess, doch eine verlässliche Kommunikation und ein respektvoller Umgang mit Bewerbern sollten selbstverständlich sein. Leider hat mich dieser Prozess enttäuscht und hinterlässt keinen positiven Eindruck.
DELO lässt aus meiner Sicht einiges an Potenzial in der Arbeitnehmergewinnung liegen – angefangen beim gezielten Employer Branding bis hin zur Steuerung des Bewerbungsprozesses durch das Personal.
2024 habe ich mich erstmals auf die Stelle der Teamleitung Grafikdesign beworben. Die Antwort kam nach nicht einmal einer Stunde: Nach „gründlicher Durchsicht“ meiner Unterlagen habe man sich für einen geeigneteren Kandidaten entschieden. Dass diese Aussage gelogen war, ist offensichtlich – mein Online-Portfolio zeigt mir an, sobald es besucht wird, und das war in diesem Fall nicht geschehen.
Soweit, so normal. Doch 2025 wurde dieselbe Stelle erneut ausgeschrieben. Ich schrieb der Person, mit der ich zuletzt Kontakt hatte, und bat darum, wieder in den Bewerbungsprozess aufgenommen zu werden, da ich überzeugt bin, die richtige Besetzung für diese Position zu sein. Die Antwort: eine Einladung zum Bewerbungsgespräch – allerdings für eine völlig andere Stelle, auf die ich mich nie beworben hatte und für die ich objektiv überqualifiziert bin.
Ich rief in der Personalabteilung an, um das Missverständnis zu klären. Dabei stellte sich heraus, dass die Position, auf die ich mich vor Wochen beworben hatte, längst vergeben war.
Für ein Unternehmen dieser Größe ist ein derart unprofessionelles Bewerbermanagement nicht nur peinlich, sondern auch riskant. So entstehen Fehlbesetzungen, die vermeidbar wären.
Geschäftsführung sollte sich aus dem Bewerbungsprozess heraushalten. Insbesonders, wenn kein wirkliches Interesse gezeigt wird und schnippische Bemerkungen gemacht werden, wodurch eine unangenehme Atmosphäre erzeugt wird. Die Anwesenheit von geschäftsleiterin im abschließenden Gespräch zeigt fehlendes Vertrauen in Führungspersonen und suggeriert
Kontrollwahn. Die Sinnhaftigkeit des dritten Gespräches ist dadurch auch für mich nicht gegeben, da die gleichen Fragen wie im ersten online-Gespräch gefragt werden (neben einer kleinen Präsentation). Fixierung auf Schulnoten (Abi 1.9) bei höheren Abschlüssen (Bachelor, Master, Promotion) wirkt etwas befremdlich. Im ersten Gespräch kann man das machen, aber im dritten Gespräch nicht verständlich.
Es liegt nicht direkt in der Hand des Unternehmens, aber der Standort ist - ohne Auto - furchtbar schlecht zu erreichen. Das ist schon sehr umständlich, gerade wenn man im Bewerbungsprozess voran schreitet und dann gegebenfalls 2 mal hinfahren muss. Eventuell könnte man für Bewerber die öffentlich Anreisen müssen, ein Taxi vom und zum Bahnhof Geltendorf organisieren.
So verdient kununu Geld.