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Bewertungen

2.100 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

2.100 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

1.472 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 452 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt

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Außerhalb des Businesses wird unfair vergütet und Karrierechancen stehen schlecht

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Deloitte in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Business wird gefördert und ernst genommen. Alle anderen sind egal. Vorgesetzte wollen unsere Probleme anhören aber ignorieren sie im Endeffekt und sprechen von gebundenen Händen.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte innerhalb Talent Attraction auch mal mehr als das Minimum verdienen können!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Trauma nach Probezeitkündigung - drei Wochen nach Beginn der Werkstudententätigkeit

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich Finanzen / Controlling bei Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Grundsätzlich ohne Kernarbeitszeit
- Gut ausgestattete Büro und gut ausgestatteter Laptop

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kritik geht es nicht darum, über Deloitte schlecht zu reden und das Image zu zerstören, sondern mein Wunsch wäre, dass Deloitte Maßnahmen umsetzt, um künftigen Praktikanten und Werkstudenten bessere und leichtere Einarbeitung zu ermöglichen durch häufiger Feedbackgespräche, bessere Vereinbarkeit zwischen Studium und praktischer Tätgikeit gewährzuleisten(10-16h Stellen anstatt nur 20 std anzubieten)

Mitarbeiter im Umgang mit Praktikanten besser zu sensibilisieren (im Rahmen von Schulungen). Ideal wäre Zertifikatsprogramme ähnlich wie Ausbidlerschein.

- Trauma nach Probezeitkündigung
- Werkstudentätigkeit 20 Stunden (erschwerte Vereinbarkeit zwischen Studium und Beruf, da im Master viele Lehrveranstaltungen auf mehrere Wochentage verteilt)
- War sechs Monate lang Praktikant in einer anderen Big4, dort verlief die Einarbeitung wesentlich studentenfreundlicher (Bereit auf Fragen einzugehen, Hilfe wurden angeboten, bessere und strukturierte Erklärungen, häufig Lob für gelungene Arbeitsaufträge
dementsprechend Ansporn für höhere
Arbeitsleistung, sogar Bereitschaft mehr Aufgaben zu übernehmen.
- kein Feedback (auf Fehler kein Hinweis, sondern direkt fristlose Kündigung, finde ich sehr schade)
weil Vorgesetzte nicht einverstanden war weniger als 20h unibedingt zu arbeiten und Urlaubswünsche für die Klausurenphase. Für sie hatte mein Studium nicht die oberste Priorität
- Keine Zeit für Einarbeitung wegen Personalmangel in Risk Advisory Stabstelle Business Controlling Finance Operations.
- Vorstellungsgespräch unseriös, sehr kurz sehr wenig Fachfragen, keine Frage was man über Deloitte weiß, Vorstellungsgespräch bei einem anderen Big4 1std. lang mit vielen Fachfragen.
- mangelnde Geduld
-Intrigantes Verhalten von Kollegen:
Auf Anrufe mehrfach nicht reagieren für mehrere Stunden während der Einarbeitung für die erste Aufgabe.
Zunächst wurde falsche Recording gesendet. Dann versendet die stellvertretende Counselor: eine zweieinhalbstündiges Recordings, super lang und man konnte sich innerhalb eines Tages nicht einarbeiten, da die Benutzung
viele Programme auch neu für einen war.
Bei einer anderen Big 4 hatte ich so eine unübersichtliche und extrem eigenartige Einarbeitung nicht erlebt.
In der nächsten Woche, obwohl ich montags unibedingt nicht arbeitete: hatte ich die Mail am Montagabend erhalten, damit ich früher komme, obwohl klar war, dass ich an diesem Tag nicht arbeite. Außerdem verfügte ich über kein Diensthandy. Private Mitteilung, dass ich einen Einarbeitungstermin habe, erhielt ich nicht. Dann bekam ich am nächsten Tag eine weitere Aufgabe zur Einarbeitung. Obwohl ich mit bestimmten Tools von
SAP nicht vertraut war, noch nie bestimmte Funktionen und Programme bedient hatte, setzte mich die Kollegin derart unter Druck, indem ich trotz völlig neuer Aufgabe und nicht mal seit drei Wochen Werkstudent bin, derartig unter Zeitdruck. Selbst in einer anderenBig4 wir bei der Einarbeitung nicht unter Zeitrdruck und erledigten dennoch am selben Tag verschiedene Aufgaben.
Gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden zu erledigen, obwohl ich zunächst mir ein halbstündiges Recording zur Einarbeitung anzuschauen hatte. Dabei hatte ich richtig Panik Fehler zu machen oder dass ich was falsches verstehe, deshalb muss man sich eigentlich die Aufzeichnungen mindestens drei Mal anschauen. Die Gründe für die Entlassung in der Probezeit nach drei Wochen ohne vorher kritisiert worden zu sein, auf Fehler hinzuweisen, ohne vorher abgemahnt zu sein, stattdessen innerhalb der letzten beiden Tagen zunehmend ignoriert zu werden, systematisch unter Druck gesetzt zu werden, geht gar nicht und ist massiv demotivierend. Seit dem leide ich an Trauma. Neben zu wenig Zeit für intensive Einarbeitung wegen Personalmanlgel war der Hauptgrund die mangelnde Bereitschaft drei Mal in der Woche 20h zusammenzuarbeiten.

Verbesserungsvorschläge

- Werkstudententätigkeit zwischen 12 bis maximal 16 Stunden sowie Freistellung während der Klausurenphase, damit Vereinbarkeit während Studium und Nebentätigkeit
- Empathischere, Geduldiger und aufrichtige Vorgesetzte
- Zusammenhalt in Teams fördern
- mehr Festangestellte einstellen
- Offene Kommunikation
- Regelmäßig Feedback und Verbesserungsmöglichen aufzeigen, da Werkstudentenstelle dazu dient, berufliche Handlungskompetenzen für spätere Vollzeittätigkeit zu erweitern
- Einarbeitung nicht mit langen Recordings (wegen Personalmangel)
-Keine Einarbeitung und erste Aufgaben unter extrem hohen Zeitdruck
- Essenszuschuss für Präsenzarbeitstage wünschenswert

Arbeitsatmosphäre

positiv: modernes Büro und große Monitore an allen Arbeitsplätzen

Image

Eigentlich gut, leider erlebte ich mehr Schein als tolles Image

Work-Life-Balance

Beim Work-Life-Balance besteht ebenfalls Verbesserungsbedarf, da die Vereinbarkeit zwischen Studium und Werkstudentenstelle erschwert ist, wenn erwartet wird, dass man 20 Stunden in der Woche arbeitet. Selbst bei einer Wochenstunde von 16 Stunden habe ich
vereinzelte Vorlesungen verpasst, wegen Werkstudenstelle. Hätte ich drei Tagen hätte in der Woche und 20 Stunden gearbeitet, würde ich sogar mehrere Vorlesungen häufig verpassen, da ich ein Vollzeitstudium mit 30 ECTS pro Semester anstrebe, zumal ich geringer Zeit hatte die Vorlesungen nachzubereiten, eigentlich nur für drei vier Module.
Meine Empfehlung wäre die Werkstudentenstelle von 10-16 Std zu begrenzen, dafür bis zu 40 h außerhalb der Vorlesungszeit und unbezahlte Extra-Sonderurlaub für Prüfungsphase, die dafür in den Semesterferien nachgeholt werden müssen. Gleichzeitig stehen mehr Werkstudentenstelle von 0,4 bis 1 Werkstudenstelle pro Arbeitszeitsenkung zur Verfügung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bevorzugung öfters mit Bahn zu Mandanten zu reisen, Mülltrennung positiv
Sozialbewusstsein: Kein Verständnis für Uni, stattdessen ausbeuten und nur wenig Festangestellte einstellen, dafür lieber zwei bis drei Werkstudenten

Karriere/Weiterbildung

zu geringe Möglichkeiten, kein Feedback für persönlicher Leistungsstand

Kollegenzusammenhalt

- Es wäre wünschenswert, wenn auch Praktikanten und Werkstudenten in unserer Service Line auch als Teil des Teams gesehen werden anstatt unterhalb der Hierarchie von Assistenten und Senioren. In einer anderen Big4 behandelten sogar Senior Manager und Manager die Praktikanten als gleichberechtigte Mitglieder. Fairerweise muss ich sagen, dass in unserer Deloitte Niederlassung in der Audit die Werkstudenten sehr gut behandelt und somit als Kollegen gesehen werden, natürlich weil die Dichte an Praktikanten und Werkstudenten sehr hoch ist.
Die Assistenten und Senioren dagegen halten sich häufig zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte war zu Beginn meiner Praktika drei Wochen in Urlaub, so gut wie nicht erreichbar
Kurz vor Ende ihres Urlaubs meldet sie sich auf einmal wegen Probezeitkündigung und war enttäuscht, da sie anfangs im Vorstellungsgespräch einen netten Eindruck hinterließ. Ein persönliches Bild zu machen hätte ich ehrlicher Weise fairer empfunden. Eine vorherige Abmahnung oder Ermahnung hätte ich fairer empfunden. Man könnte nach drei Monaten jemanden entlassen, wenn zu oft Fehler gemacht wurde und jemand sich überhaupt nicht gut eingearbeitet hat. Aber doch nicht, wenn jemand nicht in der Lage ist 20h wegen des Studiums zu arbeiten.
- dabei hatte Vorgesetzte und fast alle Kollegen nicht mal an einer Universität, sondern an Hochschulen/Berufsakademien studiert

Arbeitsbedingungen

-Verheerend für Werkstudenten
- Häufiger Feedback und Lob für gelungene Leistungen, Kritik und Hinweise auf Fehler, verbesserungsbedürftiges Verhalten wäre sehr sehr wichtig gewesen für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung eines Werkstudenten, damit der Werkstudent als künftiger Hochschulabsolvent
fit für den Arbeitsmarkt als Vollzeitmitarrbeiter gemacht wird.
- oft nicht auf Anrufe reagieren, sondern man wird nicht selten ignoriert (auch wenn Personalmnagel herrscht, sollte man besser nicht die Werkstudenten zu sehr alleine lassen, sondern in der Anfangszeit häufiger begleiten)
- mangelnde Struktur in PC-Ordnern
- kein schriftliches Leitfaden zur Einarbeitung
- kein Verständnis für mangelnde Berufserfahrung und dass man noch Student ist und deshalb erstmalig lernen muss mit der Doppelbelastung zwischen Uni und Werkstudententätigkeit umzugehen

- bereits bei erster Aufgabe extrem hoher Zeitdruck
- Einarbeitung Recording statt aktives Erklären durch Festangestellten und keine Bereitschaft auf Nachfragen zu reagieren
- Extrem hohe Selbständigkeit wird erwartet von einem Neuling

Kommunikation

- Es wäre wünschenswert, wenn bei der Einarbeitung häufiger die Möglichkeit bekommen hätte, Rückfragen zu stellen, da man permanent Angst hat Fehler zu machen und deshalb eigentlich unabsichtlich mehr Fehler macht.
- oft auf Anrufe, Nachrichten stundenlang nicht reagieren, stattdessen wird man allein gelassen, dementsprechend verlor ich meine Motivation und war nach Feierabend viel eher ausgelaugt als in einer Big4 trotz Mandantenreise und Überstunden, da ich in einer anderen Big4 mehr Unterstützung und Anerkennung für meine Arbeit erfuhr

Gehalt/Sozialleistungen

16 Euro die Stunde fair (jedoch verglichen mit Siemens etwas zu gering), Sozialleistungen jedoch verglichen mit KPMG, PWC eher schlecht: kein Essenszuschuss, dafür stehen kostenlose Getränke zur Verfügung

Gleichberechtigung

Abhängig von Abteilungen und Teams, grundsätzlich werden beide Geschlechter gleich behandelt, allerdings könnte zwischen Praktikanten und normale Mitarbeiter etwas besser sein und ihnen etwas mehr wertschätzender behandeln, ist mein Gefühl.

Interessante Aufgaben

- sehr viel stupides Arbeiten (hat wenig mit Studium zu tun)
- gleichzeitig viele neue Tätigkeiten mit vielen neuen unbekannten Tools, die man von einer anderen Big4 nicht kennt

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Für den Lebenslauf gut, sonst eher besser meiden

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Finanzen / Controlling bei Deloitte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Work-life-balance
- Kommunikation insbesondere der Vorgesetzen

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams gut. Jedoch bemerkt man in einigen Phasen wie gestresst alle sind und lassen natürlich die Laune manchmal auch an einem aus.

Image

Hat ein gutes Image. Für den Lebenslauf perfekt, jedoch war es das auch schon. Viele bewerben sich, weil es von außen sehr toll erscheint, jedoch sieht es im Innen ganz anders aus und viele vor allem junge Leute verlassen das Unternehmen nach einem Jahr.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. In stressigen Zeiten über 50 Stunden gearbeitet. Es wird immer gesagt, dass auch weniger stressige Phasen kommen, jedoch nach Gesprächen mit Mitarbeitern die schon sehr lange dort arbeiten, ist das nicht der Fall. Zudem wird "angeboten" Samstag zu arbeiten. Es wird gesagt, es sei freiweillig, jedoch wird sehr oft betont, dass Hilfe benötigt wird, so dass man sich schlecht fühlt wenn man nein sagt.

Karriere/Weiterbildung

In manchen Abteilungen nicht vorhanden, beziehungsweise nur sehr wenige Aufstiegschancen. Im Bewerbungsgespräch wurde dies leider nicht erwähnt, sondern erst später.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenige ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man Glück hat, gut. Es gibt aber auch ältere Kollegen, die leider nichts von guter Kommunikation und Teamarbeit verstehen. Es wird am Anfang versprochen, dass man immer fragen kann, doch wenn man mal etwas fragt, hieß es aufeinmal man habe keine Zeit oder man soll jemand anderes fragen.

Kommunikation

Kommunikation von Vorgesetzen folgt häufig nur über E-Mail. Ich hätte mir persönlicheren und engeren Kontakt gewünscht, damit man auch weiß wo man steht und was man verbessern kann. Stattdessen wird der Chef in cc gesetzt und hintenrum gelästert, manchmal auch im internen Team. Pass auf, wem du dich anvertraust. Leider wurden private Sachen weitererzählt.
Von Vorgesetzten will ich garnicht erst anfangen. Man wird behandelt als wäre man der persönliche Assistent der alles so schnell wir möglich machen soll. Wenn Fehler entstehen, wird der Chef in cc genommen oder man wird angepampt.

Gehalt/Sozialleistungen

Für den Einstieg gut. Gehalt war immer pünktlich

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden leider sehr schnell eintönig.


Kollegenzusammenhalt

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Als Praktikant/in BA München meiden, wenn man sich nicht das Leben schwer machen will!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deloitte in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gibt es gute Angebote, wie Schulungen oder Kontaktmöglichkeit anderer Mitarbeiter/innen. Ich durfte auch viele Kolleg/innen in oberen Karrierestufen kennenlernen, die durchaus unterstützend und professionell auftraten. Was vielleicht noch positiv ist, ist das Deutschlandticket, das Professionals angeboten wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht umgesetzte/lückenhafte Führungskultur. Dass Machtmissbrauch überhaupt möglich ist. Veraltete Strukturen mit starrer Hierarchie. Nach außen hin scheinbare Gleichstellung aller Mitarbeiter/innen, was aber intern sicher nicht Realität ist. Für ein paar Monate mit ein bisschen Toleranz noch aushaltbar, aber auf Dauer wirklich schwierig.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte mit Personalverantwortung besser kontrollieren bzw. Strukturen so ausrichten, dass Machtmissbrauch nicht möglich ist. Solange das im BA Bereich nicht gegeben ist, sollten Praktis diesen Bereich besser meiden, es gibt genügend andere interessante Bereiche, wo man zumindest ein bisschen Wertschätzung bekommt!

Arbeitsatmosphäre

Die meisten (jungen) Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, da allerdings mein Counselor (Vorgesetzter trifft es bei seinem Verhalten besser) menschlich eine Katastrophe war, war die Atmosphäre bald sehr unangenehm.

Image

Das Unternehmen an sich hat ein gutes Image, das habe auch ich so wahrgenommen. Vieles an dem, wie sich das Unternehmen darstellt und auch an dem was es umsetzt, ist auch zurecht gut zu bewerten. Zum Beispiel wird sich ja auch bemüht, auf Hochschulveranstaltungen teilzunehmen oder Spenden zu generieren. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Bedingungen in anderen Bereichen ganz anders sind. Allerdings müssten in so einem Unternehmen die Strukturen so ausgerichtet werden, dass Situationen wie meine nicht möglich sind. Ansonsten wird das Image zurecht gefährdet.

Work-Life-Balance

Schon als Prakti nicht vorhanden. Wenn man beim Mandanten ist, werden Pausen gerne mal gestrichen oder das Frühstück ausgelassen. (Unbezahlte) Überstunden gehörten bald zur Regel in meinem Alltag. Aus 40 Stunden wurden über 50 pro Woche. Da ich damit schon gerechnet hatte, war ich zumindest darauf eingestellt. Trotzdem war es schwer, nach besonders anstrengenden Tagen mit niederschmetternden Gesprächen/Abfragen noch gut zu schlafen. Das größte Problem war für mich die nicht vorhandene Anerkennung dafür. Mit positiver Kritik könnte man Motivation so leicht aufrechterhalten, das hört man eigentlich in jeder HR-Vorlesung, mein Counselor hatte davon wohl nie gehört. Ich musste mich immer wieder an meine ursprüngliche Motivation zurückerinnern, damit ich einigermaßen motiviert blieb.

Karriere/Weiterbildung

Von dem was ich mitbekommen habe, werden gute Optionen zur Weiterbildungsförderung angeboten (zum Beispiel beim WP Examen). Die Karriereleiter ist steil, wobei man darauf achten sollte, dass viele Überstunden und private Einbußen nötig sind, um aufzusteigen. Es sind ca. 2 Jahre nötig, um die jeweils höhere Karrierestufe zu erreichen. Ob man nicht auf anderen Wegen effizienter ist, muss jeder selbst entscheiden, denke ich.

Gehalt/Sozialleistungen

Für ein Praktikantengehalt in Ordnung aber nicht gut, wenn man nur bis zu 3 Monate bleibt. Ab 3 Monaten bekommt man (seltsamerweise) gleich direkt das doppelte an Gehalt. Also an alle, die sich doch bewerben möchten, macht lieber 3 Monate und eine Woche, dann bekommt ihr das Doppelte! Als Professional relativ gesehen deutlich schlechter. Wenn man allerdings die zahlreichen unbezahlten Überstunden mit einrechnet, ändert das die Situation auch bei den Praktis ein bisschen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Schulungen gut umgesetzt. Durch das Konkurrenzverhalten, das ich mitbekommen habe und dem Umgang mit niedriger Gestellten allerdings sozial nicht als gut zu bewerten. Alleine die Tatsache, dass Personen wie mein Vorgesetzter sich in dieser Position befinden, ist sozial gesehen ein Problem.

Kollegenzusammenhalt

Auf den unteren Stufen in Ordnung. Nach oben aber von dem, was ich mitbekommen habe, nicht vorhanden. Als Praktikant/in ist der Zusammenhalt unter Praktis und Werkstudis super, aber nach oben hin fehlt der Support völlig. Ich hätte mir von meinem Counselor konstruktive Kritik erhofft, habe aber immer nur negative Kritik bekommen, die beim besten Willen nicht konstruktiv war. Ich war motiviert, dazu zu lernen und Fehler zu korrigieren, aber wenn man nicht einmal genau weiß wo das Problem liegt, ist das schwierig. Meiner Wahrnehmung nach eher Konkurrenzkampf als Miteinander, was durchaus ein bekanntes Vorurteil der Big 4 ist, aber bei anderen der Big 4 nicht immer der Fall ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Darüber kann ich keine Aussage treffen, da es davon tatsächlich keine gab. Der Älteste (Partner) war vielleicht Mitte 40. Ich denke das sagt viel über die Attraktivität des Arbeitgebers.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt katastrophal. Immer nur negative destruktive Kritik, keinerlei Anerkennung guter Leistungen. Ich wurde fast jeden Tag an einem Whiteboard stehend über Inhalte meines Studiums abgefragt. Meine Kenntnisse waren dabei bei weitem nicht ausreichend (bin unter den besten 1% einer Target Uni), wodurch ich mir zunehmend klein und unwissend vorkam. Es war eher eine Atmosphäre der Angst, keine in der man irgendetwas lernen konnte. Dazu kamen sexistische Kommentare vonseiten des Counselors über Mitarbeiterinnen des Mandanten und sexuelle Anspielungen gegenüber einer Professional-Kollegin, die auch ich mitbekam. Ich hatte es immer wieder versucht, durch harte Arbeit und Höflichkeit Anerkennung oder Respekt zu bekommen, aber das hat über mein gesamtes Praktikum über nicht funktioniert.

Arbeitsbedingungen

An sich gute Organisation und Einbindung von Deloitte aus. Es gibt zum Beispiel diverse Onboarding-Veranstaltungen. Es werden kostenlose Getränke angeboten. Bei mir aber wie oben erwähnt schwierig, aufgrund des Vorgesetztenverhaltens.

Kommunikation

An sich von der Organisation aus gut, es werden zum Beispiel regelmäßig All Hands Calls veranstaltet. Allerdings wird diese Kommunikation in den Teams nicht umgesetzt. Mir wurde von älteren Kollegen und Kolleginnen mitgeteilt, dass man Probleme am besten nicht nach oben weitergibt. Am Anfang erschien mir das seltsam und nicht konstruktiv, aber mit der Zeit habe ich verstanden, dass der eigene Schutz wichtiger ist als effizientere Arbeit. Es war offensichtlich, dass auch die Professionals einen beängstigenden Respekt vor meinem Counselor (Senior Manager) hatten.

Gleichberechtigung

Wird an sich durch Schulungen gefördert und am Anfang hatte ich den Eindruck, dass Gleichberechtigung und Diversity gut umgesetzt werden. Allerdings war bei mir eben das Problem, dass ich die oben genannten Kommentare und Aussagen von Kolleginnen im Team über die erschwerten Bedingungen weiblicher MA mitbekommen hatte und deswegen die Situation direkt bei mir anders aussah. Es kann gut sein, dass es in anderen Teams ganz anders ist.

Interessante Aufgaben

Mittelmäßig. Vieles war Arbeit in Excel, aber das war für mich in Ordnung. Die für mich schwer verständliche Erklärweise meines Vorgesetzten war ein Problem, da ich mir das meiste selbst erschließen musste. Andere Mitarbeiter/innen waren hingegen eine wichtige Stütze und haben mir auch konkrete Vorgaben für die Aufgabenerfüllung gegeben.

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"Mehr Schein als Sein in vielen Bereichen"

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deloitte Consulting GmbH in Hannover gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

1. Prüft, wen ihr zum Partner/Vorgesetzten macht bzw. extern vom Markt rekrutiert.
2. Überarbeitet bzw streicht Euer Organigramm im Rahmen des Neuaufstellung zusammen im Consulting.
3. Überarbeitet den gesamten Offboarding-Prozess (Bestätigung Kündigungsschreiben, Einhaltung Auszahlungsfristen Bonus laut GBV bis hin zur Erstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr coole Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben, gute Vergütung

4,1
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Deloitte Consulting GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Der Vorgesetzte spricht auf Augenhöhe. Die eigene Meinung wird auch angehört.

Work-Life-Balance

Phasenweise sehr hohe Arbeitsbelastung

Kollegenzusammenhalt

Ist gut.

Vorgesetztenverhalten

Höflich, auf Augenhöhe, nett.

Auch wenn es Meinungsunterschiede gibt, respektiert man sich.

Kommunikation

Alles wird in mehreren Meeting kommuniziert und man kann alles offen fragen.

Interessante Aufgaben

Viel PPT, Excel und das übliche im Consulting als Student


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Ganz guter Job für den Lebenslauf, dauerhaft arbeiten würde ich da nicht und tun auch nur die wenigsten

3,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 bei Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Benefits, Image, Aufstiegsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Räumlichkeiten, monotone Tätgikeiten

Verbesserungsvorschläge

Werkstudenten und Praktikanten besser einzuarbeiten. Alle Resourcen gehen dahin neue Vollzeitkräfte einzuarbeiten, aber man sollte uns auch nicht vernachlässigen. Und eventuell die Räumlichkeiten wechseln bzw. diese fixen. Im Sommer/Winter teilweise unerträglich sich zu konzentrieren. Essensgutscheine anzubieten.

Image

Darauf wird natürlich viel Wert gelegt

Work-Life-Balance

Absolut Top! Als Prakti/Werki hatte man oft weniger Sachen zu tun, weswegen es paar Tage gab, wo ich früher gegangen bin. Es gab Homeoffice und es gab kein einziges Mal Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Wer da Karriere machen will, der kann das da sehr gut machen. Hatte Einblicke in die Organigramme der letzten Jahre und habe gesehen, dass mein Chef auch als Praktikant gestartet hat und step für step zum Senior Manager aufgestiegen ist. Die Möglichkeit ist da auf jeden Fall gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann da nur von meinem Team reden: Team war unterteilt in 2 Kategorie - diejenigen, die länger dabei waren und die "Neuen". Auch wenn es 1 Team war, waren die "Älteren" und die "Neueren" eher isoliert voneinander. Zumindestens hatte ich das Gefühl

Umgang mit älteren Kollegen

Alles gut

Vorgesetztenverhalten

War alles gut

Arbeitsbedingungen

Das einzig gute an dem Büro war die Lage. Sonst komplette Katastrophe. Heizung hat im Winter nicht funktioniert und im Sommer gabs keine Klimaanlage. Teilweise waren die Temperaturen im Winter bei 18 Grad und im Sommer bei 27 Grad im Büro. Unerträglich da zu arbeiten. Auch hatten wir keine Getränke oder Snacks vor Ort. Getränke kamen zwar zum Ende meiner Anstellung dazu, aber für Snacks musste man selber zahlen. Anfangs gab es einen Obstkorb auf jeder Etage. Später gab es einen für das gesamte Gebäude und um 9 Uhr morgens war er immer leer.
Es gab keine Kantine und sonst auch keine Essensgutscheine.

Kommunikation

In meinem Team so mäßig. Es gab einen wöchentlichen Call, aber sonst eher schwierig. Kollegen oft im Homeoffice, bei Fragen immer eine Überwindung die anzurufen. Eingearbeitet wurde man auch von dem anderen Praktikanten.. auf Fehler wurde man nur sporadisch aufmerksam gemacht. Eher weniger gut, kann da aber auch nur für mein Team sprechen. Deloitte als Ganzes hatte paar Calls mit uns, wo transparent die Zahlen etc. dargelegt wurden.

Gehalt/Sozialleistungen

Gut! Gehalt war für Werkstudenten in Ordnung, Inflationsausgleichsprämie wurde ausgezahlt (sehr gut!) und sonst gab es nette Benefits, wie z.B. Gympass wodurch ich für nur 30€/Monat Zugang hatte zu Premium Fitness-Studios, die monatlich dreistellig kosten.

Gleichberechtigung

Eine anonyme Kollegin hat ständig Zettelchen über das gesamte Büro verteilt mit politischen Statements gegen Russen und da waren teilweise fremdenfeindliche Botschaften gegen Russen in Deutschland zu lesen. Hat da scheinbar keinen interessiert. Niemand hat irgendwas dagegen gesagt oder Ähnliches. Ich als Werkstudent hatte ehrlich gesagt auch nicht den Mumm gehabt das zu melden - hätte ich im Nachinein machen sollen - ich weiß nicht, was dann passiert wäre. Sonst zwischenmenschlich keine Diskriminierung wegen Religion, Hautfarbe, Sexualtität miterlebt.

Interessante Aufgaben

Schwierig zu beantworten. Anfangs in den ersten 2-3 Monaten würde ich 4 Sterne geben - ab da jedoch 1,5-2 Sterne, weil es sehr monoton und langweilig wurde.


Arbeitsatmosphäre

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Zweilassengesellschaft vom Feinsten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Administration / Verwaltung bei Deloitte in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage war gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schlechte überwiegte und ich bin sehr glücklich, irgendwann gegangen zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Eine klare Aufhebung der Zweiklassengesellschaft ist der erste Schritt. Es ist dringend notwendig zu erkennen, dass auch im Backoffice Arbeit geleistet wird und diese dem Unternehmen nützlich ist und entsprechend anerkannt wird. Ohne Backoffice kein Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Wurde mit den Jahren immer schlechter, trotz internen Wechsels. Geprägt von Druc und in meiner Abteilung den persönlichen Problemen und Defizitien der Führungskraft.

Image

Ja, macht sich gut auf dem Lebenslauf. Das ist aber auch alles.

Work-Life-Balance

War eigentlich kaum mal was zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde nichts angeboten in mehreren Jahren.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterirrdische Bezahlung, Gehaltserhöhungen gabs viele Jahre gar nicht und wenn, musste man hart darum kämpfen und bekam dann eine Summe im unteren zweistelligen Bereich pro Monat. Reichte für eine Kugel Eis.

Kollegenzusammenhalt

Nur unter einzelnen Kollegen, nicht jedoch über das ganze Team.

Vorgesetztenverhalten

Grenzte schon an Mobbing.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung null Kommunikation. Von der Abteilungsleitung her kam nie etwas, vom direkten Vorgesetzten wurde nur Druck ausgeübt, Beschuldigen und Anforderungen gestellt, die man aber selbst gar nicht erläutern konnte. Selbst der Betriebsrat hat den Kopf geschüttelt und die sind bei Deloitte eher arbeitgebernah.

Gleichberechtigung

Männer in allen Positionen bevorzugt, nur wenige Frauen im oberen Bereich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Praktikum, vor allem durch das sehr freundliche Umfeld.

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 bei Deloitte in München gearbeitet.

Work-Life-Balance

Team abhängig. Manche werden nach 5 herausgeschäucht, andere müssen bis 10 bleiben.

Gehalt/Sozialleistungen

Zugegeben eher schlecht bei unter 3 Monaten

Interessante Aufgaben

Teils/Teils


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Absolut unterbezahlt

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deloitte Deutschland in Frankfurt am Main gearbeitet.

Image

Von Außen betrachtet sehr gut, von innen ein Wrack. Sich einfach nur die Schminke aufzusetzen ist nicht zielführend. Mitarbeiterzufriedenheit ist hier eher weniger ein Thema.

Work-Life-Balance

Life wurde hier noch nie ausgeschrieben, man tut sich schwer das Wort überhaupt in den Mund zu nehmen. Die Überstunden werden zur Selbstverständlichkeit.

Karriere/Weiterbildung

Es werden sehr viele Schulungen angeboten. Erneut ein Haken: Die Arbeitslast ist so hoch, dass man nicht dazu kommt.

Kollegenzusammenhalt

Schon sehr starker Zusammenhalt, jedoch existiert hier ein gewisser Kampf um einen mikrigen Gehaltsbonus.

Vorgesetztenverhalten

Leider schon Erfahrungen mit den Vorgesetzten machen müssen, die echt unterste Schublade sind. Es wird bewusst schlecht geredet und das vor dem ganzen Team.

Arbeitsbedingungen

Extrem hohe Lasten hinsichtlich des Arbeitsaufwands, das zu übermäßigen Mehrstunden führt. Das Büro ist zwar sehr schön und gut gestaltet aber im Büro ist man sogut wie nie.

Kommunikation

Die Kommunikation von Team zu Team bestimmt unterschiedlich aber grundsätzlich kann man sagen, dass von den Mitarbeitern viel zu viel erwartet wird. Ich zu meinen Teil kann leider keine Gedanken lesen!

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist für den Arbeitsaufwand verdammt mies. Überstunden werden nicht ausbezahlt. Man kann diese jedoch als Urlaub verwenden. Haken an der Sache ist, dass man so viel zu tun hat, dass man Urlaub glatt steichen kann.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2422 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Deloitte Deutschland durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 76% der Bewertenden würden Deloitte Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2422 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2422 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Deloitte Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.
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